4, April , _ . ____________
Die unliebsame Affäre möge eine eindringliche Warnung sein für alle diejenigen Vorstands- und Aufftchtsratsmüglieder von Genossenschaften, die sich bisher mit den Bestrmmungen des Gcnossenschaftsgesetzes nicht genügend ver.raut gemacht und ihre Pflichten als solche etwas zu leicht genommen haben.
Giesren, 3. April. Heute begann vor der hiesigen Strafkammer die Verhandlung gegen den Landtagsabgeordneten Hirschel wegen Unterschlagung. Wir haben über die Vorgeschichte des Falles schon berichtet Wie schon in der Voruntersuchung, bestreitet Hirschel, sich st einer strafbaren Handlung schuldig gemacht zu haben. Er gibt zu daß er einen fast'sträflichen Leichtsinn in Geldsachen an den Tag gelegt habe. An Geld habe es ihm niemals gefehlt und sollte er trotzdem einmal vorübergehend in Verlegenheit gekommen sein, so hätte er so viele Freunde gehabt, die ihm bereit- ivill'igst geholfen hätten. Außer seiner Druckerei, die kürzlich zu 52 000 Mark verkauft worden ist, besitze er eine Münzensammlung im Werte von 7000 Mark, worunter sich kurante Münzen in Höhe von 400 Mark und einem Geldwert von 700 Mark befinden. Die gauze^ Angelegenheit beruhe auf einer Kette von Nachlässigkeiten. Die ihm zur Last gelegten Unterschlagungen bestehen aus Zahlungen und Lieferung von künstlichem Dung, Preßkohlen und dergleichen. Daß öfters Zahlungsbefehle, Postaufträge nicht eingelöst, beruhe ebenfalls auf Bummelei. Hierauf wird in die Zeugenvernehmung eingetreten. Zuerst wird vernommen: der Oekonom Wilhelm Kalbhenn- Vilbel. Er sagt aus: Er hätte als Vorstand des landwirtschaftlichen Vereins Vilbel für Futter- und Düngemittel im August 1905 Hirschel 598 Mark abzüglich P/z Proz. Skonto, sowie am 19. Novbr. 1905 gelegentlich einer Versammlung in Nieder-Erlenbach für Kohlen 137 Mk. angeboten und übergeben. Ende Dezember 1905 wurde Kalb- henn über die Beträge gemahnt. Da stellte es sich heraus, daß dieselben nicht abgeliefert waren. Hirschel ließ die Beträge durch den Redakteur der „Volksmacht" Adolf Wolf jun. in Friedberg am 27. Dezember 1905 an die Landwirtschaftliche Genossenschaftsbank in Darmstadt unter dem Namen „Stein" oder „Hein" einzahlen. Der Zeuge Wolf weiß nicht anzugeben, wie er dazu kam, unter einem falschen Namen die Einzahlung geleistet zu haben. (Er bleibt vorläufig unvereidigt.) Auch die weitere Zeugenvernehmung dreht sich um die verspätete Ablieferung von Geldern, die von Warenempfängern an Hirschel anstatt an die Genossen- schaftskasse bezahlt wurden. Die Verhandlung wird voraussichtlich erst am späten Abend zu Ende gehen. (Gieß. A.)
St. Frankfurt, 1. April. Die Blütengalerien des Palmengartens sind zur Zeit der Sammelpunkt aller derjenigen Pflanzen, die in besonderen Räumen angetrieben, in vollendeter Form daselbst zur Aufstellung gelangen. Es sind kaum in einem anderen Jahre so viele Blütensträucher daselbst zur Schau gekommen wie diesmal und ein Gang durch diese Darbietungen zeigt, wie groß die Abwechslung ist. Neben den Zwiebelgewächsen, den Hyazinthen, Tulpen und Amaryllis, finden wir jetzt braunen, duftenden Goldlack. Maiblumen und Vergißmeinnicht sind in anmutiger Weise zusammengestellt. Prachtvoll garnierte Fliederbäumchen strömen zarten Duft aus, die weißen Schneebälle glänzen aus dem dunklen Grün, dort hängen die blauen Blütentrauben der chinesischen Glycine rc. rc. Eine solche Mannigfaltigkeit an Farben und Formen muß das Herz eines jeden Blumenfreundes entzücken.
FulVa, 2. April. Eine seltene Auszeichnung wurde dem Volksschullehrer Joseph V o u d e r a u zu teil, der als Hauptlehrer an der Domschule zu Fulda tätig ist. Der Kultusminister ernannte ihn auf Grund hervorragender Leistungen auf dem Gebiete der Altertumskunde und der Vorgeschichte Fuldas zum Professor.
Somstag
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Homburg V d H. 3. April. Wie der „Taunusbote" mittëilt, ist als Termin der Weihe der Erlöserkirche in Homburg der 17. Mai vorgesehen. Das Kaiserpaar, welches am 14. Mai der Weihe der Hohkönigsburg beiwohnt, fährt von dort direkt nach Wiesbaden und trifft auch von hier aus am 17. Mai zur Kirchenweihe in Homburg ein, nach deren Beendigung der Kaiser und die Kaiserin sofort nach Wiesbaden zurückkehren.
Kunst und Leben.
St. Frankfurt a. M., 3. April. Die heutigen Lehar- Konzerte im Palmengarten waren, wie vorauszusehen war, überaus stark besucht und brachten dem Meister sowie seinem Wiener Tonkünstler-Orchcster, welches an 50 Musiker zählt, reichen Beifall ein. Sowohl Nachmittags wie abends dirigierte Herr Lehar eigene und Herr Hans Maria Waller Straußsche Kompositionen.
Randel, Gewerbe und Verkehr.
Marktbericht.
Hana u, 4. April. (Lebensmittelprei sè.) Geflügel: Tauben, das Pärchen 0.90 bis 1.10 Mark; ein alter Hahn 1.50 bis 1.80 Mark; ein junger Hahn — bis — Mark; ein Huhn 1.30 bis 1.60 Mark; eine Ente — bis — Mark; eine Gans — bis — Mark; Gans, gerupft, —.— Pfennig, 1 /z Kilogramm. Fische: gewöhnliche Sorte 40 Pfennig, bessere Sorte 60 Pfennig, Aal 1 Mark., Hecht 1.00 — 1.20 Mark, Bresem 50 —60 Pfennig,' Barben 70 Pfennig, Barsch — Pfg., Karpfen — Mk., ’/a Kilogramm. Gemüse: Meerrettich die Stange 10—12 Pfennig, Blumenkohl, das Stück 25 bis 70 Pfennig, Kopfsalat d. Stück 15 — 18 Pfg., Endivien, das Stück — Pfg.; Rettich, das Stück — Pfg. ; Ober- Kohlrabi, das Stück — Pfg.; Unter-Kohlrabi — Pf., Wirsing, d. Stück — Pfg; Weißkraut, d. Stück 20—40 Pfeunig, Rotkraut, das Stück 20—40 Pfennig, Sellerie, das Stück 10—20 Pfennig, Gurken, das Stück 50—60 Pfg.; gelbe Rüben, d. Pfd. 10—15Pfg.; Braunkohl, Port. — bis — Pfg., Rosenkohl, Pfd. 35 Pfennig, Schwarzwurzeln, das Pfund 25 Pfennig, Spinat, 1 Pfund 25—30 Pfennig; Lattig, d. Portion 10—20 Pfg.; Schmalzkraut, die Portion 10—20 Pfennig; Kartoffeln, Doppelliter 12 Pfennig. — Obst: Aepfel, das Pfd. 20—50 Pfg. ; Birnen, das Pfund 25 Pfennig, Nüsse, das Hundert — Pfennig, Pfirsiche, das Pfund — Pfennig, Citronen, das Stück 5 Pfg., Apfelsinen, das Stück 5 — 10 Pfennig; Paradiesäpfel, Pfund — Pfennig. — Verschiedenes: Butter, das Pfund 1,20 — 1,40 Mk.; Käse, 2 Stück 8—9 Pfg.; Eier, das Stück 5—8 Pfg.; Gänseeier, Stück 15 Pfg., Zwiebeln, Doppelliter 20 Pfg.; Welschkorn, 25 Pfg., Radieschen, das Bündel 6 Pfennig; Kastanien, Pfund — Pfg., Weizenmehl, 1. Sorte — Pfennig; 2. Sorte — Pfg.; 3. Sorte — Pfennig.
Sommer-Fahrplan
der
Hanauer Kleinbahnen.
Gültig vom 16. März 1908 bis 12. Oktober 1908.
• — fährt nur Sonn- und Feiertags.
n — fährt nur Wochentags.
N — hält an Forsthaus Neuhof nach Bedarf.
* ”■ kommt an Sonn- u. Feiertagen als Personenzua 2.50 in Hanau an.
Alle Züge führen 2. und 3. Klasse und halten an der Abzweigung bei Rückingen.
Hanau-Hüttengesäs;.
Hanau ab
Langendieb. „
Ravolzhaus. „
Bruderd.-Hf. „
Hülteitgesäß an
n
5.40
6.01
6.09
8.05
8.28
8.42
8.53
9.04
e • n
12.303.00 4.10 4.20
12.51)3.21 4.31 4.43
1.02,3.32 4.41 4.56
1.14 3.44)4.52 5.05
1.23 3.53i5.02 5.14
NN 6.33 6.54 7.02
NN •
7.40 8.25
8.01 8.46
8.10 8.57
8.21 9.08
8.32 9.17
Hüttengefâtz Hanau.
NN
An
Sn I Sin Hüttengesiiß ab 4.421 — Bruderd.-Hf. „ Ravolzhaus. „ Langendieb." „
Hanau an 5.35 6.41
4.53; —
5.05 6.11
5.15 6.21
5.32
5.43
5.55
6.05
6.25
9.15
9.27
9.42
9.56
10.16
1.55
2.07
2.22
2.38
3.00
5.08
5.19
5.30
n
5.25
5.36
5.49
5.4016.00
6.00 6.20
n •
— 7.20
— 7.31
7.03 7.43
7.13 7.53
7.33 8.13
Hanau-Langenfelbow
n N • «n N I Rn I •
5.35 8.1012.35 2.50 4.30 6.28 7.48; 8.30 5.55 8.3012.56 3.11 4.47 6.49 8.06; 8.51 Laugenselb. an 6.07 8.43 1.09 3.24 5.00 7.00) 8.18 9.04
Hanau ab
Rückingen „
n
Langenselbold-Darran
NN
NN
N
Laugenselb. ab 4.54 6.13 7.00 8.46 1.25 3.30 5,1 o' 7.04 7.50 „ 5.09 6 27 7.15 9.01 1.40 3.45 5.25 7.18' 8.05 an 5.28 6.46 7.34 9.20 1.59 4.04i5.44,7.38| 8.24
Rückingen Hanau
5.09
6 27
7.15
9.01
1.40
Drahtnachrichten
Arbeiterbewegung.
Hamburg, 3. Nprik. Die heutige Versammlung der Gruppe deuischer Schiffswerften und des Verbandes deutscher Eiscnindustrieller beschloß, falls die ausständigen Arbeiter der Howaldwerke bis zum 6. April die Arbeit nicht wieder aufnehmen sollten, am 8. April weitere Betriebseinschränkungen eintreten zu lassen. Im anderen Falle soll jedoch, nachdem der Ausstand definitiv beigelegt ist, in allen Betrieben und gleichmäßig in allen Gewerken mit der Aufnahme der verstärkten Betriebe begonnen werden. Mit den Arbeiterein- stellungen soll im Laufe der Wochen forigesahren werden, soweit der Betrieb es gestattet.
Die Bauarbeiter-Aussperrung.
Paris, 4. April. Der nationalistische Deputierte Georges Berry kündigte dem Ministerpräsidenten an, daß er eine Anfrage an ihn richten werde über die Maßnahmen, welche die Regierung zu ergreifen gedenke, um angesichts der beschlossenen Aussperrung den Zwist zwischen den Bauunternehmern und den Arbeitern beizulegen. Die Angelegenheit dürfte übrigens gelegentlich der für Montag ange- kündigten Erörterung der Jntcrpellaticstl Jaurès über die Politik zur Sprache gebracht werden.
Beleidigungsprozetz.
Stuttgart, 3. April. Die hiesige Strafkammer verurteilte den verantwortlichen Redakteur des „Simpllzissimus", Hans Gulbransson, wegen Beleidigung des Offizierkorps des Dentzer Kürassier-Regiments zu 100 Mk. Geldstrafe. Dem Kommandeur des Regimeuts wurde die Publtkations- befrignis zugejprochcn.
Mordversuch.
Berlin, 4. April. In der Müllerstraße versuchte ein Lithograph seine Braut, eine Modistin, und dann sich selbst zu erschießen. Während das Mädchen unverletzt blieb, wurde der Bräutigam durch einen Schuß in den Kopf tödlich getroffen.
Alarmnachricht.
Petersburg, 4. April. Das Leiborgan der Oktobristen „Golosmoskey" bringt aus Kars folgende Alarmnachricht: Die Mobilisation des 4. türkischen Armeekorps ist beendet. Das 5. und 6., beide in Kleinasien garnisonirend, werden gleichfalls mobilisiert. Unter der armenischen Bevölkerung in Kars herrscht große Aufregung. Eine Agitation ist im Gange, daß die Armenier im Kriegsfälle auf Seite Rußlands treten.
Auarchisteuverhaftung.
Budapest, 4. April. In Haiduszevat verhaftete die Gendarmerie zwei verdächtige Individuen, die sich als Anarchisten entpuppten. Bei beiden wurden Dolche und Revolver gefunden.
Vetu o
Botschafter Hill.
Berlin, 3. April. Botschafter Hill weilt augenblicklich in Paris. Die Art seines Verkehrs mit den Pariser amtlichen Kreisen gibt, einer Meldung der „Doss. Ztg." zufolge, der Behauptung Wahrscheinlichkeit, daß er nach kurzer Anwesenheit in Berlin nach Paris versetzt werden soll, während White von Paris nach Loudon gehen würde. Wer nach Hill an den Berliner Hof kommen würde, ob ein neuer Botschafter oder vorläufig nur ein Geschäftsträger, darüber verlautet nichts.
Dr. Möuckebergs Nachfolger.
Hamburg, 3. April. Der Senat hat den kaufmSnnl- schen Senator O'Swald, Präsidenten der Deputation für Handel, Schiffahrt und Gewerbe, zum Bürgermeister gewählt.
Das Verfahren gegen Hauptmann Dominik eingestellt.
Berlin, 3. April. Das Ermittlungsverfahren gegen Haupimaun Dominik ist nach einer telegraphischen Meldung des Kommandanten der Schutztruppe für Kamerun eingestellt worden. Die seinerzeit von dem Abgeordneten Bebel erhobenen Beschuldigungen haben sich als vollkommen unwahr erwiesen.
Keine Ablösuugstransporte für Südwest.
Berlin, 3. April. Entgegen früheren ^Bestimmungen sollen nach einer hiesigen Korrespondenz in diesem Jahre Ab- lösungsiruppentransporte nach Deutsch-Südwcstafrika nicht hinausgesandt werden.
Die Auszahlung der Teuerungszulagen.
Berlin, 4. April. Wie der „Berl. Lok.-Anz." erfährt, sind alle Vorbereitungen getroffen, um die Teuerungszulagen unmittelbar nach der Verabschiedung des Landtages, die vor Ostern zu erwarten steht, an die Beamten- und Lehrerschaft zur Auszahlung zu bringen.
Die Bischofsfrage in Frankreich.
Paris, 4. April. Dem „Figaro" zufolge hat der Papst die Frage der Ernennung der französischen Bischöfe für die Zukunft auf folgende Weise geregelt: Jeder Bischof hat alljährlich, ob ein Bistum erledigt ist oder nicht, dem Vatikan die Namen von drei Geistlichen zu unterbreiten, die er als geeignete Kandidaten für die Bischofswürde ansieht. Alle diese Namen werden einer aus 8 Kardinälen bestehenden Kommission unterbreitet, die betreffs der Kandidaten die erforderlichen Nachforschungen vornehmen wird. Der Papst wird dann, ohne neuerdings die Meinung des französischen Episkopats einzuholen, motu proprie auf Grund dieser Liste die erledigten Bistümer besetzen, wobei er sich das Recht vorbehält, eventuell auch einen in der Liste nicht genannten Geistlichen zu wählen.
Besuch.
Zarskoje Sselo, 3. April. Der Großherzog und die Großherzogin von Hessen sind heute abend hier eingetroffen und vom Zar und der Zarin mit großem Gefolge aus dem Bahnhof empfangen worden.
Unfall.
Guben, 4. April. Bei Fürstenberg platzte auf dem Dampfer „Roland" das Siederohr des Kessels. Der Heizer Lüdke wurde so schwer verletzt, daß er starb.
Freigesprochen.
München-Glabbach, 4. April. Dückmann, der bei dem Dülkener Eisenbahnunglück im November vorigen Jahres, wobei der Zug in das Stationsgebäude fuhr, die Lokomotive führte, ist von der hiesigen Strafkammer freigesprochen worden.
Raubmord
Graz, 5. April. In Niederrathen bei Albendorf wurde ein Viehhändler und Gastwirt namens Herden das Opfer eines Raubmordes. Herden hatte den Breslauer Viehhof besucht und trug 6000 Mk. in einem Brustbeutel bei sich. Auf dem Wege vom Bahnhof nach Albendorf begegnete ihm ein unbekannter Mann, der ihm einen tiefen Stich in die Magengegend versetzte. Herden schleppte sich noch bis Wenigerschgut, wo er dann gestorben ist.
Der Fall Rochette.
Paris, 4. April. Die Aktionäre Rochette's nahmen bei einer gestern abend stattgehablen Zusammenkunft eine Tagesordnung an, in welcher Rochette ein Vertrauensvotum erteilt und gegen seine Verhaftung, sowie gegen alle gerichtlichen Maßnahmen gegen die von ihm gegründeten Gesellschaften protestiert wird. Die Aktionäre verlangen seine sofortige Freilassung und beschlossen die Tagesordnung den Si Joren und Deputierten zugehen zu lassen. Im Verlaufe der bis in die späte Nacht währenden Sitzung wurde ein Aktionär, welcher Zweifel über den Wert eines von Rochette ausgegebenen Minenpapiers äußerte, aus der Versammlung hinausgewiesen.
Schiffsuachrichteu.
Mitgeteilt vom Vertreter des Norddeutschen Lloyd in Bremen, M. Schuster, Fahrstraße Nr. 1).
Der Dampfer „Prinzeß Irene" ist am 1. April wohlbehalten in New-I)ork angekommen.
Der Dampfer „Rhein" ist am 1. April wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Nathsl. touimiidjtr Verein Frankfurt a. M. Ortsgruppe Hanau.
---- Angcichlossen an den Verband der K. K. B. Deutschlands. —• Jeden Dienstag abend 9 Uhr im Vereinslokal ,Lindenhof" Zusammenkunft.
Hohenlohcsch«
Tapioca
kommt auf die Tafel der Feinschmecker und der beeten Familien.