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Hub nun zum Schluß:
Es ist erstaunlich, daß auf einmal ein neuer EinigungS- ipostel aufgetaucht ist, bet die Menschheit lehrt, wie man Frieden hält.
Wer Herr Gondrum hat Sie ober einen von Gabels- berget aufgefordert, auf den für unsere Systemanhänger geschriebenen Artikel mit solchen Behauptungen zu antworten imb dadurch einen Streit vom Zaune zu brechen. Zur Verteidigung fehlen Ihnen aber die eigenen Waffen, sonst hätten Sie sich nicht die von Herrn Pfaff entliehen. Der Wortlaut Ihrer „Erklärung" lag nur vielleicht eher vor, als Sie ihn sahen. Sogar die Bemerkung von Ihrer Unzahl von 200 Silben Schreibern war dabei. Es wundert mich nur, daß man gar keine davon sieht. Jedenfalls Gabelsberger« sche Bescheidenheit!
Q u i l l i n g ,
1. Vorsitzender des Mittelwestdeutschrn Stenographen-Bunde- Stoltze-Schrey.
♦ *
Bei der anerkennenswert reichlichen Menge von Wasser, mit welcher täglich die Hanauer Straßen besprengt werden, wäre eS wohl auch angebracht, wenn dies auch mit den Bürgersteigen hin und wieder geschehe. So liegt in der Leipzigerstraße, die ungepflastert ist, infolge des langanhalten- den, trockenen Wetters eine unergründliche Staubschicht, welche das Betreten dieser Straße geradezu zu einer Plage macht. Diesem Uebelstande könnte leicht abgeholfen werden, wenn die Sprengwagenkutscher angewiesen würden, auch auf den Bürgersteigen dieser Straße entlang zu fahren, wie dieß auch in den anderen Städten üblich ist. Die Leipziger- wie auch andere Straßen und die Anlagen haben so breite Bürgersteige, daß die Sprengwagen ganz bequem auf ihnen herum fahren können. Vielleicht trägt die mit diesen Zeilen gegebene Anregung dazu bei, daß diesem unangenehmen Uebelstande abgeholfen wird. X
Has Hab and fern.
Schwanheim, 27. Septbr. Als vor etwa 5 Jahren ein hiesiger Druckereibesitzer sich entschloß, eine Zeitung herauszugeben, da war es bei den eigenartigen Parteiverhältnissen Schwanheims selbstverständlich, daß auch die Gegen« Partei ihr besonderes Organ haben wollte, und so entstanden denn hier gleich zwei Zeitung-unternehmen, die sich schlecht und recht durchschlugen bis heute, ohne freilich viel Seide dabei zu spinnen. Denn wenn schon eine Zeitung, um lebensfähig zu bleiben, eines größeren Interessentenkreises und eines nicht zu fnapp bemessenen Verbreitungsgebietes bedarf, so war unser Ort für das Bestehen obendrein gleich zweier Blätter denn doch noch nicht reif. Indessen die beiden Verleger hielten trotz des wenig lukrativen Geschäfts zäh an ihrem Unternehmen fest, — „keiner siegte, keiner wich" — und wenn vielleicht auch einer ober der andere von ihnen einmal dem Gedanken nâhertrat, den aussichtslosen Kampf aufzugeben, so sorgten schon die Parteifreunde dafür, daß es nicht zu einem solchen Entschlusse kam. Da überraschen heute unsere beiden Zeitungsverleger ihre Leser mit einer gemeinsamen Veröffentlichung, derzufolge sie sich dahin geeinigt haben, dem Existenzkampf ihrer Blätter auf dem Wege des amerikanischen Duells ein Ende zu bereiten. Sie schreiben: „In Anbetracht, daß die beiden hier am Orte bestehenden Zeitungsunternehmen bis jetzt ohne ersichtlichen Gewinn arbeiteten und ein solcher auch auf Jahre hinaus nicht zu erhoffen war, haben sich die Unterzeichneten durch die Vermittlung eines auswärtigen Fachmannes, welcher mit beiden hiesigen Unternehmern in Geschäftsverbindung steht und dem die hiesigen Verhältnisse nicht unbekannt waren» dahin geeinigt, in Unterhandlungen zu treten. Nach langen Beratungen, in denen alle Details eingehend besprochen, kam eine Einigung dahin zustande, daß beide Zeitungen in eine verschmolzen werden. Das Los, welches durch den Vermittler gezogen wird, entscheidet nun, welche von beiden Zeitungen weiterbestehen wird. Die weiterbestehende Zeitung verpflichtet sich vertragsmäßig, eine dem Objekt angemessene im Vorauvereinbarte Entschädigung an die eingehende Zeitung zu zahlen. Beide Unternehmer hoffen, daß diese Einigung seitens der gesamten Einwohnerschaft Schwanheims mit Freuden begrüßt wird. Das Resultat der Losung wird in der Samstags-Nummer bekannt gegeben und tritt die Verschmelzung mit dem 1. Oktober b. J. in Kraft. Peter Hartmann. Franz Josef Henrich." — Wen wird das ^odeßlos treffen, — den „Anzeiger" oder die „Zeitung" ? Bangend und hoffend zugleich sieht man in beiden Lagern der Entscheidung entgegen.
Darmstadt, 27. Septbr. Heute nachmittag wurde ein vier Jahre altes Kind, als es in Begleitung eines gleichaltrigen Spielkameraden den Odenwaldbahndamm unweit Der Kranichsteinerstraße kurz vor dem von der Rosenhöhe kommenden Zuge überschreiten wollte, von dem Zuge erfaßt mib derart verletzt, daß seine sofortige Aufnahme in das städtische Krankenhaus erfolgen mußte. Das Kind ist bereits kurz nach seiner Einlieferung seinen Verletzungen erlegen.
:! Fulda, 27. Sept. Ihre Kgl. Hoh. die Landgräfin von fressen, Prinzessin Anna von Preußen, verlegt am 1. Oktober ihre Hofhaltung von Schloß Adolfseck wieder nach Frankfurt. Der hohen Frau ist es bereits zu kalt geworden in dem einsamen, waldumrauschten Lustschloß bei Fulda, sonstwurde die Landgräsin nicht schon so früh das großstädtische Winterquartier aufsuchen, Fast den ganzen Sommer sah die hohe Frau Gäste bei sich auf Schloß Adolfseck.
Has alter Mell.
Explosion. Bei einem Brand in Wuchow (China), der setzt gelöscht ist, ist ein Oeldepot explodiert. Man glaubt, daß 100 Menscherr umgekommen sind. In der Stadt wird geplündert. Das englische Konsulat wirb durch Mannschaften des Kanonenboots „Robin" bewacht. Die Ausländer befinden sich in Sicherheit,
Feuerversicherung. Niemand bestreitet die unbedingte Notwendigkeit der Feuerversicherung. Aber trotzdem gibt e» nach innner wiederkehrenden Erfahrungen, so unglaublich es klingt, eine große Menge von Hausbalten, die nicht gegen die Feuersgefahr versichert sind. Nach der „Statist. Korr." wurde in Preußen während des Jahres 1903 (für spätere Jahre sind die Zahlen noch nicht veröffent- li*t) durch Tchadenbrânde ein Verlust an Mobilien im Werte von 48,25 Millionen Mark verursacht. Davon waren 3,72 Millionen Mk. oder 8,61 pCt., aF» der zwölfte Teil unversichert! Nur aus unverzeihlicher Leichtfertigkeit und Lässigkeit läßt sich diese hohe Zahl erklären, da die VersicherungSpräme so gering ist, daß sie Jedermann leicht erschwingen kann. Bei der Victoria kann man die Prämie für Versicherungen von mindestens Sjähriger Dauer sogar in Wochen-Ratm entrichten. Die Victoria bietet zudem für Mobiliarverficherungen bis zu Mark 20000 oder, in Verbindung mit GeschüftSvorräten, bis zu Mark 30000 noch ganz besondere Vergünstigungen. Alle Gegenstände sind auch außerhalb der Wohnung innerhalb Europas ohne Extra- prämie versichert; der Fortbestand und der Preis der Versicherung ist von einem Wechsel der Mahnung innerhalb Deutschlands gänzlich unabhängig und der sonst übliche mit Umständen und Kosten verknüpfte Polizen-Nachtrag fällt fort; die Gesellschaft verpflichtet sich, mindestens alle zwei Jahre bei den Versicherten die Nachversicherung von Neuanschaffungen anzuregen und vergütet bei einem Schaden für Neuzugänge eventuell bis zu 20 pSt. über die nach der letzten Erinnerung insgesamt versicherte Summe hinaus. Die Bedingungen der Victoria fommen überhaupt den Bedürfnissen und Wünschen des Publikums in jeder nur irgendwie zulässigen Weise entgegen. Vertreter der Gesellschaft gibt eS an jedem Platz. 19879
DaS Automobil.
Berlin, 28. Septbr. In der Nähe des Tegeler Schloß- restaurants prallte infolge Versagens der Steuerung daS Automobil des Tegeler Arztes Thedinga gegen einen Baum und wurde zertrümmert. Thedinga sowie der Tegeler Arzt Röser stürzten in hohem Bogen auf die Straße. Während Thedinga mit leichten Hautabschürfungen davonkam, erlitt Röser einen Beinbruch und eine schwere Gehirnerschütterung, sodaß er in seine Wohnung getragen werden mußte.
Untergegaugeu.
Kiel, 28. Septbr. Der Hamburger Fischdampfer „GaduS" stieß im Kattegat mit dem Fischdampfer „Karen" zusammen. Die „Karen" ging unter. Ihre Besatzung wurde gerettet.
fandet, Gewerbe and Verkehr.
Marktbericht.
Hanau, 28. Septbr. (Lebensmittelpreise.) Geflügel: Tauben, das Pärchen 0.80 bis 1.00 M.; ein alter Hahn 1.50—2.00 Mark; ein junger Hahn 0.90 bis 1.40 Mk.; ein Huhn 1.50 bis 2.00 Mark; eine Ente 2.00 bis 2.50 Mk.; eine GanS 0.— bis 0.— Mk.; Fische: gewohnl. Sorte 35 Pfennig, bessere Sorte 40 Pfg., Aal 1.00 Pf., Hecht 0.00-0 00 Mk., Bresem 60 Pfennig, Barben 60 Pfennig, Barsch 65—70 Pfg. Karpfen — Mk., 1 /» Kilogramm. Gemüse: Meerrettich die Stange 10—20 Pfg., Spargel, Pfund — Pfg., Blumenkohl, b. Stück 20—50 Pfg., Kopfsalat, St. 5 Pfg., Endivien, daS Stück 5—10 Pfg.; Rettich, das Stück 5-10 Pfg.; Ober- Kohlrabi, das Stück 5 Pfg.; Unter - Kohlrabi — Pf., Wirsing, d. Stück 10-15 Pfg; Weißkraut, d. Stück 10—20 Pfg., Rotkraut, das Stück 10—LOPfg., Sellerie, das Stück 10—15 Pfg.; Gurken, St. 10—15 Pfg.; Gurken zum Einmachen b. Hundert 2.00—2.50 Mk.; gelbe Rüben, b. Bündel 6—8 Pfennig; neue Bohnen, das Pfd. 20 Pfg., Schnittkohl — Pfg., Rosenkohl, Pfd. 20—25 Pfg., Schwarzwurzeln, 1 Pfd. 25—30 Pfg., Spinat, daS Pfund 20—25 Pfennig, Kartoffeln, das Doppelliter 10—12 Pfennig. — Obst; Trauben, Pfund 15—25 Pfg.; Himbeeren, :/» Liter — Pfg., Heidelbeeren, das Vs Liter — Pfennig, Aepfe!, das Pfund 15 bis 25 Pfennig; Birnen, das Pfund 15 - 30 Pfg., Zwetschen, d. Hund. 15 —18 Pfg., Nüsse, d. Hund. 50 Pfg., Pfirsiche, daß Pfund 40—50 Pfennig, Citronen, daS Stück 6—8Pfg., Apfelsinen, das Stück 0 00 Pfennig; Paradiesäpfel, Pfund 15—20 Pfennig. — Verschiedenes: Butter-, das Pfund 1,30 bis 1,40 Mk.; Käse, 1 Stück 4-6 Pfennig; Eier, Stück 6—10 Pfg.; Gänseeier, Stück — Pfg., Zwiebeln, Doppell. 20 Pfg.; Welschkorn, —.— Pfg.» Radieschen, das Bündel 10 Pfennig; Kastanien, Pfund — Pfg., Weizenmehl, 1. Sorte 20 Pfennig; 2. Sorte 18 Pfg.; 3. Sorte — Pfennig. 1 Spansau 4—5 Mk.
Verlosungen.
Serbische Staats - (Tabak-) Lose vom Jahre 1886. Ziehung vom 1./14. September 1907. Prämien- Verlosung. Serie 3276 Nr. 39 zu 75 000 Fres. Serie 3442 Nr. 93 zu 2000 Fres. Serie 3111 Nr. 89, Serie 9626 Nr. 80 je 500 Fr. Serie 421 Nr. 62, Serie 497 Nr. 93, Serie 773 Nr. 25, Serie 947 Nr. 12, Serie 2000 Nr. 50, Serie 2085 Nr. 31, Serie 3162 Nr. 22, Serie 5577 Nr. 55, Serie 8417 Nr. 8, Serie 9784 Nr. 64 je 100 Fres. Serie 71 Nr. 2, Serie 254 Nr. 12 7 0, Serie 1326 Nr. 50, Serie 1343 Nr. 59, Serie 1370 Nr. 41, Serie 1681 Nr. 35, Serie 2105 Nr. 89, Serie 2857 Nr. 77, Serie 3377 Nr. 70, Serie 4702 Nr. 78, Serie 4844 Nr. 27, Serie 5120 Nr. 11, Serie 5508 Nr. 37, Serie 5670 Nr. 98, Serie 6233 Nr. 66, Serie 6261 Nr. 49, Serie 6558 Nr. 45, Serie 7849 Nr. 66, Serie 9461 Nr. 71 je 50 Fres. Die Auszahlung der Treffer erfolgt vom 30. September! 12. Oktober 1907 ab. Nach Abtrennung des Prämienkupons wird das Los dem Besitzer zurückgestellt. — Amortisation- - Verlosung. Gezogene Serien: 51 471 482 1608 2529 3637 3903 4578 5402 5709 6026 8001 8423 8909 9353. Die in diesen Serien enthaltenen Lose werden vom 30. September / 12. Oktober 1907 ab mit dem Betrage von 13 Francs eingelöst. (Ohne Gew.)
«WiKC« MI II Ul HWJUT«»
Auszüge aus dem Amtsblatt der Königlichen Regierung z u C a s s el.
W i n d e ck e n. Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in der Gemarkung Windecken belegenen, im Grundbuche von WindeckkN zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes auf den Namen des Fuhrmanns Johann Heinrich Stein (Jakobs Sohn) in Windecken eingetragenen Grundstücke am 8, November 1907, vormittags 10 Uhr,
durch das Königliche Amtsgericht zu Windecken versteigert werden.
Schiftsnachrrchten.
Mitgeteilt vom Vertreter des Norddeutschen Lloyd in Bremen, M. Schuster, Fahrstraße Nr. 1).
Der Dampfer „Köln" ist am 26. September wohl- ' behalten in Baltimore angekommen.
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G. D. R. 1818 fand die Gründung statt, somit kana in einigen Jahren das 100jährige Bestehen gefeiert werden.
Vereins- n. Bergn üqnngSnachrichten für Montag den 30. September.
Kirchenchor der Marienkirche: Abends 8 Uhr: Brobe km Saale bei Stadtschlosses.
Kirchenchor der Johanniskirche: Abends 8 Uhr: Probe im UedusaS fältln der Kirche.
Turn- u. ^echtklub: 6—7‘/i: Frauen«, 8'/-—10: Jugendabteilung. Evang. Männer- und Jünglingsverein: Gesang (Ko. VereiaShauS.) Brieftauben-Klub: Versammlung in der Brauerei Orschler. Stenographen-Berein Stolze-Schrey: BereinSabend in der „Sonne". Gesellschaft „Heiterer Bund": BereinSabend im „Deutschen Schütze«". Familien-Marken-Konsumverein „Einigkeit": Abends 8—10 Uhr: Markm- aufiag« und Annahme neuer Mitglieder (BereinShaut „Esneschka"). Verein „Hessischer Bund": Versammlung im „Hessischen H»f". Freiwillige Feuerwehr, 4. Komp., Zusammenkunft im ..Schützeahof". Verein „Unner uni*: Zusammenkunft .zu den vier Jahreszeiten Erste Hanauer Karnsvalgesellschaft: BereinSabend im „Deutschen HauS" Gesellschaft ,,-ustige Brüder": Klubabend bei Heinrich Vowinkel.
Versteigerungs- re. Kalender für DienStag den 1. Oktober.
Nachmittags von 2 Uhr ab sollen im Auktionslokale, Nürndergerstraße Nr. 6 („Nürnberger Hof" hinteres Lokal), eine Partie Mobiliar- und andere Gegenstände, durch den beeid. Taxator und Auktionator Herrn Kr. Kämpfer meistbietend gegen Barzahlung versteigert werden.
Sommer-Fahrplan der Lokalbahn Kahl-Schöllkrippen.
Gültig pro Oktober 1907 rmd April 1908»
Kahl-Schöllkrippen.
Station-« Zug-Nr. 2 j 4 6 I 8 10 12
«rarronen. g(affe 8 ;2U.8 2 u. 8|2 n. 8 3 2n.8
Frankf. a. M. Hptb. ab
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631
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—
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Frankf. a. M. Ostb. „
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620
1127
227
1—■
544
657
—
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——
706
1206
318
—
626
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Kahl . ... an
—
724
1225
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—
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1133
307
—
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Kahl . ... an
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1202
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—
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838
8W —
Bemerkungen:
Zug-Nr. 1 und 2 nur Montags (Arbeiterzug).
Zug-Nr. 3a nur Werktags.
Zugâ. 9 und 10 nur Samstags (Arbeiterzug).
Zug-Nr. 3 nur Sonntags.
■Kindermehl
^•Krankenkost.
Hervorragend bewährte
Nahrung.
Die Kinder gedeihen vorzüglich dabei u. leiden nicht an
Verdauungsstörung,
6 £
Aber Fräulein, Sie reissen ja die Nachtglocke ab! MM was gibt's denn so eilig? — Ach, die gnädige Frau ist mit dem Nachtexpreß zurückgekommm und so erkältet, daß sie kein e 3 $ Wort sprechen sann. Nun muß ich mitten in der Nacht nach SSV Fays ächten Sodener Mineral-Pastillm in die Apotheke laufen, damit sie morgen wieder gesund ist. FayS ächte Sodener sind H I H ihr unterwegs" ausgegangen und sie bat vergessen anders J# IE kaufen, sonst hätte sie sich gar nicht erkälten können, sagt sie. A § R Nun geben Sie mir schnell drei Schachteln! — Fays âcht« AA Sodener kosten 85 Pfennig die Schachtel und sind in jedo WWA Apotheke, Drogerie und MineralNasterhandlmtL zu haben. 18ö$5»