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-r Marburg, 28. Jan. Die Stadtverordneten geneh- nrigten beute die Einführung einer Wettzuwachssteuer bis zur Höhe von 15 Prozent. Diè erste Anregung zur Einführung dieser Steuer wurde bereits vor 2 Jahren gegeben. Die im Bereich der neuen Straßenpläne befindlichen Baugrundstücke siud seitdem zum größten Teile veräußert worden. Der Er- hühttna der Umsatzsteuer von 1 auf 1'/, pCt. und dem Erlaß einer Gemeinde-Gewerbesteuerordnnng nach dem System der Stadt Hanau wurde ebenfalls zugestimmt.

[:] Neckar-Steinach, 28. Jan. Die Kunde von der unschuldigen Verurteilung eines angeblichen Brandstifters steht gegenwärtig im ganzen Neckartalgebiete im Vordergründe beS Tagesgesprächs. Vor etwa 11 Jahren wurde nämlich die Scheuer beS Hofbäckermeisters Maier zu Kirchheim ein Raub der Flammen. Unter dem dringenden Verdacht der bös­willigen Brandstiftung wurde bald darauf der Bäckerssohn Engen Faul verhaftet und vom Schwurgerichte zu einer längeren Freiheitsstrafe verurteilt. Als Faul der fortwährend seine Unschuld beteuerte, einige Monate feiner Strafe ver­büßt hatte, wurde er wegen eines unheilbaren Leidens ent­lasten und starb bald darauf im Elternhause. DaS väter­liche Erbteil wurde von der geschädigten Feuerversicherungs- Gesellschaft mit Beschlag belegt. NeuerdingS lief in Kirch­heim ein Brief ein, wonach sich ein Bewohner von Aschaffen­burg auf dem Sterbebette, von GewistenSbissen gefoltert als der wahre Brandstifter bekannte und die nnschuldige Verurteilung deS Verstorbenen Faul bestätigte. Dem weiteren Verlanfe dieser Sensationsnachricht steht man allenthalben mit gespanntestem Interesse entgegen.

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ttnd Lehmann (Soz.j Simmenthaltung proPTamtert, die Sozialdemokraten hoffen auf eine Anzahl Stimmen der Frei- sinnigen.

Wlihlbctrlichtnnsttlr.

Hanan, 29. Jan. Die Sozialdemokratie macht große Anstrengungen für die Stichwahl. Für den 81. d. M. ist Bebel nach hier beordert, um eine Agitationsrede zu halten. Für die bürgerlichen Parteien wird die? ein Ansporn sein, mit aller Kraft dahin zu arbeiten, daß der Wahlkreis der nationalen Sache erhalten bleibt.

Höchst a. M., 28. Jan. DaS hiesige Kreisblatt schreibt: Wie die Stichwahl ausfallen wird, laßt sich heute noch schwer voraussagen, da die Nationalliberalen und die frei­sinnige VolkSpartei noch keine Stellung hierzu genommen haben. Es ist jetzt die konkrete Frage: wie werden sich die in der Minderheit gebliebenen Nationalliberalen und Frei­sinnigen in der Stichwahl verhalten? Das Zentrum allein hat nicht die Mehrheit für sich; es ist, will es sein Mandat behaupten, auf die Unterstützung der andern bürgerlichen Wähler angewiesen. Ueberafi im Reiche waren schon bei den Hauptwahlen und sind noch mehr bei den Stichwahlen die bürgerlichen Parteien gegen die Sozialdemokratie ver­bündet. Diese- Zusammengehen hat die Mandatzahl der Sozialdemokratie so empfindlich vermindert und wird sie weiter vermindern. So viele bisherige Sitze hat sie ver­loren, ohne neue zu gewinnen. Daher werden auch hier die Führer unb die Wähler auS der nationaüiberalen und auS ber freisinnigen Partei sehr mit sich zu Rate gehen müssen, ob sie durch Stimmenenthaltnng bei her Stichwahl dazu beitragen wollen, daß gerade unser Wahlkreis der Sozialdemokratie wieder zu einem Mandat verhilft. Damit würde unser Wahlkreis, so weit wir die Lage im allge­meinen übersehen können, eine Ausnahmestellung einnehmen, denn anderwärts erschallt von rechts und von links ber Ruf nach einheitlichem Vorgehen der bürgerlichen Parteien gegen den gemeinsamen Gegner, unb wenn es auch hier dazu käme, könnte unzweideutig bargetan werben, daß unser Wahlkreis noch nicht für die Sozial dcmokratie reif ist. Wie die gegen­wärtige Stimmung im ganzen Reiche eine so gehobene ist, bürite eS auch hier ausgeschlossen fein, daß bürgerliche Wähler die Sozialdemokratie stärken. Es gilt geschlossenes Zusammenstehn. Gerade die Freisinnigen haben bei den gegenwärtigen Wahlen gesehen, daß eS wahrlich nicht ihr Schade ist, wenn sie daS nationale Banner aufpflanzen, und her einstige fortschrittliche Führer Ziegler sprach einmal daS Wort:DaS Herz deS Deutschen Fortschrittes ist stet« dort, wo Deutschlands Fahnen wehen." DaS Wort möge be­herzigt werben. Unser Wahlkreis wird sicher nicht dazu bei­tragen wollen, den moralischen Eindruck, den diese Wahlen nach innen unb nach außen machen, obzuschwächen. Von unberufener Seite nun de gestern imRh. Kur." auS Hom­burg folgender Ansicht Ausdruck gegeben:Da sich unter den gegenwärtigen obwaltenden Verhältnissen in liberalen Kreisen niraendS eine Neigung bekundet, daS Zentrum zu verstärken, so wird man eS bei der Stichwahl vorziehen, Ge­wehr bei Fuß zu stehen und eS wirb somit her Wahlkreis JweifenoS der Sozialdemokratie zufallen." Daran werden »ann noch Erörterungen über baS gegenwärtige Verhältnis -wischen Freisinnigen unb Nattonalliberalen geknüpft unb wird daraus der Schluß gezogen, daß unser Wahlkreis auf unabsehbare Zeit hinaus für die liberale Partei verloren sei. Mit Bezug auf die Homburger Notiz teilt unS die Leitung der Nationalliberalen Partei im 1. nassauischen Wahlkreis mit, daß die Notiz, ebenso wie alle früheren Korrespondenzen imRhein. Kur." ohfie deren Wiffen abgesagt sind, und daß dieselbe jede direkte ober auch nur indirekte Beant­wortung für diese Korrespondenzen ablehnt. WaS besonders die Stichwahl angeht, hat der Vorstand der Nationalliberalen Partei über die Stellungnahme bei derselben noch keinen Beschluß gefaßt.

Frankfurt a. M., 28. Jan. Für die Stichwahl in Frankfittt hat der in ber Hauptwahl unterlegene national» liberale Kandidat v. Lasaulr die Parole auSgegeben, daß alles getan werden müsse, um Frankfurt wieder der Sozial- bemofratie diese hatte 22 Jahre lang baS Mandat zu entreißen. Die Nattonalliberalen werden demnach für Des er stimmen. DaS Zentrum hat zu dieser Stichwahl noch nicht Stellung genommen, eS will abwarten, wie man sich in Nachbarkrcilcn zm Zentrum stellen wird.

Wiesbaden, 28. Jan. In Wiesbaden, wo die National­liberalen 8000 Stimmen neugewonnen haben, wird von den Freisinnigen für die Stichwahl zwischen Bartling (Natl.)

Drahtnachrichten

Z«r Netchstags-Sttchwahl.

KarlSrufie t. B., 29. Januar. Die Konservativen Baden« gaben für die Stichwahlen die Parole aus, überall gegen die Sozialdemokraten und für die bürgerlichen Kandidaten zu stimmen.

Berlin, 29. Januar. DemBerl. Tagebl." zufolge wurde von dem Vorstande deS Wahlvereins der Libera'èn folgende Resolution für die Stichwahlen gefaßt: Die Haupt- wahlen haben eine sichere Mehrheit für die Bewilligung nationaler Forderungen ergeben. Dagegen erscheint jetzt die Gefahr der Bedrohung bedeutsamer liberaler Errungenschaften sReichstagdwahlrecht, Koalitionsrecht, Gleichberechtigung aller Staatsbürger k.\ für deren Aufrechterhaltung und Ausbau wir stets eingetreten find, wesentlich nâhergerückt. Wir. fordern daher alle Parteifreunde im Lande auf, nur solchen Kandidaten in der Stichwahl ihre Stimme zu geben, die durch ihr Programm und durch ihre Persönlichkeit die sichere Gewähr dafür bieten, daß sie nicht der politischen und geistigen Reaktion Hilfsdienste leisten.

An dem Grttbenltnglttck in Reden.

Sonplonis, 29. Jan. Zu dem 91 eben er Grubenunglück meldet daSJournal" nach Erkundiaung bei der Bergwerks- direktion: Die Bergungsarbeiten mußten während der ver­gangenen Nacht vollständig eingestellt werden, da der Brand zu sehr um sich gegriffen hat. Die Arbeiten werden voraus- sichilich Leute morgen wieder ausgenommen werden. Im Ganzen sind vermutlich 155 Mann bei der Katastrophe ums ^eben gekommen. Heute morgen trafen der Handelsminister, der Oberbergbaupimann, der Oberpräfident, der Regierungs­präsident, der Präsident der Bergwerksdireküon und einige andere Herren in Reden ein.

V'pli«, 29. Januar. DemB. L. Ä." zufolge forderte der Kaiser einen ausführlichen Bericht über. das Gruben­unglück von Reden ein. Ueber die Katastrophe in der Rede- grube meldet das Blatt: Weitere Bergungsver'uche sind znr >Wt unmöglich, da eine Explosion befürchtet wird. Am Dienstag soll entschieden werden, ob der Schacht unter Wasser kommt nnd abgeman^rt wird. Unter diesen Umständen wäre eine Bergung der Leichen wohl ausgeschlossen.

Brend^ter Ausland.

BuenoS-2lires, 29. Jan. Der Ansstand in Santa Fe und Rosario ist beendet.

Aus Marokko.

^onvon, 29. Jan. Der ganze Stamm der Beni Pfatter hat sich, wie derDaily Telegraph" auS Tanger meldet, den scherifischen Truppen ergeben. Naisnli hat seine Zuflucht zu beu in den in Bergen wohnenden Beni Aros genommen.

TyvhnSept-emie.

Göttingen, 29. Januar. In Osterode brach eine Typhusepidem e aus.

Die Vorgänge in Nutzend.

Odessa, 29. Jan. Ein Kapitän der russischen Schiffahrts­gesellschaft wurde von zwei streikenden Matrosen erschossen. Von der Polizei verfolgt, verletzte einer von den Matrosen einige Polizisten und wurde selbst verwundet festgenommen. Der Andere erschoß zwei Schutzleute und einen Gendarmen und dann sich selbst.

Belgrad, 29. Jan. Ueber dir beim Kronprinzen statt» gefundene Explosion gehen die verschiedensten Gerüchte um. Unter anderem heißt es, der Kronprinz habe die Bomben fabriziert und sie selbst zur Explosion gebracht, um sich von ihrer Wirkung zu überzeugen. Nach anderen Mitteilungen sollen während eines Festgelages plötzlich Revolverschüsse ge­fallen sein. Tatsächlich erzählt ein Reichsdeutscher, der im Augenblick der Explosion am PalaiS vorüberging, er habe aus demselben ungefähr 10 Offiziere flüchten sehen. Ferner spricht man von einem Anschläge eines mißhandelten Lakaien.

Berirauensmännerwahlen. &

Petersburg, 28. Januar. Nach den bis jetzt vorliege^ den Ergebnissen der Vertrauen sm ännerwahlen von Arbeitern und Kleingrundbesitzern sind 2927 Vertrauens­männer gewählt, von denen 1167 ber Rechten, 790 den Ge­mäßigten angehören. Unter den übrigen Vertrauensmännern befinden sich 48 Kadetten und unter der Gesamtzahl der Gewählten 667 orthodoxe Priester. In der Provinz Orel wurden 894 Vertrauensmänner gewählt, darunter 40 Mit­glieder der Rechten, 296 Gemäßigte. In der Provinz Kiew sind 620 Vertrauensmänner gewählt, darunter 40 Mitglieder der Rechten und 222 Gemäßigte.

Kaffee-Syndikat.

Brüssel, 29. Jan. Ein Brüsseler Blatt meldet, daß der Platz Antwerpen 600 000 Sack Kaffee Minimum, die bis zu einer Million Sack erhöht werden könnten in Konsignation erhalten werde. Der Kaffee dürfe nur an am Platze selbst ansässige Geschäftshäuser, nicht aber an Derail- geschäfte verkauft werden: auch dürfe der Verkauf nicht vor dem nächsten Dezember erfolgen. Das neue System werde die Ausschaltung des ganzen Zwischenhandels auf dem Platz Antwerpen unb der übrigen belgischen Geschäftshäuser zur Folge haben. An dem Syndikat seien 48 Millionen Francs interessiert. Der Deputierte Lorana werde morgen den Finanznchuister interpellieren wegen der von der Bank an das Konsortium gewährten Darlehen; er betrachte das Vorgehen dieses Konsortium« als einen wucherischen Trust-Aufkauf.

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Prima Wissenheil

Parks, 28. Jan. hat an Kaiser Wilke An Seine Majestät Wilkel Preußen-Berlin. Mit tiefer bare Explosion schlagende leuten des Stillstockschacht gefordert hat. Es lieg mein aufrichtiges Mitqesühh nehmen an der Trauer der so grausam Werksbevölkerung, (gez.) F a l l i è r e 8/

Hus aller Melt.

AuffordernUg zum Tanz. Junge Damen in Preston naben ein vorzügliches Mittel gefunden, nm die nicht geringe Anzahl junger Leute, die sich bei Beginn deS TanzeS auS dem Tanzsaal in die Erfrischungsräume zurückziehen, um am Schlüsse der TanzeS wieder auszutauchen, an ihre Pflicht, das Tanzbein zu schwingen, zu erinnern. Bei einem großen Balle in Preston bemerkten die Drückeberger, alS sie ihrer schlechten Gewohnheit gemäß um die Ecke verschwinden wollten, daß sämtliche AuSgänge durch Stacheldraht ver­sperrt waren. Nur ein unwürdige? Kriechen auf Händen und Knieen hatte ihnen auS dem Baalsaale geholfen. Er blieb ihnen daher nichts weiter übrig, als zum Tanze zu enga» gieren und eS gab bei dem nächsten Tanze feineMauer» blume". Die Sache wurde zunächst als Scherz aufgesetzt. Als die durstigen Tanzhelden aber immer wieder ihren Aut- gang versperrt fanden, erhoben sie Protest bei der Bollleitung. Diese versicherte, von dem ganzen Vorgänge nicht die ge* ringste Ahnung zu haben, und eine genauere Untersuchung ergab, daß eS die jungen Damen dèr Gesellschaft gewesen waren, die auf eigene Faust den Plan erfanden und durch» führten. In dasselbe Kapitel gehört noch folgend» Mitte» lung, die ein Mitarbeiter der Frankfutter Zeitung biefem Blatte macht: AlS ich mich im vergangenen Sommer einigt Wochen in Genf aufhielt, wanderte ich geleaentlich hinüber inS französische Gebiet und durchstreifte auch bat angrenzend» PayS de Gex", in welchem das alte Voltaire^tädtchest Ferney liegt, daS feinem Wohltäter zu Ehren nun seinen Namen trägt und Ferney-Voltaire heißt. Da erfuhr ich denn auS dem Orte Mijoux, einem 020 Meter hoch an bet Valferire in der Nähe deSCol de Farcille", über der Mt Straße von Genf-Ferney-Gex-Mijoux nach St. Claude im Departement Jura führt, gelegenen Flecken eine niedlich» Geschichte, die ich zu Nutz und Frommen unserer junge« Welt beiderlei Geschlechtes hier erzählen möchte. Schneidig» Damen scheinen nämlich die Schönen von Mijoux zu sein. Nach einem geselligen Vergnügen, bei welchem sie der An­sicht waren, daß die jungen Burschen sie sowohl um des Kugelspiels als um dergöttlichen Flasche" willen zu sehr vernachlässigt hätten, taten sie den jungen Herren in ihrem Kreisblatt folgendes kund und zu wissen:

Die jungen Mädchen von Mijoux:

In Anbetracht, daß der Tanz allein geeignet ist, das Leid (peine) vergessen zu machen, bat sie darüber empfin- den, in einer an Zerstreuung so wenig reichen Gegend zu leben;

in Anbetracht, daß die jungen Herren dadurch, daß st» die Bälle nicht fleißig besuchen, sich gegen die elementarsten Regeln deS Anstandes (galanterie) vergehen,

sprechen den besagten jungen Herren ihre schärfst» Mißbilligung auS (abreffent un blame energique)*.

Ob's etwas geholfen hat, und die jungen Herre» sich künftig etwas galanter benommen haben, konnte ich leider nicht mehr erfahren; aber ich möchte eS gerne glauben» fen, stehe ganz auf Seiten der jungen Damen, und es will mir scheinen, daß ein solches Verfahren sich dann und toast» auch bei unS rechtfertigen ließe.

Ueber Retters Haarwasser. S« kann nicht «enn» wtedcrbalt werden und ist auch darüber fA»n viele» von Autoritäten fridtrirkst worden, daß Oele und Pomaden die Haupiporen nur verstörten, daß infolge Zutritts des Staubt» sich eine Schichte bildet, welche die Haut- anödiinstunq verhindert, die Haarwurzeln erstickt und dadurch Kopfleid« und fable Stellen erzeugt. Und dennoch gibt el noch / " " ,

die im bl'nden Vertrauen auf ichwindelhaste Reklame unbedacht, oi da? Versprochene zu erfüllen mbalich »ei Hunderte für schädliche Haar» mittel auSgebm und in dem Wabne leben, neue Haare auf tabtat Stellen zu erzeugen, während sie damit doch nur den LharlataniSmns unterstützen und ihrer Geiundbeit schade«. Wäre el denn nicht viel vernünstiner, bei Zeiten von dem unnatürlichen Dressieren der Kopf­haare abzulaffen und dafür ein wirklich gute» koneroier«nde» Haar­wittel statt der insgesamt schädlichen Oele und Powaden zu gebrauten f K l ein solche» verläßliche» Mittel kann da» Hnarwafler von ®«f Retter in München nicht renug empfohlen werden, da beiseite taut Gutachten hervorragender Autoritäten, wie Profesior Dr. d. Wittersei« re, ane» enthält, um da» Haar feucht, weich, glänzend und die Kopf­haut immer tätig und weich zu erhalten, sowie die lästigen Schuppe« gänzlich zu entfernen. Zu beziehen per Flaffon *0 Vfg. und 1,10 Ml. in Apotheken, Drogerien re.

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