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— und Kumysrestaurants, in denen hübsche junge Mädchen in Nationaltracht, die auSsehen, als ob sie direkt von einer Operettenbühne kämen, bedienen. Diese schäumenden säuerlichen Milchgetränke schmecken gar nicht so übel. Ueberhaupt wird in dem weiten Zarenreich gut gegessen und getrunken. Sogar in der einsamsten Taigahütte, die zur Aufnahme für Wanderer notdürftig eingerichtet ist, bekommt man oft ausgezeichnet gebratene Birkhühner, Rotrübensuppe mit allerlei Beiwerk und gezuckerte Zirbelnüsse und Fruchtpasten, die inzwischen der Zivilisation gelobt werden möchten. Die Wärter dieser Jurten können fast alle kochen. Man logiert in diesen, so primitiv sie sind, weit besser, alS in den Posthäusern, die von Schmutz starren. Im Winter stehen sie freilich in der Regel leer, dann muß der Reisende sich von den mitgebrachten Vorräten selbst ein Mahl bereiten. Kochgeschirr, ' auch Mehl, Tee, etwas geräuchertes Fleisch usw. findet man überall, man legt dann nach Belieben Geld »für Benutzung dieser Dinge hin. Erstaunlich ist eS, daß, trotzdem borf Gefangene von den freien Kommandos, entflohene Deportierte und andere zweifelhafte Leute nächtigen, fast nie etwas gestohlen wird. Das Allgemeingut achtet selbst der Verbrecher. Welch einen Luxus bieten, diesen Jurten gegenüber, die Restaurants einzelner sibirischer Städte, ^wie Irkutsk und Wladiwostock! Ein gewisser Zug von Roheit läßt sich zwar nirgends verkennen, aber doch enthalten sie «ine pariserische Eleganz. (Schluß folgt.)
Marktbericht.
Hanau, 27. Juli. (Lebensmittelpreise.) Geflügel: Tauben, das Pärchen 0.80 bis 1.00 M.) ein alter Hahn 1.50—1.80 Mark; ein junger Hahn 0.90 biS 1.20 Mk.; ein Huhn 1.50 bis 1.80 Mark; eine Ente 2.20 bis 2.50 Mk.; eine Gans 0 — biS 0.00 Mk.! Fische: gewöhnliche Sorte 30 Pfennig, bessere Sorte 40 Pfg., Aal 80-90 Pfg., Hecht 1.20 Mk., Bresem 50-60 Pfg., Barben 50—60 Pfg., Barsch 60—70 Pfg. Karpfen — Mk., */, Kilogramm. Gemüse: Meerrettich die Stange 20 Pf., Spargel, Pfund 0—0 Pfg., Blumenkohl, d. Stück 30—70 Pfg., Kopfsalat, St. 4 Pfg,, Endivien, d. Stück 5—10 Pfg.;' Rettich, das Stück 5—10 Pfg.; Ober
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Kohlrabi, das Stück 5 Pfg.; Unter - Kohlrabi — Pf., Wirstng, daS Stück 10—20 Pfg -Weißkraut, das Sü'ick 15—25 Pfg., Rotkraut, das Stück 15-25 Pfg., Sellerie, das Stück --Pfg-! Gurken, St. 10—30 Pfg.; Gurken zum Einmachen das Hundert 4—5 Mk.; gelbe Rüben, das Bündel 5—8 Pfennig; Neue Erbsen, Pfund 20 Pfennig, neue Bohnen, das Pfd. 15 Pfg., Schnittkohl, Portion — Pfg., Rosenkohl Pfd. — Pfg., Schwarzwurzeln, 1 Pfd. — Pfg., Spinat, 1 Pfund — Pfg., Lattich 1 Portion Schmalzkraut 1 Portion —.— Pfennig, Kartoffeln alte, —.— Pfennig.; neue, Doppelliter 12 bis 15 Pfennig; Obst: Kirschen, Pfd. 20-25 Pfg., Stachelbeeren, Pfd. 15—20 Pfg., Johanisbeeren 20—25 Pfg., Erdbeeren, 1 Pfd. 0.00 Mark, Himbeeren, 1 Pfd. 30 Pfg., Heidelbeeren, das */s Liter 10 Pfennig, Birnen, das Pfund 30—40 Pfg., Nüsse, das Hundert 40 Pfg., Pfirsiche, das Pfund 50—70 Pfennig, Citronen, das Stück 5 bis 10 Pfennig; Apfelsinen, das Stück — bis — Pfennig; Paradiesapfel, Pfund 40 Pfennig. — Verschiedenes: Butter, das Pfund 1,25 bis 1,40 Mk.; Käse, 1 Stück 4—6 Pfennig; Eier, Stück 5-8 Pfg.; Ganseeier, Stück - Pfg-, Zwiebeln, Pfund 10 Pfg.; Welschkorn, —.— Pfg., Radieschen, das Bündel 10 Pfennig; Kastanien, Pfund — Pfg., Weizenmehl, 1. Sorte 20 Pfennig; 2. Sorte 18 Pfg.; 3. Sorte 16 Pfennig.
Hus aller Mett.
Ertrunken. Beim Pferdeschwemmen im Neckar bei Heilbronn ertrank ein 36jähriger Knecht nebst seinem Pferde.
Defizit. In der Münchener Gemeindekrankenkasse ist ein Defizit von 61 000 Mark festgestellt. Die Untersuchung ist eingeleitet.
Wegen Unterschlagung wurde der Vertrauensmann des Berliner Buchbiuderverbandes, Töpper, zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt.
Im Schlafe. In der Zuckerfabrik zu Frankenthal verunglückte der 19 Jahre alte Arbeiter Friedrich Reinhardt aus Grünstadt, in dem er an einem von ihm bedienten Dampfkochapparat nach Oeffnung der Dampfventile einschlief; infolgedessen trat die erhitzte Füllmasse aus und verbrühte ihn an Kopf und Körper schwer. Der Bedauernswerte wurde sofort ins Elisabethenhospital gebracht, wo er aber gegen mittag starb.
Ei« Bauchaufschlitzer i« Berlin. Amtlichen Meldungen zufolge verletzte gestern im Norbvsten Berlins ein anscheinend geisteskranker Mann 4 Kinder lebensgefährlich durch Messerstiche in den Leib. Ein Kind ist bereits gestorben. ES heißt, daß auch ein fünftes Kind verletzt sein soll. — Das Polizeipräsidium setzte eine Belohnung von 1000 Mark aus auf die Ergreifung des Mannes, der gestern nachmittag durch Bauchaufschlitzen mehrere Kinder schwer verletzt hat. Die Polizei fahndet unter Aufbietung aller verfügbaren Leute auf den Mann, der etwa 25—27 Jahre alt sein soll.
Drahtnachrichten
Eifettbahnverkehrsordnttng.
Salzbnrg, 27. Juli. Die in Salzburg tagende Dele- gierten-Konferenz zwischen Deutschland und Oesterreich- llngarn zwecks Uebereinstimmung der Eisenbahnverkehrsord- nung^ beider Staaten wird ein günstiges Ergebnis haben. Die österreichisch-ungarischen Vertreter erkannten den deutschen Entwurf als einen bedeutenden Fortschritt an und als Grundlage^ für eine Neuordnung des Betriebsreglemenis. Auch Erleichterungen im wechselseitigen Eisenbahnverkehr wurden vereinbart.
Bande «kämpfe.
Sofia, 27. Juli. Von Mazedonien gestern eingetroffene Meldungen erzählen von einem großen Treffen, das türkische Truppen mit Bergartillerie mehreren bulgarischen Banden zwischen Pirlepe und Kipsili geliefert haben. Der Kampf dauerte zwei Tage und endete mit einer Niederlage der Banden, welche 100 Tote und zwei als Bandenführer fungierende Woywoden verloren.
Für Südweftafrika.
Berlin, 27. Juli. Die „Tägliche Rundschau" schreibt: Die Nachricht, daß für den Nachschub in Südwestafrika es an Freiwilligen fehle, ist durchaus unzutreffend. Im Gegenteil, es melden sich andauernd eine größere Anzahl als gebraucht wird.
Marokko.
Paris, 27. Juli. (Agence Havas.) Nach sicheren Nachrichten aus Port Say bestätigt es sich, daß der Angriff der scherifischen Mahalla auf die von dem Prätendenten bei Marchica errichtete Zollstation am 23. Juli abgeschlagen wurde. Die Mahalla hatte 22 Tote, darunter zwei Kaids, und 25 Verwundete, während von den Leuten des Prätendenten zehn getötet und sechs verwundet wurden.
Gestürzt.
Berlin, 27, Juli. Dem „Berl. Lokalauzeiger" zufolge stürzte Prinz Heinrich XVIII. in Heiligendamm während eines Spazierrittes mit dem Pferde, wobei er sich an den Schultern verletzte. Innere Verletzungen scheinen nicht vorzuliegen, doch klagt der Patient, der das Bett hütet, über Schmerzen.
Selbstmord ««d Mordversuch.
Düsseldorf, 27. Juli. Der Schneidermeister Loper erschoß sich mit dem Revolver, nachdem er vorher erfolglos auf seinen Schwiegersohn einen Mordversuch unternommen hatte. Seine Ehefrau wurde infolge der Aufregung über den Vorfall von einem Herzschlag getroffen und war sofort tot.
Mordversuch.
Celle, 27. Juli. Vor einigen Tagen versuchte ein von seiner Frau getrennt lebender Arbeiter in Steinförde auf offener Straße seine Frau zu töten, indem er zwei Revolverschüsse auf sie abgab, die aber ihr Ziel verfehlten. Er wurde später in einem naheliegenden Gehölze erschossen aufgefunden.
Tödlicher Unfall,
Chemttist, 27. Juli. Bei dem Abbruch der Gebäude am Neumarkt" zum Neubau des Rathauses wurde gestern, wie die Morgenblätter melden, der 30jährige verheiratete Arbeiter Blanck von einer unvermutet zusammenstürzenden Wand getroffen und getötet.
Zur Abdankung des Kaisers von Korea.
Söul, 26. Juli. Es werden hier Vorkehrungen für den schnellen Transport von 4000 Matrosen aus Tschemulpo getroffen. Sie werden jedoch nicht requiriert werden, wenn eS nicht durchaus notwendig ist. Die Ankunft von 4000 Mann Kiuschiutruppen beginnt am Freitag in Fusan, da Marquis Ito seine Zustimmung zu der Sendung japanischer Truppen nach Söul gegeben hat, um die brennenden Fragen der Entwaffnung der koreanischen Armee und der Trennung des früheren Kaisers von seinen Truppen und Ratgebern zu lösen. Das koreanische Kabinett ist darauf vorbereitet, diese Forderungen zu erfüllen, wenn genügend Truppen zur Verfügung sind. AlS daS Uebereinkommen bekannt wurde, kamen die Gemahlinnen der alten Staatsmänner in Scharen zum Palaste. Weinend und wehklagend trugen sie sogleich alles Tragbare weg, bis der Palast aller möglichen Andenken beraubt war. — Hayashi äußerte sich einem Interviewer gegenüber, seine Mission sei mit dem Abschlusse der Uebereinkörn» menS beendet. Er äußerte ferner, daß China sich an dem Schicksale Koreas ein warnendes Beispiel nehmen und sein Haus in Ordnung bringen solle, da irgend ein starke Nation sich bewogen fühlen konnte, die Ereignisse in Söul zum Vorbilde zu nehmen.
Drei Kinder getötet.
Stuttgart, 27. Juli. In Wildberg, einem Städtchen im württembergischen Schwarzwald, gestand die Dienstmagd Wilhelmine H ä b e r l e bei ihrer Verhaftung ein, daß sie vor drei Jahren ein heimlich geborenes Kind in eine Abortgrube geworfen habe. Vor 2 Jahren habe sie in gleicher Weise ein Kino in eine Dunggrube eingegraben und neuerdings ein Drittes in die Nagold geworfen. DaS Mädchen soll sich in einem nicht ganz normalen Geisteszustände befunden haben.______
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Zwischen Ven Puffern.
Calio, 27. Juli. Auf dem Bahnhof wurde gestern abend der Lohn des ^chsenwirtS Schwämmle, der Heu zum 83er lanb auflud, zwischen den Puffern eines Prellbocks und denen einer Rangiermaschine eingeklemmt und völlig zer» quetscht. Der Tot trat sofort ein.
Attentat.
i^è^^^ 27- Fuli. Gestern nachmittag wurde eint Münchener Dame von einer Danw nach Darchtna gelockt, angeblich um eine Villa zu besichtigen. Auf dem Wege nach Mitterdarching trat die Führerin plötzlich einige Schritte zuruck und feuerte einen Revolverschuß ab, der die Münchnerin am Halse schwer verletzte. Die Täterin entfloh unb wurde bisher nicht ermittelt.
Vom Pulvertrust.
Washington, 27. Juli. Die Nichtorganisierten Pulver- mouftrieUen machten die Regierung darauf aufmerksam, daß weitere Explosionen auf Kriegsschiffen nicht unwahrscheinlich leien, weil das vom Pulverttust gelieferte rauchlose Pulver minderwertig sei. Sie verlangen eine Untersuchung.
Untat.
Berlin, 27. Juli. Dem „Berl. Lokalanzeiger" zufolge, wurde bei Reichenbach im oberen Frankenwald ein 22jahriges ^ilüdchen, das mehreren Burschen zum Opfer gefallen war, sterbend aufgefunden. Es wurde ins Krankenhaus gebracht, wo eS alsbald verschied. Ein italienischer Erdarbeiter wurde als wahrscheinlicher Mittäter verhaftet.
Falschmünzernest.
Berli«, 27. Juli. Dem „Berl. Lokalanzeiger" zufolge, wurde in Czentschau ein Falschmünzernest ausgehoben. Vier Falschmünzer wurden verhaftet. Zahlreiche russische und deutsche Falsifikate, sowie Formen und Schmelzttegel wurden beschlagnahmt.
Ermordet.
Wien, 27. Juli. Im österreichisch-ungarischen Grenzflüsse Leiblach im Algäu wurde die unbekleidete Leiche eines zehn- jährigen Mädchens, daS Töchterchen eines Schlächtermeisters in Hoerbranz, gefunden. Als mutmaßlicher Täter wird bet 24jährige Arbeiter Alois Walding er aus Niederbayern verfolgt.
Kunst und Oben.
Aus deut dunkelste« Afrika. Ein italienische Arzt, Dr. Coronisio, schildert in einem in Italien veröffent^ lichten Briefe die Zustände, die er bei den Kannibalen itni Innern des Kongostaates angetroffen habe. Besonders btr Stamm der Balabi sei vollständig in der Gewalt fanatischer Fetischmänner, und Grabschändungen, Orgien mit Menschen^ fleisch usw. seien an der Tagesordnung. Ein weit verbreiteter Glaube unter diesen Kannibalen sei der, daß der Genuß des Herzens eines Weißen unverwundbar gegen bis Feuerwaffen mache. Daher käme die Todesverachtung, mit der diese Völker bei den häufigen Aufständen gegen die Weißen vorgingen. Man überfalle irgendwo einen einsamen Posten, den man ermorde und dessen Herz man an die Krieger verteile. Im Glauben an ihre Unverletzlichkeit stürzten sich die Wilden dann später gegen die europäischen Truppen und erfahren zu spät, daß ihr Fetischmann sie belogen hat.
Die Saalburg-Wtrtschaft. Die städtischen Behör», den in Homburg verpachteten die Saalburg-Wirtschaft an de« Schwager des jetzigen Pächters, Kunze, auf 10 Jahre zum Betrag von jährlich 10 000 Mark.
Folgende zuverlässige Wetterregel« für den Sommer finden wir in der „Münch. Jugend":
Nimmt der Mond ab, So gießt's nicht zu knapp,
Ist der Mond neu,
Verregnel'S das Heu;
Nimmt der Mond zu, So regnet'S im Nu;
Wird der Mond voll,
Go schüttet's wie toll.
Wenn der Gockel kräht, Regnet's früh und spät;
Kräht eS nicht, das Vieh, Regnet's spät und früh!
Wind von Ost Bringt Regen und Frost;
Von West hingegen Bringt Frost und Regen!
SchiffSberichte.
Bremen, 24. Juli. Der Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Prinz-Regent Luitpold" ist gestern in Penang emge- troffen.
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Hanauer Fremdenliste
Hanau den 26. Juli 1907.
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Prim Franz Wittgenstein Egen.
Major v. Boß n. Farn, u. Beb. Hanau.
Aberst Sturm Berlin.
Oberstleut. Walter „
* o. Leipzig „
Major v. Kleist Berlin.
Oberleut. Schuster „ Kretzschmann,Leut.u.Bd. Berlin. Lenze, Kfm. Eßlingen.
Duschka, Kfm. Düsseldorf.
Keiber, „ Keilbaß Ing.
Frank, Kfm. Mohr, „ Bauer, Kfm.
Mrs. Slush-Clement Oberhact, Kfm.
Gießen.
München.
Hamburg. Schweiniurt. Würzburg.
Michigan.
Alsfeld.
Feeser, Kfm. Straßburg.
Landmann, Kfm. Würzburg.
Schotte, Ing. u. Fr. Essen.
Baihing, Kfm. Krefeld.
Michel, Fabrkt. Bielefeld.
Hotel zum Niese«.
Behrend, Dir. Perleberg.
Wigand, Stadttat Stettin.
Emilie Hofmann Kopenhagen I. A. Brun Lecusson,Art. Santander. Witta Brun LecEon, „ „
Paulina Heil, Artistin Bordeaux. Louis Dessonville, Art. Paris.
Hotel zur Post.
H. Lehmann, Fabkt. Mömlingett E. Scherer, Berg-Ref. Hettstadt.
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Berlin. Bremen. Diersen. Frankfurt.
Hotel Lindenhof.
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Borm.
Hanau.
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Maninger, „
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Weißhaar, Ksm.
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