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S6. Sepiemdès

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der er näher bekannt war, und der er oft mit größeren oder geringeren Geldsummen ausgeholfen hat. Als einmal die Verbindlichkeiten der Familie gegen ihn bereits auf 10000 Mark angewachsen waren, verlangte David Niederhofer noch weitere 2000 Mk. von ihm zur Auslösung des Looping the Loop-ApparateS, der in Bukarest gepfändet worden war. Er habe das aber rundweg abgelehnt. Die Zeugin Suttner war als Dienstmädchen bei Frau Niederhofer in Stellung. Zurzeit ihre? Dienstes habe ein gutes Einvernehmen in der Familie geherrscht. David habe ihr einmal sechs Mark ent- wendet, ihr das Geld aber bald wieder gegeben und sie ge­beten, niemanden etwas von der Sache wißen zu lassen. David sei damals etwa 11 Jahre alt gewesen. - - Auf Befraoen deS Staatsanwaltes erklärt der Angeklagte, daß er sich dieser Angelegenheit nicht mehr erinnere. Der Zeuge Stadler ist während einer längeren Krankheit von der Familie Niederhofer wiederholt unterstützt wordem Ihm hat Frau Niederhofer einmal erzählt, daß ihr Sohn David eine große Reise gemacht habe, und zwar mit dem Gelde, das er einem anderen entwendet hatte. Der Zeuge hat nicht wahr- genommen, daß David Niederhoser viel Geld verbrauchte. StaatSanwalt: Wissen Sie etwas davon, daß der Angeklagte viel mit Frauen verkehrt hat? Zeuge: Ich war niemals da­bei, wenn er mit Weibern verkehrte. Die Zeugin Bahn­schaffnersfrau Anna Schirmer hat im gleichen Hause mit der Familie Niederhofer gewohnt. David Niederhofer habe sich stets sehr anständig benommen, während Karl oft aufbrauste und sich auch einmal erschießen wollte. Für seine eigene Person sei David Niederhofer sparsam gewesen. Dagegen habe er schon als Kind für seine Freunde viel ausgegeben und sie mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Staatsanwalt: Früher haben Sie angegeben, David sei ein seiger Mensch gewesen, dem Sie nicht trauten. Er habe in leichtsinniger Gesellschaft verkehrt, die ihn nach allen Richtungen aus­beutete und habe auch verschwenderisch gelebt. Die Zeugin gibt zu, diese Angaben gemacht zu haben. Sie erklärt aber jetzt, daß sie nicht meinte, David Niederhofer sei leichtsinnig gewesen, sondern daß er nur sehr viel für seine Freunde auSgegeben habe. Der Zeuge Schreiner Schindelbeck kennt die Familie Niederhofer seit zehn Jahren. Er war mit David Niederhofer und dessen Truppe auch auswärts auf Reisen, u. a. auch in Stuttgart. Dort ging der Truppe das Geld aus, die Kasse wurde gepfändet. Später wurde dann ein Strafverfahren gegen David Niederhofer einge­leitet, weil er von dem Gelde der Kasse etwas beiseite ge­bracht haben sollte. An der Reise nach Bukarest nahm der Zeuge nicht mehr teil. Ueber die Vermögensverhältuiste der Familie kann er aus eigenem Wissen nichts bekunden.

Nach weiteren unerheblichen Zeugenaussagen werden dann die Verhandlungen auf Mittwoch vertagt.

Aus aller Mell.

Augunfall. Amtlich. Gestern nachmittag 4 Uhr 40 Minuten hat der elektrische Vorortzug von Großlichterfelde- Ost nach Berlin im Potsdamer Vorort-Dahnhof das Halte­signal überfahren und ist dem ausfahrenden Dampfzug nach Zoffen in die Flanke gefahren. Der Zugführer des elektri­schen Zuges, Marschall wurde schwer verletzt; zwei Reisende, AloiS Schobert aus Lichtenrade und Gustav Barneck aus Berlin, wurden leicht verletzt. Die Untersuchung ist einge­leitet. Der Verkehr wird zwischen Borkstraße und Lichter­felde, sowie Zossen aufrecht erhalten. Reisende von und nach Berlin müssen die Ringbahn bis zur und von der Papestraße benutzen.

Freigesprochen. Das Schwurgericht Essen sprach den Dureaubeamten Alfred Land von der Anklage des Mordes

sowie der versuchten Notzucht gegen die englische Lehrerin Miß Madelaine Lake frei und legte die Kosten des Ver­fahrens der Staatskaste auf. Der Angeklagte wurde sofort aus der Hcüt entlassen.

Revorverschietzerei. In Karlsruhe wurde gestern die 16jährige Tochter des Möbeltransporteurs Freier am Haupt­bahnhof von dem gleichaltrigen Burschen Hill durch einen Revolverschuß in den Unterleib lebensgefährlich verletzt. Der Bursche wurde verhaftet. Ob Unvorsichtigkeit oder eine ver­brecherische Absicht vorliegt, ist noch nicht feftgefteDt.

Blatternerkrankungen. In der letzten Woche sind in Wien drei neue Fälle von Blatternerkrankungen aufgetreten; an fünf Tagen sind überhaupt keine Neuerkrankungen vorge­kommen. Die Gesamtzahl der Erkrankungen seit Anfang Januar beträgt 142.

Die Gräfin Montrgnoso.

London, 25. Septbr. Die Gräfin Montignoso, die frühere Kronprinzessin von Sachsen, ist gestern hier im Standes-Amt des Strand mit Enrico Toselli getraut worden.

Leipzig, 25. Septbr. DerLeipziger Abendzeitung" wird depeschiert, daß die Prinzessin Anna Monica Pia sich in der Villa in Florenz befindet. Sie kann von der Gräfin Mon- tignoso nicht entfernt werden, da die Florentiner Polizei einen Ueberwachungsdienst eingerichtet hat. Der König ist durch die Ereignisse sehr Erschüttert; er sagte zu seinem Ver­trauten, man kann nur für die Gräfin beten. Den Aufent­halt der Gräfin von Toscana in London sucht die deutsche Botschaft zu ermitteln.

Eine neue Versuchsfahrt des Zeppeliufchen Luftschiffs. *

Friedrichshafen, 25. Septbr. Die heute veranstaltete zweite Versuchsfahrt des Grafen Zeppelin verlief wieder sehr glücklich; sie galt insbesondere wieder Uebungen mit der Höhensteuerung' und der Einexerzierung der neuen Mann­schaft für das zweite, jetzt in Bau gegebene Luftschiff. Exakte Messungen der Geschwindigkeit ergaben eine Leistung von reichlich 50 Kilometer per Stunde. Das Wetter war prachtvoll bei leichten Winden.

Randel, Gewerbe und Verkehr.

Bieymarkt in Frankfurt a. M. am 25. Sept. Amtliche Notierung der heutigen Viehmarktpreise. Zum Verkauf stan­den: 540 Ochsen, 68 Bullen, 949 Kühe und Rinder, 427 Kälber, 147 Schafe und Hämmel, 1347 Schweine, 0 Ziegen, 0 Ziegenlämmer, 0 Schaflämmer. Bezahlt wurde für 100 Pfd. Schlachtgewicht: Ochsen a. vollfleischige, gemästete, höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren 8285 Mk., b. junge fleischige, nicht gemästete u. ältere gemästete 7477, c. mäßig genährte junge, gut genährte ältere 6669, d. gering ge­nährte jeden" Alters 0000. Bullen: «. vollfleischige höchsten Schlachtwertes 7173, b. mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere 6668, c. gering genährte 00.00. Kühe und Rinder: a. vollfleischige junge âhe und Rinder höchsten Schlachtwertes 7476, b. vollfleischige Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren 6971, c. ältere Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Rinder 6063, d. mäßig genährte Kühe und Rinder 0000, e. gering ge­nährte Kühe und Rinder 0000. Bezahlt wurde für 1 Pfd. Schlachtgewicht: Kälber: a. feinste Mast- (Vollm. Mast) u. beste Saugkälber (Hannoo.) 9295 Pfg. b. mittlere Ma st­und gute Saugkälber 8286 Pfg. c. geringe Saugkälber 60 b. 62 Pfg., d. ältere gering genährte Kälber (Fresser) 0000 Schafe: a. Mastlämmer und jüngere Masthämmel 8400, b. ältere Masthämmel 7880, c. mäßig genährte Hämmel und Schafe (Merz)-Schafe 0000. Schweine: a. vollfleischige

der feineren Rasse und deren Kreuzungen. im Alter bis zu l1/« Jahren 6700, d. fleischige 6566, c. gering entwickelte, sowie Sauen und Eber 5860. Bezahlt wurde für 1 Psd^ Lebendgewicht: Kälber a. 5457 Pfg., b. 4751, Schweine a. 5300, b. fleischige 5200 Pfennig. Geschäftsgang in Großvieh mittelmäßig, Ueberstand unbedeutend, in Klein-' vieh gut, Markt geräumt. Aus Oesterreich standen 125 Ochsen zum Verkauf und wurden dieselben über Notiz bezahlt.

Frankfurter Fruchtmarkt vom 25. Sept. Es notier» ten: Weizen, Hiesiger und Wetterauer 23.0023.25 Mk., kurhessischer, je nach Qualität 23.0023.25, norddeutscher 00.00, russischer 24.5025.50, Nedwinter 24.5025.50, Kansal» 24.5025.50, La Plata 24.5025.50, Rumän. 24.5025.50. Roggen, hiesiger 20.6020.75, russischer 00.0000.00, Rumän. 00.0000.00. Gerste hiesige und Wetterauer 19.5021.00, Pfälzer 19.5021.50. Ried 19.5021. Hafer, hiesiger 18.20 bis 18.60, Württemb. 00.00-00, fremd. 00.00-00.00, russischer 19.00-20.00, Rumän. 19.00- 20.00, La Plata 19.00-20.00, Mais, mixed 00.00-00.00, Donau 15.75-16.00, La Plata 15.75-16.00, Russischer 15.75-16.00. Mehl sehr fest. Weizen­mehl Nr. 0 32.25-32.50, Nr. 1 31.25-31.50, Nr. 2 30.25 bis 30.50, Nr. 3 29.7530.00, feinere Marken 0.501.00 höher, Roggenmehl, Nr. 0 31.00-32.00, Nr. 1 29.00-30.00, Nr. 2 25.00-26.00. Alles per 100 Kilo inkl. Sack loko hier, Futtermittel: sehr fest. Weizenschalen 12.0012.50, Weizenkleie 12.0012.25, Roggenkleie 13.0013.25, Futter­mehl 16.0016.50, Biertreber, getrocknet, 13.00 bis 18.25, Alles per 100 Kilo ab hier.

EandwirtTdoaftlicbes.

Saatenstand im Deutschen Reich.

Berlin, 25. Septbr. DerReichsanzeiger" veröffentlicht den Saatenstand im Deutschen Reich um Mitte September. Danach ist der Stand, wenn 2 gut und 3 mittel bedeutet, folgender: Kartoffeln 2,6, Klee 2,7, Luzerne 3,0, BewässerungS- wiesen 2,7 und andere Wiesen 3,0. Die entsprechenden Zahlen des Vormonats sind: 2,6, 3,0, 2,9, 2,6, 2,9.

In den Bemerkungen heißt es: In großen Teilen deS Reiches war die Witterung auch in der zweiten Hälfte des August noch vorherrschend kühl und naß. Erst zu Anfang September setzte wärmeres, trockenes Wetter ein, das bis zu Beginn der Berichterstattung, Mitte September, anhielt. Feldmäuse treten in verschiedenen Teilen des Reiches ungewöhnlich zahlreich auf und verursachen in den Kartoffel- und Futterfeldern, sowie auf den Wiesen zum Teil erheb­lichen Schaden; sie drohen der neuen Saat gefährlich zu werden. Die Berichte über die in Aussicht stehende Kar­toffelernte lauten recht verschieden. Am un­günstigsten ist der Stand der Kartoffeln im Norden und Nordosten des Reiches, aber auch in Mitteldeutschland sind die Knollen vielfach klein geblieben; besonders bei früheren, feineren Sorten sind die Kartoffeln zu nicht unerheblichem Teile erkrankt; andererseits darf im Rheinland und in Süd­deutschland, ausgenommen in Elsaß-Lothringen, wo an­haltende Trockenheit stellenweise dem Wachstum geschadet hat, auf eine gute Ernte gerechnet werden. Die zweiten und dritten Schnitte von Klee und Luzerne, deren Aberntunx- fast überall beendet ist, haben vielfach, teils infolge der Näss< und Kälte, teils wegen der Trockenheit, nur mittelmäßig» oder geringe Erträge geliefert; dagegen stehen Jungklee und junge Luzerne meist gut. Die Grummeternte war Mitte September in vollem Gange, in manchen Gegenden schon beendet. Dank dem trockenen Wetter der letzten beiden Wochen läßt die Güte des Grummets nichts zu wünschen übrig, um­somehr vielfach die Menge.

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