Einzelbild herunterladen
 
  

?^4 Apâ

Freitag

Gerte 3

£*.*.,-< - "r^r- -^tLSiry - ^'.77^^2LS0««»^ttKvM^»SS>i»^WMV!>SM«i«>»td«L»!"^UNSL1^«»^v»V?«è»M»^âL»V>«»,'I»»i-sM1 Handel, Gewerbe und Verkehr. Berlin, 26. April. D'e Morgenblätter betonen über- einstimmend, daß der Erlolg der Zeichnungen auf die S ch a ß a n w e i s h n g ? n die höchstgespannten Erwartungen übertroffen habe, und heben hervor, daß von den im ganzen 13he Milliarden Mark betragenden Zeichnungen etwa 40Proz. auf S p erriet ch n u n g c u entfallen.

Stuttaavt, 26. April. Der ständische Ausschuß beschloß im Einverständnisse mit dem Finanzministerium, von der geplanten Begebung eines Anlehens von 14 Millionen Mk. bei der gespannten Lage des Geldmarktes abzusehen. Das Finanzministerium wurde ermächtigt, in entsprechendem Be- rrage Schatzanweisungen auszugeben.

schluß zu beteiligen, wenn auch ft? die Vergünstigungen, bie derselbe mit sich bringt, genießen wollen.

Der Ausschuß für den allgemeinen 8 Uhr-Ladenschluß des Dermchnauynaleu HauLlungZ-Gehilfen-Verbandes Ortsgruppe Hanau.

Drahtnachrichten

Ern HufaU des Prinzen Eitet Friedrich.

Berlin, 25. April. Wie erst jetzt bekannt wird,

ist

Für Errichtung due3 AästchtstttrmeZ auf Vrrchberge her Langenselbold gingen ein:

dem

Prinz Eitel Friedrich gestern nachmittag beim Exer-, zieren aus dem Truppenübungsplatz vom Pferde g e st ü r z t. Das Pferd schlug aus und traf ihn ins Gesicht, so daß der Prinz verschiedene Hautabschürfungen davontrug. Daß der Prinz eine Gehirnerschütterung erlitt ist nicht zu-

treffend. Heute gibt sein Sefinben Anlaß.

zu Besorgnissen keinen

Voriger Betrag.

2_ 1506.50

V

Berlin, 26. April. DieKreuzzeitung" erfährt, Prinz

Zusammen bis jetzt 1508.50 Mk.

Weitere Spenden nimmt gerne entgegen die

Redaktion desHanauer Anzeigers"

Eitel Friedrich habe sich bei seinem belanglosen Unfälle geringe Zerrung der Rückenmuskeln in der Deckengegend gezogen.

eine Zu-

Berftorden.

Berlin, 26. April. DemVorwärts" Schriftsteller Robert Schmeichel im Alter gestorben.

zufolge ist

der

von 86 Jahren

S-retMaâ AchL-Uhr-LaÄemch^

Betreffs des gestern an dieser Stelle erschienenen Artikels über den Acht-Uhr-Ladenschluß erlauben wir uns Folgendes zu erwähnen:

Nachdem die im vorigen Jahre vom Verein der deutschen Kaufleute ms Leben gerufene Agitation für den Acht-Uhr« Ladenschluß an der Lebensmittel-Branche scheiterte, können wir, da wir momentan für den allgemeinen Acht-Uhr-Laben­schluß in Hanau Stimmen sammeln, in diesem Jahre gerade das Gegenteil berichten. Nachdem wir uns vorher mit nach­stehenden hochlöblichen Vereinigungen: Dctaillisten-Verein, Metzger-Innung, Bäcker-Innung in Verbindung setzten, ist es uns Dank der gütigen Unterstützung der Vorstandsmit­glieder genannter Vereinigungen gelungen, bis jetzt eine statt­liche Anzahl Unterschriften für den allgemeinen Acht-Uhr- Ladenschluß zu erlangen, worunter die Lebenèmittel-Branche ebenfalls sehr stark vertreten ist. Gewiß ein Zeichen, daß man auch in dieser Branche heute anders denkt, wie vor einem Jahre, d. h., daß man auch hier den Wert des allge­meinen Acht-Uhr-Ladenschlusses zu schätzen weiß.

Neu ist uns in dem gestrigen Artikel, daß auch der Kreis­verein Hanau des Verbandes deutscher Handlungsgehilfen zu Leipzig an der Achi-Uhr-Ladenschlußfrage in Hanau tätig sein oder tätig gewesen sein soll, zumal auf den vom Verein der deutschen Kaufleute zur Unterschrift vorgelegten Listen, nach Aussagen mehrerer hiesiger Geschäftsleute, von dem .*krtisverein Hanan des Verbands deutscher Handlungsge­hilfen zu Leipzig nichts ersichlich war. Auch wird den Besuchern des am 5. er. in derCentralhalle" statt- gehabten Vortrags über die Pensions-Versicherung der Privat- Beamten noch gut erinnerlich sein, was der Vorsitzende des Vereins der deutschen Kaufleute über die Tätigkeit des hiesigen Kreisvereins des Leipziger Verbandes in dieser 8 Uhr-Ladenschluß-Frage berichtete, indem er demselben vor­warf, bei der vorjährigen Agitation überhaupt erst nach mehrmaliger schriftlicher Aufforderung zur Beteiligung die Antwort erhalten zu haben, daß man sich momentan selbst mit dieser Frage beschäftige, infolgedessen ein Zusammengehen nicht erwünscht wäre. Redner fügte noch hinzu, daß seit jener Zeit über einundeinhalbes Jahr verstrichen fei, ohne daß er etwas von dieser 8 Uhr-Schluß-Beschäftigung des KreiSvereins Hanau des Leipziger Verbandes gehört habe. Da diese Aussage des Vorsitzenden des Vereins der deutschen Kaufleute heute erst 3 Wochen alt ist, können wir nicht begreifen, wie diese beiden Vereinigungen in ihrem gestrigen Artikel behaupten können, schon mehrere Wochen zusammen in der 8 Uhr-Ladenschluß-Frage tätig zu sein. Es wurde auch unsererseits bei Beratung der jetzt im Gange sich be­findenden Agitation erwogen, ob wir uns mit dem Verein »er deutschen Kaufleute und dem Leipziger Verbände in Ver­bindung setzen sollen. Da wir jedoch bei diesem Vortrag bemerkten, daß jene beiden Verbände sich in dieser Frage nicht einig sind, beschlossen wir, allein nochmals die Agitation zu versuchen und hoffen wir, nach den bisherigen Resultaten zu urteilen, darin auch Erfolg zu haben.

Wir können daher sämtlichen Laden-Inhabern, speziell denen der Lebensmittelbranche, dringend empfehlen, sich recht rege an unserer Agitation für den allgemeinen 8 Uhr-Laden-

Ansammlnugen Posen 26. April. Menschenmassrn

sammelten sich

abends auf dem Bernhardiner Platze an, weil sie am Fenster des Krankenhauses eine Engelserfcheinung, die angeblich in den letzten Tagen wiederholt gesehen worden war, erwarteten. Die Polizei, die in den letzten Tagen den Platz hatte räumen müssen, schritt heute nicht ein. Die Menge verlief sich als die Erscheinung wiederum aasblieb.

Im Streit.

München, 26. April. Infolge eines Streites in einer Schlächterei in der Dürerstraße erstach der Schlächrergeselle Günther den Ge'ellcn Esper, der seinerseits Günther mit einer Eisenstauge tödlich ver'etzte.

Mors nnd Selbstmord.

Niederprsks (Siegkreis), 26. April. Der Dachdecker Klein aus Siegsburg erschoß den Kaufmann Becker und hierauf sich selbst.

GistmorLverfnch.

Erfurt, 26. April. Die 35jährige Witwe Kind wurde verhaftet unter dem Verdachte, ihren kürzlich verstorbenen Gatten vergiftet zu haben.

Spanien.

Madrid, 25. April. (Havas.) Der Ministerrat ge- nehm'gte heute das Maeiiiebudget, das sich auf 50 Millionen Pesetas beläuft, das ist 15 Millionen Pesetas mehr als im Vorjahr. Der Marinemiitister dementierte die Behauptung auswärtiger Blätter, daß das spauiiche Marinebudget in acht Jahren bis auf 400 Millionen Pesetas gesteigert werden soll.

Prozeß Jesko v. PuLtkamer.

Potsdam, 25. April. Heute vormittag 10 Uhr begann bie Verhandlung der Disziplinarkammer gegen den Gouverneur I e s k o v. P u t i f a m e r. Die Sitzung findet im Schwurgerichtssaale des Landgerichts statt. Vorsitzender ist Landgerichts-Präsident Ehrenberg, Ankläger Kammer- gerichtsrat Dr. Kleine-Berlin. Verteidiger Justizrat Dr. Sello. Als Zuhörer ist am Richtertische Legationsrar Dr. Heinke von der Kolonial-Abteilung des Auswärtigen Amtes an­wesend. Der Angeklagte erklärt, er habe geglaubt, die Maria Ecke sei tatsächlich eine geborene Frei in von Eckardtstein; sie habe erklärt, Ecke fei nur ihr Theatername. Ihm sei nicht erinnerlich, der Ecke einen zweiten Paß nachgesandt zu haben. Er sei weit davon entfernt gewesen, die Aussagen der Ecke irgendwie zu beeinflussen. Zu der Beschuldigung, er habe die westafrikanische Pflanzungsgesellschaft Viktoria in einer die Interessen des Deutschen Reiches schädigenden Weise begünstigt, bemerkt der dlngeklagte, er sei sich bewußt, in jeder Beziehung seine Pflicht getan und das Interesse des Reiches wahrgenommen zu haben. Er habe feine Tätigkeit nicht nur auf Förderung der Gesellschaft Viktoria, sondern auf die aller Pflanzungsgesellschasten gerichtet. Weiter rechtfertigt sich der Angeklagte gegen die Beschuldigung, in die Rechts­pflege widerrechtlich eingegriffen zu haben, indem er dem Kameruner Friedensrichter erklärte, den Eingeborenen fei als Zeugen gegen Angestellte der Viktoria überhaupt kein Glauben beizumefsen. v. Puttkamer sagt, er habe im Interesse der Gerechtigkeit und im Interesse der Förderung der Plantagen­kultur, um unerhört scharfen Verurteilungen von Weißen Einhalt zu tun, den Friedensrichter instruiert, den Aussagen der Eingeborenen überhaupt keinen Glauben beizumessen und die Aussagen der Missionare mit großer Vorsicht aufzu­nehmen. Verteidiger Sello beantragt, 'eventuell das Zeugnis

einer Reihe überseeischer Firmen zu verlesen, in denen die Verdienste de§ Angeklagten um die deutschen Kolonien klar: zum Ausdrucke kämen. Der Gerichtshof lehnt nach furser Beratung diesen Antrag ab, weil er die betreffenden An­gaben für glaubhaft halte.

Potsdam, 25. April. In bent Disziplinarverfahren gegen den Gouverneur von Kamerun, v. Purtkamer, erkannte der Gerichtshof wegen dreier Dienstvergehen auf einen V e r» weis und 1 000 Mark Geld stra fe, und legte dem Angeklagten die Kosten auf.

Demission.

Stuttgart, 26. April. Der Vertreter der Stuttgarts Technischen Hochschule in der Ersten Kammer Professor Wey­rauch hat aus Gesundheitsrücksichten diese Stellung niedergelegr.

Todesfall.

Stuttgart, 26. April. Baudirektor Tritschler, früherer langjähriger Professor an dec Technischen Hochschule, ist, 80 Jahre alt, hier gestorben.

Marokko.

Tanger, 25. April. Im Hinblicke auf die beabsichtigte Einführung des Tabakmonopols stellte der Maghzen drei Schiedsrichter auf, die den Ankauf der bestehenden Tabak- fabriken durchführen sollen und forderte die Fabrikanten auf, ihrerseits drei Schiedsrichter zur Erzielung einer Verständi« gung über den Verkaufspreis zu ernennen.

Ueberschwemmung.

Wien, 26. April. In Ischl überschwemmte der Traun- fluß den Corso. Der ausgetretene Mondiee überschwemmte die Ortschaft Innerschwand. Die Salzach steigt. Ueber- schwemmungen herrschen im Semmeringgebiete, im Muerz- tale und im Gesäuse.

Verhaftet.

Metz, 26. April. Der Unhold, der abends in den Straßen Frauen durch Messer- und Nadelstiche verletzte, wurde in der Person eines OffizierLburschen erkannt und verhaftet.

B erlitt, 26. April. DemBerliner Lokalanzeiger" zu­folge wurde der frühere Centraldirektor der Kgl. Museen v. Schöne in der Tiergartenstraße von einem PrivatautomobU überfahren, stürzte bewußtlos um und wurde in seine Wohnung gebracht, wo er sich wieder erholte.

Baku, 25. April. Die letzte Konferenz der Exporteure hat mit Rücksicht auf die Fortdauer des Ausstandes der Schiffsbesatzungen ein Abkommen über den Transport von 45 Millionen Pud Naphtha nach Astrachan unterzeichnet. Dies Abkommen soll jedoch nichtig sein, wenn der Ausstand nicht bis zum 28. April 9 Uhr abends aufhört. Die Reeder der Schiffe, die für 35 Fahnen gechartert worden find, find verpflichtet, die Besatzungen nach den Bedingungen vollzählig bereit zu halten, die von der Generalversammlung der Reeder angenommen und am 18. April vom General Grafen Taube bekannt gegeben worden sind. Die Mannschaften haben fich für befriedigt erklärt, -aber die Kapitäne weigern sich, die Arbeit wieder auszunehmen. Heute wurde eine Bekannt­machung des Generals Grafen Taube angeschlagen in der es heißt: Ich habe in den letzten Wochen alle Mittel angewandt, um zwischen Arbeitgebern und den Arbeitern zu vermitteln und die Lage der Arbeiter zu verbessern. Ich erkenne an, daß die durch die erheblichen Zugeständnisse der Arbeitgeber erreichten Resultate durchaus befriedigend sind. Ta ich infolgedessen weitere Besprechungen für einen unnötigen Zeitverlust halte, welcher die Arbeiter ihres nor­malen Lohnes beraubt, so mache ich hierdurch folgendes bekannt. Die Kapitäne, ihre Gehilfen und die Mannschaften haben sich am Freitag den 38. April um 5 Uhr abends ans ihren Schiffen einzufinden; Zuwiderhandelnde verfallen einer Strafe von 3 Monaten Gefängnis und 3000 Rubel Geldstrafe und Verbannung nach entfernten Provinzen, die Mannschaften, die sich nicht zur angegebenen Zeit einfhtben, werden ausgewiesen. Arbeiter, welche die Ausführung bet Artikel 1 und 2 dieser Verordnung ver­hindern, unterliegen einer Strafe von 3 Monaten Gefängnis. 3000 Rubeln Buße und Ausweitung. Alle Versuche des Widerstandes oder Gewalttätigkeit werden unnachsichtlich mit bewaffneter Hand unterdrückt werden.

F. HhidersMzwagen.

Wormser Ofen

billig zu verkaufen. Näh. Exp. 9168b

Pforzheim gttmitnliSt

Strauß, Cannstatt. Daube, Königs­bach. Wirth, Karlsruhe. Wild c.

Condup, Ksm.

Uohenlohesches

Hafermehl

verhütet Erbrechen und

Durchfall Kinder, die

Milch allein nicht vertragen, oder an englischer Krankheit leiden, gedeihen vorzüglich, sobald der Milch Hohenlohe sches Hafermehl zugesetzt wird.

Fast Miet kcscWG- aalst

HeSkâstg billig zu verkaufen.

9176V Hospitalftratze 4, I.

Erhsenreiser 91381

sind abzuqeben. Frankfnrterstr. 3L

Junger Schäferhund

6tU. z. verk. Lamboystr. 23 I r. 9158p

1 Kinderbadewanne,

1 Mesterputzmaschine,

6 neue Wirtschaftsdecken

billig zu verkaufen. 9152p

_ Kanalptah 4.

6in rtmertr Kastemazea zu verkaufen oder gegen einen leichteren emzutaufchm. 9180^

Schulstrake V

Post. Kaufleute. Strauß, München. Nürnbergs Geiger, Heilbronn. Keihs, Falal, Odessa. Gutmann, Brasilien. m

Engel, Idar. Fischer, Kopenhagen. Guggenheimer u. Fr., a. Worms. Schmalzigang, Stuttgart. Discazaux, Biarritz. Körbel u. Heimberger, Ulm. Schwab, Paris. Schauß, Wiesbaden. Schnurmann, Gengenbach. Midden­dorf, München. Kuri, Waldkirch.

Erfurt. Ball, Homburg. Glitsch, Leipzig. Hepp, Mannheim. Heeger, Speyer.

Hannncr Fremdknliste

Hanau den 25. April 1907.

Hotel Adler.

Bruck u. Lachmann, Berlin. Brunner, Mannheim. Hahn, Paris. Schmidt, , _____

Stuttgart. Kagschall, Lemberg. Fei- Eiseler, Postbaurat belmann u. Caspar, Frankfurt. Ro­senfeld, Straßburg. Bastide. Bor­deaux. MuhalSki. Berlin. Simon, London. Alt, Berlin. Crowthers a. Newyork. Eschlepp, Freiburg. König, Riga. Hackenbrock, Frankfurt. Grum- bacher, Köln. Rodeck, Hamburg.

Pleiß, Remscheid. j Arndt, Kfm.

Rappen. Kaufleute. Röther a. Münther, Ksm. Ludwigsburg. Wild a. Nürnberg. Loemenheim. Kfm.

Gen. v. Besser, Brig Körner, Bankdir.

Mannheim, Kfm.

Meltger, Wernigk, Major Schoening, Fabkt. Rauw, Kim.

Moll, Fabkt.

Schade, Baumstr.

Carlebach, Castan, Noak,

u

M

.-K. Frankfurt. Magdebg. Cassel. Berlin.

Jüterbog. Berlin. Berlin. Lennep. Halle.

Berlin. Elberfeld. Berlin-

Gläßner Kfm. Dr. M. Wyler Mandl, Ksm. Schwer?, ,', Schöpfer, Kfm. Moser, Frau Dr. Schubert Liesau, Kim.

Göpfert, Ing.

Lußheuner, Kfm.

Hotel z«m

Lehn, $fm.

Köschl, Brummer, Kfm.

Sommer, W. Richter, Kfm. Gobenheim, Franz Dogler, Kfm.

Hotel zur W. ^anmbai, Kim,

London.

M. Maiberg,

Eschwege.^

Stuttgart.

F. Schmägelberger,

Darmstad

Pforzheim.

O. Stelzer, Kfm.

Nürnberg.

Döbeln.

H. Müller, Kfm.

Bremen.

Bacharach.

Martin,

Tuttlingen-

Zürich.

Georg Gäßeler, Kfm.

Lahr.

Paris.

H. Landarrer, Kfm.

Stuttgart.

Bremen.

H. Lippert, Ksm.

SchmalkaldM

Lahr.

I. Haasis,

Ebingen.

Berlin.

Karl Gehlund,

Weißenburg.

Frankfurt.

C. Faulstich, &fm.

Caflel.

Bremen.

W. Böhringer,

Bamberg.

Baden.

Hugo Ludwig,

Erfurt.

Ricken. Hanau. Mannheim.

II

ff München. Köln. München.

Post.

Cassel.

Hotel Linvenhos.

E. Schütz, Kfm. K. Pfeiffer, B. Paul, Kfm. Lehmacher, Rothschild, Kfm.

KaiserSltrm Koblenz. Nürnberg. Köln.

Marburg.

Visitenkarten

fertigt mich an

die Wy;kr«baus.B«L-«tcker»i4