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nach Genehmigung der Pläne seitens der Stadt die erkorder- liche behördliche Genehmigung nacktusuchen. Sie verpflichtet fich ferner, sofort nach Eingang der bebördlicbeu Ge­nehmigungen mit dem Bau in beginnen; es steht ihr indeß frei, dies auf eigene Gefahr schon vorher zu tun. Spätestens innerhalb 6 Monaten, gerechnet vom Tage der definitiven Erteilung aller notwendigen behördlichen Genehmigungen sind die in § 1 dieses Vertrages bezeichneten Linien unter Be­obachtung derBesonderen Bedingungen", welche diesem Ver­trage als Anhang beigefügt sind, und einen integrierenden Bestandteil desselben bilden, betriebsfertig herzustellen, und es ist die landespolizeiliche Abnahme rechtzeitig zu beantragen. Ist letztere erfolgt, so hat die Gesellschaft spätestens in 2 Tagen den Betrieb zu eröffnen. Verzögert sich infolge eines Verschuldens der Gesellschaft die Betriebseröffnung über einen Monat nach der landespolizeilichen Abnahme, so hat die Stadt neben den ihr nach § 14 dieses Vertrages zustehenden Rechten das Recht, vom Vertrage zurückzutreten und die Herstellung des ursprünglichen Zustandes der Straßen, Plätze usw. zu verlangen.

§ 6. Erlaubnis der Stadt zum Betriebsbeginn.

Betrieb der Bahn darf erst beginnen, nachdem die Stadt eine technische Untersuchung der gesamten Anlage vorge­nommen, die ordnungsgemäße Ausführung derselben anerkannt und ihrerseits die Genehmigung zum Beiriede ausgesprochen hat. Diese Prüsung wird die Stadt tunlichst vor der landes- potizelllchen Abnahme bewirken. Spätestens 8 Wochen nach Inbetriebsetzung der beiden Linien, sowie nach Vornahme der späteren Erweiterungen oder Abänderungen derselben, wird durch eine gemeinsam «»'zunehmende Inventur der jeweilige Bestand der Anlage festgesetzt, um später als Grundlage für die allenfallstge Uebereignuug an die Stadt zu dienen.

8 7. Fahrpläne und Beförderungspreise.

Die Feststellung der Fahrpläne und Beforderungpreise ist im allgemeinen Sache der Gesellschaft, es wird jedoch schon jetzt vereinbart, daß sich die Züge auf den in § 1 dieses Vertrages genannten Stadtlinien in Abständen von höchstens 121 2 Minuten folgen sollen. Innerhalb des Stadtberinges darf der Fahrpreis bis zu 3 Kilometer Streckenlänge lO Pfg. und über 3 Kilometer Streckenlänge, sofern die Entfernung zwischen Antritts- und Endpunkt der Fahrt nicht größer als 4,25 Kilometer ist, 15 Pig. nicht übersteigen. Bezüglich des Tarifs für größere Strecken bleibt Vereinbarung vorbehalten. D:e tägliche Betriebsdauer wird etwa 15 Stunden betragen. Sobald die Aktien 31 /s °/0 Dividenden erbringen, soll auf Verlangen der Stadt der 10-Minuten-Verkehr ausgenommen werden.

* Verliehen Herrn Professor Schaub, der seine Tätigkeit 31 Jahre lang in den Dienst des Kgl. Gymnasiums gestellt hat und am 1. April in den Ruhestand tritt, wurde der Rote Adlerorden 4 Kl. verliehen.

* Stadttheater. Wochenspielplan. Dienstag (statt Mittwoch): 10 Vorst, der 5. Serie:Jugend", Liebesdrama in 3 Auszügen von Max Halbe; Donners­tag (statt Fre tag): Außer Abonnement. Neu einstudiert: Die Schule des Lebens", Schauspiel in 5 Aus­zügen von Ernst Raupach; Sonntag (1. Osterfeiertog), nacbm. ^24 Uhr. Bei ermäßigten Preisen:Sherlock Holmes", Detektiv-Komödie von Bozenhardt. Abends: 11. Vorst, der 5. Serie: Neu einstudiert:Romeo und Julia", Trauerspiel in 5 Auszügen von Shakespeare. Montag (2. Osterfeiertag), nachmittags */s4 Uhr. Bei er­mäßigten Preisen:Die Else vom Erlenhof." (Ele: Frl. Marie Lautermann als Gast.) Abends: 12. Vorst, der 5. Serie: Zum letzten Male:Husaren- f i e der", Lustspiel-Novität von Kade'bürg und Skowronnek. Morgen Dienstag wird Halbes Meisterwerk:Jugend", vielseitigen Wünschen entsprechend auch in der zweiten Abonne­mentshälfte zur Darstellung kommen. Das treffliche Stück begegnete bei der letzten Aufführung so großem Interesse, daß die morgige Wiedelholung geboten erscheint, zumal die beiden Hauptrollen desAennchen" undHans" durch Fräulein Berger und Herrn Hopkirk eine ganz vortreffliche Verkörperung erfahren.

* Hochwasser. Ein imposantes Strombild bietet gegen­wärtig der Main. Voll ungestümer Eile und wilder Wucht wälzen sich gewaltige Waffermengen den Fluß hinunter und die breite Wasserfläche, die sich jetzt vor dem Auge ausbreitet, ist von der zu normalen Zeiten grundverschieden. Gurgelnd und brodelnd leckten die Fluten am Samstag und gestern über die Kaimauern und überschwemmten den Ausladeplatz, eine schwarze Schlammkruste ansetzend. Das packende Schau­spiel lockte viele Zuschauer an. Der breite Rücken des alt-n Vater Main, der sich jetzt so wildreißend geberbet, ist ver­ödet, die Schiffahrt ist verhindert, denn der hohe Wasser­stand gestattet den Schiffen am eisernen Steg in Frankfurt keinen Durchgang mehr. Da seit gestern anhaltend trockenes Wetter herrscht, das anscheinend auch von Dauer zu werden verspricht, so dürfte der Main wohl bald wieder in sein altes Bett zurückkehren. Das Hochwasser der Kinzig ist wieder zurückgetreten.

Montag

3 Unvorsichtiges Hâtieren. Wie wenig man seines Lebens sicher ist und wie unachtsam di. Handwerker oft bei ihrer Arbeit ru Werke gehen, konnte man heilte morgen gegen 11 Uhr im Bangert beobachten. Weißbinder einer hiesigen Firma, die am Hause d's Herrn Boehm ein Gerüst abschlugen, hantierten dabei so unvorsichtig, daß dasselbe plötzlich nach der Straße zu überfiel. Der zwällig vorüber­gehende Student H. Appelkamp wurde nur wie durch ein Wunder durch einen rechtzeitigen Seiteniprung vor schwerem Schaden bewahrt. Alle Passanten waren mit Äecht über die grobe Fahrlässigkeit der Arbeiter empört.

16 Unftt*. Zwei Knaben vergnügten sich gestern am Friedberger Bahnübergang (Leipzigerstraße) mit dem Schießen aus einer Taschenpistole, wobei ein vorübergehendes Dienst­mädchen in die Brust getroffen wurde, ohne jedoch eine er­heblichere Verletzung zu erhalten.

* (Aedâchnisferer. Der Kunkelsche Gesangverein in Frankfurt zog gestern Vormittag mit der Fahne an den schlichten Grabhügel seines auf dem hiesigen Friedhofe lachen­den Gründers Gotthold Kunkel, um dortselbst unter Absingen von Trauerchören einen Kranz ni^derzuleaen.

Sprecktaal.

Am 27. März wird Herr Kempf-Bamberger sein silbernes Hochzeitsfest begehen. Als langjähriger Kassierer des hiesigen Theaters hat er sich gewiß sehr Diele Freunde und Gönner erworben. Er hat die langen Jahre mit Treue und Zuvorkoinmenheit seines oft schweren Amtes gewaltet und wir sind gewiß, daß ihm v ele Herzen dankbarer Be­sucher an seinem Ehrentage entgegenschlagen werden. Aus Anlaß seines Ehrentages hat die Direktion ihm eine Extra- Vorstellung bew lligt und wünschen wir dem Jubilare ein gutbesetztes Haus.

F. 3.

Vereins u. 'Jer^r-t p» -i^t rch richten

für Mon! aq den 25. März.

K irchenchsr der Marienkirche: Abends 8 Uhr: Probe im Saale des Siadtschlosseâ.

Kirchenchor oer gohanniSkirche: Abends 8 Uhr: Probe im Ueüungssâlchen der Kircke.

Turn- u. ^echulub: 67'/,: Frauen-, 8'/»10: Iugendobteilnng. Uvana. Männer- und IünqllnaSverein: Gesang (so. VetMishauS.) Brieftauben-Klub: Versammlung in der Brauerei Orlchler.

Sleiwgeavben-Verein SloNe-Sbrey: Vereinsabend in derSonne*. Beleih qe VerbindungMelitta": Spielabendzur getanen Gerste" GeiellichaflHeberer Bund": Vereinsabend imDeutschen Sbüven". Babelsberger Stenoorapben - Verein im Bauhaus zu den3 Rindern" Abends von 89 Uhr: Anfängerkursus, 910 Uebungsstunde. Verkekrs» und Redeschrift.

Familien Matten-kromumaelemEinigkeit": Abends 810 Uhr: Matten- aufla e und Annahme neuer Mitglieder (Ve einshaus .Concordia"). VereinHelsischer Bund": Versammlung im^esshchen Hm". Freiwillige g-enerwehr, 4. Komp., Zusammenkunft imSchiltzenhof". VereinUnner uns": Zusammenkunft .zu den vier Iabreszeiteu". Erste Han, er Karnevalqesellschaü: Vereinsabend imDeuvchen Haus", GeieihchahLustige Brüder" KU>bn'end bei Weinrich Vowinkel.

Otffcntlichcr Wetterdienst.

D i e n st st e l l e Weilburg (Landwirtschastsschuleä.

Äoeausstchtliche Witterung für die Seit vom Abend des 25. März bis zum nächsten Abend.

Veränderliche Winde, vielfach heiter, trocken, Temperatur nicht erheblich geändert.

sch. Schlüchtern, 23. März. Der Minister der öffent­lichen Arbeiten hat die Kgl. Eisenbahnd'rektion zu Frank­furt a. M. angewiesen, die Vorarbeiten für eine Eisenbahn­verbindung zwischen Flieden und Schlüchtern auszuführen. Es handelt sich dabei um die Verwirklichung eines alten Projekts: die Strecke abzukürzen mittels eines Tunnels durch den Distelrasen und die Kopfstation Elm zu l entlasten. Gleich hinter Flieden fährt jetzt die Eisenbahn in >

?8». ârz

starker Steigung über den Distelrasen, um dann auf ebenft starkem Gefâll den tiefliegenden isolierten Bahnhof Elm an- ;

zulaufen.

Frankfurter Theater.

Opernhaus. Montag, 25. März, abends halb 8 Uhr.Dit ! lustige Witwe." Außer Abonn. Gew. Preise. - Dienstag, 26. März. abends 7 Uhr.Manon." jm Abonn. Große Preise. Mittwoch, 27. März, abends halb 8 Uhr. Vorstellung bei ermäß. Preisen.Dei 1 Waffenschmied." Außer Abonn. Donnerstag, 28. März, abends 7 Uhr.Tiefland." Im Abonnement: Große Preise. Freitag, 29. März. Geschlossen. Samstag, 30. März, abends 7 Uhr.Maurer und Schlosser." Im Abonn. Gewöhnl. Preise. Sonn­tag, 31. März, nachmittags 31/« Uhr. Vorstellung bei i ermäßigten Preisen.Zar und Zimmermann." Außer Abonn. Abends 7 Uhr.Oberon." Im Abonn» Große Preise. Montag, 1. April, nachm. halb 4 Uhr» Die luftige Witwe." Äußer Abonn. Gew. Preise» Abends halb 8 Uhr.Salome." Außer Abv' ttmgWtzV Große Preise.

Schauspielhaus. Montag, 25. März, abends 7 Uhr« G'wissenswurm." Im Abonn. Gewöhnl. Preise. Dienstag, 26. März, abends 7 Uhr. Vorstellung bei« kleinen Preisen.Hamlet." Im Abonn. Mittwoch,» 27. März, nachmittags halb 3 Uhr. Volksschülervor-» stellung bei ermäßigten Preisen.Wilhelm TelI.*W Außer Abonn. Abends 7 Uhr. Vorstellung bei Heinen | Preisen.Husarenfieber." Im Abonn. Donners«» tag, 28. März, abends halb 8 Uhr. Vorstellung heil ermäßigten Preisen.Uriel Acosta." Außer Abonn. | Freitag, 29. März. Geschlossen. Samstag, 30.» März, abends 7 Uhr.Götz von Berlichingen." Im« Abonn. Gewöhnl. Preise. Sonntag, 31. März, I nachmittags halb 4 Uhr. Vorstellung bei kleinen » Preisen.Husarenfieber." Außer Abonn. Abends 1 7 Uhr.Götz von Berlichingen." Im Abonn. Gew. » Preise. Montag, 1. April, nachmittags halb 4 Uhr. I Vorstellung bei ermäßigten Preisen.G'wissenswurm." | Außer Abonn. Abends 7 Uhr.Robert und Bertram." | Im Abonn. Gewöhnt. Preise.

Marktbericht.

Hanau, 23. März. (Lebensmittelprei se.)l Geflügel: Tauben, das Pärchen 0,80 bis 1. M.; ein alter Hahn 1.502.00 Mark; ein junger Hahn | bis Mk.; ein Huhn 1.30 bis 1.60 Mart; eine < Ente. bis. Mk.; eine Gans. Mk.; | Gans, ger., das Pfd.. Pfg.; Fische: gewöhnl. Sorte ! 40 Pfg., bessere Sorte 50 Pfg., Aal. Mk.,

Heck'^ 1.001.10 Mk., Bresem 60 Pfg., Barben j 60 Pfennig, Barsch.70 Pfg., */, Kilogramm. Gemüse: : Meerrettich die Stange 1020 Pfg.; Blumenkohl, das Stück 2560 Pfg., Kopfsalat, Stück 14 18 Pfg., Endivien, d. Smck I 1020 Pfg. ; Rettich, das Stück 35 Pfennig ; Ober» J Kohlrabi, das StückPfg.; Unter Kohlrabi 1090 Wirsing, das Stück 2050 Pfg; Weißkraut, das Stück 205'0 1 Pfg., Rotkraut, das Stück 2050 Pfg., Sellerie, das Stück 1020 Pfg.; Gurken, St. Pfg.; gelbe Rüben, d. Bund 10 Pfennig; Neue Erbsen, Pfund Pfennig, neue Bohnen, dos Pfd. Pfg., Braunkohl, Portion 2030 Pfg., s Rosenkohl Pfd. 4050 Pfg., Schwarzwurzeln, Pfd. 30 Pfg., Spinat, Pfd. 35 Pfg., Lattich 1 Portion 1020 Pfg., Schmalzkraut 1 Portion 1020 Pfg., Kartoffeln Doppel liter 14 Pfennig; Obst: Trauben, Pfund. Mark, Aepsel 1 Pfund 30 50 Pfennig, Birnen Pfund . Pfg., Nüsse, das Hundert 40 Pfg., Pfirsiche, das Pfund. Pfennig, Citronen, das Stück 5 bis 8 Pfennig; Apfelsinen, das Stück 4 bis 10 Pfennig; Paradiesäpfel, das P'und 60 Pfennig; Verschiedenes: Butter, das Pfund 1,20 bis 1,40 Mk.; Käse, 1 Stück 4-6 Pfennig; Eier, Stück 610 Pfg.; Gänseeier, Stück 1416 Pfg., Zwiebeln, Pfd. 10 Pfg. ;Welschkorn,Doppelliier 23 Pfg., Radieschen, das Bündel 10 15 Pfennig, Kastamen, Pfund 25 Pfg., Weizenmehl, 1. Sorte 20 Pfennig; 2. Sorte 18 Psg.; 3. Sorte 16 Pfennig.

Drahtnachrichten

Berlin, 25. März. In Friedenau fanden am Sonntag zwei Kinder den Tod infolge von Rauchvergiftung, während die Eltern auf der Arbeitsstätte weilten. Im Osten Berlins fand ein Krankenkaffenbeamter und sein einjähriges Kind den Tod infolge von Gasvergiftung.

Bremen, 25. März. Die Bremer Baumwollbörse be­willigte für die Jahre 1907, 1908 und 1909 je 10 000 Mark an das kolomalwirtschaftliche Komitee in Berlin zur Förderung der Baumwollkultur in den deutschen Kolonien.

Bnkarest, 24. März. Schon Hunderte von Dörfern und Gulshöten sind verwüstet.

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