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England und das Scebeuterccht.

Wie jeder bedeutende Mensch die Fehler seiner Vorzüge hat, so auch auch jedes große Land in seiner geographischen Lage die Schwächen seiner Vorteile. Großbritannien ist ein Jnselreich, hat also keinen Landnachbar und ist zu Lande schwer angreifbar. Diesen Vorteil hat es sich gesichert und verstärkt durch eine kluge Politik, die seit zwei Jahrhunderten darauf gerichtet war, einerseits die Gegensätze und den Streit unter den Mächten des europäischen Festlandes zu schärfen und auszunützen, andererseits, sich eine gewaltige Flotte zu schaffen und Kolonien und Stützpunkte in der ganzen Welt zu erwerben. So ist das englische Königreich zu Lande tatsächlich unangreifbar geworden. Mit den Fortschritten seiner industriellen Entwickelung hat sich aber allmählich auch ein erheblicher Nachteil seiner geographischen Lage heraus­gestellt : es kann seine Bevölkerung nicht mehr selbst er­nähren, es ist auf überseeische Zufuhren von Nahrungs­mitteln angewiesen und, eine Gefährdung dieser Zufuhren in einem Kriege könnte einen argen inneren Notstand Hervor­rufen, eine Sorge, die für Festlandsstaaten nicht besteht, da ihnen, auch wenn sie sich nicht völlig selbst versorgen, die Zufuhr aus Hinterländern nicht abgeschnitten werden kann.

Vor drei Jahren wurde eine königliche Kommission unter dem Vorsitz des Prinzen von Wales eingesetzt, um die eng­lische Versorgungsbasis in Kriegszeiten zu untersuchen. Aus dem Bericht dieser Kommission ergibt sich, daß bei einem plötzlichen Kriegsausbruch die Vorräte im Lande nur für Wochen, allenfalls für zwei Monate ansreichen würden. Während sich England noch vor 50 Jahren fast ganz mit den notwendigen Lebensmitteln selbst versorgen konnte, baut es jetzt nur 15 bis 20 v. H. seines Bedarfs an Brotgetreide (Weizen); 80 bis 85 v. H. müssen vom Auslande bezogen werden. Der größte Teil davon wurde früher von den Vereinigten Staaten geliefert, jetzt nur noch etwa der vierte Teil, das übrige kommt aus britischen Besitzungen und anderen Gebieten. An Fleisch bringt England nur etwa die Hälfte seines Bedarfs selbst hervor. Ebenso ist es für ]eine Industrieproduktion vielfach auf fremde Rohstoffe, so nament­lich auf fremde Baumwolle, angewiesen, so daß eine Behin­derung der Einfuhr schwere Nachteile für den Verdienst der arbeitenden Bevölkerung bewirken müßte.

Die Ergebnisse dieser Untersuchung haben in England eine Bewegung für Abschaffung des Seebeuterechts hervorgerufen, d. i. des Rechts im Kriege, unter feindlicher Flagge segelnde Handels­schiffe wegzunehmen und für gute Prise zu erklären. Es tauchte sogar der Gedanke auf, die Abschaffung des Seebeuterechtes als Konzession für Abrüstungsbeschlüsse auf der Haager Konferenz anzubieten. Im Sinne der englischen Politiker, die trotz der übermächtigen englischen Flotte eine Gefährdung der Handelsstotte (mit ihren 16 Millionen Tonnen Raum­gehalt gegenüber 1,6 Millionen Tonnen der englischen Kriegsmarine) und daraus entspringende innere Krisen be- fürchten, würden mit der Verwirklichung jenes Vorschlages einer internationalen Abschaffung des Seebeuterechtes und einer internationalen Verminderung der Rüstungen zwei Fliegen mit einer Klappe getroffen werden. Denn das See­beuterecht kann eine gute Waffe schwächerer Seemächte gegen starke sein, wenn letztere in ihrem Handel und ihrer Ver­sorgungsbasis schwer verwundbar sind. Das Seebeuterecht war England so lange unbedingt zum Vorteil, als es in

?eumân.

Karl von Linne.

Charakterskizze zu seinem 200. Geburtstage.

1707 23. Mai 1907.

Don Dr. Hermann Schröder.

(Nachdruck verboten.)

Der 23. Mai dieses Jahres, an dem sich der Geburtstag des berühmtesten Botanikers aller Zeiten, des großen Karl von ßinné zum 200. Male jährt, ruft nicht nur die Er­innerung an seine bahnbrechenden Leistungen auf allen Ge­bieten der Naturwissenschaften, sondern auch das Gedenken an einen Mann wach, wie er selbst in jenen an Originalen reichen Zeiten nicht zu den Alltäglichkeiten gehörte. Ein harmonisch ausgeglichenes Bild kann der Biograph, der seinen Lebenslauf in einer kurzen Skizze zusammenfaßt, freilich nicht von ihm entwerfen, wenn er nicht arge Schönfärberei treiben will; denn hohe geistige Veranlagung mengt sich bei ihm den störenden Momenten einer harten entbehrungs­reichen Jugend und einer so großen Portion Eigensinn und Eitelkeit, daß diese ihn mehr als einmal in Gefahr bringen, von den vorgesteckten Zielen gedrängt zu werden. Und in mittleren und höheren Lebensjahren ist der zur europäischen Berühmtheit Gelangte derartig von eitler Selbstbespiegelung und dem Gefühl der Gottähnlichkeit erfüllt, daß man ihn deutlich mit dem eben auch nicht bescheidenen Horaz die Worte sprechen hört:

Sublim! feriam sidera vertice.

Die Art und Weise, wie die Linnèsche Familie aus der Tiefe der Obskurität empor kam, bietet nichts Abweichendes von dem für die schwedischen Verhältnisse von damals typischen Werdegänge. Der mäßig bemittelte Bauer, der seine talen- tierten Jungen gerne zu akademischen Graden hinaufbringen möchte, schickt sie auf irgend eine der scholastisch verknöcherten skandinavischen Universitäten, in deren Hörsälen ja noch heute

Freitag den 24-, Mai 1907

seiner Versorgung unabhängig vom Auslande und die Zahl der Seemächte auf einen kleineren Kreis beschränkt war. Deshalb sind am englischen Widerspruch alle Versuche im vorigen Jahrhundert gescheitert, das Prinzip der Unverletz­lichkeit des Privateigentums im Kriege auch auf das feind­liche Handelsschiff und das feindliche Privntgut auszudehnen. Auch gegenwärtig noch stehen die englischen Marmeautori- täten auf dem Standpunkte, daß die englische Flotte groß genug zum Schutze des eigenen Handels und zur Schädigung des fremden Handels und daher das Seebeuterecht nicht ab­zuschaffen sei.

Die Vereinigten Staaten dagegen haben das ganze vorige Jahrhundert hindurch für die Freiheit der Meere auch in Kriegszeiten gekämpft, jetzt jedoch, nachdem sie sich die zweit­größte Kriegsflotte geschaffen haben, erscheinen in amerika­nischen Marinefachblättern Artikel, in denen vor Uebertrei­bung humaner Prinzipien gewarnt und angebeutet wird, daß gegenüber England der Verzicht auf Kaperei eine Art Ab­rüstung des Schwächeren zu Gunsten des militärisch Stär­keren wäre. Eine Einigung auf der bevorstehenden Haager Konferenz ist um so schwieriger, als das Seebeuterecht eng mit dem Blockade-, Durchsuchungs- und Konterbanderecht zn- sammenhângt, wenigstens der Wirkung nach für die friedliche Schiffahrt des Feindes und der Neutralen, unb als durch brutale Anwendung der zuletzt erwähnten Rechte ebenso viel Schaden im Interesse des Kriegszweckes, der Ermüdung des Gegners, gestiftet werden kann als durch Ausübung des Seebeuterechts. So lange es Krieg gibt, darf jedenfalls nicht einseitig unter der Fahne der Humanität für Beschlüsse ge­fochten werden, die im Kriegsfälle dem obersten Landes­interesse entgegen wären.

Standesamt der Stadt Hana«».

Verzeichnis

der in der Zeit vom 15. Mai bis einschl. 22. Mai 1907 vorgekommcncn

Aufgebote.

Am 21. Mai. Richard Heinrich Burckhardt, Ingenieur in Eberstadt, mit Anna Amalie Louise Marie Petronelle Schien dahier. 22. Heinrich Wolif, Kaufmann in Mann­heim, mit Luise Olga Wanger in Neustadt a. H. 22. Karl Paul Purgold, Güterbodenarbeiter, mit Witwe Klara Schneider geb. Heid, beide dahier. 22. Louis Georg Friedrich Lehr, mit Auguste Philippine Pauline Dörr, beide dahier. 23. Franz Albert Hirsch, Maler in Frankfurt a. M., mit Christina Elsa Heyl in Offenbach a.M. 23. Johannes Konrad Heinrich Maisch, Kaufmann zu Fasanerie-Philippsruhe, mit Anna Marie Franziska B r u st dahier.

Eheschlietzitnften.

Am 18. Mai. Heinrich Blum, Glaser dahier, mit Karo­line Kreß dahier. 18. Ernst Spergel, Bahnarbeiter da­hier, mit Katharina M a es dahier. 18. Philipp Hill, Former dahier, mit Maria Schultheiß dahier. 18. Lud­wig Seufert, Maschinenschlosser dahier, mir Elise Bronner dahier. 18. Johann Handel, Zimmermann dahier mit Elisabetha Handel dahier. 21. Heinrich Schöner, Kaufmann dahier, mit Agnes Coburger dahier.

Geburten.

Am 12. Mai. Minna Frieda Lina, $. des Eisenbahn­assistenten Adam Tauber. 12. Martha Elise, T. des Metz-

der muffige Geruch des Mittelalters auch für wenig scharfe Riechorgane deutlich zu spüren ist und unter mannigfachen Entbehrungen, die den meisten den Lebensmut brechen, ge­lingt es einem besonders zähen und knorrigen Sproß sich zur Professur heraufzuarbeiten.

Auch in ßinné§ Familie wiederholt sich dieser Vorgang. Die Vorfahren sind kleine Smaländerbauern, die den Namen Svensson führen, bis die Sippe von der Krankheit der Namenslatinisierung gepackt wird. Einer von ihnen nennt sich nach einer Linde, die noch im Jahre 1783 auf dein Maierhofe zu Rashult stand, Filiander Lindelius (auf gut deutsch Lindemann), Linnes Vater macht daraus Linnaeus, und so wird schließlich, als der schwedische König den be­rühmten Gelehrten die Nobilitierungstreppe hinauswirst, aus dem Svenssonstämmling der Dominus spectabilis Karl von ßinné.

Linnës Vater, Nils Linnaeus hatte im Jahre 1705 in Lund seine Studien nach entbehrungsvollen Universitätsjahren beendet und, nachdem er kurze Zeit als Hauslehrer fungiert hatte, durch die Protektion des Bischofs Cavallius in seinem Heimatsstift Wexiö eine definitive Anstellung als Adjunkt im Dorfe Steubrohult, Provinz Smaland, erhalten. Nach bekann­tem Rezepte hatte er nichts Eiligeres zu tun, als sich in Ein­lösung eines allzuzeitig gegebenen Wortes zu verheiraten. Er ehelichte Christiana, die Tochter seines AmtSvorgängers, des Pastors Brodersen, dessen Familie bereits durch mehrere Generationen die Pfarre von Steubrohult inne gehabt hatte und bezog 1706 das Kaplansgebäude Rashult, das er nach dem Tode des alten Brodersen 1708 mit dem Pfarrgebäude Steubrohult vertauschte.

Der erste Sproß dieser mit vier Kindern gesegneten Ehe war der nachmalige berühmte Gelehrte, den ein zeitgenössi­scher Schriftsteller wegen seines genialen Systematisierungs­talents denObcrregistrator des Herrgotts" genannt hat. Ueber die Art, wie bei ihm die Liebe zur Botanik geweckt wurde, erzählt man ein artig Geschichtchen. Danach soll sein Vater Nils Linnaeus seinen kaum vier Jahre alten Sohn Karl einmal zu einer Versammlung nach Möklanäs mitge­nommen haben. Als sich die Versammelten gegen Abend auf einem Säter lagerten, habe Nils, der sich in seinem

gers Johannes Lösel. 13. Barbara Margarete, T. des Taglöhners Heinrich Leipold. 14. Hermann Hstgo, S. des Bahnarbeiters Heinrich S ch m i 1 t. 16. Mathilde, x. des Kellners Heinrich Koch. 17. Elisabeth, x. des Wagner. Martin Rohn. 18. Ungen. S. des Fabrikaroeiters Se­bastian Voll. 18. August Heinrich, S. des Kaufmanns August Brodt. 18. Katharine Regine, T. des Ehcnoahn- assistenten Georg Wolter. 20. Margareta, T. des Eyen- bahnschaffners Heinrich Bretthauer. 20. Georg Wil­helm, S. des Steindruckers z. Zt. Soldaten Georg Wilhelm Friedrich. 21. Karl Ernst Andreas, S. des Schuh­machers Andreas Laucht. 22. Hans Theodor Karl, bet Stadlsekretärs Theodor Bode n.

Todesfälle.

?(m 15. Mai. Ludwig Frank, Kaufmann dahier, alt 42 J. 15. Peter Vorbeck, Arbeiter dahier, alt 58 J. 16. Walter Rudolf, S. des Tapezierers Ernst Z i m m erma n n dahier, alt 10 M. 16. Alwine Josephine Elsa, T. des Bahn- schaffners Karl Naumann in Großauheim, alt 11 T. 16. Heinrich Jöckel, Ziscleurlehrling dahier, alt 16 J. 17. Anna Maria Elisabeth Bührmann, led. St. dahier, alt 29 J. 17. Ludwig Friedrich Alwin, S. des Kaufmanns Robert Sommer dahier, alt 7 M. 17. Georg Karl, S. des Fahrburschen Karl Heinrich Uebel dahier, alt 1 J. 5 M. 18. Ehefrau des Schneiders Joseph Z i m m e r m ann in Großauheim, Anna Maria geb. Rumpf, alt 80 J. 18. Friedrich Wilhelm Heinrich Koch, Goldarbeiter dahier, alt 37 I. 22. Margareta. T. der Witwe Margareta Karg dahier, alt 5 I. 22. Ehefrau des Rangierers Johann^E^- sässer in Großauheim, Katharine geb. Krack, alt 30 J. 23. Anna Margarete, T. des Diamantschleifers Johann August Ruth in Langendiebach, alt 8 J.

Gebrauchs-Muster.

Nr. 302 066. Gummibelag der Trommeln bei Haut- Entfleischmaschinen mit einem Schutzüberzug. Maschinen­fabrik Moenus A-G. in Frankfurt a. M., vom 3. September 1906 ab. M. 2 2 547. Kl. 28b.

Nr. 301 524. Hantelförmiges Gerät aus beliebigem Material, zum Gebrauche beim Hantieren mit photographi- schen Filmö, bestehend aus mit Längswulsten versehenem walzenförmigen Mittelstücke und beiderseits eckigen Endscheiben August Chr. Kitz in Frankfurt a. M., Humboldtstraße 38, vom 28. Januar 1907 ab. K. 30 039. Kl. 57c.

Nr. 305 702. Hängebügel mit angenieteter Ueberwurf» mutter. Elektrotechnische Fabrik Offenbach vorm. Schroeder & E o. in Offenbach a. M., vom 22. März 1907 ab. E. 9957. Kl. 21c.

Schiffsnachiichteit.

Der PostdampferZeeland" derRed Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 21. Mai wohlbehalten in New-Pork angenommen.

Patent-Erteilungen.

Nr. 186 625. Vakuum-Metalldampflampe. Fa. W. C. Heraeus in Hanau a. M., vom 5. April 1905 ab. H. 35 094. Kl. 21f.

Nr. 186 220. Einrichtung zur Erzeugung periodischer Druckschwankungen in dem einer Dampfturbine zugeführten Dampf. Felten & Guilleaume-Labmeyerwerke Akt. - Ge s. in Frankfurt a.M., vom 5. August 1905 ab

F. 20 484. Kl. 14c.

Hausgarten als Dilettant mit Botanik beschäftigte, den An­wesenden eine Demonstration von allerhand botanischen Merkwürdigkeiten gehalten und in diesen Augenblicken sei in ihm der Genius der Naturwissenschaften erwacht, um über fein ganzes späteres Leben zu entscheiden.

Das Geschichtchen gehört vielleicht zu dem Genre, von dein der Italiener sagt:Se non è vero è ben trovato". Indes gleichviel, die Liebe zu den Bäumen erwachte früh­zeitig in dem Knaben, der seine eigenen kleinen Beete in des Vaters Garten hatte und nicht müde wurde, den Vater immer weiter nach botanischen Dingen auszufragen.

Seinen Sohn zürn Botaniker auszubilden, lag dem Pastor Linnaeus natürlich meilenfern. In seinen Augen war das eine brotlose Kunst, von der er seinen Sohrr, der eben­falls Seelenhirte werden sollte, nicht griindlich genug abhalten zu müssen glaubte. Die Liebe zur Natur hatte aber bei Karl Linnaeus schon 31t tiefe Wurzeln geschlagen, um für den ihm zngedachten Beruf noch genug Platz 31t lassen. Ein übriges hierzu tat noch der geistlose und pedantische Unter­richt des Gymnasiums Wexiö hinzu, daS Linnaeus junior im Jahre 1717 bezog und im Jahre 1727 hatten die dortigen Lehrer, von der Art, von der das Sprichwort sagt odit Jupiter, guos fecit philologos", es glücklich dahin ge­bracht, daß sie dem Pastor Linnaeus mitteilten, er tue am besten, wenn er seinen Aeltesten, ais einen verlorenen Sohn, für den man kein Kalb schlachte, Schuster werden lasse.

Zu solchem geistigen Morde war der Vater auch wirklich bereit und Karl wäre wahrscheinlich bei Pechdraht und Schusterale verelendet, wenn nicht der Lektor der Physik in Wexiö, Dr. Rothmann, sich ins Mittel gelegt hätte und dem Vater des verlorenen Sohnes klar gemacht hätte, letzterer werde zwar nie ein passabler Reiter in den Sätteln der Gottesgelahrtheit, wohl aber ein guter Arzt und Pflanzen- kunviger werden. Karl musste weiter studieren und ging 1727 nach Lund auf die Akademie mit einem ganz jammer­vollen Maturitätszeugnis, in dem es hieß, er sei ein Wild­ling, der in der Baumschule nicht gedeihe, aber vielleicht in einem anderen Boden Wurzel fassen werde.

Wurzel geschlagn: hat er allerdings, wenn auch nur nach weiteren schweren Mühen^ Ein naher Verwandter, von dem