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Ein solcher Tunnel müßte ungefähr 6000 Kilometer lang werden. Die Kosten für den englisch-französischen 39 Kilo­meter langen Tunnel stnd nun auf 400 Millionen Franken vermisch im; k worden. Nehmen wir einmal sehr günstig an, daß das Kilometer des Atlantischen Tunnels nur ebenso viel kostete, so würde sich immerhin eine Vausumme von 80 Mil­liarden Franken ergeben, eine Summe, die über die heute in unserem Finanzwesen gebräuchlichen Größen weit hinauSgeht und die man in einem solchen Unternehmen nur anlegen darf, wenn eine gute Verzinsung und Amortisation gewähr­leistet ist, wenn anders man das Wirtschaftsleben der Mensch­heit nicht schweren Katastrophen entgegensiihren will. Der Atlantische Tunnel dürfte daher in der nächsten Zeit keine ernstliche Gestaltung gewinnen. Andererseits müssen wir uns aber auch erinnern, daß Summen, mit denen unser Wirt­schaftsleben gegenwärtig rechnet, noch v.or wenigen Jahr­hunderten unerhört waren. Wie harmlos kommen uns heute die Pfandgeschäfte der alten deutschen Reichsfürsten und Kaiser vor, bei denen es sich immer nur um einige Schock guter böhmischer Groschen handelte, wenn wir uni daran erinnern, daß z. B. die englische Staatsschuld nach den napoleonischen Kriegen 80 Milliarden Mark betrug, wenn wir ferner daran denken, daß Spanien für die Beruhigung Kubas vergeblich drei Milliarden Franken aufgewandt hat, und daß wir selbst schließlich den Franzosen 5 Milliarden Mark in bar abgenommen haben. Geht diese Steigerung der Werte weiter, so werden kommend« Geschlechter auch die 80 Milliarden oder vielleicht die 100 und mehr Milliarden für den Bau eines solchen Tunnels Übrig haben.

Handel, Gewerbe und Verkehr.

Mitteldeutsche Seifen-Jndnstrie. Gegenüber dem Leipziger Dementi hält der Hallesche Korrespondent der Frkß Ztg." seine Meldung über die erfolgte Bildung einer Preiskonvention sowie über die Erhöhung der Preise für Kernseifen und Schmierseifen um 85 Mark per Zentner aufrecht. Jii der fraglichen Versammlung waren 50 mittel­deutsche Fabriken vertreten. Man war sich darin einig, daß diese Erhöhung nicht ausreiche, die Differenzen zwischen Roh­materialien- und Fabrikatpreisen auszugleichen. Deshalb soll in etwa vier Wochen in Leipzig eine neue Versammlung mitteldeutscher Seifenfabrikanten einberufen werden, um sich. über eine weitere Steigerung der Geifenpreise schlüssig zu machen.

Hus alter Welt.

Was an einem Grundstück verdient werden kann, zeigt der Lerkauf de» Geländes der Trabrennbahn Weißen

see bei Berlin. 1892 kostete e« nach derAllg. Fleischerztg." 167 000 Mk. Zehn Jahre später würd« «S für 950 000 Mk. verkauft, wobei sich der Verkäufer noch eine lebenslängliche jährliche Rente von 45 000 Mk. (!) sicherte. Jetzt ist daS Gelände an eine GrundftückSgefellfchaft für 1 600 000 Mk. verkauft worden I Hiernach kann man ermessen, rote teuer einst dir Wohnungen zu stehen kommen werden.

Zur Hochzeit gerodelt. DaS Neueste ist nicht mehr, zur Hochzeit zu radeln, oder im Automobil zu fahren.

labil zu fahren, im Gebirge sagt.

sondern zu schlitteln, zu rodeln, wie man

In Payerbach in Niederösterreich ist eS unter der Gunst der diesjährigen Schneeverhältniste gum ersten Male geschehen. Der HochzeitSzug kam, Wiener Blättern zufolge, auf sieben mit Tannenreiffg geschmückten mehrsitzigen Rodeln unter Jauchzen und Jodeln herbei. Voran die Braut mit dem Brautführer, hinterher der Bräutigam mit den Gästen, in der Mitte die dicke Brautmutter. Der Zug hielt bei der Kirche, die bäuerlichen Hochzeitsteilnehmer verließen ihre Rodeln und begaben sich zur Trauung, nach der man zurück- rodelte.

Schadenersatzklage wegen Vertragsbruchs. Fünf Kölner Aerzte, die bei der dortigen Ortskrankenkasse vertrags­mäßig verpflichtet waren, wurden bei Ausbruch des Kölner

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AerztestreikS angeblich vertragsbrüchig, worauf die Kranken­kasse klagte. Nachdem nunmehr daS Reichsaericht in letzter Instanz zugunsten der Kaste entschieden hatte, verlangt die letztere in erneuter Klage einen Schadenersatz von 100 000 Mk.

Der Degen des Tenoristen. Während derFidelio"- Aufführung im Kölner Opernhause schleuderte Sonntag der Tenorist Whitehill seinen Degen mehrere Meter weit in den Orchesterraum, wobei einem Flötisten ein Ohr teilweise durchschnitten wurde.

Orkane und Schneewehen. Im Riesengebirge hat ein orkanartiger Sturm und erneutes Schneetreiben großen Schaden ängstigtet. Große Schneewehen entstanden, und daS Gehen im Freien war unmöglich. Die Not des WildeS, da- sich bis an die Wohnungen heranwagt, ist sehr groß. Zahlreiche Rehe werden verendet aufgefunben. Die Züge nach Grünthal haben mit ungeheuren Schneebergen zu kämpfen. Ganz furchtbar sind die Frostschaden namentlich auf der böhmischen Seite deS Isergebirges. Die gräflich Clam-GallaSsche Verwaltung schätzt den Schaden in ihren Forsten auf über eine halbe Million Kronen. In Oppeln stürzte infolge starken Sturmes der Dachgiebel eines Hauses auf die Straß« und erschlug den gerade vorübergehenden stellvertretenden Syndikus Dr. Klüß von der Oppelner Handelskammer.

Die Hungersnot in China. Den letzten aus China eingetroffenen Nachrichten zufolge zerstören die Bewohner der von der Hungersnot heimgesuchten Provinz Tsekiang ihre Häuser. DaS Stroh der Dächer und daS Holz veräußern sie, um Geld zum Erwerb von Lebensmitteln zu erhalten. Der Sekretär des Ausschusses zur Unterstützung der Not­leidenden erklärt, daß in den großen Lagem bei Tsekiang-Fu die Notleidenden in Massen zusammengepfercht sind. Es heißt, daß über eine Million Menschen dem Hungertode preisgegeben seien. Hunderttausend« nehmen täglich al# einzig« Nahrung trockene Blätter und Wurzeln zu sich. Plündernde Banden durchziehen die ganze Provinz.

Die eigene Mutter zu Tove geprügelt hatte der 26jährige Steinmeyer au# Wunstorf. Der Unhold wurde nunmehr vom Schwurgericht in Hannover wegen Körper­verletzung mit tödlichem AuSgang zu 4 Jahren und 1 Monat Gefängnis verurteilt.

In einer Gastwirtschaft in Krefeld arbeitete ein Riese" als Kellner. Er war etwas über 2 Meter groß und proklamierte sich als den größten Mann der Welt, größer als der größte deutsche Soldat. Von dieser Prahlerei hatte ein Essener, namens W. Ehmke, gehört. Er kam eigens und unerwartet von Esten herüber und besah sich auS einer Höhe von 2,35 Metern geringschätzig den um einen vollen Kopf kleinerengrößten Mann der Welt".

Versäumte Anterpunktiott. Ein Vater sandte seinen Sohn nach München, um ihm durch Mitwirkung seines Freundes zu einer reichen Frau zu verhelfen. Nach wenigen Tagen schrieb der Freund: ^Jch gebe mir in der bewußten Angelegenheit alle Mühe, die projektierte Heirat zustande ;u bringen: Ihr Sohu will sie aber nicht." Der Vater ent­rüstet über die Widerspenstigkeit seines Sohnes, überhäuft denselben mit den bittersten Vorwürfen, bis die nächste Post den Irrtum aufklärte: denn in dem ersten Berichte hâite t# heißen sollen:Ihr Sohn will, sie aber nicht." Doch soll

eS

später an ihrer Einwilligung nicht gefehlt haben.

Vereins- u. LrergnstgrtltKsrrachrichten

für 6 i eit 4 tag den 19. Februar.

-raukeu- und Sterb, faste für die Tiit gl lebet beS D^eivs der S^fiwin« und Rsstiurateur« im Stadtkreis Hanau: Nachmittag» 6 Uhr: Neneralvelsammlunq bei Kolleg« Pesoidt, Sandelvamm.

Kvnfiinvuüii«-V«rein: Ibenbl 7*4 Ubr: 6. Vortrag in d«r Aula der kgl. Ifabemic.

Ausschuß für Volkßusrlesungen : Abend» 8 Uhr im Stadüh«at«r: Volks- Vorstellung: .Hedda 6'ab et".

Oratorlenoei ein: Probe im Stadtschlosisaale.

Turngemeinde: 8®/*10: Jueendaotttlung, 7*«9: Frauenârilunq A 7*/»V*/«: Frauenabteilunq B, 67: Mädchenabieilung.

rosa

kurr-y^llsHnft: Mend? von 810 Mr: Turnen der Iuqesdnbltikm, lurntwm: A^-iid» von 810 Mr: Turnen der Jnqendabieiluircl. Humonfi'sch-r Mnnkberein^ermâi^ Äon 911 Uhr: M'ingrstuâ <RestanrcNisnutm Sinbhof").

Ges. ®rt6.Normnnnia": Klubabend imMwengärlchm'. Tramaiticher Tileitmitcnftub »Thalia" : Abends 9 Mr: Lejtproü« im) Reptassons-Abend im Restiur-nt)ur weißen Taube^.

Dram.-Liter. Verein ^anaiir DereinSabend im .«irlsber«,".

Tv. Männer- und Iânalinq^verein: ^nn^IiniivrretH: Dlbelbesprechunz. Inngfraucn verein : ^ückabend (ßv. Vereinsbanv), Kath. Kalina ,QHnira4i" (Vereinst.jum Braust .bV) : Bereiutabend. ^tsanqvtreinCHnircubt": Sinastunde.

G«lanavrrri« .Sumier": Singltund« in der ,0ttM Bremen". Gewerbe- und Hnnd»er'«r-Vkrein: Vereinsamend in der .ÄentralhaL»', Franchfischer Klub: Zusammenkunft imBernhardLtck^.

Keaelklub der Dnesjart-Touristen: Gasthau»tut guten OueKe*. Verein der Bayern: Bneinsabend im Gasthan»tut Gönne", siitheroerein Hanan: Probe in derMemania' . Süddeurscker Klub: Klubabend in der Restaura ionAllemania". AthletenklubGermania": Rieqenstemmen und Musterrirgen arbeit« (Restauration,aum «rosten Kurfürsten").

Stenrni« und Rinq-KlubOitSe": Abends N Uhr' Gieinmeu, Ninz«u und Tteiustoßnt (Restaurationzum Sandhoff.

Bersieigeruttgs« re. Kalender für Mittwoch den 20. Febr uar.

BormittaaS 10 Uhr ist im GelchäftSfimmer der Garnison-Verwaltung dahier, Schloßstraß« Wr 9, Termin zum Verkauf bei alten Saaerstrohä auf der Infanterie- und Kavallerie-Kaserne anberaumt (L Nr, 84H«n. W).

Stritt des Sjseiitliche!! Wetterdieißes.

Dienststelle Weilbueg g. d. £ i Landwirtschaftsschul«). Montag, 18. ^t&ritat 1907, 8 Uhr morgens.

Witterung im Gebiet während der letzten 24 Stunden.

Niederschlagsmengen in Deutsch­land währens- der lest. 24 Stunden (in Litern auf den qim

Marburg

Rtgensälle.

Hamburg

13

Dresden

9

Neukirch

Niederichlâae.

Memel

8

BreSlau

9

Wierbadm

Regeufâllc.

Nacken

*

Metz

1

Fulda

Regenfâlle.

Hannover

Karlsruhe

2

Lasset

Regenfâlle.

Berlin

2

München

1

Allgemeine tteberstcht.

Das gestern früh von Südnorwegen bis zur Nordsee hüt sich erstreckende Tief ist südostwärts nach Rußland gezogen. Es brachte dabei unserm Gebiete gestern anhaltende Nieder­schläge, während die Temperatur infolge der Stärkezunahme der westlichen Seewinde weiter stieg. Auf der Rückseit« jenes Tiefs breitet sich zwar vorläufig ein Hochdruckgebiet aus, sodaß die Niederschläge aufgehört haben. Doch dürfte von Nord westen her bald ein neues Tief herannahen, sodaß lüir auch für morgen vorwiegend trübes Wetter bei mäßigen westlichen Seewinden und Regensâlle mit wenig veränderter Temperatur zu erwarten haben. Frost erscheint auch weiter hin ausgeschlossen.

^ür Errichtung eines Anssichtsturmes ans dem Buchherge bei Langenselbold gingen ein:

K. G.......1.- Mk.

Fräul. H. A......0.50

Lilienfeld-Rückingen . . . . 2.

r0.34

poriger Betrag . . 1439.10

Zusammen bis setzt 1443. Mk.

Weitere Spenden nimmt gerne entgegen die

Redaktion desHanauer Anzeigers".

^

MW

Danksagung

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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme während der Krankheit sowie bei dem Hinscheiden unseres lieben unvergeßlichen Gatten und Vaters

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