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Haufen 1 i 6er, Fauerbach bei Nidda 115er, Ober-Lais und Giosbüttcn, ihre Ariillcrie Kavallerie und Bagage war in den benachbarten Ortschaften im Masseuquartier. Die Biwals der 11. Brigade von der 21. Division befanden sich ani den Wen um WeningS (87er und 88ct\ Gelnhaar unb Bindsachsen (116er). Die 42. Infanteriebrigade (80er und 81er) hatte nachmittags auf den Höhen bei Wolferborn Schützengräben ausgehoben und rückte abends in etreitberg und Spielberg ins Masseuquartier. Diese Brigade arbeitete' heute früh mit den Pionieren an den Verschanzungen auf den genannten Höhen und blieb zur Besetzung auf den Höhen, hinter denen auch die 166er, 87er und 88er eintrafen Auch die Geschütze der Artillerie-Negimenter „Frankfurt und „Oranten", sowie eine Haubitzenabteilung der 63er „Frank- furt" wurde hier eingegraben. Die beiden Divisionen standen sich gestern abend und heute früh mit ihren Vorposten an der Nidda zwischen Gedern und Ortenberg gegenüber. , Die Regimenter der 25. Division rückten um 6 Uhr aus ihrem Biwaks über Lißberg, Hirzenhain, Gelnhaar und trafen um ^l Uhr von Bindsachsen ein. In diesem Tale konnte sich die Infanterie unbeobachtet entwickeln. Den Artilleriekampf hatte die 4. reitende Batterie der 25er bereits um 9 Uhr am Hohle Berg gegen abgesessene feindliche Kavallerie eröffnet. Um 1/al 1 Uhr fuhr die 25er Artillerie am Keckenstein bei Bindsachsen auf, die 61er am Hercheberg und bei Michelau, so begann denn allmählich daß Gefecht. Von Interesse war eine Attake der feindlichen 23er Dragoner gegen die 25er Artillerie am Keckenstein. Zwei Schwadronen Reiter spreng- len trotz heftigen Feuers bis an die Geschütze und schwangen die Säbel, dann wollten sie auch die Bespannung wrgnehmen, wurden aber von Anfanteriefeuer empfangen und mußten sich schleunigst zurückziehen. Inzwischen begannen die Infanterie- Regimenter sich zu entwickeln, die 117er bei Michelau, 116er und 116er als linker Flügel bei Allenrod, sie besetzten den Hercheberg und säuberten später Kefenrod vom Feind, um dann gegen Hitzkirchen einen Umgehungsversuch des feindlichen rechten Flügels auszuführen, unterdessen gelang eS um 1 Uhr den 117ern Michelau zu nehmen und bald darauf auch Wolferborn zu besetzen. Das Wetter war vormittags nebelig, um 1 Uhr teilte sich aber der Wolken- fior, die Sonne brach mit einemmale durch. Die 118er und 168er verblieben bei Bindsachsen als Reserve. Von den befestigten Höhen des Herzbergs dröhnten fortwährend die ehernen Grüße der Kanonen, Haubitzen und Mörser gegen die von den Hessen besetzten Höhen herüber. Um 2 Uhr kam der Kampf zum Stillstand, die Truppen kochten ab auf dem Gefechtsgelände, es begann eine Ruhepause. Der Höhenzug zwischen Leisenwalde, Wolferborn, Hitzkirchen und Rinderbügen war in eine gewaltige Festung verwandelt worden, die Schützengräben, Laufgräben und Schanzen hatten eine Länge von einer Stunde, sie waren von 80ern, 166ern und Bleut besetzt, in Reserve lagen 87er und 88er; etwa 200 Meter hinter der Schützenlinie waren die Kanonen und Haubitzen eingegraben, auf einer weiter hinten liegenden Anhöhe standen die Mörser der 3. Festungsartillerie. Die Ge- sechlSlinie der 21. Division reichte bis Rinderbügen und fast bis Hitzkirchen und war fast zwei Stunden lang. Der Feldtelegraph führte bis in die Schützengräben und in die Feuerlinie, die gesamte Feuerleitung geschah durch Telephon. Die Telephon- und Telegraphenwagen standen etwa 500 Meter hinter der Schützenlinie. Die Entwicklung des groß angelegten Gefechts, der An- und Aufmarsch der Regimenter der 25. Division und das unaufhörliche Feuergefecht der Artillerie und Infanterie boten den Schlachtenbummlern ein prächtiges kriegerische« Schauspiel und entschädigten sie dafür, daß ber eigentliche Schlußkampf, der in der Erstürmung der befestigten und von der 21. Division besetzten Höhen durch die Hessen bestehen soll, heute noch nicht zur Ausführung kam. Es soll dirs erst im Laufe der Nacht, gegen Morgen, geschehen. Keine leichte Aufgabe dürfte es werden, denn die 21. Division hat ihre Stellung noch zum Ueberfluß durch ausgedehnte Drahtverhaue gesichert. Die Truppen bezogen nachmmags Alarmbiwat bezw. Not-
und wie er war, man denkt nicht an die unsägliche Mühe, di« er sich gab, um das zu Stande zu bringen, was nun so bequem und fertig Anderen zu statten kommt."
Wie manches Fest hat der Verstorbene durch formvollendete, von hoher Poesie burdjbrungene Festgedichte und Lieder verherrlicht; ich nenne nur die Festgedichte zum 100jährigen Geburtstage Schillers 1859 und zur Enthüllung des Grimm- denkmals in Hanau am 18. Oktober 1896; ein Vers in letzterem lautet:
, O möge zwischen Süd und Norden
Hier an dem hellen stillen Main,
Wenn vieles anders ist geworden,
Ihr Denkmal stets ein Hüter sein.
„Bleibt einig", — soll es immer mahnen - Die Sitten und den Geist bewahrt, Blickt auf die großen, starken Ahnen,
Laßt nicht von biedrer Mannesart."
Am besten lag ihm aber der Humor, der üngtzküustelt bei ihm war. Von dem für die Bazarzeitung, die am 17. April 1887 gelegentlich des im Neustädter Rathaus veranstalteten Wohltätigkeits-Bazars erschienen war, verfaßten Gedicht ist sogar der Anfang lange Zeit in Hanau ein geflügelt Wort gewesen.
„Ruf ergeht vom Romlté Oeffnet Euer Portemonnaie", erklang es, und wenn, wie hier es geschah, in so humorvoller Weise dazu aufgefordert wird, den so oft zu öffnenden Geldbeutel wiederum zu öffnen, so lächelt man doch und greift hinein.
Bei so vielseitigem verdienstvollen Wirken konnten Ehrungen nicht ausbleiben : Anläßlich seines 50jährigen Doktorjubiläums im Jahre 1898 wurde unserm Jubilar von der philosophischen Fakultät der Universität Marburg das Doktordiplom erneuert und der Kultusminister verlieh ihm bei dieser Gelegenheit, obwohl Suchier nicht mehr im Lehr- amte war, den Professortitel, während ihm bei der 300jäh- rigen Feier der Gründung der Neustadt Hanau der Rote
quartier in den anliegenden Orten. Die Ortschaften Kefenrod, Leisenwald, Michelnau, Wolferborn waren ausgegessen, in den Wirtschaften konnte man kaum ein Plätzchen finden. Unter den Tausenden von Schlachtenbummlern aus ganz Oberhessen waren auch solche aus Frankfurt, Offenbach, Hanau, Gießen rc.
* Eiserrhahndrenstliches. Vom 1. Oktober d. J. ab treten in der Abgrenzung der Eisenbahn-Direktionsbezirke Frankfurt a. M. und Mainz einige Aenderungen ein, die im Inseratenteile der heutigen Ausgabe unseres Blattes bekannt gegeben werden.
* Verschwunden ist seit vorgestern der 17 Jahre alte Kettenmacherlehrling Karl Becker von hier; derselbe hatte mit einem älteren Arbeiter einen erregten Disput und ist seitdem spurlos verschwunden.
* Vom Tage.. Die Abnahme der Tageslänge ist jetzt schon recht zu bemerken. Am 15. September leuchtete unser Tagesgestiru nur noch 12 Stunden und 42 Min. Mit großer Geschwindigkeit eilt nun die Sonne dem Süden, dem Aequator, zu, den sie am 24. September erreicht, womit der Herbst offiziell seinen Einwg in unsere Breiten hält.
* Sonderzug nach Mannheim. Am nächsten Sonntag den 22. September wird nochmals ein Sonderzug von Frankfurt über Darmstadt nach Mannheim geleitet. Der Preis ist wieder, ab Frankfurt Mk. 5.80, ab Darmstadt Mk. 4.10 und enthält Schnellzugs-Hin- und Rückfahrt, Ausstellungsbesuch, Vergnügungspark, Dampferfahrt auf Rhein- und Hafen-Anlagen,^ Besichtigung der Festhalle (Rosengarten) und der Sehenswürdigkeiten Mannheims. Die Ausstellung geht allmählich ihrem Ende entgegen, aber äußerlich tritt dies nicht in die Erscheinung. Die Anlagen präsentieren sich im schönsten Blumenschmuck und die Ausstellungsleitung legt sich besonder« ins Zeug, daß zum Schluffe nur erstklassige Sonderausstellunqen gegeben werden. Go wird die im Nibklungensaal des Rosengartens stattfindende Haus-In- dustrie-Ausstellung für Obst- und Gemüse-Verwertung eine Hauptnummer des reichen Programms für den nächsten Sonntag bilden. Auch Ihre Königliche Hoheit, die Erbgroßherzogin von Baden hat ihren Besuch für diese Aus- stellung in Aussicht gestellt. Ein weiterer Anziehungspunkt wird der Start der Rheinwettsahrten des Motor-Dachtklubs bilden, zu welchem über 80 Boote von großer Inter- Nationalität gemeldet sind. Die Abfahrt des SonderzugeS ist diesmal abends auf 10 Uhr festgesetzt, sodaß die Teilnehmer den vollen Genuß der wegen deS SonderzugeS ausnahmsweise von 8—halb 11 Uhr stattsindenden großen Beleuchtung der ganzen Ausstellung, Konturen-Beleuchtung, Gasfackeln, Flammenbögen, Leuchtfontaine und Scheinwerfer geboten erhalten. Die Verkaufsstellen sind die gleichen wie das letzte Mal. Im übrigen verweisen wir auf das heutige Inserat.
Br. Zum Jubiläuue her Vincenz-Schwestern in Hanau.
Fünfundzwanzig Jahre sind es in diesen Tagen, daß die Barmherzigen Schwestern hier in Hanau ihre Wirksamkeit begonnen haben. Ihre Tätigkeit ist im Laufe der Zeit eine so ausgebreitete und vielseitige geworden, daß ein Rückblick darauf recht interessant sein möchte. Es war im Herbst 1882, als die Generaloberin des Fuldaer Mutterhauses drei Schwestern nach Hanau sandte, von denen die eine, Schwester MechtildiS, mit dem Amt der Oberin betraut wurde; sie hat ihr Leben bereits im Dienste der Nächstenliebe beschlossen; die zweite war Schwester Maria Theresia; diese wurde später Oberin des hiesigen Krankenhauses und ist jetzt Generaloberin in Fulda; die dritte, Schwester Georgia, wirkt heute als Oberin des großen Landkrankenhenses in Fulda. Alle drei wurden rasch stadtbekannt und ihre Namen sind noch gegenwärtig bei vielen in bester Erinnerung. Die katholische Kirchengemeinde stellte seiner Zeit den ankommenden Schwestern das Haus Nr. 13 der Französischen Allee mit fünf Zimmern und einem kleinen Saale, der die Haus- kapell« werden sollte, zur Verfügung. Wohnung, Küche und Keller war leer, aber nicht lange; denn Hanaus Bevölkerung, ohne Unterschied der Konfession, schaffte bald auf Anregung des damaligen Herrn Kaplan Ney dir notwendigen Hausgeräte, Lebensmittel und andere Gaben zum Unterhalt der
Adlerorden 4. Klasse verliehen worden war; der Hanauer Geschichtsverein hatte, anläßlich der Feier seines 50jährigen Bestehens im Jahre 1894 ihn zum Ehrenmitgliede ernannt. Sein Familienleben war das glücklichste, doch blieb die Ehe kinderlos. Wenige Monate bevor er mit seiner Gattin, die regen Anteil an seinen Bestrebungen nahm und gleichfalls aus Suchiers Heimat Karlshafen stammte, das Fest der goldenen Hochzeit feiern wollte, wurde sie ihm durch den Tod entrissen. „Wer sie näher kannte, weiß, wie sie reich an Tugenden war, edel, hilfreich und gut"; diese schönen Worte schrieb in der Anzeige von ihrem Tode der trauernde Gatte. Er überlebte sie nur etwas über ein Jahr. Einsam, wie er vor 60 Jahren nach Hanau gekommen, schied Suchier wieder von uns; ohne Leiden, ohne Krankheit, an Altersschwäche; und er, dessen langes Leben der Geschichtswissenschaft gewidmet war, gehört nun selbst der Geschichte an. Hanovia trauert an seinem Grabe, das sie mit immer« grünendem Epheu umpflanzt. Wir aber wollen das Andenken des edle«! selbstlosen Menshen und Gelehrten stets in Ehren halten.
Kunst und Leben.
Der Komponist Ignaz Brüll ist gestern im Alter von 61 Jahren in Wien gestorben.
Ein doppeltes Genie. Ein Künstler von besonderen Gaben ist Sir Walter Parratt, königlicher Musikdirektor in Montreal in Kanada. Als er sich mit einigen Freunden aus einer Kunstreise in der kleinen Stadt Tenby aufhielt, wurde eines Tages, um die Langeweile der Musestunden zu vertreiben, ein Schachkampf unter ihnen veranstaltet. Laut „B.-T." erbot sich Sir Walter, daß er am Klavier sitzen und aus dem Kopfe spielen und dazu zwei Blindlingsschachpartien zu gleicher Zeit gegen zwei seiner Freunde spielen werde. Es kam zur Wette, und mit dem Rücken gegen das 'Gchack^t setzte sich Sir Walter Parratt ans Klavier und
Schwestern herbei. Diese fingen dann sofort an mit der Kinderbewahranstalt und der Krankenpflege; die ministerielle Genehmigung zu dein doppelten Unternehmen war schon am 16. September 1882 von Berlin eingetroffen, unterzeichnet sowohl vom Minister des Innern wie vom Kultusminister. Die Kinderbewahranstalt entwickelte sich außerordentlich günstig; die Schwestern sammelten vor allem Kinder del ärmsten Klasse um sich, die sie zum geringsten Preise, vielfach ganz unentgeltlich, aufnahmcn; bald waren es deren 40, zu Weihnachten, wenn das liebe Christkind bescheren wollte, 70—100. Die Stadtverwaltung ihrerseits hat stets die Mühewaltung um die Pflegekinder gewürdigt, überwies auch alljährlich zur Bescherung einen Betrag von 60 Mk. Wett bedeutender wurde die Tätigkeit in der Krankenpflege, welche zunächst nur in den Privathäusern der Stadt ausgeübt werden konnte. AuS einigen ziffernmäßigen Angabe» kann man sich ein Bild machen von dieser Art Liebesdienst. Seit dem Tage der Gründung bis zum 1. April 1907 haben die Vineenzschwestern insgesamt 8394 Kranke in deren Privatwohnungen verpflegt, darunter 1721 Katholiken, 1678 Andersgläubige; 10 646 volle Tage brachten sie am Bett« dieser Leidenden zu, 16 136 Nächte durchwachten sie in ihrem edlen Dienste und bet 118 687 Besuchen gewährten sie Hilfeleistung und spendeten Trost und Erquickung. Dies ist in Anbetracht der wenigen für die Stadtpflege bestimmten Schwestern (6—8) ein bedeutsames Resultat. Zwei Drittel aller dieser Kranken wurden unentgeltlich verpflegt. Das wäre freilich nicht möglich gewesen, wenn nicht Jahr für Jahr Hanauer Bürger in hochherziger Weise zum Unterhalte der Schwestern Gaben gespendet hätten, die zu einer ansehnlichen Summe anwuchsen. Vorübergehende namhafte Hilfs- tätigke't kann an dieser Stelle nur angebeutet werden. So zum Beispiel fanden die Schwestern unmittelbar nach ihrer Ankunft Gelegenheit, sich sozialem Wohltun hinzugeben: Als nämlich anfangs der achtziger Jahre hierorts ein wirtschaftlicher Niedergang sich fühlbar machte, wozu noch dir große Ueberschwemmung kam, verabreichten sie in verhältnismäßig kurzer Frist 8167 Portionen Mittagessen. In den letzten Jahren wurde unter der umsichtigen Leitung der Oberin A d a l b«r t a, die vor kurzem ihr goldenes Ordensjubiläum feierte, der Notburga-Verein ins Leben gerufen, ein Verein, der von Kennern als eine eminent soziale Wohltat anerkannt wird. Da finden Dienstmädchen, die vom Lande ohne jeglich« Erfahrung und ohn« schützende Obhut in die Stadt eilen, das erste Unterkommen, die Stellenvermittelung der Schwestern bringt sie gut unter; für den sonntäglichen Ausgang steht dem Mädchen der Verein offen, in welchem sie in ihrem Pflichtbewußtsein bestärkt, wie durch frohe Heiterkeit unterhalten werden und mannigfache Anregung erhaltn«. Der Verein zählt weit über 100 Mitglieder, gewiß ein herrliches und dankbares Arbeitsfeld, von den Schwestern gehegt und gepflegt, so ganz nach den von Ihrer Majestät ber Kaiserin empfohlenen Grundsätzen. Nunmehr bleibt uns das VincenzkrankenhaW, feine Entstehung und feine Leistungen zu schildern.
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Barometerstand
12 Uhr am 17./9. 18./9.
Gehr trocken
Beständig
Schön
Veränderlich “g|
Siegen (Wind) viel Regen ^"B.
Sturm
spielte in ergreifender Weise das Beste und Schönste non Chopin und Mendelssohn, während ihm di« Züg« seine« Gegner angrsagt wurden und er die seinigen nach kurz^ Ueberlegung ihnen zurief. Nach dreiviertel Stunden hatt« ih beide Partien gewonnen. Hohe musikalische Begabung und Meisterschaft auf ben 64 Feldern finden sich oft vereint. Wir erinnern an Philidor, der als Opernkomponist utty Schachspieler gleich berühmt gewesen ist, und dessen Nametz die Musikgeschichte und die Annalen des königlichen Spiels als einen der ersten seiner Zeit verzeichnen. Freilich, darr ben beiden Künsten in einem Atem abgelegen, wird von Philidor nicht berichtet, da er ja kein rekordgieriger Anari» kaner, sondern ein feinsinniger Franzose war.
Kein Hait-Prozeß in Amerika. Die Nachricht über ein in Amerika eingeleitetes Strafverfahren gegen den zum Tode verurteilten Rechtsanwalt Hau wegen Veruntreuung von 89000 Doll, bestätigt sich nicht.
Explosion einer Granate auf dem Bahn» körper. Beim Scharfschießen des Feldartillerieregimenitz Nr. 1, das dieser Tage in der Gegend von Rhein und Stüt« lack stattfand, wurde, wie aus Rastenburg gemeldet wird, durch eine einschlagende Granate in der Kleinbahnstation kneift eine fünf Meter lange Schienenstrecke zerstört.
AwnmblStter.
Keine wahre und dauernde Liebe kann ohn« Achtung h^ stehen; jede anbere zieht Reue nach sich und ist einer edEm Seele unwürdig. Fichte.
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Die Menschen werben durch Geschichtswerke weise, bw^ Dichter geistreich, durch Mathematik scharfsinnig, durch Nat«?* Wissenschaft tief, durch Moral ernst, durch Logik und RhetMW schlagfertig. Macaulay