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Ssitr 8

DotttterStag

18. Juli

Gattin zugemutet, gegen ihren Gatten fteiwillig Belastungs- rnaterial zu liefern. (Bewegung.)

Bors.: Was mag Ihre Frau in den Tod getrieben haben ? Angekl.: Man gewährte ihr keine Aussprache mit mir. Ich hätte sie von meiner Unschuld überzeugt.

Bors.: Dann sagen Sie es uns doch auch. Angekl.: Es gibt Dinge, die ich wohl meiner Frau sagen konnte, aber nicht hier sagen kann. (Große Bewegung,)

Verteidiger: Haben Sie in Baden-Baden überhaupt einen Revolver gehabt?

Angekl.: Mein einziger Revolver, den ich nach der Spionage in Konstantinopel stets bei mir hatte, war im Koffer.

Verteidiger: Haben Sie Schüsse in Baden-Baden gehört? Angekl.: Ich lehne die Antwort ab. (Bewegung.)

Verteidiger: War vielleicht die Tat gegen Frl. Olga ge­richtet und wurde Frau Molitor zufällig getroffen? Der Angeklagte verweigert die Aussage.

Verteidiger: Sie erhielten bei Ihrer Ankunft in Dover nach der Abreise aus Baden-Baden ein Telegramm. Von wem war es? Von Frl. Olga? Der Angeklagte verweigert jede Antwort.

Es wird dann das Protokoll über die Vernehmung des Wiener Bankbeamten verlesen, der mit Hau über den frag­lichen Scheck verhandelte. Hau iüiH sich der Sache nicht erinnern.

Vors.: Noch einmal: Geben Sie der Wahrheit die Ehre. Bringen Sie vor, was Sie wissen. Eine nahe Verwandte von Ihnen ist gemordet, Ihre Frau ist ihr in den Tod ge­folgt. Sie müssen Auskunft geben, Ihr menschliches Gefühl muß Sie dazu zwingen.

Angekl.; Ich habe nichts zu sagen.

Damit ist die Vernehmung des Angeklagten beendet. Es tritt die Mittagspause ein.

Hus aller Mell.

Raubmordversuch an einem Missionar. Bei Lörrach wurde ein Missionar aus Westfalen, der zur Kon­ferenz einer Pilgermission wanderte, im Walde von einem Strolch überfallen und mit einem Stein geschlagen. Der Evangelist gab ihm sein Portemonnaie mit 30 Mk. und mit der Bitte, kein unschuldiges Blut zu vergießen. Dennoch purbe er schrecklich zugerichtet und anscheinend tot liegen gelassen. Er konnte sich wieder erheben, befand sich aber in halb bewußtlosem Zustande, in dem er drei Tage und drei Rächte im Walde herumtaumelte. Leute, die ihn sahen, wichen ihm aus, da er meistens auf allen Vieren kroch. Schließlich wurde er von der deutschen Polizei gefunden und nach Lörrach ins Spital gebracht. Hier kam er wieder zu sich und konnte den Hergang erzählen. Sein Zustand ist derart, daß man an seinem Aufkommen zweifelt.

Zum Tode verurteilt wurde ams Dienstag vor dem

Wiener Schwurgericht der Schmied Sosna aus Wiener Neu­dorf, nachdem er des Meuchelmordes an dec eigenen Frau und dem eigenen Kinde schuldig gesprochen war. Sosna, der 60 Jahre alt ist und in seinem geschäftlichen Erwerbe allmählich zurückging, so daß er zuletzt für seine Frau und zwei Kinder nicht einmal mehr Brot herbeischaffen konnte, ließ sich am 20. März d. J. von der Verzweiflung hinreißen und schlug auf die drei schlafenden Wesen mit dem Schmiede­hammer los, nachdem er sie vorher leidenschaftlich geliebkost hatte. Dann lief er nach Wien, machte bei der Staats­anwaltschaft die Anzeige und ließ sich ruhig verhaften. Das Töchterchen starb drei, die Frau sieben Tage später, der Knabe wurde gerettet, ist aber blödsinnig geworden. Der Prozeß zeigte, daß Sosna Alkoholiker ist, daß er im Jähzorn schon mehrere Verbrechen begangen und die um 24 Jahre jüngere Gattin nicht immer gut behandelt hat. Beim Ver­hör redete sich Sosna auf Sinnesverwirrung hinaus und wollte sich vor dem äußersten retten, obgleich er nach dem Morde selbst den Wunsch geäußert hatte, daß man seinem Leben ein Ende mache. Die Geschworenen setzten ihrem Schuldig die Bemerkung hinzu, daß er die Tat in der Ver­zweiflung begangen habe.

Die Schreckenstat eines Landstreichers hat in einem Dorfe in der Nähe von Paris allgemeines Entsetzen hervor­gerufen. Im Dorfe Luzarches bei Paris zündete Camille Flandre, ein junger einbeiniger Wanderbursche, bei Morgen­grauen einen in der Nachbarschaft der Herberge befindlichen Holzstoß an. Dann warf er einen anderen, schwächeren Bur­schen in das Feuer. Der Unglückliche erlitt schwere Wunden. Bei seinem Verhör gab Flandre an, das Asyl beherberge lauter Faulenzer, und es sei besser, die Welt von ihnen zu erlösen.

Das Ende des Antialkoholikers. In einem Lager­faß der East End Brauerei zu London wurde vor wenigen Tagen der Braumeister James Canham tot aufgefunden. Man nimmt an, daß der Mann beim Abschöpfen des Schaumes das Gleichgewicht verloren hat und in das Faß gestürzt ist, wo er einen feuchten Tod fand. Die Behörden verlangen in einem solchen Fall, daß die Flüssigkeit vernichtet wird, und so wurde dann Bier im Werte von etwa 12 000 weggegossen. Das tragischste an diesem Unglücksfall ist der Umstand, daß Canham strenger Temperenzler war.

Hauseinsturz.Daily Telegraph" meldet aus Ottawa, daß ein großes Haus im Geschäftsviertel der Stadt London (Ontario) während der Bureaustunden einstürzte. Unter den Trümmern liegen sämtliche Personen, die zur Zeit des Un­glücks in den verschiedenen Etagen des Gebäudes beschäftigt waren. Die genaue Zahl läßt sich noch nicht feststellen, doch schwanken die Angaben von 50 bis 100. Die verstümmelten Ueberreste einiger Opfer der Katastrophe wurden bereits aus­gegraben.

Gelyncht.Daily Chronicle" meldet aus New-Dork, daß 20 Räuber in der Nähe von Elpaso in Mexiko unweit der amerikanischen Grenze gelyncht wurden. Diese Bande

hatte die Bevölkerung der Gegend schon länger terrorisiert indem sie alle möglichen Gewalttaten verübte. Vorgestern griffen die Räuber die Häuser von zwei reichen Mexikanern österreichischer Abstammung an, töteten die beiden Besitzer und plünderten deren Eigentum. Die männlichen Einwohner der Umgegend verfolgten die Räuber und fingen 20. Ohne weitere Umstände wurden diese auf der Stelle erschossen.

Der Pariser MèMonen-Schwinvler Strada Daros» berg, der, wie wir berichteten, durch Ausgabe wertloser Aktien zahllose kleine Sparer um ihr Vermögen gebracht und sich seiner Verhaftung durch die Flucht entzogen hatte, hat sich nach einer telegraphischen Meldung freiwillig dem Ver­sailler Gerichte gestellt und wurde unverweilt nach dem Untersuchungsgefängnis gebracht.

Mordversuch eines Gefangenen gegen seinen Transporteur. In Iserlohn wurde auf den Schutzmann Kreienfeld von dem Schuhmacher Clör, den er zum Gerichts­gefängnis bringen sollte, nach einem mißglückten Fluchtver­such ein Mordanschlag verübt. Clör versetzte dem Beamten mit einem scharfgeschliffenen Schustermesser einen Stich in die linke Brustseite, der unmittelbar über dem Herzen auf einer Rippe abprallte.

Verhaftung eines Defraudanten. Der Prokurist Johnen, der in Bonn etwa 120 000 Mk. unterschlagen hatte und nach England entflohen war, ist in Verviers verhaftet worden. Die Bonner Kriminalpolizei war durch eine An­zeige auf die Spur des Flüchtlings gekommen und veran­laßte ihn durch Briefe, nach Verviers zu kommen, wo er in dem Moment verhaftet wurde, als er den eintreffenden Zug verließ.

Hochwasser-Nachrichten.

Berlin, 17. Juli. Die Niederungen in der Umgegend von Berlin sind weithin überschwemmt. Außer der Havel und Spree setzte die bei Potsdam mündende Nuthe bei Trebbin alle Wiesen unter Wasser und spülte große Heu­vorräte fort. Seit 40 Jahren hat das Wasser im Sommer nicht so hoch gestanden wie jetzt.

Hirschberg i. Schl., 17. Juli. Infolge starker Regengüsse am Dienstag und in der letzten Nacht bestand wieder Hochwassergefahr. Abends wurden die niedrig ge­legenen Straßen und Wohnungen geräumt und die Wasser­wehr alarmiert. Um Mitternacht war die Gefahr vorüber. Das Wasser fällt. Heute ist schönes Wetter.

Breslau, 17. Juli. Bei Nachod in Böhmen ertranken durch den Einsturz eines Steges über die hochangeschwollene Nattau drei Personen.

Greiz, 17. Juli. Die Greizer Morgenblätter melden: Das infolge anhaltenden Regens in den letzten Tagen erneut eingetretene Hochwasser zerstörte die Elsterregulierungsarbeiten abermals völlig.

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