13. April ^
Drahtnachrichten
Zur Polen^olitrk.
Berlin, 12. April. In der Budgetkommission des A^- geordnelenhauses gab der Landwirtschaftsminisier über die Absichten der Staatsregierung hinsichtlich der weiteren Polenpolitik folgende Erklärung ab: Die Mittel des Ansiedelungs- fonds gehen zu Ende. Die Regierung ist jedoch fest entschlossen, die Ansiedelungspolitik fortzusetzen; sie bedarf dazu nicht nur der Auffüllung der Fonds, sondern weiterer gesetzlicher Befugnisse. Die Vorlage wird wegen der juristischen, wirtschaftlichen und technischen Schwierigkeiten wahrscheinlich in dieser Tagung dem Landtage nicht mehr vorgelegt werden, wie dies in der Thronrede in Aussicht gestellt war.
Fortsetzung des Lohnkampfes.
Düsseldorf, 13. Avril. Die Schneidergehilfen be- schloffen die Fortsetzung des Lohnkampfes bis zum Abschluß eines neuen Tarifvertrages.
Ausglrichsverhandlungen.
Wien, 12. April. Wie . die „Weite Fr. Pr." meldet, find die Ministerkonferenzen über den österreichisch-ungarischen Ausgleich heute abgeschlossen worden, und eS ist in einzelnen Detailfragen eine wesentliche Annäherung erzielt worden. Ueber die grundlegenden politischen Fragen sei jedoch keine Entscheidung getroffen. Im Mai würden die Verhandlungen in Budapest fortgesetzt.
Die Vorgänge in Rutzland.
Petersburg, 13. April. Der Zar sandte dem Finanzminister ein eigenhändiges Anerkennungsschreiben wegen seiner würdevollen und festen Haltung bei der Debatte über das Reichsbudget in der Duma.
Brandstiftung.
Stettin, 13. April. Im Dorfe Wartenberg bei Pyritz brach an drei Stellen Feuer aus. Viele Gebäude find vernichtet. Es liegt Brandstiftung vor.
Attentat auf einen Bahnzug.
Kalle a. d. S., 13. April. Bei Felqeleben warf ein unermittelter Täter durch das Fenster eines Abteils des Personenzuges Magdeburg-Leipzig einen Feldstein. Ein Reisender wurde schwer verletzt.
Diebstahl.
Genf, 13. April. Auf dem Nebenpostamte wurde ein Wertschriften-Diebstahl in Höhe von 20 000 Fr cs. entdeckt.
Grostkeuer.
Berlin, 13. April. Dem „Berl. Tagtbl." zufolge äscherte Grosfeuer in dem luxemburgischen Dorfe Hupper- dingen sechs Bauernanwesen ein.
Mädchenhandel.
Seiest, 13. April. In Sagrada bei Triest wurde ein steckbrieflich verfolgter Mädcdenhändler verhaftet, als er mit vier Mädchen abreisen wollte. Der Verhaftete ist Reichsdeutscher und handelte im Auftrag Hamburger Unternehmer.
SamBkag .,, --
Freigefprochen. j
Schweidnitz, 12. April. Die LohnaSrtnerfrau Marie Hoffmann aus Oual kau am Zoblen, die ihrem^ Ehemanne, einem arbeitsscheuen brutalen Trunkenbolde, glühendes Blei ins Ohr gegossen hatte, wurde von der Anklage des Mordversuches unter allgemeinem Beifall des zahlreichen Publikums freigesprochen.
Minister Pichon über die Berliner Weltausstellung.
Berlin, 12. April. Auf Ersuchen des Pariser Korrespondenten des „B. T." äußerte sich der französische Minister des Aetißern, Pichon, in einem Briefe an das „B. T." wie folgt über die Berliner Weltausstellung: Der Gedanke, in Berlin 1913 eine Weltausstellung gelegentlich der 25jährigen Gedenkfeier der Thronbesteigung des Kaisers zu organisieren, kann in Frankreich nur mit Sympathie begrüßt werden und die Erfolgsaussichten dieser Unternehmung erscheinen mir ohne Zweifel. Sie muß durchaus als von friedlicher Gesinnung eingegeben betrachtet werden. Es ist sehr natürlich, d«ß ein großes Land wie Deutschland die Absicht hat, der Welt das Schauspiel der bewunderungswürdigen industriellen und kommerziellen Entwickelung vorzuführen, eine der Vorbedingungen und zugleich eine hauptsächlichste Folge seines Glückes und Wohlstandes. Es ist nicht zweifelhaft, daß Industrie und Kunst Frankreichs es sich als Ehre anrechnen werden, an diesem Feste der Arbeit teilzunehmen. Industrie, Handel und Kunst Deutschlands beteiligten sich auch an den französischen Ausstellungen, wo sie empfangen und gewürdigt wurden, wie sie es verdienen. Frankreich seinerseits hat bereits Künstler zu deutschen Ausstellungen gesandt. Es kann sich nur Glück zu der Gelegenheit wünschen, die ihm von Deutschland geboten wird, um nun auch die Entwickelung seiner Industrie und seines HandelS zu zeigen.
Der Kirchenstreit in Frankreich.
Paris, 13. April. Der Erzbischof von Rouen, Funet, richtete an den „Petit Puristen" einen Brief, in welchem er in lebhaften Worten die in den Berichten Montagnini's gegen ihn und andere Mitglieder des Episkopats erhobenen Anklagen zurückweist. Es ist höchst bedauerlich, heißt es sodann in dem Schreiben, zu sehen, wie die große und edle Politik des Papstes durch leichtfertige und voreingenommene Mitteilungen bloßgestellt mürbe. Ich frage mich, ob die nächste Versammlung der Bischöfe nicht die Pflicht haben werde, den Heiligen Vater zu bitten, er möge diese Machenschaften verurteilen und die kirchliche Polizei in allen Diözesen durch Männer von anerkanntem Ansehen und Verdienst entsprechend den kanonischen Regeln ansüben zu lassen.
Paris, 13. April. Der Erzbischof von Bordeaux, Kardinal Lecot, fordert die Geistlichen seiner Diözese in einem Hirtenbriefe auf, Beiträge zur Errichtung einer Penstons lasse für Greise und kränkliche Priester zu leisten. Diese Kasse werde das gemeine Recht zur Grundlage haben. Gleichwohl werden alle Vorsichtsmaßregeln getroffen werden, um einen etwaigen Mißbrauch der Staatsgewalt gegen dieses doppelt heilige Eigentum zu verhindern.
Paris, 13. April. Der Ministerpräsident Clemenceau teilte einer Abordnung der Stadt Orleans mit, daß er infolge der Trennung von Kirche und Staat den Beamten und Militärpersonen nicht gestatten werde, an der demnächst in Orleans stattfindenden kirchlichen Festlichkeit zu Ehren der Jungfrau von Orleans teilzunehmen. Es heißt, daß der
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Gemeinderat von Orleans gegen diese Entscheidung Ein spruch erheben wolle.
Der Krieg zwischen Nikavagna und Hondtrras»
New-Orleans, 12. April. Hier ist aus Managua eine Depesche mit Unterschrift „Zelaya, Präsident von Nika, rannet“ eingetroffen, die besagt, D o n r l t a, der Präsiden- von Honduras, habe sich den Truppen von Nikaragua ergeben.
Washington, 12. April. Nach einer den Staatsdepartement von dem amerikanischen Konsul in Man a g u a zu« gegangenen Depesche bat sich der Präsident von Honduras, Bonilla, bei der Einnahme von Amakala den nu8e ragunnifchen Truvpen ergeben.
Washington, 12. April. Das Staatsdepartement er* hielt von dem Konsul in Managua eine Depesche, me besagt, die belagerte Stadt Amakala in Honduras habe sich den nikaraguanischen Truppen übergeben. Der Krieg in Zentralamerika sei damit beendet.
Pfändet, Gewerbe und Verkehr.
Marktbericht.
Hanau, 13. April. (Lebensmittelpreise.) Geflügel: Tauben, das Pärchen 0,70 bis 1.— M.; ein alter Hahn 1.50—2.00 Mark; ein junger Hahn — bis — Mk.; ein Huhn 1.30 bis 1.60 Mark; eine Ente —.— bis —.— Mk.; eine Gans —.— Mk.; Gans, ger., das Pfd. —.— Pfg.; Fische: gewöhn!. Sorte 40 Pfg., bessere Sorte 50 Pfg., Aa! —.— Mk., Hecht 1.00—1.20 Mk., Bresem — 60 Pfg., Barben 60 Pfennig, Barsch 70 Pfg., Vs Kilogramm. Gemüse: Meerrettich die Stange 10—20 Pfg.; Blumenkohl, das Stüâ 30—70 Pfg., Kopfsalat, Stück 15 Pfg., Endivien, d. Glück --Pfg.; Rettich, das Stück 15 Pfennig; Ober- Kohlrabi, das Stück — Pfg.; Unter-Kohlrabi 10—20 Pf., Wirsing, das Stück 30—50 Pfg; Weißkraut, das Stück 30—50 Pfg., Rotkraut, das Stück 30—50 Pfg., Sellerie, das Stück 10—20 Psg.;Gurken, St. 50-70 Pfg.; gelbe Rüben, d. Bund 10 Pfennig; Neue Erbsen, Pfund — Pfennig, neue Bohnen, das Pfd. —Pfg., Braunkohl, Portion —,—Psg., Rosenkohl Pfd. — Pfg., Schwarzwurzeln, Pfd. 30 Pfg., Spinat, Pfd. 25 Pfg., Lattich 1 Portion 10—20 Pfg.. Schmalzkraut 1 Portion 10—20 Pfg., Kartoffeln
Doppelliter 14—15 Pfennig; Obst: Trauben, Pfund Mark, Aepfel 1 Pfund 25—40 Pfennig, Birnen Pfund —.— Pfg., Nüsse, das Hundert — Pfg., Pfirsiche, das Pfund —.— Pfennig, Citronen, das Stück 5 bis 8 Pfennig; Apfelsinen, das Stück 4 bis 10 Pfennig; Paradiesäpfel, das Mund 60 Pfennig; Verschiedenes: Butter, das Pfund 1.10 bis 1.40 Mk.; Käse, 1 Stück 4—7 Pfennig; Eier, Stück 5—9 Pfg.; Gänseeier, Stück 13 15 Pfg., Zwiebeln, Pfd. 10 Pfg. ;Welsckkorn, Doppelliter 25 Pfg.) Radieschen, das Bündel 5—10 Pfennig, Kastanien, Pfund 25 Pfg., Weizenmehl, 1. Sorte 20 Pfennig; 2. Sorte 18 Pfg.; 3. Sorte 16 Pfennig.
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