M. Oktober
Indessen die ganze Wucht des Geistes, der den Be- ratungen des 34. Kongresses sein entscheidendes Siegel aufdrückte, empfand ich erst, als D. Jhmels-Leipzig uns ge- kündet, wie die Innere Mission ihre Aufgabe festhalten und erfüllen kann, unser Volksleben durch die Kräfte des Evan« geliums zu erneuern! Wie? Heute, wo der MatermuSmuS sein Zepter triumphierend schwingen zu können glaubt, noch die beinahe „kühne" Hoffnung, das alte Evangelium als Salz der Erde anpreisen und nutzen zu dürfen ? Nun wohlan! Man nehme, wenn sie im Druck erschienen sind, die Verhandlungen deS 84. Kongresses zur Hand, und man wird Wunders gewahr werden, wie neu dies „alte Evangeuum ist--weil Ewigkeitsströme es durchfluten. DaS war vielleicht daS Gewaltigste, was ich in diesen Tagen durch, lebt — der moderne Zug, der alle Themen und Thesen be- herrschte, daS Anklopfen an die Geistestüren gerade auch der heutigen Gebildeten, ob sie nicht öffnen wollten und einmal den Gast sich betrachten, der da im Namen Jesu Einlaß begehrte und sprach: „Grüß Gott, trotz allem Trennenden: denn auch ich bin Fleich von deinem Fleisch und wir sind alle Brüder
Go konnte man denn auch über Dinge nicht bloß sich unterhalten, sondern sie mit dem Auge der Liebe durchdringen und Hand anlegen, sie äußerlich und innerlich zu überwinden, die wir zu den modernsten, Zeit und Welt beherrschenden Problemen rechnen! Den Jammer der Heranwachsenden Großstadtjugend, den Alkoholteufel und jugendliches Verbrechertum. Oder man konnte Ziel und Grenzen der heut schier nervös geworbenen Frauentätigkett einmal nach evangelischen Grundsätzen durchleuchten. Ja, man hat mit Geist und Leben sogar di« Frage erfüllt, welche Aufgaben der Inneren Mission auS der gegenwärtigen Entwicklung der Arbeiterbewegung erwachsen!
Und als das Land uns zu eng geworden, Deutschland zu klein, da hat unS P. Oehlkers, der blauäugige Friesensohn mit dem Herze» eines KindeS und der Liebe eines Helden, in sein SeemannSmissionSschiff gesetzt und wir sind gefahren — weit, wett überS Meer, über Lichtwellen und durch tosend« Wirbel, nicht nur der Wasser, nein, mehr noch, der Seele! Deutschlands Söhne zur See — haben wir keine Pflichten gegen sie? Gottlob, daß wir sie an der Hand dieses Führers nicht bloß erkennen, sondern auch freudiger Gewißheit sein durften, daß sie wachsend erfüllt werden — dank der Inneren Mission! Darum, wo immer, zu Lande und zu Wasser, di« Hände und die Herzen auf für diese!
Wie? Für bit Innere Mission? Nein, wett mehr, für btn, der dahinter steht: Jesus Christus, gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.
Und wenn ich mm noch ein zusammenfassendes Wort lagen darf, so sei eS dies:
Ich habe — vielleicht zum erstenmal in meinem Leben so unmittelbar — einen Eindruck bekommen von der schlechtweg unüberwindlichen Kraft des Evangeliums allen Verhält- »issen, allen Zeiten, allen Seelen, allen Ideen und Idealen gegenÜb r. Und ich habe etwas Ueberwältigendes gespürt von dieser göttlichen FiMe der Persönlichkeit, deren einziger Inhalt jenes Evangeliums ist l Und hierin liegt recht eigentlich auch das Geheimnis der nicht mehr auszulöfchenden Erfolge der Inneren Mission verborgen. Indem sie alles von dieser „persönlichsten aller Persönlichkeiten", — wie unser Kaiser jüngst so ergreifend schön sich ausdrückte — haben und nehmen will, erstehen ihr selbst Charaktere, Persönlichkeiten, welt-, geist-, denkens- und glaubensgewandte Menschen, praktische Individualitäten, geistige Potenzen von Ewigkeitswert, an denen aller wilder Gischt der Welt-, Geist-, Denkens- und „Glaubens"-Kraft jeweiliger Zeitströmungen, heute des Materialismus, als an einem unerschütterbaren Fels zerschellen muß! Nicht, weil sie selbst „groß" sein will, sondern weil sie in sich selbst den allein groß werden lassen möchte, der sich — des „Menschen Sohn" nannte, obwohl er Gottessohn war und ist, wird die Innere Mission Dienerin, aber auch zu einem gut Teil Führerin der alles überwindenden Siebe sein! Ferdinand Katsch.
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Donnerstag
Has aller Welt.
Ein fröhlicher Tag. Kommerzienrat Rudolf Baum in Elberfeld schenkte 15000 Mk., um auch Volksschülerinnen an dem „fröhlichen Tag" teilnehmen zu lassen, der durch eine Stiftung deS Geschenkgebers aus Anlaß des hundertsten Geburtstages Kaiser Wilhelms I. und zur Erinnerung an 1870/71 für die Schüler der Volksschulen eingeführt war.
Unfälle bei einer SchnitzelZagd. Bei einer Schnitzeljagd, di« daS Offizierkorps der Garnison Altenburg veranstaltet hatte, stürzte Freiherr v. Ompteda mit dem Pferde und zog sich dabei eine Gehirnerschütterung zu. Auch Hauptmann v. Breitenbach, der persönliche Adjutant deS Herzogs Ernst von Sachsen-Altenburg ist in gleicher Weise verunglückt. Eine Lebensgefahr besteht in beiden Fällen nicht.
Eine Tragödie in der Irrenanstalt. Ein aufregender Vorgang spielte sich dieser Tage in der staatlichen Irrenanstalt tn Lübeck ab. Dort befindet sich seit einiger Zeit di« Ehefrau deS Tischlers Wilken in ärztlicher Behandlung; sie war vor etwa fünf Monaten in einem plötzlichen Anfalle von Geistesstörung in die Trave gesprungen, Passanten retteten sie, worauf die Frau der obigen Anstalt zugeführt werden mußte. Kürzlich aber erhielt sie den Besuch ihres Ehemannes, der btt achtjährige Tochter mitbrachte. Kaum hatte Wilken einige Worte mit der Kranken gesprochen, als er plötzlich einen Revolver zog und einen Schuß aus seine Frau abgab. Die Unglückliche sank, in die Schulter getroffen, sofort zusammen. Sodann richtete Wilken die Waffe auf seine Tochter und verletzte auch dies« durch einen Schuß in die Brust. Schließlich feuerte er auf sich selbst zwei Schüsse ab, von denen aber keiner tödlich wirkte. Auch die Frau und daS Kind dürsten mit dem Leben davonkommen. Wie angenommen wird, hat Wilken die Tat auS Gram über das Schicksal seiner Frau verübt.
Hinrichtung eines Mörders. Der Bäckergeselle Heinrich Maaß, der wegen Ermordung und Beraubung der Witwe RaSmussen aus AarhuS zum Tode verurteilt worden war, wurde in Flensburg gestern morgen 7 Uhr hingerichtet.
Cholera. Nach einer Meldung auS Tokio breitet sich dort die Cholera in beunruhigender Weise auS. Es wurden 19 Fälle gemeldet. Die Stadtverwaltung hat kürzlich dringliche Maßnahmen bekanntgegeben, um die Ausbreitung der Seuche zu verhindern. Wenn die Cholera einen bedrohlicheren Charakter annimmt, wird der Kronprinz, der innerhalb zweier Tage Tschemulpo verlassen sollte, dort an Bord eines Kriegsschiffes weiter verbleiben.
Selbstmord eines Bürgermeisters. Wie aus Pforzheim telegraphiert wird, hat sich der Stadtschultheiß Beutel von Vachingen an der Erz gestern mittag in der Nähe des Friedhofes erschossen.
Ein russisches Fälscherstückchen hat durch die Berliner Kriminalpolizei eine überraschende Aufklärung erfahren. Die Bank Mimobitsch in Wilna überwies der Berliner Kommerz- und Diskontobank für 22 000 und der Nationalbank für 11000 M. Schecks. Am 23. v. M., morgens, gleich nach Eröffnung der Kassen, wurde der Betrag bei der Kommerz- und Diskontobank abgehoben, nachdem kurz vorher die Avise eingetroffen waren. Bald darauf erschien derselbe Kassierer auch bei der Nationalbank, erhielt aber hier kein Geld, weil noch kein Avis da war. Der Mann sollte eine Stunde später wieder vorsprechen. Er ließ sich aber nicht wieder sehen. Bald kam ans Licht, daß die bezahlten Schecks und Avise gefälscht waren. Sie wurden der russischen Bank zur Verfügung gestellt, bei der sie nirgends gebucht waren. Mimobitsch kam hierher und fand jetzt auch noch di« 11000 Mark-Schecks bei der Nationalbank. Der Kriminalkommissar, der mit der Untersuchung betraut wurde, zeigte bald, daß ein« Fälschung der Handschrift des Bankherrn vorlag. Auf den Rat deS Kriminalkommissars nahm der Bankherr den Kassierer der Kommerz- und Diskontobank mit nach Wilna und stellte ihm sein Personal vor. Der Kassierer erkannte seinen Kunden vom 23. August sofort wieder. Der Entlarvte hatte in der Tat Schecks und Avise selbst gefälscht und unterschrieben. Unter Ausnutzung der jüdischen Feiertage, die auf den 23. und 24. v. M. fielen, war er dann mit demselben Zuge,
dessen Post die Avise mitnahm, nach Berlin gefahren. Weil nun die Kommerz- und Diskontobank ihre russische Post gleich vom Bahnhof bekommt, so glückte ihm hier der Streich. Die Nationalbank erhielt dagegen die russische Post erst zwei Stunden später und hatte deßhalb die Avise noch nicht in Händen, als der Mann nach dem Gelde kam. Warten und wiederkommen aber durfte der Fälscher nicht. Er mußte gleich zurückfahren, um seinen Dienst am 25. morgens rechtzeitig wieder antreten zu können. Mimobitsch entließ den ungetreuen Beamten auS Furcht vor den Terroristen, denen er ihn zurechnet. Die Berliner Banken aber sind nach Bekannt
werden dieses Fälscherstreiches mit russischen Papieren noch vorsichtiger als früher geworden.
Schneller Tod. Bei einer Zusammenkunft von alten Herren des Korps „Suevia" (München), die am Sonntag in Kaiserslautern stattfand, hielt Kommerzienrat Jul. Krieger eine Ansprache. Als er schloß und feine Korpsbrüder am ihn zukamen, um mit ihm anzustoßen, sank er leblos aus seinen Stuhl zurück. Ein Herzschlag hatte ihn getötet. Der so plötzlich Verstorbene gehörte au den bekanntesten und angesehensten Persönlichkeiten der Pfalz.
Beim Fensterln. Ein Drama spielte sich während der Nachtzeit in der Ortschaft Kirchl bei Freyung in Bayern ab. Dort gerieten am Kammerfenster einer Dorfschönen die Bauerssöhne Ludwig Riedl aus Kirchl und Franz Scheibe»- zuber aus Schönbrunnerhäuser aneinander. Nach kurzem Wortwechsel versetzte Sch. seinem Nebenbuhler R. einen derartigen Messerstich in den Hals, daß schon nach wenigen Minuten der Tod eintrat. Der Täter wurde sofort verhaftet und dem Amtsgerichtsgefängnis in Freyung zugeführt.
„Dein Weib oder das Leben!" Die Devis« der Wegelagerer „Geld oder das Leben!" hat vergangene Nacht in Budapest eine sonderbare Variation erfahren. Der Gewerbetreibende Joseph Beck befand sich in Gesellschaft seiner Frau und seines Töchterchens auf dem Heimweg. Plötzlich trat der Kutscher Stephan Sinko an ihn heran, hielt ihm einen Revolver vor die Brust und rief: „Gib mir dein Weib aber dar Leben!" Ein in der Nähe befindlicher Konstabler eilte den Bedrängten zu Hilfe und nahm den sonderbaren Buschklepper fest.
Eine Kernnatur. Einen harten Schädel besitzt ein junger Mann bei Brunsbüttel, dem ein Boßler eine Kugel vor die Stirn schleuderte. Der junge Mann stürzte zu Boden, das Blut floß ihm aus Nase und Mund, sodaß man schon eine schwere Verletzung befürchtete. Abends befand sich der Jüngling auf dem — Tanzboden, er verspürt« kein« Schmerzen, nur war die Stirn angeschwollen.
Gerichtssaal.
Leipzig, 9. Oktbr. Vor dem Reichsgericht begann heute der Prozeß gegen den Rechtsanwalt Dr. Karl Liebknecht wegen der Schrift „Militarismus und Antimilitarismus", die im Berlage der Leipziger Buchdruckerei- Aktiengesellschaft erschienen ist. Die Schrift ist auf Veranlassung des Oberreichsanwalts beschlagnahmt worden und hat zur Erhebung der Anklage gegen den Verfasser Anlaß gegeben. Der Eröffnungsbeschluß erklärt den Angeklagten für verdächtig, durch die erwähnte Schrift ein hochverräterische- Unternehmen vorbereitet zu haben. Derselbe soll« unternommen haben, durch Organisierung einer antimilttartsttschen Propaganda unter Benutzung der sozialdemokratischen Jugendorganisationen die Zersetzung des militärischen Geiste- herbeizuführen, sodaß im Falle eines Krieges die Sicherheit des Deutschen Reiches gefährdet werden könnte. Der Angeklagte macht zunächst Angaben über die Veranlassung zur Abfassung der Schrift und erläuterte das Wesen der Jugendorganisationen. Die Sozialdemokratie habe sich der Verwertung dieses Agitationsmittels erst in neuerer Zeit guge- wendet. Zu bemerken sei, daß die Jugendorganisationen der deutschen Sozialdemokratie auf rein gewerkschaftlicher Basis beruhen. Nach Verlesung verschiedener Artikel auS dem „Vorwärts", welche das Referat des Angeklagten in Mannheim betreffen, wird in die eigentliche Beweisaufnahme eingetreten und die ganze zur Anklage gestellte Schrift zur Verlesung gebracht. Gegen 12 Uhr tritt eine kurze Mittagspause ein.
Leipzig, 9. Oktober. Die Verlesung der infriminierten Schrift dauerte bis 61/« Uhr. Dem Angeklagten wurde noch einmal Gelegenheit gegeben, sich über die Anklage zu äußern. Er bestritt, irgend etwas getan zu haben, was als Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmen- angesehen werden kann. Die Anklage stelle den Sinn seiner Schrift anders dar, als er in Wirklichkeit sei. Auch sei die Anklage auf andere Punkte ausgedehnt worden, als in der Anklageschrift angeführt worden seien. Gegen die Auffassung, daß er Frankreich zu einem Angriff gegen Deutschland aufhetzen wollte, enthalte seine Schrift die vernichtendsten Argumente. Der Angeklagte erklärt schließlich, er habe sich innerhalb seiner Partei ausdrücklich gegen die Kasernenagitatton gewendet. Verlesen wird eine Aeußerung Vollmar auf dem Essener Parteitage und die Antwort des Angeklagten darauf. Nach weiteren Erörterungen über die Stellung "deS Angeklagten zu Heros bezüglich der antimilitaristischen Agitation wurde die Verhandlung nach 9 Uhr auf morgen vorrmttag vertagt.
A. Wilcke te
Krämerstrasse 12.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme während der Krankheit, sowie bei dem Hinscheiden unseres lieben Gatten, SohneS, Baters, Großvaters und Bruders
jtnitWilh. Hem^Seitz sowie für die zahlreiche Beteiligung bei der Beerdigung und für die liebevolle Pflege der Krankenschwestern, sagen auf diesem Wege ihren innigsten Dank
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Die trauernden Hinterbliebenen
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