SS. Aitgltst
reich dürfte nach der Beilegung des Djanetstreites der bulgarische Tatendrang gegen die Türkei keine Aufmunterung erhalten.
MK
Zur Bewegung in Bilbao.
MaVriV, 23. August. Der „Köln. Ztg." wird geschrieben: In Bilbao ist der Belagerungszustand verhängt worden, weil die Arbeiter sich gestern leider zu allerhand Gewalttätigkeiten hinreißen ließen, wobei^s ihnen namentlich darauf ankam, die Wasserleitung nach den Hochofen- und Hüttenwerken abzuschneiden, um diese zum Stillstand zu bringen und deren zahlreiche Arbeiterschaft auf diese Werse zu zwingen, gemeinsame Sache mit ihnen zu machen. Der Plan mißlang, ebenso wie der Barrikadenbau. Die Stemwurfe gegen die Gendarmerie führten dann zu Gegenschlägen mit einigen Toten und Verwundeten. Die Leute scheinen nicht zu begreifen, daß sie die beste Sache durch solche Gewaltakte in Mißkredit bringen. Die Bürgerschaft Bilbaos steht denn auch dem gegenwärtigen Ausstand eher feindlich gegenüber, weil durch die Unruhen diesmal die Festlichkeiten gestört und die Fremden verscheucht worden sind, was für viele große Verluste znr Folge hat. Bei dieser Gelegenheit sei erwähnt, daß die Tätigkeit des biskayischen Bergmanns in den reichen Eisensteinlagern sich im Tagebau abspielt. Eine solche Arbeit ist natürlich viel einfacher als die in der Grube unter Tage und es können sich dazu auch Leute melden, die keme Uebung besitzen. Beim Beginn des Winters melden sich, vom Hunger getrieben, Scharen von Landarbeitern aus den benachbarten Provinzen, um den im Vergleich zu ihrem heimatlichen Verdienst noch hoch zu nennenden Tagelohn von 2 biS 3 Pesetas zu verdienen. Sie sind sofort ihrer Aufgabe gewachsen, werden eingestellt, arbeiten eine Zeitlang, bis sie unter den allergrößten Entbehrungen eine Kleinigkeit erspart haben, und ziehen dann wieder fort; andere treten an ihre Stelle, kurz, die Arbeiterbevölkerung erhält dadurch etwas unbeständiges, woraus für die Unternehmer ein billiger Vorwand dafür erwächst, daß sie so gut wie nichts für Wohlfahrtseinrichtungen tun. Die Leute werden in L-pelunken und Bretterbuden elend zusammengepfercht. Man müßte schon zu der Feder Zolas greifen, wollte man die unangenehmen Erinnerungen und wahrheitsgetreu diese Zustände schildern, die allen Regeln der Gesundheit und Sittlichkeit Hohn sprechen, namentlich da auch die Gefängnisse mit ihren Krankheiten und Saftern ein Kontingent zu der Masse stellen und auf die noch gesunden Elemente in doppeltem Sinn ansteckend wirken, denn hier wird niemand gefragt, woher er kommt und was er bisher getrieben hat. Man muß jedoch mit den Leuten tiefes Mitleid haben, wenn man bemerkt, wie ste von gewissenlosen Angestellten ausgebeutet werden, die mit den Unternehmern "offenbar im Einvernehmen sind. Anstatt die Arbeiter durch gute Behandlung seßhaft zu machen und sozial und sittlich zu heben, pflegen die Unternehmer das Trucksystem mit monatlicher Lohnzahlung. Natürlich war kein Arbeiter in der Lage, einen Monat lang seine Lebensbedürfnisse bar zu bezahlen. Der Arbeiter war also aufs Borgen angewiesen, und der Aufseher oder Pächter wies ihn nun nach seinem eigenen Kramladen, wo zwar alles, aber in der schlechtesten Beschaffenheit zu haben ist, Waren, die anderwärts unverkäuflich sind, aber zu Hähern Preisen als gute Sachen in Bilbao abgegeben werden. Wer damit nicht einverstanden war, wurde entlassen. Am Ende des Diormts machte dann der Auffeher und Krämer die Rechnung auf und hielt gleich den Betrag vom Lohn ein, der dadurch auf ein Mindestmaß sank.
Um gegen diese Behandlung vorzugehen, gab es nur ein Mittel: die Derbandsbildung auf Grund des Vereinsgesetzes, die zunächst eine kurzfristige Lohnzahlung und damit eine Befreiung von diesem Kantinenunwesen anstreben mußte, bevor an eine Verbesserung der Löhne selbst gedacht werden konnte. Damit setzte schon früher die Bewegung ein. Damals sprach General Zappino, der auch heute noch an der Spitze des sechsten Armeekorps steht und dessen Ankunft in Bilbao stündlich erwartet wird, ein Machtwort und zwang die Bergwcrksbesttzer gegen ihren ausdrücklichen Protest, die Auszahlung des Lohnes wöchentlich vor- zuuehmen und die Arbeiter nicht zu nötigen, in bestimmten Lokalen zu nächtigen und zu kaufen. Diese Bestimmungen scheinen wieder etwas in Vergessenheit geraten zu sein, denn die Arbeiter klagen von neuem, daß sie" „verdorbene Lebensmittel genießen und wie Schweine schlafen müßten", und ihre erste Forderung ist die Anerkennung des Verbandswesens. Freilich reißen in diesen Verbänden alsbald die Berufswühler, die auf Kosten der übrigen leben möchten, die Leitung an sich, und erheben auch die Sirbeiter Ansprüche, die nicht sofort erfüllt werden können. Den Bergwerksbesitzern kann anderseits der Vorwurf nicht erspart werden, daß sie durch ihr Verhalten zu dieser Verbandsbildung beigetragen haben. Einen Ausweg erblickt die spanische Presse in der Einsetzung unparteiischer Schiedsgerichte. Damit müßte den Unternehmern am meisten gedient sein, denn der vielfach von ihnen vertretene Standpunkt, daß sie Zeit hätten und ihre Erze durch längeres Liegenbleiben an Wert nicht verlören, ist zu engherzig und unhaltbar, als daß vernünftige Geschäftsleute eigensinnig und hochmütig darauf beharren sollten.
Ueber den Ursprung des gegenwärtigen Streites erfährt man noch, daß unter den Angestellten der Bergwerksbahn von Triano, die Eigentum des'Provinzialrates und gewissermaßen der Abzugkanal der biscayischen Erzförderung ist, sich ein Aufseher befindet, der seine Leute mehrfach schlecht behandelt haben soll. Dieser hatte nun vor einigen Tagen wieder einen Streit mit einem Arbeiter, der darauf entlassen wurde. Die andern erblickten darin eine Ungerechtigkeit, und da ihre Bitte um Wiederanstellung des Entlassenen nicht erfüllt wurde, traten sie in den Ausstand, ohne die zugesagte Untersuchung des Falles abzuwarten. Der Vorsitzende des Provinzialrates, der Bergwerksbesitzer Urquifo, lehnte alle weitern Verhandlungen ab, worauf der Ausstand unter Wiedervorbringung früherer Forderungen allgemein wurde. Die hiesige Presse geht daher mit Uran iso ziemlich streng ins Gericht und schildert ihn als den Vertreter der in Bilbao ionangebenden Emporkömmlinge. Aus gewissen Aeußerungen zu schließen, scheint der Ausstand übrigens diesen Millionären gar nicht unlieb zu kommen. Sie sollen durch ihre unversöhnliche, den Ausstand fördernde Haltung ihrer Unzufriedenheit Ausdruck geben wollen einerseits mit dem im allgemeinen Interesse erstrebenswerten, aber ihre großen Gewinne schmälernden Rückgang des Gold-
Mittwoch
aufgeldcs und mit den Bemühungen der Regierung auf Abschluß von Handelsverträgen, anderseits mit der Stellungnahme des liberalen Kabinetts in den kirchenpolitischen Fragen. Nur so werden die Meldungen verständlich, daß sie gegen die versöhnenden Schritte des zurzeit in Bilbao weilenden Marineministers Alvaredo Einspruch erheben. Sollte bem wirklich so sein, so dürften sie sehr bald durch den Druck der öffentlichen Meinung darüber belehrt werben, daß auch in Spanien die Zeiten der unnachgiebigen Herrschaft vorbei sind.
Bilbao, 28. August. Die Lage bessert sich weiter. In mehreren Bergwerken ist die Arbeit wieder aufgenommen worden. Eine englische Gesellschaft gab gestern die völlige Stillegung ihrer Werke bekannt; andere ausländische Gesell-
schäften wollen ihrem Beispiel folgen.
Das Attentat gegen Stolypin.
Die Villa des russischen Premierministers Stolypin,
die
am Samstag der Schauplatz des blutigen BombenattentateS war, ist ein bescheidenes zweistöckiges, blaugrau angestrichenes, Holzgebâude. Die Privaträume der Familie liegen in dem ersten Stock. Das ganze Parterre wird zu amtlichen Zivecken benutzt. Es sind drei Empfangsräume vorhanden. Der erste dient als allgemeines Wartezimmer, der zweite ist etwas kleiner und aus dem dritten werden die Besucher in das Privatkabinett des Ministers geführt. Zur Zeit der Explosion waren etwa 20 Besucher in dem Wartezimmer. Die meisten saßen an einem langen Tische. In dem kleineren angrenzenden Raume befanden sich 10 Personen, während etwa 12 in dem kleinen Vorzimmer warteten. Zu den Letzteren gehörte ein früheres Mitglied der Duma, Herr Muchanow, der dxn Minister um die Erlaubnis bitten wollte, einen Kongreß der „Kadettenpartei" abhalten zu dürfen. Neben Herrn Muchanow stand General Samjatin. In dem Kabinett des Ministers hatte der Adelsmarschall des Gouvernements Simbiresk Audienz. Nach einer Weile erhob sich Herr Muchanow und trat an Herrn Prisolkow heran, um mit diesem aus einem Fenster die Allee zu betrachten, die auf das Haus zuführt. Die beiden Herren waren erstaunt über einen großen Wagen, der vorfuhr, weil bei diesen Gelegenheiten in der Regel Droschken oder kleinere Wagen benutzt werden. Im Wagen saßen die Attentäter. Herr Muchanow schildert die weiteren Vorgänge wie folgt:
„Wenige Sekunden später wurde ich zurückgeschleudert, sodaß ich mit dem Kopfe gegen die Wand schlug. Ich war so betäubt, daß ich nicht einmal die Explosion hörte. Als ich wieder zum Bewußtsein kam, bemerkte ich, daß die Zimmerdecke und eine Wand des Zimmers verschwunden waren und daß der Raum voll lag von Trümmern aus dem oberen Stockwerk. Die ersten Worte, die ich hörte, kamen von den Lippen einer Dame, die in den Trümmern vor einem Heiligenbilde in einer Zimmerecke stand, sich häufig bekreuzte und dabei betete: „Rette uns, rette uns." Diese Dame gehörte zu den sechs Personen, die unverletzt entkamen. Der Herr, der den ursprünglich von mir besetzten Stuhl eingenommen hatte, blieb auf der Stelle tot. Ich kletterte aus dem Fenster in den Garten und stand dem Minister gegenüber, der vollständig seine Selbstbeherrschung .bewahrt hatte und ganz ruhig war. Ich bat ihn, nicht in das Haus zurückzugehen, und sagte: „Es könnte noch eine zweite Bombe geschleudert werden." Der Minister bestand darauf, in das Haus zurückzukehren. Er sagte: „Es können dort Verwundete sein". Sein Gesicht war infolge der Erschütterung seines Arbeits- tisches mit Tinte bespritzt. Ehe die Verwundeten und Toten nach dem Hospital der Festung St. Peter und Paul überführt wurden, legte man sie in den Garten und an dem Quai nieder. Herr Stolypin war sehr traurig, als er von dem Tode des alten Portiers hörte, der dem Ministerium des Innern unter 16 Ministern 40 Jahre lang gedient hatte. Die Familie des Premierministers blieb bis zu dem Eintreffen des Dr. Paulow im Garten. Um 8 Uhr abends fuhr Herr Stolypin unter starker Eskorte nach dem Hospital Culmeyer, wo er das Resultat der ärztlichen Konsultation über den Zustand seiner Tochter in absoluter Ruhe abwartete und mittlerweile einige Befehle gab. Frau Stolypin fuhr am Abend an Bord eines kleinen Regierungsbootes nach Petersburg. — Das Todesurteil, das von den Sozialrevo- lutionären über den Premierminister verhängt worden war, war diesem vorher mitgeteilt worden. Die Attentäter waren reichlich mit Geldmitteln versehen. Für die Zimmer, die sie gemietet hatten, zahlten sie 250 Rubel voraus. Ehe sie diese Zimmer verließen, verkleideten sie sich und malten den Portier
ihres Hauses betrunken.
Wie gewaltig die Kraft des
Explosivstoffes war, ergibt sich daraus, daß Häuser auf der anderen Seite der Newa erschüttert wurden. Als sich der Neuter'sche Korrespondent am Sonntag morgen in dem Hospital nach dem Befinden der Tochter des Premierministers erkundigte, teilte man ihm mit, das Mädchen lebe noch und befinde sich in Händen des berühmten Chirurgen Dr. Pautow. Es war keine Operation vollzogen worden. Es lag die Befürchtung vor, daß Wundbrand eintreten könne. DaS Mädchen war dadurch unter den Trümmern des Hauses entdeckt worden, daß ein Soldat auf einen Balken trat, der auf den Beinen des Kindes lag. Das Geschrei des Mädchens machte den Soldaten aufmerksam und es wurde so schnell wie möglich aus seiner Lage befreit. Man trug dasselbe zunächst in bewußtlosem Zustande in den Garten. Als es die Augen aufschlug, waren seine ersten Worte: „Ist dies ein Traum?" Als es dann seine zerstümmelten Gliedmaßen sah, brach es in heftiges Weinen aus. Die Gemahlin des Ministers blieb unverletzt. Es erregt peinliches Aufsehen, daß fast eine Stunde verstrich, ehe die Ambulanzwagen eintrafen. Herr Stolypin schien nur an seine Tochter zu denken. Er rief immer wieder: „Um Gottes Willen, holt einen Doktor!" „Oh, mein armes Kind, mein armes Mädchen!" ES verstrich nahezu eine halbe Stunde, ehe man mit der Wegräumung der Trümmer begann. Die meisten Toten waren in Stücke zerrissen worden, die in Gardinen und Tücher gesammelt und nach der Festung
7
St. Peter und Paul überführt wurden. Einige Seitenteile waren durch die vordere Wand des Hauses auf den Weg und selbst in den Fluß geschleudert worden. Als ein Offizier einen kleinen Baum schüttelte, fiel eine blut- und staubbedeckte Hand vor seine Füße. Viele Bäume der Allee waren durch die Gewalt der Explosion umgerissen worden. Das Haus und der Garim bieten das Bild vollständiger Zerstörung. Bei Einbruch der Dunkelheit wurden Fackeln angezündet, bei deren Licht die Rettungsrrbeiten fortgesetzt wurden. Die stehengebliebenen Wände erhielten starke Holzstützen.
Nachträglich hat sich herausgestellt, daß die Attentäter zu spät in der Wohnung des Premierministers eintrafen, um noch in der Liste der Besucher ausgenommen zu werden. Die Diener gerieten mit ihnen in ein Handgemenge, als sie sich gewaltsam in den Empfangsraum Zugang verschaffen wollten. Während des Handgemenges ließ einer der Attentäter, der die Uniform eines Gendarmerieofsiziers trug, die Bombe fallen, die die furchtbare Verheerung anrichtete.
Hus aller Mell.
Ein seltsamer Konkurstermin wurde dieser Tage vor dem Amtsgerichte in Neustadt a. H. abgehalten. Es handelte sich um einen armen Teufel aus Haßloch. Nachdem alle Formalitäten erfüllt waren, stellte sich heraus, daß der Gemeinschuldner nicht einmal so viel Geld hatte, um etwas essen, trinken und nach Hause fahren zu können. Konkursrichter, Gerichtsschreiber, der Konkursverwalter und die — Gläubiger öffneten ihre Börsen und steuerten zusammen, damit der Arme sich stärken und nach Hause reifen konnte.
Steinwurf aus das Automobil deö Prinzen Heinrich. Straßenjungen in Suchsdorf, die sich ein Vergnügen daraus machen, vorüberfahrende Automobile mit Steinen zu bewerfen, trieben, wie aus Kiel gemeldet wird, auch dieser Tage ihr Unwesen. Sie warfen mit Steinen nach einem Automobil, in dem sich Prinz Heinrich befand, was die Knaben aber nicht wußten. Der Chauffeur wurde getroffen und am Auge verletzt. Prinz Heinrich, der das Automobil selbst lenkte, stoppte in demselben Augenblick, worauf die Täter davonliefen. Der Chauffeur stieg ab, verfolgte sie und holte den Knaben, der ihn getroffen hatte, aus einem Hause heraus. Prinz Heinrich, dem der jugendliche Sünder vorgeführt wurde, verwarnte ihn ernstlich und fuhr dann weiter.
Tod durch giftige Gase. In Andeville, Departe- ment Oise, sind bei der Bohrung eines Brunnenschachtes ein Ingenieur und zwei Arbeiter durch giftige Gase, die sich nach einem Sprèngschuß mit Dynamit in dem Schachte ange« sammelt hatten, erstickt. Sofort aus Paris mit Rettungs- apparaten abgesandte Feuerwehrleute konnten nur die Leichname der Verunglückten zutage fördern.
Befürchtungen für die Oelfelder von Texas. Es wird befürchtet, daß die Oelfelder von Texas durch das Erdbeben in Chile eine beträchtliche Veränderung erlitten haben. Die Quellen haben merkwürdig abgenommen und das neue Oel ist sehr leicht. Die Geologen erklären, daß neue Kanäle für die unterirdischen Reservoirs durch die Bewegung der Erde entstanden seien und daß eine schnelle Erschöpfung der Oelfelder zu erwarten stehe.
Ueberschtvemmunge«. Es ist immer not unmöglich, den Umfang der Verheerungen in Kayes zu schätzen, da die telegraphische Verbindung seit 14 Tagen unterbrochen ist und die ersten zuverlässigen Nachrichten am 25. August durch ein Dampsboot hierher gelangten. DaS Telegraphenamt in Ma- tam meldet eine weitere Zunahme der Ueberschwemmungen.
WHemer Fremhevlist.
Post. Kaufleute. Mottu, Neapel. Kohn, Wien. Levis, Paris. Wagner u. Mai, Frankfurt. Muster u. Müi- bel, Palermo. Schlafenöaum, Krefeld. Salomon u. Roller, Bukarest. Jacobi, Steindler u. Sameck, Wien. Schmidt u. Steimer, Paris. Friedrichs, Berlin. Steinhaus, Elberfeld. Kallmann, St. Ludwig. Petite, Genf. Lohmann, Wiesbaden. Strauß, Birmingham. Süßmann, Cairo. Weil, Offenburg. Menasse, Paris. Bompet, Buenos-AyreS. Weisz, London. Trost, München. Wieg, Altona. Clemente, Brüssel. Raucher, Lemberg. Pappa- Lopoulos, Konstantinopel. Krauß, Bogota.
Rappen. Kaufleute. Schröder a. Leipzig. Gohl, Straßburg. Mehlmann, Würzburg. Großheimer, Hamburg. Bauniann, Stuttgart.
Hotel Oehlert. Kaufl. Schmalz, Refenscheck, Erlangen. Schild und Gebr. Braunstein, Wien. Dahmer, München. Ruf, Gmünd. Sottru, Mannheim. Meihoff, Magdeburg. Müller u. Fr., Mannheim. Mögest Stuttgart. Münzer, Metz. Steinbuch, Stutlgart. Bölli, Bodenheim. Bolly, Heilbronn.
Bahn-Hotel. Kaufleute. Moser, Essen. Kework, Konstantinopel. Welz, Ziegelhausen. Jdler a. Vaihingen. Bauscher, Weiden. Karler, Saarburg. Baier, Freudenstadt. Bassu- mann, München. Marhofer, Nürnberg. Weigel, Berlin. Volz, Karlsruhe.
Hotel Metzger. Kaufl. Lämmle, Stuttgart. Gugenheim u. Fr., London. Landauer, Ulm. Schiff, Humburg. Oppenheimer a. Gemmingen. Schneider, Straßburg.