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28. ArtaiM

Dienstag

Seite 7

Bauern um 5000 Mark leichter machte. Der Schwindler machte dein Bauern plausibel, seine Tochter werde gesund, im Stalle habe er kein Unglück mehr und aus einem Grund­abtretungsverfahren müssen ihm mindestens 70 000 Mark Entschädigung (!) bezahlt werden. Bei den Manövern des 1. Schweren Reiter-Regiments in der Ruhstorfer Gegend stürzten mehrere Reiter; einer davon verletzte sich so schwer, daß er, ins Krankenhaus verbracht, starb. Das Schöffengericht Neustadt a. H. verurteilte bie Ehefrau Johanna Baßler aus Mußbach wegen Milchpantscherei zu vierzehn Tagen Gefängnis und hundert Mark Geldstrafe. Am 1. Oktober wird bei den Pfälzischen Bahnen die Perron- sperre eingeführt. In Neustadt (Pfalz) machte die Taglöhnersfrau Pfeifer mit Petroleum Feuer an. Ihre Kleider gerieten dabei in Brand; sie sprang nach dem 2. Stock und fand dort Hilfe, doch ist sie schwer verletzt. Im F i n st c r t a l wurde ein junger Tourist von anderen jungen Burschen überfallen und des Inhalts seines Rucksackes be­raubt. Die Täter sind festgestellt. Der 55 Jahre alte Holzhauer Eckerl von Schwarzen that in Niederbayern wurde beim Holzfällen von einem stürzenden Baum erschlagen. Er hinterläßt eine Witwe und sieben Kinder in den ärm­lichsten Verhältnissen. Beim Postamt Trostberg kam dem Schalterbeamten ein Gcidbrief mit ungefähr 2000 Mk. Inhalt abhanden. Auf welche Weise derselbe spurlos ver­schwunden, ist noch unaufgeklärt. In einem Gasthof in Lindau wurde gestern ein zirka 25jähriger Mann festge­nommen, bei welchem noch ein größerer Geldbetrag, zum Teil in Silber, vorgefunden wurde. Es handelt sich um einen Fabrikportier, der in Vorchheim bei Bamberg am Freitag Gelder unterschlagen hatte und flüchtig gegangen war. Der Festgenommene machte sich durch die Ausgabe von Geldbeträgen in Silber, welche er in hiesigen Geschäften umwechseln wollte, auffällig. Ueber die Gegend von Traunstein ging vorgestern ein heftiges Gewitter nieder. Der Blitz schlug in das neuerbaute Anwesen des Besitzers Sonnleitner in Bergen und äscherte dasselbe völlig ein. Das Zète Gebäude wurde seinerzeit gleichfalls infolge Blitzschlages zerstört. In Ruhpolding rannte ein scheuendes Pferd in eine Schar spielender Kinder. Hierbei wurde dem 7jährigen Sohn Max des Bahnbediensteten Wolfram von lem Tiere der Schädel buchstäblich zertreten. Mehrere andere Kinder wurden leichter verletzt.

Di« Reus Her Raubmörder. Die wegen Raubmordes kriegsgerichtlich zum Tode verurteilten Musketiere Rosinski und Geppert vom Infanterie-Regiment in Ostrowo haben, wie nachträglich bekannt wird, kurz vor ihrer Hinrichtung aus dem Untersuchungsgefängnis zu Posen heraus an die Witwe des von ihnen ermordeten und beraubten Wirtes Glapa reuevolle Briefe gerichtet, irr denen sie um Verzeihung für ihre unselige Tat bitten.

Eine LaRdgerichtsratsgatttu als Mörderin ihres Mannes. Ein aufsehenerregender Strafprozeß wird dem­nächst die Gerichte in Innsbruck beschäftigen. Die Anklage richtet sich gegen die Landgerichtsratsgattin Rutthofer, die beschuldigt wird, ihren Ehemann durch sieben Messerstiche ge­tötet zu haben. Die Hauptverhandlung, zu der etwa 50 Zeugen geladen sind, wird am 17, September beginnen und vier Tage in Anspruch nehmen; sie dürste wegen Erörterung intimer Familienangelegenheiten voraussichtlich zum größten Teil unter Ausschluß der Oeffentlichkeit geführt werden. Die Angeklagte bestreitet eine vorsätzliche Tötung; sie will aus Notwehr gehandelt haben.

Die Affäre des russischen Staatsrats. Wie ge­meldet, wurde in der vorigen Woche der als Gast der Gräfin Rodellec du Porzig auf ihrem Schlosse in der Betragne weilende russische Staatsrat Alexander Greger unter dem Verdachte verhaftet, seiner Gastgeberin einen überaus kost­baren Ring mit einem blauen Diamanten entwendet zu haben. Wie jetzt aus Paris telegraphisch gemeldet wird, ist der Staatsrat provisorisch wieder in Freiheit gesetzt worden. Er hat aber Pariser Blättern zufolge um seine Entlassung gebeten.

Nach dem Erdbeben in Chile. Ueber die Lage der Bevölkerung in Valparaiso und die Bemühungen, wieder geordnete Zustände zu schaffen, liegen heute folgende Meldungen

vor: Der Bürgermeister von Valparaiso hat die Lager der Bevölkerung mit sanitären Einrichtungen versehen lassen. Die Familien weigern sich vorläufig, in die Stadt zurückzu- kehren, weil sich die Erdstöße in Zwischenräumen von drei bis vier Stunden wiederholen. Der Verkauf von Lebens­mitteln wird, um eine Ausbeutung des Volkes zu verhindern, behördlich überwacht. Die Matrosen der Kriegsschiffe arbeiten in den Bäckereien. Die Damen der Gesellschaft sind in Suppenküchen tätig. Die Obdachlosen erhalten unentgeltlich das nötige Material für den Bau von Nothütten. Es er­scheint nur eine einzige Zeitung, und auch diese veröffentlicht nur eine kleine Ausgabe. Zehntausend Arbeiter sind in den Ruinen beschäftigt. Der Minister des Inneren hält es für notwendig, daß das ganze Stadtviertel niedergelegt wird. Viele Familien beschlossen, sich für die Zeit des Neubaues der Stadt nach Europa zu begeben. Das energische Vor­gehen gegen die Plünderer hatte ein Abnehmer. der Räuberei zur Folfle. Die Regierung Chiles hat übrigens den im Auslande befindlichen Chilenen mitgeteilt, sie danke für ihre Bemühungen, Unterstiitzungsgelder zu sammeln, müsse jedoch erklären, daß die Nation genügend Mittel besitze, um sich selbst zu helfen. Man holt immer noch Leichen aus den Trümmern. 1500 Leichen wurden bisher beerdigt. Die chilenische Regierung bewilligte zu (Künsten der Opfer des Erdbebens vier Millionen Dollar. Da die Gefängnisse ein­gestürzt sinh,. werden die leichteren Verbrecher amnestiert. Die Lehranstalten wurden bis zum Oktober geschlossen. Die noch stehenden Schulgebäude dienen als Unterkunstsräume. Der KreuzerFalke" trifft zu Anfang dieser Woche auf der Reede von Valparaiso ein, um die dort von dem Erdbeben betroffenen deutschen Reichsangehörigen nach Möglichkeit zu unterstützen und ihnen nötigenfalls mit Lebensmitteln rc. auszuhelfen.

Kunst und lieben.

St. Frankfurt a. M., 27. August. Der Rühl'sche Gesangverein veranstaltet im Vereinsjahr 1906/07 drei Abonnementskonzerte. Im ersten bringt er HaydnsJahres­zeiten", im zweiten Werke von Bernh. Scholz, Hugo Wolff und Mendelssohn-Bartholdy zur Aufführung. Das dritte Konzert bringt einen Bach-Abend. Die Leitung untersteht Herrn Prof. Siegfried Ochs.

Johann Orth. Während des japanischen Krieges wurde aus Tokio gerüchtweise gemeldet, daß Johann Orth, der frühere Erzherzog, eine besondere Mission von Admiral Togo erhielt. Montag erschien in Paris eine Broschüre des argentinischen Senators Garzon, der nach polizeilicher Quelle versichert, daß Johann Orth kurz vor Beginn des Krieges noch in Paraguay weilte, woselbst er Bet der Firma Mino de Villarey längere Zeit angestellt gewesen wäre. Garzons Broschüre beginnt mit der Darstellung des Verhältnisses Orths zur Sängerin Emilie Stubel, seiner späteren Frau.

An welchem Jahre ist eine Frau am anziehend­sten? Dieses Problem wurde kürzlich von einem Künstler und einem Schriftsteller einer Diskussion unterzogen. Der Künstler behauptete, er liebe es nicht, Frauen zwischen fünfundzwanzig und vierzig Jahren zu malen ; sie müßten entweder jünger oder älter sein. Vor dem fünfundzwanzig- sten Jahre habe das Gesicht eines jungen Mädchens den Reiz der Kindlichkeit. Die Züge verrieten Lebenssteudigkeit, Hoffnung und Seelenheiterkeit. Mit vierzig Jahren hin­gegen sei der Charakter geformt und gefestigt, und die Züge eigneten sich in ihrer Ruhe ausgezeichnet zum Studium, in den Zwischenjahren hingegen zeige das Gesicht keinen festzu­haltenden. charakteristischen Ausdruck und sei von Jahr zu Jahr verschieden, daher für den Künstler fern dankbares Sujet. Der Schriftsteller hingegen behauptete, daß für ihn die Frauen zwischen dreißig und vierzig Jahren am interes­santesten seien. Sie verbanden in jenem Alter Welterfahrung mit der Heiterkeit der Jugend: seien weder mehr unreif und unerfahren, noch alt genug, um grämlich zu sein. Heitere Frauen blieben viel länger jung als pessimistisch veranlagte, die oft mit dreißig Jahren mehr den Eind-uck des Ver­blühten machten, als ihre munteren Kolleginnen mit vierzig.

Verlosungen.

Finnländer 10 Taler-Lose. Bei der am 1. August stattgehabten Serien-Ziehung wurden fölgende 150 Serien gezogen: 10 23 88 232 503 582 595 668 713 71-5 793

847 885 924 984 995 1150 1239 1259 1366 1387 1565 1580 1651 1658 1682 1830 1914 2015 2030 2098 2138 2228 2332 2429 2527 2538 2713 2738 2930 3262 3278 3291 8438 3454 3535 3645 3750 3880 3888 3948 3973 4049 4146 4242 4296 4371 4420 4582 4602 4652 4745 4910 4997 5032 5095 5157 5271 5337 5395 5439 5452 5512 5610 5869 6271 6323 6407 6564 6567 6579 6580 6619 6794 6887 7018 7078 7143 7203 7386 7542 7561 7586 7689 7727 7759 7798 7923 7988 8129 8221 8306 8484 8664 8730 8794 8849 9003 9035 9036 9040 9127 9147 9225 9419 9431 9440 9572 9713 9782 9789 9833 9924 9966 10008 10012 10068 10145 10218 10247 10249 10250 10609 10614 10789 10798 10812 10839 10929 10942 10959 10989 11024 11115 11483 11507 11741 11779 11810 11908. Die Prämien-Ziehung findet am 1. November statt. (Ohne Gew.)

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Gshiet einer hierin kornvetenten Persönlichkeit.

N. 64. Im allgemeinen haben diese Täler keinen höheren Wert, es können sich jedoch Sammler finden, welche etwas mehr dafür zahlen.

Th. F. in O. Soweit wir aus Ihrer nicht ganz klaren Zuschrift entnehmen können, wäre eine Klage Ihrer Frau gegen die Stiefgeschwister aussichtslos. Das Vermögen der Wilhelmine ist bei ihrem Tode auf ihren Ehemann und Sohn übergegangen. Der Anteil des ersten auf letzteren, so­daß dieser für kurze Zeit alleiniger Erbe des ganzen Ver­mögens war. Von ihm aus geht das Vermögen aus seine Stiefgeschwister zu gleichen Teilen über. Indes ist es ratsam, daß Sie sich mit einem Notar oder Anwalt in Verbindung setzen, da die Verhältnisse äußerst kompliziert erscheinen.

I. 1. Sonnenbäder sollen vor dem Mittagessen genommen werden. Ein vorheriges Flußbad oder kalte Abwaschung ist ratsam. 2. Die Luft der Tannenwälder ist vormittags am ozonreichsten, daher anzuraten, diese Zeit Bort zuzubringen. 3. Bei Atmungsgymnastik soll oft und tief durch die Nase und auch Mund (letzteres nur bei gesunder Luft) ein­und ausgeatmet werden. 4. Selbstverständlich ist als Ge­tränk Milch am meisten zu empfehlen.

A. Fr. Die betteffende Dame, die Ihnen den Hund vor drei Vierteljahren in Pflege gab, ist noch dessen Eigen- tümerin. Sie müssen daher den Hund herausgeben, können aber natürlich die von Ihnen verausgabte Hälfte der Steuer und das Futtergeld ersetzt verlangen. Welcher Satz hierfür pro Woche angemessen ist, wollen Sie beim deutschen Tier­schutzverein erfragen. Auf alle Fälle können Sie aber die Aufwendungen ersetzt verlangen, die Sie tatsächlich für die ordnungsmäßige Verpflegung des Hundes gemacht haben.

J. S. Die Kaiser Franz-Joseph-Jubiläums- Sttftung steht unter Verwaltung des Oösterreichisch-Ungarischen Hilfs­vereins in Berlin, dessen Vorsitzender der jeweilige Berufs­konsul von Oesterreich-Ungarn ist. Die Stiftung bezweckt Unterstützung von würdigen Personen, welche in Berlin wohnen oder sich auf der Durchreise befinden; es muß aber der Nachweis der österreichisch-ungattschen Staatsangehörig­keit geführt werden.

Fr. A. (Champignons einmachen.) Junge Champignon? werden rein geputzt und gewaschen, worauf man dieselben in einer Kasserolle mit Weinessig, ganzem Pfeffer, Salz und Lorbeerblättern aufkochen läßt. Ist dies geschehen, so laßt man sie kalt werden und füllt sie alsdann in kleinen Por­tionen nebst etwas von der daraus gekochten Brühe, in kleine Gläser. Oben in diese kleinen Gläser wird am besten ge­schmolzenes Nierentalg oder Wachs gegossen, dann werden dieselben mit Blase oder Papier gut verbunden und im Keller verwahrt. Zum Gebrauch werden sie ausgewässert und sind dieselben sodann den ftischen Champignons ganz ähnlich.

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Verkaufsbedingungen sind bei dem Bullenhalter Herrn J. ©ial einzu­sehen, woselbst auch Augenscheiniiahme des Objektes stattfinden kann.

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Her Bürgermeister.

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