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Rus Bab und fern.
w. Mâbura, 23. Febr. DaS Schöffengericht verurtsilLe heute einen ® tu honten. der eine Plakatsäule umgerissen hatte, wegen Sachbeschädigung zu fünf Mk. Geldstrafe. Außerdem hat der junge Mann auch schon 30 Mk. für den angerichteten Schaden bezahlt.
Kffttrheivr. 22. gebt. Ein Unfall, der leicht schlimmere Folgen hätte haben können, passierte gestern abend an unserer hochgelegenen Eisenbahnbrück«. Ein Zug von Hana u müßte auf der Brücke halten, die letzten Wagen standen auf dem Damm. Ein Arbeiter stieg aus in deni Glauben, der Zug halte in dem Bohnhoff und stürzte dm ganzen hohen Darum hinunter, drei Schritte weiter wäre er von der Brücke gestürzt. Schwere Verletzungen trug er nicht davon.
Fastnacht auf dem Eichsfclde.
Von W. Kolbe, ArenSdauft«.
Spiel und Tanz sind die Hauptfaktoren der Eichsfelder Fastnachissrenden.
Schon am Donuersrag vor Fastnacht, dem sogenannten feiten Donnerstag, beginnt daS üppige Leben. An diesem Tage muß man auf dem Eichâfeide so oft essen, mir der Hund mit dem Schwänze wedelt. Ein kulinarischer Haupt- gmuß dieies Tages wie auch der Fastnacht sind die Krappeln, ein in einer Mischung von Oel und Schmalz gesottenes Gebäck.
Zur Hauptmahlzeit gibt es Schweinefleisch mit Sauerkraut, doch ist der Hausfrau an diesem Tage Vorsicht anzuraten, nickt etwa, weil das Essen leicht anbrennen könnte, sondern weil es am fetten Donnerstage samt form Kochtopfe Gefahr läuft, gestohlen zu werden. Sobald nämlich ein getreuer Nachbar oder guter Freund gewahr wird, daß die Küche unbeobachtet ist. schleicht 'er sich in das Haus, nimmt den Kochtopf vom Feuer und überläßt der Hausfrau, den Raub zu suchen und unter allerlei Hänseleien zurückzuholen.
Früher zogen an diesem Tage auch die Schäfer umher, festlich bekleidet und begleitet von ihren treuen Hunden. Sie führten eine lange, hölzerne und mit Bändern geschmückte Gaffel mit sich, an deren Arme die Würste gehängt wurden, welche die Leute, besonders die Schafhalter, darreichèen. War die Sammlung zu Ende, dann wurde der Ertrag gemeinschaftlich verzehrt, was immerhin vom fetten Donnerstage bis Fastnacht dauerte. Weder bei dem gemeinsamen Schmause noch bei dem Umzüge fehlten Musik und Tanz.
Aber ein anderer Umzug ist noch heute zu Fastnacht üblich. Vermummte Burschen, oft als Frauen verkleidet, gehen von Haus zu Haus und heischen Gaben. Meistens erhalten sie Würste, die sie an ihre Gaffel hängen und gemeinschaftlich int Wirtsbause verzehren. Früher wurde der Spaß dieser Umzüge wesentlich durch die Produktion der ErbSbâren erhöht: Ein Bursche wurde vom Kopf bis zu den Füßen mit Erbsstroh umwickelt uob von einem andern Burschen, der als Bärenführer verkleidet war, durch das Dorf geführt. Vor jedem Hause mußte der Bär unter dem Jubel der Jugend seine Kunststückchen zeigen. Der Führer erhielt dafür Gaben in Gestalt von Geld und ^ Lebensmitteln, die Einnahmen werben abends bei Bier und Schnaps in der Dorfschenke verzehrt. Diese Fastnachtsumzüge müssen uralt sein; denn schon im fünfzehnten Jahrhundert verbieten die Duder« städter Statuten ausdrücklich bei Strafe von 5 Sol (Fastnacht) „nymant morst biddrn schal".
Ob bei uns bestimmte Handwerker in den Orten ihrer Wirksamkeit Umzüge veranstaltet haben, wie z. B. in der goldenen Aue, weiß ich nicht. Hier ziehen die Schmiedege- feHcn mit Schurzfell und langstieligem Hammer von Haus zu Haus und begrüßen die Bewohner:
„Jetzt kommt der Schmied geschritten,
HAt' er ein P-crd. f» turn' er geritten.
Hätt' er n’ Wagen, so kâm' er gefahren,
Dock da wir das webt haben.
Müssen wir auf eignen Füßen herrraberl.
Unsere lieben Alten
Haben es io gehalten
Haden es so befohlen.
Die FastnacktSwurst zu hole»;
Keine von den kleinsten.
Keine von den größten,
Aber eine von den allerbesten."
Nach Empfang verabschieden sie sich mit dem Reime:
„So will ich mich bedsnken.
Dee hebe Gott erhält e» in euren Schranken (Schränken)
In der Stube, an der Tür.
Der Hufschmied trinkt euch ein Glatt Bier," wofür sie dann zu dem angebeuteten Zwecke gewöhnlich einen Nickel erhielten.
Auch die Böttcher stellen sich Fastnacht ein, um Fast- unchrSwurst zu holen. Sie heischten nicht allzu bescheiden:
„Geben Sie un» von den bieten, langen,
Die kurzen, lassen S>« bangen;
Geben Sir uns einen derben Schinken,
Da können wir Boucher tiWia braus trinken;
Geben Sie un» einen Taler achte bis neun.
Da können wir erben ,n Birr und Wein.
KS mag blitzen oder trocken.
Sie mögen meinen oder lacken.
Wir wollen doch binden und treiben
Und verstopfen alle Löcher,
G>« tnören groß ober klein,
In Tonnen ober Fässern fein.*'
In alter Pelt waren bei unS auch die Fastnachtsfener zur Verhütung von Unwetter üblich. In den Statuten von Duderstadt heißt es unter „Hagelfengen" wörtlich: „Ok schal Uhm ant, den Hagel sengen in dem Vasselvende in der stat noch davore Pena V Solidi" d. h. es war bei Strafe von fünf Solidi« verboten, innerhalb oder außerhalb Dudersadts Fastnacht ein Feuer anzuzimden, durch das man die Flur vor Hagelschaden zu behüten glaubte. Noch eine andere Aastnachlssttte, die aber sehr daS Gepräge einer Unsitte srgt, verdient Erwähnung: Daâ Fitzeln. Zwar macht heute nur «och bit Jugend von diesem Fastnachtsrechte, sich mit Ruten und Wacholderbüschen um die Beine zu schlagen, Gebrauch; doch ist es zweifellos, daß diese jetzt verkümmerte Sine früher in anderer Gestalt gepflegt wurde. Ueber diesen Fastnackt«- drmich tat seiner ursprünglichen Form berichtet der bekannte
Schriftsteller Gohnrey aus dem Hildesheimsschen: In her Hand einen Wachholderzweig, der mit bunten Bändern und Blumen geschmück: ist, gehen die Burschen von Haus zu Hans imb suchen überall der sich vcrsteckt haltenden Mädchen und Frauen habhaft zu werden, welche sie dann mit den Wacholderzwnqen, siunen, k h. um d>e bloßen Beine schlagen. Bei jedem Schlaf ertönt die Frage: „Wüst dsn gârn geben ?" Erst nachdem die Gefirmte mehrmals gelobt: „Ja, gärn, gärm will eck geben,“ hört das Schlagen auf. Je höher ein Mädcken gesinnt wird, desto höher soll ihr Flachs wachsen. — Der Losraufpreis oder vsiimrhr das Dankopfer besteht besteht aus Würsten, Eiern, Brot und barem Gelde. Die Würste werden rcihwrise auf eine Stange gehängt und von zwei Burschen getragen. Nachdem das ganze Dorf abge- klopft, begibt man sich nach dem Kruge, um dort in Saus und Braus zu leben.
Den Schluß deS Fastnachtsjubels bildete meistens das Begraben der Fastnacht. Einer der Burschen legte sich in einen Backtrog und wurde mit Gefolge zu einem vor dem Dorf« getragenen Loche getragen. Statt der Pseudoleiche begrub man hier eine mit Branntwein gefüllte Flasche, die am nächsten Fastnachtsmorgen wieder ausgegraben wurde.
Wo man die Fastnacht nicht begrub, bereitete man der ganzen Fastenzeit ein Begräbnis. In Worbis zogen noch in jüngster Zeit die Kinder einen Hering an einer Kette über die Straße und riefen dabei: „Der Hering soll begraben werden!“ Diesen Hering, die Fastenipeise des armen Mannes, schleiften sie auf einen Berg und begruben ihn unter einem Baume. Daß die Mehrzahl dieser Bräuche nur noch vereinzelt gepflegt werben, bedarf wohl keiner Erwähnung.
Es wird ja memanb bedauern, wenn Sitten und Bräuche, wie z. B. das Finnen verschwinden. Leider teilen auch die übrigen Fastnachtsbräuche mit den meisten volkstümlichen Veranstaltungen das Schicksal, immer mehr vernacklässigt zu werden. Unser Volk findet an so harmlosen Vergnügungen keine Befriedigung mehr. Seicht kann deshalb der rast Iod eilende Strom der Zeit ein Stück nach dem andern von der Väter Erbe losreißen. Wie lange wird es noch währen — und die durch die Ueberlieferung sanktionierten Sitten und Bräuche unserer Altvordern fristen nur noch ein Scheinleben in Büchern und in der Erinnerung.
Lrahtttsckrtckten.
Die Msrskkokor-ferenz.
NlfleciraK, 22. Febr. Die heutige Komitee-Sitzung der Konferenz begann etwas nach 3 Uhr und dauerte bis 5 Uhr. Ueber die Sitzung ist folgeudeS amtliche Kommunique aus- gegeben: Die Frage der Gnindlagen, auf denen die Staatsbank in Marokko errichtet werden soll, wurde von der Konferenz in der heutigen Sitzung erörtert. Der Fragebogen, der vom Präsidium vorbereitet war, und der aus jede der Fragen, sowohl die von der deutschen wie von der französischen Delegation vorgeschlagenen Lösungen enthielt, bildete den Gegenstand deS Austausckes der Ansichten, welcher sich auf die ersten zehn Punkte erstreckte. Diese Punkte handeln nach einander über die allgemeinen Sehigniffe der Bank, über ihr Privileg bezüglich der Ausgabe von Bankbillets, über ihre Rolle als Finanz-Agent der marokkanischen Regierung und über die Kassenschatzoperationen insbesondere bezüglich der Schaffung von Bestimmungen, unter denen die Bank Münzen prägen und für Rechnung deS Maghzen jede Geld- operation vomehmen soll, ferner "über die Art der Bildung des Kapitals der Bank gemäß der Lage, wie sie sich die verschiedenen Mächte in Marokko erworben haben und gemäß ihrem etwaigen Wunsche, sich an der Gründung der neuen Bank zu beteiligen. DaS Kapital wird in Gold berechnet werden und im Berbältnis der internationalen Zusammensetzung der Bank, sowie unter den Bedingungen, welche den freien Umlauf der spanischen Pesetas gewährleisten, weichein Marokko ihre vollgültige Zahlungskrost behalten wird, bis sie gegenwärtig hat. Die Konferenz schloß mit her Prüfung her Organisation deS VermaltungSrates und der Direktion her Bank, sowie her Einsetzung eines internationalen Et- compteratsL.
Hein,--Lehrung.
Stuttgart, 23. Febr. Der Gemeinderat hat aus Anlaß des 50. Todestages Heine« einer neuen Straße den Namen Heinestraße gegeben.
Ausstand.
N^ieg, 23. Febr. Etwa 1000 Arbeiter der Bergwerke in Jocut sind in den Ausstand getreten. Aus Verdun wurden Truppen dorthin entsandt.
Milhlhaufen i. V., 22. Febr. Hmte begann hier ein Ausstand der Textilarbeiter. Bisher sind 6- bis 700 Arbeiter ausständig. Die Fabrikvereinigung der Baumwoll- weberei droht mit Aussperrung aller Arbeiter.
Die ungarische Krise.
Budapest, 22. Febr. Der kaiserlickr Kommissar Rudnay hat an den Magistrat der Hauptstadt eine Verordnung gerichtet, nach der die freiwillig gezahlten Staatssteuern unter der persönlichen und materiellen Verantwortung der Mitglieder des Magistrats binnen 24 Stunden an die Slaat«- kasse abzuliefern sind. Der Magistrat hat die Ablieferung der Steuern beschlossen.
Die chinesischen Kuli in Dransvaal.
L'otldon, 22. Febr. Wie die Blâiler berichten, ist die von Campbell Battnerman am 19. Februar abgegebene : Erklärung über die chinesischen Kulis in Transvaal zurück- I zuführen auf eine Verständigung zwischen der imperialistischen und der radikalen Gruppe des Ministeriums. Die Radikalen hatten im Gegensatze zu den Imperialisten die sofortige Hcimsendung der Kulis gefordert. Diese Meinungsverschiedenheit ist jetzt behoben.
Die Vsr^âttge tu Rußland.
$dm^wrg/22. Febr. (Petersburger Telègr.-Agentur.) Do» meuternde Kosafen-Règimtnr Hrap hat, nachdem es von bett anderen Truppen eingeschloffen mar, kapituliert und von neuem den Treueid geleistet. Der ganze Vorfall ist übennäßig aufgcbauicht worderr. . j
Berlin, 23. Febr. Der „Lokal-Anz." meldet au» Odessa Aus Sebastopol wird über eine gewaltige Bewegung unter bes .Hafenarbeitern berichtet, die für die ersten Taa- des Schmidt- ProwsseS den Ausstand erklärten.
Riga, 23. Febr. Das Feldgericht verurteilte 12 Rev» Tuttonäre zum Tode und -30, darunter auch Frauen, zu Na> zaika-Hisbsn. General Orlow kehrt wieder nach d-m'Wew- bm’idien Kreise zur Unterdrückung eines erneuten Ausstaudell zurück.
Pctersbnra. 22. Febr. iPetersb. Tesegr.-Aa?ntur.j Der am 26. Januar 1903 vom Kaiser genehmigte General- zolltarif für den europäischen Handel tritt am i. März 1606 in Kraft.
Aus Koburg-Gotha.
Gotha, 23. Febr. Der gemeinschaftliche Landtag de» Herzogtümer Koburg und Gotha beschloß einstimmig, die Regierung um eine Prüfung zu ersuchen, ob bei der Pensionierung des Ministers Hantig stichhaltige Gründ« zur Dorenthattung der Pension vorlagen.
AuS Epautcu.
Madrid, 22. Febr. Im Laufe der heutigen Sitzung bei Deputiertenkammer erklärte Ministerpräsident M o r r t, Mi Ereignisse, die sich in Barcelona abgespielt hätten, seien nicht revolutionärer Art gewesen, wäre dieS der Fall gewesen, wären die nötigen Maßnahmen zur Bestrafung der Schuldiges getroffen worden. — Der Gesetzentwurf bett, die Bildung einer besonderen Polizei in Barcelona wurde angenommen.
Tarpedowrse«.
Kiel, 23. Febr. Die Versuche des Torpedobootes 8 131 mit Nikipropellern, eine Erfindung des GroßherzogS von Oldenburg, sind unbosriedigend verlausen. Die erwartete Mehrgeschwindigkeit blieb aus. DaS Torpedoboot ist als ungeeignet für ein neueS Schraubenspstcm auègeschiederr.
Euglaud und die Türkei.
Koudou, 22. Febr. DaS „Reuteri'che Bureau" erfährt, daß der Kreuzer „Diana", her von Suez nach Akkaba wegen türktsch-ägpptiseher Grenzstreiti gleiten abgesandt worden war, bei seiner Ankunft mit den türkischen Lokalbehörden in Verbindung getreten sei. Diese hätten mit dem englischen Kommandanten vereinbart, daß die türkischen Truppen von den auf ägyptischem Boden liegenden Hafenplötzen zurückgezogen werden sollten.
Vcrhasieter Mörder.
Hamburg, 23. Febr. Der dressache Mörder Schmidt, der feine Schwiegermutter, feine Frau und sein Kind erschossen und zwei andere Personen schwer ver'etzte, wurde in Bremersörd« verhaftet. (Siehe .AuS aller Weit".)
Derstorden.
^riedrichsbagei» bei Berlin, 22. Febr. Der besonnte Ornithologe CabauiS ist im Aller von neunzig Jahren gestorben.
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Paris, 23. Febr. Der „Eclair" wendet sich gegen Me Anhänger Dclcassâs, welche im Verlaufe der Verhandlungen von Algktiras eine Art Rechtfertigung für die Politik des früheren Ministers des Aeußeren erblicken wollen, und fckreibt: „ES ist zu bequem, andere für die Folgen einer Politik verantwortlich zu machen, deren Erbschaft man ihnen ausgenötigt hat. Als die Amtsgenossen Delcassss sich entschlossen, das Unheil zu beschwören, und sich diele« Minister« entledigten, mußten sie nicktsdestoweniger seine Hinterlassenschaft an treten. Das böse Werk DelcasseS fährt fort, schlimme Drückte zu tragen.“
Paris, 23. Febr. AuS Basse-Terre auf Guadeloupe wird telegraphiert, daß es bei der vorgestern erfolgten Ankunft des radikalen Deputierten Gervais Röackr ztvi'cke« dessen Anhängern und den Sozialisten zu einem heftigen Zusammenstoß kam, bei welchem auck Revolverschüsse abgefeuert wurden. Mehrere Anhänger GervaiS Rèache'S wurden in Haft genommen.
Hus aller Melt.
Vor der Sochzrit erschossen. Gestern nacht erschoß sich wenige Stunden vor seiner Hochzeit in Rom der neunzehnjährige Fürst Pignatelli Strongoli. Es scheint, daß Blasiertheit den reichen Jüngling in den Tod getrieben hat.
Patrnt-Erteilunge«.
Nr. 138 703. Pumvvorrichtung für schlammige Stoffe u. dgl. ; Zuf. z. Pat 168 702. — Maschinen- au-Akt.» Grs. vorm. Deck L Henkel in Cassel, vom 8. Januar 1905 ab. Kl. 59t.
Nr. 169 457. Eckverbmdung von Fensterflügel» unb Dlindrahmen. — Christoph Eduard König in Schlüchtern, vom 24. Juli 1903 ab. Kl. S7b.
Nr. 169 634. Fläckenmeßmaschine für Leder u. dgl. mit ausschließlich durch das Meßaut in Bewegung gesetzten Mrß- râdrrn. — Maschinenfabrik Moenu« A.-G. tu Frankfurt a. M., vom 3. Juni 1904 ab. Kl. 42c
Nr. 169 544. Schalter zur Ein- und AuSichalMng von Fern sch al tenr. — Doigt * Haeffner Akt.- Ges. in Frankfurt a. M. - Bockenheim, vom 24. Juli 1904 «6. ÄL 21c
Nr. 169 453. Regelung der Geschwindigkeit von Asynchronmotoren durch mechanisch gekuppelte Hilfsmotoren. — Felten <h Guilleaume-La bmeyrrwerke Akt.- G es. in Frankfurt a. M., vom 19. März 1905 ab. Kl. 21k.
Nr. 1G8 257. Verfahren zur Herstellung einzelner Zungen und skalenartig abgeftimmter Zungenkämme auf Federbändern für Rcsonanzapparate; Zuf. z. Pat 166 608. — Hartmann A Braun 8 kt. - Ges. in FrankfM a. M.«Bocktnbtim, vom 7. Mai 1905 ab. Kl. 21c
Nr 169 086. Verfahren zur Darstellung eines besonders zur Bereitung von Farblacken geeigneten Disazofarbstoffes. — Farbwerke vorm. Meister Lucius i Brüning in Höchst a. M., vom 19. Mai 1905 ab. Kl. 2M