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tung unsere eigene Autorität gelten zu lassen. (Unruhe links, Beifall im Zentrum.)

Abg. Müller- Sagau (freist VolkSp.) polemisiert gegen Schickert.

Abg. Fische r Berlin (Soz.) tritt den Ausführungen Fehrendacks entgegen.

Abg. Beck-Heidelberg lnat.-lib.) führt auS: Wenn die Vorkommnisse bei der Wahl Wiltbergers zum Einschreiten keinen Anlaß bieten, kann es dem Zentrum dock» nur will­kommen sein, wenn Erhebungen vorgenommen werden. Wir stimmen für den Antrag Müller-Meiningen.

Damit wird die Debatte geschlossen. In namentlicher Abstimmung wird die Wahl Wiltbergers mit 157 gegen 142 Stimmen für gütig erklärt. Debattelos wird sodann über die Wahl n. Massow Beweiserhebung beschlossen.

Nächste Sitzung morgen, vormittags 11 Uhr: Fort­setzung der heutigen Tagesordnung mit Petitionen.

Schluß 6'/' Uhr.

politiTebe Rundschau,

Zur Rede des Kürsten Bülow. Die Pariser Presse veröffentlicht eine Unterredung mit dem ehemaligen französischen Botschafter in Berlin Marquis de Noailles, der u. a. über die Rede des Reichskanzlers gesagt habe: Die Er­klärungen des Fürsten Bülow überraschen mich nicht. Ich weiß, daß seine Bemühungen immer auf die Erhaltung des Friedens gerichtet waren. Ich bin von der Aufrichtigkeit feiner Worte überzeugt. Dieselben müssen mit Befriedigung ausgenommen werden, denn sie sind zugleich gut und edel. Fürst Bülow wünscht aufrichtig eine Annäherung zwischen Frankreich und Dcuiichland. Gewiß, ich weiß, daß unsere Beziehungen zu Deutschland nicht freundschaftlich sein können, aber gleich dem Reichskanzler halte ich dafür, daß sie korrekt sein sollen. Ferner tagte Marquis de Noailles: Kaiser Wilhelm will keinen Krieg und gleich dem Fürsten Bülow möchte er wünschen, daß sich zwischen beiden Ländern eine Annäherung vollzieht. Kaiser Wilhelm ist ein Freund des Friedens. Er hat natürlich seine eigene Politik, aber man tut unrecht, irgend welche Besorgnisse bezüglich seiner fried­fertigen Gesinnungen zu hegen. Aus eine Bemerkung des Journalisten betreffend die Haltung des Kaisers während der Marokkoangelegenheit erwiberte Marquis de Noailles: Ja, ich weiß, aber man darf nicht vergessen, daß damals auf französischer Seite Ungeschicklichkeiten begangen worden sind. Ich glaube, daß keine neuen Schwierigkeiten auftauchen werden. Unsere Beziehungen zu Deutschland sind gegenwärtig gut, sie waren vielleicht niemals so korrekt. Man hat alle Ursache, sich dazu zu beglückwünschen.

Die Reichstagskommission für sie Maß- und Gewichtsordnung hielt gestern ihre Schlußsitzung ab und stellte den vom Abg. Raab (Wirtsch. Vgg.) verfaßten Bericht fest. Es find nachträglich einige Petitionen eingegangen von kommunalen Eichbeamten, die von der Verstaatlichung des Eichwesens einen Verlust ihrer Stellung fürchten, da bei der Uebernahme in den Staatsdienst die Bedingung gestellt wird, daß sic ihre Nebenbeschäftigungen aufgeben müssen. Bei vie­len dieser Beamten ist aber die Nebenbeschäftigung eigentlich die Hauptbeschäftigung. Es sind Schlosser, Mechaniker usw., die nebenbei als kommunale Eichbeamte tätig sind. Die Kommission erkannte die Berechtigung dieser Besorgnisse an, und es wird infolgedessen bei der Beratung im Plenum auf den in der Kommission nicht weiter verfolgten Antrag Raab zurückgekommen werden, wonach die Eichbeamtentunlichst" in den Staatsdienst übernommen werden sollen.

Einfuhr italienischen Viehes. DieNeue Freie Presse" meldet: Dft Regierung bewilligte ein an sie gerich­tetes Gesuch um Gestattung der Einfuhr von italienischen Rindern nach Oesterreich. Gestern sind bereits 40 Stück in Wien tingetroffen. Man glaubt, daß die Regierung in der nächsten Zeit die Einfuhr größerer Quantitäten gestatten wird, und daß jede Woche mehrere hundert Stück auf den Wiener Markt gebracht iverden können. Das italienische Vieh hat eine sehr gute Mittelqualität und steht im Preise billiger als das österreichische Rind.

Der Bischof von Luimper beauftragte die Kitchen- sabriken seiner Diözese, den Eingang aller Einnahmen des Jahres 1906 bis zum 11. Dezember zu bewerkstelligen und nach Abschluß der Rechnung eine schriftliche Erklärung zu unterzeichnen, durch welche sie sich verpflichten, das Vermögen der Pfarren dem Bischöfe oder dessen Vertreter zu übergeben und im Voraus gegen den Heimiall dieses Vermögens an irgend eine Vereinigung zu protestieren. Eine ähnliche Ver­fügung wurde auch von anderen französischen Bischöfen ge­troffen.

Der Gesetzentwurf über Bauforderungen. Der dem Reichstag zugegangene Entwurf eines Gesetzes über die Sicherung der Bauforderungen ist dazu bestimmt, den Bau- handwerkern, vorwiegend in den größern Städten, die infolge der En'wicklung der modernen Bauspekulation häufig schwere Verluste durch verwerfliche Geschäftsgebarung gewissenloser Bauunternehmer erlitten haben, ihre Geldforderungen zu sichern. Der Entwurf geht davon aus, daß die Maßregeln, die er zur Sicherung der Bauforderungen vorschlägt, nur da zur Anwendung gelangen sollen, wo eine lebhafte Bautätig­keit herrscht, infolge bereit Mißstände bereits hervorgetreten oder zu befürchten sind. Voraussichtlich werden wohl nur die großen Städte und einige mittlere Städte in Frage kommen, für das vlatte Land besteht nach der Begründung, der Vorlage ein Bedürfnis zu den Maßnahmen des Gesetzes kaum. Die Vorlage bezieht sich auch nur auf Neubauten, nicht auf Umbauten, Anbauten und Reparaturbauten. Ins­besondere wird der Fall, wo ein Gebäude durch Errichtung eines neuen Gebäudes abgerissen wird, von dem Entwurf nicht berührt. Des weiteren fommen nur Gebäude zu WHhn> und gewerblichen Zwecken in Betracht. Ausgeschlossen bleiben nur öffentliche Gebäude, Kirchen und Kapellen. Zur Sicherung der für die Bangläubiger einzutragenden Hypothek muß ein Bauvermerk ins Grundbuch eingetragen werden. Es muß der Baustellritwert und die Höhe der dem Bau­vermerk vorgehenden Belastungen festgeftellt werden. Die

Samstag

Bauerlaubnis darf von der. Banpolizeibehörde nur erteilt werden, wenn die vorgehenden Selaftuncen den Daustellen­wert nicht übersteigen oder in Höhe des Neberschusses Sicher­heit geleistet wird. Die Sicherung der Bansordernngen er­folgt durch Eintragung einer Hypothek, der Baubypothek. Dazu kommt es aber nur, wenn sich im einzelnen Fall eine Sicherung als notwendig erweist, nämlich wenn innerhalb der Anmeldungsfrist Bauforderungen beim Grundbuchamt an- gemeldet werden. Der Entwurf begnügt sich dainit, daß nur ein Viertel der Baukosten hinterlegt wird.

In einem Schreiben an de» Kardinal-Vikar von Rom, Reipighi, sagt der Papst, die betrübende Lage der Kirche, welche von vielen ihrer Söhne, welche ihre Feinde geworden sind, bekämpft und unterdrückt werde, zeige, daß der rechte Augenblick gekommen sei, zum Gebet die Zuflucht zu nehmen. Der Kardinal solle daher alle Priester der Diözeie von Rom anweiseu, bis zum Ende dieses Jahres beim Lesen der Messe ein Gebet pro inimicis (für die Feinde) zu sprechen und die Gläubigen zu ermahnen, ihre Gebete mit denen der Priester zu vereinigen.

Französischer Senat. (Sitzung vom 16. Novbr.) Zur Beratung stehen die Kreditforderungen für das neue Ministerium der Arbeit und für den Posten eines Unter­staatssekretärs im Kriegsministerium. General Lamarzelle bekämpft die Bildung eines neuen Ministeriums, weil den Ausführungen Vivianis in der Kammer zufolge damit die französische Politik ihren Standpunkt nach dem Sozialismus hin zu verlegen beginne, der weder von der großen Mehr­heit des Senats noch vom Ministerpräsidenten selbst gebilligt wird. Der Redner sagt: Viviani huldige, entgegen den radikalen Anschauungen ClemenceauS, kollektivistischen Theorien und sei, wenn er auch Gewalttätigkeiten zurückweise, ein An­hänger der Teilung des Besitzes. Als Lamarzelle dann auf die Gewalttaten der russischen Revolutionäre zu sprechen kommt, wirb er von Leydei (radikal) unterbrochen, der ruft: In Rußland findet sich die Gewalttätigkeit auf feiten der Regierung. Lamarzelle erwidert: Gewalttätigkeiten sind auf beiden Seiten begangen worben. Viviani riet zur An­wendung von Gewalt, wenn das Volk der Stärkere sein werbe. Der Redner bekämpft dann die atheistischen Theorien Vivianis und sagt weiter, der von Viviani empfohlene Kollektivismus werbe alle Welt arm machen und den arm Gemachten auch noch den einzigen Trost rauben, nämlich den, den die Religion biete. Lamarzelle schließt: Die von Viviani in der Kammer gehaltene Rede werde viele hindern, der liberalen Rede Briands zu trauen. Peiret (radikal) greift die Katholiken an, die dir ihnen gewährte Freiheit falsch beurteilten. Die radikale Partei werde für die Schaffung eines Ministeriums der Arbeit stimmen. P r ev el (progressiv) spricht über die bem neuen Ministerium zu übertragenden Be­fugnisse. Darauf ergreift Viviani das Wort. Er erklärt, daß das Vertraticn, welches die Mitglieder des Kabinetts zu einander hätten, ihrer verschiedenen Ansicht in dm einzelnen Fragen keinen Eintrag tun könne. Er fei überzeugter Sozialist, und Sozialisten »nachten oft mit Republikanern gemeinsame Sache, um den beiderseitigen Feind zu bekämpfen. Viviani fährt fort: Ich bin Sozialist, und Clemenceau ist es nicht. Clemenceau ruft, er bilde sich ein, cs auch zu sein. Viviani fährt fort und sagt, diese Erklärung könne die Ausführungen von Lamarzelle als hinfällig erscheinen lassen. Er legt dann die Notwendigkeit dar, in einem Ministerium alle diejenigen Dienstzweige zu vereinigen, welche die In­teressen der Arbeiter betreffen. Die Schaffung des Arbeits- ininisteriums bedeute keine soziale Revolution, sondern bezwecke die Ausdehnung der Freiheit und der Syndikate burd) die größere Freiheit der Arbeiter. Die Regierung wolle keine antireligiöse Politik, sondern stelle nur der göttlichen Religion die Menschheit gegenüber. Er glaube, daß man besser handele, wenn man die Arbeiter auffordere, daran zu denken, wie schön es sei, ein Stück Land sein eigen zu nennen, als, wie es die Pharisäer täten, die materiellen Genüsse für sich selbst zu bewahren. Man solle anderen die Freude überlassen, auf eine andere Welt zu hoffen. (Beifall). Der Minister schließt, indem er die Notwendigkeit betont, Gesetze für die soziale Gerechtigkeit zu schaffen und eine väterlich sorgende mensch­liche Republik zu grünbeit. (Lebhafter Beifall). Lamarzelle protestiert gegen die Angriffe gegen die Katholiken und erklärt, daß in Deutschland und Oesterreich die Katholiken die Initiative zu sozialen Reformen ergriffen hätten. Die für das Arbeitsministerium geforderten Kredite werden mit 237 gegen 12 Stimmen angenommen.

Der Deutsche Städtetusi und die Uklschteuerung.

Die vom Vorstand des Deutschen Städtetages wegen der Fleischteuerung an den Reichskanzler gerichtete Eingabe hat folgenden Wortlaut:

Ew. Durchlaucht beehrt sich der Vorstand des Deutschen Städtetages namens und in Vertretung desselben wegen der herrschenden Fleisch­not nochmals vorstellig zu werden.

Der Deutsche Städtetag hat bereits im Herbst vorigen Jahres zunächst durch Mitglieder seines Vorstandes in der von Ew. Durchlaucht gewährten Audienz, sodann in öffentlicher Verhandlung vom 27. November eindringlichst auf die im Laufe des Jahres eingetretene ungewöhnliche Ver­teuerung der Fleischpreife und die hieraus der städtischen Bevölkerung erwachsenden schweren Nachteile hingewiesm und durchgreifende Maßregeln dagegen erbeten. Es haben aber bisher weber die Reichsregierung noch die Regierungen der beteiligten Bundesstaaten Anlaß genommen, die Behebung jenes Notstandes zu versuchen. Es ist vielmehr entgegnet worden, daß die Teuerung nur vorübergehend und lediglich durch die geringe Ernte des Vorjahres bedingt sei, während die Deutschen ©tarne die Ansicht vertraten, daß mangels ge­eigneter Abhilfe e ' d andauern werde, weil die einheimische

17. November

Landwirtschaft auf absehbare Zeit nicht im Stande sei, den Fleischbedarf des Reiches vollständig zu decken.

Die Deutschen Städte haben mit ihrer Auffassung bet Lage leider Recht behalten. Die Vorhersagungen der Re­gierungen sind nicht eingeiroffen. Die Fleischpreise sind, und zwar trotz der günstigen Ernten der Jahre 1905 und 1906, auf die Dauer nicht zurückgegaugxn. Sie zeigen vielmehr von geringfügigen, durch örtliche Verhältnisse bedingten und vorübergehenden Ausnahmen abgesehen von neuem die Tendenz zu weiterem Steigen. Auch die Preise einer Reihe anderer wichtiger Lebensmittel steigen infolgedessen außerordentlich. Die Marktlage wird noch verschlechtert durch die am 1. März er. in Kraft getretenen bebeuteüben Zoll- erhöhungen. Die Erleichterung dagegen, welche von der Zu­lassung von Kontingenten der Einfuhr aus einzelnen Nach­barstaaten erhofft wurde, ist infolge der Art, wie der veterinärpolizeiliche Schutz gehandhabt wird, ausgeblieben.

War man berechtigt, schon bei einer nur zeitweiligen Steigerung der Fleischpreise in dem Maße des Vorjahres von einem Notstand zu sprechen, so muß in der Fortdauer und Steigerung dieser unnatürlich hohen Preise, mit dem sich noch ein Zurückgehen des Auftriebs verbindet, eine schwere Benachteiligung weitester Kreise erblickt werden, welche die größten Gefahren in sich birgt. Der überall eingetretene starke Rückgang des Fleischverbrauches hat eine Unterer­nährung der Bevölkerung zur Folge, die allgemeine Unzu­friedenheit hervorruft.

Dem Ernst der Lage wirb sich auch die Reichsregierung nicht länger verschließen können. Sie wird, wenn anders sie nicht in den Verdacht einseitiger Förderung agrarischer In­teressen kommen soll, nunmehr endlich auf durchgreifende Maßnahmen bedacht sein müssen.

Als die dringendsten derartigen Maßnahmen beantragt der Vorstand des Deutschen Städtetages:

1. Die schleunige Oeffnung der Grenzen für lebende- Dich und Fleisch unter Aufrechterhaltung der not­wendigen veterinären Kontrollen.

2. Die wenigstens vorübergehende Herabsetzung der Vieh» und Fleischzölle.

Barometerstand

mittags 12 Uhr am 16. 11.

17. 11.

Sehr trocken =!

Beständig

Schön

Veränderlich=!

Regen (85inb)750-^

Viel Regen

720_=

Belicht des Gütlichen Wetterdienstes.

Dienststelle Weilburg a. d. L. (Landwirtschaftsschule).

Freitag, 16. Novbr. 1906, 8 Uhr morgens.

Witterung im Gebiet während der letzten 24 Stunden

Niederschlagsniengen in Deussch- land während der letzt. 24 Stunden (in Litexn auf den qm)

Marburg__

Hachenburg

Nachts starker Regen Nachts starker Regen

Hamburg Memel

5

Dresden

0

1

Breslau

0

Wiesbaden

Nachts ger. Regen

Aachen

8

Metz

0

sftilda

Nachts ger. Reaen

Hannover

Berlin

1

Karlsruhe

1

Gaffel

3

München

0

Allgemeine Uebersicht.

Der nordwestliche Tiefdruckwirbel ist ostwärts vorgedrungen, hat dabei aber seine Achse stark gedreht. Infolgedessen sind die gestern früh noch westlick von Irland gelegenen Randtiefs bereits jetzt über unser Gebiet dahingezogen, sodaß die er­warteten Regenfälle stärker aufgetreten sind als gestern an­genommen werden konnte.

Beim Weiterziehen des Tiefdruckgebietes nach Osten dürste das den starken südlichen Randtiefs folgende Zwischenhoch heute abend zunächst ein Nachlassen der Niederschläge ver­ursachen. Doch folgen neue Tiefs vom Ozean, sodaß wir morgen meist trübes, regnerisches Wetter bei mäßigen west­lichen Winden und infolgedessen nicht erheblich geänderte Temperatur zu erwarten haben.

Vereins- u. Vergnngnngsnachrtchten

für SamStag den 17. November.

fiMiembot der Marimk'rckie: Abends 8 Uhr: Hauptprobe in der Kirche. Turngemeinde: Von 2'/« 3'/« Ubr: Knaben-, 89: Jugeiidabieilung. Turnverein: Verelnsabcnd im Masthauszur Karthaune".

MesanovereinEirttrachi": Vereinsamend in den3 Schwanen". Evangelischer Arbeiterverein : Vereinsabend und Mitqliederaufnahme im Vereinslokale sMasthansgum Elephanten".)

MekanavereinFröhlichkeit": Vereinsabend imDeutlchen Haus". Meiaugoereii,Mermania": Vereinsabend imWwenqärtchen". GesangvereinMelonmnia": Vereinsabend in derKarthaune". Mesamwerei»Snmier" : Vereinsabend in derSiast Bremen". MeiangvereinTonblüthe": Vereinsabend in derStadt Bremen". Evana. Männer- n. Iüuqiingsverein: Unterhaltung (Ev. Vereinshau»). Vergnüqnnas-PeieinMcrmania": Vereinsabend imgr. Kurfürsten". BeraniiqunqsoesellschaftFidelio": Vereinsabendzum Anker", '"eiellige VerbindungMelitta": Vereinsabendzur gsldnen Gerste". KannoEintracht": Vereinsabend ,,zum BrauÜiib'l".

VereinEinigkeit": Vereinsabend in dergroben Krone".

VereinFidelnas": Vereinsabend in derKarihaune". KlubEameratia" : Klubabend im groben Kurfürsten". KlubTeutonia": Klubabend im Restaurantzum Nordbahnhof". (Meitige VerbindungArminia": Kludabend in derStabt Bremen" Ekiellige Verbmdunnfdanavia" Klubabend imRestaurant Krieg". VereinFrohfinu 1903": Vereinsabend imGrafen ghilivv Subwig* AchleteukjiibMermama" : Vereinsabend imgrauen Kurfürsten". Siemm- und RmgklubEiche: Vereinsabendzum Gandhof".

Hanauer fZubballgcfelilchaft 1899: Vereinsabend imschwarzen Biron"