16. Altgüfk
djc schließlich vor dem Polizeirevier in der Von der Heydt- Hiraße endete. Auf der Polizciivache aber ivar gerade die telegraphische Meldung von ben Schwindeleien in den beiden Geschäften eingetroffen. Fräulein Wally mußte daher, ihres unredlich erworbenen Staates entkleidet, die Reise nach dem Polizei-Präsidium antreten.
Der gemütliche Alex. Aus Dessau wird der Frkf. Ztg. berichtet: Ein Gastwirt, der selbst seine .Geschäftszeit beschränkt und sich selbst eine verkürzte Polizeistunde stellt, dürfte immerhin zu den Seltenheiten gehören. Wir haben hier einen solchen einsichtsvollen Mann ; er wünscht die. Konzentration des Verkehrs in seinem gastlichen Lokale auf die Zeit vor zehn Uhr abends. Im „Änhaltischen Staalsanzeiger" motiviert er diese Einrichtung durch folgende von tiefer Erkenntnis zeugende Bekanntmachung:
Da mir das lange wartende Lichiverbrennende Zeitverschwenbeude
Geistertötende
Sinnenverwirrende
Selbstallestrinkende
Geldzusetzende
Schuldenmachende
Nächtlichalleinfitzende
Kneiperleben nicht mehr gefällt, schließe ich wieder um 10 Uhr; bis dahin flotte Bedienung.
Der gemütliche Alex, Leopolb-Straße 35.
bitte Riesenschlange im Kohlenkeller. Eine seltene Ueberraschung erfuhr ein Dienstmädchen in Paderborn, das in den Keller geschickt war, um Kohlen heraufzuholen. Mitten zwischen den Kohlen lag eine zusammengerollte — Riesenschlange. Das meterlange Ungeheuer war bei Nacht aus einer Tierbudc auf dem Liborimarkte entwichen und hatte in jenem Keller Unterschlupf gefunden. Man holte die Polizei und mit £>Ufe mehrerer Nachbarn gelang es, das unheimliche Geschöpf in einen Kasten hineinzupraktizieren.
Mel Glück hatte ein Hirtenknabe, der sich auf der Eisenbahnstrecke bei Tenerin in Ungarn mitten im Gleise schlafen gelegt hatte. Er schlief so fest, daß er selbst durch das Geräusch eines Zuges nicht erwachte. Wunderbarerweise geschah ihm nichts, er wurde ganz unverletzt unter der Lokomotive hervorgezogen, die über ihn hinweggegangen war.
Ein Student in Erlangen, der die „Trompete blies", vergnügte sich im Mai damit, von seiner Bude aus um Mitternacht wiederholt allerlei Signale zu blasen, die wie die Feuerwehr-Signale klangen und die Bewohner der anstoßenden Straßen aus der Ruhe schreckten. Er erhielt dann einen Strafbefehl auf 1 Tag Haft, den er anfocht. In der Schöffengerichtsverhandlung stellte sich noch heraus, daß er am helllichten Tag vor das Rathaus gelaufen war und durch Blasen die Polizei verulkt hatte. Der Amtsanwalt bcatitragte Erhöhung der Strafe auf 3 Tage. Die Strafe lautete, da man in Erlangen durch Haftstrafen die Karriere der übermütigen Musensöhne nicht stören will, auf 25 Mk.
Revision verworfen. Dom Schwurgerichte Zweibrücken ist am 23. Juni der Hausburfche Jos. Brückel wegen Mordes zum Tode verurteilt worden. Er hat am 25. März 1905 in Landau (Pfalz) die Ehefrau des Fuhrmanns Braunert ermordet. Seine Revision kam jetzt vor dem Reichsgerichte zur Verhandlung. Er beschwerte sich hauptsächlich über angebliche Beschränkung der Verteidigung. Das Reichsgericht trimmte auf Verwerfung der Revision.
Vom Blitz getroffen wurde eine Beamtin des Fern- sprechvermittelungsamtes in Münster. Die Telephonistin wollte, als von Dortmund anscheinend eine Verbindung gewünscht wurde, diese vermitteln. Sie schaltete sich ein, erhielt aber plötzlich einen so heftigen elektrischen Schlag, daß sie bewußtlos zusammenbrach. Mrztliche Hilse war sofort zur Stelle und es ist Hoffnung auf völlige Genesung vorhanden.
Lysol. In Berg am Laim bei München nahm am 13. August die Frau eines Bahnbediensteten Lysol zu sich. Lie wurde in bewußtlosem Zustande in das Haidhausener Krankenhaus verbracht.
Eifersucht. In dem Weiler Rosenau bei Moosburg schoß der Schreinergehilfe Wiener! zweimal auf seine Geliebte Kathi Klingl. Beide Geschosse drangen dein Mädchen in den Kopf und verletzten, es so schwer, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. Der Tat liegt Eifersucht zugrunde.
BruttVstiftuug. In Kaiserslautern wurde der Bncker- meifter Hübsch und der Schreiber Schneider unter dem dringenden Verdacht verhaftet, das Anwesen der Witwe Bender, der Schwiegermutter Hübschs, in Brand gesteckt zu haben.
Von der Dienstherrin bestohlen wurde das 21 Jahre alte Dienstmädchen Martha E. ,m Rirdorf. Dieses war seit Lem 1. Juli d. J. bei einem dortigen Kaufmann in Stellung. Vor wenigen Tagen sand das Mädchen seinen Reisekorb erbrochen und vermißte eine goldene Damenuhr, die unter Wäschestücken versteckt gelegen hatte. Das Mädchen erstattete Anzeige bei der Polizei und lenkte gleichzeitig den Verdacht auf ihre eigene Dienstherrschaft. Die Polizei mußte dieser Verdächtigung Folge geben, sie nahm eine Haussuchung bei der Kausmannsfamilie vor und entdeckte auch tatsächlich einen Pfandschein über die entwendete Uhr. Die Kaufmannsfrau gestand denn auch ein, die Uhr dem Mädchen entwendet, sie versetzt und den Erlös für sich verbraucht zu haben ; als Grund zur Tat gab sie Line augenblickliche'schwere wirtschaft !iche Notlage an. Diese Angabe scheint auch zuzutreffeu, da die Polizei bei der WohmiugS-Durchsuchuug noch 18 Pfaud- icheiue über versetzte, der Kausmannsfamilie gehörige Wertsachen fand.
tritt rachsüchtiger Bulgare. Ein mysteriöser Vorfall spielte sich im städtischen Krankenhause zu Karlsruhe ab. Als die Nachtkontrolle das Simmet eines jungen Kranken aus Pforzheim betrat, strömte ihr ein starker Gasgeruch entgegen. Die Wärter öffneten sofort Tür und Fenster und landen den Kranken mit einem Watteknebc! im Munde bewußtlos auf seinem Lager ausgestreät. Er wurde zwar ins Leben zurückgerufen, doch hegen die Aerzte ernste Besorgnisse. Mit diesem kranken befand sich bis zum Tage zuvor ein junger Bulgare auf einem gemeinsamen Krankenzimmer: dieser hatte fick gegen eine Krankenschwester bei beten Seiiuü
Loutterstag
Liebenswürdigkeiten erlaubt, die sonst im Krankenhause nicht gestaltet sind. Infolge dessen wurden dein Bulgaren seitens der Oberin ernste Vorhaltungen gemacht und er selbst aus- quartiert. Dies hat den jungen Sohn der Berge in eine derartige Wut gegen seinen Stubengenossen versetzt, daß er in der Nacht zu ihm geschlichen ist und das Attentat auf ihn verübte. Der Bulgare, der sich einer Operation unterzogen hatte, wurde noch in derselben Nacht verhaftet.
Was Die Kuh alles frißt» Aus Erfurt wird dem Tageblatt geschrieben: Ein erbauliches Dokument ist einem Erfurter Gärtnereibesitzer zur Aufbewahrung übergeben worden. Es stellt ein Dienstzeugnis eines eben bei ihm eingetretenen Gärtners dar, das um so größeren Wert besitzt, als es das einzige Schriftstück war, das der Mann als Ausweis und Empfehlung vorlegen konnte. Warum es das einzige „Zeugnis" war, geht aus dem Inhalt der sonderbaren amtlich gestempelten Urkunde hervor, der folgendermaßen lautet: „Der Gärtner V. von Kölleda hat vom 7. Juni bis 23. Juni bei mir zu meiner Zufriedenheit gearbeitet und ist hiermit entlassen, seine Papiere, die er mitbrachte, hat die Kuh gefressen, den Inhalt derselben kenne ich nicht, auch soll die Kuh das (!) Vorhemd mit gefressen haben. Das bescheinigt hiermit. . ."
Ein sehr heftiges Gewitter entlud sich vorgestern nachmittag gegen 3 Uhr über Aachen und Umgegend. Es herrschte während dieser Zeit saft vollständige Dunkelheit, so daß man in ben Wohnungen Licht anzünden mußte. Der Blitz schlug mehrere Male ein, hat aber nennenswerten Schaden nicht angerichtet: um so größeren veranlaßten jedoch die hernieoerströmenden Wassermassen, die in solchem Umfange Aachen seit einem Jahrzehnt nicht erlebt hat. Viele Straßen waren überschwemmt, infolgedessen auch zahlreiche Keller und Unterhäuser. Die Feuerwehr mürbe von zahlreichen Stellen aus gleichzeitig alarmiert.
178 Blitzschläge hat man nach dem Fremdenblatt dieser Tage in Wien gezählt. Die Stadt war in weitem Kreise von Gewittern umgeben. Ein Unwetter ging in der Richtung gegen den Schöpf und das Hocheck nieder, ein Gewitter tobte gegen Aspang zu, eines entleerte sich über den kleinen Karpathen, während ein schweres Gewitter zwischen Stockerau Absdorf-Wplkersdorf wütete und länger als 1V» Stunden anhielt. Wer von einer Anhöhe aus diese Wettererscheinungen verfolgte, der sah ost viele Sekunden lang das ganze Firma- ment von grellen Blitzen erleuchtet. Von 8 Uhr abends bis halb 10 Uhr nachts waren, abgesehen vorn Wetterleuchten im Süden und Osten, 178 Blitzschläge zu zählen, obwohl deren Zahl noch größer gewesen sein bürste, weil manchmal mehrere Blitze zugleich niederzuckten. Wegen der großen Entfernung ließ sich dies nicht genau feststellen. Gegen 9 Uhr abends trat eine angeuehme Abkühlung ein.
Günstiges Gruierefultat in Spanien. Nach einer amtlichen Statistik des spanischen Landwirtschaftsministeriums übertrifft die diesjährige Ernte selbst die optimistischsten Vermutungen. Der Mehrertrag wird, einem Telegramnr aus Madrid zufolge, auf etwa 17 Millionen Tonnen Weizen, zehn Millionen Tonnen Gerste und drei Millionen Tonnen Hafer gegen das Vorjahr geschätzt. Infolge dieses günstigen Resultates wird Spanien in diesem Jahre nicht nur keines Setreibeimporte§ bedürfen, sondern noch exportieren können. In Andalusien ist das Ernte-Ergebnis fünfmal größer als im Vorjahre.
Hus Hab und fern»
EgsiM â Augrist. Dem Direktor des Friedrich-Gymnasiums Herrn Dr. H e u ß n e r ist von Sr. Majestät bem Kaiser der Charakter als Geheimer Regieningsrai verliehen worden.
Echzell (Weiterau), 15. August. Der Statiousver- iv alter Meier hat sich gestern erschossen. Mutmaßlich dürften Hmmtremmgeii die Urfache zur Tat sein.
+ Erbach i, Od., 15. August. Im diesseitigen Verwaltungsbezirke begann in verschiedenen Gemeinden schon gestern kriegerisches Leben und Treiben. Die Belegung der Gemeinden mit Truppen der 3. Division, sowie der 50. Infanterie-Brigade nahm heilte größere Ausdehnung an imb erreicht ihren Höhepunkt am 25. August. Von diesem Tage an erhalten die Gemeinden bis zum 9. September ununterbrochen Einquartierung in verschiedener Stärke. Als letzter Einquarüerungstag im Kreiie Erbach gilt der 13. September. Auch der Nachbarkreis Dieburg ist ziemlich reichlich mit Ein- gnarnerung bedacht. Einquartiert werden die Jufauterie- Regimenter Nr. 117 und 118, das 5. Chevanxleger- Regiment, das Feldarnllerie-Regimeut Nr. 61, das Pionier- Regiment Nr. 21, das 3. Chevauxleger - Regiment und die Dragoner-Regimenter Nr. 23 und 24, nebst ben Stäben der sämtlichen genannten Regimenter. Die Truppen werden fast für die ganze Zeit der Herbstübungen mit Verpflegung ein- quartiert. Für den 10. und 13. September find Biwak resp, enge Quartiere ohne Verpflegung vorgesehen. Mit Rücksicht auf dir hohen Preise der Lebensmittel gewähren verschiedene Gemeinden aus eigenen Mitteln angemessene Erhöhungen der militärgesetzlichen Eiuquariierungsgelder.
Butzbach, 15. August. Gestern nachmittag stürzte der 59jährige Dachdecker Joh. H. Heyd 1 von dem Dache eines Aufseberwohngebändes an der hiesigen Zellenstrafanftait so unglücklich ab, daß er sofort tot war. Er hinterläßt eine Frau und mehrere erivaebfeue Kinder.
Bad Salzschlirf, 18. August. Die von einigen Blättern verbreitete Nachricht, daß hier Typhusfäffle vorge- k o m m en seien, i st u nrichti g. Das Gerücht wurde dadurch hervorgerufen, daß jenseits Salzschlirfs an der Hessischen Grenze unb zwar nicht unter den Kurgästen, sondern unter den Kellerbewohnern eines ungesund liegender! HauseS, ein Fall von Brechdurchfall vorgekommen ist.
Vereins- u. Bergnügmtgsnachrichtert
für Dsanerstag ben 16. Aug» st.
Bülgermrein: Bei günstiger Witterung: Konzert.
Evang. Männer- und IünglingSV«««: Bibelstunde (Sv. Ber«»<hau-.)
Tnrngemelnde: 7—9: Üngendableirung, 7: i —9: chanenabieilmrg A. 1—6: Mädcheuai tälnng, 6—7: Knabenabteilnug.
Katholischer Männeroerein: Bereinsabend in der Restauration Mohr. Gabelsberger Stenographen - Verein im Gasthaus zu den „3 Rindern" : Abends von 8 — 9 Uhr: Anfäneerknrsâ 9—10 Urhungsstunde, Verkehrsschnsl,
Rrendr'sikec Stenographenverein „Upollobund" (Eatihaur „jum Grase« Philipp Ludwig): Pereinsabend.
Dramatisch-literarischer Verein „Melponlene" „zur Sonne": Lesung. Gelaugvereiu „Fröhlichkeit": Singstunde im Letemslokal«. Nânalstenograrheu-Verein: Lehr- u. Uebungrstuude (Lokal „Zur große» Krone". GteinheimerstraAe 26).
Erster Hanauer Fußball-Klub 1893: Klubabend in bet Brauerei Kaiset. Verein „Eanaria": Verelasabend im Vereinslokal .zum Karpfen". Klub „Bavaria": Klubabend in der Restauration „Allemania V. E. R. .Franwnia": Vereinsabend im Restaur. „zum Ratskeller". Erste Hanauer Poulegesellschaft: Preisspiel im „Deutschen Haus". Fußballklub „Viktoria": Vereinsabend im „goldnen Rad". Radfahrerverein Hanau 1885: Klubabend in der .Tentralhalle*. Radfahrerverein „Vorwärts": Ansammenkunft im Gasthaus „z. Sonne", Konsulat Hanau der Allgeineinen Radfahrer-Union, D. T, 6.: Versammlung im Restaurant „Carlsberg".
Spessart-Touristenverein: Vereinsabend im „Elephanten". Techniker-Verrin: Vereinsabend in der Restauration Mohr,
Barometerstand
mittags 12 Uhr am 15./8. 16./8.
Sehr trocken
Beständig
770.
Schön 760'
Veränderlich
Regen (Söhib)750'
Viol Regen 74 ?
Sturm 730'
720.
710.
1^3-770
A uszüge aus dem A m t s b l a t t der K ö n i g l i ch e p Regierung zu Cassel.
Helfersdorf. Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in bet Gemarkung Helfersdorf belegenen, im Grundbuche von Helfersdorf zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes auf den Namen des Müllers Heinrich Kaufmann III. und Frau, Elisabeth, geb. Neidhardt, zu Helfersdorf eingetragenen Grundstücke am 2. Oktober 1906, vormittags 9 Uhr, durch das Königliche Amtsgericht zu Wächtersbach — Zimmer Nr. 1 — versteigert werden.
Verlosungen.
Odligationrn des französischen Eredit ^onri»r. Ziehung am 6. August 1906. Auszahlung ab 1. September 1906. 500 und 100 Frcs.-Obligationen vom Jahre 1879. Hauptpreife: Nr. 44180 zu 100 000 Frcs. Nr. 79993 zu 25 000 Frcs. Nr. 39795 49767 427959 443563 553798 813728 je 5000 Fr. Nr. 19550 41947 117930 130397 163718 193406 204301 236773 250627 278982 280333 331450 351518 354949 358365 409532 419321 431010 432731 434501 450066 467574 469267 506171 515109 518634 521585 594711 597309 597655 628753 673863 686456 697654 717740 722967 739023 816621 830624 834689 859988 906961 920911 927181 987556 je 1000
Frcs. — 500 Fr. - Obligationen vom Jahre 1880. Haupt- preife: Nr. 530359 zu 100 000 Frcs. Nr. 381936 zu 25 000 Fr. Nr. 253985 325021 471263 517717 617302 883902 je 5000 Frcs. Nr. 57789 77577 81240 86115 93386 97533 193073 216553 233375 261916 291266 341217 349130 350199-358625 360631 429273 435702 438012 440850 448066 466354 479186 491365 558332 572671 576886 599013 625112 633674 641677 665799 708999 725084 731835 733698 737153 774752 792540 820715 827961 828413 844844 857545 953839 je 1000 Frcs. — 400 Fr.-OoUgaüonen vom Jahre 1891. Haupi- preife: Nr. 694449 zu 100 000 Frcs. Nr. 151812 zu 10 000 Fr. Nr. 259286 zu 5000 Fr. Nr. 28162 47459 88037 161921 277947 434381 454450 633209 633898 679013 802804 819762 829972 842611 861066 891574 910600 913909 915693 941177 je 1000 Frcs. — 500 Frcs. - Obligationen vom Jahre 1899-, Hauptpreise: Nr. 60411 zu 100 000 Frcs. Nr. 63479 zu 25 000 Fr. Nr. 200706 ui 5000 Frcs. Nr. 6340 24338 33157 76225 77780 83342 102071 111403 131703 136259 140181 158163 163368 164223 165484 168444 173318 207750 224328 231328 237153 247011 249379 255598 279512 284174 296029 306809 322730 324946 351536 356720 359691 369114 385657 391268 365088 397772 404705 439266 442596 448750 464437 473431 498047 je 1000
Francs. (Ohne Gew.)
Schiffsberichie.
(Mitgetkilt uoii Agent Av. Treus ch-Hanan.)
Hamburg, 13. August. Der Dampfer „Belgravia" von der Hamburg-Amerika-Liuie ist vorgestern in Baltimore eiugeiroffeii.
Dchiffsuachrichten.
(Mitgeteilt vom Vertreter des Norddeutschen Llopd in Bremen M. Schuft er, Fahrstraße Nr. IX
Der Dampfer „Kaiser Wilhelm II." ist am 14. August wohlbehalten in Nerv-Uork angekommen.
Bremen, 14. August. Der Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Crefeld" ist gestern in Oporto eingetroffen.
New-Aork, 14. August. Der Dampfer „Slaiendam" von der Niederländisch - Amerikanischen DampfschiffahrtS- gèsellfchaft ist gestern hier eingetroffen