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<-*» .beS Ofens au leiden bar, wurde beicklossin, elektrische Beleuchtung einMühren. — Für den Unterricht an Kinder mit Sprachgebrecheir wurden dir geforderten Mittel hem Hielt. — Man bat sich nun überzeugt, daß eine Uebernahme der Straßenbahn nach Sachsenhausen vor dem 1. April 1907 icht möglich ist. Die Stadtverordneten einigten sich mit der Bürgermeister« auf diesen Zeitpunkt. — Bei der Nachbewilligung eines Beitrages für Untersuchen von Lebensmitteln wurde angeregt, die Sache zu verbilligen und in städtische Verwaltung zu nehmen. — Die zweite Lesung der Lohn- fiaffel für nie städtischen Arbeiter und Bediensteten entfesselt eine fast einstündige Besprechung. Sie wurde dann ein« «immig angenommen und die zu ihr eingegangenen Gesuche mein Ausschüsse überwiesen. Am 8. Januar wird sie wirken. — Dir Bücherei deS Ausschusses für VolkSvorlesungen geht vom 1. Januar ab in städtischen Besitz über. Sie wird in das neu hergerichtete Isenburger Schloß am Main ver- tegt. Ihr Voranschlag und die Umzugskosten werden geneh- ngt. — Die Wahl eines unbesoldeten Beigeordneten findet am 20. Dezember statt, da sich der Ausschuß bis jetzt mit keinem Vorschläge einverstanden erklärte.
X Dieburg, 14. Dezbr. Ein bis jetzt noch nicht gt- nügend aufgehellter Unglücksfall ereignete sich auf der Bahn» strecke zwischen Gundernhausen und Roßdorf. Am frühen Morgen wurde nämlich von Bahnbediensielen auf dem Bahnkörper die Leiche deS unverheirateten Steinbrechers Georg Daniel Bickert aus Gundershausen in jämmerlich zer- chmettertem Zustande entdeckt. Dem Unglücklichen war sowohl die linke Hand, alS auch der linke Fuß vollständig abgefahren und der übrige Körper zeigte allenthalben gräßliche Verwundungen. Nach Lage der Umstände scheint ein Selbstmord oder ein Racheakt vollständig ausqe'chlossen zu 'ein; es gewinnt vielmehr die Annahme an Wahrscheinlichkeit, Bickert habe auf der Rückkehr von der Arbeitsstätte den neben der Bahn hinführenden kürzeren Heimweg eingeschlagen, sei dann auf den Bahnkörper geraten und von dem Darmstädter Abendzuge erfaßt und schauerlich verstümmelt worden.
— Von der Bergstraße, 14. Dezbr. Ein förmlicher Weltkampf in Esten und Trinken wurde dieser Tage gelegentlich einer Metzelsuppe beim Wirte W. in U. auSge- fschren. Der Wirt hatte nämlich demjenigen seiner Metzel- suppgäste, der am meisten Speise und Trank vertilge, den vollständigen Erlaß der Zeche zugesichert. Die Gäste entwickelten natürlich einen geradezu unheimlichen Durst bei Unmengen von Wurst und Kesselfleisch, weil jeder den Sieg m erringen eifrig sich bemühte. Die Palme siel einem -8jährigen Burschen zu, der neben enormen Quantitäten Kesselfleisch mit Kraut 36 Dürste verschlang und sie mit 40 Schoppen Bier anfcuchtete. Der Vielfraß triumphierte, während die Kampfgenosten bedeutende Zechen verwirkt und dem splendiden Gastgeber zu seiner Rechnung verholken halten. — Zum Einschreiten gegen derartige Vorgänge müßten poli- reiliche Handhaben vorhanden sein/
[:j Vom Main, 14. Dezbr. Im Gemeindewalde zu Großlangheim wurde der verwitwete 52jährige Oekonom Adam Speidel beim Holzfällen von einer stürzenden Tanne getroffen. Der Unglückliche verschied nach einigen Minuten. Sr hinterläßt drei erwachsene Kinder. — Die Gattin eines Bamberger Handelsmannes sprang bei Zell in selbstmörderischer Wucht in den Main, wurde aber von einem zufällig vor- i verkommenden Schäfer gerettet. Der Zustand der Dame ist indessen jetzt in hohem Grade bedenklich. — Megen des daher Schneefalles wird die Postverbindung zwischen Lohr und Rothenbuch mittelst Schlitten bewerkstelligt. — Die Portlandzementfabriken Karlstadt a. M., uormals Ludwig Roth zu Karlstadt und Würzburg, die früher mit den Werken Heidelberg und Mannheim in scharfem Konkurrenzkämpfe rgen, haben neuerdings sich gegenseitig verständigt und ein gemeinschaftliches Exportkontor mit dem Sitze in Mannheim eröffnet. — Auf dem Hofgut „Maisenhausen" bei Albstadt würbe in die Dienstbotenräume ein dreister Einbruch verübt. Derr armen Dienstboden wurden 90 Mark Ersparnisse und
UamKaß _ Dekleidungsaegenstänbe entwendet. Der Verdacht der Täterschaft lenkt sich auf einen Schweizer, der unmittelbar nach dem Einbrüche verschwand.
Wettere Berichte „Llas Noh unt> Fern" im vierten Blatt.
EandwlrtTcbaftlicbes,
Ernteberechmlngen für Preußen 1906. Eine Sondernummer her Statistischen Korrespondenz teilt die Ergebnisse der Ernteberechnungen für Preußen für das Jahr 1906 nach den Schätzungen der von der Landwirtschaftskammer ausgewählten Vertrauensmänner mit. Danach übertrifft die diesjährige Einte sämtlicher Fruchtarten das zehnjährige Mittel. Besonders lohnend sind die Heu- und Haferernte ausgefallen.
Drahtnachrichten
Der RetchstagSwahltermin.
Berlin, 15. Dezbr. Der Termin der Reichstags- wähl ist nach der Meldung eines DepeschenburrauS auf Freitag, 25. Januar, anberaumt worden.
Die Auflösung deS Reichstages.
Petersburg, 14. Dezbr. In einem Artikel über die Auflösung beb deutschen Reichstages schreibt die „St. Petersburger Zig.": Die Auflösung des Reichstages kann auch für Rußland von großer Bedeutung sein. Sie lehrt, daß eine iveitsichlige- Regierung unmöglich ihre nationalen Güter aufgeben darf, weil in der Volksvertretung Parteien die Mehrzahl haben, welche die allgemeinen nationalen Güter unter ihr Parteiinteresse stellen.
Berlin, 14. Dezbr. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Nach Mitteilung mehrerer Blätter soll in parlamentarischen Kreisen an der Richtigkeit der Meldung über ein vom Kaiser dem Grafen Ballestrem ^gegangenes Telegramm festgehalten werden: Dieser irrtümlichen Auffassung gegenüber erklären wir, daß die dem Grafen Ballestrem zugegangene Depesche weder von Sr. Majestät herrührte, noch ihrem Inhalte nach sich auf schwebende politische Angelegenheiten bezog.
Berlin, 14. Dezbr. Die „Germania" meldet mit Bezug auf die bereits dementierte Nachricht von dem angeblichen Telegramm des Kaisers an den Grafen Ballestrem r Wie wir hören, dürste die Nachricht folgendermaßen entstanden sein: Der Kronprinz hatte telegraphisch dem Präsidenten den Wunsch ausgesprochen, einer Sitzung der Budgetkommission beiwohnen zu dürfen. Der Präsident antwortete, das sei leider unmöglich, da an den Sitzungen nach der Geschäftsordnung außer den Reichstagsabgeordneten nur Mitglieder des Bundesrates oder deren Kommissare teilnehmen könnten.
Die Ausführung des Trennungsgesetzes in Frankreich.
Paris, 14. Dezbr. Bei der Ausführung des Trennungs- gefetzes kam es heute an verschiedenen Orten zu Kundgebungen gegen die Regierungsorgane. In Nantes wurden die Beamten von einem erregten Volkshaufrn an bet Protokollaufnahme verhindert. Starke Ansammlungen traten in Lyon zu Gunsten des Erzbischofs Kardinals Couilliè, in Monlepellier zu Gunsten des Bischofs gegen die Beamten auf. In Arras, wo der Bischof durch Militär aus dem Bischofspalaste gebracht werden mußte, war die Gendarmerie genötigt, die Menge gewaltsam zurückzudrängen und Verhaftungen vorzunehmen. Die Türen des großen Seminars, d'e verbarrikadiert waren, mußten eingeschlagen werden. Dann führten Soldaten aus dem großen wie aus dem kleinen Seminar die Zöglinge einzeln heraus.
Paris, 15. Dezbr. Mehrere konservative Blätter erklären, daß das gestern vom „Temps" gebrachte sogenannte Gutachten be§ erzbischöflichen Amtes eine Erfindung sei, welche entweder nur ein schlechter Schekz oder das Werk der
15. Dezember
■ ii!fi«i1i'l:l>g'iaAUU-j^JJHM^»Jw~i'ic»jS.iI! Hm *.>'MS.jiau».utrs /tu rrmnwuui» ■‘ivm.ie?. -miH<r"—*i«wee6eg Regierung sein konnte. Die Diözesanbehörden haben niemanden die Ermächtigung zur Abgabe einer solchen Erklärung erteilt.
Paris, 15. Dezbr. In der Provinz kam eS gestern anläßlich der Durchführung des Trennungsgesttzes zu leb- 5aftett Auftritten. In Barbcntaue (Departement Boucheö du Rhone) mußte der Polizeikommissar vor der erregten Menge in ein Eafèhaus flüchten, wo er sich den ganzen Tag über versteckt hielt.
Die Vorgänge in Rußlanv.
Petersburg, 14. Dechr. Die russische Regierung verweigert allen Ausländern, welche bei den revolutionären Un« ruhen .materielle Verluste erlitten haben, Schadenersatz. — Die Tochter des Ministerpräsidenten Stolypin, die durch das Attentat auf der Apolhekerinsel schwer verwunde« wurde, ist jetzt an doppeliditiger Lungenentzündung lebensgefährlich erkrankt. Die Aerzte haben wenig Hoffnung, für die Erhaltung ihres Lebens.
Aufstand.
Gnahagnil (Ecuador), 14. Dezbr. General Paez, der die Revolutionäre am Azoguezflusse besiegt hat, hielt heute seinen Einzug in C u a c a an der Spitze der Regierungs- truppen, wobei der Führer des Aufstandes Oberst Vega und die übrigen Gefangenen aus jener Schlacht im Zuge mitgeführt wurden. Ein Volkshaufe suchte die Sefangenen zu befreien, worauf die Soldaten Feuer gaben und die Menge auseinandertrieben. Oberst Vega wurde tot am Platze gefunden. Es heißt, er habe sich mit einem Revolver, den er bei sich trug, erschaffen; seine Partei dagegen behauptet, er fei ermordet worden.
Mit brennender Ladung.
Bremerhaven, 15. Dezbr. Ein mit 14 000 Baumwollballen von Havanna kommender Dampfer „Soulhamerican" traf mit brennender Ladung hier ein. Unterwegs mußten bereits zahlreiche Baumwollballen gelöscht werden. Der Brand dauert noch fort. Der Kapitän ist infolge der auS- geströmten giftigen Gase sehr schwer erkrankt.
Morbacher Schillermuseum.
Stuttgart, 15. Dezbr. Der König überwies bem Mar- backer Museum eine wertvolle Sammlung von Handschriften Schillers und seiner Angehörigen.
Haager Schiedsgericht.
Wien, 15. Dezbr. Der Präsident des Verwaltungs- gerichtshofes, Graf Friedrich Schönborn, der ungarische Kultusminister Graf Apponyi und das Herrenhausmitglied Lammasch sind zu Mitgliedern des Haager Schiedsgerichtes ernannt worden.
Bahnunfälle.
Budapest, 14. Dezbr. Bei der Station DunakeSz unweit Budapest stieß heute der Orientexpreßzug mit einem Güterzuge zusammen, wodurch die Lokomotive des Expreßzuges beschädigt wurde. Prinz Leopold von Bayern, der sich in dem Expreßzug befand, traf nachmittags wohlbehalten hier ein und begab sich nach der O'ener Burg. Auch die übrigen Reisenden sind bis aus einen, der eine leichte Kopfverletzung erlitt, unDCrn***1!»» blieben.
Fabriano, 14. Dezbr. Bei Camp oreg gto entgleiste die Lokomotive eines GüterzugeS. Dadurch gerieten mehrere mit Getreide beladene Waggons in Brand, wobei ein Beamter ums Leben kam, während acht, davon fünf schwer, verwundet wurden.
Montenegro.
Cetiuje, 14. Dezbr. In der Skupschtina brachten 4° Abgeordnete den Antrag ein, daß Dernilerogade an Stelle Centinjes zur Hauptstadt Montenegros erklärt werden soll, da Cetinje die notwendigen Vorbedingungen, um Hauptstadt zu bleiben, namentlich nicht genügenden Flächenraum zur Weiterentwicklung besitze und an Wassermangel leide. Der Antrag, dessen Durchführung die Aufnahme einer Anleihe von mehreren Millionen erforderlich machen würde, soll bald auf die Tagesordnung gesetzt werden.
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