Einzelbild herunterladen
 

ir. April_______________________________

die shritigen Gebiets vorläufig din-ck fubcmtfUcbe Beamte vkmvnltet werden sollen. Andererseits werden die leit mrdreren Monaten bestehenden Desch'ânkungen der Nilschiff- fafjrt, nach denen es den Dampfern nicht aestattet war, an den belgischen Stationen anzulegen, abgeschafft unb die Ver- bindung mit den am Laufe des Nil gelegenen belgischen Stationen wiederberaestellt.

Französischer Senat.

Paris, 11. April. Der Präsident driickt im Namen deS Senat ans Anlast der durch den Ausbrv-H des Vesuv verirrsachten Katastrophe Italien feine Teilnahme aus: er macht den Vorschlag, dem italienischen Senat die Gcfiih'e der Solidarität und die Sympathien des französischen Senats telegravbisch zur Kenntnis au bringen. Der Minister des Auswärtigen, Bourgeois, erklärte, daß sich die Regierung dielen Kundgebungen anschlieste und fügte hinzu, daß eine Schiffsdiviston an die italienische Küste aesandt worden sei alS glänzendes Zeugnis der Sympathien Frankreichs sowie auch in der Absicht, der Bevölkerung Unterstützung zu bringen, wenn sie Hilfe verlangen sollte. (Einstimmiaer Beifall.) Hieraus beginnt der Senat die Beratung des Budgets deS Auswärtigen. Beaupin (Nièvre) wünscht, dast Bourgeois auf die geheime Politik seines Vorgängers verrichte, daß er ohne Einschränkung und Zurückhaltung der russischen Alliance treu bleibe und daß er das herzliche Einverständnis mit England als den größten politischen Fehler verkünde, welchen Frankreich seiner Meinung nach seit 50 Jahren begangen habe. (Widerspruch von fast allen Senatoren erstickt die Worte des Redners.) Bourgeois antwortet, dast er nicht damit rechne, eine versteckte Politik zu verfolgen. Frankreich habe nur friedliche Absichten, es nähre keine Hintergedanken. Er fügt hinzu: Unmittelbar, nachdem wir unserm Werke der russischen Alliance den Abschlust deS Einvernehmens mit England haben folgen lassen, können wir nicht den Gedanken fassen, etwas daran zu ändern. Ich bin sicher, mich hierin mit dem ganzen Senat im Einvernehmen zu be­finden. (Zweimaliger stürmischer Beifall.) In der Debatte über das Budget des Aeußern erklärte der Konservative Gaudin de Villaine: Die Entente cordiale mit England war der größte Fehler der französischen Diplomatie seit 60 Jahren. Die Engländer waren immer imsere Feinde. (Lärm.) Jedes­mal, wenn Frankreich eine englische Politik gemacht hat, so hat es eine Politik bt§ betrogenen Teiles gemacht; jedesmal, wenn es eine antienglische Politik verfolgt hat, so hat es eine nationale Politik gemacht. (Unruhe und Unterbrechung.) Unsere auswärtige Politik muß eine offene sein, der Alliance mit Rußland treu bleiben und die Neutralität bewahren in dem großen Kampfe, welcher zwischen dem englischen und bem deutschen Imperialismus um die Vorherrschaft, auch zur See, stattfinden wird. Sie betrachten die Entscheidung, welche in Algeciras getroffen wurde, vielleicht als einen Er­folg! Nehmen Sie sich in Acht, es ist dies vielleicht bloß ein Prolog! Hierauf ergriff Bourgeois, der Minister des Aeußern, das Wort und sagte: Es ist nicht meine Sache, der Richtung der von meinem Vorgänger befolgten Politik nachzufolgen. Auf die Frage, ob ich eine geheime Politik verfolgen werde, antworte ich ?Nein!" Wir werden offen handeln mit dem Beistand der beiden Kammern. Ge- I rade jetzt, wo wir die Wohltaten unserer Alliance mit Ruß- I land und unserer Freundschaft mit England gesehen haben, kann nicht die Rede davon sein, diese Alliance und diese Freundschast in die Debatte zu ziehen. (Beifall.) Danmy richtet an dieRegierung die Bitte, das Protektorat über die katholischen Missionen in der Levante aufzugeben, sobald dort von französischer Seite das Unterrichtswesen eingerichtet fein würde. Der Redner erklärt sich damit einverstanden, die Subventioniening der Missionen so lange fortzusetzen, bis der Laienunterricht eingeführt sei, wünscht aber nicht, daß daS bisherige Verfahren fortgesetzt werde und zwar nicht um Roms, sondern um Frankreichs willen. Der Minister des Aeußern Bourgeois erwidert darauf: Das ist richtig. Die Frage der Schulen im Orient ist eine Fra'ge der fran­zösischen Politik uud nicht eine Frage der religiösen Propa­ganda. Die Frage wird geprüft werden, damit der fran­zösische Einfluß nicht beeinträchtigt wird. Es erscheint wünschenswert, so früh wie möglich den französischen Unter­richt einzuführen, ob unabhängig von religiösem Standpunkte oder nicht, um die nationale Propaganda zu unterhalten. (Beifall.) de Lamarzelle erklärt, der Antiklerikalismus sei kein Ausfuhrartikel. Die französische Kultur hänge davon ab, daß Frankreich den Charakter einer katholischen Nation habe. Redner wirft dem Minister des Aeußern vor. mit der republikanischen französischen Ueberlieferung zu brechen, und sagt, daß Italien, Rußland und Deutschland darauf erpicht seien, Frankreich das Protektorat über die katholischen Missionen zu nehmen. Der Unterricht im Orient müsse katholisch sein oder er werde überhaupt nicht vorhan­den sein. Le Chevalier führt aus, die Schule müsse eine Lateinschule sein, wo dies möglich sei, und kongreganistisch bleiben, wo es notwendig sei. Die Hauptsache sei, daß die Schule französisch sei. (Beifall.) Die Generaldebatte wird darauf geschloffen. Alle Kapitel werden angenommen. Die Debatte über das Ausgabenbudget ist bannt beendet. Das Haus beginnt die Beratung des Etatsgesetzes.

Der Ansbrnch des Vesuvs.

Neapel, 11. April. (W. B.) Der Ausbruch des Vesuvs gewinnt setzt auch auf das Leben in Neapel selbst einen .mmer stärkeren Einfluß. Zahlreiche Läden sind geschloffen. Prozessionen laut betender Flüchtlinge durchziehen mit Ker­zen. Fackeln, Kreuzen und Heiligenbildern die Stadt. Heute morgen wurden die Bewohner der Stadtteile Fasto und Arenaccia durch einen heftigen Aschenregen aufgeschreckt und flohen. Ebenso herrscht in dem Stadtteile Mercato große Erregung, weil ein Gerücht behauptete, der Turm der Kirche Maria del Carmine werde einstürzen. Die Gefangenen er­brachen die Pforte des Gefängnisses, aber das Militär ver­hinderte ihre Flucht. Eine Tabakfabrik wurde geräumt, weil man ihren Einsturz befiirchtete. Der Präfekt verbot alle Theateraufführupgen. Die Lage in Torre del Greco erscheint sehr gefährlich, da große Mengen Asche medergehen.

Nom, 11? April. Der König und die Königin reiften heute Nachmittag nach Neapel ab. ...

Neapel, 11' April. (W. B.) Die Negierung wies die Militärbehörden an, Brot an die Bedürftigen zu verteilen. In allen Gemeinden wurden fliegende Volksküchen errichtet. Soldaten die Außerordentliches leisten, sind zusammen »vt

Donner-taq

ArbeitertrnnpS MchüVat, Alche und Sand von den Dächern zu räi'mon. Ne"? TruvvenabteVunpen find aus Tsorenz, Rom, Bologna, Ca'ale und Wenina eingetroffen. Auch die Feuerwehr aus mehreren Städten wird erwartet. Die tele­graphische Verbindung mit Ottasano und Giuseppe ist wieder- heraestellt. Man hofft, bis zum Abend auch wieder den Postdienst eröffnen zu können. Der Ministerpräsident traf am Nachmittag m't zweistündiger, durch den Sandrenen ver­ursachten Zugverknätung ein und empfing alsbald die hiesigen Behörden und Abaeordneten.

Neapel, 11. April. lW. B.) Die Eisenbahn Salerno- Neapel ist inrüoe des Aschenregens unterbrochen. Die Zahl der au« den Trümmern hervorgehenden Leichen beträgt in San Giuseppe 110, in Ottasano 50. Die Arbeiten zur Bergung der Leichen werden fortgesetzt. Professor Matteucci will bis zum äußersten in dem Observatorium auf dem Vesuv, wohin Lebensmittel geschafft worden sind, augharren. Der Ministervräsident ist sofort nach seiner Ankunst mit dem Automobil meiteracfahren, um die geschädigten Gemeinden zu besuchen und Unterstützungen verteilen zu lassen.

Neavel, 11. April. Der Aschenregen, der um fünf Uhr wieder einletzte, hat jetzt aufgehört. Die Panik legt sich. Das Volk beginnt wieder anszuatmen. Nach Ansicht der Vulkanologen ist die dynamffchc Gewalt der Eruptionen erschöpft. Auch aus der Umgegend kommen keine Alarmnach­richten. Bis setzt laufen nur Berichte über dasElend der Flüchtlinge ein.

Neapel, 11. April. Der König und di" Königin find heute abend hier eingetroffen und am Bahnhöfe von dem Herzog von Aosta, dem Ministerpräsidenten, dem Finanz­minister Salandro, dem Unterstaatssekretär Denava und den Behörden empfangen worden. Das Köniyspaar begab sich in das Krankenhaus, um die bei dem Einsturz der Markthalle auf dem Monte Oliveto Verletzten zu besuchen.

Fjtandel, Gewerbe und Verkehr.

Berlin, 11. April. Dem Vernehmen nach mürben die zur Subskription aufgelegten 260 Millionen Mark 3'/- proz. Reichsanleihe etwa zweimal überzeichnet. Das Ergeb­nis der Zeichnung auf Preußis ch e K o n s o l s ist vor moraen nicht feststellbar.

Essen a. -. R., 11. April. KohleNMark t. Die Nachfrage ist außerordentlich lebhaft. Die Förderung bleibt gegen den Bedarf zurück.

Hus aller MeU.

Der entsurungene Raubmörder Rosinsky wieder ergriffen. Wie ein Telegramm ans Posen berichtet, wurde der Raubmörder Rosinsky vorgestern ergriffen. Gegen, Uhr nachmittags wurden sechs Kciminalschutzmänner auf Be­fehl des Polizeipräsidenten mst Fahrrädern nach verschiedenen Richtungen zu seiner Ergreifung ausgeschickt. Dem in die Gegend nach Obornik gefahrenen Beamten gelang es, in mehreren Ortschaften festzustellen, daß R. morgens gegen 8 Uhr auf dem Vorwerk Antonin um Friihstück norgesprochen und eS auch erhalten hatte, auch wurde dem R. auf sein Bitten eine Zwnmütze verabfolgt. Durch den Kteischermeistet Adaniski aus Obornik wurde R. später auf der Chaussee er­kannt, zu dem Gemeindevorsteher von Ordowo und von da nach Obornik gebracht. Mit dem nächsten Nachtzuge wurde er unter Bewachung von zwei Posener Schutzleuten wieder nach Posen transportiert.

Das Heilverfahren des Genfer Arztes Dr. Odier gegen Krebs, das vor einigen Monaten in der Pariser Semaine mébicale" veröffentlicht wurde, begegnet in den Kreisen der Berner medizinischen Fakultät in theoretischer und praktischer Hinsicht entschiedenen Zweifeln. Bisher sind nur Verbuche an Tieren gemacht worden.

Eine Bergnügungsfacht mit Mann und Mans gesunken. In der Nähe von Granville ist die Vergnügungs­sachtAnge de Mer" untergegangen. Sieben auf der Jacht befindliche Personen sind ertrunken.

98 000 Kronen Butze. Im Prozeß gegen die Reederei des englischen DampkersAncona", der im ver­gangenen Jahr das dänische SchulschiffGeorg Stage" zum Sinken gebracht hatte, wegen Zahlung einer Entschädigung, ist die englische Reederei gestern in Kopenhagen vom See- und Handelsgericht verurteilt worden, 98 000 Kronen zuzüg­lich 5 Prozent Zinsen vom 25. Januar 1906 und 400 Kronen Unkosten an die Reederei des SchiffesGeorg Stage" zu zahlen.

Attr Erricktima eines Aussichtöturmes auf dem Buchberge bei Langenselbold gingen ein:

L.........1.- Mk.

Voriger Betrag..... 945. Mk.

Zusammen bis jetzt 946. Mk.

Weitere Spenden nimmt gerne entgegen die Redaktion desHanauer Anzeiger."

W «der ist's Frühling geworden !

Mit Macht treibt« un? hinaus ans der Stadt,

Dem engen Hau?. dorthin, wo üppiger

Wald >ch debnt bitrch anellenreiche Schluchten, Ueber sanfte ^öhen, wo fsine Reh- grasen, Bächlein rau chen und froher Vogelsang

Laut er'ckallt!

Ja, mancher möcht 'mal eilen zum Biichberg hinan, Doch we 6 er nicht recht, wie man's fängt an.

Dnim hört:

Das erste Ziel ist Niederrodenbach,

Dann geht man ganz gemach

Eine ante Vierteilen nach Bahnhof Seibold zu.

Betrachwt lin's die Ronneburg in aller Ruh,

Gar leicht und bald

Kommt man so an den Wald.

Hier man b-e Markierung nicht

Unb nun gebl's in die Schlucht,

Die uns 's ist nur ein Kinderspiel.

In einer halben Stunde führt ans Ziel.

Niemand hier irrt,

S' ist gut markiert.

Und fragt man wl-r den Weg bezeichnet bat 8

Das war Herr Söhnlein aus unserer 6tabt

Dank ihm für die uneigennützige Tat!

Das SiksikszellhtN.

(Zum Karfreitag.)

O fchöneS Siegeszeichen,

Auf Golgatha erhöht!

Wer könnte flieh'n und weiche«.

Solang dein Banner steht?

Ntin gilt es mutig streiten,

Immanuel ist hier!

Fest steht in Ewigkeiten

Sein Kreuz, das SiegSpanier.

Dem Fleisisie nur ein Spiegel

Voll trüber Dunkelheit;

Dem Gläub'gen Gottes Siegel

Für Zeit und Ewigkeit;

Dem Toren eine Sage,

Die er in Wahn verkehrt:

Sei du von Tag zu Tag«

Mir ewig neu und wert!

O Bild, das mirm Herzen

So klar, so selig lacht,

Das auch die tiefsten Schmerzen

Zu HimmelSsreuden macht,

DaS auch die Doruenpsade

Mit HimmelStrost versüßt: Sei mir, du Bild der Gnade, Viel tausendmal gegrüßt!

So lang' ich denn hievieden Die Pilgerstraße geb',

Gib, daß in Kampf und Frieden Ich, Herr, Dein Zeichen seh'!

; Auf rauh und ebnem Pfade

Bleib' e§ mir an mein Grab, DaS Bild von deiner Gnade, Niein Stecken und mein Stab! Karl Terol.

Hus Hanau Stadt und Eand.

Hana«, 12. April

Gevichtssaal.

Sitzung der Strafkammer vom 11. April.

Einbruchsversuch.

Der Schloffergeselle Valentin Spahn von Kleinsteinheim trieb sich ankang dieses Jahres arbeitslos umher und näch­tigte am 8. Februar auf der Treppe des Altschülerschen Ge­schäftshauses. In der Nacbt suchte er mit Hilse seines SchlofferwerkzeugeS in das GeschäftSlokal zu gelangen, doch die Tür widerstand seinen Bemübungen. Er erbrach dann einen Schrank, sand aber nichts Brauchbares und schlich sich endlich, als daS Dienstmädchen der Spenglerei Piorr ihre Kammer verließ, in diese ein, wo er entdeckt wurde. Mit Rücksicht auf seine Jugend werden dem Angeklagten mildernd« Umstände zugebilligt' und unter Einrechnung einer ern- monatlichen Gesängnisstrast auf 7 Monate Gefängnis erkannt.

O b st d i e b st a h l.

Die Fabrikarbeiter Ernst Froichhäuser und Konrad Huth von Gelnhausen statteten am Vormittag des 15. Oktober v. I. .einem außerhalb per Stadt gelegenen Garten einen Besuch^ ab, entleerten einige Birnbäume und nahmen auch einen Posten bereits gepfliickter Früchte mit. Da sie hierbei auch eine Gartentür erbrachen, lautete die Anklage auf schwereMâ^ Diebstahl, doch kommt das Gericht durch die Verhandlung zu einer wesentlich milderen Ansicht und erachtet nur ein Vergehen gegen das Feld- und Forstpolizeigesetz alS vor­liegend, da die von jedem der Angeklagten entwendete Obst­menge anscheinend nicht mehr al? 10 Mk. wert war. Dies» kommen deshalb mit je 30 M. Geldstrafe davon.

BereinI- tt. ?^ergn»g:r-tqZn rchrichten

für D»nn«r»taq den 12. April.

Kirwen^or der Marienkirche: Aben^» 8 Uhr: Probe im Stadischlod.

Kirch-nibor >tr "cohamuZküche: Abend; 8 Uhr: Probe im Uebungssälch« der Kirche.

Eva««. Männer- unb Iüna!in«»verein: Bibekstande (Eo. Verein»haus.> Tnrngenikmde: 79' Mqendab!ln"g, 7 -- 9: Frauenableilun« A. 56: Mldchenabieilttn«, 67 : Enabenaineilun«.

Kachoiiicher Mäiincrverein: B-reinsabend in der Restauration M'hr.

abrlsderner Skmoorapben - Verein im Gaübau» zu den3 Rindern* , ^bmbS von 89 Uhr: Anfänaerkursus, 910 Uebungspuad«' Verkebrzschrift. ' * Armds'scher SlenoqrapbenuereinAvollobund" (Tasthauszu» Traf« Pbilipp Ludwic,): Vereinsamend.

Vramaisich-Iikerar icher Verein ..Melvomene"zur Sonne": keiunq. Naüonaisteuoararben-Verein: Lehr- >,. Uebung, stunde (?otalZur groß« trone', Stewbeimerstratze 26).

Kck«ngvrremXrS' liebfeit : S-n^stunde im Vereinliokale.

Erster Hanauer fintzbasl-fflub 1893: Klubabend in der Brauerei Kaiser, clubBavaria": Klubabend in der RestaurationAllemania'. Hanauer Po, le-eieilickast: Preissviel imDruckten HauS". Radiahrerwerein Hanau 1885; Klubaben, in der .«entralhalle'. Ra^fahrerverciuVoiwârls": Zuiammenkunft im Naühau,y Sonne" Spenart-.retmstenverein: Verein, abend im©(eobanten*.

Freiwilliae geuerwe' r 2. Komp., in den3 Schwanen".

Berriji Merkur (e. V«): Abends 9 Uhr: MonatZver sammiuvK»

Barometerstand