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____ Montag

-Sandele). 8. Enten: Ä»!sâb«r, (C- MM«), Indische (^Hmtcp'sBH. Ewald).

B. Erste Preise.

1. Hühner: LangShahn, schwarz (W. Berg), Minorka, -chivarz (Th. Weil). 2. Tauben: Huhnschecken, gehammerr < B. Müller), Brieftauben, isabellens. ohne Binde (Th. Weil). 3. Gänse: Italien. Gänse, weiß (H.- Oestreich).

C. Zweite Preise.

1. Hühner: Brahma, 'hell (B. Müller), Wyandotte, weiß (Th. Schnarr), Minorka, schwarz (B. Müller), Dorking, silberhalsig (Th. Alix), Italiener, rebhuhnf. (Th. Well) do gelb (W. Meyer), Hamburger Goldsprengel (I. Muller). 2. Tauben: Huhnschecken, rot (B. Müller), Brieftauben, blau mit Binde (Ph. Ewald), do., gehämmert (Chr. Häftrer-), do., gehÄnimert (Aug. Kr-anse). 3. Enten: Indische Lauf- enten (Ph. Ewald).

D. Dritte Preise.

1 . Hühner: Brahma, hell (B. Müller), Orpiton, gelb (I. Wörner), Wyandotte, gelb (PH. Ewald) do., rebhuhnf. (H.Hof), Minorka, rosenkäm. (I. Krug), do., rosenkäm. (Ph. Ewald), Italiener, rebhuhnf. (Ph. Ewald), do., rebhuhnf. (Th. Weil), do., rebhuhnf. (B. Müller), do., rebhuhnf. (W. Schlimbach), do., gelb (W. Meyer), Haniburger Goldsprengel (W. Müller). 2. Tauben: Huhnschecken, schwarz (B. Müller), do., rot- schildcr kB. Müller), Brieftauben, schwarz (Ph. Ewald), do., blau m. B. (E. Thieme), do., gehämmert (A. Krause), do., isabellens. th. B. (A. Krause), do., isabellens. o. B. (Bandele). Außerdem wurden noch eine ReiheLobende Anerkennungen" zuerkannt, so daß auch diesmal wieder der Verein durch seine Ausstellung sich anszeichnete. Mit der­selben war zugleich Preisschießen und Kegeln, außerdem eine Grariooerlosung verbunden.

Sprechsaal.

8 LohrergehalLsfraffe. In Anbetracht der andau­ernden Preissteigerung oHee noèroendigen täglichen Lebens­mittel haben bereits zahlreiche Städte in und außerhalb Preußens entsprechende Gehaltserhöhungen eintreten lassen. In unserer Provinz sind Wiesbaden und Cassel, die bis da­hin mit Stanau zahlenmäßig genaue Gehaltsverhältnisse yatren, vorangegangen und viele mittlere und kleinere Orte, wie Höchst a. M., Biebrich, Fulda rc. sind ihren, Beispiele gefolgt, wodurch die kreisfreie Stadt Hanau von der zweiten Stelle an die sechste gerückt ist. Aus dieser Veranlassung ist dir hiesige Schuldeputation wiederholt für Erhöhung der Alterszulagen nach dem Beispiel vou Cassel und Wiesbaden beim Magistrat eingetreten der nach ziveimaliger, eingehender Prüfung und Beratung diesen Antrag genehmigte. Ganz unerwarteter Weise hat die Finanzkommission der Stadtver­ordnetenversammlung die betr. Vorlage auf Grund einer zuni Teil veralteten Statistik abgelehnt. Es ist geradezu unver­ständlich, wie man Vergleiche mit Städten, die gleiche Lage haben, deren wirtschaftliche, Verhältnisse gleichmäßig von Frankfurt, dem gemeinschaftlichen Verkehrs Zentrum, beeinflußt werden und zur Ergänzung ihres Bedarfs an Volksjchul- lehrern auf dieselben Lehrerbildungsanstalten angewiesen sind, von der Hand weisen kann, zumal auch das Gesetz bei Be­messung der Lchrergrhälter dieses Verfahren geradezu vor­schreibt. Weitere Städte im westl. Preußen sollen zum Ver­gleiche herangezogen werden, was kaum angängig ist, indem bei der gegenwärtigen Gehaltsbewegung, die überall im Flusse ist, das stalistische Material von Tag zu Tag unzuverlässiger wird, was aus jeder Nummer der pädagogischen Tagespreise überzeugend zu ersehen ist. In vielen Städten sind die Ver­handlungen bereits tum Abschluß gelangt, in anderen befindet man sich noch im Stadium der Erwägungen. So schreibt die pädagogische Zeitung vom 4, Januar l. Js. über Ge­haltserhöhungen in Dortmund auf 1600 Mk. Grundgehalt, 200 Mk. AlterSzulagen und 600 Mk. Wohnung = 4000 Mark. Nr. 8 vom 1. März berichtet in dieser Weise über verschiedene rheinische Städte wie Brühl, Düren rc., und zugleich über eine allgemeine Bewegung im ganzen rheinisch- westfälischen Jndustriebezirk. Desgleichen über Hannover, das seither die gleiche Skala ivie Hanau hatte. Mit dem 1. April treten dort folgende Veränderungen ein: Grund­gehalt 1500 Mk., AlterSzulagen 220 Mk., Wohnung bis zum 16. Dienstjahr 550 Mk. und dann 600 Mk. 4080 Mark. Diese Neuregulierung erfordert einen Kostenaufwand von 163 952 Mk. In der entscheidenden Sitzung der Stadt­verordneten bemerkie der Vorsitzende, Herr Stadtdirektor Tramm, einleitend: Eine Erhöhung sei mit Rücksicht auf die gesteigerten Lebensbedingungen gerechtfertigt. Mit der Auf­besserung seien nicht alle Wünsche erfüllt. Die Lehrer, die ihre Wünsche stets in maßvoller Weise geäußert hätten, würden aber anerkennen, daß in dem Rahmen der gegen­wärtigen Verhältnisse nicht mehr gewährt werden konnte. Hannover habe das Glück, einen vorzüglichen Lehrerstand zu besitzen und man. wolle diese gern in Zufriedenheit erhalten. Wir gestatten uns daran nur die Bemerkung zu schließen, daß die Hanauer Lehrer für so freundliche Worte der Aner­kennung und des Wohlwollens nicht weniger empfänglich und dankbar sind, wie ihre Kollegen in Hannover. Man gebe ihnen nur auch durch gleiche Taten wie dort Gelegen­heit, diese Gesinnungen beweisen zu können.

Vereins-Chronik.

* Stiftungsfest. Der KlubSchlaraffia" feierte gestern in der Restauration Kuschke in Klein-Steinheim sein viertes Stiftungsfest, welches bei vollbesetztem Saale den würdigsten Verlauf'nahm. Sämtliche Mitwirkende setzten ihr ganzes Könner» ein, und der überaus starke Applaus legte Zeugnis davon ab, daß alle Anwesenden vollauf befriedigt waren und mit dem Bewußtsein, recht vergnügte Stunden verlebt zu haben, ihr« heimatlichen Penaten zueilen konnten.

VA« Errichtung eines $ttWtihim<Hr^^ Vuchbepge b-i «angensettow gingen ein:

Ungenannt aber wohl bekannt . . 1. Mk.

Voriger Betrag . __. . . , 905.00 Mk.

Zusammen bis jetzt 906. Mk.

Weitere Spenden nimmt gerne entgegen die Redaktion desHanauer Anzeiger."

Hus Hab und fern.

0 Bnv Orb, 11. März. Der Herr Regierungspräsident hatte verfügt, daß die Stadt Orb einen 1. Burèaubeamten mit einem Anfangsgehalt von 1500 Mk. anzustellen habe. Gegen diese Verfügung beschritt die Stadtverwaltung den Weg des Verwaltungsstreitverfahrens, wurde aber kosten- pflichtig abgewiesen. In der letzten Stadtverordnetenver­sammlung wurde nun das Urteil zur Verlesung gebracht, woraus hervorging, daß der Magistrat die vorgesehene Frist zur Einlegung der Berufung an den Bezirksausschuß ver­absäumt hatte. Die Stadtverordnetenversammlung beschloß, den Schuldigen für die Kosten regreßpflichtig zu machen.

() Fnldâ, 11. März. Heute nachmittag tagte imPark- Hotel" hier der Hauptausschuß des. R h ö n 1 u r 'n f e st e s mit Vertretern der Turnvereine in Wiesbaden, Fechenheim, Gers­feld, Salzschlirf, Schlitz, Hünfeld, Hersfeld, Bebra, Rotenburg, Cassel und Fulda, teils um Rechenschaft abzulegen von seiner Verwaltung, teils um schwebende Fragen zu erledigen. Herr Gymnasialoberlehrer v. Hauxleden aus Cassel kritisierte als Kreisturnwart die technische Seite des vorjährigen erstmaligen Rhönturnfestes auf der Wasserkuppe. Mit der Anlage des Kampfrasens, mit den Einrichtungen und Sickerungen, sowie mit dem Wetturnen ist er recht zufrieden; dagegen müße er gerechterweise die Freiübungen als mißlungen bezeichnen und vor Rückfälligkeit warnen. Nach der Rechnungsablage war der Erfolg des Unternehmens freilich mehr ein idealer, als ein materieller, denn die Einnahme betrug M. 1015.22, die Ausgabe M. 1007.58, sodaß nur M. 7.64 als Saldo­vortrag für die neue Rechnung verblieben. Von 194 Turnern gingen 167 mit dem Eichenlaubkranz geschmückt heim. Für die Abhaltung des diesjährigen Nhönturnsestes auf der Wasserkuppe wurde der 12. August und der Vierkampf be- stimmt (Stabhoch-, Weitsprung, Steinstoßen und Wettlaufen über 150 Meter). 24 Punkte berechtigen zu einem Preis, der auch im SonderspielSchleuderballweitwurf" winkt. Der Festausschuß rechnet darauf, daß bei der populären Kampfesweise mehr Wetkurner erscheinen auf dem hohen Berge, wo man dem Erhabenen näher steht, ferner darauf, daß ihm eine ausgiebige Untötstützung auch diesmal nicht ermangeln werde von Seiten des Gaues, des Kreises und der Rhöner selber, besonders aber vom Rhönklub, der bei Lösung seiner kulturellen Aufgabe die Turnerschaft als will­kommenen Bundesgenossen begrüßen solle.

w Elm, 11. März. (Amtliche Meldung.- Gestern abend 11 Uhr entgleisten auf Bahnhof Elm neun Wagen eines aus Bebra ausfahrenden Güterzuges. Die Ein- und Ausfahrt­richtung Frankfurt-Bebra war zunächst gesperrt, schaff für den Schnellzug 1 Frankfurt ab 10.23 Uhr ein Hilsszug ab Elm mit 130 Minuten Verspätung abgelaffen werden mußte. Die Reisenden mussten umsteigen. Im Laufe der Nacht wucLeu die Weste âMMftjcheu Her- gestellt. Ein Bremser ist leicht verletzt, Netzende sind nicht verletzt.

St Frankfurt a. M., 11. März. Das große Ereignis der völligen Sonntagsruhe für unsere Stadt hat sich heute vollzogen und Frankfurt ist doch bestehen geblieben. Die Geschäfte werden sicherlich rasch in die neue Ordnung hinein- leben. Direktor Julius Dellar eröffnet auf Ostern wieder ein erstklassiges Sommer-Varrötâ im Hippodrom und hat be­reits hervorragende Kräfte dafür engagiert.

B Butzbach (Hessen), 12. März. Wie dieButzbacher Ztg." meldet, wurde gestern der Rechner des hiesigen Sparkassenoereins, Karl Heinzerli ng, wegen Unterschlagung von 150000 Mark verhaftet.

fandet Gewerbe und Verkehr.

Vieh markt in Frankfurt a.M. am 12. März. (Telegr. amtliche Notierung der heutigen Mehniarktpreisè. Zum Ver­kauf standen: 410 Ochsen, 59 Bullen, 901 Kühe und Färsen Stiere und Rinder, 376 Kälber, 854 Schafe und Hämniel, 1456 Schweine. Ziegen. Aus Oesterreich : 78 Ochsen, 1 Bullen, 1 Kuh. Aus Dänemark: 32 Rinder, 4 Bullen. Bezahlt mürbe für 100 Pfd. Schlachtgewicht: Ochsen a. voll­fleischige höchsten SchlacktiverteS 77 bis 79 M., b. fleischige 7173, c mäßig genährte 6568. Bullen, a. höchsten Schlachtmertes 6-166, 1. mäßig genährte 6062. Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) st Färsen (Stiere und Rinder) yöchsten Schlachtwertes 6971, b. vollfleischige und ausgemüstete Kühe höchsten Schlachtwertes 6365, e. ältere 4546, d. mäßig genährte 4243 e. gering genährte bis. Kälber für 1 Pfund Schlachtgeivicht a. feinste Mast, und beste Saugkälber 8993 Pfg. (Lebendgewicht 5457 Pfg.) b. mittlere Mast und gute Saugkälber 8085 Pfg.) (Lebend­gewicht 4750), e. geringere Saugkälber 6165, (Lebend­gewicht 0000). Schafe a. Mastlümmer und jüngere Masl- hümniel 7880, b. ältere Masthämmel 7072. Schweine a. bollfleischige bis zu 1'0 Jahren 8081 (Lebendgewicht 62.5063), b. fleischige 7879 (Lebendgewicht 62), e. gering entwickelte sowie Sauen und Eber 7274).' Geschäft bei Horn­vieh mittelmäßig. Ueberstand unbedeutend. Geschäft bei Kleinvieh gut. "Kein Ueberstand.

Frankfurter Fruchtmarkt vom 12. März. (Tele- arammt. Weizen hiesiger 18.5000.00, kurhessischer 18.50 bis 00.00, La Plata Kansas 18.5020.00, Roggen 16.50 bis 16.75 Gerste (Wetterauer) 17.0017.25. Franken, WO« Ried 17.7518.00. Hafer 16.7517.75. Mair 12.50 - 13.00. Weizenmehl 0 27.00 28.00, I. 25.00 bis »y.oo, 01 22.5023.00. Roggemnehl 0 24.7525.75 01 22.25 bis 23.25. Weizenkleie'iO.M-10.25. Roggenkleie 11.25 bis 11.50. Malzkeime 12.5000.00. Alles per 100 Kilo ab hier.

«chlffsnachrichten.

(Mil gleist voi» Lcrireier des Norddeut'chen Lloyd in Brrunn M. Schuster, Fahrskaße Dir. 1),

Der DampferMain" ist am S. März rvohlbehalitN in New - S)ork angekommen.

Ttichknackrichten.

Die D-rgä«fl- i« Rutzland.

MoSkau, 11. März. (Petersburger Telegr.-Agerrtur.) Heute wurden hier von den Arbeitern der Stadt und der Provinz Moskau die vorläufigen Wahlen vorgenommen. ®bi Teil her Arbeiter, besonders die Drucker unb die Arbeiter der Gasanstalten und Straßenbahnen nahmen an den Wahl«, die im übrigen ruhig verliefen, nicht teil. Von 176 indu­striellen Betrieben in Moskau hatten die Arbeiter von 38 di, Teilnahme abgelehnt.

Riga, 11. März. Die Polizei verhaftete bie Leiter der technischen Abteilung des revolutionären Komitee-, bei den« eine große Gehei mdruckerei mit einer Menge Druckerei­material und mehrerer tausend Exemplare von Proklama­tionen und Schriften revolutionären Inhaltes, die zur Ver­sendung nach verschiedenen Orten der Provinz Riga fertig verpackt lagen, entdeckt wurden.

Warschau, 10 März. In der Vorstadt Praga würd, eine Patrouille von der Menge angegriffen. Zwei Polizisten wurden erschossen und ein Arbeit« verwundet.

Kasan, 10. März. Nachts stiegen Unbekannte durch das Fenster der Kirche des Klosters Kizitscherk ein und stahlen das alte wundertätige Heiligenbild der neun Märtyrer von

Baku, 9. März. (Pet. Tel.-Ag.) Ein Napthainduftriell« richtete an die Regierung ein Gesuch, in welchem darauf hin. gewiesen wird, daß die Untätigteit der Kerosinleitung nach der vorhergegangenen Reihe von Katastrophen die ohnehin schwachen Beziehungen radikal unterbinde, was erfolgreich von Amerika benutzt werde, um überall die russischen Naphta- produkte zu verdrängen.

Telaw (Gouvernement Tiflis), 10. März. Gestern mittag wurde auf der Landstraße nach Kurril ein Polizeibeamter und zwei Reisende vov. Jtern ihrer Habseligkeiten beraubt und getötet.

Die Kabinettskrise in Frankreich.

Paris, 11. März. Sarrien begab sich um 9 Uhr zu Fallières und erstattete Bericht über feine im Saufe des Nachmittags gepflogenen Verhandlungen. Es wird ver- sichert, daß Clömencèau das Portefeuille des Innern über- nehmen soll, während Sarrien selbst baS Justizministerium übernehmen und Etienne Kriegsminister bleiben wird. Unter diesen Bedingungen könnte die Bildung des Kabinetts lchon morgen erfolgen/

! Paris, 11. März. Die heute stattgehabten Besprechungen Sarriens sollen einen günstigen Erfolg gehabt haben, doch glaubt man nicht, daß ein vollständiges Einvernehmen er­zielt ist. Am 12. ds. findet eine neue Zusammenkunft bei Sarrien statt.

Paris, 11. März. Sarrien unterhandelte heute vor- mittag in seiner Wohnung mit Ruan, Poincare, Thomson, Briand, Bourgeois und Clemenceau und war am Nach­mittag bei Fallières, um über den bisherigen Erfolg seiner Schritte zu berichten. Später empfing er Leygues und Du­jardin Beaumetz und konferierte dann mit denselben Persön­lichkeiten, wie am Vormittag. Clemenceau bestand auf her Forderung, daß er das Portefeuille des Innern erhalte und ihm die Durchführung des TrennungsgesetzeS allein über­lassen bleibe. Sarrien widersprach dem mit Unterstützung Poincares unter Hinweis darauf, daß der Kamnienvahltermin es erforderlich mache, diese dem Ministerpräsidenten zu über­lassen. Trotzdenl hielt Clenienceau seine Forderung aufrecht.

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London, 13, März. DieTimes" meldet aus Monte- video: Die außerordentlichen M a ß n a h m e n sind zurückgezogen, die Besorgnisse sind alle zerstreut, die Lage ist wieder nor mal.

Buenos Aires, 13. März. (HavaS.) Die gestrigen Wahlen zur Kammer der Abgeordneten sind vollkommen ruhig verlaufen. In Buenos Aires siegte die offizielle Liste "mit großer Mehrheit. Unter an bereu wurden der frühere Präsident Pellegrini, her frühere Minister des Aeußern Drago und der Direktor deS Blattes Lanacion" Mitri gewählt.

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