Einzelbild herunterladen
 

Erstes Blatt

Bezugspreis:

Lierteijöhrlich 1,80 Mk., monatlich 60 Pfg., für au«. Bärtige Abonnenten mit dem detresserrdeu Pvßükfschtag.

Die einzelne Nummer kostet 10 Pfg.

Eiurückuugsgebühr:

Sedmikt und verlegt in derBuchdruckerei deS verein, ev.

Amtliches @rgeu für StaM= «ui FaudKreis fanau.

Waisenhauses in Hanau.

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mit belletristischer Beilage.

Die sünfgespaltm« Petüzeile oder berät Raum 15 Pfg im Reklameateil die Zeile 35 Pss.

Deraiüivortl. Redakteur: G. Schrecker« Hanau.

A^k. 76 Fernsprechanschlttst Nr. 605,

Hus k)LNLu Stadt und Eand,

Hanait, 30. März.

Beamtettpersonal-Nachrichtett.

Ernannt: der Forstassessor Kohlhepp zum Ober­förster der Oberförsterei Roßberg, der Hilsspfarrer Sommer- lath in Tann a/Rhön zum Pfarrer in Rengershausen, luth. Klasse Frankenberg, der Pfarrer A l t h a i n; in Grüßen zum Pfarrer in Amönau, Klasse Wetter, der Hilsssörster Ehl zu Bracht in der Oberförsterei Bracht zum Förster unter Uebertragung der Försterstelle Schletzen-Hausen, Ober­försterei Giesel, der Hilsssörster Paul zu Erfurtshausen in der Oberförsterei Roßberg zum Förster unter Uebertragung der Försterstelle Schönstein, Oberförsterei Densberg.

Beauftragt: der Pfarrer estr. Paul K öhlcr als Gehilfe seines Vaters, des Pfarrers Köhler in Segelhorst, der Gewerbereferendar Z o I l n e r in Berlin mit der Wahr- nehmung der Geschäfte der vakanten Hilfsarbeiterstelle bei der Königlichen Gewerbeinspektion in Cassel.

Versetzt: Der Archivassistcut Dr. Kncts ch von Wies­baden an daS Königliche Staatsarchiv in Marburg, der KöniglicheZKreisbauinspcktor Bailrat Schneider in Hom­berg in die Kreis bauiuspekforstelle Marburg II, der Landes- bauinspektor Schm o hl von Kirchhai:l nach Marburg, der Hilsssörster Rogätz zu Oedelshciin in der Oberförsterei Oedelsheim vom 1. Mai 1905 ab nach Rcngcrshanscn, Oberförsterei Frankenberg.

C n t I st s s c n : der 2. Pfarrer an der rcs. Gemeinde pi Frankenberg, Lueau, behufs Uebernahme der 2. Pfairßcllc an der reformierten Gemeinde zu Hannover, der GerichtS- assessor Dr. Weber aus dem JMzMüst^ infolge, seiner Znlassnng zur Rechtsanwaltschaft bei dem Amtsgericht und dein Landgericht zu Cassel, die Schutzmänner Vogt zu Cassel und Gerhardt zu Hanau auf ihren Antrag.

Verliehen : ben Aerzten Dr. med. Israel in HerS- fcld und Dr. med. Schlaefke in Cassel der Charakter als SanitätSrat, dem Revierförster Icklèr zu Frankenhain der Note Adlerorden 4. Klasse mit der Zahl 50.

Pensioniert: der Kreivbauinspektor, Geh. Baurat Scheele in Fulda, der Oberlandesgel ichtS-Präsidcnt, Wirkl. Geh. Obcrjustizrat Krah in CMe, der Katnstcrsekrciär, Steuerinspektor Grossart zu Gaffel.

invw,w.73inKXWW«>

" Luxus bei der Kousirmatiou. Da man in vielen Häusern unserer Gemeiüden sich in diesen Wochen wieder auf die Konfirmation rüstet, sei an alle, die ihre Kinder lieb haben, die dringende Bitte gerichtet, jeden Luxus bei dieser heiligen Handlung zu vermeiden. Besonders bei den Mädchen, wo die liebe Eitelkeit schon oft genug eine Rolle spielt, sei Einfachheit am Platze. Jedes Herauskehren größerer Wohlhabenheit müßte unbedingt vermieden werben, damit unnötiges Vergleichen der Kleidung und Geschenke von vornherein abgeschnitten wird. Erfahrungsgemäß wird ge­rade dadurch bei vielen Kindern der Sinn abgelenkt von der heiligen Handlung und 9ieib und Mißgunst gesät. In un­serer sozial so bewegten Zeit müssen wir alles tun, um die Gegensätze von arm xmb reich zu überbrücken, und der­jenige, welcher sein Kind am Tage der Konfirmation in Eitelkeit prunken läßt, versündigt sich sticht nur an seinem Kinde, sondern anch an seinem Volk. Auf der anderen Seite gilt es jedoch auch, daß die weniger Bemittelten sich nicht über ihre Mittel hinaus verausgaben und ihre Kinder, bloß um nicht hinlenanzustehen, mit unechten Schmucksachen behängen uno einen Kleidcraufwand machen, der ihnen nicht zusteht. Arm und reich haben allen Grund, ihre Kinder in der Ein­fachheit zu erziehen, damit diese nicht später an das Leben Ansprüche stellen, die ihnen nicht -erfüllt werden können. Möchten darum alle Eltern und Erzieher dies bei der bevor- stehenden Konfirmation berücksichtigen, sie werden dadurch zum guten. Gelingen der Feier beitragen imb die innere Ent­wicklung ihrer .Kinder günstig beeinflussen.

* ^hiftmm#, Freitag den 31. März: Musterung her Militärpflichtigen der Gemeinden Baiersröderhof, Bnuer- stadt, Dörnigheim, Dotienfelderhof, Erbstadt, Eichen, Gro­nauerhof und Großauheim.

âmftgefchlchlUche Vorträge vorr Dr. LuiUtttg. 6u dem letzten kunstgeschichtlichen Bortraße dieses Winters, der am Dienstug den 4. April, abends TH Uhr, in der Aula aer Zeichenakademie stattfindet und das Thema:D epische Haler der Gegenwart" (mit farbigen Lichtbildern) '^nbeln wird, sind Eintrittskarten zu Mk. 1. nicht nur m beiden Hofbuchhandluugeu, sondern auch bei dem Huus- wan der Zeichenakademie erhältlich.

Erfreulich. Gestern bestanden am hiesigen Gym- nastum sämtliche Schüler der Oberprima: Appelkamp, Heinrich, Bilz, Aloys, Bren'dle, Eduard, Engeland,

utsMUKi VNuwsoMnaaBM^ wm mW

Dounerstag den 30. März

«BBWHBfixaKsnsäSMSMmiffrcaBEuamBn^

Rudolf, Geb, Wilhelm, Gesscr, Gustav, He st ermann, Martin, Naujoks, August und No ll, Eduard die Maturitcus- prüfung.

* Benefiz Schneider. Der morgen zum Peuefiz für ben ganz besonders beliebten Herrn Franz S ch n e i d e r zur Aufführung gelangende Schwank:Reif-Reif- kin gen" bildet bekanntlich die Fortsetzung des Lustspiels: Krieg im Frieden". Der Benefiziant wirb in der Titel­rolle eine außergewöhnlich dankbare Ausgabe haben unb sicherlich wieder eine prächtige Leistung bieten. Wir wünschen ihm, daß der morgige Abend für ihn ein recht ehren­voller werde.

* Duvchschu ittspreife. Der Durchschnitt der höchsten Tagespreise für Fourage beträgt mit einem Aufschläge von 5 vom Hundert für den Monat März 1905 in dem Stadt- und Landkreise Hanan für Hafer 8 Mark 14 Pfg., für Heu 3 Mk. 89 Pfg., für Stroh 2 Mk. 24 Pfg. pro Zentner.

* Httpendieverttiiuug. Aus der Stipendienstiftung do 11 Finnen der Edelmetallwareu- und der chrouwlilhogra- phischen Branche für Schüler der hiesigen Kömgl. Zeicheu- niademie sind für das Rechnungsjahr' 1905 die folgenden Stipendien gewahrt worden: dem Bijoutierlehrling Karl H o r st ein Jahresstipendium in Höhe von 600 Mk., dem Ziseleurlehrlntg Jean Baumann und beut Lithogr'aphen-- gehilsen Franz G it t m a n u je ein Hnlbjahrsstipendimn in Hohe von 300 Mk.

* Tic ttunstvüngcr uni» deren ^we^NtätziKste An- tuertSunfl. In der Beilage veröffentlichen wir den von Herrn Domäuenpachter 0>. S cd m a r z - Kinzighennerhos in der leiden Versammlung des landwirtschaftlichen Kreisverems Hanan aehnlstmeu Vortrag überdie Künstdünger und deren -nâkWcW lM-oendinur" Wir entspM^u i'dânrch nicht nur bem in jener Betfamrulnug einhellig geüußerlcn Wunsche, sondern glauben auch vielen Landwirten damit schätzenswerte FingerMge gegeben au haben.

* Schöffengericht. Herr Dachdeckerustüster S ch ä n q er­sucht uns, Ajlzuteilcn, daß der in bem letzten Schösièngerichts-. verteilt genannte Dachdeckermeister S. mit ihm nicht iden­tisch ist.

' Wcchselfätfchungen. Ein seit vielen Jahren regel­mäßiger Besucher der Viehnrärkte in Fcmiksurt, DanielHc i l- m a it n aus Gelnhausen, der allgemein in der Geschäftswelt als wohlhabend galt, ist in der verflossenen Woche auf An­zeige der Frankfurter NeichSbanlsrelle bei der Staatsanwalt­schaft in Hanau Ende der verflossenen Woche in sei nein Wohnsitze verhaftet worden. Er hatte seit geraumer Zeit, um sich Geld zu machen, Welchselsnlschnngeu in großem llnr- sangH acisgesührt. Dadurch, daß es Heilmann gelang, die Wechsel noch vor der Präsentation bei der Franlsurter Reichsbanksielle einzulvsen, kamen die Fätichuugeu erst jetzt su Tage. Hauptsächlich hatte Heilmann den Inhaber der Metzgerei von Jean Kälberer in der Feldbergstraße zu Frank­furt zu feinen Fälschungen benutzt und 5500 Mark per 2 3. Februar, 3000 Mark per 12. April und 1800 Mark per 1. Mai dieses Jahres ausgestellt und die Recepte auf halberer gefälscht. Nach den vomFranks. Gen.-Anz." eht= gezogenen Erkundigimgen liegt der Vcrdaüit nahe, daß sich noch mehr gefälschte Wechsel im Umlauf befinden. Heilmann betrieb ehedem einen bedeutenden Schashnndel über den Frankfurter Markt nach Frankreich, der erst durch die Zoll- erhöhungen sein Ende nahm, galt auch in seiner Heimat wie bei der Frankfurter Geschäftswelt als tüchtiger Geschäfts- uiann und für sehr wohlhabend. Die nun zu Tage lennnen- den Wviffelsä b'dningen und die erfolgte Verhaftung haben am Frankfurter Viehmarkte deshalb großes Aufsehen erregt.

* (fr Öffnung«?sondert. Aus Anlaß der Uebernahme der Bewirtschaftung des Etablissementsgum deutschen Haus" veranstaltet Herr Restaurateur Ulfamer daselbst am Sonn­tag den 2. steril, abends 8 Uhr, ein großes Cröfsnuugs- konzert, ausgesiihrt von der gesamten Ularrenlapelle.

* Hochwasser. Infolge des Regenwetters ist die Kinzig noch im Steigen begriffen.

Hartpiverfammluttst des Turn- rurd Fecht- Âiütb. Am Montag abend hicil der Turn- und Fechtklub in dem kleinen ^aalc der Turnhalle seine diesjährige ordent­liche Hauptversammlung ab. Aus dem Jahresbericht des Vorsitzenden ^entnehmen wir kurz folgendes: Der Verein, der auf eine 35jährige Tätigkeit zicrückblickt, zählte am Schlüsse des Jahres 163 Mitglieder in der Herreuabteilmig, gegen 174 im Vorjahre, unb 49 Mitglieder in der Dainenabreilnng, gegen «>0 im Vorjahre. Die VereinSgeschäfic erledigte der Vorstand in 14 Sitzungen. Accherdem fand Die ordentliche unb eine außerordentliche Hauptversammlung statt. Die für Charfreitag angesetzte Turnfahrt fand loegcu deS schlechten Wetters nur eine schwache Beteiligung. Am 27. April hielt die Samenabieiluug ein Schauturnen ab, das in Gegenwart der Angehörigen und anderer sich für das Damenturnen Interessierender ben besten Verlauf nahm. Das Lamboyfest, welches in gewohnter Weise gefeiert wurde, fand eine emp­findliche Störung durch den unerwarteten Tod unseres un-

»»»«»«m W»»..»^.«^E> ***** . *******TWJ^**"

Fexnfprechanschltttz Nr. 605, 1905

MHHiiiKsninnHH

vergeßlichen Schriftführers G. Fliedner, der am 12. Juni infolge einer Herzlähmung plötzlich verschied. In ihm ver­lor der Verein einen seiner Mitbegründer, der Vorstand einen eifrigen Mitarbeiter. Sein Andenken wird bei uns stets in Ehren gehalten werden. Ain 3. Pfingstfeiertag unter­nahm die Damenadteilung wie alljährlich eine Turnfahrt, die einen ganzen Tag in Anspruch nahm und als Ziel das im Hochspessart gelegene. Lichtenau hatte. An dieser Tumfahrt beteiligten sich 24 Turnerinnen und 3 Vorstandsmitglieder. Im Laufe des Juli fanbeu uoch 2 Turnfahrteu start, die eine über WolfgangOberrodenbach nach dem Bahnhof ßangenfeU bolb, die andere eine Nachtturnfahrt in Begleitung von Eltern, Vorstandsmitgliedern und deren Familien, hattedenHahnenkamni als Ziel. Da rmch § 10 der Satzungen für ein auS- sch erdend es Vorstandsmitglied innerhalb 4 Wochen eine Er­satzwahl stattzufinden hat, so würbe am 11. Juli eine außer- orbcutlidfe Hauptversaminlung abgehalteu, in der der frühere langjährige Schriftführer des Maingaues H. H eusohn zum Vorstmrdânritglied gewählt unb ihm das Amt des 1. Schrift­führers übertragen wurde. Bei dem am 3. Juli in Bischofs­heim stattgehabten Gautnrnfest hatte der Vereirr nur einen Sieger zu vcrzeichueu. Vom 6. bis 9. August fand in Coblknz das mittelrh. Kreisturnfest statt, welches von 12 Turnern deS Vereins besucht würbe. Am Dreikampf nahmen 2 Turner teil, die beide als Sieger hervorgingen. Am Wettfcchten beteiligten sich 4. Fechter, von denen 2, einer sogar zweimal als Sieger verkündigt würben. Das Stiftungsfest wurde am 11. September ge­feiert. Morgens fand ein Wetturnen unter den jüngeren Mitgliedern des Vereins im Sechskampf statt. Hieran schloß sich Nachmittags im Garten und Saal des Deutschen Hauses" ein Familienfest, bessert reichhaltiges Programm die Besucher bis Mitternacht in fröhlicher Stim- mimg beisammen hielt. Bei ber im November abgehaltcnen AbendnntcrhaUnng führte ^die Ingcndabtkiltmg ein Turnen am Reck, sowie Uebungen mit elektrischen Stäben vor, wäh- veub von der Dameuabtoilung ein Fahnenreigen unb ein Turnen am Barren mit Gruppen an demselben in Form von lebenden Bildern gezeigt würben. Als zweite Winter- festlichkeit folgte im Februar ein Maskenball. Im abge- lanfenen Vercinsjahr würben alle vom Gan und- Kreis vcrau- stalteten Versammlungen von ben Abgeordneten besucht unb bnt^ überBericht erstattet, beSgl. auch über die ant 15. März stattgehable gemcinschaskliche Sitzuug der vier Hanauer Turnvereine. AuS bem Bericht des Kassierers ist zu entnehmen, daß die KassenverhälNiisse and) in diesem Jahre wiebev als reckt günstige bezeichnet werben können. Der Bericht der Kassen- prüfer zeigte, daß sich die Kasse in Ordnung befunden unb wurde ber Antrag auf Entlastung einstimmig angenommen. Bei der nun folgenden Borstandswahl wurde der seitherige Vor- sitzeude H. Willamowitz per Akklamation einstimmig uneder- gewählt. Von den satzungsgemäß ausscheidenden Vorstands? mitglieberit wurden L. Stassen, A. Lohsink und O. Gehrt wiedergewählt unb für das vierte aus sch erdende Mitglied, das eine Wiederwahl ablelmtc, Herr Oberlehrer Junge gewählt. Die Wahl erfolgte einstimmig. Für die diesjährige Charfreitagstrmrfahrt wurde folgende Tour angenommen : Hüttengesäß BridingenBreitenbornGelnhausen. Abfahrt d>.^ Uhr vom Kleinbahnhof. Nach Erledigung einiger ge­schäftlicher und interner Angelegenheiten war die Tages- ordnung erschöpft und mit dem Wunsche, daß die DUtglreder ihrer Pflicht bewrrßt, int neuen Vereiâjahr mit verdoppelten Kräften sich ben Interessen des Vereins wibmen mögen, um bei bem im nächsten Jahre in Hanau ftattfinbenbeu Kreis- tumfeff mit Ehren bestehen zu können, schloß der Vorsitzetide die Versammlung mit einemGut Heil" auf das fernere Wachsen, Blühen unb Gedeihen des Vereins.

K\ Kriegsgericht der 21. Division. Grenzen» loser Leichtsinn hat den 24jährigen, mit den besten Führimgs- attesten versehenen Sergeanten Gustav G. von der 4. Komp. 81. Regts., als Schreiber auf das Bureau der 21. Division kommandiert, zum Verbrecher gemacht. Der junge Mensch, dessen Vater Kreisbote und beffen Bruder Wachtmeister ist, war in schlechte Gesellschaft geraten, verkehrte viel mir Chans'snetten unb verbrauchte mehr Geld, als ihnc zur Ver­fügung stand. Älber e^ mußte allesmitmacheu". Am Sonntag ben 12. März uuu war Ebbe in seinem Porte- mommic. Nachdem ber Versuch, von einem Gefreiten das Nötige Kleingeld zu borgen, fehlgeschlagen war, erbrach G. am nachmittag mittels einer Scheere die Schreibtischschublade eines Kameraden, in der sich die Bureaukasse befand, und eignete sich den Inhalt im Betrage von 55 M. an. Am stuberen Morgen wurde er betrunken im Pferdestalle des Divisionskonnnandeurs im Heu gefunben. Von dem Gelde hatte er noch 3 Mark, 20 'Mark haKe er »erftedt.