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GeriKtSschrkibtrei, Gencht-fchstib«', ^ttMtwtt.

Für daS Kaufmannsgericht und das ^eroerbr^cricht wird eine gemeir.fame Gerichtsschreiberei eingerichtet: für bribe Ge­richte werden die erforderlichen Beamten G r'chtsichie ber, Bureau-Kassen-Zustellungs-Beamten und ©cbrtibfväftf, sowie deren SteUvenreler bestellt und der Bureaudienst gemeinsam heregelt.

Die Geschäftsräume einschließlich der Gerichtskasse werden für beide Gerichte gemeinsam eingerichtet.

$ 21.

Geschäftsbericht.

Der Vorsitzende des Kaufmannsgerichts hat alljährlich dem Magistrat einen Bericht über die Geschäftstätigkeit des Gerichts im abgelaufrnen Jahre zu erstatten,

Zweiter Abschnitt.

Das Kaufmannsgericht als Einigungsamt.

§ 22.

Entschädigung der Vertrauensmänner und Auskunftspersonen für Zeitversäumnis.

Die Vertrauensmänner (§ 67 G. G. G.) und Auskunfts­personen (8 68 G. G. G.) erkalten auf ihren Antrag eine Entschädigung für Zeitversäumnis nach Maßgabe des § IS.

Dritter Abschnitt.

Gutachten und Anträge des Kaufmau sgerichts.

$ 23.

Gutachten und Anträge bezüglich kaufmännischer Fragen.

Über die im § 18 des Gesetzes betreffend Kaufmanns- geriete erwähnten Gutachten und Anträge ist unter Leitung des Vorsitzenden von einem Ausschusse des Kaufmannsgerichts zu beraten und zu beschließen.

§ 24.

Der Ausschuß besteht aus je vier Kaufleuten und vier Handlungsgehilfen, welche nach jeder Neuwahl von Beisitzern auf 3 Jahre von sâmtl'chen Beisitzern, getrennt nach Kauf­leuten und Handlungsgehilfen, aus ihrer Mitte unter Leitung des Vorsitzenden gewählt werden.

§ 25.

Die Wahl erfolgt, falls keiner der Beisitzer Widerspruch erhebt, durch Zuruf, andernfalls durch verschlossene Stimm­zettel. Jeder Stimmberechtigte hat so viele Namen auf einen Stimmzettel zu schreiben, als Ausschußmitglieder zu wählen sind. Gewählt sind diejenigen, welche die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet das durch den Vorsitzenden zu ziehende Los.

8 26.

Der Vorsitzende beruft ben Ausschuß und leitet seine Ver­handlungen.

Die Stellvertreter des Vorsitzenden können an den Be­ratungen mit beratender Stimme te lnehm-n.

Beschlüsse werden von dem Ausschusse einschließlich des Vorsitzenden mit einfacher Stimmenmehrheit gefaßt, bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

8 27^

Der Ausschuß muß berufen werden:

I. wenn über die Abgabe eines Gutachtens der im 8 18 Absatz 1 des Gesetzes bezeichneten Art zu beraten oder zu beschließen ist;

2. wenn von mindestens einem Viertel der Beisitzer des Kaufmannsgerichtes beantragt wird, daß eine von ihnen bezeichnete kaufmännische Frage zum Gegenstand eines Antrages der im 8 16 Absatz 1 und 2 des Gesetzes bezeichneten Art gemacht wer de.

Fragen, welche der Zuständigkeit des Kaufmanns- gkrichtes nicht unterstehen, sind vom Vorsitzenden nicht zur Verhandlung zu bringen.

8 SB.

Über die Verhandlungen des Ausschusses ist ein Protokoll üufzllnebmen, welches bei hervortrcteuden Meinungsver­schiedenheiten ersichilich machen muß, welche Meinungen von den Kaufleuten und welche von den Handlungsgehilfen ver­treten worden sind.

Etwaige Abstimmungen sind so vörzunehmen und zu protokollieren, daß das Ergebnis bezüglich der Kaufleute und ^züglich der Handlungsgehilfen getrennt ersichtlich ist.

8 29.

Mit dem von dem Anschüsse beschlossenen Gutachten oder Anträge ist eine Abschrift des über die Verhandlungen aufgenommenen Protokolls einzureichen.

Ist über ein erfordertes Gutachten ein Beschluß nicht zu­stande gekommen, so ist eine Abschrift des über die Verhand­lungen aufgenommenen Protokolls einzureichen.

Vierter Abschnitt. 8 30.

S lnßbestimmmigen.

Dieses Ortsstatut tritt am 1. I muar 1905 in Kraft.

Hanau den 21, Dezember 1904.

Der Magistrat.

Dr. Gebefchus.

Folgt Offenleguugsbescheinigung.

Genehmigung des Bezirksausschusses vom 29. Dezember J904. B. A. 5221.

Vorstehendes Ortsstatut wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht.

Hanau den 30. Dezember 1904.

Der Magistrat.

Dr. Grbejchus.

Politische Rundschau.

Herzog Ern^t CßiinÜKf «ber den Journalismus. Bei dem Banken, das aus Anlaß d-s achtzigjährigen ^eburis- iageS des Professors Ludwig Putsch gegeben wurde, hiel

M»»»»^

Herw' Artist Günther, der Brauer der Deutschen Kaiserin, die erste R d^, in der er w't Wärme für die Freiheit der Pr sie eintrat. H?r,si ®tH ivünt^er sagte n. n ?Dr JounaliSmu' ist fein leichter '7Vü?, und wa^db* einer unter­schätz« ibn. ($r bat st vor and-ren B-rufSßänden das eine

voraus, baß er ohne die amtliche Ma ke des Staatsexamens

betreten werden kann, daß d-rsmiae, der ihn ergreift, frank

und frei ist und in jungen Jahren einen Einfluß erreicht, wie

mancher Würdenträger nicht einmal am Abend

seines Lebens.

Deshalb ist d«e Macbttülle des Journalisten von großer Be­deutung, und ich glaube mit ben anwesenden Vertretern der Presse eines Sinnes zu sein, wenn ich sage, daß der Journa­lismus wie Parlamentarismus »nur in voller Freiheit i^re Stellung erbitten können. Unsere heutige Fel«Versammlung gilt als ein Ausdruck des großstädtischen Lebens von Berlin. Wir sind aus Preu en, aus ganz Deutschland zu'ammen- gekommen, um uns zu kurzem B isommenlein zu verein g-n und uns wieder zu trennen. Das gibt das Bild von Exoß- berlin. Und so ähnlich ist es auch in der dunst. Die dunst w'll ewig sich erneuern, das att- aufnehmen und wieder nach Neuem Ausdruck ringen. Die Ruhe stellt erst wieder das vollendete Kunstwerk dar." Die Rede des Herzogs schloß mit einem f'Ocb auf den Kaistr Wilhelm.

Der Aufstand in Deutsch-Ti'tdwestafrika. Die Offiziere für die nächste Truppenversiärkung, die Anfang Jn"uar nach Südwestastika ab ebt, werden im vorne^rtoen ^Mi'. W. Bl." genannt. Es sind im ganzen 30 Otfiziere und Militärärzte, darunter 2 Boy'tn und 1 Sach e, die hin übergeben; und zwar 5 ^mtleive lo^er Rittmeister) 22 Oberleutnants und Leutnants und 3 Sonttöisotsiziere. Der größte Teil von ihnen tritt zu der (3. Prov'ant-IKolonnen- ahtetLnnq und zur 1. und 2. Eloprenkompanie über; zwei Leutnants treten direkt in die Schutztruppe ein, einer zum Pferded-pot Süd.

Die österreichische MinisterkriNs. Freiherr von Gantjch ist zum Minste^präfi enten ernannt worden.

Ter riissisch-jliVanische Krieg.

Vom Kriegsschauplatz in der Mandschurei,

Petersburg, 31. De,br. Ein B'richt des Venera? Kuropatkin von gestern an den Kaffer meldet: Am 27. De­zember drang eine dofafnipairouide unter Führung des Sotr k Kra^nianskv 'N das in der Front in!e des Feindes gelegene Dorf Lidia, u i ein, wo sie auf eine Abteilung von 20 Ja­panern sch». Pie Patrouille gnff mit der Lanze an und tötete fast die Hälfte der japanischen Vorposten. ^wei Japaner wurden gefangen genommen. An demselben Ti^e griffen mehrere Kolaken japan'sche berittene Vorposten 6d Lidiantung an, die Japaner zogen sich aber zurück, ein japansicher Dra­goner geriet in Gefanaenickatt.

NuKungrn und Stimmungen.

Petersburg 31. De'br. Heute findet auf der Station B riu a, eine Stunde von Odessa, eine groß- Truppenschau in «Neaeuwart des Jaren über die vierte, sogenannteeiserne Schützenbri-ad ", ein* Ettietruvpe, statt. Hierzu werden als Gäste der Fürst von Monteneg-o nebst seinen Können erwartet.

Virsula (Gouvernemen' Geeren), 31. Dezbr. Der Kaiser ist beute nacht um 2 Uhr eingettoffen und um 4 Uhr weiter gereist.

Doklo, 31. Dezbr. (Reuter.) Admiral Tooo bat einen Empfang auf dem Raibanie abaelehnt mit der Beoründnno, daß die Jeit für «o'ch? J-remonien u'cht geeignet sei. D r lbmiral benutz'e seinen L'^siq'N Aufenthalt zu Be pre^ungen mit ben Admiralen Ito, Damamoio und anderen Mitgliedern des AdmiralstebS über die für ben künftigen Seekrieg ^ af­fenden Maßnabmeu. * '

Jaltrksiiiittclvrcjsc Wirfitiarr Nnlinnisis- mittcl in Preußen in den letzten 25 Jahren.

Die preußische Markipr-is 'atistik reicht im Zu'amenhange bis zum Ja^re 1816, al'o bis unmittelbar rath den Be- srentnaskriegen, zurück. Jbre Mängel sind ebenso besannt wie schwer abstellbar. Sie beruhen in der Hauptsache darauf ^ es in der Reiel n cht möglich ist, die Mengen der zu de" ^nzelnen Preiësätz-n uerfanften Waren zu ermitteln und bei der Bildung des Durchschnittspreises zu berück ichiigen, sondern daß man sich mit dem arithmetischen Mittel aus den höchsten und niedrigsten Prellen für gewöhnlich in bürgerlicher .Haus­haltungen zum Verbrauche gelangender Mare unter A rsschluß olcker von feinster aber schlechterer Beschaffenheit begnügen muß. ndessen haben mannigfache Proben gezeigt, daß die auf die^ Welle eTmittfitrn J'ff--ru ta säklick im großen ganzen nich» weil von denj-niaen abweichen, welche durch eine mathematisch-, einwandfreie Dnrchschnittsberechnnni gewonnen m-rben'den. Wo es nicht auf die Erlassung seiner U-'t-rschiede, sondern nur auf eine ungefähr ^nreffenbe Darstellung der Preisbe wwuna an^mmt, reichen diese Ziffern al'0 immerhin an§ und finb jedee falls besser als gar feine. Dem weiteren, ot ge­hörten E' nwände, daß es der preußischen Statistik an 'in t hinreichenden Berücksichtigung d r Be'chgff-'nhi'it der Wrr- f hle, während es bot für die Veralei ^ barkeit gerade darauf anfomme, daß die Angaben sich stets auf die gleiche Sorte und Güte Barben, ist vom Standpunkte des Handels und des Verb subers dw ^ere+tHing nicht abzusprechen. Ist z. B. derMittelpreitz" für irgend eine Ware auf den preußischen Märkten zu zwei verschiedenen Z-npunkten genau der gleiche, fo kann die Lage des Verbrau bers in (leiben Fâllm ungleich sein, da die zum Markie gelangte Ware das eine Mal gut, das andere Mat mangel­haft war. Vom Standpunkte des verkaufenden Landwirts aber gilt bi-fer Einwand nicht, und würde daS F sibatten an einer beßimmien Bechaffenheit nicht bloß Sebwieriqkeiten bi-ten, sondern auch zur Gewinnung eines ial ch-n Bildes ren. Ist z. B. in einem Bezirk die ganz? G treid-ernte durch Nâff? beschädigt, io ist eine Anschreibung >ür trock ne Ware gegen­standslos, da kern Landwirt solche dort zum Verkauf stelle»

_ __________________ 2. Januar.

kann, und kommt Oe dock, zustande, <o wäre es unrichtig, fa zum Maßgabe des «andw'rtschattlichen ErtraaS fük diele« Bellrk ru n-bmen. Um ske^rl würde d'e Festhaltung gn einem beßimmten Mittel» »der Mir.d'sierfordkkNis in ^abren, bis sich durch b? 0 'ders nute ddine btlbung u. s. w. ausz-ick n-tt zu einer nicht unwesentlichen Unter Id-ânung der ben Landwirten tatsächlich aus dem Getrei^-verkauf zustießenden Annahmen führen. Aus bieren Gründen erscheint die herkömmliche preuß sche Statistik neben den moncherlei anderen zum gleichen Zweck statifindknden Erhebungen immerhin beachtenswert.

Nun ist die Tatsache, daß keineswegs von einer allgemeinen Werten rung des Leb, ns", n cht einmal von einer allgemeinen Verteuerung der L-ben^mittel in den letzten J-»brz?bnten die Rede fein kann, allgemein bekannt. Das wichtigste Lebens­mittel, inSb 'ondere das Brotgetreide, ist im lebten Menschen- aber erheblich billiger geworden. Auf den preußischen Märkten^ kostete

Mark im Jahresmittel die Tonne 1816 1821 1831 1841 1851 1«61 1871 18811891 (1000) kg bis bis bis b 8 bis bis bis bis bis 1820 1830 1840 1850 1860 1870 1880 1890 1900 Weizen 206 122 138 168 211 204 223 182 165 Ro gen 152 8 7 101 123 166 155 173 152 144 ferner 1901 1902 1903

Weizen 122 164 155

Roggen 141 143 132

And'rs sieht es kreili H mit den meisten anderen wichtigen Nahrungsmitteln. Wir "eben nachstehend eine Uebersicht hier­über, in weiter l-ider die Kartoffeln wegen zu lehr beeitV krächtiot-r Vergleichbarkeit der Angaben weab'kibeN mußten, uls Ausgangspunkt i t das Jaör 1879 gewählt worden, weil eS bènstchtlich der Getreidepre se weder b sonders günstig noch ungünstig für die Verbraucher war; Weizen und Roggen blieben nämlich (mit 196 bezw. 144 Mk. für die Tonne) zwar hinter dem Durch cknitl der Jahre 1851 1880 schon er 'blich zurück, bitten aber namentlich der Weizen und 1881 ab auch der Roggen später meist einen noch niedrigeren V <a. Ein be anders teures Jabr der früheren Zeit, nämlich 1873, ist dann noch mit in die Begleichung gezo en.

Die Jahresmittelpreile keirugeu in Pfennigen für:

1 Kilogramm

wce", zur ©DCtfC8

Fleisch im Kleinhandel

bereit una') M

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1873

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34

837

1879

115

115

98

108

166

164

205

37

27

319

1880

114

122

98

108

171

169

220

40

32

322

1881

114

128

98

109

179

178

227

40

34

332

1882

116

128

100

111

182

183

228

39

31

326

18-3

120

128

103

115

184

185

230

37

28

330

1884

120

120

102

114

175

175

221

34

27

327

1885

119

120

102

113

171

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212

32

26

327

1886

117

119

101

111

169

166

210

30

25

324

1687

113

115

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108

164

162

207

30

24

317

1888

112

114

99

107

160

160

208

31

25

32s

1889

117

128

105

112

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170

221

33

27

337

18°0

126

139

117

12t

188

181

220

34

29

352

1891

128

130

118

125

177

172

220

38

34

356

1892

126

131

116

122

174

169

226

34

32

359

1893

121

132

114

118

174

171

227

29

25

373

1894

124

131

218

119

172

167

217

26

22

349

1895

126

126

12t

122

164

159

207

26

22

356

1896

124

120

119

121

154

151

210

27

23

316

1*97

124

128

120

121

156

153

214

30

24

352

1898

126

136

193

124

165

159

214

3t

26

359

1899

126

132

126

125

161

156

2,8

30

25

369

1900

126

129

126

126

156

153

224

29

26

383

1901

127

138

128

128

164

160

227

30

26

388

1 02

131

148

133

P2

178

171

226

30

25

386

1903

133

138

137

136

172

169

226

30

25

385

Verfolgt man nun die einzelnen Keqennânde biffrr Ueber« stcht, so sieht man nur bei Mebl znr Spelle^erettunq einen ^Ück ang, bei Weizenmelil von 37 auf 30. bei Rog'enmehl von 27 auf 25 Pfg. für «as Ki ograrm, wie er bei dem «iückwnge der W'izeN- und Roggenpreise von 196 auf 155 unh 144 auf 132 Mk. ni*t zu v-rwundern ist. Auch die Schwankungen des Rohstoffes macht das Mehl wenigsten

einigermaßen mit: es war

am teuersten s 1881 mit 40 Pfg.

am billigten 1894 mit 26 Pfg.

Weizenmehl , ls9l w 38

1^95 ff

, 1" 1881 34

1894 22 ^

Roggenmehl | 1891 ^ 34

1895 tf ff t

während die Preise si4 stenten (für

1000 Kilogramm) am

^^en bei Wei-en 1891 mit 222 und 188! mit 220, bei

Ragaen in denselben Jahren mit 208

bezw. 202 Mk., am

rievrizsten 1894 bei Weizen mit 135 Mark.

und Roggen mit 116

Bei allen anderen oben aufg'führten Lebensmitteln geigt die Ueberfibt, auf die wir im übrigen verweisen müssen, im ^abre 1903 köüere Preise als im Jahre 1879. Am ge­ringen unh wenigsten rege'mâßig ist die Steigerung bei in­ländischem Speck und Schmalz, die beide noch im J>hre 1901. billiger waren als 1879. Auch die Steigerung des Mutier« pre ses ist (wenigstens seit 1880) nur mäßig; erheblicher macht sie sich bei allen Flejs^sorr-n gdtenh, am meisten bei Kalt»-, am w N'asttn b i Rin' flusch. Namentlich Kalb- und Hamwel- fl-fi» sowie Eier standen im Jabre 1903 auch noch weientttch Höver als im Jabre 1873, in wachem Sp ck und Schmalz, Butter und M ht noch viel teurer waren als 1903. (Stat. dorr.)

*) Von 1816 bis 18'1 sind es 60, von 1859 an 8?, von 1372 an

157, von 1878 an 16 < Crte.

8) Die füt die Jahre '873 bis eimchl. 1893 anqeaebme'^Mtel. rietst für Mehl zur Speisebereitnng beziehen sich auf Weizenm«^gAr. 1 lezw Roggeumehl Nr. 1,