Erstes Blatt
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„ Amtlichts Orzs« fit AM- md MNeis Am»
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„ „ , . _ . . , „ , m Beraniwortl. Redakteur: @. Schure L< r tu Hanau.
Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mit belletristischer Beilage.
Nr. 122
Fcrüsprechanschluß Nr. 605»
breiten den 27. Mai
FerusPreKansKluß Nr. 605» 1904
Aus Stadt und Cand.
Kanau, 26. Mai.
Historische Gedenktage.
27« Mär 1537 wurde geboren Ludwig Prinz zu Hessen, zweiter Sohn Philipps des Großmütigen, welcher Landgraf von Obcrhefsen, von seinem Testamente, nachher den fast 50jährigen Streit zwischen den Häusern Hessen-Cassel und Hessen-Darmstadt erregte, nachher der Testator genannt; in der Zahl der Ludwige der hessischen Landgrafen ist er der Vierte.
27. Mai 1552» Besetzung von Fulda durch den Grafen Christoph zu Oldenburg zu Gunsten der mit Fulda im Hader liegenden Familie Riedesel.
27. Mai 1560 brannten in Gießen in einer furchtbaren Feuersbrunst 168 Gebäude ab.
27. Mai 1818. Anfang der zu Hanau abgehaltenen Synode der lutherischen und reformierten Kirche im Fürstentum Hanau, in den Jsenburgischen Standesherrschaften und im Groß'serzogtu« Fulda, durch welche die Union in den Pfarreien der vorgedachten Landesteile beschlossen wurde. Es waren 59 reformierte Pfarrer (darunter 15 aus dem Jsenburgischen) und 22 lutherische Pfarrer (darunter 8 aus dem Fuldaischen und den Standesherrschaften) anwesend.
* Bataillsusbestchtigung fand heute vormittag beim hiesigen Infanterie-Regiment Hessen-Homburg Nr. 166 statt, welcher der kommandierende General des 18. Armeekorps bei- wohnte.
* Der Borstand des naLronaliibsralen Ver- Sins hat sich inzwischen auch mit dem Landtagsabgeordneten Junghenn in Verbindung gesetzt und ihn auf die Beunruhigung aufmerksam gemacht, welche der gemeinsame Schul- antrag der nationalliberalen und der beiden konservativen Fraktionen des Abgeordnetenhauses in hiesigen Kreisen hervor- gerufen hat. Herr Junghenn hat nun in einem ausführlichen Schreiben die sehr gewichtigen Gründe, welche für die Einbringung des Antrages maßgebend gewesen sind, dargelegt, insbesondere aber auch hervorgehoben, daß zu irgend welcher Besorgnis, als habe sich in den Anschauungen der nationalliberalen Landtagsfraktion in dieser Frage ein Wandel vollzogen, auch nicht der geringste Anlaß vorliege. Man sei sich vollkommen klar darüber, daß die Simultanschulen in allen den Landesteilen, in welchen sie Boden gefaßt und sich bewährt hätten, erhallen und in ihrer Weiterentwickelung nicht behindert werden dürften in anderen Landesteilen freilich gehe der Wunsch der Bevölkerung dahin, die konfessionelle Schule zu erhalten. Der Antrag trage nun diesen beiden Strömungen Rechnung, indem er insbesondere für die Simultanschulen so viel zu erreichen suche, wie es bei der gegenwärtigen Zusammensetzung des Landtags überhaupt nur erhofft werden könne. Herr Junghenn gibt in seinem Schreiben zu, daß bei der Begründung des Antrags im Landtag durch den nationalliberalen Abgeordneten Hackenberg dieser Standpunkt der Fraktion bezw. der Simultanschulen nicht in genügender Weile hervorgehoben worden sei. Am Samstag dieser Woche halte der Abgeordnete Friedberg im Frankfurter nationalliberalen Verein einen Vortrag über den Schulgesetzantrag und rate er denjenigen Herren, welche bezüglich desselben noch irgend welche Bedenken hätten, den Vortrag anzuhören, da sie dann sicherlich diese Bedenken schwinden lassen würden. Der geschäftsführende Ausschuß des Vorstands oes nationülliberalen Vereins hat sich durch die Ausführungen des Herrn Junghenn zwar vorerst befriedigt erklärt, demselben ™er geschrieben, daß unter allen Umständen bei den weiteren Verhandlungen im Abgeordnetenhaus die Interessen der An-
^ Simultanschulen energisch vertreten und daß in den Veschlüffen alle Cautelen auch für die Wahrung speziell unserer Hanauer Interessen an den Simultanschulen gegeben sein mußten. Es sei noch bemerkt, daß die Mitglieder deS hiesigen nanonalliberalen Vereins, welche den Vortrag des Herrn Prof. L^dberg zu hören wünschen, wegen Erlangung von Karten $ ""^den Vorstand wenden können.
» Zoologischen Garten $u Frankfurt a. M. I rammenden Sonntag der Eintrittspreis während 5?"Ä" Tages auf 50 Pf. (Kinder 25 Pf.) ermäßigt, , ^.chtigung des Aquariums mit dem neuen Rep- . ^et nur 20 Pf. Bei günstiger Witterung wird Paulus um 6 Uhr ihre erste diesjährige k^- »>?.Euffahrt hier unternehmen. Fräulein Paulus ^lnterruhe dazu benutzt, sich einen neuen Ballon zu ®»nUat dazu auch wieder ein neues Fahrzeug konstruiert. u V ~WW, wie die Grönländer-Bostchen mit Handruder
9 ist es, worin sie nun ihre Luftreise machen wird,
ein sinnreicher Apparat, der — natürlich vom Ballon getragen — ihr es möglich macht, gerade wie in einem Grönländer auf dem Maine, durch die Luft zu steuern. So wird zum erstenmal der Begriff Luftschiffahrt buchstäblich erfüllt, und es wird ein anziehendes Schauspiel sein, wenn nach der Füllung des Ballons, die um 2 Uhr schon beginnt, das Schiffchen angehängt wird und die kühne ASronantin damit „vom Stapel läuft".
* Die Hauaner „Victoria" i« Lüdveutschland. Ueber den Verlauf der von uns in Nr. 115 unseres Blattes gemeldeten Wettspiele der Hanauer „Victoria" sind wir heute in der Lage folgendes zu berichten: Nach einer herrlich verlaufenen Eisenbahnsahrt durch den Odenwald bis Eberbach und weiter durch das romantische Neckartal traf die Mannschaft kurz vor 3 Uhr in Pforzheim ein, herzlichst begrüßt vom 1. Pforzheimer Fußballklub und den dort zahlreich ansäisiaen Hanauer Landslcuteu. Punkt 4 Uhr begann das Spiel auf dem schön gelegenen Sportplätze der Pforzheimer und als die vorgeschriebene Spielzeit von 90 Minuten verstrichen war, da konnte „Victoria" eine glatte Quittung ausst-llen über 12 verlorene Tore, eine Tatsache, die einzig seit Bestehen des Klubs dasteht. Mit 12—0 geschlagen verläßt Hanau den Spielplatz. Mag man nun Gründe entführen wie man will, lange Eisenbahnfahrt. das"Fehlen des 1. Kapitäns der Mannschaft und anderes mehr, eine solche Niederlage hätte niemand erwartet, selbst der Sieger am allerwenigsten, und Freund und Feind legten sich die Frage vor, wie mag das morgen in Stuttgart enden? Der dem Spiel nachfolgende Kommers verscheuchte jedoch bald die trübe Stimmung und frohe Stunden folgten dem für die Hanauer so verhängnisvollen Spiele. Auch der Anfang des 2. Tages war nicht ermutigend denn unaufhörlich regnete es. Hatte man gehofft, bis mittag eine Besserung zu haben, so war man getäuscht, immer stärker wurde der Regen. Pünktlich um 4 Uhr stellten sich die beiden Mannschaften dem Schiedsrichter Herrn Schenk (Stuttgarter Kikersl. Hanau spielte nur noch mit 10 Mann. Stuttgart stößt an und bringt den Ball in gefährliche Nähe des Hanauer Tores: doch Mctorias Leute stehen heute auf ihrem Posten, kaltblütig werden die gefährlichen Angriffe der Stuttgarter nicht nur abgewiesen, nein, auch ihr Tor kommt oftmals in große Bedrängnis. Wohl dachten die Süddeutschen, nach dem gestrigen Resultat leichtes Spiel mit Hanau zu haben. Da verschafft Stuttgarts Mittelstürmer durch einen tadellosen Säiuß seinem Klub die Führung, aber nur toenige Minuten, denn jetzt ein rasier Vorstoß der Hanauer und blitzschnell durchsaust der Ball die Pfosten der Süddeutschen. Jetzt wogt das Spiel von Tor zu Tor, jede Partei ringt um die Führung, bald sendet auch Stuttgart zum zweiten Mal ein, aber ebenso prompt ist Hanau, denn wenige Augenblicke später jagten seine Stürmer zum zweiten Mal den Ball durch das Stuttgarter Tor, mit 2—2 werden die Seiten gewechselt, die in der ersten Spielhälfte erwachte Hoffnung Victorias, wenigstens dieses Spiel günstig auSzufechten, erhielt jedoch bald einen schweren Stoß, indem gleich in der ersten Minute der rechte ' Verteidiger auf dem schlüpfrigen Boderr ausglitt und zwar so, daß er , das Feld verlassen mußte, und mit nur 9 Mann mußte Hanau den jetzt ungleichen Kampf zu Ende führen. Das; der Gegner nur noch ' zwei Erfolge errang, ist gewiß ein Beweis, das; die Hanauer mit Aufopferung ihre Farben verteidigten. Mit 4—2 für Simtgart schloß dieses ebenso wie das erste sehr faire’ Spiel. Zusammengenommen hat die Victoria an diesen beiden Tagen genau so viel verloren als im letzten ganzen Jahre, nämlich 16 Tore. Nur ein Trost ist ihr geblieben, daß beide Sieger. Pforzheim wie Stuttgart, zum Vcrgeltimgsspiel nach Hanau kommen. Am nächsten Sonntag aber schon spielen die beiden Mannschaften der Victoria auf beut hiesigen Exerzierplatz gegen die gleichen Mannschaften des Frankfurter Sportvereins. SInfang 3 Uhr.
W .J. Fußballwettspiele des „erste« Hanauer Futzball- flttbS" in Köln. An den vergangenen Pfingstfeiertagen hatte sich die I. Mannschaft des Ersten Hanauer Fußballklubs nach Köln begeben, um dort gegen den „Kölner Fußballklub 1899" und gegen beft „Kölner Ballspielklub" Wettspiele auszufechten. Die beiden letztgenannten Klubs gehören zu den führenden Vereinen der I. Klasse Westdeutschlands. Die Mannschaft des I. H. F. K. 93, die bereits am Samstag vor Pfingsten in Köln eintraf, wurde von den immer gemütlichen Rheinländern auf das herzlichste empfangen. Dieselben boten alles auf, um den Hanauern eine angenehme Erinnerung initzugeben. Am ersten Feiertage spielte der „I. H. F. K. 98" gegen den Kölner Fußballklub auf der Kölner Rennbahn. MS die 93er den Spielplatz betraten, wurden sie von der ZuschMenncngc mit Händeklatschen und Bravos begrüßt. Waren es doch dieselben Leute, die vor etwa 2 Monaten ihren jetzigen Gegner in Hanau mit 5:3 Goal besiegt hatten. Um 5 Uhr ertönte die Pfeife des Schiedsrichters zum Beginn des Spiels. Ein solch schönes Spiel mochte wohl in Köln lange nicht stattgefunden haben, denn das bewies das Publikum mit feinen Beifallsstürmen für die Hanauer Atannschast. Bis 10 Mmitm vor Schluß nach 80 Minuten Spielzeit führte der „I. H. F. K. 93" überlegen mit 4:0 Goal. ES machte sich sodann eine kleine Müdigkeit der Hanauer bemerkbar, waS ivohl von den Kcifcanftrcngungen herrühren mochte. Köln vermochte daher für feine Farben 2 Goal zu erzielen. 811» der Schlußpfiff des Schiedsrichters ertönte, hatte der „I. H. F. K. 93" mit 4:2 Goal gewonnen. Für den 2. Feiertag hatten die 93er eine Einladung zum Spiel von dem „Kölner Ballspielklub" erhalten. Dieses Spiel fand im Kölner Stadtgartcu. auf einem reizend gelegenen Platze statt. Hier hatte sich eine noch größere Vuscvauermcnge eingefnnben. Der 1. Hanauer Fußball-Club 1893 hatte wohl nicht mehr viel Hoffnung auf einen weiteren Sieg, da sich ihn: heute eine gute ausgeruhte Mannschaft entgegenfttöte. Als Köln das erste Tor nach heftigem Kampfe erzielte, da hatte man glauben mögen, daß die Hanauer Mannschaft verliere. Aber es war nicht so. Kein Spieler Hanaus ließ den Mut sinken. Von den Zuschauern zu flottem Spiel angefeuert, gelang eS den 93ern, bald gleichzuziehen und mit 1:1 Goal wurden die Seiten gewechselt. Nach Wiederbeginn des Spieles kam erst Hanau in volle Form. Den Hanauern tourbe ihr schönes Spiel von den Zuschauern durch lebhaften Beifall belohnt. Der Beifall erreichte jedoch seinen Höhepunkt, als die 93 er baS 2. Goal für ihre Farben erzielten. Hieraus folgten noch 2 weitere Tore für Hanau, sodaß bet 1. Hanauer Fußball- Club 1893 hier wiederum als Sieger nach scharfem Dampfe mit dem Resultat 5:1 Goal den Platz verlassen konnten. Der 1. Hanauer Fußball-Club 1893 hat mit die en beiden Spielen die Saison geschlossen. Gewiß ein schöner und guter Abschluß. Die S8er haben ihren bekannten Ruf jetzt auch wieder in Westdeutschlaud würdig vertreten. Dm Spiclem
Die beutige Nttmmer nmfatzt ander dem UuUthaXlun&Maii 14 Seiten.
werden aber die in Köln sportlich tote auch gesellschaftlich verlebten schönen Stunden ewig in Erinnerung bleiben.
* Wirkungsvoll. Leuchtende Metallglas- mosaike-Firmenschilder D. R. P. wurden kürzlich durch den V e r t r e t e r der Mosaik - Industrie Gengenbach i/Baden, Herrn G. Ph. Wilhelm Wörner, Maler und Weißbindermeist« Hirschstraße 14 hier, als eine äußerst wirkungsvolle äußere Reklame in den hiesigen Blättern empfohlen. Heute sind zwei solcher Schilder bei der Mineralwasser-Handlung von Carl Hebbel hier, durch den obengenannten Vertreter angebracht worden und waren wir von der geschmackvollen Ausführung sowohl als auch von dem mit den Schildern erzielten Effekt sehr überrascht. _ Interessenten können wir eine Besichtigung dieser äußerst wirkungsvollen Reklame nur empfehlen.
* Von Interesse für Flaschenbierhändler. Die „Brauer- u. Hopfen-Ztg." schreibt aus Warzen (Sachsen): Die Tochter eines hiesigen Tischlermeisters holte für ihren Vater Spiritus in einer Flasche der Dresdener Waldschlößchen- Brauerei. Der Vertreter der letzteren traf das Mädchen unterwegs und nahm ihr die Flasche weg. Da der darüber erregte Vater des Mädchens gegen den Vertreter grob gewesen war, stellte die Brauerei Strafantrag und erzielte damit die gerichtliche Bestrafung des Tischlers zu einem Tag Gefängnis. Eine dagegen eingelegte Berufung blieb ohne Erfolg.
* Mainwafferwarme. Gestern 17, heute 18 Grad.
Airs dem Gerichts? aa!» Sitzung der Strafkammer n vom 25. Mai.
Diebstahl.
Dem Schuhmachermeister Wiegend zu Unterstoppel wurden im vorigen Jahre ein Paar Stiefelsohlen aus ein« ganzen Haut, die in der Scheune hing, herausgeschnitten. Ein« Witwe wurden verschiedene Bretter gestohlen. Die beiden Diebstähle soll der Schreiner H. begangen haben. Er arbeitete zur Zeit deS Diebstahls in d« Scheune, in welcher die erwähnte Haut hing und hatte auch nachher dem Schuhmacher, bei welchem er sich seine Stiefel besohlen ließ, ein Paar Sohlen gegeben, denen man ansah, daß sie offenbar von ungeübt« Hand aus der Haut herausgeschnitten waren. Auch üb« den Ankauf der Sohlen »«wickelte er sich in Widersprüche, ab« ein weiterer Beweis, daß er den Diebstahl begangen, ist nicht erbracht. Die Bretter soll der Angeklagte gestohlen haben, als er bei der Besitzerin eine Reparatur ausführte. Auch dieS kann dem Angeklagten nicht genügend bewiesen werben und erfolgt daher die Verwerfung der gegen das freisprechende Urteil des Schöffengerichts eingelegten Berufung.
Barometerstand
mittags 12 Uhr am 26./5.
Sehr trocken
Beständig
Schön 7gn_ =
Veränderlich —----
Regen (Wind)'öO-M
Viel Regen 740.^11=7
Sturm
720.
710,
27 ./5.
60
.750
.740
10
^20
710
■770
Telesimphischer Wetterbericht der deutsches Seewarte.
Telegramm aus Hamburg vom 27. MM
9 Uhr 36 Minuten.
Ein Maximum über 773 nun lagert über Westrußland, eine Depression unter 759 nun über der Kanalgegend. Ja Deutschland ist die Witterung ruhig, meist heiter, in Dest- deutschland ist Regen gefallen und steLenweife traten Gewitter auf.
Prognose für den 28. Mai: Wenig Aenderung der herrschenden Witterung wahrscheinlich.
ZUKUNFT Hmitw- u. NeNguLgNugsurrcherchtrs
für Freitag den 27. Mai.
Sommertheater Beck's Felsenkeller: „Im Forsthanse"; Anfang 8"/i Uhr. Turn« v. Fechtklub; M-ndS 6—77» Uhr = Turnen der Damenabteilmia, 8' - —10 Uhr: Fechten.
Turngescllschaft: Abends von 7—9 Uhr: LurueuderJuLtudaPteillMg.