rilnjr ii Ilr. 132 des „ApeiM".
* Mittwoch den 8. Juni 1904.
Der Reichstag
ist in ben letzten voraussichtlich nur kurzen Abschnitt der SWon eingetrelen. Bei einem Rückblick auf das, was er bisher geleistet hat, fällt zweierlei als charakteristisch in die Augen: einmal, daß er die breiten und leichten Redefluten der Etats- beratung nicht hinlänglich hat eindämmen können, um den Etat, den er seit dem Dezember in Händen hatte, rechtzeitig fertig zu stellen, und zweitens, daß er sich nur gewaltsam aus der Ueberschwenimung mit agitatorischen Initiativanträgen retten konnte, deren unerledigte Last nach dem Schlüsse der Session als deren Residuum in den Aktenschränken des Bureaus zurückbleibt.
Der Gang der parlamentarischen Maschine im Deutschen Reiche wird deshalb mit wachsender Beunruhigung betrachtet, einer Beunruhigung, die schon so sonderbare Blüten zeitigt wie die Professorenidee einer Suspension des Reiches durch Vereinbarung der Bundesfürsten. Auch mit dem angeblichen Heilmittel der Diäten, über die man ja an sich denken mag, wie man will, würde nicht geholfen sein. Die Wirkung der Einführung von Reichstagsdiäten, in welcher Form immer, wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit eine weitere Verstärkung derjenigen Elemente, die ihre Betätigung im Parlamente auf die agitatorische Sicherung ihres Mandats richten und im übrigen politisch „ihre Sache auf nichts gestellt" haben; die Verhandlungen des Reichstag würden noch mehr als bisher den Charakter einer permanenten Wahlagitation annehmen. Diäten auf der Grundlage des allgemeinen gleichen und direkten Wahlrechts sind eben etwas anderes als Diäten etwa in Preußen.
Gb man die Präsenz im Reichtage durch Tage- oder An- wescnheitsgelder beträchtlich heben könnte, ist zum mindesten fraglich. Man vergegenwärtige sich nur, wie bedeutende Interessen den Abgeordneten bestimmen können, seine Zeit dem Berufe, dem Geschäftsbetriebe, der Familie zu widmen, statt der übernommenen Pflicht gemäß, meist ohne wirklichen Nutzen als gelangweilter Zuhörer überflüssiger Reden die Bänke des Parlaments zu drücken, und man wird ohne weiteres anerkennen, daß selbst reichlich bemessene Tagegelder durchaus nicht als Aequi- valcnt der von dem Abgeordneten beanspruchten Opfer ange- seben werden können, daß wenigstens ihre Wirkung unter dieiem Gesichtspunkte eine höchst ungleiche ist. Es kommt hinzu, daß wir in Deutschland ein gewisses Uebermaß an Varlamen'arismus haben, daß Reichs- und Landesparlament konkurrieren, vielfach in gleichzeitiger Tagung.
Das legt die Frage nahe, ob -unter Würdigung der gegebenen Voraussetzungen das Problem der Beschlußfähigkeit^ präsenz für den Reichstag überhaupt prinzipiell richtig gelöst ist. Eine solche Präsenzziffer läßt sich nicht theoretisch konstruieren, sondern nur nach Maßgabe tatsächlicher Verhältnisse, die nicht in allen Ländern dieselben sind. In England hat man eine so geringe Beschlußfähigkeitszisier, daß dem einzelnen Mitgliede ohne Gefährdung des Geschäftsganges eine fast völlige Freiheit gelassen ist, im Parlamente zu erscheinen oder nicht, je nachdem er an dem Gegenstände der Verhandlung oder Abstimmung ein höheres oder geringeres Interesse nimmt. Wenn die Erfahrung immer wieder lebrt, daß der deutsche Reichstag nicht im stände ist, die verfassungsmäßige Beschlußfähigkeit dauernd zu prästieren, so liegt der Fehler wahrscheinlich nicht in den Personen, sondern in der Institution. Denn daß mindestens die Hälfte der verfassungsmäßigen Mitgliederzahl mit abstimmen muß, ist eine willkürliche und in der Regel überflüssige Forderung; eine völlig un- gerechjjertigte, wo es sich um rein formelle Fragen der Ge-
Feuilleton*
Das deutsche Hans auf der Weltausstellung in St. Louis.
Die große Terrasse mit der Kuppel der Festhalle in der Mitte ist in Ausdehnung und Maßstab das großartigste, was sich an Verbindung mit Architektur und Landwirtschaft denken läßt, soweit beide eben von der Größe ihrer räumlichen Ausdehnung abhängig sind. Man muß sich als Grundlage des Ganzen einen im Halbkreis ansteigenden Hügel denken, den die großen Bauwerke krönen — die Festhalle in der Mitte, je ein Restauration-pavillon an jedem Ende — alle drei Gebäude dnrch nischensörmige Halbkriesarkaden mit einander verbunden. Jede Nische trägt den Namen eines Standes der Union. Von diesem Prachtbau, der, wenn man von ihm auf die ferne Stadt hinunterschaut, in die Wolken hineinznragcn scheint, ziehen sich fächerförmig fünf Treppenaufgänge binunter nach dem Wasserbasun und seinen weithin verzwügten Kanälen. Reich mit plastischem Figurenschmnck besetzt,, ergießt sich von oben herunter die Fontäne, ergänzt dnrch hochsprudelnde Springbrunnen. Wasserspeier in phantastischen Tiergestalten, ein wenig wie von gothischen Domen heruntergeholt und doch wieder modern durchgestaltet, schütten regenbogenfarbige Wasserstrahlen über die beiden Seitenstraßen. Die letzten entfernten Aufgänge zu beiden Seiten sind mit Statuen von Männern besetzt, die sich um die Geschichte Nordamerikas verdient gemacht haben. Das Spiel der Linien von der oberen Terrasse bis zum Wasserbecken und vom Wasserbecken zurück zur Terrasse ist ungemein interessant. Grüne Rasenflächen und Sträucher- gruppen stehen in wohltuendem Gegensatz zu dem rötlichen Ton des Erdreichs und des Zementes der Treppen. Miteinander gibt beides dem Hellen Weiß der Architektur und der Plastik ein reizvolles Relief.
schöftserledigung, wie um den Schluß der Debatte und ahn- j liches, handelt. Gerade hier aber liegt das ewige Hemmnis, | über das keine Präsidenten-Energie hinweghilit, solange die Geschäftsordnung jeder noch so winzigen Minorität den Knüppel darbietet, um ihn in die Räder des Wagens zu stecken.
Durch seine sachgemäße Aenderung der Geschäftsordnung, eventuell der Verfassung, in diesem Punkte würde man dem Reichstage einen wirklichen Dienst erweisen, aber die Einführung von Anwelenheitsgeldern allein wird an den Zuständen, unter denen das Ansehen dieses wichtigen Faktors der Reichsgesetzgebung mehr und mehr verloren geht, nur wenig zu bessern vermögen.
Die Feldpost in Sndwestasrikn.
Brieflichen Mitteilungen des Ober-Postpraktikanten Thorun, des Vorstehers der Feldpostexpedition, entnimmt die „Deutsche Verkehrszeitung" folgende Einzelheiten.
„Die Feldpostexpedition, die am 4. März in Okahand ja bei der Hauptabteilung ihre Tätigkeit begonnen hatte, befand sich nach dem Gefecht bei Onganjira am 9. April mit den Truppen mehrere Tage an diesem östlich von Okabandja liegenden Orte. Während dieser Ruhezeit war die Einlieferung von Postsendungen und Feldtelegrammen besonders rege. Am 13. April trat die Truppe den Vormarsch gegen die bei Okatumba (25 Kilometer nördlich) gemeldeten Hereros an; die zweite Staffel der Bagage mit der Feldpostexpedition blieb nach einem Marsche von etwa 5 Kilometer in Otjisasu unter Bedeckung zurück. Hier traf nachmittags mit der Nackricht, daß starke Abteilungen der Feinde auf den Ort in Anmarsch wären, für die Bagage der Befehl der Hauptabteilung ein, sich in Verteidigungszustand zu setzen. Sämtliche Gegenstände mußten unverzüglich auf die Wagen verladen werden, die Zelte wurden abgebrochen, die Ochsen, die sich auf der Weide befanden, an den Jochen festgebuuden, um jeden Augenblick zum Abrücken bereit zu sein. Die Bedeckung der mit 12 Ochsen bespannten zweiräderigen Posikarren bildeten außer dem Vorsteher Thorun der Feldponschaffner Zink, ein Diener Thoruns und der Ochsentreiber, alle mit Gewebren bewaffnet. Die Nacht über lieg Thorun, obwohl das ganze Lager unter militärischer Bewachung stand, zur besondren Bewachung der Posikarre seine beiden Schwarzen abwechselnd Wache stehen. Glücklicherweise fand kein Ueberfall statt und morgens 5 Uhr kehrte die Hauvt- abteilung, die mit der vielfachen Uebermacht.der Gegner im Gefecht gestanden, zurück. Wiederum fand eine rege Post- und Telegrammauflieferung statt; jeder wollte noch mit dem am selben Tage nach Okahandja abgehenden Transport mit Verwundeten itnb Kranken eine Nachricht von dem milgemachten Gefecht in die Heimat senden. Am 21. April traf in Otjisasu Feldpostsekretär Rische ein. der dort die Feldpostexpedition Nr. 1 eröffnete, während Feld-Oberpostiekretär Thorun mit der Feldpostexpedition in Begleitung eines Wagentransports nach Oka- handla, dem einstweiligen Sitze des Hauptquartiers, erdrückte. Der Diensibetrieb bei der Feldpostexpedition, die ihre Tätigkeit bis zur Neuformierung der Hauptabteilung einjMte, hatte sich immer glatt abgewickelt, wenn auch die Unterbringung der Mannschaftsbriefe wegen ungenauer und unrichtiger Aufschriften häufig auf Schwierigkeiten stieß. Von Interesse sind die Angaben, wie die Feldpostanstalt. bis dahin eingerichtet war. Die mit einem Zeltdache bedeckte Ochsenkarre war zu beiden Seiten mit einem Briefkasten versehen; an der Stirnwand war ’ das Postschild „K. D. Feldpostexpedition" ancebra^t. Unter
Links von diesem Bilde eigenartigster Pracht erhebt sich in wohlbekannter Form die Nachbildung der grauen Kuppel des Charlottenburger Schlosses mit ihrer unermüdlich lächelnden goldenen Glücksgöttin. Stilvoll erscheint das Gebäude von seinem Geländer umrahmt, was die Terrasse einichließt. Diese wieber und mit ihr die Fundamente des Baues wird rbythmisch gegliedert dnrch die runden Kronen großer Lorbeer- standen, die in ihren riesigen Kübeln abwechselnd mit weißen, vollblühenden RhodsdendronsträuLern streng militärische Wache halten vor dem „deutschen Hause". Nicht nur einen bescheidenen Platz an der Sonne, eine warhaft beherrschende Stellung hat ihm der 'Reichskommissar zu erobern verstanden. Und die Art, wie sich die Rückseite des Hauses, im Gegensatz zu der wahrhaft königlichen Würde der Front, in freundlicher Liebenswürdigkeit an die landschaftliche Umgebung anschmiegt, bedeute! in Wahrheit eine große Tat in der Ge'chichie deutscher Geschmacksenlwickiuna und deutscher Kunst. Rasenanlagen nebst parkartigem Baumbestand ziehen sich an der Rückseite der Hügelsenknng hinunter. Ein überdachter, den Charlottenburger Stilformen architektonisch-angepaßter Laubengaug führt zu dem ebenfalls mit dem deutschen Hause übereinstimmenden deutschen Restaurant hinunter, das der Uork-Loge in der Doroiheenstraße in Berlin, dem letzten Privatbau Andreas Schlüters, nachgebildet ist.
Wie in Paris ist auch hier in St. Louis dies Restaurant zu einem Sammelplatz der eleganten Welt geworden und die reichen Amerikanerinnen entfalten hier ihre größte Toiletten- pracht. Das Innere des deutschen Hauses gesehen zu haben, stellt augenblicklich den Ehrgeiz aller Amerikaner dar. Sie werben nicht müde, die wundervolle Ausstattung der 81 mime, das prächtige Silbergerät, das kostbare Porzellans die Gemälde und die Möbel zu bewundern, die der deutsche Kaiser dem deutschen Hause geliehen hat. Hundert verwunderte Fragen, mannigfache Ausrufe der Bewunderung hört man auf allen Seiten. So etwas hat man sich unter Deutschland denn doch nicht vorgestellt.. Leider hält ja der Durchschnittsamerikaner
einem aus vier Zeltbahnen gebildeten Zeltdache, das an der Postkarre einerseits und auf Bambusstöcken andererseits in etwas über Manneshöhe befestigt war, wurde der Annahme- und Ansgabedienst wahrgenommen. Ein Zelttisch diente als Arbeitstisch, eine Br-efoerieilnugstaschs als Abfertigungsspind und eine umgedrehte Kiste als Stempeltisch. In einem verschließbaren Kasten, der beim Fahren als Sitzplatz für die Feldpostschaffner diente, die aus Mangel an Pferden nicht beritten gemacht werden konnten, waren die Geldkassette und die zum Dienstbetrieb notwendigen Gegenstände untergebracht. Die ganze Arbeit mußte unter diesem Zeltdach geleistet werden, da die noch vorhandenen bedeckten Räume zu Lazarettzwecken verwendet wurden."
Huö aller Welt.
Moderne Jugend. Die 14 jährige Tochter Alma eines Berliner Buchhalters überredete eine 16 jährige Freundin, mit ihr eine Badereise zu machen. Eins der jungen Mädchen entnahm der mütterlichen Kasse ein 20 Markstück und heidi dampften die beiden Seebadsüchtigen nach Misdrsy ab. Am zweiten Tage war das Geld verausgabt: das Wiedersehen zu- Hause soll weniger lustig gewesen sein als die Abreise. Man hat wohl schon oft gehört, daß Jungen in die weite Welt zogen; aber daß Mädchen ohne Wissen und Willen der Eltern heimlich ins Seebad reisten, ist neu und eine Erscheinung der modernen Zeit.
Folgen eines Schusses. Das dem „B.T." kürzlich gemeldete Schieß Unglück in Bitsch hat, wie ein Telegramm aus Straßburg i. E. meldet, bereits seine kiegsgerichtliche Sühne gefunden. Musketier Krafft von der vierten Kompanie des 97. Regiments, der auf einen Fuhr- knecht anlegte im Glauben, das Gewehr sei entladen, und den Knecht tötete, wurde zu drei Monaten Gefäng- n i S und der Schießunteroffizier der betreffenden Kompanie zu drei Monaten Festung verurteilt.
Verunglückt. Im Dorfe Hohenwulich bei Bismarck fingen infolge einer Explosion einer Spiritusflasche beim Feuer- anmachen die Kleider der Frau des Karussellbesitzers Jloff aus Bismarck und von dessen Kind Feuer. Die Mutter, welch; einer Feuersäule glich, sprang mit dem Kinde in den Torftrick. Beide frugen erhebliche Brandwunden davon; an ihrem Äus- kommenn wird gezweifelt.
Der alte Satz. Wie die „Siraßburger Post" mitteilt, berichtet der „Elläffer" aus Altkirch: Die heutige Dhnnmer des hiesigen Kcetsblattes enthält nachstehende Anzeige: „Hirfingen sucht tüchtigen Wann zum Aufziehen der Turmuhr. — Lohn: zunächst feiner, später bei guten Leistungen verdoppelt." Das erinnert uns an die Anekdote vom alten Wrangel. Einst brockte am NenjabrSiage dem alten, reichen, aber geizigen Feldmarschall eine Militärkapelle ein Ständsen. Der alte Herr dankte dem Kapellmeister, lupfte seinen Geldbeutel und fragte: „Was habe ich den Leuten denn voriges Jahr gegeben?" „Exzellenz haben bisher nichts gegeben," meinte der Kapellmeister verlegen. „Nun, dann wollen wir den Satz auch ferner beibehalten!" sagte befriedigt der Feldmarschall.
Die drei Tratten. Der frühere Rechtsanwalt Dr. Fritz Friedmann hat gegen den verantwortlichen Redakteur eines Berliner Blattes einen Beleidigungsprozeß angestrengt, weil ihm in einem Artikel der Vorwurf des schnöden Ver- lafsens seiner drei bisherigen Ehefrauen ec. gemacht worden war. Da der Verteidiger gewisse Enthüllungen zu diesem Thema Dorbereüet, so dürfte der am 19. d. M. anstehende
MlillWitfnb.1 iiTMSBMWBMPMBBgaMWri II HUT KKZ^SK^SBn I ■ ■|II■■I fS—a— jeden Einwanderer, fei er Russe, Rumäne, Slowake oder sonst eliuaS, für einen Deutschen. Die Amerikaner, die nach Deutschland reifen können, stellen aber nur einen minimalen Bruchteil der Bevölkerung dar. Hunderttausende, ja Millionen von Amerikanern sind keineswegs vermögend genug, um zu reisen. Für sie bedeutet das deutsche Haus, bedeutet die Beteiligung der Deutschen an der Ausstellung geradezu eine Offenbarung. Mehr «'s das: sie bedeutet eine ausgestreckte starke Bruderhand. Der ältere Bruder, Deutschland, spricht hier: Sieh, Bruder, dies ist aus einem einigen Deutschland geworden. Was werden erst Deutschland und die Deutschamerikaner zu leisten vermöge», wenn sie Hand in Hand gehen wollten!
Aus der Welt der Technik.
Zum 25jfqhrkgen Jttbilättm der elektrischen Eisenbahn.
In diesen Wochen sind 25 Jahre verflossen, seitdem die elektrische Eisenbahn zum ersten Male vor ein großes Publikum an die Oeffentlichkeit trat. Im Jahre 1879, anläßlich der damaligen Berliner Gewerbe-Ausstellung, führte Werner Siemens eine kleine elektrische Rundbahn im Ausstellungspark aus, auf welcher das Publikum gegen ein geringes Entgelt die Rundfahrt um den Ausstellungspark unternehmen konnte.
Es war eine außerordentlich einfache, um nicht zu sagen primitive Anlage, welche hier zur Verwendung kam. Die erste elektrische Bahn war nach dem System der dritten Schiene angelegt. Zwischen bett beiden Fahrschienen, auf welchen die Bahn lief, befand sich eine dritte Metallschiene, welche auf isolierenden Klötzen befestigt war und aus welcher die Wngen den Strom mittelst eines Schleifschuhes abnahmen, dasselbe Prinzip also, welches wir auch heute noch auf der Berliner elektrischeu Hochbahn mit Erfolg verwenden, nur noch sehr wenig iechnisch durchgebildet und in seinem Anfänge geradezu primitiv zu nennen.
Die Spannung jener ersten Bahn war verhältnismäßig