30. April.
* Die Jaad nach Vogelnestern. Drei Jungen schwänzten am Dienstag nachmittag die Schule, in der aus- gesprochenen Absicht, den Schloßgarten nach Vogelnestern zu revidieren. Sie entdeckten auch bald ein Distelfinken-Nest und zerstörten dasselbe. Als ein Schutzmann hinzueilte, ergriffen die jugendlichen Missetäter die Flucht unter Mitnahme der nackten Vögel. Ihre Namen konnten jedoch festgestellt werden, sodaß ihnen auch^wohl die gebührende Strafe verabfolgt werden kann.
* Auf frischer Tat ertappt wurden gestern nachmittag im landgräflichen Revier bei Wilhelmsbad durch den land- gräflichen Förster Herrn Puth zwei Wilderer, die sich ein Reh geschossen hatten. Als dieselben des Beamten ansichtig wurden, ergriffen sie die Flucht nach verschiedenen Richtungen. Der Förster nahm die Verfolgung des einen Wilderers, der sich nach der Bruchköbelerlandstraße zu gewendet hatte, auf. In der Nähe der Patrontasche gelang es ihm, den Flüchtigen ru stellen und zu verhaften. Es war ein Gelegenheitsarbeiter von hier, namens Joh. Schädel. Seinen Genossen will er nicht gekannt haben.
Aus dem Gerichtssaal.
Sitzung der Strafkammer II vom 29. April.
Ein folgenschwerer Neujahrsscherz.
In der Neujahrsnacht ging eine Gesellschaft junger Leute in Langenselbold Arm in Arm vom Oberdorf in der Richtung nach dem Klosterberg. Auf dem entgegengesetzten Wege kam eine andere Gesellschaft jugendlicher Splvesterschwärmer den ersteren entgegen und wie es so der Brauch ist, die einen wollten mitten durch die Kette der andern Hindurchdrängen und es entstand die übliche Rempelei. „Nehmt Euch ein bischen in acht!" sagte der Angerempelte. „Halt's Maul, L.....b!" erscholl es von der anderen Seite und der Angerempelte hatte zu gleicher Zeit einen Schlag ins Gesicht erhalten, daß er zu Boden stürzte. Der „schlagfertige" Bursche war der Pflasterer Heinrich P. von Langenselbold, der einen Schlagring oder sonstigen harten Gegenstand für die Beseitigung seines Gegners angewendet hatte. Trotzdem er noch nicht vorbestraft ist, verurteilte ihn das Langenselbolder Schöffengericht zu einer Gefängnisstrafe von 3 Monaten. Die Strafkammer verwirft die Berufung mit der Begründung, daß solche unmotivierte Rohheiten in der Neujahrsnacht eine strenge Strafe verdienen.
Barometerstand
mittags 12 Uhr am 29./4. 30./4.
Viel Regen
Sturm
Sehr trocken
Beständig ^W
Schön 760-W
Veränderlich —~
Regen (Wind)^-^
Telegraphischer Wetterbericht der deutschen Seewarte.
Telegramm aus Hamburg vom 39. April.
9 Uhr 30 Min.
Ein Maximum über 760 mm lagert jenseits der Alpen, ein Minimum unter 745 mm vor dem Kanal. In Deutschland ist die Witterung ruhig, teilweise heiter, außer dem Süden ziemlich warm, vielfach ist Regen gefallen.
Prognose für den 1. Mai: Ruhiges, teilweise heiteres Wetter ohne erhebliche Niederschläge wahrscheinlich.
Hanauer Uereins- u. Uergniigungsnachrrchten
für Donnerstag den 30. April.
Turn- u. Fechtklub: Ab-nds 6—7 Uhr: Turnen der Damenabteilung. Turngemeinde : Abends 8/<8—’AO Uhr: Turnen der Damenabteilung. Krrchenchor der Marienkirche: Abends präcis 8 Uhr: Probe in der höheren Mädchenschule.
Evang. Männer- und Jünglingsverein: Bibelstunde (8v. Verein-haus.) Turngesellschaft: Abends von 8—10 Uhr: Turnstunde.
Donnerstag
katholischer Männerverein : DereinSabend tu aer -Restauration Movr". Dramatisch -literarischer Verein „Melvomene" ..;m Sonne": Lesung. Babelsberger Stenogravhen-Verein im Gasthaus -u )en .3Rindern": Ucbnnpsab-md für Korreipdr.dcuzschriit.
Arends'schcr Stenogravhen-Verein „Concordia" : (Restauration »zur Allcmrnia"): Abends 8—97* Uhr : Uebung, dann Vereinsabend. Nationalstenogrephen-Verein: Lehr- u. Uebnngsstunde (Lokal: „Zur groben Krone", Stemhetmerstraße 26).
Klub „Bavaria": Klubabend in der Restauration „Allemania'. Gesangverein „Fröhlichkeit" - Singstunde im Vereinslokale.
Erster Hanauer Fußball-Klub 189«: Klubabend in der Brauerei Kaiser Erste Hanauer Poulegesellschaft- Preissviel im „Deutschen -Haus". Radfabrerverein Hanau 1885: Klubabend in der „Centralhalle". Radfahrerverein „Vorwärts": Zusammenkunft im Gasthaus „,. Sonne". Kegelklub „Tipv, Tipp": Abends 9'/- Uhr: Rest. z. „Gut-n Quelle.". Svessart-Touristenverein : VeretnSabend im Gasthaus Elevvauen . Freiw. Feuerwehr: 2. Komp, bei Beck. 3. Komp, „in ter guten Quelle".
Hue ptab und fern.
X. Castel, 30. April. (Zum Prozeß gegen die Direktoren der Trebergesellschaft, Ä. Schmidt und F. Bollmann). Die Nachricht in Betreff der Ausdehnung der Anklage wegen Betrugs in dem Prozeß gegen den Direktor Adolf Schmidt auch auf den früheren Prokuristen, zuletzt zweiten Direktor der Trebergesellschaft F. Bollmann sind wir heute in der Lage noch durch folgende Einzelheiten zu ergänzen: Es wird erinnerlich sein, welche Rolle Bollmann als Zeuge in dem Prozeß gegen den Aussichtsrat der Trebergesellschaft spielte. Schon damals glaubte man erkennen zu können, daß ein Teil der vielverschlungenen Fäden durch seine Hand gegangen war. Er war seit vielen Jahren in Schmidts Unternehmungen tätig gewesen, hatte schon in der Zeit, als Schmidt noch ein Kohlengeschäft betrieb, darin gearbeitet». galt später als des General-Direktors rechte Hand. Er stand dem Bureau vor, das das Trebergeschäft zu verwalten hatte, in späteren Jahren soll er auch die finanziellen Angelegenheiten mit geleitet haben. Schon im Aufsichtsratsprozeß nahm denn auch der Gerichtshof von seiner Vereidigung Abstand. Nach dem Zusammenbruch der Trebergesellschaft verlegte er, der kinderlos verheiratet ist, seinen Wohnsitz nach Hannover, wo er kaufmännische Vertretungen übernahm. Durch die jetzt erhobene Betrugs-Anklage wird er beschuldigt, auf Anfragen, die an die Gesellschaft gelangten, den Status der Gesellschaft wider besseres Wissen günstig dargestellt zu haben; dadurch seien vielfach Personen geschädigt, die zum Behalten der Treber- aktien oder gar zum Kauf solcher Papiere bewogen wurden. B. hat bekanntlich zuletzt noch in dem von uns erwähnten Zivilprozeß einer hiesigen Firma, die eine Regreßklage wegen falscher Auskünfte über die Aktien-Gesellschaft für Trebertrocknung gegen ihn angestrengt hatte — entschieden bestritten, von Schmidts Manipulationen und von dem wirklichen Stand der Treberangelegenheit Kenntnis gehabt zu haben. Die bevorstehenden Verhandlungen werden auch hierüber Klarheit bringen und der hier in Cassel so oft erörterten Frage die Antwort liefern, ob es einem einzelnen Manne ohne jeden Helfer möglich war, das kunstvolle und verwickelte Gewebe von Lug und Trug zu schaffen. Was übrigens die gegen Schmidt erhobene Hauptanklage wegen betrügerischen Bankrotts betrifft, so kann sie nach dem Auslieferungsvertrag sich nicht auf die Fälschung der Bilanzen, Bücher, Geschäftsberichte stützen, sie wird vielmehr allein mit der Beiseiteschaffung von Vermögensstücken begründet werden, die Schmidt u. a. seiner Tochter durch Ueberschreibung von Hypotheken zugewendet habe. Die Verhandlungen, welche vor dem Schwurgericht gegen beide Angeklagte zusammen stattfinden werden, und für die als Beginn der 19. Juni in Aussicht genommen ist, werden nur deshalb voraussichtlich so langwierig werden, weil Schmidt behauptet, zur Zeit jener Abtretung dieser Vermögensstücke sich und seine Gesellschaft für zahlungsfähig gehalten zu haben und ein großer, Zeugen- und Sachverständigenbeweis das Gegenteil dartun soll.
-r. Marburg, 29. April. Die Persönlichkeit des jungen Mannes, der kürzlich seine Kleider und angeblich auch 2600 Mark in die Lahn warf und jetzt schwer krank in der Klinik liegt, ist jetzt soweit ermittelt. Angeblich handelt es sich um einen Epileptiker namens Böhm aus Berlin, der aus dortigen Anstalten entlasten, umherreiste und kürzlich in Frankfurt eine ähnliche Szene wie hier aufführte. Die 2600 Mk. dürsten demnach auch nur in seiner Einbildung existiert haben.
W. Wiesbaden, 30. April. Major Laufs erhielt auf Wiederholten Wunsch seine Entlastung als Dramaturg des Hostheaters. Der Rücktritt soll erst nach den Festspielen offiziell bekannt gegeben werden.
__________ Seite 3,
Frankfurt, 29. April. Die Maschine des um • 43 Min. morgens hier fälligen Schnellzuges Heidelberg- Frankfurt a. M. entgleiste auf der Staatseisenbahnbrücke über den Main. Der Zug konnte erst am andern Ende der Brücke zum Stehen gebracht werden. In die Holzbekleidung der Brücke wurden metergroße Löcher gerissen und die Brücken- bohten in den Fluß geschleudert. Personen sind nicht verletzt.
Drahtnachrichten.
Rußland und die Mandschurei.
Washington, 30. April. (Reuter.) Das Staatsdepartement hat eine Depesche von dem amerikanischen Boischafter in St. Petersburg erhalten, in welcher dieser mitteilt, Graf Lambsdorff habe ihm die Versicherung gegeben, daß die Veröffentlichungen über die von Rußland China vorgeschlagene Konvention vollständig unrichtig seien. Es entspreche nicht den Tatsachen, daß Rußland China aufzefordert habe, Gesuche anderer Mächte um Ueberlassung von Vertragshäfen und Errichtung von Konsulaten in der Mandschurei zurückzuweisen. Rußland denke nicht daran, andere Mächte der Vorteile zu berauben, die diese in der Mandschurei besäßen, oder irgend welche Vergünstigungen ausschließlich Russen zu gewähren. Auch werde nichts geschehen, um die z. Z. dem Handel geöffneten Häfen zu schließen. Graf Lambsdorff versicherte dem Botschafter, daß Rußland gerade den Handel und das Kapital der Amerikaner heranzuziehen wünsche.
Die Wirren in Marokko.
Tanger, 29. April. Die B e ni a r e s bedrohen Arzila. Die Einwohner sind von einer Panik ergriffen und mieteten Dampfer, um nach Tanger zu flüchten.
Tanger, 30. April. (Reuter.) Mehrere Personen, die soeben von Arzila hier ankamen, melden, daß diese Stadt gestern morgen von den Riff-Kabylen unter Raisuli, dem Führer der Beniares, angegriffen wurde, wobei auf beiden Seiten mehrere Personen getötet wurden. Die Stadt habe sich gut verteidigt, doch fehlten ihr Munition und Lebensmittel. Der Pascha von Tanger sandte 200 Mann, 20 000 Patronen und Lebensmittel nach Arzila. Die Flüchtlinge sind sehr erregt, daher ist es möglich, daß die Lage nicht so ernst, wie berichtet wird.
Vulkanischer Ausbruch.
Rew-York, 29. April. Heute früh 4 Uhr 30 Min. wurde in Frank, einer kleinen, bergbautreibenden Stadt in der Nähe des Felsengebirges am Albertaterritorium (Kanada) an der Grenze der Vereinigten Staaten, ein Erdstoß verspürt. Gleich darauf erfolgte auf dem Turtleberg, welcher die Stadt überragt, vermutlich ein vulkanischer Ausbruch. Millionen Tonnen von Gestein wurden niedergeschleudert und versperrten die Grubenzugänge. Einzelne Gebäude sind hundert Fuß tief begraben. Der Berg wirft noch immer Gestein aus. — Nach einer Meldung aus Mac Leod, 60 Meilen östlich von Frank, sind 83 Familien unter den Felsen begraben. Das ganze Land rings um den Turtleberg ist im Umkreise von 20 Meilen mit Lava und Schlacke bedeckt. Der Fluß ist über die Ufer getreten, weil das Flußbett mit Lava ansgesüllt ist.
Unterschlagung.
Altona, 29. April. Der Steuerbeamte Johannsen beging erhebliche Unterschlagungen vereinnahmter Steuerbeträge. Die Steuerbehörde verlangt nochmalige Zahlung der Johannsen übergebenen Beträge. Da die Steuerzahler dies verweigern, ist ein Prozeß der Stadtverwaltung zu erwarten.
Kunftgenosienschaftstag.
Dresden, 30. April. Zur Beratung der Angelegenheiten der Ausstellung in St. Louis findet Ende Mai hier^ ein deutscher Kunstgenossenschaftstag statt.
Ausstand.
Lübeck, 30. April. Der im März begonnene Ausstand der Steinsetzer, Rammer und Hilfsarbeiter ist infolge beiderseitigen Nachgebens beendet worden.
Volksausstand.
Petersburg, 30. April. In Mesched ist wegen einer Brotteuerung ein Volksaufstand ausgebrochen.
Wucherbeihilfe.
Leipzig, 30. April. Der hiesige Rechtsanwalt Werthauer wurde unter dem Verdacht der Wucherbeihilfe verhaftet.
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