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Ar-itag
30. Januar
Fabrikanten und Arbeiter erfolgen. Vom Standpunkte des Arbeiterschutzes sei das Gesetz zu begrüßen, man müsse aber auch bedenken, daß viele Leute, namentlich in Thüringen, dadurch der Hungersnot preisgegeben werden. Dem könne nur durch Hebung des Verkehrs in Thüringen begegnet werden, denn dann würden die Thüringer nicht mehr nölig haben, sich mit so gefährlichen Produknouen abzugeben. Er schließt sich dem Anträge auf Verweisung an eine Kommission an. — Abg. Zehnter (Ztr.) spricht sich ebenfalls für Kommissionsberatung aus. — Mg. Wurm (Soz.) schließt sich ebenfalls diesem Anträge an und hofft, den Fabrikanten werde die neue Zündmaffe kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Redner regt gleichfalls an, daß der Staat den armen Arbeitern, die brotlos würden, eine andere Arbeitsgelegenheit gebe, eventuell soll der Staat ihnen Geld vorschießen, damit sie eine Genossen- schaft bilden, die selbst die neue Fabrikationsart betreiben könnte. Direkte Entschädigungen zu gewähren an Arbeiter oder Arbeitgeber, müsse seine Partei grundsätzlich ablehnen. — Nach weiteren Ausführungen des Abg. Münch-Ferber (nat.-lib.), der in dem Gesetz einen großen Fortschritt der sozialpolitischen Gesetzgebung sieht, deS Abg. Wiemer (fr. Vpt.), der die Ent'châdigungSfrage nicht grundsätzlich abwenen will, und des Bbg. ReißhauS (Soz.) wird der Entwurf gemäß dem Antrag Endemann einer Kommission von 21 Mitgliedern überwiesen. — Es folgt die zweite Beratung des Entwurfs betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben. § 1 gibt an, welche Paragraphen sich auf die Beschäftigung der eigenen Kinder und welche sich auf die fremder Kinder beziehen. — Abg. Baud ert (Soz.) will daS Verbot der Kinderarbeit auch auf die Landwirtschaft und den Gesinde- dienst ausdehnen und den Unterschied zwischen den eigenen und fremden Kindern beseitigen. — Abg. Gamp (Rpt.) nimmt verschiedene in der ersten Lesung von ihm gegen den Lehrer Agahd wegen mehrerer Behauptungen in dessen Buch erhobene Vorwürfe zurück, meint aber, Agahd habe mehrfach übertrieben, namentlich in seinen Schilderungen des Lebens der Hütejungen. — Abg. Wurm (Soz.) verteidigt den sozialdemokratischen Antrag und sucht unter Bezugnahme auf Briefe von Landpfarrern zu beweisen, daß in der Landwirtschaft die Kinder ausgebemet werden. — Abg. Zwick (frs. Vpt.) billigt die Tendenz des sozialdemokratischen"Antrages und wird für ihn stimmen, wird aber im Fall der Ablehnung auch für die Kommissionsfassung sein. — Abg. Rösicke (srs. Vgg.) tritt für die Veröffentlichung des Lehrers Agahd ein, dem der Dank des deutschen Volkes gebührt, und stimmt gleichfalls der Tendenz des sozialdemokratischen Antrages zu, wird aber dagegen stimmen, um nicht das Gesetz zu gefährden. — Morgen 1 Uhr: Poleninterpellation. Schluß gegen 6 Uhr.
Preußischer Landtag.
Abgeordnetenhaus.
(Sitzung vom 29. Januar.)
Landwirtschaftsetat.
Auf der Tagesordnung steht die Fortsetzung der zweiten Beratung res Landwirtschaftsetats. Am Ministertische v. Podbielski. ,MBmiMawwM»MBmgy8^ ai— im >>»>»!» ji uw» WMWwmiaijrriinjia^
Interessant für Raucher.
Schon seit Jahren haben sich Chemiker und Zigarrentabrikanten vergeblich bemüht, eine Zigarre herzustellen, die gesundheitlich unschädlich ist. aber gleichzeitig dem Raucher den vollen Genuss belässt
Durch das neueste Patent der Firma Dr. R. Kissling tu Co., Bremen, ist jetzt ein Fabrikat geschaffen worden, welches die lange ungelöste Aufgabe brillant erledigt hat. Es ist nunmehr endgiltig gelungen, die gesundheitsschädliche Wirkung des Rauchens zu beseitigen, ohne den Geschmack und das Aroma des TabakS im mindesten zu beeinträchtigen. Dr. Kisslings Sanitäts-Zigarren, Zigaretten u. Rauchtabake (K. D. R. P.) die aus den auserlesen-
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Altenstadt den 28, Januar 1903.
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Abg. Herold (Ztr) meint, man kânie am schnellsten zum Ziele, wenn das Haus und der Reichstag bk Einführung der Schlachtvieh- versicherung beschließen. Wenn Preußen vorangehe, würden die anderen Staaten folgen. Redner fordert ein einheitliches Jagdgesetz und betont bezüglich der Entschuldung, die Hanptschwierigkeit liege darin, daß viele Grundbesitzer über den Landschafts-Taxwert hinaus belastet sind Für die landwirtschaftlichen Fortbildungsschulen müßten Mittel flüssig gemacht werden. Die Landwirtichaftskamm''rn sollten sich jeder polit-scbcn Tä-igkeit enthalten. Die landwirtschaftliche-- Vereine seien lebenskräftiger zu gestalten. Redner erkenn- an, daß für die Landwirtschaft e-was geschehen sei und wünscht ßörd-rm'g des ständig zurückgehenden Handwerks auf dem Lande und Ausbau des Eisen- bahnsystems im Interesse der Landwirtschaft und der Kultur. Redner wendet sich gegen die Aeußerungen GotheivS bezüglich der Lage der Arbeiter und erklärt, die Lebensstellung der Arbeiter sei am best.n dort, wo die Lebensmittel am teuersten find, in den Jndustriebezirken. Er wendet sich gegen v. Wangenheim, der die Baue-nvereine für überflüssig erklärte, und betont, der Beschluß der Majorität des Bundes der Landwirte ging beim Zolltarif auf Annahme. Trotzdem bringe der Bundesvorstand es fertig, diejenigen, die für den Antrag Kardorff stimmten, zu ächten. Hätte man die Anträge Wangenheim angenommen. so hätte man gar nichts bekommen. Die Lanvw rtichaft befinde sich in so schmieriger Lage, daß es unnötig sei, die Gemüter weiter aufzuregen. Die auf dem Boden der Schutzzölle stehenden Parteien müßten sich gegen die Linke einigen. Wer sich ausschloß, versündigte sich am Vaterland. Der Vorwurf, die Landwirt chaft im Stichè gelassen zu haben, falle in verstärktem Maße auf den Band der Landwirte zurück. (Beisall.) — Abg. Enaelb recht (freik.) spricht, schwer verständlich, über die Entschuldung der mittleren und kleinen Grundbesitzer. — Abg. Lüders-Gronau (freit) be'prichi die Entvölkerung des ' platten Landes und bemerkt, _, das wichtigste sei, den Kleinbauer zu erhalten, der auf seinem Anwesen sitzen bleibe. Für diesen sei ein Schwein ein wichtiger Besitz, matt müsse daher für einen normalen Schweinepreis sorgen und dazu brauchen wir einen Zoll, der uns vom Auslande unabhängig macht. — Abg. Funk (fr. Volksp.) bespricht den Quebrachozoll. Die Lederindustrie habe sich mit Hilfe des Quebrachos gestärkt. Redner spricht seine Freude darüber aus, daß dem Abg. Herold das handelspolitische Gewissen schlage und daß er gesaat habe, die Hauptsache sei jetzt, Handelsverträge abzuschließen. — Abg. v. O Idenburg (foni.) weist die Behauptung Herolds zurück, daß er sein Votum beim Zolltarif aus agitatorischen Zwecken abgegeben hätte. Er verlange von dem Tarif Gleichstellung der Industrie und der Landwirtschaft. Mit dem Antrag Kardorff habe man einen Blankowechsel unterschrieben. ES werde sich ergeben, wer die Mehrheit der B-mdesmitglieder hinter sich hat, die Unterzeickmer des Antrages oder die anderen. Im Interesse der Unterdrückung der Umsturzmächte ist zu wünschen, daß das Land gestärkt wird. Mit Hilfe des Antrages Kardorfs werde seiner Ansicht nach der Landwirtschaft nicht geholfen. — Abg. v. Wangenheim (kons.): Der Untergang der Lederindustrie wäre nicht so schlimm wie der Untergang des Schälwaldes. Redner wendet sich gegen verschiedene Vorwürte Herolds und erklär-, das Zentrum könne die Verantwortung nicht abichiebcn über das, was beim Zolltarif geschehen sei. Redner schließt, er habe daS Vertrauen zrir Regierung verloren. — Abg. Schmitz (Ztr.) bespricht die Qnebrachofrag- und erklärt, er sehe im Antrag Kardorff eine erhebliche Errungenschaft für die Landwirtschaft, die dadurch besser gestellt sei als vorher. Der Bund treibe eine Politik, die die Partei des Redners für keine gesunde hält. Er werfe Mißtrauen in die bäuerliche Bevölkerung, die Stütze des monarchischen EedaükcnS. Darum müsse der Bund bekämpst werden. — Abg. Frhr. v. Zedlitz (fre-k.) wendet sich gegen von Oldenburg. , Wäre der Tarif nicht zu stände gekommen, so stände die Landwirtschaft schlimmer da. Redner sieht keinen Grund zuni Mißtrauen gegen die Regierung und fordert die letztere auf, bald einen der Landwirtschaft freundlichen Vertrag vorznlegen. Abg. Goldschmidt (fr. Vpt.): Wenn alles geschehe, was die Konservativen wollten, würde die Landwirrschaft noch mehr hineingeritten. Um die Leute auf dem Lande seßhaft zu machen, müsse man sie vor allem gut stellen. Die Regierung werde SL-vierigkeiteir haben, gute Handelsverträge
1 zu erhalten. — Abg. Hahn (Bd. d. Landw.) tritt für eine Kräftigung I des Bauernstands? ein, polemisiert gegen Zedlitz und greift die Regierung I an, die ihre der Landwirtschaft gegebenen Versprechungen hätte wahr machen
sten rein überseeischen Tabaken hergestellt sind, werden durch das patentierte Herstellungsverfahren um nichts verteuert. Bedeutende Aerzte, wie u. a. Se. Exzellenz Herr Dr. v. Lauer, Leibarzt Sr. Majestät, der Geh. Med. -Rat Herr Dr. v. Reyher. Dresden, sowie Herr Dr. 0. Dornblüth in Frankfurt a. M., Spezialarzt für Nervenkrankheiten, und viele andere mehr, haben Dr Kisslings Sanitätszigarren in Wort und Schrift aufs wärmste empfohlen, ebenso haben die bedeutendsten medizinischen Zeitscbriiten das
Fabrikat lobend besprochen.
So schrieb Herr Hospitalarzt Dr. M.: Ihre Zigarren sind eine wahre Wohltat für solche Personen, welche entweder durch langen fortgesetzten Gebrauch oder Missbrauch des Tabaks so weit gekommen sind, dass sie das Rauchen ganz einstellen müssen infolge
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sollen. Solcher Regierung könne man kein ©ertrauen entgegenbringm. — LmUwr»tschnMmmister d. Podbielski erklärt, er hä'te nicht gedacht, daß von einem Mstgliede de» HanseS der fRegierung solche Worie entgeaenge- schleudert würden; er wolle sie nicht nnwiderspröchm in das Land hinar-s- lassen. Er habe mit seinem aan;mSein für die Landwirtschaft gesümpft. Mit her Ausführung des Vorredner» sei daS Tuch mit ihin zerschnitten. Ein Bund der Landwirte, der solche Worte seinem Vertreter in den Mund legt, mit dem ist keine Gemeinschaft von meiner Seite. lLcbhaUer Beifall.) Die Rede des Abg. Hahn konnte an anderer Stelle gehalten werden, aber sticht hier. Ich verstehe eine derartige Provokation nicht und hoffe, daß die Rede keinen Widerhall unter der ländlichen Bevölkerung finden wird. Redner führt aus, der Zoll-ar-f fei nur die Grundlage für weitere Ver- tragsve-bandlungerr. Hahn werfe beides durcheinander. Man könne mit dem Zolltarif unzufrieden sein, daß aber schon der Stab über die Handels- Verträge gebrochen werde, von betten man noch nichts wisse, verstehe er nicht. DaS gestehe nur der Agitation wegen. Er könne nur eine solche provokatorische Rede bedauern. Der Minister verweist auf die neuliche Rede de» Grafen Bülow, nach der dieRegiemng bestrebt gewesen sei, den Interessen der Lai-bwirtschaft möglichst entgegenzukommen und auch bei den VenragSverhandlungm bereit sein werde, die Interessen der Landwirtschaft zu beAicksichtigen. Diesen Standpunkt habe auch er stets vertreten. (Bei- fall rechts.) — Abg. Hirt (kous.) tritt für die Förderung des landwirtschaftlichen Schulwesens ein und hebt den Wert des laudwirischafilichen Vereinswesens hervor. — Hierauf wird die Diskussion geschlossen und der Titel Ministergehall bewilligt. — Nächste Sitzung morgen 11 Uhr. Fort- sihung und Etat der Gestütverwaltung.
Schiffsberichte.
Der Pastdampfer „Kroonland" der „Red Star Linie" in Antwerpen ist laut Telegramm am 27. Januar wohlbehalten in New-Pork angekommen.
Hamburg, 27. Januar. Der Dampfer „Valdivia" von der Hamburg-Amerika-Linie ist vorgestern in Colon emge- troffen.
Bremen, 26. Januar. Der Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Erlangen" ist vorgestern in Bahia eingetroffen.
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der ernsten und bedrohlichen Wirkungen des Nikotins. Dies war auch mein Fall; das Rauchen wurde mir wegen bedenklicher Herzstörungen nicht mehr möglich.
Ich machte nun mit ihren Zigarren den Versuch und sah zu meinem Erstaunen, dass ich 6—8 am Tage ohne die geringste üble Nebenwirkung vertrage. 1867
Der geschätzte Leser wird ohne Zweifel gerne eine Probe mit dem oben besprochenen Fabrikat machen wollen, wenn er nicht im Interesse seiner Gesundheit dieses fortan stets konsumiert. Sollte der 1 isherige Zigarren- Lieferant noch nicht mit den Fabrikaten der Firma Dr. R. Kissling & Co., Bremen, dienen können, so steht Privaten die neueste illustrierte Preisliste nebst Angabe der Verkaufsstelle gratis und franko zu Diensten. — — a — $
Todes-Anzeige.
( tatt besonderer Ansage.)
Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß liniere liebe Tante und Pflegemutter
Fräulein Elise Fix
heute nacht IV« Uhr nach kurzem Leiden sanft entschlafen ist.
Die trauernden Hinterbliebene».
Die Beerdigung findet Samstag den 81. Januar, nachmittags 3'/’ Uhr, vom Sterbehause, Steinheimerstr. Nr. 49, aus statt. 1891
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