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Bette 2.

aus Mitgliedern des Vereins gegründete Gesangverein leistete so hervorragendes, daß der Vorsitzende sich veranlaßt fand, demselben im Namen des Vereins öffentlich seinen Dank ab­zustatten, hieran die Erwartung knüpfend, daß sie so sort- sahren möchte, damit später Feste mit Eintrittsgebühren ab­gehalten werden könnten. Nachdem der offizielle Teil beendet, fand auch die tanzende Jugend (aber auch die Alten) Ge­legenheit, bis zum Tagesgrauen den Freuden des Tanzes zu huldigen. Befriedigt kehrten alle mit dem Bewußtsein heim, ein schönes Fest gefeiert zu haben

* Selbstmörderische Absicht. Freitag abend hatte sich in der Nähe von Gelnhausen ein Mann in selbstmörderischer Absicht auf den Bahndamm der Staatèbahn gelegt. Es wurde ihm der linke Arm abgefahren, außerdem erlitt er Verletzungen am Kopfe und im Gesicht. Noch in derselben Nacht wurde er dem hiesigen Landkrankenhause überwiesen. Ec heißt angeblich Jakob Herzberger, sonst ist nichts von ihm herauszubringen, da er überdies schwer verletzt darniederliegt.

4< Fechenheim, 26. Januar. (K ai s e rs G eb u r i s- tagsfeier.) Schon am gestrigen Abend veranstaltete der hiesige KriegervereinAlemannia" in den Räumen des Saal­bauszum Kais r Friedrich" die Feier des diesjährigen Ge­burtstages Sr. Majestät unseres Kaisers, die auch diesmal wieder einen ihrer hohen und hehren Bedeutung geziemenden und würdigen Verlauf nahm und all die zahlreichen Besucher derselben, die der weite, mit Guirlanden und Fahnen und der sinnig umrahmten Büste unseres Kaisers gezierte Saal kaum zu fassen vermochte, zu freudig vaterländischer Kundgebung erhob und begeisterte. Die gesamte Kapelle des Hess Inf.« Regis. Nr. 168 hatte ihre Minvirkung zugesagt, und Herr Kapellmeister Pagel leitete den ersten Teil der Festesfeier, für welche ein reiches und gutgewähltes Programm aufgestellt war. Der stellvertretende Vorsitzende, Herr Spamer, eröffnete die­selbe mit kurzer Ansprache, worauf nach dem einleitenden MarscheDie Ehrenwache" von Leonhardt und der darauf folgenden FestouvertüreFriedensfeier" von Reinecke Herr Rektor Schilling von hier das Wort zur Festrede ergriff. Von unseren Vorfahren behaupten Geschichtsforscher, es fei ihnen im Frieden nicht lange wohl gewesen, doch habe an dem Tage, an welchem die Mannen sich um den tapfersten Edeling, als ihren Herzog scharten, aller innerer Streit geschwiegen und alle seien nur von Gefühlen gleicher Art beseelt gewesen. Wohl seien wir andere geworden, aber in unserem tiefinnersten Wesen den Alten jener längst entschwundenen Zeit gleich geblieben, und was auch im Getriebe des Alltagslebens unser Volk auf diesem oier jenem Gebiete trennen möge, an seines Kaisers Geburtstage schare es sich doch einmütig um seinen Edeling. Das deutsche Volk sei sich an diesem Tage bewußt, daß es seiner Weisheit und Willensstärke ein schlagartiges Herr, eine aufblühende Flotte, die Erneuerung des Dreibundes und hier­mit die Segnungen des Friedens: Pflege der Religiosität, Förderung der Volksbildung, der Landwirtschaft, des Handels und Verkehrs, und endlich die tatkräftige Fürsorge für den Arbeiterstand kurz sein Glück verdanke. Seinen Dank aber erweise es damit, daß es aus ollen Kräften seinem Kaiser zur Seite siehe in altgermanischer Treue. An dem heutigen Tage aber sei derselben Ausdruck verliehen durch ein dreifaches Hoch auf den geliebten Landesvater, in welches nun alle begeistert einstimmten. Hieran schloß sich der gemeinschaftliche Gesang der Nationalhymne. Von den nun folgenden gesanglichen Darbietungen verdienen vor allem lobende Erwähnung die Vorträge der Konzertsängerin Fränl. Klara Schäffer aus Frankfurt, die, wiewohl noch jugendlichen Alters, doch durch ihr sicheres Auftreten und ihre volle, zarte Stimme gefiel, so bei dem Gesang der ArieKennst du das Land, wo die Citro­nen blühen" a. d. Op.Mignon" mit Orchesterbegleitung, sowie den LiedervorträgenUnser Vaterland" von G. Nageli, Fortschritt der Zeit" von Peters,Sag' mir, wer einst die Uhren erfand" von P. Umlauft u. a. Auch Herr K. Meier von hier erntete bei seinen gesanglichen Darbietungen:Deut­sche Flagge" von O. Lob,Im Maien" von Eberb undDas Stelldichein" von Schumacher reichen und wohlverdienten Bei­fall für seinen guten Vortrag. Von den Musikstücken, welche die Kapelle zu Gehör brachte, waren besonders wirkungsvoll das große militärische PotpourriKriegsraketen" von Conradi und ergreifendDas Niederländische Dankgebet" von Kremser. Mit diesem endete der erste Teil der Feier, an welche sich der Festball anschloß, welcher noch lange die Festbesucher beisammen hielt. Unserem Kriegerverein aber und dessen Festkomitee ist es auch diesmal wieder in dankenswerter Weise gelungen, die Feier des Geburtstagsfestes unseres Kaisers zu einer schönen und erhebenden zu gestalten und wohl zur hervorragendsten unter denen, die noch zu begehen beabsichtigt sind.

Aus dem Gerichtssaal.

Sitzung des Schwurgerichts vom 24. Januar.

Körperverletzung mit tötlichem Erfolg.

(Schluß.)

Die weitere Zeugenvernehmung ergab außer den schon skizzirten keine wesentlichen, die Sachlage klarstellenden Mo­mente mehr. Herr Chemiker Dr. Rau von hier konnte an den beschlagnahmten Messern der Angeklagten keine Blutflecken Nachweisen. Aus dem Gutachten des Sachverständigen, Herrn Kreisarzt Dr. Marx aus Fulda, ging hervor, daß die Wunde im Nacken des Schleicher die tätliche gewesen ist. Es war eine Hauptschlagader durchschnitten, die auch einen Bluterguß ins Gehirn herbeigeführt hat, außerdem befanden sich am Kopf und am Arm Verletzungen. Die Geschworenen bejahten nur die Schuldfrage aus § 227 des R.-St.-G.-B., wonach Jeder, welcher sich an einer Schlägerei oder dem Angriff beteiligt hat, durch welche der Tod eines Merffchen herbeigeführt wurde, schon wegen dieser Beteiligung mit Gefängniß bis zu 3 Jahren zu bestrafen ist, und zwar auch nur gegen Barthelmes und Karl Blum, die gegen Ludwig Blum gerichteten Schuldfragen wurden sämmtlich verneint. Barthelmes und Karl Blum wurden vom Gericht jeder zu einer Gefängnißstrafe von l1/« Jahren verurteilt, Ludwig Blum sreigesprochen.

Montag

? Vertreter der S-aatsanwaltickaft war Herr Gerichtsassessor Dr. Mosler, Verteidiger waren die Herren Ikechtsanwâlte Justizrat U t b und Dr. M a l k m u s.

Damit haben die Sitzungen der 1. Sckwurgerichtsperiobe ihr Ende erreicht. Der Vorsitzende, Herr Landgerichtsrat Stoll, entließ die Geschworenen mit dem Dank des Gerichts in ihre Heimat.

Hus piab und fern.

Cassel, 24. Januar. Der schon seit Monaten flüchtige, wegen betrügerischen Bankerotts steckbrieflich verfolgte frühere Lederhändler I a k 8 z t von hier wurde heute gefänglich hier eingebracht.

St Frankfurt, 25. Jan. Kaiser's Geburtstag wird durch Fackelserenade und Parade gefeiert. Das Festessen wird diesmal im Palmengarten abgehalten, Familien-Essen mit Damen findet wieder im Malepertus statt. Als Festoper wird derFreischütz" gegeben.

iv Giessen, 25. Januar. In Siein's Saa'ban tagte heute unter dem Vorsitze des Gauverireters Helm von hier der 11. Ganturntag des Gaues Hessen. Anwesend waren 75 Delegierte und zahlreiche Gäste. Nach Erledigung der geschäft­lichen Angelegenheiten wurde beschlossen, das diesjährige Gau­turnfest am 5. Juli in Wetzlar und die Gauturnfahrt am 7. Juni in Lollar abzuhalten. Gemeldet hatte sich zu letzterer auch noch Frankenberg. Bei der Zettelwahl entfielen merk­würdigerweise auf jeden Ort 35 Stimmen, sodaß das LoS entscheiden mußte. Als Ort für das Gauturnfest 1904 wurde Usingen gewählt. Betreffs der Gründung einer eigenen Turn­zeitung für den Gau beschloß man, die Sache noch einmal eingehend durch die Gauleitung prüfen zu lassen. Der Gau zählt jetzt 48 Vereine mit 6107 Mitglieder, außerdem noch vier Damenabteilungen.

A Klein-Welzheim bei Seligenstadt, 25. Januar. Bei der dieser Tage auf dem Wege deS Unterbietungsverfahrens erfolgten Vergebung der zu unserem Schulhausneubau erforder­lichen Arbeiten und Lieferungen traten seltsame Snbmissions- blüten in die Erscheinung. Während nämlich auf einzelne Arbeiten und Lieferungen "Abgebote bis zu 22'/, Prozent ein­gelegt waren, gingen andere Offerten bis zu 25 Prozent über die Voranschlagssummen hinaus. Die meisten Arbeiten wurden bereits an Unternehmungslustige von hier, Seligenstadt und Mainflingen vergeben.

):( Aus dem Nodgau, 25. Januar. Am 3 l. August 1902zogen 3 Bursche" von Obertshausen zwar nichtüber den Rhein", wohl aber zu ihrenHerzensflammen" nach Hainhausen. Zwischen ihnen und einer Anzahl dortiger Alters­genossen herrschte anfänglich am Biertische die schönste Harmonie; aber als dieFremden" am Abend heimwärts zogen, gewann in den Hainhäusern der finstere DämonEifersucht" die Ober- Hand und die drei ahnungslosen Obertshäuser wurden von einer Uebermacht gewaltig durchaewackelt. Diele Schlägerei brachte dann 9 Hainhäuser Burschen wegen Körperverletzung auf die Anklagebank und das Seligenstädter Schöffengericht verurteilte in seiner jüngsten Sitzung 6 davon zu Gefängnis­strafen von 14 Tagen bis zu 6 Wochen resp. zu Geldstrafen bis zu 20 Mark. Dem einen der Verletzten wurde überdies ein Schmerzensgeld zugesprochen. Drei Angeklagte wurden mangels ausreichenden Schuldbeweiscs freigesprochen. Die Beschuldigten waren durch Herrn Rechtsanwalt Dr. Guggen­heim-Offenbach verteidigt, während Herr Rechtsanwalt Freund- Offenbach als Nebenkläger fungierte. Die 6 Verurteilten baben sämtliche erhebliche Kosten des Monstreprozesses unter Solldar­haft zu tragen. Einer der Haupthbeliäier, gegen welchen 2'/, Monate Gffamtgefängnisstrafe beantragt waren, erfüllt gegen­wärtig beim 115. Infanterie-Regiment zu Darmstadt seine Militärpflicht.

Lohr a. M., 23. Januar. Zu den glücklichen Städten Bayerns gehört Lohr, denn die Bewohner haben weder Schul­geld, noch Umlagen oder Accis u. s. w. zu entrichten und außerdem haben sie noch das Leseholz frei. Die Stadt Lohr verfügt über ein rentierendes Vermögen von 2 729 565 Mark und über ein nichf rentierendes Vermögen von 201316 Mk.; der Schuldenstand beträgt 795 057 Mark, sodaß sich ein Ver­mögensstand von 2132 824 Mark ergibt.

Münnerstadt, 23. Januar. Ein schweres Unglück er­eignete sich gestern abend im Felsen- b-zw. Eiskeller der Pöpp­schen Brauerei dahier. Der 14jährige Brauerlehrling Sterzinger von hier unb ein Taglöhner waren im Keller mit Zerkleinern deS eingeschafften Eises beschäftigt, als sich gegen 4 Uhr Felsstücke vom Kellergewölbe lösten und auf Sterzinger herabstürzten, denselben förmlich zermalmend. Der Taglöhner konnte noch zur Seite springen und sich retten. Nach ein­einhalbstündiger Arbeit konnte erst die Leiche des Sterzinger aus dem Gewölbe herausgeschafft werden.

Gebrauchs-Mu st er.

Nr. 190120. Gläserne Injektionsspritze mit lose in die Bohrung des Spritzenkörpers eingepaßtem Kolben, welcher mittels übergeschobener Glaskappe abgedichtet wird. Meier­hof L Cie. in Cassel, vom 22. Juni 1902 ab. M. 11 712. Kl. 30a.

Nr. 189 850. Jrrigatorgestell mit Verbindung des Ringes und Rumpfes mit der Rückwand durch aus dem Blechmaterial gezwickte und umgebogene Lappen. Gebrüder Seidel in Marburg, Hessen, vom 29. Oktober 1902 ab. S. 8939. Kl. 30b.

Nr. 189 968. Einschraubsicherung, deren zweiter Kontakt durch eine einschiebbare Schiene gebildet wird. Voigt & Haeffner, Aktien-Gesellschaft in Frankfurt a. M.- Bockenheim, vom 1. November 1902 ab. V. 8311. ^l 21c.

Nr. 189 883. Flüssigkeits-Behälter mit in demselben ein­gebautem, elektrischem Heizkörper. Elektrotechnisches Institut Frankfurt, G. m. b. H. u. Carl Beez in Frankfurt a. N., Mainzerlandstraße 148, »om 28. November 1902 ab. E. 5536. Kl. 21h.

26. Januar,

Nr. 189197. Gurtenschnalle mit gerahnter, an den Bügel angelenkter Derschlußklappe. Wilhelm Mahr in Frankfurt a. M., Gr. Friedbergerstraße 27, vom 18. November 1902 ab. M. 14 286. Kl. 56a.

Nr. 189 491. Kokarde mit Ventilation bildender Ve- festiqungs«Vorrichtung für alle Arten Knischerhüte. H. Müller L Co. in Offenbach a. M., vom 27. November 1902 ab. M. 14 335. Kl. 41b.

Nr. 190 430. Armschlinge für Lederwaren, welche sich durch bewegliche Kugeln selbsttätig durch das Eigengewicht des daran aufgehängten Gegenstandes zuzieht. D. Heymann in Offenbach a. M., Frankfnrterstraße 56, vom 4. Oktober 1902 ab. H. 19 432. Kl. 33b.

Schiffs-Nachrichten«

Der Hamburger DampferPatricia" ist am 23. Ja­nuar wohlbehalten in New-Nork eingetroffen.

Hue aller Melt.

Der Mord auf der Loreley vor Gericht. Aus Wilhelmshaven wird über die Verhandlung im Mordprozeß gegen den Matrosen Kohler berichtet, daß das Urteil folgender­maßen lautet: Der Angeklagte Kohler wird zum Tode, zu 6 Jahren 4 Monaten Zuchthaus, zur Entfernung aus der Marine und dauerndem Ehrverlust verurteilt. Der Verurteilte hat gegen seine Verurteilung Revision angemeldet.

200 Gefangene vergiftet. Ein ernster Fall von Massenvergiftung wird ans Maryborough, Irland, berichtet. Nm Dienstag wurde den Sträflingen im dortigen Gefängnisse Suppe als Miitagsspeise gereicht, nach deren Genuß 120 Ge­fangene erkrankten, zwei Tage darauf gab man den Gefan­genen wiederum Suppe und die Folge war, daß 200, darunter eine große Anzahl unter sehr ernsten Symptomen, erkrankten. Man hat Dr. Woodhouse, den Chefarzt der irischen Gefäng­nisse, vorgeladen, während der Gefängnisarzt durch andere Aerzte unterstützt wird. Es wird behauptet, daß das Leben von fünf Gefangenen in ernster Gefahr sei.

Sergeant Hickel, der bekanntlich im Verdacht stand, in Gemeinschaft mit seinem Schwager, dem Unteroffizier Marten, den Rittmeister v. Krosigk erschossen zu haben, ist nach dem Hamb. Korr." von der Hamburger Zollbehörde als Zoll­aufseher angestellt worden.

Der vertauschte Hut. Daß Hüte absichtlich ver­tauscht werden, kommt häufig vor, aber meistens handelt es sich um eine dauernde Auswechslung einer schäbig gewordenen Kopfbedeckung gegen eine besser aussehende. Eine Der- MSWMMttaMifrMÉI«Mg3ffiHfiagSagäEKi8eWS8Oa^ klulârig rm WiMMM.

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