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Montag
werden, bei der Vereinnahmung von Talern dem G.'fprâge eine besondere Aufmerksamkeit zuzuwenden. Die österreichischen Taler tragen auf der Aversseite das Bildnis des Kaisers Franz Joseph und auf der Reversseite den österreichischen Doppeladler.
* Gesellenprüfung für Buchdrucker findet Ende dieses Monats statt. Diejenigen Lehrlinge und Gesellen, welche sich der Prüfung unterziehen wollen, haben sich beim Vorsitzenden der Prüfungskommission, Herrn J. C. Kittsteiner, Kesselstabt, Salisweg 21, zu melden. Der Anmeldung ist bei- zufügen ein selbstgeschriebener Lebenslauf, Zeugnis des Lehrherrn, sowie sonstige Schul- und Foribildungsschulzeugnisse.
* Cvangelisations Borträge. Am Montag den 23. März beginnend bis einschließlich Freitag den 27. März finden täglich Eoangellsations • Vorträge i m Saale des „Deutschen Hauses" durch Generalleutnant z. D. von Vie bahn statt. Beginn jedesmal 8 Uhr 30 Min. abends. Jedermann ist herzlich eingeladen. Eintritt frei.
* Höhere Mädchenschule. Wie seit einer Reihf von Jahren, so veranstaltet auch mit Abschluß dieses Schulsabres die hiesige Höhere Mädchenschule eine musikalisch-deklamatoriiche Abendunierhaltung. Dieselbe findet am nächsten Donnerstag (d. 26. ds. Mls.) im Saale der Centralhalle statt. Nach dem uns vorliegenden Programm verspricht der Abend ein recht genußreicher zu werden. Von besonderem Interesse dürfte eS sein zu erfahren, daß wieder eine ganze Anzahl hiesiger Kunstfreunde sich in den Dienst der guten Sache gestellt haben. U. a. hat eine Anzahl Hanauer Sänger ihre Mitwirkung in freundlichster Weise zugesagt, so daß der Schülerinnenchor für einige Nummern zu einem gemischten Chor erweitert werden konnte. Der Reinertrag der Veranstaltung ist für die Kinderkrippe bestimmt. Karten sind in den hiesigen Hofbuchhand- lungeu zu haben.
* Neuer Abendzug Frankfurt Hanau. Wie wir vernehmen, wird infolge gegebener Anregung unseres Landtagsabgeordneten Herrn E. I u n g h e n n der bisher nur Sonntags verkehrende P-rsonenzug 11 Uhr 30 Min. ab Franlfurt-Ost in der Richtung nach Hanau mit Inkrafttreten des neuen Sommerfahrplans täglich gefahren.
* Drucksachen-Attsstellttttg. Die offizielle Fest-Post-' karte für die Drucksachen - Ausstellung ist jetzt erschienen und käuflich in den beiden Hosbuchhandlungen zu haben.
* Stadttheater. Wir weisen nochmals auf die heute mit Herrn Arthur Bauer vom Schauspielhaus in Frankfurt als Gast in Szene gehende Aufführung von „'s Nullerl" hin. — Die Besetzung der Hauptrollen ist folgende: Null- Anerl — Hr. Bauer; Rupert — Hr. Schwarz; Gabi — Frl. Hohenfels ; Ouaghire — Hr. Diehl ; Stoffel — Hr. Nygrin ; Kronwild — Hr. Becker; Gutjahr — Hr. Feist; schein — Hr. Gehrmann; Schnurrer — Hr. Retzbach; Gretl — Frl. Wehn; Angla — Frl. Leoni und Agerl — Frau Hantke. Die Regie führt Herr Schwarz. — Am kommenden Freitag geht als Benefiz für unsere beliebte Naive Frl. Else Leoni L'Arronge bekanntes und bewährtes Lusv spiel „Doktor Klaus" in Szene.
* Stiftungsfest des evangelischen Arbeitervereins. In der am Samstag abgehaltenen Monatsversammlung wurden die Vorarbeiten zur würdigen Gestaltung des Stiftungsfestes endgiltig erledigt. Wie schon bemerkt, wird die Feier eingeleitet durch einen gemeinschaftlichen Besuch des Nachmittagsgottesdienstes in der Johanniskirche. Die Predigt wird Herr Pfarrer Bär halten. Die Nachfeier in der „Centralhalle" beginnt nachmittags 5 Uhr. Bei derselben wird Herr Pfarrer Lambert eine Ansprache halten. Möge auch diese Veranstaltung zur innerlichen Erstarkung des Vereins beitragen.
* Gauturntag. In der Turnhalle des Turnvereins zu Offenbach wurde gestern nachmittag der 35. Gauturntag des Gaues Offenbach-Hanau abgehalten. Anwesend waren 72 Vertreter. Aus dem erstatteten Jahresbericht ist zu entnehmen, daß der Gau 3719 Mitglieder zählt gegen 3594 im Vorjahre. Die Zahl der Zöglinge ist von 526 im Vorjahre auf 547 gestiegen. Die Turnstunden wurden im Berichtsjahre von etwa 2000 Turnern mehr besucht als im Vorjahre. Die Rechnungsablage ergab eine Einnahme von 798.12 M., eine Ausgabe von 665.86 M. Am 17. Mai ist eine Gauturnfahrt geplant. Das diesjährige Gauturnfest findet am 2. Aug. in Hausen statt, Oberrad wurde für 1904 in Aussicht genommen. Zum Besuche des deutschen Turnfestes haben sich 135 Turner gemeldet. Vom Gau werden zwei Musterriegen gestellt, und zwar Turnverein Offenbach (Barren) und Turngemeinde Hanau (Reck). Die Aufnahme der Turngefellschaft Bieber in den Gau wurde gleichfalls beschloffen. Weiter wurde angenommen: 1) der Antrag der Gauvorturnerschaft: bei den Gauwetturnen wird den Mitgliedern des TurnausschusseS die Aussicht über bestimmte Gerätegruppen übertragen, damit die einheitliche Wertung an Doppelgeräten gesichert ist, 2) der Antrag der Turngemeinde Offenbach, der Turntag wolle beschließen, den Spielriegen, welche sich bei dem Gauwetturnen am Wettspielen beteiligen und dabei als Sieger hervorgehen, Gedenktafeln einzuhändigen. Der Gau-Ausschuß war vorher zu einer Sitzung zusammengetreten und hatte den Beschluß gefaßt, an den Kreis-Ausschuß den Antrag zu stellen, derselbe möge die Abgrenzung des Gaues Offenbach-Hanau näher festsetzen.
<=► Liederabend. Am verflossenen Samstag veranstaltete der Gesangverein „Tonblüthe" einen Liederabend. Alljährlich, wenn die Konzert-Saison zu Ende geht, gibt der Verein noch einmal Zeugnis von seiner Tätigkeit im verflossenen Winterhalbjahr. — Der Verein „Tonblüthe" hatte auch diesmal seine alte Anziehungskraft bewährt und zu diesem Abend eine große Zahl Zuhörer — größtenteils Sänger und Freunde des Vereins und des Gesanges — angelockt, die den I Vorträgen mit gespannter Aufmerksamkeit lauschten. Die Begrüßungsrede hielt der Vorsitzende des Vereins, Herr Christian Weißbrod, der in herzlichen Worten die Gäste willkommen hieß, der Hoffnung Ausdruck gebend, daß die gewissenhaft vorbereiteten Nummern den Beifall der Anwesenden finden dürften. Die Auswahl der Chöre für einen derartigen Abend hatte unseren vollen Beifall. Die Chöre waren ansprechend.
der Leistungsfähigkeit des Vereins angepaßt, eindrucksvoll und fanden unter der sackkundigen Leitung des Herrn Heinrich Appunn dankbare Aufnahme. Mit dem hier lange nicht gehörten kraftvollen Häier'schen Chore: „O Wald mit deinen duftigen Zweigen", an dem be'onders die schöne Phrasierung, die deutliche Tcxtaussprache angenehm berührten, wurde der Abend eröffnet. In anerkennenswerter Weise hatte der Verein „Tonblütbc" dem Volksliede — dcr eigentlichen Domäne des Männergesanges — Rechnung getragen, indem er drei derselben: „Die schöne Schäferin" von M. Böhme, „Die Königskinder" und „Herbes Scheiden" von Jsenmann, tiefempfunden vortrug. Der herzliche Ton fand infolge der unmittelbaren Wirkung auf daS Gemüt ein erfreuliches Ecko. In dem Cbor: „Waldab.'ndschein" von Abt sang Herr Hch. Appunn den Dariionfolo mit bestem Gelingen. Eine schwierigere Aufgabe katte sich die „Tonblüthe" in den beiden Chören: „Waidlied" aus „Der Rose Pilgerfahrt" von R. Schumann und „Villanella Napolitana" von Baldassar - Donati, von Widmann bearbeitet, gestellt. Auch diese Chöre wurden recht zufriedenstellend gesungen und die Schwierigkeiten, namentlich 'in letzterem Chore, leicht überwunden. Kleinere Ausstellungen konnten den Gesamtkindruck nicht verwischen. Das Programm wies ferner Soli und Duette auf. Als Solist hatte der Verein Herrn Gustav Werner aus Frankfurt a. M. (Tenor) engagiert. Der Vortragende brachte mit seiner schönen Tenorstimme eine Anzahl Lieder ausdrucksvoll und ansprechend zu Gehör, wofür ihm reicher Dank gezollt wurde. Einen hervorragenden Anteil nach der solistischen Seite hatte unser einheimischer Konzertsänger Herr F. Waßmuth. Er erfreute durch zwei Sologesänge. Das äußerst stimmungsvolle Lied: „Sängers Testament" von Oesten gestaltete Herr Waßmuth mit ausgiebiger Stimme nach der Tiefe hin klangschön und abgerundet zu zündender Wirkung. Auch das Schulz- sche Lied: „Baß und Tenor" war eine dankbare Aufgabe. Herr Waßmuth mußte noch eine Zugabe spenden, die in einem Liede von Robert Kahn bestand. In den Duetten für Baritonsolo und Daß: „Die zwei Grenadiere" von Gollmik und „Die beiden Nachtigallen" von Hackel vereinigten sich die Herren Waßmnth und H. Appunn zu gemeinsamer dankbarer Arbüt. Nur ist uns unverständlich, wie der Komponist Hackel das Lied: „Die beidkit Nachtigallen" zwei Baßstimmen resp, zwei lieferen Stimmen in den Mund legen kann! Zum Gelingen des Abends trug wesentlich auch die Ulanenkapelle bei, die d es durch einige gutgewählte und vortrefflich gespielte Nummern, unter Leitung der Herrn Musikdirigenten Urbach, bestätigte. Besonders ansprechend waren die Stücke sür Streichinstrumente; die reichen Beifallsbezeugungen nötigten die Vortragenden zu einer Zugabe. Die Begleitung der Soli besorgte Herr Gustav Altvater aus Frankfurt a. M. in bekannter mustergiltiger Weise. Mit dem reichlich gespendeten Applaus verbinden auch wir den Ausdruck des Dankes und der Anerkennung für das Gebotene. Möge die Genugtuung, daß der Abend sich den voraufgegangenen würdig einfügte, den Verein zu neuer, emsiger Tätigkeit anspornen!
* Volksvorlefung. Der nächste Vortrag des Herrn Prof. Mannheimer über „Die Weltrâtsel" findet am Dienstag den 24. d. M., abends SVa Uhr, im Stadtschloß statt.
* Verein der Gastwirte und Restaurateure.
Morgen nachmittag 3 Uhr findet im Gasthaus zur -goldenen Gerste Generalversammlung der Kranken- und Sterbekasse sür die Mitglieder und die Angestellten im Wirtshausgewerbe statt. Daran schließt sich eine Monatsversammlung.
* * Strafkammer. In dieser Woche fallen die Sitzungen der Strafkammer des hiesigen Landgerichts aus.
* *
) :( Fechenheim, 22. März. Hier hat sich kürzlich eine christlich-soziale Arbeiterpartei gebildet.
Telegraphischer Wetterbericht der deutschen Seewarte.
Telegramm aus Hamburg vom 23. März, 9 Uhr 35 Min.
Ein Maximum über 773 mm lagert über Südeuropa, eine Depression über Nordeuropra, ein Minium unter 736 mm am hohen Norden, Ausläufer erstrecken sich nach Irland. In Deutschland ist das Wetter heiter, trocken und meist sehr mild.
Prognose für den 24. März: Im Nordwesten Trübung, sonst Fortdauer der herrschenden Witterung wahrscheinlich.
Barometerstand
mittags 12 Uhr am 21./3. 23./3.
Sehr trocken = ».itânlig
Schön
Veränderlich —=:!
Regen (Wind/^-M^
Viel Regen 740™^^.
Sturm
730_- -.....I
72OJ=B
Hue Hab und fern.
Castel, 21. März. Behufs Errichtung eines 83er Denkmals bei Wörth erläßt der Ausschuß folgenden Aufruf: „DaS Regiment von Wittich (3. Kurhesstsches) Nr. 83 ist das einzige Infanterieregiment der damaligen 22. Division, dessen ruhm- reicken Anteil an dem Kriege von 1870/71 kein Denkmal verkündet, dessen Gefallene durch kein Denkmal geehrt werden. Noch ist es nicht zu spät, das Versäumte nachzuholen. Noch leben Hunderte von Männern unter uns, die im Verbände des Regiments die großen Errungenschaften jener
23. März. - einzigen Zeit mit erkämpfen halfen. Es gilt, auf den ®c fitben von Wörth an der Stelle, wo bas Regiment 83 die Feuertaufe empfing, ein schlichtes und doch würdiges Denkmal zu errichten, geweiht den Manen jener Männer, die ihr Leben für ihr Vaterland und ihren König ließen, gewidmet in Dankbarkeit dem Andenken aller Mitkämpfer in jenem gewaltigen, blutigen Ringen, besten Siegespreis das unter dem Kaiieraar geeinte, große deutsche Vaterland war, die Grundbedingung für die viklverheißeude, kraftvolle Entfaltung auf allen Gebieten vaterländischen Kulturlebens. An alle, welche die Ebre hatten, die Nummer deS Regiments zu tragen, an alle, die zum Regiment? in Beziehung standen, an alle, die es freudig begrüßen, wenn der Ruhm der hessischen und waldeckischen Waffen und die Tapferkeit der Söhne unseres Hessenlandes und der Fürstentümer Waldeck und Pyrmont geehrt werden, an sie alle richten wir die herzliche Ditte, beizusteuern, um eine Ehrenpflicht zu erfüllen, eine Dankesschuld abtragen zu können. Geldspenden werwn in der Zahlmeister-Geschüftsstube des 1. Bataillons Jnf.-Regls von Wittich, sowie von Herrn Kaufmann Karl Kaufhold, in Firma C. F. Behmer, Kassel, Wilbelmsstraße 25, entgegeng-nommen.
W. Darmstadt, 23. März. Der Leiter des der hiesigen Firma Merck gehörigen Seruminstituts in Halle, Professor Sobernheim, ist nach Argentinien abgereift zwecks Vornahme von Impfungen in größerem Maßstabe mit Milzbraudserum.
H Neustadt im Mümlingtale, 22. März. Die vielerörterte „Schlacht in Mömlingen", worüber wir im November 1902 eingehender berichteten, fand nunmehr ihren gerichtlichen Abschluß. Der Körperverletzung, verübt gelegentlich des Möm- linger. Kirchweihfestes, waren 11 Männer aus Mömlingen angeklagt, darunter 4 verheiratete und 7 ledige Personen. Sie hatten sich zur Hebung der Festesstimmung in der Morsch- Hänsersichen Wirtschaft mit. Messern, Stühlen rc. gegenseitig so gründlich vermöbelt, daß das Blut reichlich floß. Bei der Gerichtsverhandlung wurden über 30 Zeugen vernommen und 5 Rechtsanwälte fungierten als Verteidiger. Von den 11 Beschuldigten wurden nur zwei von Strafe und Kosten freigesprochen; die übrigen 9 Angeklagten dagegen wurden zu Freiheitsstrafen von 8 Tagen 3 Wochen, 1 Monat, 2'/- und 3 Monaten verurteilt. Die beiden am schwersten Belasteten, nämlich der verheiratete Steinhauer Leonhard Jakob und der ledige Küfer Faustin Giegerich, erhielten 5 resp. 6 Monate Gefängnis. .
Frankfurter Theater - Spielplan.
Opernhaus. Dienstag, 24. März, abends ^»7 Uhr: „Tristan und Jwlde". Große Preise. — Mittwoch, 25., abends 7 Uhr: Neu einstudiert : „Der schwarze Domino". Gew. Preise. — Donnerstag, 26., abends 7 Uhr: „Wilhelm Tell". Gew. Preise. — Freitag, 27.: Geschlossen. — Samstag, 28.,
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