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MMwoch

15. ^ruar.

längere Zeit ohne iealiâe Nahrung auszudamrn imstande ist, beweist k'in interessanter Fall, der vor paßten tatsächlich in Seligenstadt ereignete. Dort war lei der herbstlichen Ab- rei'e ein Storch gurückgeblieben, der ra^S der vertrauliche Ge­nosse des HofgeflügelS eines Gasthauses wurde und häufig fern Hausrâumm eine Visite abstaltete. Eines Tages war unstr Langbein nicht mebr zu sehen und alles Suchen nach dem be­fiederten Hausfreunde war vergeblich. Endlich, nach langen 98 Tagen, entdeckte man den Vermißten in einer abgesperrten Mansarde, auf einem alten Walchk fiel kauernd. Vier volle Wochen lang war er ohne Nahrung geblieben. Zwar war er matt und hinfällig geworden, aber bei guter Pflege erholte er sich rasch wieder und blieb noch mehrere Jahre der treue Hausgefährte.

Aus dem Gerichtskaal. Sitzung des .Hanauer Schöffengerichts vom 17. Februar.

Am 7. April v. I. vermietete sich bei zwei hiesig n Ehe­frauen gleichzeitig ein auswärtiges Dienstmädchen, daß bei der einen Frau ein Mütgeld von 2, bei der andern von 3 Mk. in Emp-ang nabm, dann aber zum Antritt des Dienstes nicht erschien. Die Schwindlerin soll die schon vorbestrafte 18jäirige Marie W. von Dietesheim gewesen sein, welche sich heute wegen Betrugs in verantworten hat. Da sie aber ihre Jien- lirât mit jener Perlon leugnet und die Zeuginnen sie bestimmt nicht als die Schwindlerin bezeichnen können, wird sie, obwohl dringend verdächtig, freigesprochen. Der Waffenhä 'dler M. erhielt ein Strafmandat wegen Verkaufs von sprengstoffhaltigen Gegenständen. Der Beschuldigte wird sreige'prochrn, da die betr. Gegenstände nur sog. Sckerzartikel stad, die kaum nennens­werte Mengen von Sprengstoffen enthalten. Bei der kreis- ärztlichen Revision der Droauerie des Droguistrn S. wurde in dessen Geschäftsräumen Aluminium-Acetat gefunden, das als essigsaure Tonerde bezeichnet war und unter den Heilmitteln gestanden haben soll. Ferner fehlte auf gifistoffhaltigen Gegenständen im Warenlager die Be­zeichnung^ift". Gegen die deshalb ergangenen Straf­mandate erhob S. Einspruch und behauptet, das A'u- minium-Acetat habe er nur als technisches Mittel verkrkft, die gifthaltigen Gegenstände hätten die BezeichnungGisl" gehabt, nur habe der nicht unbedingt vorgeschriebene Totenkopf gefehlt. Der Kreisarzt betont, das erstgenannte Mittel dürfe als Heilmittel nur in den Apotheken feilgebalten werden, auf den gifthaltigen Gegenständen habe auch die BezeichnungMst" gefehlt, sonst wäre der entsprechende Vermerk nicht in das Protokoll gekommen. Von der Anklage bezüglich der Feil- Haltung eines nicht freigegebenen Heilmitte's wird der Be­schuldigte freigesprochen, wegen des Fehlens der Bezeichnung Gift" zu 1 M! Geldstrafe verurteilt. Der Wirt V., der nur eine beschränkte Konzession zum Ausschank von Bier und Schnaps besitzt, soll seine Befugnisse dadurch überschritten haben, daß er auch Aepfelwein und Kaffee in seiner Wirtschaft aas- schänkte. Da eine diesbezügliche Feststellung nicht getroffen werden konnte, erfolgt seine Freisprechung. Der 16sährige Ausläufer Z. kam mit einem Fahrrad die Glockenstraße her- untergefahren, als ein Leichenzug von der Römerstraße kommend, über den Heumarkt ging. Trotzdem der den Leickenzug be­gleitende Schutzmann den Radler ausforderte, abzusteigen, fuhr dieser weiter und versuchte, in die Römerstraße einbiegend und zwischen den Leichenzug und dem Trottoir sich durchdrânqend, an dem ersteren vorbeizufahren, woran er aber von dem Schutz­mann gehindert wurde. Der Einspruch des Z. gegen das Strafmandat von 6 Mk. ist ohne Erfolg. Der Maler F. oon hier stahl einem Zimmerkollegen 1 Paar Schnürstiefel und 4 Taschentücher. Er erhält zu einer in Würzburg wegen Einbruchs erkannten 1'/, jährigen Gefängnisstrafe 14 Tage Zusatz.

Hanauer Uereins- u. Urrgnügungsuachrichten

für Mittwoch den 18 Februar.

Stadttbeoter in Hnnaii;intfwo"; Anfang 7 Uhr.

der Standarte das eiserne ihrem von 1870 in der Spitze an Stelle des Namenzuges F. R. W. mit Krone verliehen. Die Weihe fand statt am 19. Mai 1872 zu Mühlhausen. Am 18. Mai 1895 wurde dann der Standarte das Band der für den Krieg 1870/71 gestifteten Denkmünze mit Gedenktäfelchen für die Schlachtlage verliehen.

Wir sehen, daß das Regiment, das nun bald 9 Jahre in Hanau garnisoniert, entstanden zu einer Zeit, in der das pairiotifÄe Gefühl mächtig aufloderte und zum Durchbruch kam, in den 90 Jahren seines Bestehens auf bewegte und glor­reiche Tage zurückblicken kann.

Kunst und Leben.

Ein Held von 1870 ist mit dem dieser Tage ver­storbenen Obersten a. D. Haffe zur großen Armee abge­gangen. Er war nach derT. R." im Kriege Chef der 3. reitenden Batterie des westfälischen Feldartillerie-Regiments Nr. 7 und hatte am 18. August zuerst westlich der Mance­schlucht keinen Platz mehr zum Auffahren gefunden. Um 3 Uhr nachmittags glaubte General v. Steinmetz den Feind im Weichen begriffen und gab den Befehl, daß Kavallerie und Artillerie zur Verfolgung über die Monceschlucht vorgehen sollte. In Wirklichkeit lagen die Franzosen unverändert in ihren Schützengräben, des Augenblicks gewärtig, über die Schlucht vor dringende Deutsche mit überwältigendem Feuer zu empfangen. Und so kam es. Ein höllisches Feuer schlug den deutschen Reitern der Kavallerie-Division ^artmarn, und Batterien, der Batterie Haffe und der 3. und 4. schweren desselben Regiments, entgegen, als sie, den schmalen Chaussee­damm bei St. Hubert überschreitend, jenseits Fuß zu fassen suchten. Von der Kavallerie-Division gelang es nur den 4. Ulanen, sich drüben zu halten, und von den Batterien ver­mögen sich nur die Batterie Hasse und drei leichte zu halten. Bald waren zahlreiche Osfiziere und Mannschaften verwundet und über 60 Pferde gefallen. Aber selbst der Beseht, zurück-

'^b.^ner- v. Mrrolin^Svercin ^niatmenb1 «ten Nn. VeiemSbauS) Saufmänn'scke Ve^n <5anmt: VereirSabend im ReÜ«'r«nt Mobr Ssar« und Zvi-lk"sie bei Toffel Abends 9 Uhr: Genrralneriammlung. VereinGrselltakeit": Vereins«. enN in her .großen Krone*, Turn- tt. Feâtklub : Gemeinschaft icheS Turnen ter Männerriegen von Turngemeinde und Turn- ... KeÄtfinb.

Turnaesellichaft: Abends von ' '»910 Uhr Turnen der Männerabteil, ««tsanciverein .Tonblüthe"- Singstunde in oeiStadt Bremer.* Gewerbe- und Handwerker-Verein: SereMahcnb in derAllemania'. Thaler-Klul: Zusammen knickt in den .8 Hasen*.

Ra>iahrerverein Hanauer Radsport 1895: Vereinsabend im «Restaurant nur Stadt Bremen*.

Arendsstcher StenoaraphenvereinApollobund' (Gasthausz. Grafen P'ilivp Ludwig: Vereins ab enr.

Rational - Stenoorapbenverein: N.-bune-stunde für die Praktiker« Ab­teiluna (Lokal:Zur großen Krone').

Zimmerüutzenaeiellschaftzur Mainluft' -Kesselstadt: Abends 9 Uhr: Zimmerstudenschießen.

Hanauer übendrrein: VereinSabmö imRestaurant Mobr." Freiwilliie Feuerwehr: 1. Komv. imgoldnen Herz*- Steixer-KorpL in er .Sinteret Beck'.

Hanauer Fußballklub .Wacker': BereinSavenb (Restaur. Carlsberg.)

NevSerserttngs- etc. Kalender

' für Donnerstag den 19. Februar.

Holzverstelaevung im Forstr-vier Wäht-rsbach'; Zusammenkunft vormittags :0 Uhr ans b r Wächtersbach - Grlnhâus r Chaussee am Kirziesorsthaus gegenüber der Haltestelle Winheim (f. Nr. 38Han. An-.*).

Vormittag« 10 Mr läßt Herr I H. Weitzel zu Saiten verschie­dene lan?wirischastliche Gegenstände rc, gegen Barzahlung versteigern (s. Nr. 3dHan. Anz.*).

Telegraphischer Wetterbericht dec derttschea Seewarte.

Telegramm aus Hamburg vom 18, Februar,

9 Uhr 30 Min.

Ein Maximum von 780 mm lagert über Süddeuischland, eine Depression unter 759 mm am norwegischen Meer. In Deutschland ist das Wetter im Norden trübe und wärmer, im Süden heiter, etwas kälter.

Prognose für den 19. Februar: Fortdauer der herrschenden Witterung wahrscheinlich.

Barometerstand

JnüilällmSglibc Hanancr Bürger zum Erweiterungsbau des evangelischen Diako»»iffenheims.

Machel die Kranken gesund r Evang. Matth. 10. 8.

Allein daß wir der Armen ae» dächten, welches ich auch fleißig bi« gewesen zu hatten.

Galater 2. 10.

Seitctui unser Herr Christus auf Erden wandelte, ist äußerlich genommen vieles anders geworden, aber im Grunde ist alles gleich geblieben. Das Leben hat vielfach eine andere ©eftait angenommen; der Mensch vt sich gleich geblieben.

zugehen, vermag die Braven nicht zum Aurückgehen zu be­wegen, bis die letzte Granate der iS offen' ist. Erst als das Feuer des Gegners nach zwei Stunden matter wird, gelingt es, mit neuen Gespannen die zerschossenen Geschütze und Protzen über den Grund zurückzubrivgen, wo sie mit Jubel begrüßt werden. Der Kommandeur der Artillerie General Schwartz umarmt und küßt den Batteriechef vor der Front. Die Batterie Hitte 8 Tote, 24 schwer und 6 leicht Verwun­dete. Hauptmann Hasse und Sergeant Zipp erhielten das Ei'erne Kreuz erster Klasse, außerdem wurden der Batterie 30 Eiserne Kreuze zweiter Klasse verliehen. In der Ge­schichte des 18. August aber wird die Batterie Hasse nie ver- geffen werden.

Neber eine Million Mark im Stich gelaffen haben zahlreiche Inhaber von Braunschweigiichen 20 Taler- Losm. So mancher Besitzer dieser Papiere hat Lo'e, die ge­zogen worden sind, in Koffern oder Truhen verborgen und sich nie darum gekümmert. Nack einer neulich veröffentlichten amtlichen Bekanntmachung sind Tausende von Losen, auf die zusammen über eine Million Mark gefallen ist, jetzt wertlos, da deren Besitzer die zehnjährige Frist zur Erhebung des Geldes haben verstreichen lassen.

Furcht vor der Ehe. Bei dem Fischer E. in Preil (Kurische Nehrung) sollte am Samstag die Trauung seiner Tochter statifinden. Als sich jedoch die Trau­zeugen vereint mit dem Brautpaare zum Gange nach dem Standesamt anschickten, ergriff der Bräutigam die Flucht über die Düne dem nahen Walde zu. Der nacheilenden Braut und einigen Trauzeugen gelang es jedoch, den ängstlichen Bräutigam zu erwischen. Wohl oder übel mußte er nun doch in den sauren Apfel beißen".

Goldlager in Nordfrankreich. Im Departement Seine et Loire ist von einem Grundbesitzer ein Goldlager entdeckt worden. Derselbe hat bereits bei der Regierung die Konzession zur Ausbeutung eines Terrains von 21 Quadrat­kilometern nachgesucht.

Die Krankheiten und die Heilun 'smethoden haben sich ge­ändert, aber daS Krank'ein, das Leiden durch die Krankheit ist geblieben. Aussätzige haben wir, in unseren Ländern wenigstens, kaum, und von Bestffenen redet man nicht mehr als von Kranken; dafür haben wir eine große Anzahl an­steckender Krankheiten, und ein ganzes Heer geistes-, gemüts- und nervenkranker Menschen. Verließen sich die Aerzte früher mehr auf ihre natürliche Begabung zum Heilen, auf unmittel­bare seeli'che Einw rkung, auf absonderliche Kuren, so vertrauen sie heute mehr auf die Beobachtung der tatsächlichen Natur und auf sachgemäße Behandlung aber krank und pflege­bedürftig sind die M-nschen heute wie früher, und es gilt auch uns das Wort Cbrijti an seine Jünger: Machet die Kranken gesund! Hierzu sind nun namentlich zwei Dinge notwendig: die richtige ärztliche Behandlung und die richtige Pflege. Der erste Punkt ist spezieller Art, und ihn zu erörtern ist nicht meines AmtS. Der zweite dagegen ist allgemein menschlicher Art und geht jeden an, wenn man nämlich voraussetzt, daß sich die Menschen gegenseitig überhaupt etwas angehen. Natür­lich, wer da sagt, mich gehts nichts an, wenn ein anderer krank ist, kann auch fein Interesse für die Pflege anderer Kranken haben. Aber wahrlich, was einen heute nichts an­geht, kann einen morgen sehr nahe angehen! Was können wir nun tun, um die Kranken gesund zu machen? Wir können dafür sorgen, daß sie eine richtige Krankenstube be­kommen, luftig, sonnig, geräumig, ordentlich, reinlich. Wir können sorgen für ein rechtes Krankenbett, für die rette Pflege durch Personen, die 68 verstehen und Zeit dazu haben, wo­möglich speziell dafür ausgebildet stnd Wir können sorgen für Medizin, für V rbandzeug und Wäsche, für Speise und Trank, wie sie die Krankheit erheischt. Es ist zwar noch manches andere zur Krank npflege wünschenswert und nützlich, aber das Genannte ist unbedingt notwendig, wenn die Hilfe des Arztes nicht vergeblich sein soll. Das kann man sich nun allts im Krankheitsfälle leisten, wenn man wohl-- babend ist, oder ein gutes Einkommen hat, oder wenn es die F'milie aufbringen kann. Wie aber, wenn man arm ist ? Wie sieht es aus, wenn die Krankheit bei Menschen ausbricht, die sich kaum in gesunden Tagen über Wasser halten können? wenn sie in kleinen, dürftigen Wohnungen ausbricht? Wer atm ist und gesund, der möge in Gottes Namen feine Armut tragen! Aber krank und arm, das ist das graue Elend! Und dem soll in unserer Stadt das Diakonissenhaus steuern. Nicht als ob es ben Armen allein dienen sollte. Es dient allen ohne Unterschied. Und es ist schon manche wohlhabende Fa­milie für seine Hilfe dankbar gewesen. Wäre es nun nicht ein hfklliches Werk, zum Jubiläum der Stadt Hanau diesem Werke eine tüchtige Hilfe zu leisten, daß es sich ausbreiten und sich vergrößern könne? Es hat wahrlich seine Probe ab­gelegt und sich hundert- und tausendfach bewährt. Unser Herr Christus hat gesagt: Arme habt ihr allezeit bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen gutes tun. Nun kann man kein besseres Werk tun, als den Diakonissen geben: da ist jeder Pfennig gut angewandt. Gar oft gibt man am unrechten Ort, weiß oft nicht, ob eine Gabe recht angewandt ist, hier braucht man diese Befürchtung nicht zu hegen. Darum bitte ich weiter für das Hanauer Diakonissenhaus! Bitte die Reichen und Wohlhabenden etwas zu tun für diese christliche Anstalt, bitte die Minderbemittelten nach ihren Kräften beizutragen, bitte alle ohne Ausnahme dieser Anstalt im Gebete zu gedenken, damit sie unter Gottes Schutz wachsen, blühen und gedeihen möge. Daß nun seit der letzten Abrechnung sich auch wieder solche gefunden haben, welche nach des Apostels Paulus oben angegebenen Worten fleißig waren, der Armen zu gedenken, das ist meine Freude; dafür danke ich von ganzem Herzen und bescheinige den Empfang folgender Gaben:

Febr. 11. Ungenannt, nach einer Sitzung . Mk. 6, 0 12.Den opferbereiten Hanauern zum

Erweiterungsbau ihres Diakoniffen» Hawes von einem Steinheimer eine kleine

Gabe" (Abs. Fr. North) . . . . 3,

14. P. I.Ein kleiner Baustein zur Er­weiterung unseres Diakoniffenhauses". 20, 15.Ein kleiner Beitrag" von Frl. K. H. 10, 15. Am Sonntag Abend im gemütlichen Familienkreise 2 + 2 + 1 -j-0,50 4- 2; dazu von einer zugehörigen Freun­din der guten Sache M. 10., zus. 17,50

16. P. M. Für das Diakonissenhaus . . 11 Voriger Betrag . . . 905 34 Zusammen . Mt. 972.84

Varzulegen habe ich nun folgende zwei Quittungen: Für den Eiweiterungëbau u. f. w. durch Pfarrer C. Neßler am 12. Februar 1902 ...... Mk. 78 45 w v ....... 61,50 erhalten zu haben bescheinigt mit Herzl. Danke. (gez.) Sopp, Superintendent. Dazu Beiträge folgender Quittungen nach den in meinem Besitze befindlichen Originalen: vom 3. Jrnuar 1903 ....... 20, 2. Februar 1903 ........ 111,71 v b. ......... 103, v 5. . ....... 132,50 Hierzu von der Marienkirche ....... 132,05 * Johannisknche . . . . . . 183 63

Mk. 822 84

Zugesagt, aber noch nicht eingeliefert fitn . 150

Zusammen Mk. 972,84

Eine Rekapitulation war notwendig, weil ein kleiner Druck­fehler und eine k.eine Auslassung in den Quittungen vorge­kommen sind. Aber nach Obigem stimmt die Sache; übrigens steht jedem Jniereffenten die Einsicht in die Papiere bei mir offen.

Hanan, den 16. Februar 1903.

C. Neßler, Psr.