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Samstag
17. Januar.
aber hat das Einkommen auS der Vergeßlichkeit der Spitler fast 430 000 Mark betragen. Der Hauptgewinn der 4. Klasse der 204. Lotterie ist von dem glücklichen Gewinner nicht abgehoben worden.
*• Gewerbegericht. (Litzung vom 16. Jan.) Die Klage des Ausläufers K. gegen seinen Arbeitgeber H. erledigt sich durch Versäumnißurteil, weil der Beklagte nicht erschienen ifl. — Der Schneidergestlle W. klagt gegen den Inhaber des KleidergeschäftS S. auf Zahluna eines 14täaiqen Lohnes von 50 M. Kläger behauptet, er sei als Maßschneider eingestellt, nach Weihnachten wäre ihm aber Konsektionsarbeit übergeben worden, trotzdem noch Maßarbeit vorhanden war. Er habe deshalb diese Arbeit verweigert, wodurch es zur Entlassung kam. Dom Beklagten wird bestritten, daß der Kläger lediglich für Maßarbeit angestellt mar. Der Beklagte wird zur Zahlung eines Betraos von 20 Mk. für 5 Tage, das ist die Zeit, während welcher dem Kläger keine Konfcktionsarbeit angeboten wurde, verurteilt. — Der Bäckergeselle K. klagt gegen seinen Meister einen Lohnanspruch von 26 62 Mk. ein. Vor Eintritt in die Verhandlung erklärt sich Beklagter zur Zahlung bereit. — Der Weißbinder V. klagt gegen den Weißbindermeister W. eine Forderung von 47.89 Mk. ein. Die sehr verwickelte K^age endete mit der Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 40 Mk. nebst 4°/o Zinsen vom 1. Oktober 190t ab an den Kläger. Der Kläger hatte vom Beklagten das Einpntzen und Tünchen aller Räume beim Neubau des „Lindenhof" im Akkord übernommen. Die nach der Verlegung der Beleuchtungsanlagen, Wasserleitung, Anbringung der Türen rc. notwendigen Äusbesserungsarbeiten verrichtete Kläger tm Tage- lohn und hieraus resultiert eine Differenz, die hauptsächlich in einer Meinungsverschiedenheit darüber besteht, was noch unter die Akkordarbeit fällt und was im Tagelohn zu bezahlen ist. Der größte Teil des Klageanspruchs wurde dem Kläger zugebilligt, denn der ^Beklagte hatte die bezüglichen A: beiten dem Bauunternebmet selbst in Rechnung gestellt, damit also anerkannt, daß sie nickt mehr unter die schon im Akkord bezahlten Arbeiten fallen. Daß der Bauunternehmer sie dem Weißbindermeister abgezogen, berechtige diesen noch nicht, sie auch dem Arbeiter abzuziehen.
Telegraphischer
Ein Maximum von Küste, eine Depression In Deutschland wehen
Wetterbericht Der dentjcheu Seewarte.
788 mm lagert an der ostpreußischen unter 757 mm westlich von Irland, an der Nordsee starke, sonst schwache
östliche Winde, das Wetter ist trocken, heiter und sehr kalt.
Prognose für den 18. Januar: Fortdauer der herrschenden Witterung wahrscheinlich.
Marktbericht.
Hanau, 17. Januar. (Lebensmittelpreise.) Geflügel: Tauben das Pärchen 60 P'g. bis 1 Mk.; ein alter Hahn 1,20—1,50 Mk.; ein Huhn 1,20—1,50 Mk.; eine Gans 3,40—3,60 Mk.; Eans, gerupft, 65—70 Pfg. das 1/i Vg; Fische: gewönliche Sorte 30 Pfg., bessere Sorte 35 Pfg., Hecht 90 Pfg. bis 1 Mk., Barben 50-60 Pfg. — ^t kg; Gemüse: Meerrettich die Stange 5—20 Pfg., Blumenkohl das Stück 20—70 Pfg., Kopfsalat das Stück 15—18 Pfg., Endivien das Stück 10—12 Pfg., Unter- Kohlrabi das Stück 8—15 Pfg., Wirsing das Stück 10—20 Pfg., Weißkraut das Stück 10—25 Pfg., Rotkraut das Stück 20 — 40 Pfg., Sellerie das Stück 5—15 Pfg., gelbe Rüben das Bund 15 Pfg., Braunkohl die Portion 10—20 Pfg., Rosenkohl die Portion 25—35 Pfg., Schwarzwurzeln die Portion 20—30 Pfg., Spinat die Portion 30—40 Pfg., Schmalzkraut die Portion 10—20 Psg., Kartoffeln das Doppelliter 10-20 Pfg.; Obst: Aepfel das Pfund 8—20 Pfg.; Birnen das Pfund 15—20 Pfg.; Citronen das Stück 6—8 Pfg.; Apfelsinen das Stück 4—10 Pfg.; Paradiesäpfel das Stück 5 Pfg.; Verschiedenes: Butter das Pfund 1—1,30 Mk., Käse das Stück 4—5 Pfg., Eier das Stück 6—10 Pfg., Zwiebeln das Doppelliter 15—18 Pfg., Welschkorn das Doppelliter 23 Pfg., Radieschen das Bündel 10 Pfg., Kastanim das ’/» kg 18—20 Pfg.; Weizenmehl 1. Sorte 18 Pfg., 2. Sorte 16 Pfg., 3. Sorte 14 Pfg., 4. Sorte 12 Pfg. = ^» kg.
Hue P<ab und fern,
•r. Marburg, 16. Januar. In der heutigen Stadi- verordneteniitzung wurde der Magistratsantrag betreffs Anlage einer Pferdebahn bis auf weiteres zurückgestellt. — Zwischen Kirchhain und Neustadt ist vergangener Nacht der Handwerkè- bursche Gust. Schenk aus Georgenbarg erfroren. Der Mann ist am 13. d. Mts. aus dem hiesigen Gefängnisse entlassen worden.
Gelnhausen', 15. Januar. Im Kunstgewerbemuseum zu Frankfurt wurde heute die Ausstellung von Modellen eines Denkmals eröffnet, das dem aus Gelnhausen gebürtigen Erfinder des Telephons Ph. Reis in dm Anlagen vor dem Eschenheimer Thor zu Frankfurt errichtet werden soll. Die
Ausstellung, zu bereit Beschickung nur eine beschränkte Anzahl Bildhauer anfgesord rt wur^e, wird bis Ende Januar dauern. Die Entscheidung des Preisgerichts soll erst in einigen Tagen erfolgen.
Schlitz, 15. Jan. Der Schaffner Eisinbach, welcher sich dem Trunke ergeben batte, fiel gestern abend auf dem Bahnhöfe Salzschlirf rücklings zu Boden und verletzte sich am Hinterkonse schwer. 9ia$ intimst des Zuges in Schlitz wurde er von Dr. Trier verbunden. Heute morgen zwischen 9 und 10 Uhr hat er durch Erhängen seinem Leben ein Ende gemacht.
FC. Homburq v. d. H., 16. Januar. In den diesjährigen Reiseplan deS Kaisers ist auch ein Itägiger Aufenthalt im hiesigen Schlosse zu Anfang Juni ausgenommen worden. Der Kaiser wird nämlich während des in Frankfurt a. M. stattfindenden Sängerwettstreites im hiesigen Schlosse residieren und von hier aus sich tätlich nach Frankfurt begeben, um den Sangksaortrâgen beizuwohnen. Auch bei der Eröffnung des Sängerfestes wird der Kaiser zugegen sein.
Aus dem Kahlüriittd, 16. Januar. Ein von vielen Touristen gern besuchtes Plätzchen war noch vor 3 Jahren die Einsiedelei bei Geiselbach am Anhang des wildromantischen Teu'elsgrundes gelegen. Jeder staunt die aus Quadern und Findlingen ohne Kelle, Hammer und Mörtel zusammengepaßten Anlagen, Terraffen und Wohnräume an und bewunderte die anheimelnden Einrichtungen. Der Erbauer und Besitzer, Herr Leonhard, bewillkommte jeden Besucher und diese zo;en voll Bewunderung und Achtung über den einfachen sehr belesenen, an Erfahrungen reichen Greis von bannen. Dor einigen Tagen wurde der „Einsiedler" im Alter von 86 Jahren dem Schos-e der Erde übergeben. K-nder, die letztwillig mit Brezeln bedacht waren, Arbeiter und Bauersleute erwiesen dem rechtschaffenen, braven Manne die letzte Ehre. Möge sein Andenken geehrt bleib -n.
W. Frankenthal, 17. Jan. Der 34 Jahre alte Kutscher Jean Fischer aus Neustadt a. d. Hardt, der das Eisenbahnunglück vom 15. Mai v. I. bei Speyw verschuldete, wobei 5 Hochzeitsgäste. Insassen eines Jagdwagens, tot blieben, wurde von der hiesigen Strafkammer zu einem Monat Gefängnis verurteilt.
Drahtnachrichten.
Der deutsche Kronprinz in Petersburg.
Petersburg, 16. Januar. Beim Gala-Diner
im
Wtnteipalais zu Ehren des deutschen Kronprinzen dachte der Zar in französischer Sprache folgenden Trink'pruch aus: „Erfreut, Sie unter uns zu sehen und Ihnen für Ihren liebenswürdigen Besuch dankend, trinke ich auf das Wohl Ihrer erhabenen Eltern, Ihrer Majestäten des Kaisers und der Kaiserin und Euerer kaiserl. und königl. Hoheit." Der Kronprinz erwiderte : „Tief bewegt durch die gnädigen Worte, welche Euere Majestät soeben an mich richteten, bitte ich mir zu gestatten, Ihnen im Namen Seiner Majestät des Kaisers und Königs, meines Vaters, und in meinem eigenen Namen warmen Dank für den so herzlichen Empfang auszusprechen, bet mir zu Teil geworden ist und an den ich eine in mir unauslö chliche Erinnerung bewahren werde. Ich erhebe mein Glas auf das Wohl Euerer Majestät, Ihrer Majestäten der Kaiserin Maria Fiodorowna und Alexandra Frodorowna sowie der ganzen kaiserlichen Familie."
Eine Rede Lord Roseberys.
Plymouth, 16. Januar. Auf einer Versammlung der hiesigen Liberalen hielt Lord Rosebery eine Rede, in welcher er ausfübrte, England bedürfe einer umfaßenden A b- änderung seiner militärischen Einrichtungen. Angesichts der dauernden Unfreundlichkeit in Europa befinde sich England in einer kritischen Lage, in der sich allerdings vordem auch andere Nationen schon befunden hätten. Wenige Narionen hätten aber einen Herkules, der ihnen aus den Schwierigkeiten helfen könne, wie England Kiichener habe. Wenn Kitchener jedoch nach dem Himalaya gesandt werde, dann würde er für das Kriegsministerium, in dem doch eine so bedeutende Reform vorzunehmen sei, dabei keine große Hilfe sein, England solle um Gottes willen das Vergangene ruhen lass-n und zur Sache kommen. (Beifall.) Chamberlains Miision sei in keiner Wesie eine Parteimission. Als Reichsmission hat sie die guten Wünsche jedes Patrioten beider Parteien für sich. Nachdem Rosebery zu dem neuen Marineplan seine Zustimmung ausgesprochen, bemerkte er, daß in Sacken der Verwaltung die Regie-ung sich nicht das Vertrauen des Landes erworben habe.
Plymouth, 16. Januar. (Fortsetzung.) Das frühere Kabinet hatte einen ähnlichen Fall in Nicaragua. Damals wandte man sich an die Vereinigten Staaten und in ein paar Tagen war die Angelegenheit erledigt. Das jetzige Kabinet schlug einen ganz anderen Weg in der Venezuelafrage ein. Das Bündnis mit Deutschland wolle er nicht besprechen. Seiner Ueberzeugung nach hab: sich die Regierung vor Einleitung einer Aktion an die Vereinigten Staaten gewandt. Es müßten gebieterische Gründe vorhanden gewesen sein, ein Bündniß mit Deutschland zu schließen, denn abgesehen von anderen Er-
Die heutiae Nummer umfaßt ausser dem Unterhaltunasblatt 12 Seiten
I Wägungen wäre es unklug, wenn die Regierung dabei sei, ihr i geschuldete Gelder ein ^reiben, sich einer anderen Macht gegenüber zu b nden, weil sie nickt w sse, wie weit die Bindung gehen könne. Im vorliegenden Falle scheine sich die Regierung bereit erklärt zu haben, genau ebenso weit zu gehen, wie die andere Macht. Es habe dabei auch einen P.äzedenzlall gegeben und zwar in Mcx ko, wo Großbritannien im Einvernehmen mit Frankreich und Spanien handelte. Nach einiger Zeit fand England aber die französischen Forderungen derartig, daß es sie nicht unterstützen konnte und daß Frankreich eine zu weitführende Politik betreibe. Deshalb zogen sich Spanien und England übereinstimmend zurück und Frankreich setzte allein dieses Unternehmen mit für England höchst unglücklich n Folgen fort. England erntete durch den Rücktritt von dem Bündnis viel mehr Feindseligkeit, als w'nn cs sich überhaupt nicht auf die Sache eingelassen hätte. Die Regierung hielt es vielleicht für klug, sich mit Deuts bland zu verbinden, um zu einem freundschaftlichen Verhältnis beider Länder zu gelangen. Das scheine ihm zveifelhatt. Er erwarte aber von der Regierung eine klare M Heilung über 'hre Politik, ehe er eine Ansicht über die Zweckmäßigkeit ihres Verhaltens äußere.
Aus Transvaal.
Johcknnesbttrg, 16. Januar. (stenter-Meldung.) Die Handelskammer überreichte heute Chamberlain eine Aanffe, in, der sie um rasche Erledigung der Erkatzan prüche, um gleiche Behandlung der An'prücke von Gesellschaften mit denen gewöhn icher Firmen und um Entschädigung direkter Verluste nachlucht. Die Kammer empfiehlt alsdann nachdrücklich mehrere Maßnahmen, die eine Erleichterung im Hinblick auf die hohen Kosten für die Unterhaltung des Lebens herbeiführen sollen und gibt der Hoffnung Ansdrnck, daß die Kricgssteuer sich in mäßigen Grenzen halten werde.
Kimberley, 16. Jan. Der Versuch, für die Minen in Kofsy'ontein asiatische Arbeiter cinzuführen, ist als mißlungen zu betrachten. All: indischen Arbeiter, die für die Arbeit in den Minen angenommen worden waren, sind in die Heimat zurückgckehrt, weil ihnen die Arbeit zu schwer ist.
Die Angelegenheit der sächsischen Kronprinz ssin.
Genf, 16. Januar. Entgegen ver in Blättern des Auslandes verbreiteten Meldung kann die Schwei;crl>che Depescheu- agentur versichern, daß bisher eine endgiltige Abmachung zwischen den Vertretern des Kronprinzen und der Kronprin- ze'sin von Sachsen nicht vereinbart worden ist. Die weiteren Verhandlungen werden auf schriftlichem Wege geführt.
Die Stellung zum Zolltarif.
Berlin, 17. Jinuar. Die „Ereurzig." veröffentlicht eine Erklärung der konservativen Parleileitunr, in welcher die Ueberzeugung ausgesprochen wird, daß, wenn auch die Stellungnahme der Partei zu dem Zolltarif nicht einheitlich gewesen sei, doch die Vertreter beider Richtungen das Wohl der Landwirtschaft im Auge hatten. Die Mitglieder der Partei im Lande sollten daher in ihrem Vertrauen in der Parteileitung nicht wankend werden und die im Bunde orqanifi-rte Landmrtsckal sich ebenfalls nicht beirren lassen und Angriffe' vermeiden Parteillitung erwartet demgemäß Ablehnung der Handelsverträge durch die Partei, falls sie nicht das notwendige Maß des Schutzes der Landwirtschaft bieten. Frbr. v. Wangenheim richtete an den Vorsitzenden der konservativen Reichstags- frattion Frhr. v. Norman ein Schreiben, in welchem er erklärt, daß es ihm ferngelegen habe, den guten Glauben der für den Zolltarif stimmenden Parteimitglieder zu bestreiten und hofft, daß weiier ein gutes Einvernehmen zwischen dem Bunde der Landwirte und der konservativen Parteileiinng bestehe.
Dis Wirren in Marokko.
Paris, 17. Jan. Wie im „Journal" offiziell bekannt gegeben wird, gelangen infolge Besserung der Lage in Marolko Postsendungen nach Fez und Mcg einez wieder zur Annahme.
Tanger, 16. Jan. (Reutcrmeldung.) Die Expedition gegen den Prätendenten verließ Fez am 11. Januar um 2 Uhr nachmittags. Sie steht unter dem B fehl der Oheime des Sultans Amrami und Absalom. Nachrichten über die Expedition sind von Fez noch nicht eingegangen, doch sprechen Gerüchte, die von Pentan herrühren, von einer neuen Niederlage der kaiserlichen Truppen. Eine amtliche Bestätigung der Gerüchte liegt noch nicht vor. Ein solches Ergebnis ‘ wird aber in Anbetracht der Unfähigkeit der genannten Ohe me als wahrscheinlich angesehen. Die Exoediiion schlug von F-z aus die Richtung nach dem östlichen Hiaina ein. Nachrichten von der Expedition dürften zuerst in Tetuan eintreffen.
* * *
Berlin, 17. Januar. Die „Vosf. Zig." meldet aus Venedig: Aus der Markusbibliothek des Dogenpalastes wurden gestern eiligst 10000 Bände entfernt, weil infolge erst jetzt entdeckter früherer Aushöhlungen Risse entstanden sind.
Berlin, 17. Januar. Die Morgenblätter melden: Der bei dem gestrigen Duell im Grunewald Verwundete ist Nechisanwalt Aye aus Flensburg, Oberleutnant der Reserve. Er ist inzwischen gestorben.
Rew Uork, 16. Januar. Der Dampfer „St. Lottis" passierte um 6 Uhr 40 Min. abends das Nantucker Feuerschiff-
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Berlin.