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Seite 2, schlagenden Worten am Ohr der Anwesenden vorüberführend und ließ Dank, Ehre und Anerkennung ausklinoen in einem mit Begeisterung aufgenommenen Hoch auf die beiden Herren Professoren. Herr Prof. Gross banste für die Ehrungen, dabei betonend, daß er die Bildungsbestrebungen der deutschen Lehrerschaft anerkenne, die dieses Streben nach vertiefter Bildung ans sich selbst heraus und aus eigner Kraft fördere. _ Sein Hoch galt der deutschen Lehrerschaft. In längerer Ansprache toaste hierauf Herr Jochem- Groß-Steinheim auf den Hanauer Lehrerverein und auf das engere Komitee. Herr Jochem be­leuchtete den Wert der wissenschaftlichen Vorlesungen für den Lehrerstand, insbesondere auch den idealen Sinn und das Streben des Hanauer Lehrervereins nach hohen und erhabenen Gütern. Herr Schnell-Hanau weihte sein Glas den anwesenden Lehrerinnen. Für die weitere Unterhaltung sorgten die Kapelle unseres Infanterie-Regiments Nr. 166, die für die musterhaften und zündenden Vorträge reichen Beifall erntete, und der hiesige Lehrerlângerchor mit einigen ansprechen­den und die Stimmung wesentlich hebenden Volksgesängen. Das Programm erfuhr dann noch eine angenehme Abwechse­lung durch einige gut vorgetragene Soli des Herrn Karl Appel. Auch die allgemeinen Cborlieder, von denen zwei von Herrn Lehrer Fischer gedichtet, besonders ansprachen, trugen zur allgemeinen Erheiterung recht viel bei. So nahm die Feier einen recht schönen Verlauf, und als die Ab­schiedsstunde schlug, mag wohl manchen der Wunsch beseelt haben: Auf Wiedersehen im nächsten Jahre!

* Zur Reichstagswahl. Aus dem Kreise der Z e n t r u m s p a r t e i geht dem GelnhaustnerKreisblatt" Folgendes zur Veröffentlichung zu:Um die Vorarbeiten des Zentrums für die bevorstehende Reichstagswahl für den Wahl­kreis Hanau, Gelnhausen und Orb einzulei.en, soll am Sonntag den 15. März, nachmittags 3 Uhr, im Saale des Herrn Gottfried Michel (Kaiserpfalz) zu Gelnhausen eine Versamm­lung staltfinden. Sicherem Vernehmen nach beabsichtigt die Zentrumspartei des hiesigen Wahlkreises, im ersten Wahlgange einen eigenen Zählkandidaten aufzusiellen, um nicht indirekt schon in erster Linie der Sozialdemokratie zum Siege zu ver­helfen und so den Sozialdemokraten wenigstens in die Stich­wahl zu bringen. Im zweiten Wahlgange, ist es so ziemlich ausgemachte Sache des Zentrums, geschlossen für den konser­vativen Kandidaten einzutreten, damit unser schöner und von der Natur so bevorzugter Wahlkreis nicht wieder von einer Partei vertreten werde, deren Bestrebungen man als Christ und Patriot nicht billigen kann. Zur großen Freude der katholischen Wähler unseres Wahlkreises bemerken wir an dieser Stelle, daß, wie wir vertraulich erfahren, die Konservativen einen sehr geeigneten Kandidaten in Aussicht genommen, der sich auch in katholischen Kreisen der größten Sympatien er­freut. (Die konservative Partei hat sich für die Kandidatur des Herrn Amtsrichter Lucas-Langenselbold entschieden. D. R.) Die Stellungnahme des Zentrums in unserm Wahlkreise mag allen Ordnungsparteien zu bedenken geben, daß sie ihre Stimmen nicht in dem vielen Parteigram zersplittern, daß sie das vergessest; was sie trennt, und zu gemeinsamer Arbeit begeistert, was sie vereint:Hinaus mit demGenoffen" aus dem schönen Wahlkreis Hanau, Gelnhaustn und Orb!" In der vorerwähnten gestrigen Vertrauensmännerversammlung der Zentrumspartei wurde Rentier Rich. Müller- Fulda als Kandidat aufgestellt.

* Stadttheater. Am Mittwoch geht Shakespeares Kaufmann von Venedig, dessen Aufführung so großen Beifall fand, nochmals in Szene. Am Freitag findet das Benefiz eines der beliebtesten Mitglieder unserer Bühne des Regisseurs Herrn Paul Gehrmann statt. Herr Gehrmann, welcher sich durch seine guten Leistungen seit Jahren der Gunst des Publikums zu erfreuen hat, wählte zur Aufführung an seinem Ehrenabend ein Volksstück, das hier schon vor längerer Zeit mit ganz hervorragenden Erfolgen gegeben wurde, näm­lich den R a t t e n f ä n g e r von Hameln. Das zwar ältere, aber dafür um so wirkungsvollere Stück dürste dem be­liebten Benefizianten ein volles Haus einbringen.

* GesangvereinMelomania". Der Gesang­vereinMelomania" hatte gestern abend im SaalbauZum deutschen Haus" einen Familienabend arrangiert, der sich zahl­reichen Besuches erfreute und den Teilnehmern einige ange­nehme Stunden vermittelte. Das Programm war ein sehr reichhaltiges, die vorgetragenen Chöre zeigten, daß der Verein unter der Leitung des Herrn Weichsel gärtner den Männergesang erfolgreich pflegt. Die einzelnen Mitglieder hatten eifrig gemimt und gesungen, um den Abend einer fröh­lichen Sängerschar würdig zu machen, und der Erfolg belohnte ihre Mühe reichlich. Es waren dies Frau Herkert sowie die Herren Herkert, Helmling, Köhler, Noll, Weber und Lamm. In dem flott einstudierten und unter der Regie des Herrn Gehrmann ebenso gespielten lustigen EinakterDer" gerade Weg ist der beste" wirkten Frau Herkert und Fräulein Nicolay sowie die Herren Noll, Mock, Klebe, Helmling und Köhler mit. Der Ball, der nach erledigtem Programm folgte, brachte der jungen Welt ausreichend Gelegenheit, Terpstchorens Kunst zu huldigen und hielt die Teilnehmer noch lange beisammen.

F. Kriegsgericht.Augen rechts"! kommandierte eines Tages der Unteroffizier Gustav H. von der 4. Kom­pagnie des Infanterie-Regiments Hessen Homburg (Hanau), als er seine Abteilung exerzierte. Da nun der Kopf des Musketiers Weber nicht mit einem hörbarenRuck" herumflog, faßte H. den Musketier so fest an der Nase, daß diese zwei Tage danach noch blutete. Zehn Tage gelinden Arrest erhält der Vorgesetzte für diese Mißhandlung. Von der Anklage der Gehorsamsverweigerung wurde ein Musketier der 166er freigesprochen.

* In Haft genommen wurde durch das Amtsgericht Groß-Gerau eine in Rüsselsheim wohnhafte 20jährige junge Dame, v. S., und am Freitag abend dem hiesigen Landgerichts­gefängnis überwiesen. Nach einer Meldung derOff. Ztg." steht dieselbe im Verdachte, ihr neugeborenes Kind in Fulda getötet zu haben. Die Straftat würde wohl in dem Zeit­punkte etwas retourliegen.

> Montag

* Nicht Von Zigeunern geraubt! Man wird stch noch erinnern, daß vor geraumer Z-ii bei Birstein Zigeunern ein Kind abgenommen wurde, das allem Anscheine nach nicht zu der Bande gehörte und auch die Vermutung vorlag, daß man cs mit einem in Hannover auf unerklärliche Weise ver­schwundenen Mädchen namens Elie Kassel zu tun habe. Bei der Gegenüberstellung der Mutter mit dem Ziaeunerkinde im hiesigem Justizgebäude mußte aber erstere zugestehen, daß es nicht ihr Kind war, und um eine Hoffnung ärmer zog die be­klagenswerte Mutter wieder in die Heimat. Jetzt kommt die Kunde aus Burgdorf, daß dieses verschwundere Mädchen (Else Kassel) aufgefunden wurde. Die Nachricht aus Burgdorf, vom 14. ds. datiert, lautet: Nach 19monatigem Suchen ist das siebenjährige Mädchen Else Kassel aus Hannover wiedergefunden worden. Die Frau des Kiepenfl-ckers Wisioreck wurde wegen eines Diebstahles in Obershagen in Gewahrsam genommen und ein bei derselben befindliches kleines Mädchen, das angeblich ihre Tochter sein sollte, bei einer Bürgersfamilie untergebracht. Spielkameradinnen erzählte sie, daß sie nicht die Tochter der Wi^oreck sei, und schließlich be­kam der Gendarm Wohrla hiervon Kenntnis, der sofort beim Landratsamte Meldung erstattete. Weitere Nachforschungen stellten die Identität des Kindes mit der langgesuchten Else Kassel fest. Heute vormittag ist dieselbe von den hocherfreuten Eltern aus Obershagen abgeholt worden. Bekanntlich war für Auffindung des Kindes eine Prämie 'von 1000 Mark ausgesetzt.

* Als Leiche gelandet. Die am 6. März 1885 zu Huckelheim bei Alzenau geborene Eugenie Etzel, welche als Dienstmädchen hier in Stellung war, hatte am 28. Januar d. I. abends gegen 9 Uhr die Wohnung der Dienstherrschaft ohne irgend welchen Grund verlaffen. Das Mädchen hatte sich schon früher mit Selbstmordgedanken getragn, todaß man an­nahm, daß es sein Vorhaben zur Ausführung gebracht habe. Am selben Abend wollte auch eine Perlon gesehen haben, wie sich ein Mädchen von der Wilhelmsbrücke aus in die Kinzig stürzte. Der Vater des vermißten Mädchens suchte darauf mehrere Tage hintereinander die Ufer der Kinzig ab, je­doch vergeblich. Am Samstag abend, gelang es nun, in der Nähe des Viehmarktes die Leiche des vermißten Mädchens aus der Kinzig zu landen.

Sprechsaal.

Für die unter dieser Rubrik eingesandten Notizen übernimmt die Redaktion dem Publikum uenenüber keinerlei Verantwortung.

Roheit.

In letzter Zeit wird eine große Roheit dadurch verübt, daß auf Katzen, welche Hausbewohnern der Glocken- und Römerstraße gehören, geschossen wird und dieselben in Scheunen bezw. in den Hofräumen der betr. Häuser tot aufgefunden werden. Es wäre sehr zu wünschen, daß solche, welche diese Roheit begehen, sogleich zur Anzeige gebracht werden würden ober deren Namen dem Tierschutzverein zur Kenntnis zu bringen.

Hauauer Vereins- «. Urrgnngungsaachrichten

für Montag den 16 März.

Kunstverein: In der Aula der König!. Zeichenakademie: Ausstellung von Gemälden ze.

Gemeinnützige Ballgesellschaft Hanau: Nachmittags 5 Uhr: Ordentliche Generalversammlung im Saale des Standesamts.

Lehrer-Sänoerchor Hanau: Abends 7A Uhr: Konzert im Saale der Centrallwlle".

Turn- u. Fechtkmb: 816 *nb? von 67 Uhr: Turnen der Damenab- teilung in der neuen Turnhalle.

Turngemeinde! Abends von ®/488/<9 Uhr: Turnen der Damenab- teilung in der neuen Turnhalle.

Gesangverein .Tonblüthe": Singstunde in derStadt Breme--."

Dram.-Liter. Verein Hanau: DereinSabend im Vereinslokal?> Sonne". Evang. Männer- und JünglinrSverein: Gelang (Ev. Veremshaus.) Turn- u. Fechtklub: Turnen und Fechten.

GabelSberger Stenographen-Verein im Gasthaus zu den3 Rindern": UebungSavend für Debattenschrift.

Arends'scher Stenogravhen -VereinConcordia" sRellauralionzur Allemavia'): Abends von 89 Uhr: Unterricht für Schüler und Auswärtige; von 910 Uhr: Für Damen und Herren. Stenographen-Verein Stolre-Schrev Vereinsaben^ in der eronne". VereinHessischerBand": Verlamm!, im VereinSlak.,. Hessischen Hof". RadfahrervereinUnion": VereinSabend imSchützenhof".

Radiabrer-KlubGermania" : Klubabend im Gasthausr. Elephanten . Erste Hanauer Karnevalgesellschaft: Ordentliche Generalversammlung.

Freiwillige Feuerwehr: 4. Komp. Zusammenkunft im .Schünenhof", 5. Komp. Zusammenkunft in derRestauration Ulsamer".

Uersteigernttgs- etr. Kalender

für Dienstag den 17. März.

Holzversteigerung in der König!. Oberförster«! Salmünster: Termin vormittags von 8'/, Ubr ab im Gasthauszum Löwen" in Salmünster (f. Nr. 50 .Han. Anz.").

Nachmittags 2 Uhr sollen im VersteiacrunaSlokale Langstraße 83b weaen Aufgabe de? Geschäft» eine Partie Mobiliar- und andere Gegen­stände durch den beeid. Taxator und Auktionator Herrn Fr. Kämpfer gegen gleich bare Zahlung versteigert werden.

Nus ptah und fern.

Cassel, 13. März. Der Lebergroßhändler Jakszt, wel­cher seinerzeit infolge einer erheblichen Unterbilanz nach Eng­land flüchtete, von dort aber ausgeliefert worden war, wurde heute wegen Wechselsälschung in mehreren Fällen zu einer Ge- fängnisstrose von l1/» Jahren verurteilt.

* Gelnhausen, 14. März. Die Regierung hat die Genehmigung zur Errichtung einer sogen. Lateinschule bei Erfüllung gewisser Bedingungen erteilt. Das Lehrziel ist die Vorbereilung für die Oberklassen der höheren Schulen in einer Klassensölge von Sexta bis Obertertia.

r- Marburg, 15. März. Aus den Beratungen des gestern nachmittag hier vbgehalienen Kreistages für den Kreis Marburg ist folgendes zu erwähnen: Der Kreis übernimmt bezüglich der zu erbauenden Kreisbahn Marburg-Süd-Drei« Hausen die Kosten des Grunoerwerbs und '/, der Baukosten. Mit den übrigen s/s ist Staat und Bezirksverband beteiligt. Zu gedachtem Zwecke macht der Kreis bei der städtischen Spar­kasse hier eine Anleihe von 730000M Der Kreishaushailsetat

HL 1903 wurde mit 1142293 Mk. genehmigt. Mit einer Abänderung des Reglements der hessischen Brandverficherungs- anftalt konnte sich der Kreistag nicht einverstanden erklären, er empfahl, daß die Brandkasse denjenigen Gemeinden, die etwas für Feuersicherheilseinrichtungen durch Anlage von Wasserleitungen re. tun wollen, die größtmöglichste Unterstützung zu kommen läßt.

Frankfurt a. M., 14. März. Einem Z-viltrons- porteur, der sich auf der Reise von Elberfeld nach Aschaffen­burg befand, entrang auf den: Hauptbahnhof eine G fangene, die 30 Fahre alte Marie Schaffranneck aus München.

Pforzheim, 15. März. In der Sägemühle von Bürkle iw Würmtale brach Feuer aus, dem die Maschinenhalle, das Bureaugebäude nebst zwei Nebengebäuden, sowie 130 Waggons eben angekommenes amerikanisches Ho'z (Pi'ckpne) zum Opfer fielen. Der Schaden befrans über 200,000 Mk.

Verlosungen.

Anleihe der Stadt Paris von 1898. Ziehung vom 5. März 1903. Hauptpreise: Nr. 443895 zu 100 000 Frcs. Nr. 251984 zu 50 000 Fr. Nr. 153786 341714 523821 640744 je 10 000 Frcs. Nr. 193408 284089 366917 648664 je 5000 Frcs. Nr. 16680 33340 36796 46167 52065 60738 99654 104812 142985 149922 163434 184078 188809 201233 279854 296720 310574

316721 325734 344221 366804 402160 420106 471607

482310 483695 498588 524224 541318 572768 576177

585926 588510 598589 610349 611456 614149 615125

640855 677241 je 1000 Frcs. (Ohne Gew.)

Nus aller «leit.

Liebestragödie. In Moerchingen hat heute ein Offi- ziersbursche vom Infanterieregiment Nr. 17 aus Eifersucht auf seine Geliebte, ein Dienstmädchen geschossen und dieses schwer verletzt. Darauf erschoß sich der Soldat selbst.

Die Geheimnisse eines Irrenhauses. Großes Aufsehen erregen die Enthüllungen derVerona des Popolo" über die im Irrenhause St. Jakob zu Verona herrschenden Zustände. Nach den Darstellungen eines früher dort be­diensteten Wärters kamen sogar Folterungen widerspenstiger Irren vor. Unterschleife jeder Art und Mißhandlungen der Geisteskranken sei an der Tagesordnung.

Zur Verhinderung des Lebendigbegraben- wervens liegt der gesetzgebenden Körperschaft von Massa­chusetts ein Gesetzentwurf vor, nach dem alle Särge so gebaut sein sollen, daß sie Licht und Luft zulassen und Raum zur Bewegung gestatten. Sechs Stunden, nachdem man das Ein­treten des Todes angenommen hat, muß ein Bericht an die Behörden gesandt werden, worauf ein Sachverständiger die von Sir B. W. Richardson vorgeschriebene Untersuchung vor­nehmen soll; alle bekannten Mittel der Wiederbelebung müssen versucht werden, ausgenommen bei Zersetzung. Das Ver­fahren' muß oön'zwei Medizinern in besonders eingerichteten Zimmern, die der Gemeinde gehören, geleitet werden. Jede Verletzung des Gesetzes soll als Totschlag bestraft werden.

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