Montag
16. Februar.
Seite 2. ......— fett von 20 auf 15 pLt. berabzusetzen und die zur Unter« stützunq leistungsschwacher Gemeinden ausgesetzten 90 000 M. auf 100 000 M. zu erböhen, um babur* für Tuben Gemeinden im Regierungsbezirk, bte bei der Verteilung sonst unberücksichtigt blieben, 'die Möglichkeit der Zuwendung einer Unterstützung zu geben.
Landeshauptmann v. R i e d e s e l erklärte sich gegen den Vorschlag Hebel, besten Verwirklichung eine Erhöhung der Vezirkssteuern von 6 auf 7 pCt. notwendig werden würde. Landrat v. Rendell- Eschwege pflichtete dem Antrag Roeldecken bei, desgl. Dr. Lucas- ' Langenselbold. Oberprâstdent Graf Zedlitz-Trüschler, Exz., erklärt, daß er seine Zustimmung zu einer Herabsetzung der Mindestgrenze von 20 Prozent auf 15 Prozent nicht geben könne. Nach seiner Ansicht werde dieses auch nickt von Seiten der maßgebenden höheren Instanzen geschehen. Er sei s. Zt. von dem Minister ermächtigt worden, zu erklären, daß dieser einem Reglement mit einer Minimalbestkuerung von 25 Prozent seine Zustimmung geben werde. Nach einer mündlichen Erörterung hat sich dann Seine Exzellenz ermächtig gesehen, im Landes-Ausschuß die Herabsetzung der Grenze von 25 auf 20 Proz. zuzustimmen in der Zuversicht, daß der Minister diese Herabsetzung akzeptiere.
Hieraus würde die Sitzung auf Montag früh 10 Uhr vertagt.
Hue Stadt und Cand.
Hana«, 16. Februar.
* Deutsches Turufest. Aus Nürnberg wird uns geschrieben: Den größten Posten in der Summe für den Festbau für das 10. Deutsche Turnfest in Nürnberg beansprucht die Festhalte, deren Kosten sich nach einzelnen Anschlägen zwischen 70177 und 170 280 Mk. bei einer Größe von 120(50 Meter, bewegen. Die Festhalle soll am Tage vor dem Fest zu einer Begrüßungsfeier und an den übrioen Tagen zum Turnen verwendet werden, wenn schlechtes Wetter ein« tritt. Da aber das Gebäude nur auf wenige Tage berechnet ist, wäre eine feste Halle nur für dielen Zweck ein zu kostspieliges Objekt. Man hat deshalb beschlossen, vom Bau einer festen Halle abzusehen und wie bei dem mittelrheinischen Kreis- turnfest in Worms oder bei dem Schützenfest in Lugano im vorigen Jahre einen wasierdichien Zellbau aufznfübren, nachdem die Bedenken betr. das würdige Aussehen desselben zerstreut waren. Nach dem von dem Ausschuß der Deutschen Turnerschaft aufgestellten Programm soll die Festhalle 6000 Quadratmeter Grundfläche enthalten und möglichst einfach auS- gestattet werden. Vor derselben ist ein Bühnenpodium von 24)15 Meter vorgesehen, unter dem sich die Garderoben für die Milwirkenden befinden werden. — Nach eingefrorener Entschließung hat die Generaldirektion der königl. württem- bergischen Staatseisenbahnen genehmigt, daß einfache Personenzugfahrkarten 3. Klaffe zum 10. Deutschen Turnfest in Nürnberg von württembergischen Stationen aus und im Durchgangsverkehr zur freien Rückfahrt innerhalb 14 Tagen berechtigen. Die Turner haben sich durch ihre Festkarte auszuweisen.
* Stadttheater. Wochenivielplav: Mittwoch: „Alli mo"; Lebrecht Scklegelt Dir. Opp mar. — Freitag: Benefiz für Herrn Richard Feist: Zum ersten Male: „Johannes", Tragödie in 5 Akten und einem Vorspiel von H. Sudermann. — Sonntag: Nachmittags 3 Uhr: „Dornröschen", Kindermärchen in 6 Bildern von C. A. Görner; abends 7 Mr: „Lumpacivagabundus", Zauberposse mit Gesang in 6 Bildern von Joh. Nestroy. — Am 6. März gelangt als Benefiz für Frl. Toran Maeterlinck's : „Monna Vanna" zur Aufführung.
* Das Turnen der Frauen - Abteilung der Turngemeinde fällt nächsten Donnerstag aus und findet heuie Montag statt.
* Kunstindustrie-Berein. Der Vortrag des Herrn Prof. Dr. Gothe in findet morgen Dienstag den 17. Februar statt.
* * Papstfeier. Papst Leo XIII., der greise Oberhirte der katholischen Kirche, feiert am 20. Februar d. J. das 25jâhrige Jubiläum des Tages, da er zum Papst gewählt wurde. Papst Leo wurde als Gioatzchimo Pe^i am 2. März 1810 in Earzineto bei Anagni in Italien geboren und stammt aus einem alten Adelsgeschlechte, war also schon ein Greis von 68 Jahren, als er tum Papst gewählt wurde. Er empfing seine Erziehung in Rom, trat nach Beendigung seiner Studien in den Dienst der Kurie und wurde 1837 von Gregor XVI. zum päpstlichen Hausprälaien und zum Delegaten in Benevent ernannt. 1843 ward er päpstlicher Nuntius in Brüssel, 1846 Kardinal, 1877 päpstlicher Kämmerer, als welcher er nach Pius IX. Tod die Geschäfte der Kurie leitete. 1878 wurde er als ältester Kardinal zum Papst gewählt. Er ist der zweite Papst, der dieses seltene Jubiläum feiern kann und der erste, der, nachdem der Kirchenstaat dem vereinigten Italien einverleibt wurde, nicht mehr als souveräner ro Hüter Fürst die kathol sche Christenheit regiert. Die hiesige katholische Gemeinde beging gestern Abend das Jubiläum ihres geistlichen Oberhirten durch eine gemessene würdige Feier in der Centralhalle, deren Räume zum Erdrücken voll waren. Die Begrüßungsrede hielt Herr Pfarrer Schlitt von hier, die Festrede Herr Justizrat Dr. v. Steinle aus Frankfurt a. M., päpstlicher Geheimkämmerer. In äußerst taktvoller, kein anderes religiöses Empfinden störender Rede führte der Redner den Mitgliedern der Gemeinde das Leben und Wirken Leo's XIII. vor Augen, der auf dem Gebiete der Organisation der Kirche Beispielloses geleistet habe. Redner berührte die Zeiten des Kulturkampfes, der unter ihm zum friedlichen Ende geführt wurde, seine sozialen Verdienste, die ihm den Namen des Arbeiterpapstes eingetragen haben u. s. w. Auch als Beschützer der Kunst habe Leo Xtll. in den Pfaden seiner Vorgänger gewandelt, ferner erfolgte unter ihm die Oeffnung der päpstlichen Geheimarchive, die als geschichtliche Tat zu gelten hat. Redner endete mit einem Toast auf den heiligen Vater, worauf von den Anwesenden stehend die Leo-Hymne gesungen wurde. Besonders eindrucksvoll war das Festspiel „Hin zu Rom", welches die Huldigung
der edelsten Tugenden an den Papst versinnbildlichend, von sechs jungen Damen dargestellt wurde. Ein dreiaktiges Schauspiel „Die Streiter des Heiligen Vaters" behandelte die Kämpfe um Rom, ein lebendes Bild veranschaulichte die Uebergabe der Schlüsselgewalt des noch einmal unter seinen Jüngern weilenden Christus an seinen Nachfolger Petrus. Der Kirchenchor unter Leitung des Herrn Lehrer Milbach verschönte die Feier durch zwei prächiige Chöre, außerdem wurden gemeinsame Lieder gesungen, den musikalischen Teil hatte die Jnfanteriekapelle inne.
* Hanauer Kreditverein. Dem von der Direktion des Hanauer Kredit-Vereins, e. G. m. u. H., in der General- Versammlung am 14 Februar b. J. erstatteten Geschäftsbericht entnehmen wir folgendes: Obgleich die wirtschaftlichen Ver- hâltwffe auf dem Gebiete des Handels und der Industrie im verflossenen Jahr keineswegs gebessert erscheinen, können wir berieten,. daß der Verlauf des Geschäftsjahres 1902 sich recht günstig für unseren Verein gestaltet hat. Der gesamte Umsatz erreichte rund 38,2 Millionen, 31/4 Millionen mehr wie im Vorjahr.
Der Kossenumsatz betrug 13S/4 Millionen, gegen 13 Millionen im Vorjahr.
Der Konto-Korrent-Verkehr 7,2 „ gegen 7 Millionen im Vorjahr.
Am 31. Dezember 1902 standen aus im
Konto-Korrent Mk. 2 014 000.— „ 31. „ 1901 „ 2 092 000.— weniger Mk. 78 000.-
Der Wechselumiatz betrug 1902 Mk. 6 817 000.- 1903 „ 6100 POO.- mehr Mk. 717 OOP.— An Vorschüssen wurden verwilligt 1902 Mk. 424 000.— 1901 „ 531000.- weniger Mk. 107 0^0. — Die Prolongationen betrugen 1902 Mk, 1716 610.— 1901 „ 1951 080.— weniger Mk. 234 470.- Die Geschäftsunkosten erhöhen sich um Mt. 3 700.—.
Die Gewinn- und Verlust-Berechnung ergibt brutto ....... Mk. 196 200.— gegen im Vorjahr ....... 178 700.— mehr Mk. 17 500.—
Die Spareinlagen betrugen Ende 1902 Ende 1901 L3».°/vauf3mtl.Kündg.Mk, 476 200.— Mk. 387 200.- 4% „ 6 „ „ „ 288 600.- „ 249 300.- é^/o „12 „ „ „ 774 000.- „ 642 000.- W. 1 538 800.- „ 127» 500.— mehr Mk. 260 300.-
Auf Scheck-Konto schuldeten wir Ende 1902 Mk. 244 200.- . „ 1901 „ 280 300.- weniger Mk. 36 100.— Die Geschäftsanteile erreichten am 31. Dezember 1902 Mk. 760 200.— am 31. Dezember 1901 „ 738 700.— mehr Mk. 21 500.— Die Zahl der Genossen betrug Anfang 1902 . . 977 In 1902 sind tingeireten ........ 69 1046
Dagegen ausgetreten ........ 96 ferner durch Üebertrag des Anteils .... 5 gestorben sind..... 21 ausgeschlossen wurden . . . . 8 __130 sodaß Ende 1902 verbleiben 916
An eigenen Effekten besitzen wir ca. . . Mk. 10 000.— in der Hauptsache Prioritäten der Hofbierbrauerei Hanau vormals G. Koch.
Unsere Accept-Verbindlichkeiten betrugen Ende 1902 Mk. 388 000.— Ende 1901 „ 405 250.-
weniger Mk. 17 250.—
Nach Absetzung aller Sollzinsen, Unkosten, Verwaltungs- kokten, Tautiâmev und Abschreibung an Mobilien bleibt ein NeNo-EnrâgniS von ....... . Mk. 56 354.44 gegen im Vorjahr von ..... . . „ 37 309.41 mehr Mk. 19 045 03
Wir schlagen folgende Verteilung vor: 6«/o Dividende von Mk. 739 921.— Geschäftsanteilen ........Mk. 44 395.26
Ueberweisung an den Delkredere-Konto . . „ 9 959 18 „ „ „ Ruhegehaltsfonds . . „ 1000.— Abschreibung am Geschäftsgebäude . . . ^„ 1000.-
Mk. 56 354.44
Wenn unser Verteilungsvorschlag angenommen wird, betragen unsere Gesamtreserven nunmehr Mk. 122 700.—. Da die Generalversammlung von Roos & Junge, G. m. b. H. in Offenbach a. M. voraussichtlich erst im März ftattRnbet, können wir den auf uns entfallenden Gewinnanteil noch nickt in Rechnung stellen. Nach Verlesung des Proiokolls der zur Prüfung be§ Jahresabschlusses ernannten Kommi sion wurde dem Vorstände die beantragte Entlastung für das Rechnungsjahr 1902 erteilt. Der Anirag der Verwaltung betreffs der Verwendung des Reingewinnes wurde nach längerer Debatte angenommen. In den Aufstchlsrat wurden die satzungsgemäß ausschtiven^tn Herren: Ludwig Adelmann und Vincenz Henrich wiedrr- und die Herren: Jean Bailly und Karl Bieg neu gewählt. Da hiermit die Tagesordnung erschöpft war, schloß der Vorsitzende die Versammlung.
+ Konzert des Lehrersängerchores. Wie uns mitgeteilt wird, hat sich der hiesige Lehreriängerchor, der seit einigen Jahren seine gesangliche Tmigkeit nur in dem Rahmen des Vereins entfaltete, die Aufgabe gestellt, anfangs des nächsten Monats mit einem Konzert größeren Stieles wiederum vor
die Ocffevtlichkeit zu treten. An dem frischen Zug, die unsere leistungsfähigen Gesangvereine gegenwärtig durchweht: nur' Kedirgenes und Mustergilliges sowohl in der Auswahl von Chören als auch in der Ausführung zu bieten, um das künstlerische Empfinden zu wecken und zu beleben und um den Volksgesang in die weitesten Schichten unseres Volkes zu tragen, nimmt auch der hiesige Lebrersängerchor den lebhaften Ameil. Er hat darum in seinem Programm Kunst chöre und Volksgesänge sorgsam auf- und Rammen gestellt und mit Solisten ersten Ranges bereits Engagements vereinbart, eine Aufgabe, der der Verein schon in seinen früheren Konzerten mit Sorgfalt oblag. Es steht somit dem konzertliebenden Publikum bald am Auslauten der Konzertsaison noch ein Kunstgenuß bevor. Auf Programm und Solisten kommen wir demnächst zurück. Zum Einzeichnen von Eintrittskarten ist eine Liste in Umlauf gesetzt.
* Der Eisenbahn-Beamten-Verein feierte gestern sein 10. Stiftungsfest verbunden mit der Kaisergeburtstags- feier im vollbesetzten Saale der Brarierei Weismantel. Da das Programm nicht nur sehr hübsch zusammengestellt war, sondern auch die beste Durchführung erfuhr, so war an gediegener und erheiternder Unterhaltung kein Mangel, welcher Umstand auf die herrschende Stimmung den besten Einfluß übte. Nach der Begrüßung durch ■ den Vorsitzenden sprach dessen Tochter einen von patriotischem Gefühl getragenen Prolog, der in ein begeistert aufgenommenes dreifaches Hoch auf unseren Landesherrn ausklang. Besonders verdient um das Gelingen des Abends machte sich die Gesangsabteilung des allgemeinen Eisenbahnvereins, die sich durch den guten und verständnisinnigen Vortrag einiger wirkungsvoller Chöre reichen, mitunter nur durch Zugaben zu beschwichtigenden Beifall erwarb. Den humoristischen Teil führte Herr Hubert, eine bewährte Kraft auf diesem Gebiete, mit gewohntem @r folge durch: Zugabe auf Zugabe mußte er seinen dankbaren Hörern spenden. Auch die bei einem an sich schon hübschen Theaterstückchen Mitwirkenden erwarben sich durch gutes Spiel die volle Sympathie d r Anwesenden. Die Zentnerscke Kapelle lieferte musikalische Darbietungen von bekannter Güte und so darf man wohl annehmen daß die Veranstaltung ihren Zweck, die Gemüter zu erheitern, und alle Gäste angenehm zu unterhalten, voll erfüllte. Ein flottes Tänzchen hielt die Verehrer der leichtbeschwingten Mise bis zur frühen Morgenstunde in angeregtester Stimmung beisammen.
* Verein Merkur. Wir verfehlen nicht, die Mitglieder des Verein Merkur e. V. auch an dieser Stelle darauf aufmerksam zu machen, daß Dienstag den 17. Februar Dis» kuistvnsabend mit dem Referat „Neue Kunst" ftatifinbet. Wir hoffen, daß es nur dieses Hinweises bedarf, um bei dem interessanten Thema zu reckt zahlreichem Besuche Anlaß zu geben.
* Schülern der höheren Schulen, welche im Hin» blick auf die Osterversttzungen der Nachhülfe bedürfen, sowie Erwachsenen, die durch Sprachstudium entweder ihre Lage verbessern ober gewisse Ziele erreichen wollen, können wir eine Benutzung der von Herrn Sprachlehrer Chr. Dippel eingerichteten Kurse in modernen und alten Sprachen empfehlen und verweisen dieselben auf die an anderer Stelle stehende 'M- tänbigung. des Genannten.
* Gewerbegericht. In dem Sitzungsbericht vom 11. ds. muß es Lei der Klage der sechs Weißbinder aus Wind cken gegen die Firma W. u. A. heißen, daß die strittigen Ansprüche von Arbeiten herrühren, die feit Oktober v. J. ausgeführt wurden.
* Veränderung. Die seither von Herrn M. Brückner in Restaurant Sonne abgehaltenen Privaihandelslehrkurse in Schönschreiben, Buchführung re. werden von heute ab im Restaurant Karlsberg, Krämerstraße, abgehalten und können, wie aus dem Inserat der heutigen Nummer ersichtlich, immer noch einige Anmeldungen bis morgen angenommen werden.
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)( Wilhrlmsbad, 16. Februar. Am Samstag den
14. d. M. sind vom Königl. Landgestüt zu Dillenburg zwei prachtvolle Deckhengste in Wilhelmsbad bei Hanau angekommen, und zwar ein brauner Oldenburger Raffehengst und ein vorzüglicher brauner Belgierhengst.
Hanauer Uereins- «. Uergnügungsnachrichten
für Montag Sen 16 Februar.
Turn« u. Feckik^ub: Abmds von 6—7 Uhr: Turnen der Damenab- tetlnng in der «tuen Turnhalle.
Kirchenckor der Iohanntsktrche: ÄbendS präzis 8 Uhr: Probe im UebunoSsälchen der K'r»e.
Verein .Dr eßnitz' Abends 8/- Uhr: Vortrag im kleinen Saale der „Centralhalle".
Dram.-Luer. Verein Hanau : DerelnSabend im Vereinslokal „». Sonne". Evang. Männer- und Jünglin '«verein: Cemng (Ev. VeremSdaus.) Tarn- u. Fecktklub: Turnen und Fechten.
Verein der fdrief martenfammler: Zusammenkunft im „Restaurant Mohr". Babelsberger StenographemVeretn im Gasthaus zu jeu ,3 Rindern": UebungSaband für Debattenschrift.
ArendS'scher Steno aravben - Verein .Concordia" (NeNauration „zur Allemania', RSmeistraße): AbendS von 8-9 Uhr: Unterricht für Schüler und AuSwär.tge; von 9-10 Uhr: Für Damen und Herren.
Stenogravben-Verein Stolze-Schrey DerelnSabend in der „'sonne'" Verein „Hessischer Bund": Veriamml. im Vereinslok.Hessischen Hof". Radfahrerverein „Union" : V-reinsavend im „Schützenhof".
Rad-abrer-KIttb „Germania": Klubabend im Gasthaus „i. ©tebbanten . Freiwillige Feuerwehr: 4. Komp. Zusammenkunft im „Schü"enhof", 5. Komp. Zusammenkunft in der „Restauration Nisamer".
UerSeigerttngs- eie. Kalendee
für Dienstag oen 17. Februar.
Holzverstetaeruna im Gemeindewald Wackenbnchen; Zusammenkunft bormittaps 10 Uhr an d n hohen Tannen, Chaussee von W.thelmSbad nach Wacherbiichen 0. Nr. 37 „Hw. Anz.").
Ang. böte betr. U-^cniohme aus b;e zum Neubau deS Kreishauses zu Hanau e forderliche Li'fernng und Herst Kuno von Linolmmdelâaen sind bis vormittaas 11 Uw an die Köniil. KreiSbautmvkktion, Aueusta- straße Nr. 25 dahier, ab uneben 0. Nr. 33 „Han. Anz."). — Nachmittags von 2t Uhr ad sollen im Auftrage des Km kniSverwalte'S der W. Baumaari'schev Masse, Markup.atz Nr. 3 im Laden, eine große Partie Schreib- und Galanteriewaren, sowie sonst Verschiedenes, durch en beeid. Taxator i nb Auktionator Herrn Fr. Kämpfer regen gleich bare Zahlung versteigert werden. — Nachmittags 8-/, Uhr werden