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* Eisenbahn-Personalien. Der Stations-Assistent | die Viktoria, die ja selbstverständlich zu bieiem Wettspiel ihre Giesenregen zu Hanau Ostbahnhof und der Stations-As- komplette 1, Mannschaft stellt (also ohne Ersatz), wobl einen
sistent Kircher zu Hanau-Westbahnhof wurden zu Güler-Expedienten befördert, die Weichensteller Schinz, Bergmann und Elsässer zu Wüchensteller 1. Kl. ernannt.
♦ Gesellen - Prüfung für Spengler imd An stallateure. Die Prüfung haben bestanden die Lehrlinge Karl Appel, Fr. Bergmann, Georg Boß, PH. Schmalz und Iakob Westphal in Windecken.
* Offenhalten der Läden. Heute Donners trg und nächsten Samstag können die Verkaufsstellen bis abends 10 Uhr geöffnet bleiben.
* 3 proz. Deutsche Reichsanleihe von 1903. Die Einladung zur Zeichnung von 290 Millionen Mark 3 proz. Reichsanleihe ist heute publiziert worden. Die Subskription findet am 17. d. M. und zwar von 9 Uhr vormittags bis 1 Uhr nachmittags zum Kurse von 92 pCt. statt und wird alsdann geschlossen werden. Die Sckuldvkrichreibunaen sind eingeteilt in Appoints zu Mk. 200, 500, 1000, 5000, 10 000 mit Zinsscheinen über vom 1. Januar ober 1. April d. I. laufende Zinsen. Als offizielle Zeicknungsstellen fungieren am hiesigen Platze die Reichsbanknebenstelle und des Bankhaus Gebrüder Stern. (Siehe Inserat.)
FC. Kriegsgericht der 21. Division. Der Musketier Adolf E. von der 4, Komp. 166. Inf.-Regts. (Hanau) hatte sich am Abend des 14. März verspätet. Ans Furcht vor Strafe ging er nun gar nicht in die Kaserne, sondern wanderte nach Offenbach und Frankfurt, wo er sich 5 Tage lang umhertrieb. Das Nachtquartier schlug er bei Mutter Grün auf. Am 18. März machte er beim Wirt Bosse in Offenbach eine Zeche von 76 Pfg„ die er zu bezahlen vergaß. Die Zechprellerei trägt ihm, da er ein rückfälliger Betrüger ist, 3 Monate Gefängnis ein, wozu noch 14 Tage Mittelarrest — 7 Tage Gefängnis für die unerlaubte Entfernung kommen.
* Deutsches Turnfest. Aus Nürnberg w'rd uns geschrieben: Die Vorbereitungen für den am 19. Juli bei Gelegenheit des Deutschen Turnfestes stattfindenden Festzug sind
nunmehr beendet. Es war dieses keine geringe Aufgabe, wenn man in Betracht zieht, daß für 20 000 bis 25 000 Zugsteilnehmer in Rücksicht auf deren Quartiere die" Sammel- und Aufstellungsplätze so bestimmt werden mußten, daß der Aufmarsch glatt von Statten geht. Die Geschloffenheit unserer Stadt, bei welcher man lediglich auf die Tore angewiesen ist, erleichterte diese Aufgabe keineswegs. Nürnberg hat von solche: Ausdehnung noch keinen Festzug gesehen. Etliche 40 Musikkorps sind in demselben verteilt. Außer den deutschen Turnern wird das Ausland zahlreich vertreten sein. Berittene Musikkorvs, berittene Fahnengruppen mit den Flaggen aller m Zuge vertretenen Nationen sowie berittene Turner mit den Bannern Deutschlands, der einzelnen Bundesstaaten und Oesterreichs, berittene Vorreiter mit den Tafeln der einzelnen Turnergruppen werden den Zug beleben. Zwischen den einzelnen Turnergruppen fügt sich in 4 Abteilungen ein historischer Festzug ein. Die erste Abteilung mit einem Festwagen behandelt die gymnastischen Uebungen im Altertum. Aus dem alten Griechenland werden die Faustkämpfer, Discus- werfer u. s. w. sich dem Zuschauer zeigen; diese Gruppe ist Herrn Maler Schwabe-Nürnberg anvertraut. Die zweite kostümierte Abteilung behandelt die Blütezeit Nürnberg's. Ein herrlicher Festwagen, welcher das Bundesbanner trägt, Geharnischte, Edelleute, Kaufherren, Künstler und Gelehrte der damaligen Zeit werden diese Gruppe bilden. Der Arrangeur dieser Gruppe ist Herr Maler Kellner-Nürnberg, welcher auch den preisgekrönten Entwurf zum Titelblatt der Festzeitung geliefert hat. Die dritte Festgruppe behandelt das Erstehen der Turnerei. Ein Festwagen mit der Jahn'schen Prachtgestalt, flankiert von dem symbolisch dargestellten Wahlspruch der Turner: „Frisch, fromm, fröhlich, frei 1" wird von Turnern aus Jahn's Zeit begleitet; die Zeitgenossen Jahn's begleiten den Wagen, welchem Lützow'sche Freischaren folgen. Eine weitere Gruppe „Die Turner im Dienste der Allgemeinheit" schließt diesen Teil des kostümierten Festzuges, der in die Hände des Herrn Bildhauers Philipp Kittler gelegt ist. Als vierte Gruppe werden Nürnberger Spiele und Volksbelustigungen, wie Schnepperschießen, Schembartlauf, Büttnerstanz u. s. w. folgen.
* Ausflug. Der hiesige Turnverein unternimmt am 2. Osterfeiertag einen Familienausflug nach Kesselstadt in den „Schwanen". Es wird, wie immer, auch in diesem Fall für eine amüsante Unterhaltung gesorgt sein.
* Wettspiel. Nach einer uns vom Fußballklub Viktoria 1894 zugehenden Nachricht ist es demselben gelungen, den „Süddeutschen Fußballklub Stuttgart" zu einem Wettspiel auf seinem hiesigen Spielplatz zu gewinnen. Daß unserem sportliebenden Publikum hierdurch Gelegenheit gegeben ist, ein erstklassiges Wettspiel zu sehen, ist sicher, denn der Stuttgarter Fußballklub ist ein in seinem Gau gefürchteter Gegner, sodaß
DonirerStatt
schweren, aber ehrenvollen Tag haben wirb. Das Spiel findet
am I. Osierfeienag statt und beginnt um 3'/» Uhr.
* Ucbungsspiel. Morgen nachmittag findet auf ium Exerzierplatz ein llebungsspiel der 1. und 2. Mannschaft des Hanauer Fußballklubs „Wacker" statt. Am 2. Osterfeiertag beaibt sich die 1. Mannschaft des obengenannten Vereins nach Offenbach, nm gegen die 1. Mannschaft des Offenbacher Fußballklubs „V ttoria" ein Wettspiel auszufechten.
* Als Leiche gelandet. Das seit einigen Wochen von hier verschwundene Dienstmädchen Anna Meder wurde gestern nachmittag etwa 200 Meter unterhalb der Kinzigbrücke als Leiche aus der Kinzig gelandet.
Telegraphischer Wetterbericht der deutschen Seewarte.
Telegramm ans Hamburg vom 9. April.
9 Uhr 40 Min.
Ein Maximum von 771 mm lagert über Südirland, eine Depression unter 750 mm jenseits der Alpen. In Deutschland wehen meist nordöstliche bis nordwestliche Winde, die Witterung ist veränderlich, ziemlich kühl, vielfach regnerisch.
Prognose für den 10. April: Ziemlich kühles, veränderliches Wetter, im Osten Niederschläge wahrscheinlich.
8 arraner Perrins- n. Pergnugnngsnachrichirn
für Donners rag den 9. Avril.
Turn u. Fechlkkuh: Ab-ndS 6—7 Uhr: Turnen "er Damenabteilung. Turngemeinde: Abends ’/,8—’/<9 Uhr: Turnen der Dameuabteilung. Kuchenchor der Johanniskirche: Abends präzis 8 Uhr: Probe in der Kirche.
tmna Männer- und Fünalingsvcrem: Bibelstunde (Ev. Vereinshaus.) Tum- u. Fcchtklub: Fechten
Turngesellschasi: Abends von 8—10 Uhr: Turnstunde.
Katholischer Mäuuerverein: Vereinsabend tr ter „Restauration Mohr'. Dramatisch-literarischer Verein „Melvomene" „?m Sonne": Lesung. Gadelkberger Stenographen-Vere«! int Gastbaus zu reu „3 Rindern': U-bungsâud für Korrejpvndenzschrist.
Arendö'scher Steuographrn-Verein „Concordia": sNestouration .zur Alleinania"): Abends 8—9'/- Uhr: Uebuna, dann VereinSabend. Nationalstenogrrvhen-Verein: Lehr- n. Uebniigsstnnde (Lokal: „Zur großen Krones Stembcimerstrahe 26).
Klub „Bavaria": Klubabend in der Restauration „Aüemania*. Gesangverein „Tonblütbe"- Singstunde in ser „Stadt Bremen." Geianxvereiu „Fröhlichkeit*= Singstunde int Vereinslokalc.
Erster Hanauer Fußball-Klub 1892: Klubabenk in der Brauerei Kaiser. Esste Hanaue- Poulegesellschast- Preis! vier im „Deutschen HauS*. Rrdkahrervereiv „Vorwärts"- Zusammenkunft tat Sovâaus ,r. Sonne*. Rrbfabrerverttn Hon«,' 1885: Klubabend in her „Centrashalle*. Kegelklub „Tipp, Twv": Abends 9'/- Urr: Rest. z. „Gutn Quelle". Sieffar'-Tounstenverem: Derewsabend Gastbaus Elevbonten . Freiwillige Feuerwehr: 2. Komp im „Krahnen', 8. Komp, im „Karpfen", 6. Komp, in der Brauerei Beck.
Hus Hab und fern,
Cassel, 5. April. Der fonfawative Wahlverein für Hessen und Waldeck hielt eine guibesuchte Versammlung unter Leitung seines Vorsitzenden, Rittergutsbesitzers v. Löbbecke- Cassel, ob, um zu der Kandidaienfraae für die Reichstags- wahlen Stellung zu nehmen. Die Verhältnisse in unserem Wahlkreise Caffel-Melsunaen liegen so, daß ein eigener Kandidat der konservativen Partei zur Zeit schwerlich Aussicht hätte, gewählt zu werden, selbst wenn der Bund der Landwirte ihn unterstützen würde. Deshalb hatte der konstroaiive Wahlverein über die Frage zu beraten, welchem Kandidaten der beiden für ihn in Frage kommenden Parteien er bei dem Wahlgange zum Siege verhelfen sollte. Beide Parteien, die dkutsch-'ozmle, die den Amtsrichter Laitmann-Schmalkalden aufgestellt hatte, wie auch die nationalliberale Partei, die sich auf den bisherigen nät'onalliberân Landtagsabgeordneten Gutsbesitzer Beinhaucr-Vollmarshausen geeinigt hatte, rechneten auf die Unterstützung der Konservativen. Während der Vorsitzende v. Löbbecke mit Entschiedenheit für die Unterstützung des Kandidaten der deutschssozialen Partei eintrat, der auch die Sympathie der Mitglieder des Bundes für sich in Anspruch nehmen dürfe, da er selbst dem Bunde drr Sanbroirte seit 10 Jahren angehört, erklärten sich zahlreiche Herren der Versammlung für die Unterstützung des Kandidaten der natip= nalliberalen Partei, deren Kandidat bei der vorigen Wahl, Geh. Sanitâtsrat Dr. Endemann, nur mit knapper Majorität gegen die Sozialdemokratie gesiegt hätte. Unter solchen Umständen erachteten die Mitglieder des konservativen Vereins es für ihre Pflicht, sich für die Kandidatur Beinhauer zu erklären. Ter Vorsitzende v. Löbbkcke bedauerte diesen Schritt um so mehr, als die deutsch-sozmle, die konservative Partei mit dem Bunde der Landwirte stark genug seien, im ersten Wahlgange
S. April.
Vi siezen, wenn alle Parteimitglieder fest und treu zusammen standen. Da aber der Beschluß zèfaßt sei, für Beinhauer ein- Awireten, so erachte er es für seine Pflicht, den Vorsitz des konservativen Wahlvereins für Reffen und Waldeck niederzu- lezen. Der Rücktritt des langjährigen, geschätzten Vorsitzenden wird in allen konservativen Kreisen auf das lebhafteste bedauert.
Drahtnachrichten.
Der Ausstand in den Niederlanden.
Amsterdam, 8. April. Das Bureau der sozialistischen Partei gibt bekannt, daß der Kongreß der Partei, der zu Ostern in Enschede stattfinden sollte, einstweilen verschoben sei. Infolge der Entlastung von 45 städtischen Pflasterarbeitern, die sich weigerten, mit dem Material zu arbeiten, das von Streikbrechern herangebracht werde, beschlossen die Arbeiter der sechs städtischen Dienstzweige, abends eine Versammlung abzuhalten, um sich mit den Entlassenen solidarisch zu erklären.
Amsterdam, 8. April. Die Holländische Elsenbahn- gcsellichaft teilte den ausländischen Babnverwallungen mit, daß der Durchgangsverkehr für englische und deutsche Küter über Salzbergen am 9. d. Mts. früh in regelmäßiger Weise wieder «»'genommen wird.
Rotterdam, 8. April. 80 Prozent des holländischen Eisenbahnpersonals erklärten sich bereit, die Arbeit wieder auf- zunehmen. ES fehlen nur noch die Rangierer und Weichensteller zur vollständigen Wiederaufnahme des Dienstes. Die Metallarbeiter haben beschlossen, im Ausstand zu verharren. Die Fuhrleute feiern nicht. Im Baugewerbe und unter den Ausladern herrscht teilweiser Ausstand.
Haag, 8. April. (Zweite Kammer.) Die Annahme des Artikels 1 der die Ausstände betreffenden Vorlage, welcher die Freiheit der Arbeit gegenüber ausständigen Arbeitern sicherstellt, erfolgte, nachdem eine Reihe von Geschäftsordnungsanträgen der Sozialisten, durch welche die Beratung der einzelnen Artikel vereitelt werden sollte, abgelehnt «arm. Im Laufe der Verhandlungen hierüber kam eS zu sehr erregten Szenen. Bei der Beratung des Artikels 2, betreffend' die Bestrafung in den AuSstand tretender Eisenbahnangestellter, erklärte ein Abgeordneter, die liberale Linke werde für den Artikel stimmen, da ihr die nunmehr erfolgte Regelung der Verhältnisse dieser Angestellten zu genügen scheine.
Haag, 8. April. Die Zweite Kammer nahm mit 80 gegen 6 Stimmen Artikel 1 der die Ausstände betreffenden Vorlage an. Dagegen stimmten nur die Sozialisten.
Haag, 8. April. Das Schutzkomitee erklärte den Ausstand im Baugewerbe. Die christlichen Syndikate bemühen sich für die Fortsetzung der Arbeit. Das Schutzkomitee verspricht das Ende des Ausstandes für den Fall der Ablehnung des Gesetzes gegen die AuSstânde.
Amsterdam, 8. April. Die Arbeiter der städtischen D'ienstzwelge beschlossen, in den Ausstand zu treten. Eine Anzahl derselben wird jedoch weiterarbeiten. Eine Verstärkung der Amsterdamer Garnison wird alS bevorstehend angesehen, da die vorhandenen 4500 Mann unzureichend sind. In der Stadt ist alles ruhig.
* * *
Rom, 8. April. Der Versuch einer Zusammenrottung um 6 Uhr 30 Min. abends auf der Via Torre Argentina wurde durch bewaffnete Macht verhindert. Sonst verlief der Abend ruhig. Die Stadtbeleuchtung ist ungestört. In den Bäckereien utn Schlächtereien arbeiten Soldaten. Die Srcher- Heitsvorkehrungen werden nachts fortgesetzt. Der Ausstand, welcher kein allgemeiner ist, da in den Läden, Fabriken und Werkplätzen gearbeitet wird, dürfte, wie man armimmt, spätestens Freitag enden.
Gibraltar, 8. April. Der Gouverneur von Gibraltar, Sir George White, der Befehlshaber von Lady Smith während der Belagerung, wurde zum Feldmarschall ernannt.
Gibraltar, 8. April. Der König von England ist heute hier gelandet und vom Gouverneur und den Behörden empfangen worden. Unter lebhaften Kundgebungen der Bevölkerung begab sich der König in das Palais des Gouverneurs, wo er auf eine von den Vertretern der Handelskammer an ihn gerichtete Ansprache antwortete.
Caphaitien, 8. April. In Cotuy bei Santo Domingo ist ein von der dominikanischen Regierung entsandter Bote ein- getroffen, welcher meldet, vor den Toren der Hauptstadt ständen 3000 Regierungstruppen; die Vorstadt San Carlos sei den Aufständischen bereits abgenommen, der Angriff auf die Hauptstadt werde vorbereitet. Drei Generale der Aufständischen seien bereits gefallen. Die Bewohner der Bezirke Montechusti und San Lorenzo de Guaybu hätten sich der Revolutionspartet angeschlosien.
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