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9. Januar.

Freitag

Sette 3.

saß auf dem Bock und war sehr müde. Dann hat mich meine Mama zu Bett gebracht und als sie mir die Hose auszog, da sagte ne: Das ist aber eine schöne Geschichte!"

Bandet, Gewerbe und Verkehr.

* Um das Geschäft zu heben, den Matz seiner Waren und Erzeugnisse zu vergrößern und neue Handelsbe­ziehungen anzuknüpfen, besitzt der Kaufmann und Industrielle verschiedene Hilfs-Quellen; doch ist unstreitig eines der vornehmsten Mittel die Zeitungs-Reklame. Diese Art der Reklame bedarf jedoch zur geschickten und zweckentsprechenden Ausführung langjähriger Uebung und großer Fachkenntnis. Um den Interessenten nun eine allgemeine Uebersicht über die in Frage kommenden Tages- und Fachzeitschriften zu verschaffen, hat die Firma Haasenstein & Vogler A.-G. auch für das Jahr 1903 ihren altbewährten Zeitungs kaialog h-raus gegeben, der sich durch seinen gediegenen Inhalt ganz besonders auszeichnet. Mit hervorragender Sorgfalt und Sachkenntnis sind in dem elegant und praktisch ausgestatieten großen Zeitungs-Kataloge die Zeitungen und Zeitschriften der ganzen Welt zuiammenge- stellt. An das allgemein gehaltene Vorwort schließt ein Tages­und Notiz-Kalender; dann folgt ein ausführliches Eingehen auf die Reichsbank und deren Geschäftsverkehr, das Post-, Telegraphen und Fernsprech-Wesen; ferner das Agenten-Ver« zeichnis der Annoncen-Ervedition Haasenstein & Vogler A.-G. (Deutschland, Schweiz, Italien und Oesterreich) und die Orts- Register der politischen Zeitungen. Eine ganz besonders um­fangreiche Zusammenstellung aller Tageszeitungen, die nach Staaten und Provinzen alphabetisch übersichtlich geordnet sind, ermöglichen eine schnelle Orientierung: ebenso zweckmäßig und von größtem Vorteil ist die bei jedem Orte vermerkte Einwohner­zahl. Dann folgen die nach Branchen aufgeführten Fachzeit­schriften, ferner die Kurs- und Reisebücher - Kalender und empfehlenswerte Anzeigen vieler Zeitungen. Die Firma Haa'en- stein & Vogler A «G. hat auch mit ihrem neuerschienen n Kataloge sicher ihrem, über die ganze Welt verbreiteten, Kundenkreise ein willkommenes Neujahrs-Geschenk gebracht, das sowohl eine Zierde, als auch ein unentbehrlicher Ratgeber für jedes Bureau geworden ist.

Candwirthfcbaftlichee;

Wochenbericht der Berliner Produktenbörse.

In der ersten Woche des neuen Jahres sind einschneidende Preisänderungen für Brotgetreide nicht eingetreten. In Amerika war die Stimmung nicht fest; die Nachrichten aus Argentinien, nach welchen die im Jahre 1903 zur Ausfuhr verfügbare Deizenmenge auf 21/* Millionen Tonnen geschätzt wird, lasten für die Frühjahrsmonale einen starken Wettbewerb am Weltmärkte erwarten. Auch Rußland dürfte noch reichliche Mengen seiner Weizenernte zum Export zur Verfügung haben. An den maßgebenden Märkien von New-Dork und Chicago gingen die Preise zurück, erst am Schluß der Berichtswoche trat eine entschiedene Befestigung ein auf die Angabe einer privaten Statistik über eine bedeutende Abnahme der dem Handel in Amerika zur Verfügung stehenden Vorräthe. In Rück­wirkung hiervon schloß auch in Berlin der Verkehr in Weizen mit einer Preisbesserung von Vt Mk. die Woche ab. Am B-rliner Markte war der Verkehr im großen und ganzen wenig angeregt. Man rechnet auf demnächst eintreffende

die

Mk.

Wasserzufuhren, die Kauflust war aber gering, weil das Mehl- geschäft sich nicht befriedigend gestaltet. Schließlich wirkte jedoch neben der ausländischen Anregung auch Nachfrage für Sep­tember günstig auf die Haltung des Marktes ein. Das Gleiche gilt für Roggen. Nachdem während des größten Teils der Berichtswoche infolge billiger Angebote schwimmender russischer Ladungen für diesen Artikel eine schwache Tendenz geherrscht hat, trat auf Begehr für September eine Erholung ein, welche den anfänglichen Preisrückgang wieder ausglich. Die bemerkens­werte Erscheinung der Nachfrage auf entfernte Termine wird auf sehr ungünstig lautende Zeitungs-Meldungen über den derzeitigen Saatenstand Rußlands und auf den Umstand zurück- geführt, daß bei der geringern Keimkraft der diesmaligen Saat die heimische Ernte einen reichlichen Ertrag nicht verspricht. Das Hafergeschäft ließ sich bester an, nachdem der Lokomarkt durch die Erledigung der Dezembrr-Lieferungs-Derpstichtungen etwas entlastet wurde. Namentlich für mittlere Qualitäten zeigte sich Begehr. Mais war gleichfalls fest und stieg für Januar sichtlich, weil wegen Ausbleibens der erwarteten Za- ^ren der Vorrat sich wiederum sehr knapp machte und die ^è^burq angrkommenm Ladungen eine recht unbefriedigende ..... Für den Maitermin stellten sich schließ ich ir folgt: Weizen 157,50 M^, Rsggen 139,00 _ . 137,75 Mk., Mais 110,75 Mk.

dez städtischen Schlachtvieh-Mordes. L Ochsen: i L11 a c ausgerüstete höchsten Schlack twens, PEms 6 < -it 68-72 Mk, ' b) junge, fleischige, n-cht ^sgemâste!« und ältere ausgerüstete 64-67 Ml^ masig zenährte Mge und Sat genähm ältere 5962 Mk, d) gering genährte jeden Alters 55-58 Mk. IL Bullen: a) oâenchiae, höchsten Lchlachiwerrz 65-68 Mk, b) mäßig genährte lungere und gut gerührte ältere 63-64 M c) ae- ring genâtrte 58--62 MU III. Kühe: a) vollfleischige auS- gemästete Kühe höchsten Schlachtweries, HSchstenS 7 Fabre alt 60-62 Mk., b) ältere ausgemästete Kühr und weniger aut ent­wickelte jüngere Kühe 58-60 Mk, e) mäßig genährte Kühe 5658 Mk., d) gering genährte Kühe 5255 Mk IV Kälber: &) feinste Masikälber und beste Saugkälber 82 bis 84 Mk., b) mittlere Masikälber und gute Saugkälber 6873 Mk, c) geringe Saugkälber 53-58 Mk, d) ältere gering ge­nährte Kälber 5560M V. Schafe: a) Masilämmer und jüngere Masthammel 72-76 Mk., b) ältere Masthamwei 66 bis 68 Mk., e) mäßig genährte Hammel und Schafe 57 bis 65 Mk. VL Schweine: a) vollfleischige temige Tchrr-u-e feinerer Raffen und deren Kreuzungen von höchstens l1/* Zahren 59-60 Mk, b) fleisch, gr 57-58 M, c) gering entwickelte 5356 Mk., d) Sauen 5054 M.

Patent-Erteilungen.

Nr. 139 044. Ringartiger elektrischer Heizkörper mit auf Glimmerplatten aufgebrachter Metallschicht als Widerstand.' Chemisch-elektrische Fabrik PrometheaS, G. m.b. H. in Frankfurt a. M.-Bockenheim, vom 7. September 1901 ab. Kl. 21h.

Nr. 139 084. Fallstampfer. Bernhard Löhr in Frank­furt a. M, Hafennraße 55, vom 20. Oktober 1901 ab. Kl. 80a.

Nr. 139186. Transportabler Gasanzünder. Adolf Bachn er in Frankfurt a. M, Werftstraße 16, vom 20. Fe­bruar 1901 ab. Kl. 4b.

Nr. 139 204. Verfahren zur Darstellung von x-Amido- islyi-x-sxyphenylamin. Leopold Cassella & Co. in Frankfurt a. M, vom 15. Dezember 1901 ab. Kl. 12g.

Nr. 139 098. Flüssigkeiisanlaffer mit einer Vorrichtung zum Kurzichließen der eingetauchten Elektroden. Elektri- zitâts - Aktien-Gesellschaft norm. W. Lahmeyer & Co. in Frankfurt a. M, vom 19. März 1902 ab. Kl. 21c.

Nr. 139 099. Darstellung eines blauen substantiven Baumwollkarbsioffs. Kalle L Co. in Biebrich a. RH, vom 19. Juli 1901 ab. Kl. 22b.

Nr. 139 077. Gemischhochdruckakkumulator für Explosions- kraflmaichmen. H. Schwerdtfeger in Offmbach a. M., vom 22. August 1901 ab. Kl. 46c.

Schiffs-Nachrichten.

Der Hamburger DampferPalatia" ist am 5. Januar wohlbehalten in New-Dork eingetroffen.

Hamburg, 7. Januar. Der DampferSardinia" von der Hamburg - Amerika - Linie ist vorgestern in Vera - Cruz eingetroffen.

Breme«, 7. Januar. Der Dampfer des Norddeutschen LloydFrantfurt" ist gestern in Galveston eingetroffen.

Drahtnachrichten.

Neuwahlen im Mai.

Berlin, 8. Januar. Der Reichstag wird möglicher­weise schon im Avril geschloffen und zu Anfang Mai die Vornahme der Neuwahlen anberaumt werden. Diese Folgerung wird aus einer in Mannheim gehaltenen Rede des Abg. Wassermann gezogen. Herr Bassermann theilte da mit, er könne auf Grund guter Informationen versichern, daß der eine oder der andere Handelsvertrag spätestens im Juni dem Reichstage vorgelegt werden würde. Da das Mandat des gegenwärtigen Reichstags am 16. Juni abläuft, so kann derselbe nicht mehr mit so wichtigen Dingen wie der Be- schlußfaffung Über neue Handelsverträge befaßt werden. Es wird dann vielmehr aller Voraussicht nach bereits der neugewählte Reichstag die Entscheidung sällen. So argumentiert man, und es ioU nicht verschwiegen werden, daß hier zum guten Teil der Wunsch der Vater des Gedankens sein mag. Andererseits steht aber auch objektiv fest, daß man zuständigen Orts mit aller Entschiedenheit auf einen möglich baldigen Schluß der Session d. h. der Legislaiur- per ode, drängt. Von gesetzgeberischem Material hat der Reichstag eigentlich nur noch den Etat und den Entwurf zur Regelung der gewerblichen Kinderarbeit zu erledigen. Diese beiden Aufgaben können schnell genug gelöst werden, da gerade der äußersten Opposition an einer möglichst baldigen Vor­nahme der Neuwahlen gelegen ist.

Die Kronprinzessin von Sachsen.

Berlin, 6. Januar. Die Kronprinzessin von Sachsen hat über den Unterschied zwischen ihrem und ihres Mannes Charakter zu einem italienischen Journalisten folgendes gesagt: Mein Mann und ich hatten absolut unverträgliche Charaktere. Ich bm ein wenig sentimental und räume den Freuden der Seele gern einen Platz im Leben ein, mein Mann dagegen liebt nur die Waffen und ist für jedes Gefühl unempfindlich. Ich habe stets vor Furcht gezittert bei dem Ge­danken, daß ich bei meinem Herzen die vorhandene latente Siebe erwecken könnte. Dieser Tag kam, als ich Herrn G ron kennen lernte. Ich habe koloffale Anstrengungen gemacht, um das elende Leben voll Formelkram und Etikette ertragen zu kènnm. Ich habe versucht, mir Kraft einzusiösen, und dachte an meine Kinder, die ich vergöttere, und an das sächsi'che Volk, welches mich so gern hatte." Die Kronprinzessin fuhr dann weinend fort: Za, ich fand in Giron eine verwandte Seele. Ohne ihn schien mir das Leben unerträglich. Ich langt Zeit über die Flucht nachgedacht und hatte Zeit, Herrn Giron näher kmnen zu lernen; ich bin jetzt glücklich." Auf die Frage, ob sie die Trennung von ihrem Man« wollte, erwiderte die Kronprinzelflüt »Gewiß, freilich, zumal Herr G.ron sich in einer unerträgli^tn Lage befindet. Wir habm uns dem Ad- rofaten Lochen al anvenraut, der alles mögliche tun v rd, um die Buff Sung der Ehe durchzuirtzm und eine Ehe mit Gwon zu ermöglichen. Dr« Flucht aus Dresdeu war unbedingt notwendig, jeder andere Weg war unmöglich, mein Bruder Leopold hat wir dazu vrr- holten. Unter der Neugierde beS Publikums habe ich in Genf unendlich zu leiden. Ich habe stntz Furcht, daß sich unter den Leuten, die uns bei unseren Spaziergängen folgen, jemand befindet, der Herrn Giron etwa- zuleide tun Kunte. ES sind ihm ja Briefe jugegangen, in denen ihm gedroht wird, man werde ihn ermorde».

Eine Nede Chamberlains.

Pretoria, 9. Januar. Chamberiain hielt in Er­widerung auf eine ihm von früheren Suren überreichte Adr. sie eine Rede, in der er sagte, eS würde ihn mehr gefreut haben, wenn die Adreffe nicht bloß Forderungen, sondern aa* einige Anerkennung dessen enthalten hâtie, was die Regierung bereits für die Buren getan habe. Das die Bure um Amnestie für die Rebellen angehe, sagte der Minister, die Führer der Buren hätten die FriedenSbedin ungen von Vereentqing in loyaler Weise angenommen. Die^e enthielten keine Erwähnung einer 'olchrn Amnestie. Man verlange bi« Amnestie für die RtbeÜcn, eS sollten doch biete zuerst ihren

eigenen Landsleuten verzeihen, die sich ergaben und den Eng­ländern Hilfe leisteten. Den verbannten Burghers werde btt Rückkehr nicht gestattet, außer wenn sie die Bedingungen vor Vereeniging annehmm. Was die in Europa befindlicher Buren betreffe, so sei es die Aufgabe der Regierung, den Frieden zu erhalten; es werde jeder einzelne Fall nach seinen Besonderheiten geprüft werden und jene Burghers sollten ihr loyales Vorgehen durch Rechenschaftsablage über das nach Europa mitgenommene Gold beweisen. Die Einverleibung von Vryheid und Utrecht in die Kolonie Na^al sei unwiderruflich, doch erlangten die Bewohner dieser Llädie die unmittelbaren Bürgerrechte gleich den übrigen Ein­wohnern Natals. Bezüglich der Sprachenfrage werde die Regierung in loyaler Weite die Friedensbedingungen einhalten. Die Klagen, bi? in dieser Sache vorgebracht seien, würden iorg'aliige Berückstchtigung erfahren. Die Eingeborenen sollen ungehalten werden, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Die in her Adresse enthaltene Einladung, einige Bezirke des Landes zu besuchen, nahm der Minister an.

Tie Somaliland-Erpevition.

London, 9. Januar. Das Reuter'jche Bureau meldet aus Obbia vom 4. Januar: Die Landung des ersten Teiles der englischen somaliland - Expedition begann am 27. Dezember und war mit großen Schwierigkeiten verbunden, da ke n Hafm vorhanden ist. Die Matrosen der mglischen KriegsschiffePerseus" undPomone" unterstützten die Truppen bei dem Bau des Landungssteges und der Be­festigungen. Der Schrik Zuflafali wurde um Stellung von 3000 Kamelen ersucht, derselbe machte weitgehende Unter- siützungsanerbitten. Es bestehen Gründe, seine Aufrichtigkeit zu bezweifeln. Man vermutet, daß er mit dem nur 4 Tage entfernten Mullah in täglicher Verbindung steht und ihn über die Vorbereitungen der Engländer genau unterrichtet. Um das Vorgehen der Engländer zu erschweren, fordern die Einge- borenm so hohe Preise, daß der Lebensmitteleinkauf dort un­möglich ist, da die Engländer sich auf italienischem Schutz­gebiet befinden, können sie den Eingeborenen gegenüber nicht mit der wünschenswerten Festigkeit auftreten. In einem heute eingetroffenen Briefe ersucht der Mullah den Scheik Juffufali, neutral zu bleiben und schenkt dessen Sohn 100 Kamele. Der italienische KreuzerCaprera" ist am 29. Dezember hier eingetroffen.

Aus Venedig.

Berlin, 9. Januar. DieVoss. Zeitung" meldet: Die Untersuchung ergab leichte Beschädigungen der Gewölbe und desErdgeschosies der alten Prokuratien in Venedig.

Denkmal für Sagasta.

Madrid, 8. Januar. Die Präsidenten beider Kammern werden einen Aufruf zu Zeichnungen zur Errichtung eines Naiional-Denkmals für Sagasta erlassen.

Die Veneznela-Tlreitfrage.

London, 8. Januar. Campbell-Bannermann hielt gestern abend in Stirling eine Rede, in der er seine Besriedigung darüber ausjprach, daß das Haager Schiedsgericht in der Venezuela Streitfrage angerufen werden solle. Es sei ein Präzedenzfall von höchster Bedeutung, daß Deutschland und England sich bereit erklärt hätten, sich dieses Instruments zur schiegsgerichllichen Entscheidung zu bedienen. Dies werde sehr viel dazu beitragen, den Weg sür den zukünftigen Frieden zu bahnen.

Streikbewegung.

Kattowitz, 8. Januar. Auf einer der Kattowitzer Aktiengeselltchaft gehörigen Grube brach heute früh ein Aus­stand aus. Don 500 Bergleuten sind 350 ausständig. Auch auf der Redensblickgrube ist ein Teil der Arbeiter nicht eingefahrrn. Die Arbeiter verlangen eine Lohnerhöhung

Beendeter Ausstand.

Barcelona, 8. Januar. Die ausständigen Fuhrleute und Hafenarbeiter werden morgen die Arbeit wieder auf­nehmen.

2lbenntments

und Inserate für den täglich in großem Umfange erscheinenden

Neuen SlOAchim MtW

nimmt entgegen die Agentur in Groß-Auheim

Herr Hch. Jörg sen., Auktionator.

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