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Mittwoch
das Zimmer seinen Bewohner erhängt oor. Als Moliv der Tat wird Furcht vor einer zu erwartenden Strafe bezeichnet.
* Dram. Liter. Verein Oanau. Wir wollen nicht versäumen, an dieser Stelle nochmals aus den kommenden Samstag den 4. Avril, abends 8 Uhr, in der „Centralhalle" stattfinbenden Auffübrungsabend vorgenannten Vereins hinzuweisen, dabei gleichzeitig das Programm bekannt gebend. Das erste, ein Drama (1 Akt) von C. Werner, führt den Titel „Gewissen". — Das zweite, ein Schauspiel(1 Akt) von Erich Otto v. Hardtleben : „Die sittliche Forderung" und das letzte, ein Salonlustspiel (1 Akt) von Lud. Fulda: „Ein Ehrenhandel". Sämtliche Stücke sind für Hanau und Frankfurt Novitäten und dürfte gerade dieses allgemein interesieerweckend sein, noch dazu, da die Namen der Autoren sich eines bewährten Rufes erfreuen. Da die Proben einen sehr befriedigenden Fortgang nehmen, so dürfte den verehrlichen Besuchern vor Saifonschluß noch ein schöner Abend beoorstehcn.
)? Oberdorfelden, 1. April. (Seltenheit,) Bei dem Landwirt Fr. Schaub dahier brachte eine Ziege ein Ziegenlämmchen zur Welt, daS nur 3 Beine besitzt, und zwar 2 Hinterbeine und 1 Vorderbein. Das Tier ist wohl und munter und macht die schönsten Sprünge.
Aus dem Grrichtslaal. Sitzung des Hanauer Schöffengerichts vom 3L März.
Eine bedürftige Frau besuchte das Leihhaus und begegnete dort der noch jugendlichen Fabrikarbeiterin R., welch' Letztere die Frau anfsorderte, ihren Schirm unten abzustellen, da sie denselben nicht mit hinauf nehmen dürfe. Die Frau befolgte die Lehre und als sie wiederkam, um ihren Schirm zu holen, war derselbe verschwunden; die freundliche Beraterin hatte ihn mitgenommen. Das Gericht diktiert ihr dafür eine Woche Gefängnis. — Der Schneidergeselle J. lernte hier einen Metzgerburschen kennen, welchem er ein Monogramm in seinen Ueberzieher zu nähen versprach. Der Metzger übergab dem Schneider zu dem Zweck seinen Ueberzieher und Letzterer hatte nichts eiligeres zu tun, als wie damit zu verschwinden. Er wird heute aus dem Zuchthause vorgeführt, denn er ist inzwischen von anderen Gerichteu zu einer längeren Zuchthausstrafe verurteilt worden und gibt an, er habe damals Kenntnis erhalten, daß er von verschiedenen Behörden steckbrieflich verfolgt werde und sei deshalb so schnell von hier fort. Das Gericht erkennt auf eine Zusatzstrase von 2 Monaten. — Ein vagierenderKamin- feger erhält wegen Bettelns 4 Wochen Haft. — Der Landwirt M. von Milteibuchen hatte bei einer dortigen Treibjagd einen angeschossenen Hasen annektiert und auf die Seite gebracht. Er gebraucht die übliche Ausrede, daß er ihn dem Wildmeister hätte abliefern wollen. Das Gericht erkennt auf 20 Mk. Geldstrafe. — Zwei Fuhrunternehmer hatten am Westbahnhof Grubenholz ausgeladen und sich dabei etwas verspätet, sodaß der Rangierdienst schon beginnen mußte, als ihr Wagen noch dicht neben dem Geleise hielt. Als eine Maschine Herange- fähren wurde, welche an die Wagen gekoppelt werden sollte, gerieten die letzteren durch den Stoß in Bewegung und eine offenstehende Tür stieß an das Fuhrwerk; dadurch fielen einige Grubenhölzer herunter und ein mit dem Verladen beschäftigter Taglöhner sowie die Pferde gerieten in Gefahr, beschädigt zu werden. Die beiden Fuhrleute, welche die Schuld an der gefährlichen Situation dem Hilfsrangiermeister K. beimaßen, gerieten in eine wütende Auseinandersetzung mit demselben und ließen derbe Schimpsreden vom Stapel. Der eine wird zu 15 Mk., der andere zu 25 Mk. Geldstrafe verurteilt, dem Beleidigten auch Publikatiousbefugnis zugesprochen. — Den Maurern Schn, und Schu. von Roßdorf wird zur Last gelegt, am 29. Dezember in der Gemarkung Mittelbuchen von der Opifizius' schen Ziegelei Dielen entwendet und einen Hasen gewildert zu haben. Die Beiden erzählen zur Entschuldigung eine sonderbare Geschichte. Sie hätten einen angeschossenen Hasen mit drei Beinen gesehen, der sich unter einer Brücke verkroch und aus Mitleid gegen das Tier, das sie nicht länger leiden lassen wollten, hätten sie sich auf der Ziegelei zwei Dielen geholt, um den Graben abzusperren, den Hasen zu fangen und ibn dem Wildmeister abzuliefern. Die
schweren Stücke aufheben, um sie über den gefährlichen Paß, die Treppe, hinunter zu tragen. Schönes Wetter! — Falb — der allerdings wenig Unfehlbare — stellt keine erfreuliche Prognose für den April auf, um so weniger erfreulich, als uns der März in seiner letzten Hälfte so schöne Frühlingstage gebracht hatte. Es sollen uns starke, andauernde Regenschauer und leichte Schneefälle beschert sein. Eine liebliche Aussicht, nachdem wir sonnige Tage genossen und uns schon daran gewöhnt hatten, dem Wintermantel für eine ganze Weile Valet sagen zu dürfen. Aber so ist's ja immer. Die Bäume dürfen nicht in den Himmel wachsen. Nicht alle Hoffnungen dürfen erfüllt werden, denn sonst bliebe ja nichts mehr zu wünschen übrig. Zufrieden soll man zunächst sein, wenn die Hoffnungen, die sich an den 1. April knüpfen, erfüllt werden, und daß man nicht — in den April geschickt wird.
Ein Indianerhäuptling auf dem Kriegspfade. Auf dem St. Pauli-Fischmarkl zu Hamburg erschien, verfolgt von mehreren Hundert Kindern und halbwüchsigen Burschen, ein Indianerhäuptling, der sich mittels Fährdampfers nach Kuhwärter begeben wollte. Da der Mensch bis an die Zähne mit Messer, Tomahawk u. s. w. bewaffnet war, so sammelte sich auch bald eine größere Anzahl erwachsener Personen auf dem Fischmarkt, so daß die Passage dort vollständig gesperrt war. Mehrere Hafenpolizeibeamte brachen sich Bahn durch die Menge und brachten die Rothaut zur Wache. Dort zeigte es sich, daß der angebliche Indianerhäuptling ein 14jähriger, hochaufgeschoffener Schulknabe aus der Alemart war, der durch das Lesen von Jndianergeschichten überspannt geworden war, sich mit allerhand Farben Gesicht, Hände u. s. w. bemalt und sich nach Jndianerart für den Kriegspfad bewaffnet hatte. Es bedurfte über eine Stunde Arbeit, um den Bengel von den Farben zu reinigen.
Arbeiter von der Ziegelei sahen aber, daß die Beiden abends in der Dämmerung angefchlicheu kamen, zwei Dielen holten und eilends verschwanden. Sie wurden aber eingeholt und mußten die Dielen wieder an ihren Platz briirgen, von wo übrigens auch schon früher Dielen gestohlen worden waren. Das Gericht ist daher der Meinung, daß die Geschichte von dem Mirleid erregenden Hasen nur eine schlecht erfundene Ausrede ist und es ihnen nur um die Dielen zu tun war. Sie werden daher von der Anklage des Jagdvergehens freigesprochen, wegen des Diebstahls erhält der Schn. 10 Tage, der Schu. 5 Tage Gefängnis. — Der Silberarbeiter M. und der Taglöhner K. hatten mit einem Metalldrücker R. ein Ren- kontre wegen eines Mädchens, wobei der R. von den beiden ersteren durch Stöße und Fußtritte mißhandelt wurde. Der M. erhält 20 Mk.., der K. 15 Mk. Geldstrafe. — Der Taglöhner W. hatte mit einem Schutzmann eine Auseinandersetzung, wobei er denselben beleidigte. Er erhält wegen groben Unfugs und Beleidigung 14 Tage Haft.
Kunnuer Ueretus- «. Uergnügunssnuchrichtru
für Mittwoch den 1 April.
Stadttbeater in Hanau : „O diese Männer"; Anfang 7 Uhr.
W. Männer- u. Iünglingsverein: Vomunenb'aten -Ep. VereinShauS.) Kaufmännische.. Verein Hanan: Vereinsabend im Restaurant Mohr. Turn- u. Fechtklub: Gemeinschaft iches Turnen der Männerrlegen yon Turngemeinde und Turn- u. Fechtklub.
Turngesellschaft: Abends von '49—10 Ubr- Turnen der Männerabteil. Verein „Geselligkeit": Monatsversammlung in der „großen Krone". Gewerbe- und Handwerker-Verein: Vereinsabend in der „Allemania". Thaler-Klub: Zusammenkunft in den ,3 Hasen".
Hanauer Radsport 1895: Vereinsabend in der , Stadt Bremen". ArmdS'scher Stenographenverein „Apollobund' (Gasthaus „z. Grafen Pnlivp Ludwigs: Vereinsabend.
National - Stenographenverein: U.'bunasstunde für die Praktiker- Abteilung (Lokal: „Zur großen Krone").
Zimmerstutzenoesellschaft „z Mainlust '-Kesielstadt- Zimmerstutzenschießen. Hanauer Schützenverein : Vereinsabend im „Restaurant Mohr." Freiwillige Feuerwehr: 1. Komp, im „goldnen Herz"' Steiger-Korps in her „Brauerei Beck'.
Hanauer Fußballklub „Wackr": 'VereinSaöend (Restaur. Carlsberg.)
Telegraphischer Wetterbericht der deutschen Seewarte.
Telegramm aus Hamburg vom 1. April,
9 Uhr 40 Min.
Mixima über 765 mm lagern über Frankreich und Nordskandinaoien, ein Minimum unter 755 mm westlich von Schottland und der südlichen Ostsee. In Deutschland ist das Wetter vorwiegend trübe, etwas kälter, mit meist Regen.
Prognose für den 2. April: Im Osten kälteres Wetter, sonst Erwärmung mit Niederschlägen, besonders im Osten, wahrscheinlich.
Regenstatton Hanau des König!, Preußischen Meteorologischen Instituts zu Berlin.
' Im Monat März wurden 11 Tage mit mehr als 0,2 mm Regenhöhe beobachtet. Die größte Niederschlagsmenge in 24 Stunden war am 2. März (gemessen am 3. März, morgens 7 Uhr), sie erreichte eine Höhe von 7,5 mm, was gleichbedeutend ist mit 7,5 Liter aus 1 Quadratmeter.
Die Monats-Menge der Niederschläge im März betrug 30,1 mm oder 30,1 Liter pro Quadratmeter.
Der Beobachter:
Jean Jobst.
Ms ptab und fern.
Caffel, 31. März. Eine Dame aus Berlin unterhielt mit einem Herrn aus Cass'l ein Liebesverhältnis, das nicht ohne Folgen blieb. Als die Berlinerin die Nachricht erhielt, daß der Geliebte ihr untreu geworden sei, reiste sie nach Caffel, suchte die Wohnung desselben in der Hohenzollernstraße auf und tötete ihren Geliebten mit einem Revolverschuß, worauf sie sich selbst erschoß. — Die Mörderin und Selbstmörderin heißt Emma Sachs und ist aus Berlin, der von ihr erschossene junge Mann ist der Kaufmann Max Flegenheim, gebürtig auS Frankfurt a. M., früher war er ebenfalls in Berlin, in der letzten Zeit jedoch hier in dem Bargeschäft von Otto Grünsfeld in Stellung. Emma Sachs stand Mitte der zwanziger Jahre, sie hatte früher in Berlin ein Verhältnis mit Flegenheim unterhalten und wiederholt Ansprüche an F. erhoben, mit dem sie angeblich heimlich verlobt war. Das junge Mädchen ist auch einmal hier zur Weihnachtszeit in Cassel gewesen, hatte F. ausgesucht und mit ihm darüber verhandelt. F. muß sie jedoch abgewiesen haben, jedenfalls ist es in dem Restaurant, wo der Erschossene sein Mittagessen einnahm und woselbst das Mädchen ihn ausgesucht hatie, zu einer erregten Szene gekommen. Emma Sachs ist dann nach einigen Tagen wieder von hier nach Berlin zurückgereift. Flegenheim hatte inzwischen sich hier verlobt und beabsichtigte, wie erzählt wird, in allernächster Zeit schon zu heiraten. Die Wohnung soll schon gemietet gewesen sein. Hiervon hat die verlassene Braut in Berlin Kenntnis erhalten und dadurch scheint der Entschluß zu dem fürchterlichen Doppelverbrechen in ihr gereift zu sein. Sie traf gestern abend mit einem der letzten Eisenbahnzüge von Berlin hier ein, begab sich in die Wohnung Flegenheims in der Hohenzollernstraße und wartete hier, bis dieser nach Hause kam. Das geschah in der Mitternachtsstunde, die Sachs drang sodann in das unverschlossen gelassene Zimmer des Flegenheim ein und nach kurzem, nicht einmal erregtem Wortwechsel schoß sie ihn, der gerade beim Auskleiden begriffen war, sofort nieder. Die Kugel war Flegenheim durch den rechten Lungenflügel gedrungen und trat alsbald der Tod ein. Darauf richiete das junge Mädchen die Waffe gegen sich selbst, und zwar setzte sie den Revoler an die rechte Schläfe, die Kugel drang in das Gehirn ein und führte den augenblicklichen Tod herbei. Flegenheim wurde, nur mit Hemd und Unterhose bekleidet, tot, hinter dem Sofa liegend, aufgefunden; er scheint, vor Schreck über das : %'e und unerwartete Erscheinen deS I Mädchens, als die'- nßiertigenMvolver ihm entgegen-
1. April.
a———M—1—11 !■ II...............an III I— Hl iMliMim —^— MM—alatfliffifl— «^q,—^ Belt, hinter dem Sofa Deckung gesucht zu haben; auch bat er laut um Hilfe geschrien. Das Mädchen lag entseelt mitten im Zimmer.
Altenmittlau, 29. März. Am Sonntag nachmittag etwa gegen x/s5 Uhr emstand in dem hiesigen Walde, dem sogen. Dickersberg. Distrikt 13 und 18 ein furchtbarer Wald- brand. Etwa 5 bis 7 Hektar Wald, junger Kiciernbestand, wurden in kurzer Zeit ein Raub deS verheerenden Elementes. Mit einer wahren Todesverachtung habev sich Männer aus Altenmittlau, Neuses und Horbach an das Ausschlagen der haushohen Flammen herangewagt und dadurch verhinoert, daß das Feuer nicht in die Eichen- und Bnchmbestände übersprang. Die Entstehung des Brandes ist noch nicht klaraestellt. In dem Steinbruch des Distrikis 13 stand eine aus Pfählen und Reisig erbaute alte Arbeiterhüne. Hier soll das Feuer seinen Anfang genommen haben.
Hünfeld, 30. März. Gestern morgen wurde im alten Bett der Haun in der Nähe der Brückenmühle der ledige, etwa 35 Jahre alte Handelsmann Meier Braunschweiger III. aus Burghaun ertrunken aufgesunden. Ob ein Unglücksfall oder ein Verbrechen vorliegt, wird die eingeleitete Untersuchung ergeben.
Eschmege, 30. März. Das hiesige Siadtpark-Etablisfe- ment ist gestern abend von einem größeren Schadenfeuer betroffen worden. Etwa 5 Minuten nach 11 Uhr abends ertönten die Feuersignale und plötzl ch stand wie mit einem Schlage der Dachstuhl des Seitenflügels längs der Wiesengasse und auch der des Vorderhauses in Flammen. Zum Glück war der große Saal, den die einstöckige Kegelbahn vom Seitenflügel trennt, in keiner Weise bedroht, so daß der Angriff ganz und gar auf den eigentlichen Brandherd gerichtet werden konnte. Trotz der gewaltigen Wassermaffen, welche unentwegt in die Glut geschleudert wurden, gelang es jedoch nicht, den Brand auf die Dachräume zu beschränken, nach etwa einer halben Stunde brannte die Decke des die zweite Etage des Seitengebäudes einnehmenden kleinen Saales durch, und um a/*12 Uhr stürzte dieselbe sammt den lichterloh brennenden Sparren mit dumpfem Krachen zusammen. Ueber die Entstehung der Katastrophe ist noch nichts bekannt, doch ist man vielfach geneigt, an Brandstiftung zu glauben. Bei dem rapiden Vordringen der Flammen konnte nur ganz wenig gerettet werden, und was nicht verbrannte, ist durch Zusammensturz, Rauch oder Wasser vernichtet. Leider ist der erhebliche Schade« an Wirtschastsinventar, Vorräten u. s. w. nur ziemlich unvollkommen durch Versicherung gedeckt. In Mitleidenschaft gezogen sind außerdem der Turnverein „Jahn", der seine im kleinen Saale befindlichen Turngeräte und ca. 200 Paar Turnschuhe eingebüßt, aber nur erstere versichert hat,èferner der „Radsabrerverein Eschwege 1889", dessm ebenfalls versicherte 6 Kunstfahrrâder auf dem Boden des Seitenflügels untergebracht waren. Auch verschiedenes edles Geflügel ist der Katastrophe zum Opfer gefallen.
Hus aller «leit.
Brand eines Artilleriefchuppens in München.
In München brannte die Geschützremise der 4. Batterie des 7. Bayerischen Feld-Artillerie-Regiments total aus. Sechs Geschütze sowie mehrere Fahrreuge wurden vernichtet. Der Schaden ist bedeutend, die Entstehungsursache des Feuers «och unbekannt.
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