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General-Anzeiger
..«« .n™ Organ für Stadt- und Landkreis Kanan
Waisenhauses in Hanau. Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mit belletristischer Beilage.
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Sät Stadt- und Landkreis Hanau 10 Pfg. die fünf* gespaltene Petitzeile oder deren Raum, für Auswärts 15 Pfg., im Reklamentheil die Zeile 25 Pfg., für Auswärts 35 Pfg.
Verantwort!. Redakteur: G. S ch r e ck e r in Hanau,
Nr. 149
Fernsprechanschluß Nr. 605
Montag den 30. Juni
Fernsprechanschluß Nr. 605
1902
Amtliches.
Landkreis Danau.
Bekanntmachungen des Königl. Laudrathsamles.
An Stelle des von Rückingen verzogenen Schlachtvieh- beschauer-Stellvertreters Konrad Schäfer ist der Land- wirth und Schreiner Wilhelm Franz daselbst zum Schlacht- viehbeschauer-Stellvertreter für den Schaubezirk Rückingen auf jederzeitigen Widerruf bestellt und verpflichtet worden.
Hanau den 25. Juni 1902.
Der Königliche Landrath.
5. V. Nr. 6107 v. Schenck.
Die Landwegestrecke zwischen NiederisstgheiM Und Oberissigheim wird in der Zeit vom 1. bis 8» Juli d. J. wegen der daselbst stattfindenden Dampfwalzarbeiten für den Fnhrverkehr gesperrt sein.
Hanau den 30. Juni 1902.
Der Königliche Landrath.
V. 6239 v. S ch enck.
Hue Stadt und Cand*
Hanau, 30. Juni.
* Sammelwasenmeisterei. Die bei Bruchköbel gemeinschaftlich von Stadt- und Landkreis Hanau errichtete Sammelwasenmeisterei hat ihren Betrieb eröffnet. Wir verweilen deshalb auf die mit dem 1. Juli d. J. in Kraft tretende diesbezügliche Polizeiverordnung, die im 2. Blatt der 'w^we^
herigen Mittelschullehrer Herrn Goebel wurde die an der Kaufmännischen Fortbildungsschule neugeschaffene Lehrstelle übertragen.
* Hessischer Forstverein. In unseren Mauern tagt heute der Hesstsche Forstverein. Bereits gestern waren etwa 60 Theilnehmer eingetroffen. Im Bürgerverein fand am Abend eine gesellige Zusammenkunft statt, heute wurden im Stadtschloßsaale Verhandlungen geflogen. Morgen findet ein Ausflug in die Oberförsterei Wolfgang statt. Um 11 Uhr wird in der Klosterruine daS Frühstück, um 2 Uhr auf dem Forsthause das Mittagessen eingenommen, wobei jedesmal die Ulanenkapelle konzentirt. Hierdurch ist Gelegenheit gegeben, am Forsthaus ein gutes Nachmittagskonzert zu hören.
* Für die deutsche Schule in Johannesburg (Transvaal) lautete die Parole des Gartenfestes, das am Samstag Abend der Vorstand der Frauengruppe Hanau des Allgemeinen deutschen Schulvereins zur Erhaltung desDeutsch- thums im Auslande im Etablissement des „Kaiserhofes" arran- girt hatte. Die Sonne meinte es während der Tageszeit sehr gut, glühend heiß sandte sie ihre Strahlen auf die Erde, so- daß der Aufenthalt unter dem Schatten der Kühle spendenden Laubbedachung des Gartens zur Erquickung wurde und gar Viele den gastlichen Ort der Veranstaltung a^s Ziel ihrer Wanderung nahmen. Liebevoll hatte die Mildthätigkeit ihren Arm um den Nacken des Vergnügens gelegt. Vergnügen und Mildthätigkeit sind zwei Begriffe, die für gewöhnlich nicht viel mit einander zu thun haben; aber wenn das erstere sich in den Dienst der letzteren stellt, wenn eins die Grundlage des anderen bildet und beide sich zu einem edlen Zwecke vereinigen, vertragen sie sich sehr wohl und der Erfolg ist vorhanden. So war es auch am Samstag Abend. Herr Geh. Ober- Justizrath Koppen legte in einer Ansprache dar, daß der Allgemeine deutsche Schulverein ein unpolitisches Arbeitsfeld besitze, seine Aufgabe bestehe in der Erhaltung des Deutsch- thums im Auslande. Bedingung zu erfolgreicher Arbeit auf diesem Gebiete sei aber auch die Pflege nationalen Geistes und erinnernd an,die kürzliche Rede Sr. Maj. des Kaisers bei der Einweihung der wiederhergestellten Marienburg, deutsche Art und Sitte zu wahren, forderte er zu einem Hoch auf Se. Maj. den Kaiser auf, das begeisterten Widerhall fand. _ Der WeinS'sche Gesangverein unter Leitung seines Dirigenten Herrn Ab. Müller- Frankfurt a. M. hatte seine Kunst in den Dienst der guten Sache gestellt. Es waren meist einfache Lieder, die der Chor zum Vortrag brächte, aber solche, die aus dem Volksempfinden herausgewachsen sind und deshalb besonders wirkungsvoll in die Seele des lauschenden Hörers einziehen. Jedes affektirte Kontrastiren vermeidend, kamen diese Lieder in tadellos harmonirendem Ensemble zum Vortrag und fanden gebührende Anerkennung und Beifall, wobei w r, nur um eines Herauszugreifen, den Chor „Waldabendschein" mit seinem wundervollen Stimmungszanber und dem Baritonsolo des Herrn A. Müller erwähnen wollen. Die Ulanenkapelle unter Leitung ihres Kgl. Musikdirigente»» Herrn U r b a ch | leistete in gewohnter Weise Mustergilliges. Besonderes In
teresse erregten die Fanfaren für Kaiser-Herold-Trompeien und Kesselpauken. Die Illumination des GartenS gewährte einen feenhaften Anblick. Zum Schluß wurde ein Tänzchen arran- girt. So vereinigte sich Alles, um das Fest 31t einem wohlgelungenen zu gestalten, nur hätte in Anbetracht des edlen Zweckes der Veranstaltung der Besuch ein etwas regerer sein können.
* * Rückkehr aus der Ferienkolonie. Am vergangenen Samstag kamen mit dem Mittagszuge 180 Kinder auf dem hiesigen Ostbahnhof an, welche nach vierwöchigem Aufenthalt aus der Kinderheilanstalt Bad Orb zurückkehrten. Von diesen Kindern waren 99 aus dem Stadtkreise Hanau, die übrigen fuhren nach Frankfurt weiter. Es war dies die erste Abtheilung der kurbedürftigen Kinder wenig bemittelter Eltern, welchen auch dieses Jahr wieder durch die Hilfe edler Menschenfreunde zu einer Kur an den heilkräftigen Quellen Bad Orbs verholfen wurde, eine zweite, noch größere Anzahl, wird im Juli nachfolgen. Heller Jubel ertönte aus den mit grünen Zweigen geschmückten Wagen, als der Zug ein- fuhr und sichtbare Freude und Jugendlust strahlte aus den Augen der zurückkehrenden Kinder, denen man den Erfolg der Orber Kur auf den ersten Blick ansah. hauptung mag gelten, daß die Gewichtszunahme der Kinder, von denen nur die dringendst Bedürftigen zur Annahme berücksichtigt werden können, durchschnittlich 4 bis 8 Pfund betrug, trotz der anstrengende»» Soolbäder. Den Kindern wird in Bad Orb eine vorzügliche Pflege 31t Theil. Die Anstalt steht unter der bewährten Leitung des Herrn SanitätSrath Dr. Hufnagel, die Pflegerinnen sind Diakonissinnen nnd Gehilfinnen aus dem Multerhause in Frankfurt. Auf je 15 Kinder kommt eine Hilfe. Die Anstalt hat 18 Badezellen.
Hebebrand übernommen, der sich überhaupt für die Ermöglich,»ng dieses menschenfreundlichen Werkes, durch das so manchem schwächliche»» und siechen Kinde Gesundheit und Leben gegeben wird, außerordentlich verdient gemacht hat. Leider finb auch hier dem guten Werk durch Mangel an Mittel»» enge Grenzen gezogen und der sehnlichste Wunsch mancher Eltern um Aufnahme ihres Kindes muß unberücksichtigt bleiben. Das segensreiche Werk des Vereins „Ferienkolonie" sei daher der Mildthätigkeit der besser gestellten Bewohner auch hier empfohlen.
* Auch entgleist. Bei dem nachmittags 5 Uhr 15 Min. von Hanau-West, um 6 Uhr 17 Min. von Babenhausen nach Eberbach abgehenden Zug entgleisten gestern 2 Wagen des Personenzuges, der eine Wagen setzte aus dem Geleise, während der andere umfiel. Die Passagiere konnten mit leichter Mühe gerettet werden und trugen ginn Theil nur leichte Hautabschürfungen davon. Der Verkehr wurde durch Umsteigen aufrecht erhalten und konnten die Züge nach 2stün- diger Verspätung nach beiden Richtungen weiter gehen.
* Heihgelaufene Achse. Von dein gestern Abend 9 Uhr 18 Min. auf dem Bahnhöfe Hanau-Ost aus der Richtung von Gelnhausen eingelroffenen Personenzuge mußte ein Wagen allsgesetzt werden, da sich eine Achse desselben hergelaufen hatte.
* ©in Betrüger. In den letzten Tagen logirte sich in verschiedenen Stellen dahier ein junger Man»» ein, der sich als taubstummer Formstecher, andererseits auch als taubstummer Schriftsetzer bezeichnete, Logisschulden kontrahirte und in verschiedenen Wirthschafte»» auch Zechprellereien beging. Am Samstag fuhr er »»ach Frankfurt, kehrte aber am Abend wieder nach Hanau zurück. Hier würbe er aber von der Kriminal- polizei in Empfang genommen. Der Schwindler heißt Friedrich S a u e r b e ck und ist aus Lörrach gebürtig.
* Unfall. In der C. Deines'schen Cigarrenkisten- und Wickelformenfabrik kam am Donnerstag der Taglöhuer Wilh. Gg. Ruth aus Langendiebach beim Schneiden von Cigarren- kistenbreltern mit der ausgleitenden linken Hand in die Säge, wodurch er eine Abquetschung des Daumens, Zeige-und Mittelfingers der linsen Hand bis zum Grundgliede erlitt. Er wurde ins Krankenhaus St. Vincenz gebracht.
* Feueralarm entstand heute in den ersten Morgenstunden; glücklicherweise war in unserer Stadt Gefahr nicht vorhanden, vielmehr bräunte bei Groß-Steinheim in der Nähe des Waldes ein großer saufen Holz.
* Arendö'schcr Ltenoarapfteuvereiu „Eoucorvia". Der am Somitaa den 29. d. M. nach Kesselstadt imtemomntnie Ausflug nahm einen sehr guten Verlauf. Das Haus war gut bclctzt nnd die Anwesenden trennten sich erst in heraugerückter Mitternachtsstunde mit den: Bewußtsein, einen vergnügten Tag verlebt ut haben. Besondere Anerkennung verdienen die Herren Kahmer und Jhle, die durch ihre gut gewählte»: lmmoristischen Vorträge die Anwesenden tmuidr und immer wieder erheiterten. Stürmischer Applaus lohnte die Künstler. Vor der Preiövertheilung^ die Herr Stenographielehrer llllrich vor- nahm, trug Fräulein Anna Wolf, die jugendliche Stenographie einen selbstverfaßten rührende» Prolog vor, worin sie besonders der Opferfreudigkeit und ernsten Thaten aller Arendsianer und ihres Altmeisters Arendt gedachte. Sie schloß mit den erhebenden Worten: „Wir wollen sie (die deutsche Voltsstenographie) wahren als heiliges
Gut, schwört heute mit Herz unb mit Hand: Wir wollen verbreite" mit feurigem Muth, die Kurzschrift in unsrem Land!" Ehe Herr Ullrich zur Preisvertheilung schritt, hielt er einen kurzen Vortrag über Stenographie. Er forderte die Anwesenden auf, doch schon um ihres eigenen Nutzens willen an einem Unterrichtskursus theilzunehmen. Redner schilderte insbesondere den Nutzen der Stenographie unter den verschiedenen Stände»: des Volkes und wies am Schlüsse noch auf den an: 80. Juni beginnenden unentgeldlichen Unterrichtskursus in der deutschen Volksstenographie hin und brächte ein Hoch auf die Theil- nehmer desselben aus. Die stattgefuudcuc»: Preisschreiben ergaben folgendes Resultat: t. Kurzschreiben (die beste Arbeit würbe fehlerfrei abgeliefert und erhielt darauf der: 1. Preis der Verfertig« derselben, Herr Heinrich Herbert), 2. Preis: Herr Gustav Hännnerlina, 3. Preis: Herr Otto Happel, 4. Preis: Fräulein Elisabeth Wolf, ■>. Preis: Herr Friedrich Kahmer, 6. Preis: Fräulein Anna Wolf. 2. Wanderpreisschreiben 1 Abtheilung: 1. Preis Herr Heinr. Nagel- schmidt. 3. Wanderpreisschreiben 2. Abtheilung: 1. Preis Herr Friedrich Kahn:er. Zu dem heute Abend beginnenden Unterrichts- kursus haben sich schon bereits eine große Anzahl Theilnehmer gemeldet.
• Gartenfest. Samstag Nachmittag versammelte sich das gesammte Personal nebst Familien, ca. 200 Personen, der Firma Wilh. Behrens im Etablissement „Bürgerbräu" zur Abhaltung eiueS Gartenfestes, anläßlich der Hochzeit deS Herrn Wilh. Behrens. Da die Firma mit dem im vorigen Jahre abgehaltenen Gartenfest zur Esinveihung ihres Neubaues sehr zufrieden war, wurde von einem größeren AuSflug abgesehen und obige Veranstaltung getroffen. Gleich zu Anfang wurden die Festtheilnehmer an sauber gedeckten Tischen mit Kaffee und Kuchen bewirthet, um sich dann einige Stui»den einem recht lustigen Treiben hinzugeben. Vorträge, Kinderspiele, Concert- Piece»» von Mitgliedern unserer Stadtkapelle, Luftballon- Aufstieg rc., wechselten mit einander ab, sodass schon eine recht fidele Stimmung herrschte, als das um 8 Uhr, der» Glanzpunkt deS Festes bildende reichhaltige Nachtessen servirt würbe. Bei eintretender Dunkelheit war die große Halle prachtvoll ^lUumnux.t und nun bemächtigte sich Aller eine recht seltcht- fröhliche Stimmung, da der edle Gerstensaft in ungekürzter Wöise zur Verfügung stand und z»:r besserer» Verdauung desselben um die Mitternachtsstunde nochmals diverse belegte Vrödchen fervirt wurden. Nicht unerwähnt wollen wir die „Tampa-Gesellschaft" lassen, welche wirklich originell war, sowie auch der „Klapphorn-Tinzer" seiner Aufgabe gerecht wurde. Ein Türrzchen hielt die Festtheilnehurer bis zur frühen Morgenstunde beisammen und dürfte ivohl jeder mit dem Gedanken heimwärts gepilgert sein, ein recht schönes Fest gefeiert zu haben und wie schön es ist, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei ernster Arbeit nnd bei fröhlichen Fester» friedlich nebeneinander wirken. Auch die Leistungen der Frau Wirthin des genannte»» Etablissements wollen wir nicht unerwähnt lassen, welche es sich zur Aufgabe gemacht hatte, nur Gutes und Vorzügliches zu bieten und bei allen Theilnehmern auch volle Anerkennung fand.
* Im Kaiserhof wird morge»» das 4. Abonnements- Concert der Ulanenkapelle gegebe»». Die Beleuchtung wird dieselbe wie am Samstag gelegentlich des vom Schulverein veranstalteten Gartenfestes sein.
* Sommertsteater Becks FetseutcUer. Die gestrigen und vorgestrigen Vorstellungen nahmen einen sehr guten Verlauf, Dank des vorzüglichen Programms, das Langeivcile nicht aufkonnnei: ließ. Neben ehtent erstklassigen Komiker theilten sich in den humoristischen Theil noch drei recht nette und gut talentirte Soubretten, die gleich bem Ersteren lebhaften Beifall nach jeder Darbietung errangen. Aufrichtiges Lob verdient auch die Drahtseilkünstlerin Miß Anita sowie die Eharakterduettistcn Gcschm. Milans. Weirn wir zum Schlüsse noch eine dreiköpfige Akrobatentruppe erwähnen, bie in ihren Leistungen den anderen Auftreteirden nicht nachgab, so dürste die Güte und ab" wcdjfelnbc Mannigfaltigkeit des Ganzen genttgsau» dargethai: sein. Die ftilrmifcben Lachsalven und die animirte Stinnnung bei ben gestrigen und vorgestrigen Vorstellungen tragen sicherlich dazu bei, auch heute Wbenb die Halle zu füllen.
" Weihtdes Vereinshauses der Titrugemeinde. Der stattliche, in Renaissancestil nach dem Entwürfe eines Hanauers, des Architekten Thyriot-Köln errichtete Vereinshaus- Neubau unserer Turngemeinde würbe gestern Mittag feierlich geweiht unb zwar unter Antheilnahme weiter Kreise, galt es doch einer Sache zu h»»lbigen, die der Entwicklung körperlicher Kraft und Gewandtheit, der Heraubildung der Jugend 311 deutschen Männern, zu gesunden und kräftigen Stützen von Familie und Vaterland dient und von jeher in unseren Maklern eine zielbewußte Pflegstätte gefunden hat. Präcis 11 */< Uhr eröffnete der 2. Vor^ nde der Turngemeinde Herr J. Bailly mit kurzen Worten die Pforte zum Eingang des Vereinshauses und die Festtheilnehmer begaben sich nach bem im Obergeschoß belesenen Hauptsaal, woselbst auf der Bühne die Jn- fanteriekapelle plazirt war, die den Weiheakt mit dein Vortrag der Beethoven'schen Komposition „Die Weihe des Hauses" eröffnete. Herr Otto Schalt ergriff hierauf das Wort, um allen Erschienenen ein herzliches Willkommen zuzurufen und insbesondere ben Spitzen der Staats-, Militär- und städtische»» Behörden für ihr Erscheinen zu danken. Dann folgte der Gesangverein „Eintracht" mit dem Vortrag des Chors „Hör' un8, Gott, Herr der Welt" von Mehuel. — Die Festrede hielt Herr Gymnasialdirektor Dr. Braun, der einleitend ausführte: