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General-Anzeiger.
Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Kanau.
Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mit belletristischer Beilage.
Verantwort!. Redakteur: G. S ch r e ck e r in Hanau.
Nr. 17 raaww—gai
Beztrks-Fernsprechanschlnß Nr. 98.
Dienstag den 21. Januar
Bezirks-Fernsprechanschlnß Nr. 98. 1902
Hus Stadt und Cand.
Hanarr, 21*. Januar.
* Errichtung einer Pensionskasse durch den Kommunallandtag. In der letzten Vorstandssitzung der Land w ir t h sch aft skam mer wurde u. a. der Entwurf einer an den Kommunallandtag zu erlassenden Eingabe betreffs Errichtung einer Pensionskasse nach dem Vorbild? der Wilhelm- Augusta-Stiftung genehmigt.
* Verliehen. Von Sr. Maj?stät dem König wurde dem Straßenbau-Vorarbeiter B i l d h ä u s e r zu D ö r n i g- Heim das Allgemeine Ehrenzeichen verliehen.
* Weitere Funde von Mammuths-tteberresten. Anknüpfend an eine vor einiger Zeit von uns gebrachte Meldung von dem Funde eines Mammuthszahnes in der Auheimer Gemarkung können, wir als weiteren Beweis, daß dieses vor- sintflmhlich? Riesenthier einst in unserer Gegend heimisch war, heute den Fund eines Kinnladenskelettes berichten. Wie uns nämlich aus Bruchköbel mitgetheilt wird, fanden Arbeiter einer dortigen Dampfziegelei in einer Tiefe von ungefähr 6 Metern das wohlerhaltene Skelett einer Kinnlade, das seiner Beschaffenheit und enormen Größe nach nur von einem Mam- muth stammen sann. Die Länge der Kinnbackenknochen beträgt 80 cm, die Zähne sind ca. 12 cm lang und 6 cm dick. Der Fund wurde in einer sandartigen, den Uebergang von Lehm zu Thon bildenden Erdschicht gemacht, leider aber auch diesmal wieder nicht mit der nöthigen Sorgfalt behandelt, sodaß der Riesenknochen bereits theilweise beschädigt war, als man an die Aufbewahrung desselben dachte. Da es durchaus nicht ausgeschlossen ist, daß ähnliche Funde in hiesiger Gegend noch mehr gemacht werden, so ist wohl die Mäbnung angebracht, derartige Zeugen einer längst ausgestorbenen Thiergattung mit mehr Sorgfalt zu behandeln, um sie möglichst unbeschädigt der wissenschaftlichen Forschung zu erhalten.
** Handwerker-Verband. Gestern Abend fand im Gasthaus „zum weißen Roß" in Langenselbold eine vom Vorstand des Handwerker-Verbandes zu Hanau einbe- rufene allgemeine Handwerker-Versammlung statt, zu der etwa 40—50 Herren aus Langenselbold und einige aus Hütten- gesäß erschienen waren. Herr Schneidermeister Müller- Hanau hielt einen Vortrag über das neue Handwerker-Gesetz und betonte, daß, nachdem die Gesetzgebung über die Organisation des Handwerkes nunmehr beendet, es den Interessenten obliege, sich mit den 'einzelnen Bestimmungen vertraut zu machen und nutzbringend für sich zu verwerthen. Redner berührte insbesondere die Bestimmungen über die Meister- und Gesellenprüfungen und betonte, daß, wer unbefugt den Meistertitel führt, mit Geldstrafe bis zu 150 Mk. bestraft wird. Der beim Eintritt eines Lehrlings abzulchließende Lehrvertrag muß drei Unterschriften, nämlich des Meisters, des Vaters bezw. Vormundes und des Lehrlings selbst tragen; fehlt eine dieser Unterschriften, so ist der Vertrag ungiltig. Gesuche und Beschwerden sind schriftlich dem Vorstände der Handwerkskammer einzureichen, jedoch sollen dieselben nicht von dem Einzelnen, sondern von Korporationen ausgehen. Redner sprach noch über die Zusammensetzung der Handwerkskammer und lögte den Versammelten nahe, sich im eigenen Interesse zu organi- siren. Es besteht bereits der Mitteldeutsche Handwerker-Verband und jedes Mitglied ist zugleich auch Mitglied der Lterbe- kasse, deren Zweck es ist — neben der materiellen Unterstützung bei einem Todesfälle — den Mitgliedern auch ein festes Bindeglied unter sich zu sein. Sämmtliche Anwesende erklärten sich zum Beitritt in den Verband bereit und es wurde beschlossen, in Langenselbold eine Filiale. zu gründen. Zugleich wurde ein provisorsscher Vorstand gewählt, Zvelcheni die Herren Heinrich Reuter, Zimmermeister und Friedrich O r t h, Schneidermeister von Hüttengesäß, sowie Bäckermeister Adam Weidenbach, Zimmermeister Johann Ditzel und Weißbindermeister Wilhelm Weidenbach, sämmtlich von Langenselbold, angehören. Herr Weißbindermeister Fucker- Hanau sprach noch über das Submissionswesen und betonte, daß der Staat ein Interesse an der Erhaltung des Handwerkerstandes haben müsse, der aber durch das Submissionswesen untergraben werde. Bei der Vergebung von Arbeiten in ganzen Loosen sei es dem kleinen Handwerker unmöglich, sich zu betheiligen. Es müsse darauf, hingewirkt werden, daß die Vergebung in einzelnen Loosen erfolge, eine wirksame Verfechtung aller Interessen könne aber nur in der Organimüon geschehen. — Herr Weidenbach -Langenselbold drückte daraus den Hanauer Herren den Dank für ihre Bemühungen aus und versicherte, daß die Langenselbolder ihre Bestrebungen eifrigst unterstützen würden.
* Besitzwechsel. Das Grundstück Neue Anlage 1c ging käuflich an Herrn Elektrotechniker B e ch t e l über.
*Stadttheater. Wochenspielplan: Mittwoch: „Ro^en- montag". — Freitag: Benefiz für Herrn Regisseur Mo-
bius. Gastspiel der Großh. Hess. Hofschauspielerin Frau Möbius-Kuhn. Zum ersten Male: „Jugend von heute", Komödie von O. Ernst. — Sonntag: Nachmittags: „Wilhelm Teil". Abends: „Barfüßige Fräulein".
** Oratorienverein. Wie aus bem im heutigen Jnseratentheile veröffentlichten Programm hervorgeht, verspricht das II. Abonnementskonzert des Oratorienvereins am 4. Februar des Neuen und Interessanten viel in musikalischer Beziehung zu bieten. Sämmtliche Chöre werden hier zum ersten Male zu Gehör gebracht und besonders dürften die in der Originalbearbeitung wiederzugebenden 4 a capella Chöre berechtigtes Interesse erregen. Wir werden demnächst eine Abhandlung über die Letzteren zum Abdruck bringen, die den Konzertbesuchern zur Orientirung dienen möge. Da das Kon- zertprogramm überhaupt Namen guten Klanges und der verschiedensten Tonrichtungen aufweist und der Verein tüchtige Solisten gewonnen hat, so glauben wir das hiesige musik- liebende Publikum schon jetzt auf dasselbe empfehlend aufmerksam macken zu müssen.
0 Winterfest des Alpenvereins. Die festlichen Veranstaltungen unserer hiesigen Alpenvereinssektion haben sich bisher stets unter den winterlichen Unterhaltungen durch ihre gediegene Vorbereitung und die Abwechslung im Arrangement ausgezeichnet. Der diesjährige, am vergangenen Samstag im mit alpinen, der Künstler-Hand des Herrn Malers Schulz entstammenden Dekorationen gelchnmckten Saale der „Centralhalle" abgehaltene Winterfest der Sektion hat den guten Ruf aufs Neue befestigt. Wenn dieses Mal von der Veranstaltung eines Kostümtanzes für die Jugend Abstand genommen war, so hatte man der Ausgestaltung der Unterhaltung programmatisch um so größere Sorgfalt gewidmet. Nachdem der Eröffnungsmarsch verklungen war, begrüßte der stellvertretende Vorsitzende die Anwesenden in herzlicher Ansprache, in deren Verlaus derselbe die hehren Ziele und Bestrebungen des Alpenvereins sowie dessen hohe Verdienste in warm empfundenen Worten hervorhob. Eine Aufforderung an alle dem Verein noch Fernstehende zur Theilnahme an seinen Bestrebungen und ein begeistert.auf- genommenes Hoch auf die gedeihliche Weiterentwickelung der Sektion , beschloß die prächrige Rede. Für die Berufung des in Hanau hochgeschätzten Sängers Herrn Adolf Müller von Frankfurt gebührt dem Komitee besonderer Dank. Wie immer, so erfreuten sich auch dieses Mal dessen Liedervorträge nicht enden wollenden Beifalls. Eine wirkliche Ueberraschung wurde aber den Fesllheilnchmern durch die Ausführung des einaktigen Singspiels alpinen Charakters „Des Försters Töchterlein" zu Theil. Von Dilettanten zur Aufführung gebracht, gelangten nicht nur die gesanglichen Parthien in vollendeter Weife zur Ausführung, sondern es wurden alle Rollen mit so vollkommener Verve gespielt, daß man eine wahre Freude daran hatte. Die jugendlichen Darsteller wurden denn auch ebenso wie Frau Grundmann-Roediger, welche in dankens- werlher Weise die Einstudirung übernommen hatte, mit wohlverdientevi reichen Beifall belohnt. Hatte schon das bis jetzt Gebotene die Erwartungen in reichem Maße erfüllt und zu sehr belebter Stimmung Veranlassung gegeben (eine alpine humoristisch redigirte Festzeitung war in- zwischen ebenfalls zur Ausgabe gelaugt) so erreichte dieselbe bei den nun folgenden humoristischen Programmnummern ihren Höhepunkt. Der Widerhall, welchen das Hoch auf die Mitwirkenden aus allen Seiten fand, zeigte, daß die Befriedigung über den gelungenen Verlauf der Abend- Unterhaltun g ein allgemeine war. Daß auch dem blühenden Kranze reizender Frauen und Jungfrauen, welche die Zierde des Festes bildeten, eine vom alpinen Standpunkt behandelte Huldigung zu Theil wurde, darf als selbstverständlich gelten. Wenn auch spät, doch immer noch reichlich genug, kam die Jugend zu ihrem Recht, denn es wurde bis früh in den Morgen getanzt. Es war ein der Sektion würdiger, schöner Festtag.
H. Dramatischer Verein Hanau. Es dürfte für untere Leser von Interesse sein, zu erfahren, daß der vor etwa einem halben Jahre in unserer Stadt gegriinbete „Dramatische Verein Hanau" demnächst mit einer Aufführung an die Oeffentlichkeit treten wird. Da genannter Verein über eine Anzahl sehr guter Kräfte verfügt (die zum größten Theil aus dem Verein ,Melpomene' ausgeschieden und diesen Verein gegründet haben), auch die Leitung der Aufführung (Regie) in sehr bewährten Händen liegt, so ist schon von vornherein das Gelingen der Sache sicher gestellt. Wie uns mitgetheilt, sind für den Aufführungsabend zwei moderne Einakter sowie der erste Theil eines klassischen. Werkes gewählt worden. Wir behalten uns vor, aus die Einzelheiten des Abends an dieser Stelle nochmals zurückzu'ommen. Bemerkt sei noch, daß Anmeldungen zum Beitritt vorgenannten Vereins von Damen wie Herren an den Vereinsabenden (Montags abends 9 Uhr) int Restaurant „Zur Sonne" schriftlich wie mündlich entgegengenommen werden.
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— Bruchköbel, 20. Jan. Auch in unserer Gemeinde wurde vor Kurzem eine Sammlung freiwilliger Liebesgaben für die nothleidenden Frauen und Kinder der Buren angeregt. Dieselbe ergab die für den opferwilligen Sinn der hiesigen Einwohner ein rühmliches Zeugniß ablegende Summe von 118 Mark 50 Pfg.
* Fechenheim, 20. Jan. Bei der gestrigen Ersatzwahl der Gemeindeverordneten des großen Presbyte- rinms war die Betheiligung der Wähler gegenüber den früheren Wahlen eine außerordentlich lebhafte. Es wurden gewählt die Herren Chemiker Garbe, Lehrer Damm, Betriebsführer Scherer unb Rektor Schilling.
^ Grotzkrotzenburg, 20. Jan. Kürzlich wurde, wie bereits berichtet, die Leiche eines unbekannten Mannes im ungefähren Alter von 40 Jahren am rechten Mainufer gelandet und inzwischen dahier beerdigt. Die Leiche trug als Unterkleid einen blauen Kittel. In den Kleidern wurde eine Baarschaft von nahezu 11 Mk., sowie ein Münchener Zeitungsblatt und ein Stück Fleischwurst gefunden. Nach neueren
Blättermeldungen wird seit einigen Tagen in Groß-Heubach ein fremder Schäfer vermißt, der vermuthlich in der Dunkelheit den unfreiwilligen Tod in den Mainwellen fand. Im Hinblick auf verschiedene Umstände gewinnt die Annahme, die gefundene Mannesleiche sei identisch mit dem verschwundenen Schäfer, beträchtlich an Wahrscheinlichkeit.
Aus dem Gerichtssaal.
Sitzung der Strafkammer l vom 20. Januar.
Ueberschreitung des Züchtigungsrechts.
Der israelitische Lehrer S. von Großkrotzenburg ist der Körperverletzung im Amte angeklagt, indem er beschuldigt wird, die ihm unterstellten Kinder durch Stockschläge auf den Kopf mißhandelt zu haben. Der Beschuldigte bestreitet dies und führt den Fall, worin dies geschehen sein soll, darauf zurück, daß sein Rohrstock gesprungen sei und beim Züchtigen des Knaben G. der abgesplitterte Theil den Kopf getroffen haben könne. Er habe die Kinder nur wenn nöthig und dann lediglich auf den Rücken geschlagen, was das Züchtigungsrecht zu- lasse; die Unruhe der Kinder bei der Verhängung der Strafe könnte es auch veranlaßt haben, daß ein Schlag die nicht beabsichtigte Stelle traf. Es werden aber eine ganze Reihe Schüler des Beschuldigten vernommen, darunter zwei jetzt erwachsene, die mehr oder weniger zaghaft bekunden, daß es bei der Züchtigung auch zuweilen eine auf den Kopf absetzte. Ein Kollege des angeklagten Lehrers bekundet, daß, als er den Vater des angeblich mißhandelten Jungen, den Handelsmann G„ aufsuchle, um die Sache beizulegen, dieser Kapital daraus schlagen wollte und zuerst 500 Mark verlangte, dann bis auf 50 hernnterging, was ihm aber verweigert wurde. Der Arzt, der den Jungen untersucht hatte, konnte zwei kleine unbedeutende Beulen auf dessen Kopf feststellen. Das Gericht verurtheilte den Lehrer wegen Ueberschreitung des Züchtigungsrechts zu 30 Mark Geldstrafe, indem es zwei auf den Kopf geführte Schläge als erwiesen annahm. Es heißt in den Gründen, der Lehrer müsse sich bei Ausübung des Züchtigungsrechts darauf beschränken, auf den Rücken oder das Gesäß zu schlagen und dürfe nicht mißhandeln. Das Gericht habe aber den Fall milde behandelt, weil es sich um einen verlogenen, unbotmäßigen Jungen handelte.
D i e b st a h l.
Aus dem Gefängniß in Straßburg wird der 18jähr. Graveur St. don Karlsruhe vorgeführt, der dort schon 1 Jahr Gefängniß zu verbüßen hat. Er hatte sich aus Straßburg nach Verübung von Schwindeleien verduftet und kam nach Fechenheim, wo er den Spengler S. kannte. Bei diesem freundete er sich wieder an, logirte auch im selben Gasthause und wurde während seiner 10tägigen Anwesenheit von dem Spengler sowie von dessen zwei Freunden unterstützt. Zum Dank dafür plünderte der Graveur, als die drei Leute eines Montags zur Arbeit gegangen waren, deren Zimmer aus und verschwand spurlos. Es fielen ihm in die Hände das Portemonnaie des Spenglers mit 10 Mark, von den anderen zwei Arbeitern, deren gemeinsamen Schränk er mittels falschen Schlüssels öffnete, ein Spar- kästchen mit 13 Mk., ein Portemonnaie mit 10 Mark, eine Hose und Weste, eine Uhr mit Kette und ein Vorhemd und Kragen. Das Gericht erkennt unter Einbeziehung der Straß- bürger Strafe auf eine Gesammtstrafe von 1 Jahr und 10 Monaten Gefängniß.
Beleidigung.
Am 1. August ertappte ein Schutzmann in der Lamboy- straße zwei Jungen, welche einen Felddiebstahl begangen hatten^ Der Schutzmann hielt den einen Jungen fest, der sich auf die Erde warf und wehrte. Während dieses Vorfalls kam der Vater des Jungen, Flaschenbierhändler H., hinzu und beleidigte auf der öffentlichen Straße den Schutzmann durch allerlei sehr grobe Redensarten. Das Schöffengericht hatte den öfters vorbestraften H. zu 2 Monaten Gefängniß verurtheilt und dem Schutzmann die Publikationsbefugniß zugesprochen. Die Berufung H's gegen das Urtheil wird, verworfen.
Bei „Mutter G r ü n".
Weil er arbeitsscheu war, wurde der Arbeiter L. von Dörnigheim von seinem Vater verstoßen. In Ermangelung eines Nachtquartiers suchte sich L. ein solches im Felde, die nöthige Zudecke annektirte er sich in einem Hofe. Er schlich sich in den betr. Hof, nahm einen dort hängenden Frauenrock und nahm denselben mit in sein „Nachtquartier". Der Gendarm nahm leider die schöne Zudecke wieder fort und L. erhielt hier Freiquartier im Landgerichtsgefängniß. Er ist des Diebstahls angeklagt, aber das Gericht vermißt die rechtswidrige Aneignungsabsicht und erkennt auf Freisprechung.
Eine Wildereraffaire
ohne Wilderer kommt zur Verhandlung. Der Wilderer war nämlich so vorsichtig, sich nicht fangen zu lassen, warf Ge-