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Hanauer

Anreiaer

. Bezugspreis:

Uerteljährlich 1,80 Mk., monatlich 60 Pfg., für aus- ,artige Abonnenten mit dem betreffenden Postaufschlag.

Die einzelne Nummer kostet 10 Pfg,

Gedruckt und verlegt in der Buchdruckern des verein, ev.

General-Anzeiger.

AmtlilKk« Organ für SW- und Landkreis Kanau.

EinrückungSgebühr:

Für Stadt- und Landkreis Hanau 10 Pfg. die fünf«, gespaltene Petitzeile oder deren Raum, für Auswärts 15 Pfg., im Reklamentheil die Zeile 25 Pfg., für Auswärts 35 Pfg.

Waisenhauses in Hanau.

Erscheint tätlich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mit belletristischer Beilage.

Verantwortl. Redakteur: <8. Schrecker in Hanau.

Nr. 40 Bezirks-FernlvrechansMnß 9>. 98»

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Amtliches.

Stadt- und Landkreis Hanau Bekanntmachn^?

Am 9. d. Mts. wurde hie^ di' Leiche di**e itnh«r- karrnten Mannes gelandet.

Beschreibung: 354u I-hr-: -lt, 1,65 m groß, röthliches Haar, starke Glatze, kurzer Schnurrbart, Stumpfnase, aufgeworfene Lippen, blauer Sackrock, graue Manchesterhose, baumwollenes, grau blau und weiß gestreiftes Hemv, Laum- wollenes braunes Kamisol, kurze Schaftenstiefel, hat längere Zeit im Wasser gelegen.

Es wird um Nachforschung zwecks Feststellung der Persön­lichkeit und um Nachricht gebeten.

Frankfurt a./M. den 12. Februar 1902.

Der Polizei-Präsident.

J. A.: Wolfs.

Wird veröffentlicht.

Hanau den 14. Februar 1902.

Der Königliche Landrath und Polizei-Direktor.

P 1508 I. A.: Valentin er, Reg.-Assessor.

Stadtkreis Kanau.

?ekamlimachmWN des Oberbürgermeisteramtes.

Die Klempner- und Dachdecker-Arbeiten zum Neubau der Knaben- und Mädchen-Mittelschule zu Hanau sollen in getrennten Loo^en verdungen werden.

Zeichnungen, Berechnungen und Bedingungen liegen in unserem Neubau-Bureau, Leipzigeytraße K^ieMbst, zur Ein­sicht aus. Angebotsformulare rönnen gegen Einzahlung von 0,50 Mk. für je ein Loos von dort bezogen werden.

Angebote sind versiegelt und mit der Aufschrift:Altge­bot auf Ausführung der Klempnerarbeiten (bezw. Dackdeckerarbeiien) zum Neubau der Knaben- und Mädchen-Mittelschule zu Hanau" versehen, bis zum 28. Februar d. As., vormittags 11 Uhr, postfrei an das Neubau-Bureau einzusenden.

Die Eröffnung erfolgt daselbst, mit den Klempnerarbeiten beginnend, um li bezw. 111 /* Uhr, in Gegenwart etwa er­schienener Anbieter.

Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Hanau den 15. Februar 1902.

Das Stadtbauamt.

Schmidt. 3137 " Hoh-Verfteigerung.

Dienstag den 25. Februar 1902, von vor­mittags 10 Uhr ab, im Kais er Hof (Lambomtraße) zu Hanau aus den Distrikten Scheuer, Schönetanne, Schmaleck, Judenichlag, Lamboywald, Prrppeuwald, Kohlbrunnen, Seeloch, Thiergarten und Unterwald.

Eichen: 93 Stämme 3.-5. Kl. mit 40,42 Im, pon 1,48 m Länge und 1258 cm Durchmesser, 39 rm SLeit, 17 rm Knüppel, 26 rm Stockholz, 1150 Wellen Reis.

Hainbuchen; 51 Stämme 5. Kl. mit 6,59 fm, von 1,22 m Länge und 1847 cm Durchmesser.

Birken: 18 Stamme 4. und 5. Kl. mit 6,56 fm, von 27 m Länge und 2544 cm Durchmesser.

Anderes Laubholz: 2 Erlensiämme 4. und 5. Kl. mit 0,83 fm, von 56 m Länge und 2636^ Durchmesser, 8 rm Scheit, 2 rm Knüppel, 1780 Wellen Reis.

Kiefern: 89 Stämme 3.-5. Kl. mit 69,93 fm, von 314 m Länge und 2150 cm Durchmesser, 18 rm SLeit, 29 rm Knüppel, 4 rm Stockholz, 1570 Wellen Reis.

Fichten: 15 Stämme 5. Kl. mit 1,70 fm, von 610 m Länge und 1115 cm Durchmesser, 106 Stangen 1.3. Kl., 310 Stangen 4.-7. Kl., 1 rm Scheit, 550 Wellen Reis.

Königliche Oberförsterei Hanau zu Forsthaus Neuhof bei Hanau. 310o

Gefundene ob verlorene Gegenstände rc.

Gefunden: 1 Peitsche. 1 Lampenbrenner mit neuem Docht. 1 Gebund Schlüssel (4 Stück). Auf der Straße Marköbel- Oberii sigheim 1 blaue wollene Pferdedecke mit gelben Streifen, gez. H. A.

Verloren: 1 schwarze oxidirte Damenuhr. 1 Porte­monnaie mit 3 Mk. Inhalt und einem Theaterbillet. 1 Paar weiße Damen-Gla^handschuhe.

Montaq den 1^, Februar

Zugelaufen: 1 kleiner schwarzer Nudel, halbgeschoren, mit weißer Brust und weißen Pfoten.

Hanau dm 17. Februar 1902.

Politüche Rundschau

Monarchenbefuch. Wie aus Rom verlautet, wird Kaiser Wilhelm in Begleitung des Grafen Bülow auf alle Fälle noS in diesem Jahre dem König Viktor Emanuel einen Besuch abstatten.

Eine betrübende Nach^i^ ^mmt aus unserem oft- asiatischen Schutzgebiet: Major 0 ^ ist der Kommandeur des 3. Seebataillons, ist in Tsingtau gestorben. Er hatte sich während der osiasiatischen Wirren große Verdienste er­worben und war deshalb mit dem Kronenorden 3. Klasse mit Schwertern dekorirt worden. Am Geburtstage des Kat ers 1896 war er zum Major befördert worden. In Major Jo­hannes Christ ist ein außerordentlich tüchtiger Offizier, der von den Mannschaften des Bataillons in Ostasien wie ein Vater verehrt wurde, dahingegangen.

Ueber 27,000 Veteranen des Krieges von 1870/71 aus allen Theilen des Deutschen Reiches haben die auf Veranlassung des Reichstags-Abgeordneten Dr. Arendt ausgelegte Petition um Gewährung eines Ehrensoldes unter- zeichnet. Die Petition mit den gesammten Unterschriften ist jetzt dem Reichstag übermittelt worden.

Zolltarifkommifston. Frhr. v. Heyl zu Herrns- heim schied aus der Zolltarifkommission des Reichs­tages aus, dafür trat Abg. Sieg ein.

Der Kaiser von Rußland spendete 50 000 Rubel zur Bestreitung der Kosten der 7. internationalen Konferenz, welche von der Gesellschaft vom Rothen Kreuz am 29. Mai in Petersburg eröffnet wirs.

Der belgische Gesandte und Dop^n des diplomatischen Korps, Ansp ach, ist gestern Morgen in Tanger ge­storben.

Der Papst richtete an den Präsidenten Roosevelt ein herzliches Glückwunsch-Telegramm zur Genesung seines Sohnes.

Aus Serbien. Der König hat das Entlassungsgesuch des Kultusministers Kowatschewit'L, welcher in der Skupttchina anläßlich der Berathung des Volksschulgesetzes bei dem Para­graphen betre^ nd die Einführung von Schulinspektoren über­stimmt wurde, angenommen. Mit der Leitung des Kultus­ministeriums dürfte bis auf Weiteres der Handelsminister Milawanowitsch betraut werden.

Dir Mandschureifrage. Aus chinesischer Quelle ver­lautet, daß in der Mandschureifrage der Widerstand Amerikas sich nicht gegen den zwischen Rnßland und China abzu- schließendeu Staatsvertrag, sondern gegen den Entwurf des von der Russisch-Chinesischen Bank geplanten Abkommens richte. Das Abkommen, das im Anschluß an den Staatsvertrag durch­gesetzt werden soll, würde in der Mandschurei ein russisches Monopol für Bergbau und Eisenbahnen begründet:, was die Unionstaaten nicht zulassen sonnten.

Schwere Ausschreitungen.

W. Trieft, 16. Febr. Infolge der in den letzten Tagen gegen die öffentliche Gewalt vollführten und jetzt noch fort­dauernden Auflehnungen und gewalttätigen Angriffe ist über die Stadt Trieft und ihr Gebiet das standrecht­liche Verfahren gegenüber Verbrechen des Aufruhrs verfügt worden. Eine bezügliche Kundmachung wurde durch eine Extraausgabe des Amtsblattes, durch Maueranschläge und durch die Polizeiorgane auf der Straße bekannt gegeben unb wirkte beruhigend auf die Bevölkerung.

^V. Barcelona, 16. Febr. Ausständige M c- tallarbeiter griffen eine Fabrik an, deren Besitzer schwer verletzt wurde. Polizei eilte herbei und wurde mit Siein- würfeu und Reoolverschüssen empfangen.

Deutscher Reichstag.

Sitzung vom 15. Februar.

Postetat.

Beim TitelUnterbeamten0 glaubt Abg. K opsch (fr. Bp.), bau die Klagen der Unterbeamten über Mängel im Beförderuugswescn doch nicht so ganz unberechtigt seien. Es müsse ein cinheulicher Maßstab geschaffen werden, unb da empfehle sich als bester Maßstab das Dienstalter. Wenn man ein Examen einsühren wolle, dann müsse es nicht vor den Posiamts- vorsichern abgelegt werden, sondern vor den. Obcrpostdirektionen. Redner ersucht dann den Staatssekretär, keine Aufmerksamkeit den Kantinen zu widmen und sie nicht zu sehr in eine einzige Hand kommen zu lassen. Auch möge er dafür sorgen, daß die Unterbeamten in- den Kantinen ent­sprechend gute Speise und Trank erhielten. Abg. Zubeil (Soz.) wünscht Gleichstellung der Unterbeamten in t^arlottenburg mit denen in Ber in hinsichtlich des Wohnungsgeldzuschufses imb wiederholt seine schon im Vorjahre geäußerten Wünsche zu Gunsten der Post klone. Auch für bessere Anstellnngsvcrhältnifse plaidirt Redner. Abg. Ernst (fr. Vg.) verlangt höheres Anfangsgehalt und höheren Wohnungsgeldzuschuß für die Unterbeamten unb fragt an, ob die Zuncherung des Reichskanzlers im

Bezirks-FernspreLanschlnß Nr. 98. 1902

preußischen Abaeordnetenhause bei der Intervellation Hobrecht über bi Polenfrage, wonach im Osten besondere GchaUszuschüsse eintreten sollen, sich auch auf die Postbeamten beziehe, Staatssekretär Kraetke ver- brt'tet sich über die gehobenen Stellen, die für solche Unterbeamten ge­schaffen worden seien, die zu gewissen höheren Verrichtungen befähigt seien. Man könne aber bei Besetzung der gehobenen Stellen nicht lediglich nach dem Dienstalter gehen, sondern nur nach ber Beweglichkeit. Was die Kantinen anlange, so habe die Zentralstelle damit nichts zu thun; es fei das Sache der Oberpostdirektioneu. Die Ansicht über die Güte von Speise und Trank gingen bekanntlich auseinauder. Er, Redner, werde aber den I hier vorgetragenen Beschwerden seine Aufmerksamkeit zuwendcn. Auf eine Entgegnung des Abg Ernst (fr. Vg.) erklärt Staatssekretär Kraetke nochmals, an der besonderen Auswahl ber Personen für die Verrichtungen in den gehobenen S'elleu könne doch beim besten Willen U'chtS geändert werden. Das Alter fei niemals ein Grund, einen Dr autfen nicht in die gehobene Stelle zu befördern. Zu einem Vorwurf gegen die Verwaltung liege gar kein Anlaß vor. Beim Titel Stellenzulagen für Beamte n. Unterbeamtebemängelt Aba Eickhoff (fr.Vv3 die ungleichmäßige Verthciluug von Stellenzulaqcn auf die verschiedenen Beamtciikategorien; ferner sollten die Stellenzulagen vermehrt und pensionöfähig gemacht werden. Staatssekretär Kraetke entgeanet, die Zal)l der Stecken- zulagen müsse sich nach dem Bedürfniß richten und damach werbe auch verfahren Beim Titel Postagenten tritt eine Reihe von Ab- geordneten für Aufbesserung der Stellung dieser Beanüenklasse ein, namentlich für Unterstützung im Alter. Staatssekretär Kraetke ant­wortet, es existire bereits für diesen Zweck ein Fonds. Der fliest der fortdauernden Ausgaben wird genehmigt. Bei den einmaligen Ausgaben im Ordinarium wird der Titel Herstellung einer Tele- grafihcnliilie in Ostafrika von Mpuapua nach Tabora von der Tages­ordnung abgelebt, imb zwar infolge der schlechten Besetzung des Hauses. Der Rest des Postctats wird nach den Vorschlägen der Budget­kommission erledigt. Ohne Debatte werden erledigt die Spepal- etats Reichsdruckei'et unb Vensionofonds. Beim Etat des Reichs- militärger chts hält Abg. B c ck h (frf. Vp.) es für überflüssig, daß dem Präsidenten dieses Gerichtshofes zwei Adjutanten beigegeben seien, einer genüge auch. Präsident des Reichsmilitärgerichts v o u Gemmingen erwidert, der Vräsident erhalte die Kompetenzen deS fommanbirenben Gene:als. Es sei doch nicht ansgeichlossen, daß er ! einmal wieder eine andere Stellung bekomme unb er solle deshalb i nicht seiner Ehrenbezüge entwöhnt werden. Der Etat wird ge- ! nehmigt. Montag 1 Uhr: Militäretat. Schluß 4 Uhr.

Preußischer Landtag.

Abgeordnetenhaus.

(Sitzung v o m 15. F e b r u a r.)

Die Speziälberathung des Bauetais wird bei dem Abjchuütc des, ExiraordinariumS zum Bau von Brücken, Straßen und Dienstgebäuden, fortgesetzt. Die Abag. Bu ttgerei t (kons.) und v. Kownatzki (kons.) wünschen eine bessere Dotirung der Kommunalverbäude in Ost- vreußen. Ein Regier ungskommissar erwidert, die Dotirung für Ostpreußen fei nach den gleichen Grundsätzen bemesfeu, wie für andere Provinzen. Abg. Schmitz (Ctr.) erörtert die baulichen Verhältnisse des Abgcoronelenhauses. Reg.-Kommiss, Ministerialdirektor Schul tz lheilt mit, daß für die Ausschmückung des Abgeordnetenhauses ein Wett­bewerb stattfinden solle; Künstler feien ausgefordert, ihre Skizzen einzu- reichen, diese würden zur Beurtheilung der Baukommission des Hauses unterbreitet, welche die Entscheidung zu treffen habe. Der Titel Abge­ordnetenhaus wird bewilligt, ebenso der Rest des Exlraordiuariums.s Damit ist der Bauetat erledigt, Es folgt die Spezialberathung des JustizetatS. Hierbei werden die Denkschrift über die Wirkungen des preußischen GerichtskojleugesetzeS und der Gebührenordnung für Notare vom 25. Juni 1895 mit zur Berathung gestellt. Die Abgg. Im Walle (Elr.) und Opfer gelt (Etr.) sind der Ansicht, daß die Zeit seit dem Inkrafttreten deS Gesetzes von 1895 zu kurz fei, um schon jetzt ein zutreffendes Urtheil über dessen Wirkung abgeben zu können. Jnfnzminisier Schönstes: gibt dies zu unb meint, man werde vielleicht biß zum nächsten Jahre zu warten haben; dann solle eine allgemeine Uebersicht aufgestellt werben, anS ber man dann ein klares Bild gewinnen könne. Die Denkschrift wird durch Kenntnißnahme erledigt, bie Ein­nahmen werben bewilligt. Beim Ausgabetitel "Ministergehalr" bringt Abg. Rngcndcrg (Ctr.) den Fall des Dr. Schimmel zur Sprache, der im Elberfelder Militärbefreiungsprozeß vermittelt war. Er nimmt Bezug auf ben Beschluß des Aerztevereins, der feine Entrüstung über die bent Dr. Schimmel zu Theil geworbene Behandlung ausgesprochen. Justiz-, min stet Schönstedt entgegnet, die Freisprechung Schimmels sei erfolgt, weil nicht ber genügende Beweis für bie volle Schuld erbracht gewesen sei, wenn auch ber Verdacht, namentlich gegen die Mitangeklagten, noch nicht voll beseitigt gewesen sei; hierauf habe sich bie gemachte Aeußerung beS Staatsanwalts bezogen. Dr. Schiuimcl sei aber doch glänzend gerechtfertigt und hossentlich genüge ihm dies. Abg. Eckels (natL) fragt nach dem Stande des Gesetzes zum Schutze der Bauharrdwerker und regt die Entlassung der über 75 Jahre alten Richter aus,dem Justizetat an. Minister Schönstedt erwidert, daß - neue Gesetzentwürfe veröffentlicht seien, mit denen man jedenfalls der Lösung der Frage um ein gutes Stück näher gekommen sei. Unter f den über 4500 richterlichen Beamten in Preußeit befanden sich 170, die über 60 Jahre alt seien, von diesen seien 40 über 7v gewesen, 17 über 72 und nur 7 über 75 Jahre alt; sämmtliche Herren seien kör- bcrlidj und geistig noch rüstig. Es sei doch zweifelhaft, ob sich unter diesen Umständen eine gesetz! idje Bestimmung empfehle, welche das Aus­scheiden des Mchters mit einem gewissen Lebensalter fordere. Abg Faltin (Ctr.) findet, daß bei der Anstelluung von Richtern die Pro­vinz Schlesien schlechter- weggekommen fei, als die anderen Pro- vinzm. - Regierung-Komnnssar Geh. Jnstizrath Vier Haus gibt eine Ucbelsicht über die Anstellung der Justizaktuare; der günstigste Bezirk sei Posen, wo die Anstellung nach 4 Jahren, der ungünstigste Bezirk Naumburg. wo die Anstellung' nach 8 Jahren erfolgte. Breslau sei der zweitungünstigste Bezirk gewesen. - Abg. Seimig (Ctr.) be­dauert den Rückgang des Schiedsmannsinstituts und wümcht eine or ganische Verbindung der Waisenrüthe mit den Vormundschaftsgerichten. Nach einer kurzen Entgegnung des Jilstizmimstei-s Schönstedt- vertagt sich das Haus aus Alontag 11 Uhr. Fortsetzung der Etckts- beratymtq.

Schluß 4 Uhr.