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Dienstag den 13. Mai 1902.

Politische Rundschau.

DerLieber-Legen-e" macht dieNordd. Allgem. Ztg.", deren erste offiziöse Erklärung noch immer mancherlei Vermuthungen Spielraum ließ, jetzt durch eine zweite, bün­digere Erklärung den Garaus. Das offiziöse Blatt schreibt: Wir sind schon einmal der Legende entgegengetreten, wonach von Seiner Majestät dem Kaiser und, Könige dem verstorbe­nen Abg. Dr. Lieber Anerbietungen wegen Verleihung einer Ordensauszeichnung oder eines höheren Amtes gemacht worden seien. In den letzten Tagen ist abermals in der Presse erzählt worden, Seine Majestät der Kaiser habe dem Abgeordneten Dr. LieberOrden und schließlich auch den Oberpräsidentenposten in Cassel" angeboten. Wir wiederholen deshalb, daß alle Behauptungen über Anerbietungen, die Seine Majestät der Kaiser und König dem verstorbenen Centrums­führer direkt oder indirekt gemacht haben soll, gänzlich aus der Luft gegriffen sind. Ein Privaitelegramm derGermania" bestätigt das Dementi derNordd. Ällgem. Zig." gegenüber der bekannten Lieber-Legende. DieGermania" bemerkt, die Legende könnte aus einem Gespräch entstanden sein, das Finanzminister Miguel vor Jahren bei einem zufälligen Zu­sammentreffen mit Lieber hatte. Miguel habe dabei bemerkt, es fei doch recht schade, daß die hervorragende Begabung Liebers für stamsmännische Geschäfte nicht direkt dem Reiche oder Siaate nutzbar gemacht werden könnte dadurch, daß er in ein höheres Reichs- oder Staatsamt trete. Ob er vor­kommenden Falles wohl dazu geneigt wäre. Der Gewährs­mann derGermania" läßt es dahingestellt, ob die Be­merkung des Ministers ernst gemeint, oder ob es eine sagen de parier oder ein Klopfen auf den Busch war. Jedenfalls sei es keine in höherem Auftrag gemachte Eröffnung gewesen. Lieber habe geantwortet: Wenn schon, dann erschiene mir nur ein Amt begehrenswerth, das des preußischen Finanzministers. DieGermania" erwähnt noch, daß in der Widmung des Kaisers auf dem Lieber im Jahre 1898 zugestellten Bilde des Kaisers die vaterländische Gesinnung Liebers besonders hervor­gehoben war.

Städtetag. ImKaiserhofe" zu Berlin begann gestern Vormittag die Versammlung von etwa 800 Vertretern städtischer Behörden ganz Deutschlands, darunter Geh. Justiz­rath Dr. H u m s e r - Frankfurt a. M. Oberbürgermeister Kirschner-Berlin wurde einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Der Versammlung liegt folgende Resolution zur Annahme vor: Die heute in Berlin versammelten Mitglieder deutscher städtischer Gemeindebehörden sprechen sich unbeschadet ihrer grundsätzlichen Stellungnahme zu Zollfragen gegen jede Erhöhung der Zölle auf unentbehrliche Lebensmittel aus und erwarten gleichzeitig, daß die gesetzgebenden Faktoren auf Fortsetzung und Ausbau der bewährten Politik langjähriger Handelsverträge bedacht sein werden. Nach kurzer Debatte wurde die Resolution einstimmig angenommen. Die Versammlung wurde sodann geschlossen, 77 Städte waren vertreten.

Niederlande. Aus Schloß Loo, 12. Mai, wird be­richtet: Heule Nachmittag machte die Königin-Mutter eine Spazierfahrt zu Wagen um die Umgebung des Schlosses. Diese Ausfahrt, die erste seit acht Tagen, wird als Beweis dafür angesehen, daß das Befinden der Königin sehr gut ist.

Spanien. Aus Madrid wird unterm 12. ds. tele- graphirt: Die Festlichkeiten anläßlich der Krönungsfeier des Königs nahmen mit einem Pferderennen ihren Anfang. Aus ganz Spanien bringen die Eisenbahnzüge Tausende von Menschen. Die Polizei trifft umfassende Vorsichtsmaßregeln und brächte viele verdächtige Personen in Gewahrsam.

Portugal. Nach Privatnachrichten aus Liffabon macht die G ä h r u n g in ganz Portugal Fortschritte. Es be­stehen Besorgnisse, da es nunmehr zweifellos ist, daß die zu Tage getretene Betheiligung der militärischen Krctse an der Bewegung einen republikanischen Charakter angenommen hat. Von Spanien ist die Grenze gegen Portugal förmlich mililä- risch abgesperrt, weil man befürchtet, daß die Vorgänge auf die Zustände in Spanien zurückwirken könnten.

Schweden. Der Reichstag nahm heute in gemeinsamer Abstimmung mit 199 gegen 168 Stimmen die Vorlage zur Bewilligung von zwanzig Millionen Kronen für den Bau neuer Kalernen an. Die Minorität stimmte für 16 und eine halbe Million.

Serbien. Nach dem amtlichen Ausweis betrug die ge- sammte schwebende Schuld Serbiens am 1. Januar dieses Jahres 4s 841500 Francs.

Türkei. Seit dem 2. Mai wird in der Stadt Djakowo hart gekämpft. Der Albanese Riza Bey, Oberst und Flügel­adjutant des Sultans, steht mit einigen Hundert Mann seines Stammes in Waffen gegen seine Widersacher aus der alba- nesischen Familie der Zur. Heute haben sich die Zurs zum Rückzüge gezwungen gesehen und Riza Bey äscherte die Häuser des Mehmed Zur und des Murteza Zur ein. Der Bruder dieser beiden," Bairam Zur, Gendarmeriekommandant von Prischtina und ebenso wie Riza Bey Oberst und Flügeladjutant des Sultans, ist mit seinen Mannen auf dem Wege von Pritschtina nach Djakowo, um den Seinen Hilfe zu bringen. Riza Bey gehört zu dem Stamme der Belitsch und die Familie Zur zum Stamme der Krafsuisch. Letzterer ist der stärkere und verfügt auch über mehr Mittel zur Ver- pfiegung seiner Angehörigen. Er unterlag bloß für den Augenblick, weil der Angriff Riza Beys unverhofft gekommen war. Der Inspektor der Grenztruppen, General Hamdi Pascha, Mitglied der Militärkanzlei im Dildiz-Kiosk und eben­falls Flügeladjutant des Sultans, ist mit 340 Mann vom

18. Regiment von Uesküb über Ferizowitsch nach Djakowo abmarschiri. Ein zweites Bataillon wurde von Mitrowitza dorthin beordert. Man hofft, daß es dem energischen, kühnen und bei der ganzen Bevölkerung beliebten General gelingen werde, die Ruhe wiederherzustellen.

China. Wie aus Peking verlautet, protestirte der russische Gesandte gegen das neue englisch chinesische Eisenbahn- Abkommen, insbesondere auch gegen das darin vorgesehene fremde militärische Subvirekiorium bei der chinesischen Re­gierung nachdrücklich. Auch der Vertreter der Vereinigten Staaten soll dem Abkommen wenig Sympathie entgegenbringen. Nach russischer Versicherung enthielt das Abkommen einen Ar­tikel, durch den anerkannt wird, daß der Eisenbahngesellschaft auch Konzessionen zustehen für die Linien von Tientsin nach Paotinfu und von Tingtschau direkt nach Tang'chau und von Peking in der Richtung auf Kalgan.

Dcr Biilkaii-Attsliruch aus 8a Martinique.

Telegramme.

Paris, 12. Mai. Aus Fort de France werden noch folgende Einzelheiten über die Lage auf Martin'gue gemeldet: Die Meeresküste von St. Pierre und das Meer leibst sind bis auf eine Entfernung von einer Meile von der Küste mit Schiffstrümmern bedeckt. Booie können nur schwer landen. Die Hitze ist erdrückend. Die Straßen sind mit Leichen, die völlig nackt sind, übersät. Von den Häusern stehen nur noch einige Mauern. Ria ls Lebendes zeigt sich in der Stadt, Alles liegt in Trümmern. Aschen- molken verdunkeln den Horizont. Andauernd ist unterirdisches Rollen hörbar. Die Keller der Bank von Martinique sind unversehrt geblieben. Die Werthpapiere usw. im Betrage von 2 Millionen Francs, die sich dort befanden, sind nach Fort de Franee gebracht. Nach den Gewölebn, wo sich der öffent­liche Schatz und die Depois der Großkaufleme befanden, wird noch gesucht. Der Kommandant des KreuzersSuchet" durch­forschte die Stadt und ihre Umgebung und berichtet, daß sich im nördlichen Theile der Insel große Spalten gebildet haben, das ganze Gelände sich in Bewegung befindet und daß sich plötzlich neue Thäler bilden. Glücklicher­weise ist dieser Theil der Insel ganz von der Bevölkerung ge­räumt. Viele Familien, die ihr Besitzthum in St. Pierre haben, sind ruinirt. Die Verbindungen mit Guade­loupe, St. Vincent, St. Lucia, Granada, Trinidad und Bar­bados sind vollständig unterbrochen. Nahe an 4000 Personen, die sich aus Bourg de Precheur gerettet haben, wurden nach Fort de France gebracht. Viele Einwohner von Martinique verlassen die Insel und begehen sich auf die benachbarten In­seln oder kehren nach Frankreich zurück.

London, 12. Mai. DasNewyork Journal" erhielt aus St. Lucia folgenden Bericht über ein Interview mit dem Kapitän des DampfersRoddam". Er sagt, derRoddam" war eben erst in St. Pierre angekommen und hatte noch Dampf, als die Katastrophe eintrat, doch lag das Schiff vor Anker. Eine vom Vulkan ausgeworsene brennende Masse traf den Dampfer an der Breitseite. Der Stoß war so furchtbar, daß das Schiff, so groß es ist, beinahe kenterte. Als wir die furchtbare Explosion hörten, die dem Stoß an unser Schiff vorangegangen war und wir sahen, wie eine große Wand von Flammen schnell vom Vulkan her auf uns zukam, suchten wir alle an Bord wo immer möglich Schutz, um dem furcht­baren Hagel, der dann rings um uns niederzufallen begann, zu entgehen. Ich selbst rannte in den Kartenraum, aber die brennende Asche verfolgte uns so schnell, daß sie durch die Thür mit hineindrang und mich beinahe erstickte und mich sehr schlimm verbrannte. Es gelang mir, auf Deck zu kommen, wo ich einige der Ueberlebenden musterte und ihnen befahl, die Taue loszumachen. Während dies gethan wurde, sprang ich auf die Brücke und kaum waren wir klar, so klingelte ich dem Maschinisten das Signal:Mit vollem Dampf zurück." Die Trümmermassen, welche auf alle Theile des Schiffes ge­fallen waren, hatten die Steuervorrichtung gelähmt und darum klingelte td) wieder. Nachdem wir eine Zeit lang rückwärts gefahren waren, ließ ich vorwärts dampfen und wiederholte dies immer wieder, bis das Steuerruder von Asche und Stüub, di? Alles zu blockiren schienen, befreit war. Auf diese Weise hatte es zwei Stunden gedauert bis wir von der Ankerstelle weggekommen waren und es war dann vollständig dunkel. Aber während der ganzen Zeit war der -furchtbare Hagel auf uns herniedergefallen. Als wir endlich von der Ungtücksstelle wegdampften, waren die aus dem Vulkan hervorbrechenden Flammen das einzige Licht, welches wir sahen. Bei der Aus­fahrt aus dem Hafen passirten wir den DampferRoraima", welcher'eine Flammenmasfe war, während eine Wolke von Dampf dem Maschinenraum entströmte. Die Schreie der Leidenden auf dem dem Untergänge geweihten Schiffe waren furchtbar zu hören, aber es war unmöglich, Hilfe zu leisten. Als wir dieRoraima" zuletzt sahen, senkte sich ihr Hinter- theil in das Wasser. Als wir in St. Lucia ankamen, fanden wir einige unserer Mannschaft im Salon, wo sie vergebens Schutz gesucht hatten, todt vor. Das Schiff war mit Massen pulverisirler Lava bedeckt, die noch stundenlang heiß blieb. Unser Entkommen war fast ein Wunder, da Alles auf Deck sich beständig entzündete und nur mit größter Mühe die Flammen zu unterdrücken waren. (Frk. Z.)

London, 12. Mai. Der Verwalter der Insel D o- m i n i c a telegraphirt: Die Katastrophe von Martinique stellt sich n o ch schrecklicher heraus, als die bisherigen Berichte darstellten. Flüchtlinge melden, daß sich neue Krater nach

vielen Richtungen hin öffnen. Die Flüsse sind ausgetreten, weite Landstrecken an der Nordseile der Insel unter Wasser gesetzt. In anderen Bezirken drängt sich die überlebende Be­völkerung zusammen. Es herrscht fortwährend fast völlige Dunkelheit. Ich glaube nicht, daß Guadeloupe für die un­sägliche Noth genügend Hilfe bieten kann.

Parts, 12. Mai. Der Minister für die Kolonien er­hielt eine Depesche des Kommandanten desSucher", die be­sagt, daß es mit Hilfe des dänischen KreuzersBalkyrien" und desPouyer-Quertier" gelungen sei, die gerammte Be­völkerung von Bourg de Pecheur nach Fort de France zu bringen. Der Vulkan PelKe sei noch immer in Thätigkeit.

Paris, 12. Mai. Nach den letzten Nachrichten war die Mehrzahl der Mannschaft des in St. tucia eingetroffenen DampfersRoddam", die bei der Katastrophe von Martinique theils ertrunken, theils schwere Brandwunden davon trugen, Deutsche, die in Hamburg an Bord gegangen waren.

Paris, 12. Mai. Der schwedische Gesandte übergab dem Kolonialminister Decrais Namens des Königs von Schweden 5000 Francs für die auf Martinique Verunglückten.

Paris, 12. Mai. Anläßlich des furchtbaren Unglücks, das Martinique betroffen hat, telegraphirte der Zar an den Präsidenten Loubet des Zarenpaares aufrichtige Theilnahme. Es hecht in dem Telegramm, der Kaiser theile die Gefühle der Trauer, die die Katastrophe in ganz Frankreich hervorrief. Der König von England sandte dem Hilfscomit^ für die Opfer der Katastrophe 25 000 Francs.

Budapest, 12. Mai. Das Abgeordnetenhaus beschloß auf Antrag des Präsidenten, dem Präsidenten der französischen Republik das Beileid der ungarischen Nation an­läßlich der Katastrophe von Martinique auszusprechen.

Rom, 12. Mai. Die Kammer hat einstimmig be­schlossen, den Präsident zu ermächtigen, der französischen Kammer anläßlicb der Katastrophe auf Martinique ihr Beileid auszuiprechen.

New York, 12. Mai. Einem Telegramm aus Fort de France vom 11. Mai zufolge befinden sich über 1000 Flücht­linge in La Carbet und Cafe Pilote bei St. Pierre. Fort­während werden noch Theile von Leichen in der Umgebung von St. Pierre gefunden. Soldaten und Gendarmen sammeln und verbrennen sie auf den öffentlichen Plätzen.

Saint Thomas, 12. Mai. Nach Meldungen aus Dominica von gestern fließt die Lava im Norden von Martinique weiter. Der ganze nördliche Theil der Insel ist verwüstet und seiner Vegetation beraubt.

* * *

Der Ausbruch des Sonfrivre auf St. Vincent.

Ein Korrespondent des Bureau Loffan, der sich an Bord des von der britischen Regierung nach St. Vincent bereits entsandten DampfersWear" befand, kabelt nach New-Dork: DerWear" verließ St. Lucia am Donnerstag Abend. Während der ganzen Reise waren die furchtbaren Flammen auf St. Vincent sichtbar. Nach Mitternacht gerieth derWear" in heftige Regen von grauer Asche, sodaß die Mannschaft in Gefahr war, zu ersticken. Um 5 Uhr Morgens erreichte der Dampfer Kingstown. Man sah jetzt, daß sich der Vulkan im Zustande andauernder Eruption befand. Unaufhörlich erscholl fürchterlicher Donner und gabelförmige Blitze zuckten ohne Unterlaß über die Stätte der Verwüstung. Die Zahl der Blitzschläge belief sich auf 60100 in der Minute. Kingstown, das zwölf englische Meilen von dem Vulkan entfernt liegt, war am Donnerstag drei Zoll hoch mit Asche und Steinen bedeckt; das Thal des Vulkans bildete zu dieser Zeit einen drei englische Meilen breiten See. Der Ausbruch wurde zuerst am Montag beobachtet, als große Wassermassen empor- schossen. Die Bevölkerung in der nächsten Umgebung des Vulkans floh. Seither ertönt das Donnern unauf­hörlich weiter. Die Lavastrsme machen es unmöglich, nach Norden zu eine Linie zu überschreiten, die Ehateau Belair und Georgetown verbindet. Wo vorher ein Thal war, sieht man jegt einen riesigen Hügel. Der ganze nördliche Theil von St. Vincent steht in Rauch. 50 Menschen wurden, wie berichtet wird, bei dem Versuche sich zu retten, vom Blitze er­schlagen. Am Dienstag und Mittwoch war die Insel völlig mit Asche überschwemmt. Am Donnerstag ging ein anhalten­der Regen von heißem Sand und Wasser nieder. Eine An­zahl Menschen wurden längs der Küste. von Booten aus Kingstown ausgenommen. Zahlreiche Flüchtlinge waren bei ihrer Ankunft dem Verschmachten nahe. Viele von ihnen waren seit 36 Stunden ohne einen Tropfen Wasser. In Folge des Wassermangels ist alles Vieh umgekommen. Wieviel Menschen­leben verloren sind, läßt sich vorläufig noch nicht mit Sicher­heit angeben; ihre Anzahl dürfte wahrscheinlich mehrere Hundert betragen. DerWear" verließ Kingstown um 8 Uhr morgens mit dem Aufträge, ein Hilfsschiff von Belair nach Owia Carib zu schleppen. Auf der Höhe von Barroulie erhielten wir von der Küste die Meldung, daß die Passage unmöglich sei. Wir setzten jedoch trotzdem unsere Fahrt fort und hatten dann gegenüber Belair einen großartigen Ausblick auf die Westseite des Kraters. Lavaströme flossen in allen Richtungen den Berg hinunter in die See. Der ungeheure Krater warf ohne Unterlaß riesige Aschenmengen aus, die, von ihm hoch in die Luft geschleudert, in die See niederfielen. Dann bemerkten wir einen neuen Weg, der sich eine halbe Meile breit zur See hinabzog. Es war wahrscheinlich vom Wasser abgekühlte Lava. Es war unmöglich, nahe an die Stadt heranzukommen. Die See war dicht mit Bäumen und Trümmern bedeckt. Wir versuchten, durch den Aschenregen hindurch nach der Stadt Santa Lucia vorzudringen, fanden es