Erstes Blatt.
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Für Stadt-
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Landkreis Hanau 10 Pfg. die fünf«
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Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Kamu
gespaltene PetitA» oder deren Raum, für Auswärts 15 Pfg., im Ndklamentheil die Zeile 25 Pfg., / für Auswärts 35 Pfg.
Waisenhauses in Hanau.
Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mit belletristischer Beilage.
Derantwortl. Redakteur: G. S ch r e ck e r in Hanau,
Nr. 150
FernspreKanschluß Nr. 605»
Dienstag den 1. Juli.
Fernsprechanschluß Nr. 605»
1902
MMHHBR»
Gefundene n»d verlorene Gegenstiinde rc.
Gefunden: 1 roth-gewürfeltes Metzgertuch, 1 Kinderhut, 1 Double-Gürtelnadel, 1 Kinderphotographie, im Hause Ramsaystraße 15 1 Milchkanne stehen geblieben.
Zugelaufen: 1 junger Hund m. Geschl.
Hanau den 1. Juli 1902.
Hue Stadt und Cand,
Hanau, 1. Juli.
* Süddeutsche Edel- und Unedelmetall-Beruss- genossenschaft. Aus dem Bericht über die kürzlich statt- gefundene Genossenschaftsversammlung der Süddeutschen Edel- und Unedelmetall-Berufsgenossenschaft heben wir Folgendes hervor: Der erstattete Jahresbericht pro 1901 bringt nachstehende bemerkenswerthe Zahlenangaben: Anzahl der Betriebe 2081 (1900 2068). Anzahl der Arbeiter 57154 (56 086). Anrechnungsfähige Löhne 51257961M. (49 397133Mk.). Angemeldete Unfälle 1327 (1268). Ersatzpflichtig gewordene Unfälle 227 (230). Schiedsgerichtsfälle 73 (69). Gezahlte Unfallentschädigungen 221250,67 Mk. (192 815,60 Mk.). Höhe der Umlage 278 935,20 Mk. (234 581,29 Mk.). Reservefonds einschließlich des Zuschlags für das Jahr 1901 446 650,25 Mk. (406 045,68 Mk.). Verwaltungskosten einschließlich der Sektionsverwaltungskosten, der Unfalluntersuchungskosten, der Kosten für Ueberwachung der Betriebe, der Schiedsgerichtskosten, sowie der Unfallverhütungskosten 34 073,94 Mk. (31896,94 Mk.). Der Geschäftsbericht sowie der Rechenschaftsbericht wurden genehmigt und dem Genossenschaftsvorstand bezüglich des letzteren Entlastung ertheilt. Der Voranschlag für die Verwaltungskosten der Genossenschaft wurde auf 13 200 Mk. festgesetzt, gegen 13 000 Mk. im Vorjahr. Aus dem Genossenschaftsvorstande hatten satzungsgemäß aus- zuscheiden die Herren Alfred Fues-Stuttgart, Direktor W. Eifenmenger-Ludwigsburg, Dr. Th. Wieland-Pforzheim und deren Ersatzmänner die Herren Kommerzienrath Erhard-Gmünd, Direktor Dr. Clausnizer-Geislingen und W. Lotthammer- Pforzheim. Es erfolgte einstimmige Wiederwahl durch Zuruf für 3 Jahre. Ebenso wurden wiedergewählt die seitherigen Mitglieder der Prüfungs-Kommission und deren Stellvertreter. Es sind dies die Herren: Albert Reitz-Stuttgart, Emil Foehr- Stuttgart und C. Deffner-Eßlingen bezw. Wilhelm Mayer- Stuttgart, Karl Wall-Stuttgart und Hans Wagner-Ludwigsburg. Die Risiko-Theilung wurde von 33‘/3o/o auf 45°/o erhöht und eine dahingehende Abänderung des Statuts beschlossen. Die Dienstordnung für die Beamten der Genossenschaft (§ 48 des Gewerbeunfallversicherungsgesetzes) wurde genehmigt. Nach derselben wird den Genossenschaftsbeamten die Pensionsberechtigung verliehen. Außerdem wurde ein Vertrag
Feuilleton.
Die Festrede des Herrn Gymnasial- Direktors Dr. Brnn».
Zur Einweihungsfeier des neuen Vereinshauses der Turngemeinde.
Der Raum unseres Blattes gestattete uns gestern nicht, die Festrede des Herrn Gymnasialdirektors Dr. Braun in ihrem ganzen Umfange veröffentlichen zu können, weshalb wir hiermit die Fortsetzung derselben folgen lassen. Der Herr Festredner fuhr fort:
„D.as erste Gefühl, das heute, da wir die Weihe dieses Hau'eS begehen wollen, unsere Herzen durchzieht, ist das Gefühl des Dankes gegen den Allmächtigen, der seine Hand gnädig über diesem Werke hat walten lassen, daß es vollendet werden konnte ganz so, wie der irdische Baumeister es geplant Hütte, dessen Vaterhand auch alle die Ausführenden in seinen Schutz genommen hat, und mit diesem Dank verbindet sich die Bitte, daß Gott auch ferner diesen Bau beschützen möge und mit ihm Alle, die in ihm Kraft, Freude, Erholung für Leib und Seele suchen. Wem gebührt unser zweiter Dank? Dein Manne, der das Werk ersonnen hat, der die Wünsche und Bedürfnisse der Bauenden begriffen und sie mit ebensoviel Kunstsinn wie Verständniß für das Zweckmäßige in die That umgesetzt hat, dem Sohne unserer Stadt, dem Herrn Architekten Thyriot jun. in Köln, der in diesem Baue sich selbst und unsere Stadt geehrt hat, der leider nicht in unserer Mitte weilt. 'Unb kaum weniger als dem Sohne gebührt unser Tank dem Vater, der stets lebendig zwischen den Bauherren und dem Architekten vermittelt, der dem Architekten die Wünsche des Bauausschusses unterbreitet und diesem wieder die Gedanken des Architekten nahe gebracht hat, der endlich die Ausführung des Baues bis in die kleinsten Einzelheiten mit rührender Sorgfalt, oft mit Aufopferung von Rast und Ruhe geleitet hat, dem Herrn Stadtbaurath a. D. Thyriot dahier. Dank gebührt Allen, die als Meister, Gesellen, Lehrlinge und Handlanger unverdrossen an dem Werke mitgearbeitet haben. Dank allen Denjenigen, die in einer, den Opsersinn unserer Stadt Jn das hellste Licht stellenden Weise Mittel zu deni Bau und Zwer zum Theil höchst bedeutende Summen gewahrt haben. Dank dem Herrn Maler Schnitz, der die Innenräume dieses Saales mit Künstlerhand geschmückt hat. Dank gebührt den Behörden, die durch freundliches Entgegenkommen den Ban gefördert haben
über das Zusammengehen der Genossenschaftsverwaltung mit mehreren anderen, meist kleineren, in Stuttgart ansässigen berufsgenossenschaftlichen Sektionsverwaltungen zum Zwecke der gemeinschaftlichen Erledigung der diesen Verwaltungen obliegenden Ausführung der berufsgenossenfchaftlichen Geschäfte in einem gemeinschaftlichen Bureau durch ein gemeinschaftliches Personal genehmigt. Zum Vortrag gelangte ein mit Interesse aufgenommener Bericht des technischen Aufsichts- und Rech- nungsbeamien zweier Sektionen. Sodann wurde das Vorgehen einer staatlichen Gewerbeinspektion einer Kritik unterzogen, welche über den Rahmen der Unfallverhütungsvorschriften hinausgehenb, allgemeine Schutzmaßnahmen angeordnet hatte, ohne sich gemäß der Vorschrift des § 120s der Gewerbeordnung vorher mit der Berufsgenossenschaft in Verbindung gesetzt zu haben. Gegen dieses Vorgehen der Gewerbeinspektion ist Beschwerde bei der dieser vorgesetzten Behörde eingelegt worden. Endlich wurde zur Kenntniß gebracht, daß der Verband der Deutschen Berufsgenossenschaften eine Aenderung des § 34 des Gewerbeunfallversicherungsgesetzes dahingehend an- strebt, daß in Zukunft die weitere Dotirunz des Reservefonds wieder in Wegfall kommen soll. Dieses Vorgehen des Verbandes wurde auf das Lebhafteste begrüßt und es wurde einstimmig beschlossen, die Bestrebungen des Verbandes bei sich bietender Gelegenheit auf das Nachdrücklichste zu unterstützen. Der seitherige Vorsitzende des Genossenschaftsvorstandes Herr Christoph von Forster-Nürnberg wurde durch den Genossenschaftsvorstand auch für das kommende Jahr wiedergewählt. Als erster Stellvertreter wurde bestimmt Herr Alfred Fues- Stuttgart, als zweiter Stellvertreter Herr Albert Wittum- Pforzheim und als Schriftführer Herr Willy Supf-Nürnberg.
* Zugentgleisung. Die amtliche Meldung über den gestern von uns LkZchteien Crsenbahimns 7 bei Ststir« Zell- Kirchbrombach lautet: Sonntag Abend 9 Uhr 35 Minuten entgleisten bei der Einfahrt des von Hanau kommenden Per- sonenzuges Nr. 469 in die Haltestelle Zell-Kirchbrombach die zwei letzten Personenwagen. Vier Personen erlitten leichte Verletzungen. Die Ursache des Unfalles ist bis jetzt noch nicht festgestellt worden. Die Störung wurde noch in der Nacht beseitigt.
* Versetzt. Lehrer Knauff von der ev. Bürgerschule zu Hersfeld wurde zum 1. August d. J. an die Knabenmittelschule in Hanau versetzt.
* Ein Automobil hätte heute Morgen kurz vor 8 Uhr in der Nußallee beinahe ein größeres Unglück angerichtet. An der Deines'schen Ecke bog das Gefährt plötzlich um und brächte dadurch das Kind eines hiesigen Brauereibesitzers in Gefahr. Mit größter Geistesgegenwart wurde das Kind weggerissen, das dadurch zu Boden siel und sich kleine Verletzungen zuzog. Wie Augenzeuge berichten, hat der Führer des Automobils es unterlassen, das Signal zu geben.
Dank dem Herrn Vorsitzenden dieses Vereins und seines BauausschusseS, dem Vincen; Henrich, den leider ein schwerer Tranerfall von unserer heutigen Feier fernhält. Er hat mit unermüdlicher Umsicht unter Aufopferung von Zeit und Mühe, mit unsagbarer Unverdrossenheit, die Banthätigkeit seitens der Tnrngemeinde geleitet. Dank gebührt allen Mitgliedern des Vorstandes und des Bauansichusses, die in zahlreichen, oft sehr langen Berathungen das Werk gefördert haben. Besonderer Dank endlich, zuletzt und doch vor Allen, dem Manne, der der geistige Urheber, die unermüdlich treibende innere Kraft für die Ausführung dieses. Baues war, der kein Zögern, kein ängstliches Bedenken kein Rückwärts kannte unb kennt, wenn es sich um die Sache des deutschen Turnens handelt — Sie wissen alle, wen ich meine — Herrn Otto Schatt. Wohl bin ich gewiß, daß dieser Männer aller bei besonderer Gelegenheit noch besonders gedacht werden wird. Es liegt mir auch fern, anderen vor- greifen zu wollen, aber ich hätte es für eine U n t e r l a s s u n g s- sunde gehalten, wäre nicht bei Einweihung dieser Räume alsbald der schuldige Dank denen gebracht worden, denen er gebührt. Und sollte in der großen Zahl derer, die namentlichen Dank verdienen, einer vergessen sein, auch ihm sei hier ausdrücklich Dank gesagt. Meine Festgenossen! Nicht alle mehr, die bei der Grundsteinlegung zugegen waren, können sich heute des Anblickes des vollendeten Werkes mit uns freuen, Mit Wehmulh gedenken wir besonders unseres Hanauer Turnvaters, unseres alten Störger, den wir vor wenigen Wochen draußen in der sonnigen Au von Kesselstadt zur letzten Ruhe gebettet haben. Aber sein Herz gehörte bet Jugend, unb sein verklärter Geist freut sich mit ihr, wenn sie dankerfüllt heute über das vollendete Werk frohlockt. Ich unterlasse es, die Baugeschichte dieses Hauses, die vor Jahresfrist bei der Grundsteinlegung Herr Otto Schott in fesselnder Welse in großen Zügen vorgeführt hat, in ihren Einzelheiten bis heule weiterzuführen. Dagegen ist es, glaube ich, heute angemessen, in ganz kurzen Zügen, gleichsam im Fluge, die Geschichte der körperlichen Uebungen besonders in unserem Bat erlaube und in unserer Stadt, zu betrachten. Bildet doch die Errichtung dieses VaneS für das Turnen mit einen Markstein des neuen Jahrhunderts, in das wir elst kürzlich eingetreten sind, in das die Tnrngemeinde, wenn man nicht kleinlich rechnet Henle eintrittt. _ Wenn einer, der vor 1Ö0 Jahren gestorben ist, heute von den Todten anferstünde und wir führten ihn in Hanau herum unb er sähe die Bauten, die seit seinem Tode neu erstanden sind, würde er zunächst staunen über den Geschmack und den Luxus, mit dem jetzt gebaut wird. Er mürbe den Zweck vieler Bauten, wie den der Privathäuser, oder eines Gotteshauses, einer Schule, Fabrik, eines Krankenhauses leicht verstehe». Wenn man ihm aber unsere Turnhalle von außen zeigte unb man wollte ihm auf seine Frage sagen: „Das ist die Turnhalle der Tnrngemeinde", so würd- er noch immer vor einem Räthsel stehen unb fragen: „Was ist Turnen?" Denn die Bezeichnung „Turnen" bestand zu seiner Zeit noch nicht. Die ganze deutsche
* Obstmarkt und Obstpreise. Das Geschäft war nach dem Bericht der Frankfurter Zentralstelle für Obstverwerthung, in der Woche vom 23. bis 28. Juni recht lebhaft, namentlich in Kirschen. Die Angebote nnd Nachfragen nach fast allen Obstsorten laufen zufriedenstellend ein. Größere Abschlüsse mit Ausnahme von Kirschen und grünen Stachelbeeren sind bei her Zentralstelle noch nicht zu verzeichnen. Die Durchschnittspreise betrugen: Erdbeeren per Ztr. 40 Mk., Kirschen 15—26 Mk., grüne Stachelbeeren 11 Mk., Johannisbeeren 12 Mk., Aprikosen 30 Mk.
* Extra-Militär-Coneert. Wir wollen nicht verfehlen, auf das heute Abend 8 Uhr stattfindende große Extra- Militär-Concert des Königl. Bayer. 5. Feld-Ariillerie-Regi- ments int Concertgarien „Bürgerbräu" nochmals aufmerksam zu machen und bemerken dazu, daß die große Halle illuminirt ist. Das Concert findet bei jeder Witterung statt.
* Coneertgarten „Kaiserhof". Das heutige Abonnements-Coneert findet bei jeder Witterung statt. Der Garten ist illuminirt.
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4« Eichen, 30. Juni. (Verschiedenes.) Die seit Mai 1874 am hiesigen Orte bestehende Spar- und Leihkasse hat nach einstimmigem Beschluß der derzeitigen Mitglieder in diesen Tagen sich aufgelöst. Herr'Bürgermcister L a u b a ch, der sich s. Z. um Gründung, Fortbestand und besonders um die segensreiche Wirksamkeit der genannten Kasse in unserer Gemeinde hervorragend verdient gemacht hat, ist leider nicht mehr mit Rücksicht auf seine sich immermehr häufenden Amtsgeschäfte im Stande, die Leitung der Kasse weiter zu versehen. Die Liquidation war um so leichter zu beschließen, da hierorts eine ähnliche Kasse, die Spar- und Darlehenskasse (e. Gen. m. u. H.) besteht, in welche denn auch fast sämmtliche Be- theiligten eingetreten sind. — Dank der sehr günstigen Witterung wurde das Heu innerhalb 8 Tagen vollständig eingethan. In diesem Jahre ist die Qualität eine ganz ausgezeichnete und ist bereits eine lebhafte Nachfrage, wobei für den Zentner 3,50 Mk. bezahlt worden sind.
)-( Langenselbold, 1. Juli. (Markt. - Ernte.) Morgen Mittwoch den 2. Juli wird hierselbst der Kram- und Schweinemarkt abgehalten. - Mit der Heuernte sind hier- selbft schon viele Landwirthe fertig. Der diesjährige Ertrag dieser Ernte ist für unsere Landwirthe als ein recht guter zu bezeichnen. Das Heu wird hierselbst zum Preise von 2,50 bis 2,70 Mk. per Zentner verkauft. Wenn die Witterung günstig bleibt, so ist überhaupt auf eine gute Ernte für dieses Jahr zu rechnen, da der Saatenstand ein allgemein guter ist.
Turnknnst, die jetzt so hoch entwickelt ist, ist nicht viel mehr als 100 Jahre alt und ist aus sehr bescheidenen Anfängen hervorgegangen.
Herr Dr. Braun schilderte nun in belebren Zügen die Entwickelung der körperlichen Leibesübungen unb kommt dann auf den Turnvater Friedrich Ludwig Iahn zu sprechen.
Kunst und Leben.
Funkentelegraphie. Das Kuratorium der Jubiläumsstiftung der deutschen Industrie beschloß, Geheimraih Slaby in Anerkennung seiner Verdienste um die wissenschaftliche und praktische Förbenmg der Funkentelegraphie 20,000 Mark zu überweisen zur Fortführung der glänzend durchgeführten Versuche. Außerdem wurden weitere Beträge von 10,000 und 5000 Mark für eine Reihe anderer wissenschaftlicher Arbeiten bewilligt.
Frarttfurter Theater - Repertoir.
Opernhaus. Dienstag den 1. Juli: „Undine". Gew. Preise. — Mittwoch, 2.: Vorstellung bei kleinen Preisen: „Mignon". — Donnerstag, 3.: „Hoffmann's Erzählungen". Große Preise. — Freitag, 4.: Geschlossen. — Samstag, 5.: Neu einstudirt: „Des Löwen Erwachen". Hierauf: „0av311eria rustieana“. Zum Schluß: „Tanzbilder". Gew. Preise.
Schauspielhaus. Dimstag, 21. Juni: „Miß Sara Sampson". Gew. Preise. — Mittwoch, 2.: „Die deutschen Kleinstädter". Gew. Preise. — Donnerstag, 3.: Vorstellung bei ermäßigten Preisen: „Jphigenie auf Tauris". — Freitag, 4.: Vorstellung bei kleinen Preisen: „Die Logenbrüder". — Samstag, 5.: Zum 1. Male: „Die Schleichhändler". Gew. Preise. — Sonntag, 6.: „Die Schleichhändler". Gew. Preise. — Montag, 7.: „Alt-Heidelberg". Gew. Preise.
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