Einzelbild herunterladen
 

Zweites Blatt.

Beantwort!. R«dakt««: G. Schricker in Hanau.

@^*mi KjZskH mit N«KMch«e ^? Smn- und Vertagt, mit belletristischer 'Beilage.

'^^rte^r w^t in Kt Buch^lärn de» «â rv. ;«L^Ä^ in H-Eku.

GWMtRsSsEhr, ^i V»â» Landkreis Hckâ 10 Pfg. die fÄch -ch»Ä«« Petttjâ »de» Vers« Raum, für AsSwänr 15 Ps^ im Ueflameschkir di, Aeir? 25 Pfg, für NnSwürtS 8b Wg.

M^ut^iich 1>> M.. MAâich HK PiK., .für aus« âti^k ^mwwn* M, Hw iMHjâ« Hz

Dtr »vi4*t NT8MLM fettet LH M.

Nr 83.

Bezirks-Fernsprechanschluß Nr. 98.

Mittwoch den 10. April

Bezirks-Ferusprechanschlnß Nr. 98.

1901

Hus Stadt und Cand.

Hanau, 10. April.

* Postpevsonalien. Ueberiretgen sind: Dem Postin­spektor Pormann aus Cassel eine Stelle für Geheime expe- i dirende Sekretäre im Reichs-Postamt Berlin, Postinspektor Bohner aus Cassel die Vorsteherstelle des Telegraphenamts Essen (Ruhr), dem Posikassirer Walther aus Köln eine Post-

inspektorstelle in Cassel, Ober Postdirektionssekretür Buscherbruck aus Metz eine Kasstrerstelle des Postamts 1 Cassel, den Ober- Postdirektionssekretären Groß aus Elm, A. Schulz aus Cassel eine Kassirerstklle bei den Telegraphenämtern in Barmen Bez.

1. Essen (Ruhr), den Postsekretären Diebel aus Köln, Eckhardt Saus Essen (Ruhr) und Klinkhammer aus Düsseldorf Büreau- beamtenstellen I. Klasse der Ober-Postdireklion Cassel, in gleicher Eigenschaft Postsekretär Gies aus Cassel nach Frank­furt (Main), Postsekretär Bickel aus Frankfurt (Main) die Vorsteherstelle des Postamts Treysa.

* Vom Stadtparlament. Die in der Samstags- Nummer derHan. Ztg." an den Verhandlungen der Stadt- verordneten-Versammlung über den Antrag König geübte Kritik verräth ein so weitgehendes Maß von Undüldsamkeit gegenüber den Anschauungen Derer, welche bei der Abstimmung in der Minderheit geblieben waren, daß man annehmen darf, der Artikel sei lediglich für strenggläubige Jünger Eugen Richter's geschrieben. Diejenigen Stadtverordneten, welche in ihren An­schauungen über die Gestaltung der künftigen Handelsverträge nicht ganz einseitig den Standpunkt der Industrie vertreten, : sondern der Regierung wenigstens das Recht lassen wollen, eventuell auch für die Landwirthschaft etwas zu thun, mußten

i demgemäß gegen den Antrag König stimmen. Sie müssen sich von dem Herrn Kritiker nun sagen lassen, daß sie aus Partei­rücksichten gegen ihre bessere Ueberzeugung handeln. Wir lesen: Bedauerlich genug, daß in einer Industriestadt Industrielle

& sich finden, deren handelspolitisches JnteressenVerständniß ge­neigt ist, sich durch Parteirücksichten zurückstellen zu lassen." Wenn dieselben Stadtverordneten der Ansicht waren, die Frage der Erhöhung der Getreidezölle, bezüglich deren die freisinnige Partei in schroffem Gegensatz steht zu dem von den weiter rechts stehenden Parteien eingenommenen Standpunkt, diese Frage hätte nicht in die Stadtverordneten Versammlung ge­bracht werden sollen, insbesondere aber nicht, ohne daß vorher mit den der nationalliberalen und konservativen Partei ange­hörenden Mitgliedern der Körperschaft Fühlung genommen war, so ist der Verfasser jenes Artikels anderer Ansicht. Er meint offenbar, weil die Herrn Antragsteller versichert hatten, sie verfolgten keine politischen Tendenzen mit dem Antrag, so hätten die Vertreter anderer politischer Anschauungen gar nicht erst um ihre Ansicht gefragt zn werden brauchen; wenn sie dann anderer Ansicht sind, dann sind sie es, welche die Politik in die städtischen Körperschaften tragen.

Nach dieser Seite hin hätte der Borwurf gerichtet wer­den können", heißt es da in der Kritik,daß Ler Antrag als ein politischer von solchem Charakter gedeutet wurde, daß er von der Erörterung innerhalb der kommunalen Körperschaften auszuschließen sei. Die Debatte vom letzten Donnerstag ist gerade deshalb von Werth, weil sie gezeigt hat, auf welcher Seite städtische Jnteressen-Angelegenheiten mit Ueberschreitungen in der Anwendung politischer Partei- rücksichten erörtert und behandelt werden."

' Ist das nicht köstlich? Unsere Ansicht geht dahin: War es den Herren Antragstellern lediglich um den Schutz der haupt­sächlichsten heimischen Industrie, der Bijouterie- und Silber- waarenbranche, zu thun, so hätten sie nach den stattgehabten Verhandlungen ohne Weiteres dem Antrag Heraeus zustimmen müssen, welcher das politische Moment, die Frage der Getreide­zölle, ausgeschaltet wissen wollte. War es ihnen aber darum zu thun, daß die Stadtverordneten-Versammlung sich lediglich den Demonstrationen gegen die Erhöhung der Getreidezölle anschließen solle, so hatten die nationalliberalen und konser­vativen Mitglieder der Körperschaft alles Recht, sich gegen diese Vergewaltigung zu verwahren und zu erklären, daß diese Frage nicht vor das Forum der Stadtverordneten-Versammlung gehöre. Diejenigen unserer Mitbürger, welche es als wün- schenswerth erachten, daß nach wie vor die Politik von unseren städtischen Körperschaften ferngehalten wird, werden dem wohl ^ * Resolution. Wir erhalten noch folgende ßufdjrift: Ohne in die nähere Interpretation des ArtikelsStadt­parlament" von gestern einzugehen, was uns viel zu weit führen würde, möchten wir als etwas ruhiger denkende Fabri­kanten zum Beschlusse der Resolution Folgendes bemerken: Entweder die städtifchen Behörden erheben feineEinsprach e", denn das dürfte überhaupt ein Nonsens sein, sondern rich­ten gemeinsam eine Bitte an die königl. Staatsregierung, dahin wirken zu wollen, daß bei Abschluß der neuen Handels­

verträge ganz speziell aus den Export unserer heimischen Gold- und Silberwaarcn-Jndustrie möglichst Rücksicht genommen und keine Zollerhöhung auf Lebensmittel eingeführt werden möge! Oder die Verhältnisse sind für unsere Stadt so drohend, wie sie von den Antragstellern hingestellt wurden, so genügt nach unserer Meinung eine Resolution oder Petition erst recht nicht, sondern dann dürfte eine mit eingehendem Material aus­gerüstete Deputation nach Berlin vollständig am Platze sein. Davon versprechen wir uns denn doch eine ganz andere Wirkung.

* Kontrolversammlung. Donnerstag den 11. April, vormittags 9 Uhr, in Hoch stad t (Ausgang nach Bischofs­heim) : Die Wehrleute I, Reservisten, Ersatz-Reservisten 1888 bis 1900 und die zur Disposition der Ersatz-Behörden ent­lassenen Mannschaften aus Hochstadt und Wachenbuchen; vor­mittags 11 Uhr: Desgleichen aus Dörnigheim und Bischofs­heim.

* Ehrendev Antvag. Dem Vernehmen nach ist dem Landes-Brandkassen-Direkior, Herrn Geh. Regierungsrath Dr. Knorz in Cassel, die Stelle eines ersten Direktors einer Berliner großen Kredit-Anstalt unter ganz außerordentlich vor­theilhaften Bedingungen angetragen worden.

_ * Gewerbe-Ausstellung. Durch ein Versehen wurde gestern der Schlußsatz der Rede, die der Vorsitzende des Hand­werker- und Gewerbevereins, Herr K. Müller, bei der Eröff­nung der Gewerbe-Ausstellung hielt, vergessen. Wir bringen denselben in Ergänzung unseres gestrigen Berichts deshalb nachfolgend:Und nun wende ich mich an die hier versammel­ten Handwerksmeister und Lehrlinge, und lege Ihnen an's Herz, daß wir an einem wichtigen Zeitabschnitt für das Hand­werk stehen, und dieser Abschnitt war der 1. April, von dieser Zeit sind gesetzlich die Lehrlings-Prüfungen abzunehmen, wenn auch nicht obligatorisch, so bedingen es doch die anderen Para­graphen des Gesetzes, nämlich, wer die Prüfung nicht gemacht und bestanden hat, bekommt nie die Berechtigung zum Halten und Anleiten von Lehrlingen, desgleichen kann Derjenige, welcher vom 1. Oktober ab nicht die Meister-Prüfung abgelegt hat, sich nie den Meistertitel beilegen. Die Prüfungsausschüsse werden in der nächsten Zeit bekannt gegeben und bitte ich die an­wesenden Handwerksmeister, ihre Lehrlinge dann zur Prüfung anzuhalten. Meine Herren! Möge nun unsere Veranstaltung und die Gesetzgebung vom 26. Juli 1897 dienen zum Segen des Handwerks und zum Wohle des deutschen Vaterlandes! Das walte Gott!

* Pvämiivrina der Lehrlingsarbeiten in der Gewerbe-Ausstellung. Bei der stattgehabten Prämiirung der Lehrlingsarbeiten, welche zur Gewerbe-Ausstellung gekom­men sind, wurden folgende Lehrlinge für hervorragende Ar­beiten durch Preise und Diplome ausgezeichnet: Die drei Lehrlinge F. Rödiger, H. Gramann und K. Schleucher in der Eisengießerei von G. D. Bracker Söhne erhielten für eine Wandwinde, gemeinschaftlich gearbeitet, 1 Geldpreis von 10 Mk. und 3 Diplome. H. Karg, H. Gramann und L. Schetter aus demselben Geschäft für eine Cigarrenwickelformenpresse, gemeinschaftlich gearbeitet, 1 Geldpreis von 10 Mk. und 3 Diplome. Gärtnerlehrling Jean Reis (bei Schneekloth) für 1 Kranz 1 Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Schreiner­lehrling Wilhelm Eckhard (bei Karl F. Roth) für 1 Küchen­schrank in Büffetform Diplom. Schreinerlehrling Karl Boos (bei Karl F. Roth) für 1 Kleiderschrank Diplom. Schreiner­lehrling Wilhelm Schilling (bei Karl F. Roth) für 1 Wasch­schrank Diplom. Schreinerlehrling Jean Schönhals (bei H. Daube) für 1 Kleiderschrank Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Bäckerlehrling Mart. Hoffmann (bei A. Höhn) für Backwaaren Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Bäcker­lehrling Andr. Hoffmann (bei A. Höhn) für Backwaaren Diplom. Gärtnerlehrling Alex. Holzschuh (bei Th. Holzschuh) für 1 Blumenstaffelei Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Schreinerlehrling Theod. Gertenbach (bei Jean Körner) für 1 Herrenschreibtisch in Eichenholz Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Spenglerlehrling Aug. Daßbach (bei K. E. Ohl) Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Wilhelm Spahn (Maschinenfabrik A. Pelissier) für 1 Hängelage Diplom. Heinrich George (Maschinenfabrik A. Pelissier) für 1 Zigarrenpresse Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Malerlehrling Peter Klees (bei Meyer, Fechenheim) für 1 Muster - Oelfarben - Anstrich Diplom. Zimmerlehrling Andr. Fücker (bei K. Fucker, Langendiebach) für ein Modell überein Wohnhaus Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Zimmer­lehrling Joh. Rack (bei W. Böckel, Langenselbold) für 1 Schleis­steingestell Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Schlosserlehrl. Otto Jankowsky (bei Jankowsky) für.l Fahrradrahmen Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Schlosserlehrling Oskar Jankowsky (bei Jankowsky) für 1 Gabelsattelstütze Diplom. Schlosserlehrling Aug. Will (bei Jankowsky) für 1 Thorschloß Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Schlosserlehrling Karl Seikel (bei Jan­

kowsky) für 1 Schloß Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Schlosserlehrling Jean Weitz (bei Jankowsky) für 1 Kanten­riegel Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Schreinerlehrling Friedr. Loos (bei Ed. Loos) für 1 Küchenschrank mit Glas­aufsatz Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Schlosserlehrling Georg Lapp (bei Jak. Schnitzer) für 2 Thürbänder Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Bäckerlehrling Jakob Ochs (bei Graß, Fechenheim) für auf Papier gemalte Holzarbeit Geld­preis von 10 Mk. und Diplom. Weißbinderlehrling PH. Stein- Heimer (bei H. Weiß) für 1 Firmenschild Geldpreis von o Mk. und Diplom. Weißbinderlehrling Wilhelm Weidenbach (bei Weidenbach, Langenselbold) für 1 Eckstück und Wandgehänge Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Schreinerlehrling Georg Reul (bei G. Berthold, Roßdorf) für 1 Tischchen und 1 Schreibtisch Handwerkzeuge und Diplom. Malerlehrling Phil. Strauch (bei F. Appel) für Zimmerdeckenzeichnereien Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Sattlerlehrling G. Köller (bei A. Münch) für 1 Postgeschirr Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Sattlerlehrling Fr. Diehl (bei A. Münch) für 1 Paar Stallhalfter Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Schlosser­lehrling R. König (bei Jean Schnitzer) für 1 Thürfüllung Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Schlosserlehrling I. Spahn (bei Jean Schnitzer) für 1 Paar Thürbänder Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Mechanikerlehrling Heinrich Luber (bei Carl Heß) für 1 gespanntes Rad eines Fahrrades Geldpreis von 5 Mark und Diplom. Spenglerlehrling Georg Boos (bei Hch. Boos) für 1 Blechkassette Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Büchsenmacherlehrling H. Berghof (bei Berghof) für 1 Würfel, Schwalbenschwanz und Bank­hammer Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Schlosserlehrling Wilh. Möbis (bei Jg. Peteler) für 1 Blumentisch Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Schlosserlehrling Karl Herupt (bei Peteler) für 1 Garderobeständer Diplom. Schmiedelehrling H. Seifert (bei C. Oettinger) für Verschiedenes Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Schlosserlehrling Beruh. Ocker (bei Ocker) für Verschiedenes Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Wilh. Ocker (bei Ocker) für Verschiedenes Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Schlosserlehrling August Wenzler (bei V. Schaack) für Thüren Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Buchbinderlehrling Karl Becher (bei. F. Völkel) für 1 Ge­schäftsbuch Diplom. Schmiedlehrling H. Hartenfeller (bei Seitz, Windecken) für 1 Pflug Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Mechanikerlehrling Emil Voß (bei P. Bracker) für 1 Flügelstange Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Mechaniker­lehrling F. Corny (bei Herm. Schädel) für 1- Deckenvorgelege Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Schlosserlehrling K. Vollenweider (bei Schädel) t für 2 Windeisen Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Schlosserlehrling Adam Wolf (bei Mittelstädt) für Plätteisen Diplom. Schlosserlehrling Ad. Back (bei Mittelstädt) für Müllschippe und Scheereisen Geld­preis von 5 Mk. und Diplom. Schuhmacherlehrling Wilh. Gaul (bei H. Schüles, Großauheim) für Halbschuhe und Schnürstiefel Werkzeug und Diplom. Schneiderlehrling Konr. Schäfer (bei Kaspar Müller) für 1 Anzug Geldpreis von 10 Mk. und Diplom. Schmiedelehrling Fr. Ferber (bei Daud, Oberissigheim) für 1 Misthaken Werkzeuge und Diplom. Schmiedelehrling Kaspar Brodt (bei Brodt, Ostheim) für Ver­schiedenes Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Schmiedelehr­ling Kilian Mützel (bei Weil, Bergen) für Hufeisen und Axt Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Sattlerlehrling Konrad Ruppel (bei Krill, Ostheim) für 2 Zäume Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Schlosserlehrling H. Groh (bei Thiele­mann, Fechenheim) für 2 Schlösser Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Wagnerlehrling A. Wenzel (bei Hildebrand, Ost­heim) für 1 Waschbank Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Mechanikerlehrling Peter Amend (bei Heck, Bruchköbel) für Stanzmesser Diplom. Schlosserlehrling Jos. Karl Becker (bei Weil u. Emmerich, Bergen) für 1 Gravirmaschine für Lithographen den Ehrenpreis dec Stadt Hanau von 25 Mark und Diplom. Schlosserlehrling Joh. P. Koch (bei Weil & Emmerich, Bergen) für Gravir­maschine für Lithographen Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Metalldreherlehrling A. Günther (bei Barthel & Ackermann, Bergen) für ein Anstrichhahnen Geldpreis üon~lO Mk. und Diplom. Bijoutierlehrling Otto Heil (bei Schwahn) für franz, und deutschen Aushauer Geldpreis von 5 Mk. und Diplom. Spenglerlehrling Ernst Linst (bei Trottrer) für eine Gießkanne Werkzeuge und Diplom. Buchbindertehrtmg Hemr. Hüge (bei Viereck) ' für »Mer G-ldpre S von s Mk. und Diplom. Schreinerlehrling Phil. Groß (b-, Gratz Mamkur) für einen Kleiderschrank Geldpreis ... 10 mt, unb D^om. Konrad Röder (bei demselben) te einen Waschschrank Ge d- preiâ von 10 Mk. und Diplom: Schremerlehrlmg Karl Klar (bei Klar, Bergen) für eine Kommode Geldpreis von 10 Mk. unb Diplom. Schreinerlehrling Karl Bergmann (bei Moock, Niederrodenbach) für eine Kommode Geldpreis von 10 Mk.