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L März

!wird, die Si^itiurig ihre Genehmigung zu weiterer Wasser­entnahme aus dem Kinzigthale versagen wird. Es wird wohl in erster Linie Sache der hiesigen städtischen Behörde sein, Schritte zu thun ; aber dabei darf es nicht bewenden: die ganze Bürgerschaft muß sich regen und protestiren! Unter keinen Umständen aber darf die Stadt ihre Einwilligung dazu geben, daß das vorhandene Röhrennetz der Frankfurter Wasser­leitung, soweit es durch städtische Gemarkung geht, durch ein solches mit größerer Rohrweite ersetzt oder ein zweiter Röhren­strang durch städtisches Gebiet gelegt wird. Die Zustimmung zur Durchführung der Rährenleitung durch städtisches Gebiet ist s. Z. nur für e i n e n Rohrstrang und zwar von der Weite, wie sie dermalen ist, gegeben worden; für weiteres kann und muß aber die Stadt ihre Einwilligung versagen. Mögen die Konsuln und Senatoren dahin sehen, daß die Stadt. keinen Schaden nehme! -r.

Aus dem Gerichtssaal.

Sitzung des Schwurgerichts vom 1. März. Meineid.

Auf der Anklagebank sitzt der Fabrikarbeiter Johann Christe, geboren den 22. Oktober 1876 zu Hell st ein, ledig, evangelischer Konfession. Der Eröffnungsbeschluß gegen ihn lautet: Auf Antrag der Kgl. Staatsanwaltschaft wird gegen den Fabrikarbeiter Johann Christe von Hellstein, welcher hinreichend verdächtig erscheint, am 6. April 1900 vor dem Kgl. Amtsgericht zu Wächtersbach, einer zur Abnahme von Eiden zuständigen Behörde, einen ihm auserlegten Eid wissent­lich falsch geschworen zu haben, das Hauptverfahren vor dem Kgl. Schwurgericht zu Hanau eröffnet. Den Hintergrund zu dieser Meineidsanklage bildet folgende Geschichte:

I Johann Christe, der in die Steingutfablik zu Schlierbach arbeiten g'Ng, hatte ein Verhältniß mit der ebenfalls daselbst bestäftigten ledigen Kacha ine B en aus seinem Heimathsdorfe. Das Verhältniß blieb nicht ohne Folgen und die Katharine Bien machte dem Christe hievon alsbald Mittheilung. Dies war vor Weihnachten 1899. Im darauffolgenden F ühjchr ließ nun Chrffte die Absicht laut werden, nach Amerika auszuwandern, und im März stand eine diesbezügliche Bekanntmachung auch in dem Kreisblatt. Die K^tla ine Bien vernahm von dieser Absicht und erhob Ansprüche an Christe für die Kosten ihrer im September zu erwartenden Niederkunft und für die spätere Erzi hung des Kindes. Sie ließ Christe pfänden, dieser besaß aber angeblich keine pfänd­baren Sachen, außer 15 Mk., die er im Po temonnaie hatte. Das Mädchen erwirkte darauf einen Arrestbefehl gegen Christe und dieser wurde zum 6. April vor das Amtsgericht Wächters­bach geladen b»Hufs Auseinandeisetzung und Ableistung des Offenbarungseides. Das Mädchen erhob Ansprüche auf Zah­lung einer Summe von 5343 Mk., welche als gerechtfertigt vom Gericht anerkannt wurde. Christe sollte in dem Termin einVerzeichniß seiner sämmtlichen Sachen vor legen, hatte aber keins ausgestellt; auch Geld behauptete er nicht zu besitzen. Einen Betrag von 430 M., den er am 13. März, also etwa 3 Wochen vorher, bei der Darlehnskasse erhoben hatte, behauptete er ausgegeben, bezw. Schulden damit b zahlt zu haben. Er leistete dann den Off-nbarungseid, daß er keinerlei Ver­mögensstücke mehr besitze. Christe verließ dann seinen Hei- mathsort, kümmerte sich nicht mehr um das Mädchen und dieses machte, als es nichts von ihm erreichen sonnte, im De­zember eine Meineidsanzeige gegen ihn, da es erfahren hatte, daß er noch ein Fahrrad, einen Koffer und auch noch Geld besitze. Christe wurde verhaftet.

Auf die Anklage erwidert der Beschuldigte, er habe auf die bestimmte Angabe der Katharina Bien, das Verhältniß habe Fo'geu, die Absicht nach Amerika auszuwandern, aufge­geben und hätte das Mädchen auch heirathen wollen. Er wäre aber damals gerade außer Arbeit gekommen. Den Eid habe er richtig geschworen, denn das Fahrrad habe er schon im Oktober 1899 an seinen Bruder vei kauft, das Geld für den Reisekoffer habe er sich von seinem Bruder geliehen, den­selben auch nöthig gebraucht zur Reise. Das Sparkassengut- haben, das er am 13. März abgehoben, habe er inzwischen verbraucht gehabt. Er wäre seinem Bruder 180 Mk. für Zuwendungen von ihm während seiner früheren Militärzeit schuldig gewesen und habe ihm davon 70 Mk. zurückgezahlt, 50 Mk. habe er einem andern geliehen, mit der Bestimmung, sie an seinen Bruder zurückzuzahlen, außerdem habe er 30 Mk. für einen Anzug bezahlt und einige Mark an einen Kaufmann in Gelnhausen für Hemden. Das übrige Geld habe er mit unbekannten Leuten in Frankfurt in Wirthschaften ausgegeben. In welchen Wirthschaften dies ge­wesen, will er nicht wissen. Es wird ihm auch noch vorge­halten, daß er das Fahrrad im vorigen Sommer noch ge­fahren und es zum Verkauf angeboten habe.

Die Zeugin Katharina Bien bekundet, zu dem Terime in Wächtersbach sei sie mit ihrer Mutter erschienen. Vor der Ab­leistung des Eides habe der Amtsrichter dem Christe noch eine Viertelstunde Bedenkzeit gegeben. Sic hätten dann draußen mit einander g sprachen und Christe habe ihrer Mutter 600 Mack zur Abfindung angeboten. Die Mutter habe darauf eingewendet, er habe ja doch gesagt, er besäße kein Geld. Sie wären das auch nicht zufrieden gewesen. Nach Ablauf der Frist habe Christe den Offenbarungseid ge­leistet. Als sie dann zusammen durch den Gerichtsgarten gingen, habe ihre Mutter zu ihm gesagt:Hannes, was hast Du gemarkt!" Er habe darauf geweint und gesagt,sie sollten doch ja Niemand etwas sagen." Er habe ihr dann öfters vorgespiegelt, sie heirathen zu wollen, sich aber nicht mehr um sie gekümmert und sei fortgezogen.

(Schluß folgt).

G e b r a u ch s - DL u st e r.

Nr. 147 875. Medaille mit den Bildnissen Ihrer Maje­stäten des Deutschen Kaisers und der Deutschen Kaiserin mit Krone und Krönungsmantel. M. Fisch er in Hanau a. M., vom 24. November 1900 ab. F. 7178. Kl. 44a.

Nr. 146 727. Arretirvorrichtung für den Schalthebel elektrischer Schaltappatate, bei welcher Vorsprünge (Nocken)

Hanauer Anzeiger desselben in Vertiefungen gegeneinander federnder, direkt auf die Kontaktfeder aufgeschraubter Lappen einspringen. Kon­struktionswerke Elektrischer Apparate System Bertram G. m. b. H. in Frankfurt a. Mr, vom 2. Ja­nuar 1901 ab. K. 13 451. Kl. 21c.

Briefkasten der Redaktion.

Ein Altstädter Bürger. Ihre Anfragen: 1) Besteht ober existirt in Hanau eine Feuerschau-Kommission und 2) revidirt dieselbe von Zeit zu Zeit die Wohnungen, können wir zu 1) mitja" beantworten und betreffs der zweiten Frage dahin Antwort geben, daß jedes Jahr mindestens einmal, in der Regel im Spätsommer oder Herbst eine derartige Revision stattfindet.

Drabtbericbte desDan. Hnz.

Berlin, 1. März. Der Kaiser wird, wie dem Berl. Tagebl." gemeldet wird, am 4. März in Wilhelms­hafen ein treffen, um daselbst der Vereidigung der Rekruten berzuwohnen.

Berlin, 1. März. Der Meiniger Landtag bewilligte, wie von dort gemeldet wird, einstimmig die von der Regie­rung beantragten 350 000 Mark zum Bau von Arbeit er­wähn ungen.

Berlin, 1. März. Ueber die Gefährdung der kaiserlichen Equipage durch einen elektrischen Straßen­bahnwagen hat die Direktion der Straßenbahn-Gesellschaft gestern Abettd dem Polizei-Präsidium durch eine Depesche mit­gelheilt, daß es sich nicht um den Wagen des Kaisers gehandelt hat. Es liege allem Anscheine nach eine Verwechselung mit dem Grfâhrt des Grafen Lippe vor, der um die angegebene Znt ua^ dem Schloß sich begab. Sein Fuhrwerk hat keinerlei Schaden gelitten. Der Kutscher konnte dem in langsamer Fahrt befindlichen elektrischen Wagen noch rechtzeitig auswichen.

Berlin, 1. März. DemBerl. Tagebl." wird aus New-Jork depeschirt: Die Pazifirung der Philip- pinen macht bedeutende Fortschritte. Der Oheim Aguinaldos, Serapio, ist zum Gouverneur einer Provinz auf Luzon er­nannt worden. Dagegen befindet sich die kubanische Frage in einem kritischen Siaoium. Die Constituante verweigert eine Gebietsabtretung und pe horreszirt das Pro ektorat. Auf Haiti ist ein Konflikt zwischen den beiden Republiken ausge­brochen. Der Kriegsminffter von San Domingo ist zu den Truppen abgereist.

Berlin, 1. März. Nach einem Telegramm derVoss. Zeitung" aus Rom erfolgte die Verhaftung eines Soldaten in Gaeta, der vor seiner Einkleidung in Patterson gelebt hat, wegen Angabe eines falschen Names, nicht wegen des Ver­dachtes der Mitschuld an dem Attentat Bressis. DieTri­buna" meldet, daß im Landgebiete von Tarent die Bauern genöthigt sind, sich von Baumwurzeln zu nähren.

Augsburg, 1. März, 11 Uhr 45 Min. (Privat­telegramm.) Kommerzieurach Theodor Hasse, R-ichs- rarh der Krone Bayerns, Vorsitzender des Zentralverbandes deutscher Industrieller, ist gestern gestorben.

Nom, 1. März. Die Regierung ist gewillt, die Getreide­zölle abzuschaffen und die Brodabgaben in den Gemeinden auf­zuheben. 3nfo'gebissen vollzieht sich zwischen der Regierung und der Linken eine wesentliche Annäherung, wodurch die Position des Kabinets sehr gewinnt.

Neapel, 1. März. In Calabrien fanden schwere Excesse statt, weil die nothleidenden Bauern die Theilung der Grundstücke der reichen Grundbesitzer forderten. Militär mußte die Rahe wieder Herstellen. Die Gährung dauert fort.

Paris, 1. März. DerMatin" meldet aus London der englische Minister des Aeußern habe beschlossen, den Ver­trag bezüglich des Nicaragua Kanal, der von den Vereinigten Staaten angenommen wurde, nicht zu unterzeichnen.

Marseille, 1. März, 11 Uhr 45 Min. Der hiesige sozialistische Maire erklärte in seiner Ansprache der Abordnung der ausständigen Hafenarbeiter, daß er ihre Forderungen unterstützen werde. Mehrere Gesellschaften haben ihre Schiffe, die unterwegs sind, telegraphisch angewiesen, Marseille nicht anzulaufen. Ein indischer Dampfer mit 4000 Ballen Seide ist beauftragt, nicht Marseille, sondern Genua anzulaufen.

London, 1. März. Ein Telegramm aus Newyork berichtet: Der DampferTeutonie" gerüth auf offener See in einen S t u d e l, der durch irgend eine vulkanische Bewegung verursacht war. Zwei Personen wurden ver­wundet, ein Matrose brach ein Bein.

Madrid, 1. März, 11 Uhr 45 Min. (Privat­telegramm.) Der Lokomotivkessel des französischen Ex­preßzuges explodirte in der Nähe von Barcelona. Der Maschinen­führer und der Heizer wurden schwer verwundet.

Oporlo, 28. Februar. Zahlreiche Arbeiter einer Tabak­fabrik veranstalteten Kundgebungen gegen die Jesuiten. Das Haus einer Persönlichkeit, welche beschuldigt wird, zu den Personen zu gehören, welche die Tochter des brasilianischen Konsuls Calmon entführen wollten, wurde mit Steinen be­worfen, ebenso das Haus der Katholischen Vereinigung.

Lissabon, 28. Februar. In der heutigen Sitzung der Pairskammer erklärte der Führer der Progressisten, daß, als die Progressisten am Ruder waren, sich in dem Gesetzentwurf über das Convenio, betr. die auswärtige Schuld keine Be­stimmung befand, wonach Fremde in das Konnte des Kredits zugklassen werdeu. Castro fügte hinzu, daß damals ent­sprechende Verhandlungen stattsanden, welche aber schließlich von der Regierung nicht gebilligt wurden. Ministerpräsident Hintze de Ribeirs erwiderte hierauf, daß er von den Er­klärungen Castros Notiz nehme, daß die Debatte über die An- gelegeuheit aver erst bei einer passiven Gelegenheit eröffnet werde.

Sofia, 28. Februar. Der Zustand des Erbprinzen Boris stößt von Steuern Besorgniß ein.

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Die Lage in China.

London, 28. Februar. Der Korrespondent derTimes" in Peking telegraphirt unterm 27. o. Mts. einen Auszug aus dem Abkommen, das zu unterzeichnen Rußland den chinesischen Bevollmächtigten in Peters­burg, F e n g h u, aufforderte. Im Allgemeinen weicht die Mittheilung wenig von den Vorschlägen Wittes ab, wie sie dieTimes" am 20. d. Mts. bereits veröffentlichte. Die wichtigsten hinzugekommenen Bestimmungen und inzwischen ge­troffenen Aenderungen sind folgende: In Folge des unge­ordneten Zustandes des Landes sollen die russischen Truppen, welche die Bahnpolizei ausüben, vermehrt werden, bis die Pazisizirung des Landes vollständig durchgeführt ist. In den letzten 4 Klauseln des betreffenden Abkommens wird ausgeführt: Angehörige irgend eines anderen Landes dürfen weder amtliche Stellen in der Mandschurei bekleiden, noch zur Ausbildung chinesischer Soldaten und Seeleute in Nordchina wörtlich: in den nördlichen Stellen Chinas Verwendung finden. Die letzten 4 Klauseln betreffen Folgendes: Was die Zahlung der Entschädigung für die militärischen Ausgaben Rußlands angeht, soll dieselbe konform zu­sammen mit der Entschädigung der anderen Mächte erfolgen. Die Hauptbedingungen sollen später fest­gesetzt werden. Bezüglich der Schadloshaltung für die Beschädigung der Transmandschurifchen Bahn soll China sich mit der Etsenbahngesellschaft auseinandersetzen. Diese Entschädigung soll entweder voll bezahlt werden, oder eS soll statt Zahlung eine kommerzielle Konzession gewährt wer en. Schließlich bestätigt China seine Zustimmung zu der ausgesprochenen Absicht Rußlands, die Eisenbahnen von der Mandschurei nach Peking zu bauen.

London, 1. März. Aus Shanghai wird berichtet: Die chinesischen Blätter veröff mlich.n zwei weitere Listen von Beamten, deren B e st r a f u n g die Mächte ver­langen. Unter den Genannten befindet sich auch Lon Tschonau» Lin, Mitglied des Kriegsrathes. Man berichtet weiter, Herzog Lan sei verhaftet worden und erwarte seine Bestrafung.

London, 1. März. Die Vertreter der verbün­deten Mächte haben, wie aus Peking gemeldet wird, gestern eine Versammlung abgehalten, um sich über die Frage der Entschädigung zu einigen. Morgen we.den dieselben zum gleichen Zweck wiederum zusammenkomm n.

London, 28. Februar. Einer Depesche derDaily News" aus Singanfu zufolge ist Iuhsien am 22. ds. in Lantschan hingerichtet worden.

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Dom Durenkrieg.

London, 28. Februar. Die Regierung erhielt keine Nachricht bezüglich der Uebergabe des Generals Louis Botha.

Kapstadt, 28. Februar. Die Op e rationen Frenchs werden durch anhaltende Regengüsse verzögert. Täglich werden Buren gefangen genommen oder strecken die Waffen. Der vor French befindliche Feind löste sich in kleine Abtheilungen auf. D e w e t fand die Drift nördlich von H o p e t o w n unpassir- bar und wandte sich südwärts. De achirte Abtheilungen über­schritten die Bahnlinie und nähern sich scharf verfolgt.

Petrusville, 28. Februar. Ein Telegramm meldet: Dewet sei im Anmarsch auf P h i l i p p s l o w n. Präsident S t e i j n sei bei Dewet. Ebenso seien Hertzog und Brand zu ihm gestoßen.

London, 1. März.Daily Telegraph" meldet auS De Aar: Dewet und Hertzog drangen gegen Coles­berg vor. Ihre Front dehnt sich mehrere Kilometer aus. Sie führen zahlreiche Pferde mit sich. Oberst Tyornykroff dringt in westlicher Richtung vor, um ihnen den Weg zu verleaen.

Berlin, 1. März. Nach einem Telegramm desLokal- Anzeigers" aus London verlautete in den Gallerien des Unterhauses gestern Abend allgemein, daß im Auswärtigen Amte eine Privalmittheilung von Bothas gestern früh er­folgter Uebergabe an Kitchener eingetroffen sei. Brodricks Erklärung, daß er keine offizielle Nachricht habe, wird damit für vereinbart erklärt. Gewißheit war vorläufig nicht zu erlangen. ^

London, 1. März. Aus Tridenburg wird ge­meldet: Die 21. Infanterie-Brigade ist in die Stadt einge­drungen, nachdem die Buren dieselbe verlassen haben. Der Feind hat die Post- und Telegraphen-Bureaus zerstört und große Mengen Lebensmittel mitgenommen. Die Engländer sind von Tridenburg nach Dieroley abgegangen, wo sie sich noch augenblickl ch befinden.

London, 1. März. Die heutigen Morgenblätter kom- mentiren in sehr gemäßigter Meise die Ereignisse in Südafrika. Kein Blatt veröffentlicht eine bestätigende Mel­dung von der Uebergabe Boihas. Auch das Kriegs-, Kolonial- und Auswärtige Amt sind bisher noch ohne Be­stätigung dieser Meldung geblieben.

London, 1. März. Nach Meldungen der Blätter aus Pretoria machte General Smith-Dausen östlich von Amster­dam 80 Gefangene, erbeutete eine große Menge Vieh, 60 Pferde und 40 Wagen. Auch General French machte 50 Gefângene und erbeutete Vieh unb Wagen.

Telegraphischer Kursbericht.

Frankfurt, Credit 211.70.

Staatsbahn 143 40.

Lombarden 25..

Discouto-Comm. 185.40.

Deutsche Bank 208.60.

Handelsg. 152.25.

Dresdner.

Italiener 96.80.

3 °/o Mexikaner 26.10.

3*/o Portugiesen 25.90.

Tendenz: Durchweg gut

1. März, 12^ Uhr. 4°/o Spanier 72,20. Gotthard 169.70. Schweiz. Nordost 114.80. Central 162,60. Union 99.60. Jura 101..

Harpener 169..

Gelsenkirchener.. Laurahütte 203.50.

Bochumer 186.50. behauptet.