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Weihnachten in China.

Lon Hans Paul (Thüringen).

^Nachdruck verboten.

Seit Anfang November schon lagen sie in diesem schmierigen King-tung Wang: etwa 40 Deutsche, 10 Oester- reicher, dreißig Franzosen und dreißig Engländer. Das Kommando baue die Ordre, die eben wieder hergestellte Eisenbahnverbindung vor erneuter Zerstörung durch die Boxer

zu sicher«. Den Befehl über diese fombinirte Truppen- . -

abtheilunz führte Hauptmann Bester von der deutschen Ab- t

4 ' y ' - ,Non mon eolonel , antwortete derSpieß" schlagfertig,

Heilung, der wieder Fühlung hatte mit der Lektion Wcitung- sang. auf welcher sich die Japaner festgesetzt und Po so ting, welche- die Rusten occupirt halten. Patrouillen klapperten

wohl aber in französisch Buchholz . . ." Au", machte der Leutnant unwillkürlich,Sie Feld-

Tag und Nach- die Strecke ab, die einzelnen Mannschaften «ebel, das hätte nicht kommen dürfen. Aber ich will heut

' _ !Very ut-11*, versicherte der Unteroffizier,ei schpiek

^oenn mano lechi Wochen lang m engster Kamerad- ingiisch uanderfull:Biefschtiek, gott dämm*.

W »«bracht bar, scharfen ßch manche Harten ab, welche ist gut Stoepke, strengen Sie sich nicht so an",

sonst die Nanonen trennen. Unb0 kam ei, daß man unterbrach ihn der Leutnant.Ich merke schon, daß Sie sich in King-mng Wang so gut »ertrug, als ob man in Z^achkenntnisse genug besitzen, um mit den Engländern einer großen Familie lebte. »elbn die drei ober vier jfrtjg .u WCrben. Nun bleibt noch das Detachement ach, mit denen werden Sie leichte Arbeit

Dutzend Chinesen, welche im Orte geblieben waren, Hanen

gegen die Invasion gar nichts einzuwcvdcn, im Gegen­theil, sie standenfest und treu* zu de« Soldaten, betten sie in Allem behülflich waren. ^

.....Es regnete, zwei, drei, vier Tage. Trübselig schlicken die Patrouillen die Schienen entlang, trübselig totste

die Desatzunß in ben Baracken, Trübs«! lagerte über dem; S^cste stieß bei den Oesterreichern fast auf gar keine Offizierzelr. : Schwierigkeiten. Nur ein Kroat aus Agram und ein Czeche

Leutnant Hellwig", brummte Hauptmann Bester,drüben aus Königgrätz wollten die Sache zuerst nicht begreifen, werben sic bald Weihnacht feiern." . Aber die freundschaftliche Aufmunterung eines Deutschmeister-

Sehr wohl, Herr Hauptmann", antwortete der Zcut-. Korporals erleuchtete die etwas dicken Köpfe der Beiden bald.

nant.

Sassen 2 e mich mit Ihrem'ehr wohl" zufrieden", meinte der Hauvtmann,sorgen Sie lieber dafür, daß wir hier auchne anständige Weihnachtsfeier veranstalten können."

Sehr wohl, Herr Hauptmann", antwortete der Leutnant, stülpte seinen Tropenhelm auf und verließ das Zeit.

'n richtiger Gamoickcnknopf", knurrte der Hauptmann

ärgerlich. Der Leutnant Hellwig war aber gar kein

Gamafckenknopf, sondern ein sehr lebenslustiger junger Herr, den Ersatz von Christbäumen oder solche selbst sorge ge- Es wurde ihm ordentlich leicht ums Herz, als er endlich tragen werde, gaben sic ihre Zustimmung.

einen Auftrag erhielt, der i m Gelegenheit gab, sein geiell- Nachdem somit die Vorbcraihungcn erledigt waren, ging fchaiiliches Talent zu entfallen, das durch das langweilige es an die eigentliche Arbeit.

Umher-,Pinichern" vor und in die>cm Chinesennesl schier er-Was ist denn das für ein nichtswürdiges Gekröhle da drückt zu werden drohte. ' brühen bei den Franzosen und Engländern'?" fragte etwa

Eine deutsche Weihnachtsfeier in China, hm, das acht Tage später Hauptmann Besser.

war keine io leidste Sache! Der Leutnant rief den großenDie Leute nehmen deutsche Gesangsstunde, Herr Haupl- Krieasrah zusammen: Feldwebel Beyer, Unteroffizier mann", erklärte Leutnant Hellwig.

Ltowke und den Gefreiten Wilm. An diese richtete er eine 1Ach Unsinn", wehrte der Hauptmann ab,wer hat die längere Ansprache, fegte ihnen seinen Plan auseinander und Kerls denn auf solchen Blödsinn gebracht?" sühne aus, daß cs nur ein halbes Fest werden könne, wennIch Herr Hauptmann", antwortete der Leutnant.Sie sich nicht auch die anderen Detachements an demselben be- haben mir doch befohlen, eine deutsche Weihnachtsfeier zu »heiligen würden. Deßhalb nüste Alles aufgeboten werden, arrangiren. Nun, die Vorbereitungen sind in bestem Gange, um auch die Franzosen, Engländer und Oesterreicher zu be- Weihnachisbäume habe ich telegraphisch ab Taku bei Papa

vielmcbr S ch la cd t f efte, mit denen sie den Winters- und zugleich den Jahresanfang feierten.7)

Der Hauprerwerbsjwc.q der alten Deutschen war die Vieh- zuckt, und die'e beruote in erster Linie auf dem Weidegang. Im Sommer war das Vieh, Pferde, Rinder, Schweine, draußen in gelb und Wals. Wenn der erste Schnee fiel, wrrbe heimgelr.ebcn; alle für die Nachzucht übcrfiü'sigen Thiere mußrcn barn gesällachret werden. Gleich im November begann das Schlackien, eine femid? frohe Zeit, deren re- punkr nach der Ein'ührung b s Christcnibums mit dem 11. November, dem Mariinstag, zusammen fiel. Das war das erste pulsest; ein zweites fo gle einen Monat später, im Tejember. Zuckibulle, Hcngst und Eber wurden den November über noch im Stall gelassen. Jetzt, nachdem sie i;re Schuldigkeit gethan hatten, wurden sie in feierlichem Zug umhergefährl und dann geschlachtet; in christlicher Zeit fiel der Haup.fstlag auf den 6. Dezember, den Nikolaus­tag, neben dem auch der Altdreasiag am 30. November eine gewtste festliche Rolle spielte.*)

Beide Feste waren eng mit den »irthschafilichen Verhält­nissen der Germanen verknüpft und waren so tief eingewurzelt in dem Lebcn des Volkes, daß die Kirche mit ihrem Jesugeburtefest wenig Anklang fand. Uno doch war ihr sehr daran gelegen, ihrem Feste zum Liege zu verhelfen über die germawschen Schlachtfeste, mit benei so viele unchristliche Erinnerungen verbunden waren. Sie suchte daher, die volksthümlichen Gebräuche, die dem 11. November und 6. Dezember Reiz und Weche gaben, nach und nach in die Weihnachtsfeier herüberzuziehen, diese dadurch volks- thümlich und beliebt zu machen, die heidni'ch-n Julfcste aber durch Einführung einer anfangs auf 6 Wochen ausgedchnt n Aooeniszeil in kirchlichem Sinne abzuschmächen und ihnen

) Tie <$ tarnen karrten mit dir Vierth-i'uno bei Jibr r wie die Stöver, jo c rn b itte eine Dresthelluna: Frähkormer Spät som et uh3 LVuu t -in Tenschtend etwa zu ®.trc »e# eisten Dtil.c.8 tee N »ee ber, Ma z und 3 .li dem n i b); mit dem Wmt t fi p tu8 3 hr an F-nuchketten gab es zu Beg-nn d-k ^' sommert in v ja A' LN, de- Ljwlcr«; betbeeiial deruh ei sie cu' wirch chrst- k cher u-rii vlnze: Aur r ed und yeimtried deS We-oeoiehe». niet« uns S rrme fa^iBte«Hefte bunten die alten D atschen nicht.

; Mu der <5 tmitftuig des Ackerbaus» und ber eng damit in B-tb nbu g stet e den reichliche en st winnuno ngn Fullern, rrälheu tutf.en b e &aupt;4 ch z i en w iter in den Win er hl. ei , »der- schri ten cCeapbcti St ujahr und tiiren in den Januar und Feb-uar zr t egen; oo b io de er V.drutm g hierbei wurde später Oie Em- sühr rg res Kaltoff-lbaueS.

* nnwr WnAdfier

wegen, sich unter einen deutschen Weihnachtshul bringen zu lassen.

Feldwebel Beyer", erklärte der Leutnant,Sie sitzen ja so wie so den ganzen Tag mit den Franzosen zusammen, werden Sie denen das beibringen können?"

,.Certainement, mon colonel, antwortete der Feldwebel in perfektem Französisch.

Sie beherrschen die französische Sprache ja tadellos", lachte der Leutnant.Sie sind wohl in Frankreich

Oestcrreichcr,

haben, Gefreiter Wilm, die kennen unsere Weihnachtsfeier ja schon."

Und nun entwickelten die Vier eine fieberhafte Thätigkeit. Der Feldwebel strafte jede freie Stunde bei den Franzosen

zu, der Unteroffijier stetste bei den Engländern und der

Auch mit den Franzosen war eine Verständigung bald er- «zielt: Da gab's Leute aus Jgny Aoricourt und Belfort und denen waren deutsche Weihnachtsfeiern nichts Neues. Auch die Pariser kannten schon den brennenden Christbaum. Schlimmer kam Unteroffizier Sloepke weg: seine Engländer wollten sich zuerst von ihrer Christinas und ihrem Mistelzweig nicht abbringen lassen. Erst als ihnen zu Gemüthe ge­führt wurde, daß man hier in King-tung-Waug Mistel­zweige unmöglich werde auftreiben können, während für

allmählich Glanz und Beocutung zu nehmen 9). In der Hauptsache ist dies ja auch gelungen, nicht völlig freilich: Äèarlinsgans und Nikolaus sind dafür Zeugen, wie ja auch der schwankende Brauch von Weihnachis- und NeujahrS- geschcnkcn darauf hinweist, daß die römische Kalenden- fkicr von der Kirche nicht völlig überwunden worden ist '").

Im Jahre 354 hatte man in Rom das erste Jesugeburls- fest gefeiert; erst die Synode von Mainz ordnete 813, ein Jrhr^oor dem Tode des großen Karl, die Weihnachtsfeier für Deutschland an: vier Tage lang sollte das frohe Er- egnig gefeiert werden "); btr Name Weihnacht selbst freilich ist erst um das Jahr 1000 nachweisbar.. Die Form Weihnacht ist entweder ein vetkürzler Dativ Singular: ze der wihen naht in der heiligen Nacht, oder Nominativ Singular : diu wihe naht ; die heute gebräuchlichere Form Wnynachtcn ist Dativ Plural: ze den wihen nahten in vea heiligen Nächten. Das deuiiche Wort ist wahrschein'ich nur die abgeschwächte Ueberfegung des lateinischen nox sanctissima, das wohl in der Annahme entstanden ist tfhristus fei zur Nachtzeit auf die Welt gekommen. Schwer­lich liegt bete zweiten Bestandtheil des Wortes Weihnacht die germanische Anschauung zu Grunde, die nach Nächten statt nach Tagen zählte; noch viel weniger hat eS etwas zu thun mit den angeblichen 12 heiligen ober geweihten Nächten der Germanen, die auf das Fest der Wintersonnenwende gefolgt sein sollen

°- Ein Theil der Gebräuche der Winteranfanzrseste, die auf ben germanischen J^h-e-vnian« Bizug halten, man, eil dar 13 miste Jahr in Leuuchland eindrang und ii.it seiner Vierlheitunq die alte trdibeilung mehr th'oretisch sie sich als praktisch zu verdrä igen begann, auf bei 1. Jenurr übe träte t worden, vou diesem dann später rückwärts cur bie Weibnacht gewa- d.il s in.

"st Die vöm-sche Kal nde- feier wurde n mei tlich im W sten D uisch . «)t, wo Germanen mit iJtöuiern unb romanifirten ® liiern in vezieuun, treuen, gestiert: man beglück. schte sich und bische, kie de Geetulirenden. Ein F:st von wcuerer Berbreilunz uns volks- ihümticher Bedeuiuni ist die K.lendenseier in Deuischlano nicht ge­worden ; entart in Frai kreich

) Später dauerte unter E nbezi-hunz der K'lendenstier, die bauait geheiligt eeroen sollte, diese festliche Z-ii 8 Tige; 1310 heißt eit. an dem rritage in den ach tagen der hochzit wynachten.

") Doß et lein Ju-iest als }eft der Wintecson ienwenoe bei den Germanen gab, wurde oben schon erwähnt; mit ihm fallen auch die heiligen 12 Nächte all urgcrmanischer B auch. Von der Ki,ch wu'den die 12 Tage zwischen b-m 2 D-zemtec und «. Januar, dem i eue* und beci allen Jsiugeburtssist, aus besonder» Keilig ange- lehin. Mit den beiden fis-.st-n wanoeile auch die Kelliae Zvischeuze t hinüv-r noch Germanien urb drang hier als die heiligen 12 Nächte I in den Voikrglauben ein.

_________ .__________ 24 Dezember

im Forsthause bestellt, Liebesgaben werden auch irtKaie und Fülle eintreffen und die Franzosen und 6nglânber kriegen jetzt das WeihnachtsliedStille Nacht, Heilige 'Nach," einstudirt."

Der Hauptmann sah seinen Untergebenen erstaunt an und als dieser die Baracke verlassen hatte, murmelte er lächelnd;Na, so'n ganz großer Gamaschenknopf ist tr doch nicht."

Dasnichtswürdige Gegröhle" war jetzt jeden Abend ver­nehmbar, ja sogar Mittags ertönte es aus diesem oder jenem Lager. Mit der Zeit aber wurde es harmonischer, einheitlicher der Grundton war deutlich heraus zu hören. Später gaben sogar Musikinstrumente die Akkorde an: Der Leutnant hatte es fertig bekommen, aus den paar Tambouren und Hornisten einOrchester" zusammenzustoppeln, das voll und ganz bei der Sache war.

Die Uebungen wurden Tag für Tag fortgesetzt, und schon wußten die Russen in Po-fo-ting und die Japaner in Weitu-sang, daß sich am 24. Dezember.drüben in King- lung-wang etwas Außergewöhnliches ereignen werde. Als sie nun sahen, daß wirklich ein deutscher Feldpostwagen mit allerhand gar nicht kriegsmäßigem Gerümpel beladen, gen King-tuitg-Wang fuhr, wurde ihre Neugier reger und reger .....

Und dieser Feldpostwagen brachte eine ganz Beschee- rung: vier Tannenbäume, denen allerdings die Neise- strapazen die Nadeln geraubt hatten, Packele mit Kerzen, wollenen Strümpfen, Zigarren, steinharten Christstollen. Kisten mit lieblich gefüllten Bier- und Weinflaschen wurden ausgeladen und Briefe, es gab wohl bei den Deutschen nicht einen, der nicht eine Kunde aus der fernen Heimath erhalten hätte.

Leutnant Hellwig wurde von allen Leuten in An­spruch genommen und er war der Hans Dampf in allen Gassen.

Feldwebel Meyer," klagte er eines Morgens,was machen wir nur mit den Tannenbäumen. Nabeln können wir den Zweigen und Aesten doch nicht mehr einsetzen! Wenn wir wenigstens die kahlen Stellen mit Watte belegen könnten. Aber woher ' hier Watte nehmen und nicht stehlen ....."

Geht zu machen, Herr Leutnant"' lächelte der Feldwebel verschmitzt,wir nehmen die Hälfte der Salicyl-Watte aus den Verbandkästen, die andere Hälfte genügt auch noch für etwaige Unglücksfälle. Uebrigens wird die Ausschmückung der Bäume großartig: zwei Kerls bei uns aus Sebnitz und Saalfeld basteln an künstlichen Blumen und bunten Papierkctten, der Huber aus Oberammergau schnitzelt an einem Heiligenbilde herum und der Spandauer baut so'n paar Raketen zusammen."

* *

Heiliger Abend ! Langsam senkte sich die Dämmerung über die Bahnstrecke. Die Laternen an der Stationsbudc waren schon angezündet, hin und wieder blitzten bei ihrem matten Schein die Bajonette der Patrouillen auf. Da wurde es in den Baracken der verbündeten Truppen lebendig.....

Wie^ schon gesagt, war ber Martinstag der erste große Schlacht- und Schmaustag zu Beginn der Winterszeit; Specfmärten nannte ihn das Volk. In frühgermanischer Zeit wurde der gesammte Viehstand stark geiichlet; später mußten wenigstens Gänse und Hühner daran glauben. Große Gelage wurden abgehalten, festliche Umzüge und Mummenschanz veranstaltet, in urgermanischer Weise mit einem beerenreichen Zweig das Vieh gesegnet, auf daß es fruchtbar werde und gedeihe. Ein Segen lautete:

So vi! Krauewitbir

So vil Ochen und Slirk

So vil Z nti),

So vil Fueda Hai!"

Früher war wahrscheinlich Wodan der Gott der Viehweide gewesen; jetzt ward der heilige Manin, zuweilen auf einem Schimmel reitend dargestellt, der Beschützer des WeidcoichS. Martin gab man bie segenspendende Ruthe, das Marlins- bäumchen, in die Hand, und an seine Stelle trat der Hirte : zum großen Schlachtfest erschien er bei den Markgenossen, seinen Herdenlohn zu heischen, und brachte Segcnszwcige mit für Mensch und Vieh, für die Kinder aber kleine Gaben, Aepfel, Nüsse und Gebäck Bräuche, die zum Theil bis in bie jüngste Zeit zu Recht bestanden haben.

Auch bei Nikolaustag brachte Schmaus und frohe Gelage. Jetzt fielen die Zuchtlhiere dem Beile zum Opfer, die im November noch wichtige Dienste zu leisten halten. Besondere Ehre bekam der Eber angethan, bei dein Ueber- wicgcn der Schweinezucht ganz natürlich. Wie am Martins­lage waren auch am Nikolaustag Umzüge üblich, wobei eine vermummle Gestalt mit einem Zweige die Leute segnete; auch die Kinder wurden jetzt beschenkt: Marlinsbäumchen und Mariinsbeschcerung fanben im Nitolausbäumchen und in der Nikolausbescheerung ihr Gegenstück. Noch heute ist in dem vorwiegend katholischen West- und Süddeutschland Nikolaus ein Kinderfest, das freilich von der Weihnacht immer mehr verdrängt wird; das Segensbäumchen ist fast durchweg zur strafenden Ruthe geworden.

Von dem Mittelpunkt der deutschen Weihnacht unserer Tage, dem Weihnachtsbaum, ein ander Mal !

J Wichholdcrbeeien.

) Zweigen.