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Tod barnieber gelegen haben, schließlich aber both genejen und wieder dienstfähig geworden sei n; dort klagte Jemand darüber, daß alle Briefe seines Bruders, die dieser der mter- «aiisnalen Post und nicht der Feldpost anvertraut habe, einer um den anderen verloren gegangen seien, und daß er io fünf Monate lang in Angst und Sorge ohne jede Nachricht habe bleiben müssen; dafür aber nun die Freude der unerwarteten Heimkehr zum Wcihnachlsfest! Ihrer aller Geduld sollte noch in letzter Almute auf eine barte Probe gestellt werden. Ewig lange lag die „E öln" in der Schleuseneinfahn; ihre Dimensionen im Verhältniß zu denen der Einfahrt erschwerten ihr Einlaufen sehr erheblich.
Endlich, nach 6 Uhr, Hane die „Geht* ungefähr an der Stelle, an der im Juli d. I. die zur Aufnahme des II. SecbaiaiÜonS bestimmte „Frankfurt" gelegen Hane, festgemachl, aber naâ immer sonnte ein direktes Wiedersehen zwischen denen, die sich droben an Bord sehnsüchtig über die Reeling legten und ihren Lieben drunten am Quai nicht stattfinden. Ein Pfeifen-Signal wurde vernehmbar: „Wir haben jetzt Dienst", ertönt droben von der Höhe des Ostasien Fahrers der Sommandoruf, vor zehn Uhr darf Niemand von uns an Land." Bald darauf wurde mit dem Waschen und Blank- scheuern des Decks der ySöln" begonnen, des Dienstes Uhr ging gleichmäßig und unerbittlich wie immer, selbst noch am ersten Morgen in dem Hcimathsha en, und die zur Begrüßung Erschienenen mußten sich bis zu der angegebenen Stunde vertrösten. Der Posten am Fallreep wehrte den Aufstieg an Bord, den Einzelne versuchten. Majestätisch war die Silhouette der „Cöln", wie sie sich vom Nacbihimmel abhob. Die Llouddampfer machen in Wilhelmshaven, wo sic nur einzeln sich einfinden, einen weit groß- artigeren Eindruck als in Bremerhaven, wo einer dem andern Konkurrenz macht. Dazu kam die vhanrastische Dekorirung des Schiffes mit erbeuteten chinesischen Geschützen. Seit reckten die Kruppschen Kanonen ihre von dem „Illis" zum Schweigen gebrachten Mündungen über Bord; ganz vorn sah man die feinen Lit im flinienarttger Maximrohre. Mi Anbruch des Tages erschien eine Deputation der städtischen Behörden von Wilhelmshaven an Bord, die Heimgekhhrtcn zu begrüßen. Oderleutnar t Petzel banste im Namen des Transpoils. Um 10 Uor war Begrüßung des Transpons durch den Chef der Noidseenaiion, Aduiral Thomsen auf dem Exerzierplatz der Tmpcdo-Äbl-eilung, demselben Platze, auf dem der Kaiser seine bekannte Ansprache an die aus- rückenden Seebataillone am 3. Juli gerichtet hat.
Der Begrüßungsaki auf dem Exerzierplätze schloß mit Dekorirung von 15 Leuten der Bemannung des „Jliis" mit dem miluäriichcn Ehrenzeichen durch Admiral Thomsen. Offiziere halfen den Mannschaften bei beu Anheffen der Dekoration. Da cs die soeben aus südlichem Klima Heim gefeinten sichtlich fröstelte, befahl der Admiral Parademarsch und Heimkehr an Bord. Später wurden die Peking ahne, sowie das erbeutete chinesische Feldzeichen durch eine fombr
Von den Kubanern begeben wir uns zu d e n B e - wohnern der Philippinen. Jeder Raucher vom Stande bei uns kennt die beulenfötmigen, an beiden Enden offenen „Manilas". Diese Zigarrenform stellt sich der eingeborene Tagale her, indem er eine schmale Tüte aus dem $eifblatt formt, die Naht derselben mit dem Siebitoff einer Aaavenari schließt, und das röhrenförmige, allmählich sich verjüngende Innere dieier Teckblainüie mit gerollten, feuchten Tabacksbläuern füllt. Mit seinem Cuchillo, b. h. Messer kürzt er diese Tüte auf die ihm genehme Länge, be ßi das Geschloffene Ende de.selben ab, zündet das breitere Ente an und — qualmt, — du heiliger Nikoiinus! Der Vesu? kann mitten in einer Eruption nicht io qualmen! — qualmt und stößt den Rauch durch die Nase, ohne daß ihm die allerdings immer triefenden Augen beionbers thränen. Auf den Philippinen raucht auch Alles, Jung und Alt, und hier selbst bte kleinen Kinder, die das Laufen kaum begonnen haben. Die Müller lehren den Ninos ober Babys das Rauchen aus der prakiifchcn Erfabrung, die sie selb i mit den beruhigenden Eig'nschafien des Tabaks gemacht haben und täglich machen. Dem Tagalen darf eher der Reis als der Tabak «usgehe ; überhaupt wird auf den Philippinen, wohl auch non den Weißen, am leioen’djahlicbften geraucht.
Die Philippinen erinnern uns an die Spanier. Ter Spanier zieht seine Zigarette, Cigariio, allen anderen Formen des Tabakcauchgenufses vor. Enischicden rauchen die Senoriills und Senoras nur Zigaretten, die sie mit un nachahmlicker Grazie an den kleinen, kuschrochen Mund zu führen wissen. Tie Spanierin besseren Standes macht es so wie die Französin, ober diese vielmehr wie jene, sie küßt mehr ihre Zigarette als sie daran saugt,. und oft be- neibet man solch ein Ding, wie eine spanische Cigarito — aus ganz besonderen Gründen wünscht man nämlich, selbst
auf das Rauchen der O r ie nt al e n, vornehmlich der Türken eine Cigarito zu jein! Der Durchschnittsspanier freilich läßt und Perser. Diese rauchen, auf ihrem Divan sitzend, die
seine Z gareue zwischen den Lippen baumeln und stößt
alle zw.l bis drei Sekunden ein kleineres ober größeres Rauchwö kchen aus, bis er sie dann zwischen Zngc- und Miittlsinger faßt unb eine Pause eintreten läßt. Selbstredend kennt der Spanier auch Cigaroè, aber er zieht die Cigarito vor.
Die Franzosen lieben ebenfalls die Z-garelte doch ist bei ihnen auch die kurze Pfeife mit geradem Rohie namcnilich in den Kleiien der niederen Bourgeoisie im Gebrauch. Raucht der Fianzo'e Zigarren, so zieht er die leichteren Sorten und helleren Faiben den dunklen oor und genießt die Ziga-.re selten bis zur Halste. Dann fdn ibet er sie kurz und klein und raucht sie in der kuiz-n Pseife auf, ober er rouft sie mit der Nochalancc des geniilhomme Dou sich. Die feine Französin raucht nicht auf der Straße
HanEr Zweifler
Hanauer Anzeiger
ninc Fahnenkompagnie nach der Marinestation gebracht. Später schafften die Mannschaften ihr Gepäck, sowie die aus Edina miigebrach'en Raritäten, wie Kanarienvögel, Hunde, Teppiche tc. an Land.
Vermischtes
Schiffsbrand. Ein folgenschwerer Schiffsunfall hat sich im Hafen von Brevik ereignet. Dort ist nachts die mit Kohlen beladene, var Anker liegende Brigg „Apollo" aus bisher unerfiäilker Ursache in Brand gerathen. Das Feuer wurde erst so spät bemerkt, daß die Mannschaft sich kaum mehr rechtzeitig in Sicherheit bringen konnte. Der erste Steuermann Hans Nielsen kam in den Flammen um. Der entstandene Materialichaden ist bebeutenb.
Don einer einfnirzenderr Decke getödtet. Im Csllowaucr Gemeindehause erschlug eine herabfallende St»bcn- beefe den Arbeiter Gensing; ein anderer Arbeiter, der sich in demselben Raume befand, kam mit bem Leben davon.
Gebrauchs-Muster.
Nr. 141 666. Falle, bei welcher der Fangraum unter dem Wasserbehälter ungeordnet ist und durch einen Schacht mit der über dem Wasserbehälter attgeorbneten Wippe in Verbindung steht. Alfred Lesser in Cassel, Untere Karlstraße 16, POM 21. September 1900 ab. — L. 7825. Kl. 45t.
Nr. 143 237. Stoffflammer, in welcher der eingescho bene Stoff durch ein, von einem Schieber mittels Feder bethätigtes Zwischenstück festgeklemmt wird. Robert W e i n= traub in Offenbach a. M., vom 1. Oktober 1900 ab. — S. 10 399. Kl. 44a.
Nr. 143 251. Kombinirte Wassertropf- und Abdichtungsichraube mit einem von einem Siebrohr umgebenen, mit Längs- unb Queröffnungen versehenen Schraubenbolzen. Peter Schlesinger in Offenbach a. M., vom 12. Oktober 1900 ab. — Sch. 11 6S7. Kl. 4a.
Nr. 143 234. Gestein- und Kohlenbobrmaschine mit sclbstrcgulircndem Vorschub. Fr. Ulrich in Cassel, Dchiller- nraße 13, vom 28. September 1900 ab. — U. 1072. Kl. 5a.
Nr. 143 262. Dampfheizungsofen mit Gasfeuerung und mit Heizkörpern in Verbindung stehendem Dampikessel. Max Fröhlich in Frankfurt a. M., Oppenheimerlandiiraße 19, vom 18. Okiober 1900 ab — F. 7080. Kl. 36c.
Nr. 141 500. Handmusterkoffer, dessen einer Theil durch Falten ausdehnbar gemacht ist. F. Daniel Nachf. in in Offenbach a. M., vom 23. August 1900 ab. — D. 5348. Kl. 33b.
Nr. 142 560. Eiserner ausgemauerter Verbindungskopf für Zrment - Brennöfen u. dgl. Fellner & Ziegler in in Frankfurt a. M., vom 18. September 1900 ab. — F. 7012. Kl. 80c.
und leiten in ihrem Boudoir. Im Salon raunst sie decent unb nur in der Gesellschaft ihrer Freundinnen exlravagani. Sie schon bemerkt, fügt sie ihrer Zigarette — den sie raucht nur diese — ben Rauch gewissermaßen ab und wild ihn absichtlich so gut wie nie durch die Nase blasen, wie das die Spanierin namentlich zu Beginn einer frischen Zigarette gerne zu thun pflegt.
In Oesterreich und Italien, desgleichen in Theilen der Schweiz sind die sogen. „Rattenschwänze" an der Tagesordnung, deren Fehler in dem schlechten 'Zug, den sie haben, und deren Vorzug darin besteht, daß sie billig sind. Um den Fehler zu lindern, wird in den Ratten- sr-wanz — der Engländer nennt sie Slogies — je ein Strohhalm eingewickelt, der beim Nachirocknen und daraus reiulttienden Schwinden des Tabaks die „Möglichkeit des Zuges" offen hält.
Ich erwähnte soeben die Engländer. In ihren Rauctzgewohnheiten unterscheiden sie sich so gut wie gar nicht von den Nordamerikanern. Auch in London, dem Zentrum englischen Lebens und Treibens, also auch des Rauchens, sieht man meist die kurze, geradrohrige Holz- kopfp'eife mit Gummi- ober Bernsleinmundstück. Doch lieben die reicheren Söhne Albions ihre kurze Pfeife mit Bernsteinmunditück, geschmückt mit echt silbernen oder echt goldenen Zierralhen, und man muß gestehen, solch ein Ding von Pseise sieht sehr hübsch aus und — ziert auch seinen Raucher. Bemerkenswerth ist, daß der kurze Pfeife rauchende Engländer die Pfeife selten aus dem Munde nimmt, wenn er sprich!, höchstens schiebt er sie vorher in den Mundwinkel und rückt sie mit vorgeschobenem Unterkiefer in die Höhe, so daß der Rauch aus dem offenen Kopfe der Pfeiffe ihm nicht in das Auge beißt.
Gelegentlich der geschmückten Pfeiffe komme ich zu sprechen
Der Russe unterscheidet sich in seinen RauchgepflogE Heilen nur sehr wenig von seinem Bundesgenossen, dem FraN' zoscn. Bei den Russen rauchen jedoch die Frauen fast eben1 soviel wie die Männer, und zwar allermeist ZParetten, die sie mit mit dem milden türkischen ober persischen oder mü dem herberen, strengeren südrussischen Tabak füllen. Doch W in den höheren und höchsten russischen Kreisen neuerdings auch die kurze Holzpfeife aufgetaucht, da der Zar darin mit gutem Beispiel Dorangegangen zu sein scheint."
Die Buren kennen nur die — Pfeife und Edelsteinen geschmückt, an welches Bassin oben im engeren gezogenen Tabak. Die mit der englischen „Kultur" 111 Theile ein Schlauch angebracht ist, der in dieses Bernstein- Berührung Gekommenen haben die kurze Pfeife acceptnb Mundstück mündet. Dieser Schlauch steht in Verbindung mit auch Zigaretten erlauben sic sich, wenn sie ni it, um beim einer Röhre im Innern des Bassins, die etwa einen Zoll Stamm zu bleiben, die „holländische Segaren" rauche"- unter dem Tropfen aufkört. Der auf dem Kopie angebrachte, Die alte Garde aber ist ihrer Pfeife treu unb bleibt kostbare, verzierte Meerschaumkopf in Gestalt eines länglichen, treu. ,
abgestumpften Eies, ist mit einer Röhre verbunden, die im Na, und wir Deutschen? Nun, von 11118 ist ja das Innern des Bassins fast bis auf den Boden desselben reicht, gesagt worben :
Das Bassin selbst wirb bei jedesmaligem Gebrauch der Pfeife । „Wo man raucht, da kannst Du ruhig harren ;
mit parfümirtem Wasser zur Hälfte augefüllt. Ist die Pfeife • „Böse Menschen rauchen nie — Zigarren!"
Beine gemächlich unlcrgeschlaqen, ihre Wasserpfeife mit echtem Meerschaumkopf oder die Pfeife mit Zellertopf aus Meerschaum ober Terrakotta. Die Wasserpfeife, ober Nargileh, bei den Persern Auka genannt, besteht aus einem birnenförmigen Bassin aus Porzellan, mit Malereien, Ornamenten und oft
12. Dezember
An S zügc and dem Amtsb latt der KöniglHlF Regierung zu Cassel.
Niederrodenbach. Im Wege der Zwangs, streckung sollen die in der Gemarkung non Niederrodknbzj belegenen, int Grundbuche von Niederrodenbach zur Zkit u Eintragung des Bcrstcigernngsvermerkes auf den" des Malers Rudolf Hindemith zu Niederrodenbach, zu Mühlheim a. M., eingetragenen Grundstücke, «^ 15 Januar 1901, vormittags 91/* Uhr, durch das KöniM Amtsgericht in Hanau, Ablh. 2, Marktplatz 18, Zimmer 14, versteigert werden.
Muster-Register.
(Eintragungen beim Königl. Amtsgericht zu Hanau, • Abth. 5;)
Nr. 1065. H«inr. u. Ang. Brüning, Firma i» Hanan, ein versiegelter Briefumschlag mit 37 Mustern für Flächenerzeugnisse, Nrn. 9325, 9327, 9714, 9759, Ms 9884, 9910 bis einschl. 9917, 9933, 9939 bis einte' 9950, 9979, 9980, 9981, 9982, 9983, 9985, 9986 9987* 9988 und 10000, Schutzfrist 3 Jahre, angemelbet am 27 November 1900, vormittags 11*/* Uhr.
Die Firma Heinr. u. Aug. Brüning in Han«, hat für die am 11. November 1897 angcmcldeten, xnttr Nr. 865 des Musterregisters eingetragenen Muster Nrn. 6513, 6516, 6574, 6590 und 6624, sowie für die am 1. Dezember 1897 angemeldeten unter Nr. 867 des Muster registcrs eingetragenen Muster 9trn. 6619, 6620, 6640 unb 6648 die Verlängerung der Schlitzfrist um weitere 7 Jahre beantragt.
Schiffsbericht.
Hamöurff, 10. Dczbr. Der Dampfer „Troja" vcn der Hamburg-Amerika-Linie ist gestern in Oporto und der Dampfer „Ässyria" vorgestern in Boston eingetroffen.
Bremen, 9. Dczbr. Der Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Königin Luise" ist gestern in Colombo eingetroffei.
Hamvurg, 11. Dezbr. Der Dampfer „Solo" etn der Hamburg - Amerika-Linie ist vorgestern in Halifax ein- getroffen.
Breme«, 8. Dezbr. Der Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Friedrich der Große" ist gestern in New-Uork und der Dampfer „Heidelberg" vorgestern in Oporto einqetroffett
Die Allerhöchste Genehmigung
zur Benennung einer nach einem Rezept des Leite-Verein Kochschule, Berlin, mit Palmin hergestellten vortrefflichen Torte als „Kaiserin F-iedrich-Torte" hat Ihre Majestät zu ertheilen geruht. Das Rezept erhält Jeder beim Einkauj von Palmin gratis. Palmin ist feinstes Pflanzenfett, schmeckt delik«, i bräunt und ist leicht verdaulich. Hunderte von Anerkennungen, 1 30 Auszeichnungen?
mit dem köstlichen, wegen seines herrlichen Duff s auch te uns beliebten unb berühmten Tabaks angefüllt, so hält ein Sklave ein brennendes Licht, Lämpchen oder Streichhölzchen an den Tabak, der übrigens ganz lose gestopft wird, und der Raucher zieht durch den Schlauch den Rauch ein, der den Weg aus dem Pfeifenkopf durch die mit diesem zusammenhängende Röhre nach unten, durch das parfümirte Wasser in Blasen nach oben steigend, in den Schlauch nimmt, und kühl, herrlich milde schmeckend, auf die Zunge des Rauchers gelangt, der ihn fast reuevoll von sich bläst, da er so köstlich munbet. Der erwähnte Tichibuk besteht aus dem Meers - aum- kopf, einem geraben, mit Ornamenten aller Art besetzten Rohr aus Bambus ober Rosenholz und einem dicken Bernstein- mundstück unb wird ebenfalls nur ganz lose gestopft. — Beide Pfeifen müssen fast nach jedem zehnten ober zwölften langem Zuge — bei besonders feinschmeckerischen Orientalen auch nach jedem fünften, selbst dritten — wieder gefüllt werden.
Die Chinesen bedienen sich zum Rauchen einer Pfeiff, die aus einem kupfernen, theekesselähnlichen Kopf besteht, der auf den Böden gestellt wird und an welchem sich ein Bambusrohr mit PorzeUanmundstück befindet, durch welches her rauchende Zopffräger den Rauch des brennenden Krautes, welches seiner üblichen losen Stopfung wegen ebenfalls sehr oft erneuert werden muß, in den Mund hineinsaugt und durch Mund und Nase wieder herausstößt. Doch sind die Chinesen lange nicht solch eingefleischte Raucher, wie die westlich von ihnen wohnenden Onentalen. Was der Chinrff gerne raucht, ist — Opium und statt Tabak zu raiuf^ trinkt er lieber Thee.