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11 Juli

HanEr Arberger

Gerte 5

sem Charkutier Georg Meyer (Eckerts Nachfolger) in der Ausstellung hergestellt. Die Wurst wird 600700 Meier lang und erhält dementsprechend ein Gewicht von 12 bis 14 Zentnern. Das zur Verwendung . gelangende Gebäck besteht Es einer Mischung von etwa ein Drittel Rindfleisch und zwei .Drittel Schweinefleisch. Vorgestern kam hier ein Herr aus Prag durch, der infolge einer Wette eine Wanderung von Böhmen nach Paris angetreten hat, dabei einen Leder- ball mit demFuße vor sich herstoßend. Der von Radfahrern begleitete Wanderer, der ben Ball nicht mit den Händen berühren darf, will am Sonntag den 15. d. M. in Paris eintreffen, wo man ihn, wie derNbg. Anz." zu solchem Sportfexenthum treffend bemerkt, gleich in eine Kalt­wasser-Heilanstalt sperren sollte!

Aus der Pfalz, 10. Juli. An Alkoholvergif­tung ist ein Kind der Müllers-Wittwe Baderhuber auf der Eselsmühle in Enkenbach am Sonntag gestorben. Das 4jährige Knäbchen hatte in momentaner Abwesenheit seiner Mutter aus einer Flasche mit angesetztem Branntwein ge­trunken und starb unter gräßlichen Schmerzen.

Arbeitervermittelung in den Küstengegenden Perus

(Aus einem Bericht des Landwirthschaftlichen Sachverständigen.)

Bei unseren Arbeiternöthen wird es für Manchen von Werth sein, zu erfahren, wie die Großgrundbesitzer der peru­anischen Küstenebene sich dauernd Arbeiter sichern. Sie haben ffch durch Mittelmänner einen dauernden Zufluß von In­dianern aus der Sierra, die übrigens schon stark mit spani­schem Blute vermischt sind, verschafft. Sie haben es dabei verstanden, alle Unannehmlichkeiten, die mit der Anwerbung, der Beaufsichtigung und dem dauernden Festhalten solcher Wanderarbeiter verbunden zu sein pflegen, auf die Schultern dieser Mittelmänner abzuwälzen.

In den Verträgen der Mittelmänner mit den Arbeit­gebern verpflichten sich Erstere nicht etwa zur Beschaffung von so und so viel Arbeitern, sondern, und darin liegt der Schwerpunkt des Verhältnisses, dazu, so und so viel Arbeiter dauernd auf dem Laudgute dem Arbeitgeber zur Verfügung zu halten.

Dieser Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen und erlischt nur nach vorheriger sechsmonatlicher Kündigung von einer der beiden Seiten. Thatsächlich kommt eine solche kaum vor.

Der Mittelmann, der 100200 Arbeiter anwerben soll, bekommt vom Pflanzer einige Tausend Mark Vorschuß, und zahlt mit diesem Gelde jedem Arbeiter bei der Anwerbung einen Vorschuß von 46,6070 Mk. aus, den er in der Folgezeit noch erhöht und immer auf ungefähr gleicher Höhe zu halten bestrebt ist. Denn alle Gewährungen an die Ar­beiter, sowohl die Löhne, als auch die Lebensmittel gehen durch die Hand des Mittelmannes, der außerdem auf dem 'Landgute einen Kramladen hat, in dem seine Arbeiter alle ihre Bedürfnisse decken. Doch sind die Preise hierfür, um einer Ausbeutung der Leute vorzubeugen, auf den meisten Landgütern seitens der Besitzer festgestellt.

Bermischts Nachrichten.

Eine beanstandete Lotterieziehung. Gegen die -Giltigkeit der dieser Tage stattgefundenen Ziehung der ersten Bromberger Pferde-Lotterie ist sowohl beim Komitee, wie bei der Königlichen Regierung als Aufsichtsbehörde ein von meh­reren Interessenten unterzeichneter Protest eingereicht worden, in welchem verlangt wird, die Ziehung für ungiltig zu er­klären und eine neue Ziehung anzuberaumen. Dieser Protest wird dadurch begründet, daß angeblich eine Loosnummer wäh­rend des Ziehungsgeschäfts aus der Tombola gefallen sein und längere Zeit am Boden gelegen haben soll. Da sich der Herr Regierungspräsident zur Entscheidung hierüber für unzu­ständig erklärt habe, ist seitens des Ausschusses telegraphisch die Entscheidung des Ministers des Innern angerufen wor­den, welche demnächst zu erwarten ist.

Ein Denkmal für die bei Taku gefallenen deutschen Krieger. Das erste Erinnerungszeichen in Deutschland für die bei der Erstürmung der Takuforts in China gefallenen deutschen Krieger ist auf Hainbergshöhe bei Hain im Riesengebirge von den gegenwärtig dort weilenden Sommerfrischlern errichtet worden. Der Besitzer der Hain­bergshöhe, Herr Großmann, hat das Denkmal nach der dieser Tage erfolgten Enthüllung in seinen Schutz und seine Pflege genommen.

40 000 Mark gestohlen. Die 15^/sjährige Tochter Klara Elsa eines Leipziger Bürgers, die in der Erziehungs­anstalt Hohenleuben untergebracht und in letzter Zeit vom Anstaltsgeistlichen in Dienst genommen worden war, hat ihrer Dienstherrschaft eine Kassette gestohlen, in der sich Werthpapiere im Betrage von 40 000 Mark befanden, und ist flüchtig geworden. Das Mädchen ist blond und klein; £8 hat etwas gebogene Nase und fällt durch seinen scheuen Blick auf.

. Ein noch nicht dreijähriger Zeuge vor Ge- rrcht. Ein Zeuge, wie er wohl äußerst selten vor Gericht erscheinen dürfte, nämlich ein noch nicht dreijähriges Kind, ist vor das Schwurgericht in Thorn geladen worden. Ver­anlassung hierzu ist ein aus einer Alimentationsklage heroorgegangener Meineidsprozeß, in welchem durch Gegen­überstellung des Kindes mit dem Angeklagten die zwischen beiden bestehende Familienähnlichkeit festgestellt werden soll.

. bin Opfer des Aberglaubens. In Nagy-Lom- mcz in Ungarn ereignete sich folgender sehr charakteristische Fall. Es erhängte sich der Schneider Karl Bukoviny. Als man ihn auffand, lebte er noch und er hätte auch gerettet werden können, aber Niemand wagte es, den Selbstmörder

vom Stricke abzuschneiven, weil im Dorfe der Aberglaube ( der Tasche, das er austrank, worauf er in wenigen Minuten herrscht, daß Derjenige, der einen Erhängten vom Stricke (verschied.

befreit, noch im selben Jahre stirbt. Bukoviny starb vor den Augen zahlreicher Zuschauer.

Li-Hung-Tschang in Berlin. Das Hervortreten des Vizekönigs Li-Hung-Tschang in den jetzigen chinesischen Wirren ruft eine Erinnerung wach, die sich an den Besuch, den er im Juni 1896 der deutschen Reichshauptstadt abstattete, knüpft. Damals besichtigte der chinesische Diplomat auch die Technische Hochschule in Charlottenburg und ließ bei dieser Gelegenheit eine photographische Aufnahme seines Schädels durch Röntgenstrahlen vornehmen. Die Aufnahme erfolgte durch Geheimrath Professor Slaby unter Assistenz des Dr. Tietz und Ingenieurs Brockhaus. Die Exposition währte 20 Minuten und ergab ein außerordentlich scharfes und in allen Theilen deutliches Bild des höchst interessant geformten Schädels. Die Veranlassung zu dieser Aufnahme war in

dem Umstande zu suchen, daß Li-Hung-Tschang während des mehr von der Mauer und dem Prozeß. Fehim Be» hat chinesisch-japanischen Krieges einen Schuß unterhalb des linken ^bereits vor einigen Jahren einmal sehr unliebsames Aussehen Auges erhalten hatte. Trotz sorgfältigster Untersuchung ber' erregt. In einem Anfall momentaner Geistesstörung durch- Wunde von Seiten der Aerzte mittels Sonden war es nicht' eilte er die belebteste Straße des Stadttheiles Paucaldi und gelungen, den Sitz der Kugel zu ermitteln. Der Vizekönig griff mit einem langen Dolche alle ihm begegnenden Personen betrachtete mit sichtlichem Interesse das entwickelte Negativ, thätlich an. Er verwundete damals 15 Menschen.

auf dem deutlich der Schußkanal unb die etwas herunter­gesackte Kugel zu erkennen war. Ob späterhin das Geschoß entfernt wurde, ist nicht bekannt geworden.

DerHighlander" als Sittenverderber. Ein

Offizier der schottischen Hochländer befand sich jüngst an Bord

des englischen TransportdampfersLake Erie", als das Schiff Stift umschließender Hebelanordnung. Carl Kraus in vor Las Palmas auf den Kanarischen Inseln vor Anker ging, s Frankfurt a. M., Stegstraße 51, vom 12. April 1900 ab. Der schottische Offizier benutzte die unfreiwillige Muße, um K. 12 089. Kl. 34.

die Stadt zu besichtigen, und zwar ging er in seiner kleid- Nr. 134 620. Gehängehakeu mit durch excentrische Hebel samcn Uniform an Land. Da hatte er sich aber etwas bewegter Klemmplatte. Hermann Lehmann in Offen- Schönes eingebrockt. Als er auf dem Hafendamm erschien, s ' "" " ^ -£ " "" "

sah er ein aufgescheuchtcs Wcibervölkchen nach allen Richtungen auseinanderstieben. Die jungen Mädchen schrieen laut auf und schlugen dann schleunigst die Augen nieder; die älteren jungen Damen aber fixirten ihn, wie von den Blicken einer Klapperschlange gebannt. Und bald hieß es in der ganzen Stadt, daß ein Wahnsinniger in Unterröcken unb mit nackten Waden herumlaufe. Es war ein ungeheurer Skandal. Die Leute von Las Palmas hatten noch nie zuvor die schottische Highlander"-Tracht gesehen. Die Männer rotteten sich zu­sammen, um den vermeintlichen Jrrstnngen festzunchmen und der arme Offizier sah sich genöthigt, so schnell als möglich die Flucht zu ergreifen. Das Amüsanteste ist, daß am nächsten Morgen das in der Stadt erscheinende Blatt61 Telegrafo" einen fulminanten Artikel gegen den Stadtrath brachte, der Individuen mit cynisch zur Schau gestellten Schenkeln frei herumlaufen lasse.

Russische Bäuerinnen. Der Gouverneur von Nischni-Nowgorod hat eine Abordnung von Frauen empfangen, welche ihn in ihrem Unglück um Hilfe bitten wollten. Die gejammte männliche Bevölkerung des Ortes hat sich nach der Eröffnung dreier Wirthshäuser dem Trunke ergeben und zwar in dem Grade, daß die Männer nicht nur ihr ganzes Geld vertrinken, sondern auch ohne Wahl alles das verkaufen, was ihnen von ihrem Besitze unter die Hände kommt. In Rußland hat man Gelegenheit, den wohlthätigen Einfluß dieser Bauernfrauen auf die Angelegenheiten ihres Dorfes an­zuerkennen. Sie haben das Recht, an den Gemeindever­sammlungen theilzunehmen. Wenn die Männer das Dorf auf längere Zeit verlassen, um Arbeit zu nehmen, stellen die Frauen die Mehrheit dar. Man erkennt allgemein an, daß die Verwaltung des Dorfes nichts dabei verliert. Im Gegen­theil nimmt der Alkoholismus ab und die Beschlüsse der Ver­sammlung zeichnen sich durch Gerechtigkeit aus.

Nach Unterschlagung von 150000 Lire ist dieser Tage Ettore Quaglia, ein Beamter der Turiner Nebenstelle der Bank von Italien, durchgebrannt. Quaglia, dessen Vater Direktor der Biellacr Nebenstelle der Bank ist, hatte in Genua an der Börse gespielt und sein ganzes Vermögen verloren. Er griff dann Werthpapiere, die sich in den Tresors der Bank befanden und die einen Werth von 150000 Lire hatten, an und spekulirte weiter. Als auch biefeS. Geld ver­spielt war, schrieb er an den Direktor der Turiner Neben­stelle einen Brief, indem er sein Verbrechen eingestand. Dann ergriff er die Flucht und ist bis jetzt nicht entdeckt worden.

Cholera. London, 9. Juli. Eine Depesche des Gouverneurs in Bombay meldet, daß 10320 Cholerafälle, von denen 6502 tüdtlich verliefen, in den von der Hungers­noth betroffenen Gebieten während der mit dem 30. Juni endenden Woche vorgekommen sind. Die Zahl der bei den Nothstandsarbeiten beschäftigten Arbeiter nimmt infolge der anhaltenden Dürre rasch zu. Ein Telegramm des Vizekönigs besagt, daß sich die Notb und der Hunger gegen jede Er­wartung ausdehnt und daß die Aussichten in Rajputana und in Centralindien trübe seien.

Schreckliche Scenen spielten sich vorgestern Abend in dem circa 6 Kilometer von Tuchel entfernten Dorfe Sluppi ab. Der stark verschuldete Besitzer von Pokrzewitzky aus Sluppi war am Nachmittag in Tuchel und kam gegen Abend in seine Behausung zurück. Der in seinem Dienst stehende Kuhhirt verlangte nun seinen Lohn, der ihm nicht gleich aus­gezahlt wurde. Auf wiederholtes Drängen gerieth Pokrzewitzky in Wuth, ergriff eine Jagdflinte und erschoß den Hirt auf der Stelle. Dann schoß er auch auf den dem Kuhhirt zur Hilfe eilenden Pferdeknecht, den er schwer verletzte. Zur Be­sinnung gekommen, ergriff Pokrzewitzky eine Flasche mit Spiritus ober Petroleum und lief auf den Boden seines Hauses, zündete es an und eilte dann zu seinen Ställen, die er gleichfalls anzündete. Bald stand das ganze Gehöft in hellen Flammen. Bevor aber P. von den herbeieilenden Leuten festgenommen werden konnte, zog er eine Flasche Gift aus

verschied.

Wenn man Adjutant des Sultans ist. Fehim Bey, Adjutant des Sultans und Sohn des Chefs der kaiser­lichen Garderobe Ismet Bey, war wegen einer Hausmauer in einen Streit mit einem griechischen Architekten gerathen. Die Angelegenheit kam vor das Gericht erster Instanz in Pera, welches ein Urtheil zu Gunsten des Architekten fällte. Als nun Fehim Bey vor einigen Tagen auf das Gericht kam, wurde ihm hinterbracht, daß sein Prozcßgcgner sich zur Ent­gegennahme des schriftlichen Urtheils ebenfalls dort befand. Fehim Bey schritt direkt auf den Präsidenten zu und gab ihm ein paar schallende Ohrfeigen, so daß der Präsident vom Stuhle fiel. Sodann wandte sich der Wüthende gegen den Architekten und'bearbeitete ihn in noch stärkerer Weise. Die Mitglieder des Gerichtes flüchteten, während Fehim Bey sie mit Schimpfworten überhäufte. Seitdem hörte man nichts

G e b r a u ch s - M u st e r. .

Nr. 134 839. Vorrichtung zum Festlegen von Matratzen an einander mit an der einen Matratze drehbarer und beim Niederdrücken einen an der anderen Matratze angeordneten

bach a. M., öohi 8. Mai 1900 ab. L. 7412. Kl. 44.

Nr. 134 679. Tabackspfeife mit die direkte Verlängerung der Mundstückbohrung bildendem Speichelfänger und mit erste­rer durch Zweigkanal kommunizireudem Verbindungsschlauch.

A. Lesser & Co. in Cassel, vom 9. Mai 1900 ab. L. 7418. Kl. 44.

Schiffsbericht.

Der Hamburger DampferPennsylvania" ist am 5. Juli wohlbehalten in New-Jork ciugctroffen.

Hamburg, 8. Juli. Der DampferAssyria" von der Haniburg-Amcrika-Linic ist gestern in Baltimore und der DampferWestphalia" vorgestern in Montreal eingetroffen.

Bremen, 7. Juli. Der Dampfer des Norddeutschen LloydLahn" ist vorgestern in New-Port eingetroffer.

London, 7. Juli. Der Union - DampferSaxon" ist auf der Ausreise vorgestern in Kapstadt eingetroffen.

London, 9. Juli. Der Castle - DanipferCarisbroak Castle" ist auf der Ausreise vorgestern in Durban einge­troffen.

Drahtnachrichten des Hanauer Anzeiger.

Berlin, 11. Juli. Nach einer Meldung desLok.- Anz." aus Bremerhaven brachte der LloyddampferKaiser Wilhelm der Große" gestern 371 Gerettete von den in Ho- boken verbrannten Lloyddainpfern hier an.

Berlin, 11. Juli. Wegen Beleidigung des Rechtsan­walts Dr. Rosenstock wurde der Bankier Max Arendt zu 3 Monaten Gefängniß und 300 Mk. Geldstrafe, der Heraus­geber desKleinen Journal", Dr. Leipziger, zu 500 Mk., die Redakteure Meister und Schiwelkamp zu je 200 Mk. und der Arzt Dr. Merzbach zu 50 Mk. Geldstrafe verurtheilt. Alle Angeklagten haben Berufung eingelegt.

Berlin, 11. Juli. DasBerl. Tagebl." meldet aus London: Die Blätter ereifern sich über die angeblich schlechte Behandlung der von den Buren gefangen genommenen und jetzt in Freiheit gesetzten 800 Engländer. Es heißt, daß diese mit zerrissenen Burenkleidern und halb verhungert über die Grenze geschickt worden seien. Zweifellos deute die Ent­lassung der Gefangenen auf die große Noth der Abtheilung des Generals Dewet hin.

Paris, 11. Juli. Präsident Loubet unterzeichnete gestern den Begnadigungs-Erlaß zu Gunsten von 480 wegen Gemein- Verbrechen Verurtheilter.

Sic schcn in dcr Lindcnstratzc große Parthien Kaffeeservice und Waschgaruituren im Schaufenster des Kauf­hauses A. Ochs, welche so billig find, daß jede Haus­frau sogar für die Zukunft schon ihren Bedarf decken sollte; ebenso bietet sich für Wicderverkäufer eine selten günstige Gelegenheit bei ganz erstaunlich großer Auswahl. 11011

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Die Schandthaten der Boxer in China, denen auch bereits zahlreiche Kinder zum Opfer gefallen sind, werden gewiß von jeder deutschen Frau und Mutter mit tiefstem Ab­scheu gelesen, aber wie viele Mütter gibt es, die ihre eigenen Kinder ruhig zu Grunde gehen lassen, indem sie es versäumen, dieselben mitKnorr's Hafermehl" zu nähren, welches die jugendlichen Körper gesund und frisch, stark und widerstands­fähig macht, wie kein anderes Kindernährmittel der Welt.

Unangenehm belästigt von den nichtswürdigen Quäl­geistern aus der Jnsektenwelt wird jetzt alle Welt. Man sollte aber die Hände nicht unthätig in den Schooß legen, sondern mit Energie den Kampf aufnehmen. Allerdings halbe- Maßregeln nützen nichts. Das kraftvolle, unglaublich sicher wirkendeOri" sollte in jedem Hause der ^natürliche Bundes­genosse im Kampfe gegen Fliegen, Flöhe, Schwaben, Ameisen 20. 2c. sein. Kein Insekt kann demOri" widerstehen.