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Hanauer Anzeiger
6 Oktober
Mittwochs it»kd Samstags
in Sandeldamm
in Kleinestraße
Maulbeerallee
Schützcnstraße
Gartenstraße
Wallweg
Rhönstraße
Am alten Bebr. Bahnhof
Mühlthorweg
Bebr. Bahnhofstraße
Mühlstraßc
Akademicstraße
Rosenstraße
Neue Anlage
Salzstraße
Grimmstraße
Nürnbergerstraße
Friedrichstraße
Weberstraße
Viktoriastraße
Ballplatz
Augustastraße
Gärtnerstraße von 1—57
Auheimerweg
Kirchstraße
Spessartstraße
Sandstraße
Leipzigerstraße
Hirschstraße
Bernhardstraße
Schnurstraße
Waldstraße
Marktplatz (Neustadt) Kölnischestraße
Grüner Weg.
Alle Beschwerden über nicht rechtzeitiges, regelwidriges
u. s. w. Abholen des Mülls sind schriftlich (nicht telephonisch) beim Stadtbauamt II anzubringen.
Hanau den 29. Juni 1900.
Der Magistrat. Bode.
12687
fehitoe Md verlorene Gegenstände etc.
Verloren: 1 Portemonnaie mit 2 Mk. Inhalt, zwei Schlüsseln und einem Zächen Nr. 125 von Heinzinger. 1 Spazierstock von Olivenholz.
Vom Wasenmeister am 5. d. Mts. eingefangen: 1 dänische Dogge mit weiß und gelben Abzeichen; desgl. am 6. d. Mts. 1 schwarz und weißer Bastard, beide m. Geschl.
Hanau den 6. Oktober 1900.
Tagesschau.
Koloniales.
Die „Südd. Reichskorresp." bemerkt zu den Angriffen, die gegen den Gouverneur von Ostafrika, General von Liebert, gerichtet werden, sehr zutreffend: „Unsere Kolonialpolitik wurde lange genug zu sehr durch die Wahrnehmung von Interessen mehr privater Natur beschwert, als daß sie die allseitige Unterstützung finden könnte, deren sie bedarf. Man hat von Anfang an zu viel schematisirt und reglementirt, auf der einen Seite weitherzig den Unternehmungsgeist gefördert, auf der anderen Seite ihn eingeschränkt und so gegnerische Strömungen erzeugt, die sich immer wieder Luft zu machen suchen und Verwirrung der öffentlichen Meinung stiften. Es ist ja bereits dahin gekommen, daß wir alljährlich unseren kleineren oder größeren Kolonialskandal haben, der uns die besten Männer kostet. ■ Es scheint, daß an maßgebender Stelle in Berlin diese Verhältnisse erkannt worden sind und man
entschlossen ist, eine gründliche Aenderung herbeizuführen. Die -paratur der zerstörten Bahnstrecke zwischen N^ngtsun und besten Aenderungen und vortrefflichsten Absichten werden aber ™ '
versagen, solange die kolonialen Skandalmacher glauben dürfen, mit ihren Anzapfungen Gehör und Beachtung zu finden."
Der Krieg in China.
Zur militärischen Lage.
Der neueste militärische Erfolg der Verbündeten, die Einnahme von Schan-hai-kwan, nordöstlich von Tientsin, ist zwar die Frucht einer einheitlichen Aktion der verschiedenen Truppenführer, es ist aber dabei nicht ohne Differenzen zwischen dem russischen und dem englischen Befehlshaber hergegangen. Nach einer Meldung auS Tientsin vom 1. Oktober erklärt General Gaselee formell, die Forts von Schan-Haickwan seien • nicht von den Russen vor der Ankunft der Engländer besetzt worden. Die Russen seien durch eine Explosion auf der Eisenbahn in der Nähe der Brücke von Lwanchau aufgehalten worden; die Russen hätten indessen erklärt, daß sie auf dem Recht, eine starke Garnison in Schan-hai-kwan zu halten, bestehen.
Wie ferner telegraphisch berichtet wird, kaufre Frankreich
in Shanghai Terrain, auf welchem Baracken für zwei Ba
taillone Infanterie und zwei Baterien gebaut werden. Ein Shanghai: Ein Beweis für die vollständige Unzuverlässigkeit Bataillon Anamiten ist daselbst an gekommen. 8000 chinesisch- deS Kaisers und der Kaiserin bestehe darin, daß Prinz Tuan --- - - ' ' ' " - - - und andere chinesische Würdenträger, welche bestraft worden
Soldaten, die längs des Kaiserkanals vertheilt aufgestellt waren, vereinigten sich mit den Truppen der Kaiserin in Schansi. In Szetschu brachen Unruhen aus. Aus den von den russischen Truppen in Tientsin genommenen chinesischen Geschützen wurden vier Batterien gebildet. Die Japaner ziehen auS Peking eine Brigade der fünften Division und Belagerungsgeschütze zurück. — Hieran schließen wir das folgende dem B. L.-A. zugegangene
Privattelegramm:
n Shanghai, 5. Oktbr. Graf Waldersee
Säuberung deS WegeS zwischen Tientsin und Peking von Boxern und anderen rebellischen Elementen ganz systematisch
vor. Li-hung-Tschang reiste in sehr gedrückter Stimmung nach Peking ab, Graf Waldersee hatte eS abgelehnt, ihn zu empfangen. Li-hung-Tschang wirb auf der Reise von einer russischen Eskorte begleitet. Am 1. Oktober verlegte der kaiserlich chinesische Hof seine Residenz nach Sianfu, nachdem die Vicekönige im Pangtsethal und die anderen Gouverneure aufgefordert worden waren, Geld, Leben-mittel und Munition via Hankau nach Sianfu zu schicken. Nuan- schi-kai, der Gouverneur Schantung, erhielt den Befehl, Truppen nach Paotingfu zu dirigiren. Die Aufständigen in Kwantung
haben die Truppen des Vicekönigs bei Kwanglaufu (?) ge
schlagen, ein Beweis, daß die Revolution in den südlichen —Tr... ur„r_,.r----- ....... ... ....
Provinzen in Zunahme begriffen ist. Die Antwort Kaiser I Empfängern rechtzeitig zugeführt werden sollen, spätestens mit ' Wilhelms auf das Schreiben des Kaisers von China hat dem am 30. Oktober von Bremerhaven abgehenden Reichs- i
j unter den hiesigen Europäern wahren Jubel heroorgerufen, dagegen Schrecken unter den aufrührerischen Elementen.
Die französtsche Cirkularnote,
die kürzlich abgeleugnet wurde, ist, wie nunmehr feststeht, doch erlassen worden. Die „Agence Havas" veröffentlicht folgende Note: Delcasstz wies die diplomatischen Vertreter Frankreichs an, die Mächte, deren Truppen mit den unseren im äußersten Orient zusammenwirken, über die Annahme eines gemeinsamen Programms für die Unterhandlungen mit China zu söndiren. Unsere Vertreter entledigten sich des Auftrages und ließen den verschiedenen Ministern des Aeußeren eine Kopie nachstehender Note zurück: Die Mächte »cr'olgten mit der Absendung von Truppen nach China vor Allem den Zweck, die Gesandtschaften zu befreien. Dank der Einigkeit und Tüchtigkeit ihrer Truppen wurde daS Ziel erreicht. Es handelt sich jetzt darum, von der chinesischen Regierung, die dem Prinzen Tsching und Li-Hung-Tschang die weitgehendsten Vollmachten zum Unterhandeln und Abschließen von Verträgen ertheilte, angemessene Sühne für die Vergangenheit und ernste Garantien für die Zukunft zu erlangen. Durchdrungen von dem Grundgedanken, aus dem die früheren Erklärungen der verschiedenen Regierungen hervorgingen, glaubt die Regierung der Republik ihre Ansichten den beireffenden Mächten in folgenden Punkten zusammenzufassen, die sie ihnen als Grundlage der Unterhandlungen unterbreiten und die nach Prüfung der Vollmachten in Angriff zu nehmen sind: 1) Bestrafung der Hauptschuldigen, die von den Vertretern der Mächte in Peking zu verzeichnen wären; 2) die Aufrechterhaltung der Verbote der Waffeneinfuhr; 3) angemessene Entschädigung für die Staaten, Gesellschaften und einzelne Personen; 4) Errichtung ständiger Wachen in Peking für die Gesandtschaften; 5) Schleifung der Befestigungswerke Taku's; 6) militärische Besetzung zweier oder dreier Punkte auf dem Wege Tientsin-Peking, der auf diese Weise immer sowohl den Gesandtschaften, die nach der Meeresküste, oder Truppen, die vom Meere nach der Hauptstadt sich begeben wollen, offen stände. Die Regierung der Republik hält es für unmöglich, duß diese so rechtmäßigen Bedingungen, wenn sic von den Vertretern der Mächte gemeinsam unterbreitet und durch die Anwesenheit der verbündeten Truppen unterstützt werden, nicht auch in Kürze von der chinesischen Regierung angenommen werden müssen.
Telegramme:
Berlin, 6. Oktbr. Nach einer Meldung des „Lokal- Anzeigers" aus London wird aus Peking telegraphirt, dort werde täglich eine deutsche Kolonne von 8000 Mann erwartet. Gerüchtweise verlautet, Graf Waldersee werde bis zur Fertigstellung der Bahn-R'paraturen in Tientsin verbleiben. Ein Bataillon deutscher Truppen wurde zur Hilfeleistung bei den Bahnarbeiten abgeordnet, um diese möglichst schnell ztt fördern. Die Deutschen verlangen das Verfügungsrecht über die Bahn von Tientsin bis nach Peking. Die Russen bewilligten die
Forderung. Die Deutschen werden binnen Kurzem die Re-
Peking beginnen.
Berlin, 6. Oktbr. Dem
„Berliner Tageblatt" wird
aus Kiel gemeldet: Der Seesoldat Georg Illge vom 2. See- Bataillon ist in Peking an Darm-Typhus gestorben.
Wien, 6. Oktbr. Das „Fremdenblatt" konstatirt bei Besprechung der China-Krisis, daß die Meinungen der Kabinette sich einander immer mehr näherten und daß gute Aussichten für ein baldiges Zustandekommen eures gemeinsamen Programms vorhanden sind.
Lonvon, 6. Oktbr. Aus Canton wird über Shanghai gemeldet, daß die Rebellen in der Prosinz Knang-Tuang die chinesischen Truppen, welche gegen sie geschickt wurden, in der Nähe der Hauptstadt geschlagen haben. Der Aufstand in den südlichen Provinzen nimmt Besorgniß erregende Dimensionen an.
Lonson, 6. Oktbr. „Morning-Post" meldet aus Shanghai : Die Chinesen glauben an das Bestehen einer' deutsch-russischen Verständigung. Rußland werde die Gebiete nördlich der großen Mauer und Deutschland die Provinz Shantung annekliren.
London, 6. Oktbr. „Daily Expreß" berichtet aus
sind, dem kaiserlichen Hofe jetzt nach Sinan-fu gefolgt sind.
Nom, 6. Oktbr. Die „Tribuna" meldet aus Shanghai: Graf Waldersee habe einen Tagesbefehl erlassen, worin er seine Bewunderung über die Tapferkeit und die Disciplin der internationalen Truppen ausspricht.
Paris, 6. Oktbr. Der „Gazzette del Popolo" zufolge
.sind alle Gerüchte von einer weiteren Verstärkung geht in der! italienischen Truppen in China vollkommen unbegründet.
der
Washington, 6. Oktbr. Der hiesige chinesische Gesandte richtete eine Botschaft an den chinesischen Kaiser, in welcher er die Bitte au-spricht, der Kaiser möge nach Peking zurückkehren. Eine Antwort ist hierauf noch nicht einzetroffen. Man glaubt zu wissen, daß die chinesische Regierung gegen die von Delcrssö gestellten Bedingungen, ganz besonders aber
gegen die Schleifung der Forts von Trku und gegen das Einfuhrverbot von Waffen protestiren wird.
Atts Gtâ- un^ Lrndtssis H-ttSt». aa-druj unserer Lskalartikel sm mit QuellmrnzBe „Hau. Auz. gestattet»
* Die Weihnachtssenvungen für unsere ostasiatischen Truppen durch Feldpostpackete müssen, wenn sie den
. postdampfer befördert werden. Zur größeren Sicherheit für das rechtzeitige Eintreffen empfiehlt es sich aber, die Auslieferung so zeitig zu bewirken, daß die Beförderung bereits mit der Schiffsgelegenheit vorher — von Hamburg den 17. Oktober — erfolgen kann.
* Stadttheater. Nach langen Jahren kommt morgen Laube's gewaltige Tragödie „Graf Essex", wohl eines der effektvollsten Stücke, zur Aufführung. Die Titelrolle spielt Herr Becker und Fräulein Brandow dürfte in der ihr neuen Rolle der Königin Elisabeth eine Aufgabe von großer darstellerischer Wirksamkeit finden. Fräul. Sesulka, die sich in der gestrigen „Großstadtluft" recht günstig einführte, ist mit der Gräfin Rutland betraut. In hervorragenden Rollen sind außerdem noch Fräul. ? e o n a r d i (Nottingham) und die Herren Gehrmann (Jonathan), Lindenlaub (Cecil), Metz (Raleigh), Schwarz (Cuff) und Casterra, der im Fache des jugendlichen Liebhabers debütirt, als Southampton beschäftigt. — Die nächste Novität wird Dreyer's vielbesprochener „Probekandidat" sein.
* Gesangverein „Snmser". Alljährlich! mit Beginn der Theater- und Konzert-Saison treten auch die verschiedenen Vereine mit ihren Veranstaltungen an die Oeffent- lichkeit, um im Kreise ihrer Freunde einige unterhaltende Stunden zu verbringen. Ganz besonderes Interesse nehmen in dieser Hinsicht die hiesigen Gesangvereine in Anspruch, die in der Pflege des deutschen Männergesanges förmlich miteinander wetteifern und neben diesem idealen Streben auch auf den verschiedensten Gebieten der Humoristik recht beachtenswerte Erfolge zu verzeichnen haben. Der Gesangverein „Sumser" veranstaltet zu Beginn seiner dieswinterlichen Festlichkeiten am Sonntag den 21. Oktober in der „Centralhalle" einen Familienabend mit Ball, zu welchem alle Vorbereitungen getroffen werden, um namentlich in gesanglicher Hinsicht unter Leitung seines bewährten Dirigenten Herrn Hans Grundmann etwas Gutes zu bieten. Der humoristische Theil wird natürlich hierbei nicht fehlen und hat das für diesen Abend gebildete Vergnügungs-Komitee einige Nummern in Vorbereitschaft, die wir zwar heute noch nicht verrathen wollen, die aber zur Unterhaltung ihr gut Theil beitragen werden. Wir nehmen gerne Veranlassung, schon heute auf diese Festlichkeit hinzuweisen, mit dem Wunsche, daß es dem Verein „Sumser" gelingen möge, immer weitere Kreise um sich zu ziehen und neue Freunde sich zuzuführen.
t Gesellschaft Hermania. Am 13. d. M. feiert die Gesellschaft Hermania ihr 6. Stiftungsfest im Saale des Deutschen Hauses durch eine große Abendunterhaliung mit darauffolgendem Ball. Ein Einblick in das Programm zeigt uns, daß dasselbe interessante Nummern enthält und geeignet ist, den Gästen, Freunden und Gönnern der Gesellschaft einige genußreiche Stunden zu bereiten, und ist deshalb zu hoffen, daß dem beliebten Vereine ein reger Besuch bezw. ein recht volles Haus beschieden sein wird. Karten sind bei särnmt- lichen Mitgliedern, sowie bei Herrn Karl Friedrich, Leimenstraße 44, zu haben. Wünsche betreffs der Zusendung der Liste sind auch an genannten Herrn zu richten.
* Falsche Zeitnrrgsmeldungen. Wie wir aus sicherer Quelle erfahren, hat die am 29. Septbr. d. J. erfolgte Obduktion der Leiche des Knaben Neumann zu Langenselbold, entgegen der Meldung der „Han. Ztg.", keinerlei Anhaltspunkte für die Annahme ergeben, daß der Tod des Knaben auf eine körperliche Züchtigung zurückzuführen sei.
* * Gewerbegericht. (Sitzung v o m 5. O k t o b e r.) Es klagt der Karl I. von Niederrodenbach gegen den Fahrradhändler W. auf Zahlung eines Betrags von 544 Mark und zwar aus folgenden Gründen: Kläger trat am 5. Mai 1897 angeblich als Schlosserlehrling in Arbeit und erhielt als Vergütung freie Wohnung und Kost, sowie gelegentlich Kleidungsstücke. Ende vorigen Jahres trat Kläger aus dem Arbeitsverhältniß mit dem Beklagten aus und erhielt nun ein Zeugniß ausgestellt, wonach er als Laufbursche in dem Geschäft thätig gewesen wäre. Der Kläger bezw. dessen Vormund stellte nun an den Beklagten eine Forderung von 544 Mk., da, wenn sein Mündel als Laufbursche betrachtet worden wäre, freie Wohnung und Kost und ein paar Kleidungsstücke nicht als angemessene Vergütung für diese Dienste angesehen werden könnten. Der Kläger habe sich immer als Lehrling betrachtet und sei nur deshalb mit den ihm zugestandenen Vergütungen zufrieden gewesen. Der Beklagte wendete hiergegen ein, daß er den Kläger nie als etwas anderes wie als Laufburschen betrachtet habe, und zwar sowohl infolge der Abmachungen mit der inzwischen verstorbenen Mutter des Klägers, als wie auch aus anderen Gründen. Er habe zur Zeit der Einstellung des Klägers gar keine Schlosserei mehr gehabt, sondern nur noch eine Reparaturwerkstätte, habe denselben also gar nicht als Lehrling einstellen können. Der Kläger sei aber auch angemessen vergütet worden, sowohl mit Kost und Logis, mit Kleidungsstücken und auch mit baarem Gelde, außerdem habe der Kläger während der Saison nach seiner (des Beklagten) Schätzung pro Woche mindestens 5 bis 6 Mk. an Trinkgeldern eingenommen. Diese Vergütungen werden von dem Kläger nur zu einem geringen Theil zuge- standen. Nach eingehender Verhandlung und Verrechnung der gegenseitigen Forderungen verurtheilte das Gewerbegericht den Beklagten zur Zahlung von 159 Mk. an den Kläger, Letzterer wurde mit seiner weitergehenden Forderung abge- wicsen. — Eine andere Streitsache wurde vertagt.
* Die Sportfexerei zeitigt bekanntlich allerlei wunderliche Blüthen. Gestern Abend kam hier ein „Distanzgeher" Anton Hanslian an, der den Weg von Wien nach San Francisco in 250 Tagen zu Fuß zurücklegen will. Es dreht sich hierbei um eine Wette von 2000 Dollar. Der „Distanz-