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yanauer Anzeiger

24 Augu

übermächtigen Gegner gesehen und wie das Blut vieler Tausen­der geflossen ist. Die Resolution wurde einstimmig ange­nommen.

Mißstimmung in Frankreich über die äußere

Lage. Die Ereignisse in Ostasien werden in Paris mit wachsender Besorgniß und Verstimmung verfolgt. Der Pessimismus bezüglich der gesammten äußeren Politik Frank­reichs verbreitet sich mehr und mehr und die Ansicht hat sich bereits in den weitesten Kreise» Bahn gebrochen, daß die Republik allmählich zu einer Macht zweiten Grades herab­gedrückt wird. Durch eine vielleicht etwas einseitige Grup- pirung der Thatsachen sucht man festzustellen, daß Frank­reich ganz von Rußland und Deutschland in's Schlepptau genommen worden ist und demnach von den anderen Mächten bei den Erörterungen über die Gestaltung der Dinge auf der ganzen Erde erst in zweiter Linie berücksichtigt wird. Gewisse Journalisten, besonders Radikale, wie Maret und Laneffan, deuten diese von ihnen gemachten Beobachtungen nicht nur zu heftigen Angriffen gegen Deutschland, sondern auch zu recht energischen Vorstößen gegen Rußland aus. Sie suchen darzulegen, daß die Petersburger Regierung von der deutschen dahin gebracht worden ist, die europäischen Ver­hältnisse außer Acht zu lassen und selbst ihre traditionelle Politik auf der Balkanhalbinsel aufzugeben, um ihre ganzen Anstrengungen auf Asien zu konzentriren. So arbeite dieselbe, ohne sich im Mindesten um die französischen Gefühle und Interessen zu bekümmern, auf die Vorherrschaft Deutschlands in Europa hin. Jetzt läge die Sache so, daß Frankreich von Rußland und dieses seinerseits von Deutschland an der Nase herumgeführt werde. Während die Russen ihre sämmtlichen Kräfte für China aufwendeten, nehme Deutschland ihren Platz auf der Balkanhalbinsel und den der Franzosen in Klein­asien ein. Der deutsche Kaiser bilde sich mehr und mehr zum Herrscher der zivilistrten Welt heraus oder doch zum all­gewaltige Schiedsrichter. Nach diesen allgemein wehmüthigen Betrachtungen bemerkt man zu der augenblicklichen Lage, daß in China trotz der wilden Kriegsruse, die in London und Petersburg widerhallten, eine Einigung zwischen England uud Rußland sicher zu Stande kommen werde, natürlich auf Generalunkosten der Franzosen, da die Diplomaten an der Newa den Briten Süd- und Mittelchina überlasten werden, wenn diese ihnen im Norden des Himmlischen Reiches freie Hand lassen. Das könne und dürfe man aber in Frank­reich sich nicht bieten lassen: eine neue Machtgruppirung sei durch Amerikas Eintreten unter die See- und Kolonialstaaten

der Amerikaner protestiren, sei möglich, besondere Bedeutung sei indessen dem Zwischenfall nicht beizumessen.

Költt, 23. August. Zu den Neuaufwendungen für das deutsche Heer schreibt dieKölnische Zeitung"; Es handelt sich um eine Vermehrung von 16,000 Mann, die angesichts der gewaltigen Bevölkerungszunahme sehr berechtigt^erscheint. Daß Mainz als Sitz" des General-Kommandos für das hes­sische Armeekorps bestimmt wurde, ergab sich aus militärischen Rücksichten. Bei der letzttägigen Anwesenheit des Kaisers in Mainz dürfte^ in Besprechung mit dem Großherzog diese Frage endgültig geregelt worden sein.

Köln, 23. August. DieKölnische Zeitung" meldet aus Budapest: Von zuverlässiger Seite wird bestätigt, daß bezüglich der rechtlichen §orm des vorläufigen Ausgleichs- Nebereinkommens zwischen beiden Regierungen in Jschl ein Einvernehmen erzielt wurde. Bei dem morgen hier beginnen­den Konferenzen wird es sich hauptsächlich darum handeln, welche Bestimmungen der Badeni'schen AuSgleichsvorlage schon jetzt in Kraft treten sollen und auf welche Art die neue Quote festgestellt wird, falls Graf Thun den Reichsrath nicht einberufen wolle.

Bad Nauheim, 23. August. Kaiserin Elisabeth von Oesterreich reist am 29. August von hier ab und begibt sich direkt nach Caux bei Montreux zur Nachkur.

Wien, 23. August. DasFremdenbkatt" konstatirt bei Besprechung der bevorstehenden Budapester Ausgleichs-Ver- Handlungen, daß noch niemals seit Bestehen des Dualismus die Verhältnisse so schwierige gewesen seien, wie gegenwärtig. Trotzdem aber werde die österreichische Regierung bei d>m be­vorstehenden Konflikte den österreichischen Status quo und den der Gemeinsamkeit mit Ungarn mit Nachdruck vertreten, weil dies für die Machtstellung Oesterreich-Ungarns unbe­dingt nothwendig sei.

Jßhl, 23. August. Der holländische Pianist Sievenking wurde abends nach dem Schluß des Konzerts verhaftet, weil er vor einem Priester, der mit dem Allerheiligsten zu einem Sterbenden ging, nicht den Hut zog.

Budapest, 23. August. In der Ortschaft Kovarez fand ein blutiger Zusammenstoß zwischen ungarischen und italienischen Arbeitern statt, wobei mehrere Personen getödtet und 8 schwer verwundet wurden.

Brünn, 23. August. Das Kinder-Ferienheim in Groß-

. Ullersdorf, wo 120 Knaben untergebracht sind, ist nachts

geschaffen und dieser gemäß muffe Frankreich seine Diplomatie; total niedergebrannt. Mit größter Mühe gelang es, die rinrichten. Es wird daher von den alten AnglophileN wieder' Kinder zu retten.

aus eine Verständigung mit England gedrängt, zu der selbst- Rom, 23. August. Der Reaieruna amaea Dev-sÄen

Rom, 23. August. Der Regierung ginge« Depeschen

verständlich die Vereinigten Staaten und auch Japan hinzu- au3 Schoa zu, weshalb der Kriegsminister fich ebenfalls nach treten sollten. Natürlich hat diese letztere Politik nur eine Turin begeben hat.

beschränkte Zahl von Anhängern; die Mißstimmung dagegen Paris, 23. August. Der Stadtrath von Gourdon hat ist allgemein, ebenso wie der^ Wunsch, durch irgend^ eine ^n seiner gestrigen Sitzung beschlossen, dem früheren Mit- Kombination Rußland gegenüber selbstständiger auf treten gliede des Convents, Cavaignac, dem Gwßvater des jetzigen und den französischen Einfluß und die französischen ^n= ------ -

Paris, 23. August. Der Stadtrath von Gourdon hat

teresseu in Europa, wie in Asien, nachdrücklicher wahren zu können.

Kriegsministers, aus einem öffen'lichen Platze ein Denkmal zu setzen.

London, 23. August. Wie verlautet, beantwortete die spanische Regierung die Reklamation bezüglich der Befestig­ungen bei Gibraltar ziemlich schroff, indem sie erklärte, Spanien sei berechtigt, aus seinem eigenen Territorium Be­festigungen anzulegen, wie es ihm nothwendig erscheine.

London, 23. August. Gestern wurden hier 50,8; Grad Celsius konstatirt. In Häusern und Straßen nament­lich der Vorstädte sind zahlreiche Personen vom Sonnenstich befallen worden.

London, 23. August. Ein TÄegramm desStandard" aus Manila meldet, daß die Autorität des Jnsurgeuien- führers Aguinaldo einstweilen auf den ganzen Philippinen einschließlich der Hauptstadt Manila anerkannt wird. Die

PoMischt und unpolitische Nachrichten.

(Depescheu-BureauHerold".)

Berlin, 23. August. Die Reichstags-Ersatz-Stichwahl im Kreise Zietz-Saatzig ist auf den 19. September festge­setzt worden.

Köln, 23. August. Zu der Meldung desBerliner Lokalanzeiger" bezüglich des englisch-amerikanischen Zwischen- salles, daß alle Schiffe klar zum Gefecht gemacht feien, schreibt dieKölnische Zeitung"; Weder Deutsche noch Fran­zosen hätten Grund, die Beleidigung des englischen Kanonen­bootes zu rächen. Daß sie gegen das inkorrekte Verhalten

Sie ist ja in der That heute keine Musenstadt mehr, sondern im Winter die Kleinstadt und während der Sommermonate die Hüterin des Grabes der deutschen Geistesheroeu um die Wende des Jahrhunderts. Ein neues Jahrhundert bricht an. Das heutige Geschlecht begrüßt es mit demokratischen Grimmassen, die alles, was unserm Volke an Bildung und Religion heilig ist, angrinsen und verhöhnen, und auch die frühere Musenstadt, eine von Landwirthschaft und Bildung lebende Residenz, fällt aus ihrer Rolle und wählt einen Sozialdemokraten.

Aus Kunst und Leben.

* Der Deutsche Verein für öffentliche Gesund, heitspflege wird seine diesjährige 23. Jahresversammlung in den Tagen vom 14. bis 17. September in Köln abhal­ten. Auf der diesjährigen Versammlung in Köln feiert der Verein sein 25jähriges Stiftungsfest, da er am 15. Septem­ber 1873 gegründet wurde. Den ersten Gegenstand der Ver­handlungen wird das Thema bilden:Reichsgesetzliche Rege­lung der zur Bekämpfung gemeingefährlicher Krankheiten er­forderlichen Maßregeln", wozu der Vorsitzende deS preußi­schen Medizinalbeamten - Vereins, Geh. Medizinalrath Dr. Rapmund (Minden) das Referat übernommen hat. Hieran wird sich als weiterer Verhandlungsgegenstand des ersten TageSDie öffentliche Gesundheitspflege im Eisenbahnbetrieb" schließen, mit Bahnarzt Dr. Blume (Philippsburg) als Refe- reutm. Den zweiten Tag wird ein Vortrag des Geh. Bau rath Stübben (Köln) eröffnen:Bauhyzienische Fortschritte und Bestrebungen in Köln". Den eigentlichen Verhandlungs- dieser Tages wird bilden:Die Behandlung ^Mffuche mit besonderer Berücksichtigung neuerer mXrn ' n°M Professor Dr. Dunbar (Hamburg) und C oilmgenieur Röchling (Leicester) die Referate geben werden.

Insurgenten dürfen nach wie vor die Stadt nicht mit Waffen betreten.

London, 23; August. Aus Washington wird gemeldet, das Kabinet sei über Aguinaldos Verhalten beunruhigt. Man befürchtet, daß er Uiiruhen veranlaffen könnte, im Uebrigen hält man seine Pläne für widersinnig. General Merritt ist angewiesen worden, nicht um Haaresbreite zurückzuweichen, Aguinaldo selbst aber zu ignoriren, bis er selbst Amerika an- greift, in welchem Falle General Merritt Befehl erhalten hat, ihn mit bewaffneten Handen zurückzuweisen. Immerhin sollen die Feindseligkeiten so lange wie möglich vermieden werden. Mac Kinley macht den schwierigen Versuch, sich mit Aguinaldo auseinanderzusetzen. Es kommt dabei ganz auf General Merritts Takt an, Aguinaldo mit seinen ehr­geizigen Plänen in Schach zu halten.

London, 23. August. Alle Blätter greifen die Stadt­behörde wegen der gestern in Kraft getretenen Verfügung an, wonach die Einwohner der Stadt nur während dreier Mor­gen- und Abendstunden die Trinkwasserleituug benutzen dürfen. Die Presse fordert die Stadtverordneten auf, die nöthigen Geldmittel zu beantragen, um ausreichend trinkbares Wasser liefern zu können.

Belgrad, 23. August. Zufolge der von der Regierung in letzter Zeit vorgenommenen zahlreichen Personal-Veränder­ungen unter den Bezirks- und Kremsvorständen, sowie unter den Beamten aller übrigen Kategorien ist nunmehr die Beamtenschaft Serbiens von allen radikalen Elementen voll­ständig gesäubert.

Konstantinopel, 23. August. Etwa 1000 russische Emigranten werden in Cypern angeiiedelt. 3000 Russen passirten bereits an Bord eines französischen Dampfers den Konstantinopeler Hafen.

Aus Mavt uud Laudkrsis Harm«.

* Ein Gewitterregen bescheerte heute Morgen unse­rer Stadt einen T-eil der lang ersehnten Kühle. Hoffent­lich verliert die seitherige wahrhaft afrikanische Temperatur nun ein bischen wenigstens von ihrer Heftigkeit; in tagelauge Regenunbill braucht sich ja das' Wetter nicht gerade zu ver­wandeln.

12 Am Hißschlage verendete am gestrigen Tage in der Nähe der Gaftwirthschastzum goldenen Faß" dahier das Pferd deS Russensteinfabrikantin Altvater von Ostheim. Ein Pferd des Fabrikanten Schütz von Ostheim- das in Bruchköbel einen Hitzschlag erlitt; soll noch am Leben sein. Beide Pferde sind versichert.

* Abschiedskonzert. Der mit den beiden Konzerten imDeutschen Haus" gestern und vorgestern erzielte große Erfolg der ungarischen Kapelle gibt der Direktisn Vrran- lassung, heute Abend noch ein drittes Konzert (Abschiedtzkon- zert) zu veranstalten.

* Kellerfest. Den auf derSchönen Aussicht" ver- gangeue Woche veranstalteten, mit allseitigem Beifall aufge- nommeuen Kellersesten folgt herke Abend auf vielseitigen Wunsch ein weiteres derartiges Fest mit Konzert, Feuer­werk rc. Bei zweifelhafter Witterung verkehrt zwischen Keller und Vorstadt von abends 10 Uhr ab regelmäßige Omnibus­verbindung.

X Die große Frankfurter KarenevaTsgeseilschaft hält am Sonntag den 11. September im Scheffelgarten ein RosenmontagSfest ab und am Morgen desselben Tages einen Kongreß der Narren von Frankfurt & M. und Umgegend, auf dem ein süddeutscher Karnevalsvereins-Vorband. gegründet werden soll. Zu dem Feste im Scheffelgarten werden bereits seit Wochen die Vorbereitungen getroffen, da die Veranstaltung eine derartige sein wird, daß das dazu Nothwendige nicht in einigen Stunden bewältigt werden könnte. Am Eingang zum Festplatz wird eine acht Meter hohe und elf Meter lange

Am dritten Tage wird nur ein Gegenstand, allerdings ein besonders wichtiger, zur Berathung kommen 7Die regelmäßige WohnungSbeaufsichtigung und die behördliche Organisation derselben." Hierfür sind drei Referenten gewonnen, und zwar aus drei Theilen Deutschlands, in welchen auf Grund ver­schiedener gesetzlicher Unterlagen eine Beaufsichtigung des Wohnens, d. h. der Benutzung der Wohnung, bereits prak­tisch durchgeführt wird: Medtzinalrath Dr. Reincke (Ham­burg), Oberbürgermeister Dr. Gaßnrr (Mainz) und Beige­ordneter Marx (Düsseldorf). Den Schluß der Versammlung wird Samstag den 17. September eine Rheinfahrt zum Be­such des Siebengebirges bilden. Theilnehmen an den Ver­sammlungen des Vereins kaun Jeder, der Interesse für öffent­liche Gesundheitspflege hat und den Jahresbeitrag von 6 Mk. zahlt. Beitrittserklärungen nimmt der ständige Sekretär des Vereins Geh. Sanitätsrath Dr. Spieß in Frankfurt a. M. entgegen.

Sechsundsechzig im Löwenkäfig. Die Hüninger Kilbe" schloß, wie aus Basel berichtet wird, mit einer sen­sationellen Vorstellung in der am Platze befindlichen Mena­gerie ab. Der Haarkünstler Johann Peter und der Färber­geselle Johann Kleindienst, beide aus Hüningen, wollten in Folge einer Wette eine Parthie Sechsundsechzig im Löwen­käfig machen. Die Wette kam dieser Tage zur Ausführung. Beherzt betrat der Haarkünstler, weniger beherzt der Färber den Käfig. Bei einer Flasche Wein spielten sie ihre zehn Minuten andauernde Parthie fertig, während welcher die beiden Löwen von dem Thierbändiger Giacomettt und der Thierbändigerin Frau Saloatore scharf bewacht wurden. Die Thiere verhielten sich durchaus ruhig, so daß der Wage­muth der Beiden von außen nicht so gewaltig erschien. Jetzt will sich eine Hüninger Dame im Käfig als Walzertänzerin produziren. Das müssen ja schrecklich wildeWüstenkönige"

sein!

Hauptwache errichten werden, in der die von einem baum­langen österreichischen Offizier befehligte Bundespatrouille ein­ziehen und mit zwanzig spießtragenden Nachtwächtern, in der aus denFliegenden Blättern" bekannten Tracht den Un­ordnungsdienst übernehmen wird. Von 6 Uhr abends ab findet in dem selbstredend festlich geschmückten Garten von halber Stunde zu hMer Stunde eineBarietee-Theater"- Vorstellung statt, in der sich die Urschoden der Gesellschaft als Komiker, Serpentintänzer- Chansonetten rc. produziren werden, und da jedermann, der so unverschämt gewesen, die Festschrift, denLachhannes" nicht zu kaufen, weiß, was jetzt kommt oder was das Komitee auf seinem rabenschwarzen Herzen hat, wird ein Ausscheller aus Alt-Frankfurt, der mit Goethe das Gymnasium besucht hat, Glocke und Stimme er­tönen lassen. In derHeckenwirthschaft", demMünchner Kindl", den Sektbuden werden italienische und ungarische Kapellen spielen und auch die Letzemer in schwarzem Frack, hohem altmodischen Zylinder nnd rothem Regenschirm ein nrgelungenes Konzert exekutiren. Eine Schreckenskammer, welche dasjenige enthält, was den Berjer schreckt, eine Kinder­brutanstalt, in der man bedeutende Zeitgenossen aus Frank­furt in ihrem Lebensfrühling bewundern kann, ein von dem Meister des Humors, Clemens Grün, geleitetes Puppen­theater, riesige von Herrn Beleuchtungsinspektor Bahrendt an eine 80 Quadratmeter große Leinewand hingezauberte ur­komische Schattenbilder aus Frankfurt a. M. u. dergl. Scherz mehr, die wir nicht alle verrathen wollen, werden das Pu^ likum, dem auch eine eigene Feldpostkarte geboten wird, unter' halten. Gegen Hinterlegung einer einzigen Mark erhall man eine künstlerisch ausgeführte Eintrittskarte, die so an' ständig ist, daß sie im Vorverkauf nur 75 Pfennige kostet und zum kostenlosen Besuche aller Veranstaltungen berechtigt/ denn:Gezoppt werd net." Alle Genüsse sind gratis, »nv nur wer an der Tombola naschen oder Postkarten kaufen >will, muß dafür bezahlen; weil das Komitee weder die