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den biblischen Worten:Weise mir, Herr, den Weg Deiner Wahrheit. Wachet, stehet im Glauben. Seid männlich und stark!" Gebet und Gesang des Domchors schlössen die er­hebende Feier.

Das Kaiserpaar war der feierlichen Handlung mit tiefer Bewegung gefolgt. Kaum war das Segenswoct des Geist­lichen »erklungen, als die Kaiserin zu ihren Söhnen eilte, sie an ihr Herz zog und mit ihnen in langer, inniger Umarmung verblieb. Der Kaiser beglückwünschte dann seine Kinder, ebenso geschah dies durch die Kaiserin Friedrich. Der nächste Gang der Konfirmirten war zum General-Superintendenten D. Dryander, um ihm zu danken. Auch der Kaiser trat alsbald auf ihn zu, drückte ihm herzlich die Hand und über­reichte ihm das Komthurkreuz des Hausordens von Hohen- zollern. Unter Orgelklang und Glockengeläut verließ die Ge­meinde die Kirche. Das 'Kaiserpaar und die Kaiserin Fried­rich aber statteten nochmals dem Mauseleum Kaiser Friedrichs einen kurzen Besuch ab.

Später fand im Potsdamer Stadtschloß eine Galatafel statt, an welcher alle zu der Konfirmation Geladenen theil- nahmen. Die höchsten Herrschaften speisten im Bronzesaal, die übrigen Gaste im Marschalltafelsaal. Nach dem Diner begaben sich der Hof und seine Gäste nach Berlin zurück. Als die Kaiserin mit ihren Söhnen, strahlend vor Stolz und Mutterglück, dem Bahnhof zufuhr, sah sie die Zöglinge des Potsdamer Militärwaisenhauses am Wege aufgestellt. Die hohe Frau erhob sich im Wagen und winkte den Kindern mit ihrem Fächer Grüße zu. Der Kaiser aber beugte sich weit »or und rief mit Heller Stimme:Guten Tag, Jungens!" Guten Tag, Eure Majestät!" schallte es wie aus einem Munde zurück.

Tsgesscharr.

Kaiser Wilhelm hat anläßlich der Fertigstellung der sämmtlichen Erzänzungsgesetze zu dem bürgerlichen Gesetzbuch dem Staatssekretär des Reichsjustizamts und dessen sämmt­lichen Ressortbeamte« seinen Kaiserlichen Dank und seine An­erkennung durch offiziellen Erlaß ausgesprochen und dem Staatssekretär Nieberding außerdem eine hohe Ordens­dekoration verliehen. Auch dieser Akt liefert wieder einen redenden Beweis für die allumfassende, sich auf dem Gebiete des weitverzweigten deutschen Volkslebens erstreckende Re- gierungsthätigkeit des Monarchen, sowie ein Unterpfand, daß wir keinen Stillstand oder gar Rückschritt in dem Gange unserer nationalen Entwickelung zu besorgen brauchen, wie dies die Umsturzdemagsgie ihrem Publikum immer und immer wieder ausbinden möchte. Denn die Vollendung des Aus­baues unserer bürgerlichen Rechtseinheit hätte keinen logischen Sinn, wenn mit ihr nicht der Ausbau unseres nationalen Arbests- und Erwerbslebens gleichen Schritt hielte. Das Recht ist und bleibt immer nur die äußere Form, welcher durch die lebendige Dolkskraft erst der Inhalt verliehen wer­den muß. Das neue bürgerliche Gesetzbuch hängt mit tausend und abertausend Fäden an dem fortschreitenden Gedeihen des nationalen Organismus, dessen Rechtsbedürfniffe es zu be­friedigen bestimmt ist. Mithin hat die oben erwähnte Willenskundgebung des Kaisers eine weit über den Kreis der Nächstvetheiligzen hinaus reichende symptomatische Be­deutung.

Ueber eine Konferenz im Reichs * Der- Achernngsamt, die unter dem Vorsitz des Präsidenten Gaebel staltsaud, wird halbamtlich u. A. Folgendes berichtet: Es wurde die möglichst einheitliche und geschlossene Be­theiligung des Reichs-Versicherungsamts in Verbindung mit den Jnvaliditäts- und Altersversicherungsanstalten und Be- russgenossenschaften an der Pariser Welt-Ausstellung im Jahre 1900 erörtert. Zu Mitgliedern einer Vorbereitungs­kommission wurden die Herren Dr. Freund (Versicherungs­anstalt Berlin), Landesrath Meyer (Versicherungsanstalt Brandenburg), Direktor Gebhard (Hanseatische Versicherungs­anstalt) und Geheimer Regierungsrath Rastua (Versicherungs­anstalt Baden) gewählt. Als wünschenswerth wurde be­zeichnet, daß die Reichs-Postverwaltung Anlaß nehmen möge, auch bei den Posthilfsstellen Beitragsmarken zum Verkauf aufzulegen. Die Anfrage, inwieweit die Versicherungsan­stalten in der Lage sind, für die Erwerbung von Grundbesitz au Land seitens der Seeleute wirksame Maßregeln zu er­

wirk, wieder zum Lebm erwacht und nun durch einen alten Arzt und dessen Tochter in eine ihm völlig fremde Welt ein­geführt wird. Die sozial-politischen Theorieen, welche in diesem Roman zur Darstellung gelangen, sind allerdings in ihren Details sehr stark auf amerikanische Anschauungen und Verhältnisse zugeschnitten und haben auch eine reiche Zahl von Gegenschriften, ja sogar von spöttischen Parodiern heroor- gerufen. Nichtsdestoweniger wird der Name Bellamys als des Verfassers dieses Romans stets mit einer gewissen Be­wunderung genannt werden, denn die Phantasie, die in dem­selben waltet, ist erstaunlich. Begreiflicherweise blieb der Geist Bellamys auf seine impulsiven Landsleute nicht ohne Wirkung. Man hat dort wiederholt Gründungen im Bellamy'schen Sinne versucht. Durch den RomanEin Rück­blick" wurden auch die früheren Schriften Bellamys populär.

Es verdient erwähnt zn werden, daß Bellamy ursprüng­lich Jurist war und nicht nur in Amerika, sondern auch in Deutschland mit Ernst dem Studium der Rechtswissenschaft und Nationalökonomie obgelegen hat, ehe er sich ausschließlich dem literarischen Wirken zuwendete. Man mag über den Sozialismus Bellamys und seine Weltbeglückangs-Jdeen denken, wie man will, als ein Schriftsteller von seltener Eigenart, impouirender Phantasie und gewaltiger Darstellungskraft wird er in den Augen der Nachwelt aller Zeit gelten.

HüRmrer Anzeiger

greifen, wurde dahin beantwortet, daß solche Anträge eine ebenso wohlwollenie Behandlung erfahren mögen. wie sonstige Anträge auf Errichtung von Arbeiterwohnungen."

Saatensiand in Preutzen. Der Saatensiand gab für Mitte Mai folgende Durchschnittsnoten: Winterweizen 2 2, Sommerweizen 2,5, Winterspelz 2,0, Winterroggen 2,3, Sommerroggen 2,7, Sommergerste 2,5, Hafer 2,5, Ecdsen 2 6, Klee und Luzerne 2,1, Wiesen 2,3. AuS allen Pro­vinzen, ausgenommen Ost- und Westpreußen, kommen Klagen, daß der Saatenstand durch den unaufhörlichen Regen beein­trächtigt ist. Die Bestellung der Aecker konnte nicht beendet werden. Winterweizen entwickelt sich fast allgemein gut; auch über Winterroggen lauten die Berichte größtentheils günstig. Die Einsaat mit Sommerfrucht wurde durch die übergroße Nässe fast allgemein verzögert. Kartoffeln sind von allen Fruchtarien am meisten zurück. Kleefelder sind größtentheils üppig bestanden. Feldwiesen versprechen einen reichlichen Erstschnitt.

Politische und unpolitische Nachrichten.

(Depescheu-BureauHerold".)

Berlin, 23. Mai. Am Mittwoch Nachmittag werden hier zum Besuch des Kaiserpaares der Kronprinz und die Kronprinzessin von Griechenland eintreffen. Dieselben werden auf dem Bahnhöfe offiziell mit einer Ehrenwache empfangen und im Schlosse Wohnung nehmen.

Berlin, 23. Mai. Im Palais Kaiser Wilhelms I. fand heute Vormittag die Feier des heiligen Abendmahles statt, an welcher das Kaiserpaar, der Kronprinz und Prinz Eitel Friedrich theilnahmen. Die Kaiserin Friedrich ist gestern Abend von hier wieder abgrreist.

Berlin, 23. Mai. Morgen findet im Schlosse anläß­lich des Geburtstages der Königin von England eine große Abendtafel statt, zu welcher u. A. auch der englische Bot­schafter am hiesigen Hofe mit allen Angehörigen der Bot­schaft celaden sind.

Berlin, 23. Mai. Der KreuzerGefion" ist am 21. d. M. in Kiautschou angekommen. Das SchiffArcona" ist am selben Tage nach Nagasaki in See gegangen.

Berlin, 23. Mai. Finanzminister Dr. Miguel muß auch heute noch das Bett hüten. Er hat infolgedessen alle Konferenzen und Empfänge abbestellt. Sein Arzt hat in Bezug auf das Sprechen ihm vollständige Schonung auserlegt.

Berlin, 23. Mai. Die ZeitungPost" übermittelt uns die nachfolgende Notiz, welche sie heute Abend an der Spitze ihres Blattes veröffentlichen wird:Eine böswillige Erfindung. Wie wir aus derFreisinnigen Zeitung" er­sehen, hat dieBreslauer Zeitung" die Nachricht gebracht, daß diePost" in absehbarer Zest wahrscheinlich eingehen werde. Wir pflegen sonst die vielen unbilligen Aeußerungen über diePost" vollständig unbeachtet zu lassen. Da aber dieFreisinnige Zeitung" aus dem Umstände, daß wir zu der uns gar nicht zu Gesicht gekommenen Meldung derBres­lauer Zeitung" geschwiegen haben, auf deren Richtigkeit schließt, so sei hiermit ausdrücklich erklärt, daß jene Nachricht durchaus unbegründet ist und aus böswilliger Erfindung be­ruht. DiePost" hat sich infolge der im letzten halben Jahre erfolgten Reorganisation noch reichhaltiger gestaltet und erfreut sich großer Beliebtheit, sodaß keine Veranlassung vorliegt, an eine Maßnahme, wie sie von derBreslauer Zeitung" behauptet wird, zu denken.

Köln, 23. Mai. DieKölnische Zeitung" meldet aus Madri»: Die kubanische Regierung wird heute Zollfreiheit für die Einfuhr aller Lebensmittel erklären. Marschall Blanco empfiehlt die Absenkung von Lebensmitteln, nicht weil sie so­fort nöthig seien, sondern weil eine mögliche Unterbrechung der Verbindung das rechtzeitige Verlangen verhindern kann. Die Regierung bestimmte zu diesem Zweck zwei transatlan­tische Dampfer.

Wien, 23. Mai. Das offiäöse Montagsblatt kon- statirt, daß die parlamentarische Situation eine äußerst ge­spannte ist und daß das Abgeordnetenhaus sicherlich bewegten Tagen entgegengehe. Man erwartet eine schwere Krisis und befürchtet, daß die Situation in das Stadium der letzten Ent­scheidung getreten ist.

Trieft, 23. Mai. Nach einer Depesche des Piccolo aus Ger.ua hat der deutsche DampferKranach" dort von einem ungarischen Dampfer 40 aus der Fiumer Torpedo Fabrik stammende, angeblich für Argentinien bestimmte Torpedos übernommen, dieselben aber, trotzdem der Dampfer nur für Buenos Ayres freie Fahrt erhielt, in einem amerikanischen Hafen abgeliefert, angeblich weil Argentinien diese Torpedos inzwischen an Amerika verkauft hat.

Budapest, 23. Mai. Der Finanzminister Lucacs soll, wie bestimmt verlautet, dem Kaiser bei seiner gestrigen Kon­ferenz über die Unmöglichkeit des Zustandekommens des Aus­gleichs Vortrag gehalten haben. Wie weiter verlautet, trägt sich die ungarische Regierung mit der Absicht, die Verlänge­rung des Status quo bis 1903 zu beantragen, wobei der Kaiser alljährlich die Quoten festsetzen wird.

Paris, 23. Mai. Die Verhandlungen im Prozeß Zola vor dem Versailler Schwurgericht begannen heute Vormittag 11 Uhr 50 Minuten. Zola war persönlich erschienen. Labort verlas zunächst den Antrag auf Inkompetenz-Erklärung des Versailler Gerichtshofes zur Aburtheilung dieser Sache, weil das Delikt in Paris begangen sei und Zola in Paris wohne. Der General-Prokurator protestirte gegen diese« Antrag des Vertheidigers und forderte, daß der Gerichtshof sich für kom­petent erkläre. Nach längerer Berathung des Letzteren wurde der Antrag des Vertheidigers abgelehnt. Darauf verfaßte Labori neue Anträge und verlangte Vertagung, bis der Kas­sationshof statuirt sei. Nachdem es noch zwischen Labori und dem Präsidenten zu einer scharfen Auseinandersetzung ge-

__________________________ 24 Mai kommen war, entschied der Gerichtshof dahin, daß man bein Vertagungsantraze stattgeben müsse. Der Prozeß wurde ver­tagt, bis der Kassationshof über die Kompetenz des Versailler Gerichtshofes entschieden hat.

London, 23. Mai. Die Leiche Gladstones wird am Mittwoch nach London gebracht, wo sie Donnerstag und Frei­tag in der Westminster-Halle aufgebahrt wird. Die Bei­setzung erfolgt alsdann am Samstag in der Westminster- Abtei. Die Familie Gladstones hat ihre Zustimmung zu dem Staatsbegräbniß nur unter der Bedingung ertheilt, daß Frau Gladstone einst neben ihrem Gatten ihre Ruhestätte finde, da Gladstone dies in seinem Testament vorgeschrieben. Die Regierung genehmigte diese Bedingung. In seinem Testa­ment drückt. Gladstone auch den Wunsch aus, daß sein Be- gräbniß möglichst einfach sein soll, und der Grabstein keine lobende Inschrift erhalte.

Newyork, 23. Mai. 500 hier ansässige Franzosen, welche sich als Freiwillige in die amerikanische Armee hatten anwerben lassen, bis jetzt jedoch noch nicht einberufen worden sind, veröffentlichen einen Protestbrief, in welchem sie ihr Be­dauern ausdrücken, unthätig bleiben zu müssen. Sie hofften der amerikanischen Nation bald ihre Dankbarkeit für die er­wiesene Gastfreundschaft beweisen zu können.

Wahlb ewegurrg.

Wahl-Aussichten. DieHamb. Nachr." denken über die Aussichten der Politik der Sammlung sehr hoff­nungsvoll: In der Thronrede, mit welcher der preußische Landtag kürzlich geschlossen wurde, nimmt der Monarch daraus Bezug, daß er am Ende seiner zehnjährigen Re- gierungszeit stehe und dankend anerkenne, daß die bereitwillige Mitarbeit der preußischen Landesvertretung sein landesväter- liches Bestreben, die Wohlfahrt seines Volkes zu heben und zu fördern, in hohem Maße erleichtert habe. Wenn die Thronrede hieraus die Zuversicht schöpft, daß es auch inZu- tanft gelingen werde, das Erreichte festzuh alten und den neuen Aufgaben, welche die Zeit in immer steigendem Um­fange stellte, gerecht zu werden, so wird die Politik der Sammlung zum Schutze aller der wirthschaft- lichen Interessen, derenPflege die nationale Wirthschaftspolitik des Fürsten Bismarck ge­widmet war, dazu beitragen, diese Zuversicht zu erfüllen. Um die Wiederaufnahme dieser Politik wird sich die Entscheidung bei den Reichstagswahlen in der Haupt­sache handeln. Zwar versucht die Demokratie, den Kampf auf ein ihr günstigeres Terrain zu verlegen. Der Freisinn beiderlei Geschlechts möchte gern die »irthschaftlicheReaktion" stören, indem er die politische an die Wand malt. Aber der Versuch ist vergeblich. Die größte Mehrheit des produktiven Volkes hat begriffen, daß ihm seine wirthschaftlichen Interessen näher liegen, als die abstrakten Probleme, die ihnen die demo­kratische Weltanschauung zu bieten hat. Pflege, Schutz und Förderung der wirthschaftlichen In­teressen, das ist es, was man entbehrt hat und waS allgemein gefordert wird. Deshab verstehen die Wähler den Ruf zur Sammlung und lächeln, wenn ihnen die demo­kratischen Auguren Angst wegen des Reichstagswahlrechtes und anderer volksrechtlicher Errungenschaften machen wollen.

Das Centrum und die Politik der Sammlung. DieGermania" macht in einem dritten Artikel erneute An­strengungen, um an der Fiktion, daß diePolitik der Samm­lung" für dasalte Kartell" und gegen das Centrum ge­richtet sei, festhalten zu können. Wenn das die Absicht der Politik der Sammlung" gewesen wäre, so würde die Re­gierung, von der die Politik der Sammlung ausgeht, einen andern Weg haben einschlagen können und eingeschlagen haben. Sie hätte nur die Erklärungen über die Deckungsfrage in der Flottenvorlage abzulehnen brauchen. Aber es liegt auf der Hand, die Regierung will für den nächsten Reichstag nicht nur eine knappeKartell"-Mehrheit im Sinne des alten Kartells haben, die sicher zu erreichen gewesen wäre, sondern sie will eine möglichst große Mehrheit für die von ihr be­triebene nationale Wirthschaftspolitik hinter sich sehen und sie ist ferner bestrebt, alle bürgerlichen Parteien und darüber hinaus die nationalgesinnten Angehörigen aller Stände zu einem Zusammenschlüsse gegen die internationale revolutionäre Sozialdemokratie zu bewegen.

AZrS Etadt- And Ksmdkr-rK Hs«A« l»$brm! unserer Lok«l«rtike! nur mit Quellenanrade$«. SnV gestattet.

* Wissenschaftliche Prüfungskommission. Durch Erlaß des Herrn Ministers der geistlichen rc. Angelegenheiten ist die Königliche Wissenschaftliche Prüfungskommission für das Jahr 1. April 1898/99 folgendermaßen zusammengesetzt Direktor: Provinzial-Schulrath Geheimer Regierungsrath Dr. Lahmeier zu Cass.'l, zugleich ordentliches Mitglied für die allgemeine Prüfung; stellvertretender Direktor und ordent­liches Mitglied für die allgemeine Prüfung: Gymnasial' direktor Dr. Buchmaa Marburg, ordentliche Mitglieder: für das Fach der klassischen Philologie: die Professoren Dr- Maaß und Dr. Birt; für deutsche Sprache und Litteratm die Professoren Dr. Schröder und Dr. Küster; für die PM- sophie uno Pcopädeutik: Professor Geh. Rez.-Rath Dr. Kohen; für die evangelisch: Theologie: Professor D. Dr. Jülicher; für die Mathematik: Professor Dr. Heß; für w°' graphie: Professor Dr. Fischer; für die Physik: Profesfor Dr. Feußner; für Botanik: Professor Dr. A. Meyer; P die Zoologie: Professor Dr. Korschelt; für die Mi»ern!ogn- Professor Geh. Reg.-Rath Dr. Bauer; für Chemie: Profepo Geh. Reg.-Rath Dr. Zinke; für alte Geschichte: Pr"E Dr. Niese; für die mittlere und neuere Geschichtet Profesto