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M 23 April_____________________________

D ^' mit einer Pension von 15 Mk. vom Militär entlessen, er- 1 / hielt den Zivilversorgungsschein und trat dann als Lade- LMlmeisterdiLtär in Schlüchtern in den Dienst der preußischen Staatsbahn. Nachdem er ein Jahr die Pension von 15 Mk. F monatlich bezogen, w«rde ihm dieselbe um 6 Mk. gekürzt, da er den ZivilversorgungSschein besaß, zugleich mußte er auch K den zuviel erhaltenen Betrag in monatlichen Raten von seinem

* Gehalt, der anfänglich 85, dann 95 und zuletzt 100 Mk. pro Monat betrug, zurückzahlen. Der Eröffnungsbeschluß legt ihm zunächst zur Last, in der Zeit vom 23. Januar bis 23. November v. I. in 44 Fällen vollendeten Betrug verübt zu haben, sodann in zahlreichen Fällen versuchten Betrug und in Verbindung damit zahlreiche Urkundenfälschungen. Der Angeklagte ist im Große» und Ganzen geständig. Bei seinen betrügerischen Manipulationen ging er derart zu Werke, daß er die Kostenberechnungen auf den Frachtbriefen fälschte, von den Güterempfängern den Mehrbetrag erhob, den auf dem Avis stehenden Betrag in das Baarkasfeubuch einschrieb und den übrig bleibenden Theil des Geldes für sich behielt. Die aas diese Weise von dem Angeklagten erhobenen Mehr­beträge variire« im Einzelnen zwischen 1 und 10 Mk., der Gesawmtbetrsg erreicht die Summe von rund 200 Mk. Die Geschädigten sind Güterempfänger in und um Schlüchtern. Die Anklage wegen versuchten Betrugs bezieht sich auf Fälle, in deren die Güterempfönger Zweifel an der Richtigkeit des geforderte» Betrags hegten und dann reklomirten. Von seinen Kollegen sowohl wie von seinen Vorgesetzten wird dem Angeklagten ein gutes Zeugniß ausgestellt, sie seien erstaunt gewesen, als sie die Betrügereien, die er begangen, gewahr wurden. Das Urtheil gegen deu Angeklagten lautet wegen versuchten und vollendeten Betrugs, schwerer Urkunden­fälschung und Vergehen im Amte auf 1 Jahr 9 Monate Gefängniß, wovon 3 Monate Untersuchungshaft in Abzug komme», ferner Aberkennung der Fähigkeit zur Begleitung öffentlicher Aemter auf die Dauer von 3 Jahren. Beantragt waren gegen den Angeklagten 3 Jahre Gefängniß, 5 Jahre Ehrverlust und die dauernde Aberkennung der Befähigung zur Begleitung öffentlicher Aemter. Als mildernd wurde von dem Gericht in Betracht gezogen, seine bisherige Unbescholten- Heit und der Umstand, daß man ihm erst eine höhere Pension auszahlte, von dieser dann abzog und das zuviel Erhaltene zurückzahle« ließ, wodurch ihm doppelte Differenzen in seinem Einkommen entstanden. Die Strafsache gegen die Köchin Mathilde Petersohn von Oswick in Schweden, die in hiesiger Stadt sowie in Frankfurt mehrfach Betrügereien und Dieb- stähle beging, wird auf Montag vertagt, da noch einige Zeugen geladen werden sollen. ,

* Verschwunden. Ein 65jähriger Schneider, gegen den ein Strafverfahren wegen Vornahme unzüchtiger Hand­lungen im Schloßgarten schwebt, ist seit gestern Morgen aus seiner Wohnung verschwunden und bis heute noch nicht dahin knrückzekehrt.

EtistHttLsslst. Avf des am 30. Sprit in den Sälen derCentralholle" stattfindenie 1. Stiftungsfest des KlubAmicitia", verfehlen wir nicht nochmals an dieser Stelle hinzuweisen. Sicherem Vernehmen nach ist das Pro gramm ein vorzüglich gewähltes und steht uns somit wieder einmal ein nach allen Theilen hin genußreicher Abend bevor Ein Besuch zu dieser Festlichkeit wäre deshalb ganz besonders anzseupfehle«. Näheres im Jnseratentbeil.

a Der ungebetene GastJnflitmza" macht neuerdings in unserer weiteren Umgebung seine lästige Visite. Häufig sind ganze Familien von diesemFlußfieber" besallen. Im Allgemeinen tritt das Leiden ohne Komplikationen auf und nimmt darum fast durchweg einen gutartigen Verlauf.

* Fortschritt. In unserm mehr und mehr zur Groß­stadt sich entwickelnden Hanau haben wir täglich Gelegenheit, Neuermgen wahrzunehmen, die sich in Bezug auf äußere Aus­stattung der Geschäfte ganz besonders b,merkbar machen. So

Hanauer Anzeiger

sich dem Sieger fast ebenbürtig zu Seite stellen, und wollte Gott, daß dies geschehe, und 6alb P

Und es geschah bald. Am 18. August 1870 führte Kron­prinz Albert unter beständigem Kampfe den großen Flanken- marsch aus, durch den St. Privat unter zwei Feuer ge­nommen werden konnte, und abends 8 Uhr waren die Sachsen mit den preußischen Garden, deren Kommandeur, Prinz August vt» Württemberg, leider zu früh gestürmt hatte, nach mörderischer Schlecht Herren des Dorfes, und damit die deutsche Armee die Beherrscherin von Metz. Dieser Marsch zeigte die große Besähignng des sächsischen Führers und brächte rhm das Lob Moltkes mit folgenden Worten ein:Es gibt putschen Heere recht viele gute Generäle, aber nur einen Feldherrn, wie den Kronprinzen von Sachsen!" Die Folge des Sieges von St. Privat war die Bildung der vierten Armee, zu der auch des preußische Gardekorps gehörte, und I dre spater den Namen Maasarmee annahm. Am 30. August fand der berühmte Kampf bei Beaumont statt, durch welchen Mac Mahon nach Norden zu getrieben wurde. Der General stabkchef des Kronprinzen Albert war General von Schlot- heim, sein früherer Gegner in der Schlacht bei Köniaarätz Am 29. Ollober 1873 starb König Johann von Sachsen und Kronprinz Albert bestieg den Thro». Er begeht also auch in diesem Jahre sein 25jahriges Regentenjubiläum und zwar wird dieses mit seinem 70. Geburtstag om 23. April gefeiert. Seine Verdienste reichen weit über Sachsens Grenzen hinaus und deshalb wird auch das gesammte deutsche Volk, nicht allein feine treuen Sachsen, an diesem Tage freudig bewegt den Ehrentag eines der letzten Helden einer großen Zeit begehen.

_ Denfprvch.

nicht Süßeres gibt's, als das Heimathland und die Eltern, Wenn auch Einer ein Haus, von Wohlstand blühend, bewohnet, Aber entfernt in fremden Gebiet, und getrennt von den Eltern.

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erblickt man jetzt in der Krämerstraße an dem Kleidergeschäft der Firma A. Schönfeld über der ganzen Front der Schau­fenster ein von dem Schrift- und Schildermaler Herrn Karl Mergell in Goltbuchstaben vorzüglich ausgeführtes Glas- Firmenschild, welches dem Verfertiger alle Ehre macht.

* Ausgestellt. Im Saale des Restaurantszur Karthaune" sind Sonntag den 24. und Montag den 25. d. M. die zur Verloosung kommenden Kanarien und Gegen­stände des Kanarien-Züchter-Verbandes des Main-RheingaueS ausgestellt. Die Ziebung sinket om Montag den 25. d. M. statt. (S. Ins.)

* Das Hahnenkammhaus ist von jetzt ab täg­lich geöffnet.

Für heute. Kunstverein: Gemälde-Ausstellung in der Aula der Königl. Zeichenakademie. Turngemeinde: Abends von 7^2 bis 9 Uhr: Kürturnen und Vorturnerstunde. Evang. Männer- und Jünglingsverein: Abends 8Va Uhr: Gebetsversammlung (Evang. Vereinshaus). Christlicher Arbeiterverein: Ebenfalls abends 8Vi Uhr: Gemüthliche Zu­sammenkunft im Vereinslokalzum Elephanten". Abends 9 Uhr: KasinoEintracht" (VereinslokalGoldene Gerste"); Vereinsabend; Dramatisch-litterarischer VereinMelpo- mene" (im großen Saale der RestaurationCarlsberg"): Lese- abend :Braut von Messina"; VereinEinigkeit": Ver­einsabendzur großen Krone". FußballklubViktoria": Abends von 910 Uhr: Vereins abend imDeutschen Haus". AthletenklubGermania": Ebenfalls abends von 810 Uhr: Vereinsabend (Gasthauszum schwarzen Bären"). GesangvereinSumser": Abends 9^2 Uhr: Generalversamm­lung ; Tagesordnung: Verstands - Ersatzwahl. Turugescll schüft: Ebenfalls abends 9^2 Uhr: Generalversammlung; Tagesordnung: 1) Rechnungsablage, 2) Vorstands wähl, 3) deutsches Turnfest, 4) Verschiedenes.

Für Morgen. I. Hanauer Fußballklub 1893: Nach mittags 2V2 Uhr: Uebungsspiel auf dem Exerzierplätze.

Versteigerungs» & Verpachtung-, rc. Kalender für Montag den 25. April.

Von nachmittags 2 Uhr ab öffentlicher Verkauf der der hiesi­gen Leihbank am 1. April verfallenen Pfänder. Nachmit tags 3 Uhr sollen die auf dem Viehmarktplatz lagernden 4 Stück Nußbaumstämme an Ort und Stille versteigert werden. Nachmittags 5 Uhr soll im Gasthaus zurKarthaune" im Auftrage der Bailly'schen Erben das Wohnhaus Sand goffe Nr. 12 durch den beeid. Trxatsr und Auktionator Herr» Fr. Kämpfer meistbietend versteigert werden.

Langendiebach, 22. April. Eine schon längst für unser Schuldstem sehr erwünschte Neuerung hat das neue Schuljahr gebracht, nämlich die Umwandlung hiesiger Schule in eine sichsklasfige. Die Eröffnung derselben, zu der auch einer an sie ergangenen Einladung Folge leistend die Ge­meindevertretung sich eingefunden hatte, fand in einem feier­lichen Akt statt, in welchem zugleich der zum 5. Lehrer für hier ernannte Herr Ziegler aus Hanau in sein Amt ein- geführt wurde. Nach dem gemeinsamen EhoralIn GotteS Namen sang ich an rc.", hielt der OrtSschulinspektor, Herr Pfarrer Herchenröther, eine die Bedeutung des Tages beleuchtende Ansprache, in welcher er unter dankbarer Aner­kennung aller Verdienste, die sich die alte Gemeindevertretung um Hebung des heimischen Schulwesens erworben habe, die jetzigen Vertreter der Gemeinde für das gleiche Interesse zu begeistern suchte, den Lehrern und namentlich dem sein Amt antretenden Herrn Ziegler die Pflichten des Amtes in warmen Worten ans Herz legte und die Schüler zur Frömmigkeit, Ehrerbietung gegen Lehrer, Lernbegierde und Arbeitslust mahnte. Nach Gebet, Gesang und Segen schloß die Feier. Eine besondere Freude ward den an der Feier betheiligte» Kindern durch Vertheilen von Bretzeln bereitet.

2530 Pfg.; Spinat, die Portion 2035 Pfg.; Lattig, die Portion 1020 Pfg.; Schmalzkraut, die Portion 10 bis 20 Pfg.; Kartoffel 1215 Pfg. das Doppelliter; Obst: Aepfel, das Pfund 2540 Pfg.; Zitronen, das Stück 810 Pfg.; Apfelsinen, das Stück 815 Pfg.; Paradiesäpfel, das Stück 1012 Pfg.; Verschiedenes: Butter das Pfunv 1,10-1,25 Mk.; Käse, das Stück 45 Pfg.; Eier, das Stück 67 Pfg.; Gänseeier, das Stück 1214 Pfg.; Zwiebel, das Doppelliter 2224 Pfg.; Welschkorn, das Doppelliter 2426 Pfg.; Radieschen, das Bündel 5 Pfg.; Kastanien, das V2 kg 2025 Pfg.; Weizenmehl, 1. Sorte 24 Pfg., 2. Sorte 22 Pfg., 3. Sorte 20 Pfg., 4. Sorte 18 Pfg. V» kg.; Stroh 2,302,60 Mk. und Heu 3,40-3,90 Mk. = 50 kg.; Buchenholz, der Meter 9,50 Mk., Tannenholz, ber Meter 8 Mk.

Barometerstand

mittags 12 Uhr am 22./4. 23./4.

Seyr rrocren =

=__770

Beständig

Schön 760 SS

W__760

Veränderlich

.. 750 =

= 750

Regen (Wind) =

Viel Regen

= 740

730__=

^ 730

720__=

M__720

710___

= 710

Uns der Provinz und den Nachdargehieten.

Rinteln, 19. April. Die Konservativen im diesseitigen Wahlkreis beabsichtigen, Landrath von Ditfurth gegen den bisherigen nationalliberalen Vertreter des Kreises, Dr. Paasche, als Kandidaten aufzustellen.

Trehsa, 21. April. Ei» ganz besonderer Liebling des Glückes scheint der Schneidermeister M. in Seigertshausen zu sei». Mit dem Kaufe einer Kuh hielt Fortuna, die Glücks­göttin, ihren Einzug in seinem Hause, denn noch während Käufer und Verkäufer im Hause des letzteren beimWein- kaufe" sitzen und auf gut Glück tranken, kam die Nachricht, daß die Kuh bereits ein Kälbchen, mit der Lieblingsfarbe des ehrsamen Schneiders gezeichnet, zur Welt gebracht habe, welches als Gratisgabe der Kuh in ihr neues Heim folgen sollte. Glückstrahlend lief Meister M. nach Hause, um seiner Ehe­hälfte die Kunde von diesem freudigen Ereignisse zu bringen. Aber auch daheim hatte das Glück ihm unterdessen aus seinem Füllhorn die edelste aller Gaben bescheert; denn mit einem triumphirenden Lächeln hielt ihm eine Frau das längst er­wartete Töchterchen, das 8. Kind, entgegen. Ganz außer Fassung von diesen Glücksspenden suchte er die Einsamkeit auf. Er eilte in den Stall. Aber anstatt sich von seinem Schreck erholen zu können, versank er fast in Ohnmacht, denn 5 muntere Zicklein, von deren Dasein ihm am Morgen noch nichts bekannt war, kamen ihm mit einem fünfstimmigen mäck, mäck", das von zwei Ziegenmüttern melodisch begleitet wurde, entgegen gesprungen. In diese Begrüßungkarie mischte sich noch der 12stimmige Chor einer Gänsefamilie, welche in der Abwesenheit des Schneiderleins aus den Eiern geschlüpft war und nun sich dem M. präsentirte. Solch unerwartetes Glück mußte ihn zu Thränen rühren und mit Bangen wagt er in die Zukunft zu blicken.

Wiesbaden, 21. April. Die hiesigen Konservativm stellten gestern den Amtsgerichtsrath Dr. Hardtmuth als Reichstazskandidaten für den Wahlkreis Stadt-Wiesbadeu auf.

Frankfurt a. M., 23. April. DasEssighaus" wird jetzt abgerissen; mit ihm verschwindet wieder ein Stück Alt- frantfurt. Dasselbe gehörte zu den ältesten Häusern der Stadt und stammt aus dem 16. Jahrhundert. Seinen Na­men hat es davon, deß sich darin mehr als hundert Jahre eine Essigsirderei befand. Das Eisiglaus spielte in den 40er Jahren eine ^roße Rekle in der B wegung Frankfurts, denn hier sammelten sich allabendlich bei einem guten Glas Bier undLezcmer Musik" alle Elemente der Einwohnerschaft, um die wichtigsten Tagesereignisse zu besprechen.

Bad Nauheim, 20. April. Das Konitzkystist wurde heute Mittag 2 Uhr eingeweiht. Es wurde in den Jahren 1895, 1896 und 1897 von Frau Friedrich Wilhelm Konitzky Wittwe, geborene de Voß, gebürtig zu Bremen, wohnhaft zu Antwerpen, gestiftet. Für das stattliche Gebäude hat die genannte Dame nach und nach die Summe von 200,000 Mark gegeben. Das Stift übernimmt die Rechte und Pflichten des fiüheren Kurhospitals und ist wie dieses zur Ausnahme armer und gering bemittelter kurbetListiger Patienten bestimmt. Bei der Feier waren anwesend: Die Stifterin Frau Konitzky, die Prinzessin Ludwig von Battenberg, Re­gier ungsrath Dr. Braden von Friedberg, Landtagsabgeord- neter Weid, der gesammte Stadtrath mit dem Bürgermeister von Bad Nouheim, sämmtliche Aerzte des Bades u. f^ w. Die Feier wurde durch Gesang und Reden verherrlicht. Frau Konitzky wurde ein Orden überreicht. DaS Gebäude hat in Ausführung und Einrichtung alle Wünsche in reichem Maße erfüllt, es enthält etwa 40 Räume und größere Säle, breite Treppen, Personenaufzug u. s. w. Bis jetzt sind neun Schwestern anwesend, weitere sollen noch eingestellt werden. Wegen Aufnahme wende man sich cn das Kon tzkystist der Stadt Bad Nauheim.

* Hartem, 23. April. (Lebensmittelpreise.) Hülsenfrüchte: Bohnen 3035 Pfg., Erbsen 3035 Pfg., 8in en 4045 Pfg. daS Toppelliter; Geflügel: Tauben, das Pärchen 80 Pfg. bis 1 Mk.; ein alter Hahn 1,20 bis 1,70 Mk.; ein Huhn 1,40-1,80 Mk.; eine Ente 2 50 bis 3,60 Mk; Fifche: gewöhnliche Sorte 2530 Pfg-, bessere Sorten 4050 Psg., Aal 1,101,20 Mk., Hecht 1,201.30 Mk., Bresem 60-80 Pfg., Barben 60-80 ®fo., Barsch 70-80 Psg. = ^ kg; Gemüse: Merrettig, die Stange 10-20 Psg"; Spargel, ^8 Pfund 1,50 Mk.; Blumenkohl das Stück 30-60 Pfg.; Kovfsalat, das Stück 10-15 Pfg.; Rettig, das Stück l518 Pfg.; Ober-Kohl­rabi, das Stück 15-20 Pfg.; Rothkrant, das Stück 30 bis 40 Pfg.; Sellerie, das Stück 10-20 Psg.; Gurken, das Stück 6080 Pfg.; gelbe Rüben das Pfund 20 40 Pfg.; Neue Bohnen, die Portion 1,50 Mk.; Schnitikohl, die Portion 2040 Psg.; Schwarzwurzeln, die Porttou

Briefkasten der Redaktion.

G. A. Recht niedlich; doch leider zum Abdruck nicht geeignet.

Berloosintgerr.

Stadt Paris 400 Fr -Leofe vom Jahre 1871.

1896. Ziehung am 20. April. Auszahlung am 5. Mai 1898. Hauptpreise: Nr. 768646 je 100 000 Flcs. Nr. 11664 1214539 p 50 000 F-c?. Nr. 66822 228600 236158 530671 551945 554348 635395 865827 875037 1213083 je 10 C00 Fr. Nr. 42491 43623 60066 61956 65531 69673 119428 194702 212094 214771 228598 235721 270147 276401 324687 332590 333077 354839 358793 387725 396768 421926 427842 436873 439392 450907 458702 476948 530676 554345 557535 582168 599819 624058 628047 649934 651103 698718 768641